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Tauchplätze Thailand Hin Daeng / Hin Muang
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| Anfahrt/Anreise: | Mit Speedbooten für Tagestouren, 1 Std. Anfahrt von Ko Lanta und Phi Phi Island, 1 1/2 Stunden von Phuket aus.
Mit Liveaboards als Mehrtagestour sehr zu empfehlen. |  | |
| Örtlichkeit/Einstieg: | Hin Deang engl. Red Rock und Hin Muang engl. Purple Rock. Zwei absolut fazinierende Unterwasser Formationen. Relativ klein, aber sehr farbenfroh ! und es hat recht häufig Grossfisch.
Einstieg: Bojenleine oder Blauwasser |  | |
| Wasser: | Salzwasser | Erreichbarkeit: | Boots-TG |  | |
| Max. Tiefe: | >40m | Schwierigkeit: | Für Fortgeschrittene |  | |
Wrack-TG | Strömung |  | |
Höhlen-TG | Bergsee |  | |
| Füllmöglichkeit: | Auf Koh Lanta, Koh Phi Phi, Phuket
oder natürlich an Bord. |  | |
| Tauchregulierung: | Je nach Tauchshop bzw. Bootsregeln, meist PADI Regeln.
Die Plätze eignen sich aber auch hervorragend für Trimixtauchen oder Rebreather. |  | |
| Notruf/Kammer: | Phuket: Tel.Nr.1719 DAN Referral Center im Bangkok Phuket Hospital |  | |
| Letzte Änderung: 14.03.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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 Zu diesem Eintrag gibt es Media-Links: ( - Fotos, - Video, - Karte) |
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Datenbank - Tauchplätze - Thailand - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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Hin Daeng / Hin Muang geschrieben am 21.03.2008 von ATeam [AOWD, 50 TG] |
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Während unserer Thailand-Rundreise Mitte Januar haben wir einen längeren Stop auf Koh Phi Phi natürlich auch zum Tauchen genutzt. Auf der Insel reiht sich inzwischen eine Tauchschule an die nächste. Da ich bei „Phi Phi Scuba“ vor 3 Jahren meinen OWD gemacht habe und sehr zufrieden war, fiel uns die Wahl jedoch nicht schwer. Meine Freundin und ich hatten vor, sowohl einen Local Dive zu Bida Nai/Bida Nok zu machen, als auch nach Hin Muang/Hin Daeng zu fahren in Aussicht auf Mantas. Ob letzteres überhaupt stattfinden konnte, stand zu Beginn noch in den Sternen. Aufgrund der großen Entfernung wird dieser Tauchspot nur mit dem Speedboad von Phi Phi aus angefahren. Wegen des Aufwands und der Kosten mussten wir zumindest 6 Taucher sein, damit die Fahrt überhaupt stattfinden konnte. Wir haben uns auf die Warteliste setzen lassen und konnten nichts tun, als hoffen, dass sich noch weitere Taucher finden würden. Jojo von Phi Phi Scuba hat sich unheimlich bemüht und hat die Tauchshops in der Nachbarschaft abgeklappert, um genug Taucher für den Trip zusammen zu bekommen. Die Nachricht, dass es am nächsten Tag tatsächlich losgehen sollte, kam dann überraschend. In freudiger Erwartung ging es in 1,5 Stunden nach Hin Daeng. Wir waren das erste Tagesausflugsboot, das dieses Jahr überhaupt dorthin aufgebrochen ist und wussten somit nicht, wie unsere Chancen standen. Von der Oberfläche aus sieht man nur eine kleine Felsspitze von Hin Muang und Hin Daeng aus dem Wasser ragen. Ihre Namen haben diese Plätze ursprünglich vom violetten bzw. roten Weichkorallenbewuchs, den wir leider nicht mehr zu sehen bekommen haben. Nachdem hier eine gefräßige Alge gewütet hatte, ist größtenteils leider nur noch grauer Fels geblieben. Unseren ersten Tauchgang haben wir bei Hin Muang gemacht. Während wir durch ein trostloses Unterwasser-Felsmassiv schwammen, hielten wir ständig Ausschau ins Blauwasser nach etwas Größerem. Nach nur ca. 20 min war dann der Moment gekommen: Der erste Manta schwebte über die Riffkante. Wir hielten wie gebannt inne und konnten den Blick nicht mehr von diesem wunderschönen Geschöpf abwenden. Es tauchten dann nach und nach 3 weitere Exemplare auf, die uns neugierig umkreisten, wieder ins Blaue verschwanden um kurze Zeit später wieder aufzutauchen. Die Tiere wirkten interessiert und ohne Scheu. Sie kamen uns teilweise so nahe, dass wir sie hätten berühren können – was wir natürlich nicht taten. Da sich das Ganze nur in ca. 5 m Tiefe abspielte, hatten wir das Glück, die Mantas wirklich für eine Dreiviertelstunde beobachten zu können. Wieder an Bord waren wir alle überwältigt vor Glück. Es war unsere erste Mantabegegnung und mit Abstand das Schönste, was wir je erlebt haben. Wir fragten uns, ob wir das Glück nun zu sehr herausforderten, als wir uns auch für den 2. Tauchgang die Mantas herbei wünschten. Zunächst sah es wirklich nicht danach aus, dass wir ihnen noch einmal begegnen würden. Wir hatten uns bereits fast damit abgefunden und uns gefreut, dass in Hin Daeng das Riff einiges mehr zu bieten hatte als bei Hin Muang. Daher war der Tauchgang an sich auch so sehr schön gewesen. Ein Teil unserer Gruppe war bereits zum Safetystop aufgestiegen, da tauchten sie aus dem Nichts wieder auf. Wir wissen nicht, wie viele Tiere wir nun genau gesehen haben, aber es werden 4-5 Stück gewesen sein. Auch wenn es nun die 2. Begegnung war, war sie nicht minder bewegend. Wir kosteten jedes bisschen Luft in unserer Flasche aus, bis leider die Mantas zurück lassen und aus dem Wasser mussten. Aber auch hier durften wir wieder eine ¾ Stunde mit den Tieren verbringen. Auf der Rückfahrt nach Phi Phi und den kompletten Abend waren wir regelrecht „high“. Aber nicht nur wir, für die es das erste Mal gewesen ist. Dass diese lange Begegnung auch für langjährige und erfahrene Taucher etwas ganz besonderes war, merkten wir an der Reaktion der beiden Tauchguides Jojo und Nick, die ebenso hin und weg waren. Zurück in der Tauchschule war unser Ausflug echt DAS Gespräch. Wir haben Phi Phi daher mit ganz, ganz vielen tollen Taucheindrücken verlassen und sind echt dankbar, dass die Fahrt nach Hin Daeng überhaupt stattfinden konnte. Dies haben wir zu einem nicht geringen Teil dem Engagement von Jojo zu verdanken. Sowohl er als auch Nick waren tolle, erfahrene Tauchguides. Wir würden beim nächsten Mal auf jeden Fall wieder zu Phi Phi Scuba gehen. Die Tauchschule ist mit modernem Equipment ausgestattet und hat viel Personal, das ausnahmslos sehr nett ist. Die Organisation war klasse; das Equipment wurde uns fertig zusammengebaut vor die Nase gestellt – nur Tauchen mussten wir noch selbst ;-) Vermutlich haben nach unserem Trip wieder mehr Boote Koh Phi Phi verlassen – auf dem Weg nach Hin Muang und Hin Daeng.  
Bewertung :
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Hin Daeng / Hin Muang geschrieben am 06.12.2007 von Aquaman [Padi AOWD, 20 TG] |
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Im November haben wir zwei Mal diese beiden phantastischen Tauchplätze mit der Flying Seahorse von Koh Lanta aus besucht. Da wir mit dem ersten Tauchgang bereits um 7:30 begannen, waren wir die einzigen am Spot. Die Unterwasserlandschaft ist einfach gigantisch, das Riff fällt bis auf eine Tiefe von ca. 45 Meter ab, wobei wir Sichtweiten von über 30 Metern hatten und so gut wie alles überblicken konnten. Je nach Gezeiten herrscht oft ziemlich starke Strömung, die man in seinen Tauchgang unbedingt mit einplanen sollte, allerdings wird der Tauchgang dadurch noch interessanter. Zu sehen gibt es eine ganze Menge: Riesige Glasfischschwärme mit jagende Makrelen und Rainbow Runner. Große Zackenbarsche und Barracudas, Streifenmuränen, sehr viele Arten an Drückerfischen, auch die großen (mit Vorsicht zu genießen) und die netten Fledermausfische, die sich scheinbar seit vier Jahren nicht mehr von der Stelle bewegt haben. Alles in allem zwei Tauchspots, die man so schnell nicht vergessen wird, vor allem deshalb, da sie bis auf eine kleine Felsenspitze komplett unter Wasser liegen und sich durch eine einmalige Unterwasserlandschaft auszeichnen.
Bewertung :
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Hin Daeng / Hin Muang geschrieben am 15.03.2006 von Martin und Maria [AOWD, 46 TG] |
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Hin Daeng / Hin Muang geschrieben am 08.03.2006 von timeforlime [DM, 996 TG] |
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Hin Daeng / Hin Muang geschrieben am 02.12.2004 von Birgit [AOWD, 80 TG] |
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TIPP: | Es gibt Tausende von Taucherseiten im Netz. Wir helfen Dir auf unseren Link-Seiten, den Überblick zu bewahren. |
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25.07.2008 13:19 Taucher Online : 209 Heute 8392, ges. 27752663 Besucher
 
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 Auszug aus diesem Forum:
 scooter vom 08.10.2007 : hallo,
bin student und arbeite grad an einem projekt wo es um die entwicklung und das design eines unterwasserscooters geht.
... [mehr]
 Große Monotanks mit 18 Liter oder 20 Liter vom 12.10.2007 : Ich weiß das ein Doppelpaket angenehmer zu Tauchen ist als eine große Monoflasche.
Aber ich will eben eine große Monoflasche und ... [mehr]
 Heizhemd vom 13.10.2007 : Hallo,
ich hätte ne Frage an die Heizhemdselberbauer. Welche Kabel, bzw. Heizmatten habt ihr verwendet?
Herzlichen Dank,
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