Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 19.03.2012 von norbert&silvia [SSI-Advanced, 242 TG]
WO BLEIBEN DIE TAUCHER ?
Nach 27 Tauchgängen in 13 Tagen lässt sich nur Gutes berichten. Wir sind jetzt über 100 mal in den letzten 4 Jahren auf Hakura getaucht, die Tauchplätzen erleben wir aber aufgrund unterschiedlicher Strömungsverhältnisse stets neu. Der Vollmond bescherte uns dieses mal auch deutlich höhere Gezeitenunterschiede. Aber der Reihe nach:
Tauchen:
Die Basis wird von Martin und Nadja umsichtig und sehr kundenorientiert geleitet.
Allinclusiv heißt bei den Beiden alles ist fertig zusammengebaut wenn du auf das Boot gehst! Die Zahl der Taucher im Wasser war maximal 7 was für uns der große Reiz ist nach Hakura zu kommen.
Die beiden sind auch meist selbst im Wasser. Da wir mit unserer Taucherfahrung aus dem üblichen Rahmen fallen sind wir in der Regel mit Martin oder Nadja getaucht.
Die Bootscrew wird bei jedem Tauchgang trainiert und die beiden legen selbst Hand an.
Die Tauchplatzauswahl wird ständig überprüft und angepaßt damit die Taucher möglichst viel sehen. Nadja findet auch die kleinsten Schnecken und Krebse (oft nicht größer als 1cm, meist eher kleiner J). Dank Martin und Nadja haben wir die kleinen Meeresbewohner mehr als lieb gewonnen und freuen uns wenn wir etwas entdecken um das dann im großen Buch zu identifizieren. Leaffische, Geisterpfeifenfisch, Frogfisch, Samtschnecken, Kaurimuscheln eine wunderschöne chromodons geometrica und Marmorgarnele gehörten ebenso dazu wie Stein-und Scorpionfische, Calamari, Sepien und gewaltige Glasfisschwärme in den innenliegenden Giris wie Ashaa und Egga.
Der Hit ist der tägliche 2-tank der morgens um 08.00 startet, nachmittag gibt es noch einen 1-tank und auf Wunsch sunset oder auch night-dive.
Der wöchentliche fullday mit 3 Tauchgängen fand am Montag statt und führte an den westlichen Atollrand mit Raiyvilla (kleines Wrack) Thuvaru Kandu und Kurali Kandu Manta-cleaning-station, leider dieses mal ohne Mantas wohl wegen der zu geringen Strömung im Kanal. Am Tag nach dem fullday wird der 2-tank auf nachmittag verlegt und der Tag startet mit einem 1-tank um 09.30 was dem Erholungsbedarf weniger erfahrener Taucher entgegen kommt.
Das riesige Atoll mit den Aussenrifftauchplätzen Muli, Hakura-Express, Veyvah und Hurasvehli hat uns herrliche Kanaltauchgänge mit allen Strömungsarten beschert.
Der erste Tauchgang führt zumeist in den Muli-Kanal – der einzige an der gesamten Ostseite des Atolls. Es haben täglich graue Riffhaie vor dem Kanal patroulliert (insbesonder am Express) schlafende und kreisende Whitetips in Veyvah.. Besonders die Eaglrays (bis zu 8 Stück) die uns beinahe täglich neugierig beobachteten haben es uns angetan. Dazu gab es Napoleons und Parrrotfische in allen größen, Der Fischreichtum erschien uns stärker als in den Vorjahren.
Da wir letztes Jahr eine Tieftauchzertifizierung mit Martin gemacht haben (siehe mein Bericht vom März 2011) hat uns Martin eine „besonderen“ Tauchgang vor dem Express angeboten den wir gerne angenommen haben. Mit einem 28% Nitroxmix sind wir den Hakura Express aus dem Blauwasser angetaucht da leicht einlaufende Strömung herrschte. Hier sah man den Tauchplatz von einer ganz anderen Perspektive. Es baut sich langsam eine riesige Wand vor einem auf, die sich dann erst beim antauchen langsam in einzelne Plateaus in verschiedenen Tiefen teilt.
Wir konnten den breiten 13m tiefen Kanaleingang erstmals komplett sehen und zwar von der Wasseroberfläche bis zur Riffunterkante in 70 Meter. Auf größerer Tiefe sahen wir dann schon mal die grauen Riffhaie von unten. Das Tauchprofil eines solchen Tauchgangs und das setzen einer Boje in 30+ m Tiefe damit uns das Boot beim austauchen folgen konnte war sehr lehrreich.
Tieftauchkurs mit Martin kann ich wärmstens empfehlen.
Wir hoffen das Martin und Nadja noch länger auf der Insel bleiben.
Hotel:
Das eingespielte Team hat uns wieder in sehr persönlicher Weise unsere Wünsche erfüllt. Wir bekamen unseren Wunschbungalow, von unserem Lieblingswörter wurden wir herzlichst begrüßt und von allen mit denen wir mehr zu tun hatten mit Vornamen angesprochen. Hier merkt man die Schulung und Ausbildung des Personals wie uns der Manager der Hotelkette vom Male-Office mit Stolz erzählt hat. Alle die auf der Insel arbeiten grüßen freundlich und haben trotz der anstrengenden Arbeit eine freundliches Lächeln für den Gast.
Das Buffett mit verschiedenen Thema bot für jeden Geschmack etwas. An den Grillstations wurde Fleisch oder Fisch auch auf Wunsch so gebraten wir man es möchte.
An der Salatstation wurde jeder Teller frisch zubereitet (siehe Foto) – eine gelungene Neuerung –
Die Zimmer wurden stets sauber gehalten morgens und abends gereinigt und das Betttuch wie auf den Malediven üblich kunstvoll drapiert. Globalisierung und neuer Wohlstand spült neuerding Chinesen auf die Malediven. Sie schließen die Lücken die die Europäer aufgrund der Wirtschaftskrise hinterlassen. Sie hielten sich mit einem Anteil von ca 10% während unseres Aufenthaltes in Grenzen. Meist sind es Hochzeitsreisende die 3-4Tag auf der Insel bleiben. Das Managment hat sogar eine chinesische Rezeptionistin eingestellt um ihren Landsleuten etwas Umgangskultur zu vermitteln. Meist vergeblich. Da diese Zielgruppe nicht zur Rudelbildung neigt ließ sie sich im Restaurant gut verteilen. Kultur läßt sich eben mit Geld nicht kaufen wie die Tischmanieren zeigen. Chinesische Hinweiszettel in Sanitärbereichen hab ich mir lieber nicht übersetzen lassen !?! Dafür laden so manche „Fotoshootings“ von Jungvermählten im weißen Brautkleid im Sand, am Steg und auch mal im Wasser zum schmunzeln ein.
Fazit:
Hakura ist aus unserer Sicht eine unentdeckte Taucherinsel für Taucher die den Mix aus der gesamten Meeresfauna lieben. Das Preis-Leistungsverhältnis für eine All-Inclusive Urlaub mit Wasserbungalow ist trotz der Preiserhöhung nach wie vor sehr gut und Preise hängen ja von der Nachfrage ab. Mal sehe was 2013 bringt.
PS
Nadia und Martin freuen sich riesig, wenn man Erdnussflips, Schokolade, Gummibärchen etc. mitbringt. Das gibt’s auf der Insel nämlich nicht.
Martin beim Briefing
Nadja mit ihren Schülern (fulldaytrip)
unser Salatkünstler
Tauchbasis am Stegende
der Blick vom Wasserbungi
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 02.08.2011 von saint [AOWD, ? TG]
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Über das kann man nur positives berichten. Super Essen, sehr nette Angestellte, die einem jeden Wunsch erfüllen. Die Bungalows sind sauber (werden 2x tgl. gereinigt) und sehr gemütlich. Über die Tauchschule kann ich leider nicht so positiv schreiben. Martin ist sehr verschlossen, eine ´Hallo´ kommt nur sehr zögerlich über seine Lippen und geht auch nicht offen auf jemanden zu. Auch wenn er sieht, dass neue Gäste gekommen sind, die absolut begeisterte Taucher sind. Nadia ist da schon deutlich kommunikativer und aufgeschlossener. Ibbe (Haihappen) und Mattheu sind echt klasse. Mit denen kann man immer quatschen und erzählen auch gerne. Mit denen hat das Tauchen richtig Spass gemacht. (Tauchziele konnte man mit denen absprechen) Abends zusammen an der Bar sitzen gab es leider nicht. Auf Sicherheit wird zwar geachtet, aber der Computer wird auch auf Nachfragen nicht erklärt (´da musst du nichts machen, der macht alles alleine´). Ein Tagesausflug konnten wir leider auch nicht machen, da wir nur 3 Taucher waren, aber trotz mehrmaligen Bitten war Martin die Teilnehmerzahl zu gering. (Es gab sonst keine anderen Taucher auf der Insel. Wir waren die einzigen und da hätte man doch eigentlich auf die achten sollen.) Entgegenkommen also leider Fehlanzeige. Die Preise sind zwar für die Malediven ok, aber dennoch sind wir leider auch hier anderes gewohnt gewesen. Die Bootscrew ist klasse. Man muss sich um nichts kümmern, Flasche wird sofort gerichtet, Kokusnuss und Tee nach jedem TG gereicht. Fazit: Hotel Spitze, Tauchschule gut, aber dennoch sind wir nicht begeistert gewesen. Haben uns leider nicht so wohl gefühlt, sonst hätten wir bestimmt mehrere TG gemacht(man kommt ja nicht allzu oft auf die Malediven)
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 07.07.2011 von Gabriel
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Wir waren im September 2010 auf Hakuraa Huraa und, wenn auch etwas verspätet, hier noch ein Erfahrungsbericht über den großartigen Urlaub, den wir dort verbringen durften. Ein paar Dinge vorweg: Wie haben über Neckermann gebucht und wurden den ersten Tag unserer Reise in einem anderen Resort in der Nähe des Flughafens verfrachtet. Ein insgesamt sehr ärgerlicher Vorgang, da wir Hakuraa Huraa aufgrund der vielen sehr guten Erfahrungsberichte ausgesucht hatten und unsrere erste Information von einem Neckermann Mitarbeiter die war, dass Hakuraa noch renoviert wird und wir ggf. erst in einer Woche das Resort wechseln durften. Nach meheren Telefonaten mit dem Reiseveranstalter durften die Gäste, die Hakuraa gebucht hatten dann doch nach und nach zum gewünschten Resort. Wir waren die Glücklichen, die gleich zu Beginn per Wasserflugzeug auf die frisch renovierte Insel reisen konnten. Etwas verspätet begann endlich der Urlaub. Das Hotel ist wirklich eindrucksvoll. In einem Halbkreis schmiegen sich die Wasserbungalows an eine Seite der Insel. Wie schon erwähnt, waren die Bungalows frisch renoviert und wiesen einen sehr hohen Standard auf. Sehr schön ist das kleine Glasfenster, das in dem Boden eingelassen wurde und durch das man das quirlige Unterwasserleben beobachten konnte. Der Service war durchgehend sehr gut und bemüht. Man gewann den Eindruck, dass der Besitzer einen weiteren Stern für seine Anlage anstrebte. Hier ist insbesondere die Verpflegung zu erwähnen. Wenn man nicht tauchen und schwimmen würde, würde man viele Kilos zunehmen. Meine Freundin und eine anderer Gast bekamen trotz der Fülle an vegetarischen Gerichten ein eigenes vegetarisches Menu... Soviel zur Anlage...weiter geht es mit dem Tauchen. Meine Freundin und ich waren zuvor noch nicht tauchen und planten einen Tauchschein zu machen. Am Ende eines malerischen Steges lag die auch frisch renovierte Tauchschule unter der Leitung von Martin und Nadja. Wir hatten das Privileg, die ersten Tauchschüler unter der neuen Leitung zu sein. Meine Frendin stand dem Tauchsport anfangs eher skeptisch gegenüber, vor allem bei den Beschreibungen von Haien und den Feuerfischen, die unter dem Steg lebten. Dank der professionellen Betreuung von Nadja und Martin verflogen diese Ängste jedoch schnell. Man wurde sehr gut auf die ersten Tauchgänge vorbereitet. Unser Kurs bestand lediglich aus uns beiden. Man merkt, dass Martin und Nadja auch nach vielen Jahren als Tauchlehrer immer noch viel Spaß an der Arbeit mit Anfängern hatten. Die Schule wirkt sehr gepflegt und alle Mitarbeiter waren wirklich hilfsbereit. Ein Höhepunkt sind die Tagestouren mit dem Dhoni. Das Atoll ist kaum touristisch erschlossen, sodass bei den Tauchplätzen, bis auf eine Ausnahme, keine anderen Taucher zu sehen waren. Man kommt sich streckenweise recht einsam vor, kilometerweit entfernt von der Zivilisation in einem hölzernen Tauchboot. Ein tolles Gefühl. Die Betreuung auf den Booten war spitze. Neben Kokosnüssen und Getränken gab es bei den Tagestouren auch Lunchpakete. Unbedingt sollte man den Hakuraa Express anschauen. Dort trifft man auf gewaltige Mantas. Die Unterwasserwelt ist intakt. Man darf Muränen, Schildkröten, Napoleonfische (!), Drückerfische, Riffhaie, Clownfische und hunderte andere interassente Unterwasserlebewesen bestaunen. Alles in allem eine tolle Tauchschule mit sehr sympathischen Mitarbeitern. Unbedingt empfehlenswert, wir kommen bestimmt bald wieder...
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 27.04.2011 von Eichkaetzle [AOWD, 142 TG]
Die Basis legt sehr großen Wert auf Sicherheit. So wurde ich während der Oberflächenpasue nach meiner Nullzeit für den nächsten TG gefragt, hatte ich bisher auch noch nie und beweist u.a. die Qualität der Basis. Bei einem tiefen TG wurde das Anzeigen des aktuellen Luftvorrats auf 110 bar bzw. 60 bar geändert, damit auch genügend für den Aufstieg und den Sicherheitsstopp übrig ist. Die Guides haben vor jedem TG die Strömung getestet und entsprechend wurde der TG auch geplant. Wenn sich die Bedingungen unerwartet geändert haben, wurde der TG auch angepasst. So konnte die Anstrengung auf einem erträglichen Maß gehalten werden ebenso der Luftverbrauch.
Was ich bis jetzt noch auf keiner anderen Basis erlebt hatte, war die Trennung der Tauchergruppen anhand deren Luftverbrauch und deren ´Können´. Hut ab! Ist echt eine tolle Idee. Ist schon schade, wenn man noch mit 100 bar auftauchen muss. So aber konnten wir die 60 min fast immer voll ausnutzen und die TG waren wirklich Klasse. Es kam auch vor, dass mein Mann und ich am Schluss noch mit Martin den Sicherheitsstopp auf 10 Minuten ausdehnen konnten, weil ich mit meinem Foto das Riff einfangen wollte - Danke an beide für ihre Geduld ;-)
Die Flaschen waren immer sehr gut gefüllt, 210-240 bar waren üblich. Die Schiffscrew war sehr hilfsbereit und wenn man nicht schnell genug war, bauten sie einem sogar das Equipment zusammen. Martin, Nadja, Nina, Ricardo und die Anderen gaben immer ihr Bestes und bescherten uns so einen tollen Tauchurlaub. Highlight war die Begegnung mit den Mantas am Hakura Express, es war unser letzter TG und ich war teilweise so reizüberflutet, dass ich nicht wusste wohin ich als erstes schauen soll.
Das einzig Negative ist die kurze Oberflächenpause. Aber diese ist scheinbar den Engländern zu verdanken. Da diese pünktlich zum Mittagessen wieder im Hotel sein wollen und auch nicht auf ein ausgiebiges Frühstück verzichten können, muss sich die Basis an die Essenszeiten des Hotels halten. Schade, dass das Hotel hier nicht entgegenkommender ist und dass die Engländer dort so zahlreich sind...
Wenn Tauchpakete gebucht werden, ist ein Padi-Kurs oder Nitrox schein mit dabei (je nachdem wie viele TG man macht). So steuert die Basis wahrscheinlich den auf den Malediven üblichen hohen Preisen/Kosten entgegen. Ist ein netter Zug!
In ca. 2 Jahren wird wahrscheinlich eine neue Basis von Martin im Norden der Malediven eröffnet. Wenn wir bis dahin genug gespart haben, werden wir uns auf jeden Fall wieder sehen... Bis dahin wünschen wir euch alles Gute!
Jutta und Vali
Neonsternschnecke
Tauchboot
Papagaienfisch
Manta
Süßlippenfisch
Krabbe
Schildkröte
schau mir in die Augen...
Anemone
Anemonenfisch
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 19.03.2011 von Duernberger [SSI Advanced, 215 TG]
Zum dritten mal Hakura und wieder Top ! (1.3.2011 bis 15.3.2011) Zur Basis und zum Tauchbetrieb: Die Basis wurde 2010 komplett abgerissen und wieder neu aufgebaut. Sie steht unter neuer Leitung von Martin und seinem Team (Nadaj, Nina und Richard). Der Tauchbetrieb zeichnet sich durch kompromisslose Gewissenhaftigkeit und Qualitätsanspruch aus. Angefangen vom Check der Ausrüstung über detailgenaues Briefing zu den Tauchplätzen und Einteilung der Buddyteams nach Erfahrung. So waren schon mal 3 Tauchguides an Bord für 8 Taucher. Die sorgfältigen Strömungschecks hatten sich bezahlt gemacht, da es mitunter in tieferen Schichten ordentlich ´gezogen´ hat. Die Bootscrew bekommt das Prädikat ´sensationell´. Flott, vorausschauend und mit gefühlten 4 Händen haben sie den Ein- und Austieg vom Boot abgewickelt sowie beim Ein- und Ausladen der Ausrüstung angepackt. So sind wir bei den täglichen two-tanks um 8.00 pünktlich losgefahren und waren in der Regel um 12.30 spätestens wieder zurück. Angeboten werden daneben ein Nachmittagsdive und jeden Samstag ein fullday mit 3 TG an den Rand des Atolls. Es spricht für die Basisleitung an so einem Tag auch mal Neues auszuprobieren und z.B. den Nordrand des Atolls zu erschliessen. 3 unvergessliche Tauchgänge waren die Belohnung (sharkpoint, lucky reef am Aussenriff und black reef innerhalb des Atolls. Der Fullday am Westrand mit ebenfalls 2 neuen Tauchplätzen und dem ´Manta-Point´ haben wir ebenfalls genossen. Da wir mit eigener Ausrüstung tauchen kann ich die das Leihequipment nur optisch als up to date beschreiben, die Tauchcomputer wurden definitiv erneuert. Wir haben in der 2. Woche das Deepdive-Zertifikat mit Martin gemacht und das war von der Theorie und Praxis ausgesprochen lehrreich. Martin ist ein Meister im anlegen von Tauchprofilen. Nur so war es möglich mit einer Nitroxmischung von 27% und einem 10l Tank mit 200bar einen 40-Meter-Tauchgang über 50 Minuten ohne Dekozeit zu absolvieren. Zu den Tauchspots: Meist findet der erste Tauchgang am Aussenriff im Kanal bei Muli (45min. Bootsfahrt) Die Tauchplätze Hurasvheli, Veyva, Muli und natürlich Hakura-Express sind aufgrund der wechselnden Strömungsverhältnisse jedesmal ein Erlebnis. Unser vorletzter Tauchgang am Hakura-Express waren war ein würdiger Abschluss. Wir waren nur zu zweit und haben uns mit Richard 28 Minuten auf 31 Meter bei einlaufender Strömung an den Kanalrand gelegt und bei unglaublicher Sicht von 40 m Fische beobachtet. Dort ist alles groß und reichlich (White-Tips, Napoleons, Schildkröte, Netz- und Giantmoränen und große Thunfischschwärme). Haben uns dann in den Kanal treiben lassen und sind nach 38 Minuten glückstrahlend aufs Boot. Der zweite Tauchgang ist dann etwas für Mikroliebhaber an einem Thila oder Giri meist 15-20 min. von der Insel entfernt. Da es an die 50 Tauchplätze gibt kommt es nicht oft zu Wiederholungen wobei es auch hier Tauchplätze gibt die so schon bewachsen und fischreich sind das wir sie gerne mehr als einmal angefahren sind. Martin, Nadja, Nina und Richard sind Fans von kleinem Getier und finden 2 cm große Schnecken auch in 30 m. So viele Schnecken, Schaukelfische und Geisterpfeifenfische habe ich 2 Wochen noch nicht gesehen. Die Fulldays führen im Westen nach Thuvaru-Kandu, Maahini-Kandu und Kurali-Kandu. Die beiden ersten werden am Aussenriff entlang getaucht und sind herrlich bewachsen, fischreich und vor allem unberührt. Kurali-Kandu ist als Manta-Cleaning-Station bekannt. Bei auslaufender Strömung fand sich ein großer schlafender Ammenhai, große Napoleons, Oktopuss, Geisterpfeifenfische, große Stingrays und vor allem 2 Mantas ein die sich -einen Korallenblock umkreisend - putzen liessen bis die 60 Minuten leider um waren. Der 2. Fullday in den Norden bietet mit sharkpoint einen spektulären Kanal bei dem uns eine starke auslaufende Strömung nach unten die Kanalquerung unmöglich gemacht hat. So haben wir den Tauchgang das Riff entlang beendet wir den 2. Tauchgang -Lucky Reef- dann 2 Kanäle weiter begonnen haben. Dieser Tauchplatz ist der schönst bewachsene und völlig unberührte Aussenriff (grün wie eine Wiese) das ich in 7 Maledivenurlauben je gesehen habe. Hier wohnt eine wahre Fischsuppe. Hier finden sich vom Schaukelfisch bis zu schlafenden Whit-Tips in 4m ! unter einem Korallenblock alles was das Taucherherz begehrt. Fazit: 26 Tauchgänge in 12 Tagen und jeder einzelne mit seinen individuellen Schönheiten. Die hohe Zahl an Stammgästen spricht für sich. Zur Insel: Die Renovierung ist gelungen, die Bäder in den Wasserbungis sind komplett erneuert und jetzt mit großzügigen Duschen ausgestattet. Die ganzen Theken in Restaurant und Bar wurden ausgetauscht. Alles in allem gut gelungen. Das Essen in Buffettform ist abwechslungsreich und wird mit Grillstations zum Teil auch vor dem Restaurant ergänzt. Es ist auch nach 2 Wochen für jeden Geschmack etwas dabei. Das ganze Personal ist auf Kundenorientierung, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit trainiert. Von unserem fest zugeteilten Kellner, über den Roomboy bis zum Manager hat uns jeder mit Vornamen angesprochen was eine sehr familiäre Wohlfühlatmospähre vermittelte. Gesamteindruck: 3 x Hakura in 3 Jahren spricht für sich. Eine bessere Insel mit diesem Allinclusiv- Preis/Leistungsverhältnis habe ich bis jetzt nicht gefunden und für Taucher die vormittags 2 Tauchgänge machen und am Nachmittag gerne abhängen geradezu ideal.
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 21.10.2010 von Stine [AI, 190 TG]
Die Basis ist klein aber fein! Das kleine macht die Basis aber auch aus! Es wird sehr individuell auf die Taucher eingegangen! Einschecken läuft wie überall, anmelden, Lockboock mitbringen, Checkdive und dann bekommt man seinen Hacken! Wir haben 18 schöne tauchgänge gemacht! Es gab immer verschiedenen Möglichkeiten, Morgens einen 2-Tankdive 8.00 gings los und so um 13.30 ware man dann zurück, dann 14.00 ein 1-Tankdive in der nähe und immer ein spezial Nachttauchen, earlymorning! Zur ehrlichkeit muss gesagt werden das für eine Ganztagestoure 6 Taucher zusammen kommen müssen und das kann schon mal schwierig werden denn in der ersten Woche waren wir nur 5 Taucher! Aber in der zweiten Woche fand dann eine Ganztagestoure statt und ich kann nur sagen das sich, dass auf jedenfall lohnt! Ganz abgelegne Plätze an denen kaum jemand taucht! War wircklich sehr geil und wenn man dann auch noch die Möglichkeit hat Magic als Guide zu haben ist der Tauchgang echt perfeckt! Magic hat wirklich noch richtig Spaß an seinem Job und hat ein Händchen dafür, das beste des Spots zu zeigen! Wir hatten Spaß!!!
Basis
Trockenraum
Magic / Frank
Netzmuräne
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 21.05.2009 von mario-diver [Rescue, 153 TG]
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An 18 wunderschöne Tauchgänge im Meemuatoll erinnere heute gerade wieder gerne beim Bilder sortieren, Mantaaufnahmen leider verblitzt, aber für die Erinnerung immer noch gut :-)
Vom 28.03. bis 18.04.09 haben meine Herzallerliebste und ich 3 wunderbare Urlaubswochen auf Hakura verbracht, und ich konnte dabei die Vorzüge der kleinen beschaulichen Basis von Alfons Straub Dive&Sail draußen auch dem Jetty voll genießen.
Ein paar Wochen vor Reiseantritt hatte ich per mail mein 16er-TG-Paket voraus beim Management in Deutschland gebucht, bezahlt und pronto den Gutschein zugeschickt bekommen. Danke dafür und den netten Austausch an Mina! (dadurch etwa den Gegenwert eines TG gegenüber dem Paketpreis auf der Insel gespart, Preise kann jeder auf deren Homepage einsehen: http://www.alfonsstraub.com/tauchen.htm)
Für Basenchef Tim auf Hakura von Mina eine engl. Tauchzeitschrift und etwas Süßes mitzunehmen war da selbstverständlich :-)
Einchecken auf der Basis am 2. Inseltag samt kompletter Eigenausrüstung (die vom netten Roomboy vom WB bis draußen zur Basis transportiert wurde) war völlig relaxt, Logbuch und Brevets (Nitrox dann for free) vorlegen, nach dem letzen TG wurde gefragt (war 10 Tage vorher erst) und die deutschsprachige TTU-Bescheinigung wurde akzeptiert (man unterschreibt auch eh die übliche Gesundheitsbestätigung). Alles an der Basis ist lagebedingt etwas kleiner und damit sehr beschaulich, Schulungs- Technik-/Kompressor-, Gästeequipment- und Verkaufsraum reihen sich aneinander und sind blitzsauber und gepflegt. Die Leihausrüstungen sind nicht neu, machen aber einen gut gewarteten Eindruck; Ausfälle bei Buddies -außer den Nachtlampen- habe ich nicht erlebt. Für den Luftvorrat stehen 10er und 15er Alutanks bereit, letztere kosten pro TG 3,-$ extra. Ich habe erstmals ausschließlich EAN32 genutzt, den Compi entsprechend eingestellt und war schlicht begeistert! Ggü. bisherigen Tauchurlauben, auch 2x Rotmeersafari, war ich nach 2TankDives immer ein wenig müde, was man mir auch ansah...EAN32 und ich war immer topfit (muss doch mehr als nur Placeboeffekt sein) ;-) Die Mischung wurde vor jedem TG eigenhändig geprüft und dafür abgezeichnet; anhand eines Flaschenanhängers, der ebenfalls abzuzeichnen war, gab´s später auf dem Dhoni keine Verwechslungsgefahr (210 bis 230 bar waren immer in der Pulle). Die Guides um Chef Tim, nämlich zu allererst Magic natürlich :-), Derek und seine Anna standen neben der Bootsbesatzung steht´s hilfreich zur Seite (Englischkenntnisse sind allerdings Pflicht!) Klamottenkisten gibt es dort nicht, man rollt alles ins eigene Jacket, welches dann von helfenden Händen zum Boot getragen wird. Während meiner Tauchzeit dort war etwas ´Saure-Gurken-Zeit´ für die Basis i.S. Taucheraufkommen, was ich persönlich sehr angenehm fand. Maximal zu 6., dann mit 2 Guides, meist aber zu 3. oder 4. waren wir rausgefahren, einmal hatte ich das Vergnügen von Tim allein geguidet zu werden. Im Jan./Feb. hatte es nach seiner Erzählung ´gebrummt´, so dass sie mit 2 Tauchdohni´s täglich raus sind. Dann aber dürften die 2 portablen Spülbecken für Gummi und Regler/Foto getrennt, etwas knapp in Punkto Hydiene werden...zu meiner Zeit waren sie täglich frisch befüllt ausreichend. Über Ausfälle hörte ich von anderen nur bei den wohl etwas altersschwachen Leihlampen bei den NachtTG´s, also eigene Akkulampe mitnehmen lohnt sich, kulanterweise wurden für Ausfalllampen dann aber auch keine Leihgebühren berechnet. Für Fotografen besteht über die Basismitarbeiter die Möglichkeit, insbesondere Magic ist da steht´s hilfsbereit, von Speicherkarten auf Stick o.a. Datenträger zu überspielen. Die besonders (m.M.) lohnenden Spots des Meemuatoll´s: - Kuralikandu (Mantapoint im Strömungskanal mit Mantagarantie, wenn man morgens 05.30 Uhr bereit ist, zu starten, um die ´richtige´ Strömung abzupassen) - Veyvah (leichte bis mittlere Strömung mit Ruheplatz für Weißspitzenriffhaie auf 30m TT) - Muli Out (leichte Strömung, riesige Schwärme von Makrelen und Süßlippen, große Tunas, manchmal Manta, Whitetips und Barakudas) - Hakura Express (leichte bis mittlere Strömung, große Napoleons, Schwärme, Whitetips, Turtels)
Schildkröten gab´s fast bis immer zu sehen, Delfine zumindest fast immer während der Bootsfahrten (Haupttauchdhoni übrigens mit Toilette) an der Oberfläche und Muränen, ja die schienen aus fast jeder Spalte zu luken ;-) Der Zustand der Korallen ist mehrheitlich für die Malediven als fantastisch zu bezeichnen. (ziehe meinen Erfahrungsvergleich zu Südmale- und Adduatoll)
Sicherheit: Erste-Hilfe-Koffer, med. Sauerstoff und überreichlich Rettungswesten waren auf jedem Dhoni wie auch auf der Basis vorhanden. Von (ab) AOWD´s wird selbstverständlich erwartet, dass sie bei zu raschen Luftverbrauch auch in der Lage sind, im Buddyteam selbstständig auszutauchen und ne Boje setzen zu können; es gilt dort wie überall auf den males ´no-deko´, 60 Minuten maximale Tauchzeit, max. 30m TT, 50bar Rest bei Safetystoppbeginn und 30 auf dem Boot. Etwas unerfahrenere Taucher, die man durchaus schnell erkennt uW, werden hier strenger beäugt, mir wurde grundsätzlich viel Freiraum gelassen ;-) Auf den Gast wird schon individuell eingegangen, also erfahrene Taucher werden sich kaum gegängelt fühlen müssen!
Die Kursangebote sind dem obigen Link zu entnehmen.
Summasummarum: Basis wie auch das Atoll mit seinen Spot´s sind einfach gut und empfehlenswert!!! kleiner Tip: eigene Ausrüstung bei regelmäßigem Tauchen dort lohnt, da Leihsachen pro TG berechnet werden...das läppert sich schnell;-)
Farbenpracht
Manta (bei Sandsturm besser ohne Blitz)
dick kann auch schön sein...
lebendiges Riff
Nemo daheim
Prachtanemone
Batfish mit Eskorte
auf der Lauer...
Netzmuräne
Nemo persönlich...
Schlafplatz des Whitetip´s
Rotfeuer bei Nacht
Basis Dive&Sail am Jetty
Rifflandschaft
Rifflandschaft
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 01.03.2009 von Norbert Dürnberger [SSI Advanced, 145 TG]
Die Basis liegt am Ende eines 500 m langen Holzsteges direkt an der Riffkante. mit Schulungsraum, Trockenraum, Waschtrögen, Office und dem Jetty. Nitrox for free. Die Basis wir geleitet von Tim (Engländer) ist gut und straff organisiert. Die kurzen Wege zum Boot (Dhoni mit Sonnendeck) sehr von vorteil. Da es im ganzen Atoll nur 2 Resorts gibt (Medhufushi 20 minuten weiter östlich) waren wir an jedem Tauchspot das einzige Boot. Die Crew sehr aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Sie sorgte dafür das wir bei den Wellenreichen und wackeligen Morgendives in den Kanälen und Aussenriffs sicher ins und aus dem Wasser kamen. Die Alutanks waren stets gut gefüllt und konstant mit 32% Sauerstoff für Nitrox. Die Organisation der Tauchfahrten war sehr effektiv. Two Tank am morgen pünktlich um 08.30 mit einer kleinen Oberflächenpause von 45 Minuten auf der Fahrt zum 2 Tauchgang brachte uns Mittags zurück auf die Insel so das wir spätestens um 13 h beim Mittagessen waren und den Nachmittag mit Sonnenbaden genießen konnten. Natürlich gabs parallel einen einzelnen Morgen- und Nachmittagsdive. Zum Tauchen: Spektakulär die wöchentlichen fullday Ausfahrten mit 3 Tauchgängen zum Mantapoint. Bei auslaufender Strömung hatten wir 55 Minuten Spass mit 5 großen Mantas die über uns (wir langen ruhig am Kanalrand im Sand) kreisten. Spektakulär die vielen Whitetips in Veyvah die uns 20 minuten in 25m Tiefe umkreisten. Die wunderschönen farben- und fischreichen Thilas und Giris waren auch beim 2. Mal ein Genuß (gab nur wenige Wiederholungen). Der 2. Fullday zum Mantapoint hat uns zwar nur 1 Manta beim 3. Tauchgang und auslaufender Strömung gebracht, dafür aber 20 Minuten Delphinbegleitung am Bootsbug von ungezählten Delphinen in 4 Wellen. Schildkröten und Stingrays gabs fast bei allen Tauchgängen. Viele schöne Napoleons, große Thunas und Barakudas begleiteten uns bei unseren Tauchgängen Unser Malediventauchguide ´Magic´ war eine Klasse für sich und fand wirklich alles ob nah oder fern. Von Haien bis zu den seltenen Schaukelfischen in 3 verschiedenen Farben. Da er manchmal fotographierte und filmte haben wir eine tolle professionelle DVD mit den schönsten Erlebnissen unter Wasser. Hakura war von den 5 verschiedenen Inseln die tauchtechnisch mit Abstand facettenreichste. Essen, Wohnen im Wasserbungi und Spa bieten ein erstklassiges Preis/Leistungsverhältnis. Es wird die erst ´Wiederholung´ nächstes Jahr den es gibt noch viele Tauchplätze die wir noch nicht gesehen haben.
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 21.11.2008 von Walhai [Padi AOWD, 70 TG]
Unsere Kid´s absolvierten bei Leo den Tauchkurs (Oktober 2008). Mensch! Das sind jetzt meine Kinder! Sie genossen eine sehr gute Ausbildung und das Diplom mussten sie sich natürlich verdienen. Herzlichen Dank Leo, wir vermissen dich! Für einen Spass war auch zu haben bei der Wasserschlacht im Reinigungsbecken und dem obligatorischen Bier nach dem Tauchgang. Die ´gute Seele´ im Tauchshop ist Amche. Er verwöhnte uns immer. Magic und Tim begleiteten uns bei den Tauchgängen. Die Tauchbasis wird professionell geführt und auf Sicherheit wird grossen Wert gelegt. Wir waren immer kleine Gruppen und teilweise sogar alleine. Die Tauchplätze ausserhalb des Riffes (ca. 40 Min. Bootsfahrt, nur Morgentauchgang) sind sehr schön. Leider haben wir den Walhai nicht gesehen, dafür sehr viele schöne Fische und Korallen. Das Ressort und die Insel hat uns auch gut gefallen. Wir können diese Tauchbasis sehr empfehlen. Herzlichen Danke Leo, Magic, Tim und Amche! Jérôme, Géraldine, Bea und Tony .
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Hakuraa Huraa, Dive & Sail Geschrieben am 01.01.2008 von DM Tauchgeist [PADI DM, 228 TG]
Meine Frau Anja und ich waren vom 05.-20.12.2007 als Honeymoon-Diver auf Hakuraa Huraa. Gleich beim Einchecken machte die Tauchbasis Dive & Sail einen sehr guten, professionellen Eindruck. Die Räume der Basis, insbesondere der Kompressorraum machten was her und waren stets aufgeräumt.
Besonders gut aufgehoben waren wir bei Sylvia (Basisleitung) und Rainer (TL), sie hatten stets ein Lächeln und einen Spruch dabei - es stimmt... ´Diving is fun´.
Alles in Allem haben wir uns als Gäste sehr wohl gefühlt, die maledivischen Jungs vom Staff waren immer Präsent und standen hilfreich zur Verfügung. Die Tauchgänge waren sehr gut geplant - es gab immer reichlich zu sehen (Ammenhai, Leopardenhai, Manta, Adlerrochen u.v.m.)
Schöner kann die Hochzeitsreise nicht sein...
Marc Gerseker
Die Tauchbasis am Jetty
Tauchdhoni Juvahiru
Weissspitzenriffhaie
Leopardenhai
Nacktschnecke
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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