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Hamata Geschrieben am 04.11.2009 von Nevermine [AOWD, 100 TG]
Tauchen in Hamata ist einfach anders.
3 mal Hurghada 1 mal Port Ghalib
haben nicht gereicht um das zu sehen was man hier sieht.
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Hamata Geschrieben am 28.12.2003 von neptuns tochter [CMAS Gold, 620 TG]
6 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Urlaub vom 18.12.-25.12.2003 im Hotel Zabargad, Hamata Mein schönster Urlaub bisher in Ägypten, wobei die kompetente Basisleitung von Wolfgang und Crew maßgeblich dazu beigetragen hat! Kein Stress, Service vom Feinsten (Abholung, Transfer und Einchecken Basis alles easy), Bootstauchgänge rund um Hamata und weiter südlich: die Unterwasserlandschaft grandios, unberührt, Fische ohne Ende, vom Napoleon bis zum Hai alles gesehen, Briefing an Bord mit unserem Guide Henner ein Genuss, Essen an Bord gut und reichlich, die Mannschaft sehr hilfsbereit. Dive Center im Hotel super Managment, eines der best geführtesten das ich kenne! Keine Pannen, immer gut drauf und sehr hilfsbereit, als Taucher hast du hier alles: super Hausriff, Boote zum sich Wohlfühlen, nach dem Tauchen Entspannung im Hotel, dort das Essen ausreichend und in Ordnung, Zimmerservice sehr zuvorkommend und alles sehr sauber. Ein rundum gelungener Urlaub!
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Hamata Geschrieben am 01.10.2003 von bachwerner [AOWD, 10 TG]
6 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hamata Zabargad Beach Resort - Hausriff am Steg Der Zugang zum Tauchplatz erfolgt über einen Steg, von dem aus bequem über eine Treppe und eine Leiter ins Meer zu gelangen ist. Südlich des Stegs etwas zerklüftetes Riff mit einer Vielzahl an Hart- und Weichkorallen. Nördlich des Stegs folgt der eher gleichmäßigen Riffwand noch eine abwechslungsreiche Topographie.
Steg, Wege und Pool sind jetzt fertig. Pool im großzügigen Halbkreis mit sep. Kinderbecken vorhanden. Steg mit Wendeplatte für Hassan mit seinem Esel Ali, der die Flaschen und das Equipment transprortiert, Wartebank und Sonnendach. Der Zimmersevice mehr als zuvorkommend mit super Deko auf unseren Betten, Minibar wird täglich nachgefüllt.
Satelitentelefon als einzige Nabelschnur zur Außenwelt-keine Handyempfang, kein Fax, kein e-mail.
Weitere Bilder der Anlage in Hamata in der Fotodatenbank.
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12 von 21 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 20 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Was die Tauchplätze und die Aussagen zur Tauchbasis angeht, schließe ich mich voll dem ausführlichen Bericht von Peter und Julia an. Wir waren Mitte September 2002 im Zabargad Hotel.
Bezüglich des Hotels teile ich die Auffassung der beiden in wesentlichen Teilen nicht. Richtig ist, die Zimmer waren (da neu) in sehr gutem Zustand, Klimaanlage funktionierte einwandfrei. Der Zimmerservice arbeitete ohne Beanstandungen, von Ungeziefer blieben wir (entegegen früheren Erfahrungen) verschont.
An dieser Stelle eine für Leser dieses Artikel vielleicht relevante Aussage: Ich war das vierte Mal in Ägypten, jedesmal in anderen Hotels; ich weiß also, auf was ich mich einlasse, wenn ich in dieses Land fliege und ich weiß welche Massstäbe ich ansetzen kann (und vor allem welche nicht). Um den Vorwurf der Mismacherei entgegenzuwirken, deshalb nur noch Fakten zum Hotel: 1.) In der Nach vom zweiten zum dritten Aufenthaltstag wurden ca. 30-40% (!!!) der Gäste so krank, dass Sie mit Antinal (sehr zu empfehlen!) behandelt werden mussten. Ich selbst auch - inkl. Fieber war alles vom Feinsten... 2.) Das Essen war grundsätzlich lau-warm. 3.) An unserem Tisch fischte ein Gast Gräten aus ihrem Essen, welches aus Beef und Kartoffeln bestand. Das war zwei Tage nach der "Epedemie". 4.) Abends konnten die Komponenten des Essens aus Kartoffeln, Beef in täglich kleiner werdenden Zubereitungsarten, Fisch <-> Huhn und Macaroni <-> Spaghetti ausgewählt werden. Als Nachtisch die üblichen Kuchenvarianten. 5.) (Für mich ohne Bedeutung) Der Pool war mitten im Bau, Fliesen wurden gerade in großer Zahl wieder abgeklopft. 6.) Der Baustand des Steges: 10m in Wasserrichtung und 20m parallel zum Land fehlen noch. 7.) "Little Orca" war im Trockendock.
Die Bewertung in Flossenform ist für mich nicht eindeutig möglich; Basis=5 (wegen des schlechten Zugangs zum Hausriff) - Hotel inakzeptabel=2 - die überaus prächtigen Korallengärten retten noch die 4 Flossen
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Hamata Geschrieben am 03.05.2002 von Steffen [500 TG]
15 von 26 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 16 von 32 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Über Hamata lässt sich nur soviel sagen: Ich fahre 100% wieder hin!! Warum? -> ganz einfach: -kein Massentauchtourismus -klasse Organisation (ORCA) -kompetente Basenleitung (Wolfgang Clausen)
Um hier alle Tauchplätze zu beschreiben (wir waren auf Safari - 1 Woche) reicht der Platz nicht :-)
Nur soviel: Abu Galawa und Shaab Claudio sind absolute Pflicht! Abu Galawa ist ein easy-going Wracktauchgang. Wunderschön bewachsenes Wrack, welches Kielunten im Riff liegt. Shaab Claudio ist traumhaft zerklüftet. Die Höhlen lassen sich leicht betauchen (gute Sicht, hell, nicht tief) Für Fotographen, welche schon immer mal schwarz/weiss fotographieren wollten -> der Traum schlechthin!
Beide Riffe werden aber auch als Tagestrip von der ORCA-Tauchbasis (Hotel Zabargad) angefahren.
Fazit: wer schön tauchen will ist in diesem Gebiet bzw. an dieser Basis richtig.
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46 von 55 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 15 von 28 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Go South - und glaubt nicht an die Gerüchte! Hotel Zabargad, Orca Red Sea, HAMATA, 16. November bis 3. Dezember 2001
1) Der Flughafen. Marsa Alam dürfte dann wohl die kleinste Stadt der Welt mit einem internationalen Flughafen sein. Zur Zeit landet Condor montags um 14 Uhr aus München. Anders als in Sharm und Hurghada gibt es KEINE Bettelboys, sondern Trolleys umsonst, freundliches Personal, schnelle Abwicklung, fix das Visum und dann geht´s in Nullkommanix zu den Bussen. 2) Der Transfer. Dauert schon ein Weilchen, ca. drei Stunden mit einem kurzen Tankstopp in Marsa Alam und einer Rauchpause (uff!) im Shams. Dort stieg übrigens schon der bekannte Fischzeichner Ewald Lieske ("Korallenfische der Welt", "Fischkarten zum Mit-Unter-Wasser-Nehmen) zu, um uns die letzte Transferstunde mit einigem Gemeckere über Ägypten, Ägypter und ständigen Verspätungen zu vermiesen. 3) Das Hotel. Einen Tag vor der Abreise kam ein Brief von Orca, dem Reiseveranstalter. Das "Soft-Opening" des Hotels (zu diesem Zeitpunkt zwei Wochen in Betrieb) sei in vollem Gange, der Pool allerdings noch nicht fertig, die Bepflanzung noch nicht perfekt und noch nicht alle Wege gepflastert. Kulanzmäßig kündigte man Rücküberweisung von DM 100 pro Person an. Fair - aber was würde uns erwarten? Die Tatsachen: Der Pool war nicht fertig (Mitte der zweiten Wochen konnten wir das Kachelfest feiern - die Verlegung der ersten Fliese). Bepflanzt war noch nichts (Ende der zweiten Woche feierten wir das Palmenfest - die Ankunft eines ganzen Ficus-, Yucca- etc.-Dschungels). Und die Wege? Gab´s noch gar nicht! Haben wir etwas vermisst? NEIN. Das Hotelpersonal war - wieder anders als in Hurghada, Sharm und Quesier - absolut freundlich, nie doof-servil, immer zur Stelle. Das Essen (leider ein bisschen zu wenig ägyptisch) abwechslungsreich und gut, die Nachtische perfekt. Einmal die Woche ist Lagerfeuer unter Anwesenheit von Beduinen und unter Abwesenheit von jeder dämlichen Folklore. Die Zimmer sind einfach, aber vernünftig ausgestattet und stets sehr sauber. 4) Die Umstände. Wer hier was anders will als tauchen, ist falsch. Es gibt einen Mini-Kiosk und den unvermeidlichen Gold-Shop. Das war´s an Unterhaltung. Der Ort Hamada ist extrem arm. Eine Moschee, eine Schule, eine Militärstation, drei Buden, in denen Kekse und Lebensmittel verkauft werden. Ein Restaurant ohne fließendes Wasser, aber mit sehr leckerem Fisch. Die Menschen, viele nubischer Abstammung, sind bettelarm, aber sehr, sehr freundlich und aufgeschlossen. 5) Viele reisten ab - warum? Schon am ersten Abend um 20.45 Uhr reiste die Hälfte aller Gäste wieder ab. Was war geschehen? Basenleiter Wolfgang hatte eine ehrliche Rede gehalten. Für den Hausriff-Steg gäbe es noch keine Genehmigung, deswegen müsse man über das Riffdach steigen - bei Wind etwas kompliziert. Ein drittes und viertes Boot käme erst einen Tag später als geplant. Das reichte für die meisten, auf Shams oder Mövenpick umzubuchen. Einige verliessen das Restaurant, ohne ihre Getränke zu zahlen. Fischzeichner E. setzte sich an die Spitze des Widerstands - und blieb dann doch. Er hatte Glück - denn das Tauchen in Hamata ist brilliant. 6) Die Basis. Professionell geführt, top ausgestattet, extrem motiviertes Personal, reibungsloser Ablauf - das ist, was wir erlebt haben. Kein Wunder, der Clausen-Clan (Orca Red Sea) hat ja auch in Safaga einen tollen Ruf. 7) Das Hausriff. Fischzeichner E. fand 141 Arten und war begeistert. Wir auch. Nach Süden und Norden praktisch strömungsfrei zu betauchen mit vielen Ergs auf einer Sandfläche vor einer 15 Meter tiefen, mit tollen Korallen bewachsenen Wand. Schildkröten, Haie, Barrakudas wurden hier gesehen. Leider nicht von uns - immerhin ein Adlerrochen. 8) Die Ausfahrten. Mit der üblichen Routine (zwei Dives, Mittagessen) geht es an die vorgelagerten Riffe. Als Early Morning Dive sogar bis in die Fury Shoals (Shaab Sataia). Zu den Top-Plätzen zählen aber vor allem die unbekannten, teils nie betauchten Plätze wie Shaab Claudio (durchlöchert wie ein Schweizer Käse, einfach und gut zu betauchen), Shaab Hamman (der schönste Korallengarten, den ich je gesehen habe), Shaab Said (fantastische Steilwand), Shaab Sakara (Mini-Fleckenriff, in einem Durchgang zu umtauchen), Shaab Galawa 1 und 2 (mit sehr schönen Wracks). Neue Riffe werden zur Zeit von Wolfang untersucht. Insgesamt sind die Korallen in einem fantastischen Zustand, die Riffe extrem arten- und fischreich. Wer allerdings (was die Werbung verspricht) Großfische ohne Ende erwartet, ist falsch. Ich habe vier Weißspitzen, Schildkröten, Adlerrochen, große Napoleons, Makrelen und Thunas gesehen. Nicht mehr, aber erst recht nicht weniger! Das es auch Großfisch gibt, können Euch Wolfgang und TL Steffen bestätigen - nach einer Begegnung mit einem Silberspitzenhai bei Shaab Sataia. 9) Die Ausbildung. Julia hat in Hamata ihren CMAS*, ich den Nitrox Basic gemacht. Weil der Pool noch nicht fertig war, ging es für Jule direkt ins Wasser - praktisch und sinnvoll. Die Ausbildung haben Birgit und Steffen sehr professionell, verständnisvoll und nett in fünf Tagen mit sehr guten Arbeitsmaterialien und ganz ohne Videos durchgeführt. Ergebnis: Eine wirklich gute Taucherin mehr! Wolfgang selbst hat mit uns den Nitrox-Kurs gemacht - allerdings nur die Theorie, weil N-Füllung zur Zeit noch nicht möglich ist. Bei ihm waren wir in wirklich guten Händen - er und sein Bruder sind Trimix-Profis. Die Materie ist trocken wie Sauerstoff, doch der Kurs ist prima und vertieft auch noch einmal viel Basiswissen. 10) Die Miesmacher und das Fazit In den nächsten Wochen wird wohl einiges an Schund über das Zabargad und die Basis geschrieben und erzählt werden. Weil der Steg nicht fertig ist. Weil der Pool noch fehlt. Weil die Wellen am Hausriff manchmal hoch sind. Weil die Anlage eine Baustelle ist. Trotzdem: Noch taucht ihr dort mit echtem Abenteuerfeeling an fantastischen Korallenriffen, die ihr im Norden niemals findet. Die Basis ist cool, das Hotel-Personal freundlich, Hamata ein echtes ägyptisches Dorf. Fahrt hin und macht Euch selber ein Bild. Wenn ihr mit Herzen taucht, seid ihr genau richtig.
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Tekkies finden hier was Sie suchen - Infos zu Ausrüstung, Deko und noch viel mehr. Im TEK-Forum werden alle Themen des technischen Tauchens zusammengeführt und das Mögliche und Unmögliche diskutiert. Schau einfach mal rein!
DiveInside Märzausgabe (25.02.2012) Zur Information: Das Erscheinungsdatum der DiveInside, Ausgabe März 2012, ist der 13.März. In der Vorschau der letzten Ausgabe hatten wir den 27.Februar angekündigt. (mehr) Frohe Weihnachten und ein gu.. (23.12.2011)
Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches
Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein
fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2012!
Wir bedanken uns ganz herzlich (mehr) Zahlenjubiläum auf Taucher.N.. (06.02.2011)
Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum.
Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net
begrüßen und unser junger Facebook-Auftritt hatte (mehr)
Aktuelle Clubberichte:
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Forum Wracktauchen
Auszug aus diesem Forum:
Gefährliche Thistlegorm? vom 23.03.2012 : Hallo,
gibt es eigentlich jemanden, der angesichts fortschreitender Korrosion des Schiffsrumpfes und jeder Menge Munition an ... [mehr] Kennt jemand den Namen der Wracks? vom 14.03.2012 : Hallo Tauchgemeinde,
ich bin auf der Suche nach den Namen der 2 Wracks, die im Film gezeigt werden. ... [mehr] Weserwrack vom 07.03.2012 : Hallo Wracktaucher! Gestern haben wir eine Sonarübung auf der Weser im "Bremer Stadtgebiet" gemacht und ein ca. 30-40m langes ... [mehr]
Forum Diverses
Auszug aus diesem Forum:
Hilfe für meine Masterarbeit vom 21.05.2012 : Liebe Tauchfreunde,
ich schreibe momentan an meiner Masterarbeit im Bereich der Medienanalyse und habe mir die Verwendung von ... [mehr] Malta und Gozo in ARD vom 19.05.2012 : Liebe Gemeinde,
ein kurzer Hinweis auf die Sendung "W wie Wissen", morgen, 20.05.2012 ab 17.03 Uhr. Es geht um Schiffswracks im ... [mehr] Flosse verloren vom 18.05.2012 : Wir haben letzten Sonntag am Mittelgrundsee bei Eggenstein eine blaue Mares Flosse in der Nähe des Einstieg auf ca 5m verloren.
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