INMO-Divers, Dahab Geschrieben am 27.07.2001 von Klaus
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
vom 10. bis 24.07.2001 hatte ich das Vergnügen bei INMO Divers
meine Tauchgänge in Dahab durchführen zu können.
Zu den Zimmer kann ich nicht viel sagen da wir im Helnan Dahab untergekommen
waren.
Aber die Basis war in einem sehr guten Zustand, außerdem wurde
gerade ein kleiner swimming-pool fertiggestellt.
Die Guides (vor allem Usama), die Fahrer und Rüdiger, der die Einteilung
der Gruppen vornimmt, waren stets hilfsbereit und von ansteckend guter
laune.
Das Briving war bei allen Tauchgängen gut bis sehr gut. Tauchcomputer
beim Guide selbstverständlich. Auch ein Notfallkoffer war immer im
Jeep verstaut. Zudem wurde waren wir fast immer die ersten, oft auch die
einzigen an den jeweiligen Tauchplätzen.
Aus meiner Erfahrung kann ich jedem nur empfehlen mit Inmo zu tauchen
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
INMO-Divers, Dahab Geschrieben am 26.06.2001 von Peter Kapfhammer
1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zu den Schon vorhandenen Artikeln gibt es eigentlich nicht allzuviel
zu ergänzen.
Ich teile die ansicht, daß das Hotel den berechtigten Erwartungen
durchaus entspricht. Das Personal ist nett und hilfsbereit, das Essen ordentlich,
auch wenn das Frühstück etwas gewöhnungsbedürftig ist
(was nicht schlecht heißen sollt). Soviel zum Hotel - keine Kritik.
Bezüglich der Basis habe ich etwas andere Erfahrungen gemacht.
1. Das Leihequipment war in einem erschütternden Zustand (Jackets
mit heißkleber geflickt und weiterhin undicht)
2. Infaltoren, die permanent inflaten (mag ja wünschenswert sein
wenn das Jacket undicht ist, stört aber wenn nicht)
3. keine Oktopushalter (die Tauchgides kamen dann auf die blendende
Idee das Ding bei engen Tauchplätzen unter die Bebänderung des
Jackets zu stecken-sehr griffbereit im Notfall)
4. Briefing bei manchen Gides "dive behind me and have fun"
5. 18 m Marke bei OWD scheinbar unbekannt. Wir hätten dann nicht
in so goßen Gruppen Spot´s wie Bells oder Canyon´s machen können,
aber irgendeinen Sinn wird diese Begrenzug ja wohl haben.
6. Gides ohne Computer (auch keiner in der Gruppe hatte einen), dann
aber Tauchgänge jenseits jeder Nullzeit (z.B. Canyon´s -30m- 45 min)
7. Bei unserem Tauchgang Bell´s/Blue hole war einer aus der Gruppe die
Schnalle des Flaschengurtes gebrochen. Sie wurde zu meinem Entsetzen nicht
aufgefordert an Land zu bleiben, sondern es wurde ein Bleigurt zum Flaschengurt
umfunktioniert. Am Ende des Tauchgangs hing die Flasche dann wie zu erwarten
nur noch an der 1. Stufe an besagtem Gurt. Wenn man die häufigen Unfälle
am blue hole bedenkt ist das schon irgenwie bizarr.
8. mehrmals fehlende o-Ringe an den Flasche.
diese Liste ist beliebig erweiterbar.
Als erklärung wurde angeführt, daß der Typ, der sich
um das Equipment kümmert in den nächsten Tagen aus Deutschland
mit neuem Material erwartet wird. Ich hoffe für alle, die nach uns
gekommen sind, daß er auch angekommen ist.
Ich möchte nicht den Eindruck vermitteln, daß mir deutsche
Gründlichkeit und Normentreue über alles geht, aber irgendwie
hatte man manchmal schon ein ungutes Gefühl. Eigentlich schade, daß
der gute Eindruck, den das INMO vermittelt so zerstört wurde. Wir
hatten abgesehen davon einen wirklich schönen Urlaub und werden vielleciht
auch wiederkommen, dann aber nur mit vollständigem eigenem Equipment
Bewertung :
( 3 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
INMO-Divers, Dahab Geschrieben am 30.04.2001 von Alexander
1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
kurz vor ostern war ich zum inzwischen dritten mal bei inmo . abgesehen
davon dass der fortschritt hier schneller voran geht , als in europa .
ist dahab noch immer ein sehr angenehmer ruhiger ort . gleiches kann man
auch von inmo behaupten . essen und unterkunft sind sehr gut , auch wenn
man im beduine-village fuer ein drittel des geldes essen gehen kann . die
tauchplaetze haben zwar erheblich gelitten in den letzten jahren , sind
aber trotzdem begeisternt . besonders gut fand ich dieses mal die tauchgaenge
-three pools(bei absolut ruhiger see)-bells(wegen des ausstiegs in dreissig
meter tiefe)und islands(wg. der berauschenden unterwasserlandschaft).service
und freundlichkeit bei inmo sind sehr gut und ich werde auch ein viertes
mal dorthin fahren !
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
INMO-Divers, Dahab Geschrieben am 22.04.2001 von Mick
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Mein Senf zu den beiden vorausgegangenen Beiträgen.
Hausriff: Bei Nordostwind nicht betauchbar, da man durch die Wellen
nicht sieht man nicht wo man hinsteigt und da sind Unfälle vorprogramiert!
Wenn man reinkommt ist es aber sehr schön.
Wohnen und Strom:
It´s Egypt!
Was ich damit sagen will, ist das man dort für die Paarmarkfufzig
erwarten kann un soll.
Jörg und den anderen "Endtäuschten" würde ich empfehlen
sich genauer zu informieren wo man hinfährt und mal zu überlegen
was ich für mein Geld erwarten kann. Das geht mit einer einfachen
Rechnung. Zieht doch mal von eurem Pauschalpreis den Flug (min 450.-)und
die Provision des Reisebüros (ca.10%) ab und dann denkt mal nach!
Ich bin froh das in Dahab noch nicht alles perfekt läuft und sich
alles auf "Europäischem Standart" bewegt.
Leider werden dazu aber große Anstrengungen betrieben. Immer
mehr neue Luxushotels werden aus Dahab bald ein Sharm oder ein Hurgada
machen.
Wir sind öfters in Dahab und wohnen dort privat.
Mick und Kerstin
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
INMO-Divers, Dahab Geschrieben am 04.10.1999 von Rene
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich frag mich ob du oder deine Frau das Roeckchen anhaben. Denn ich komme
gerade von den Inmo-Divers und fand die atmosphaere, das team, die tauchguides
und auch das essen sehr gut. die Zimmer sind klein und einfach das stimmt
aber einem taucher sollte man zutrauen sein zeug so zu organisieren, dass
es kein platz wegnimmt. genauso sollte man einem taucher zutrauen, dass
er in der lage ist auch einen weniger komfortablen einstieg (deine bemerkung
hausriff) zu meistern.
ich selbst habe einen nachttauchgang dort durchgefuehrt und fand es
ueberhaupt kein problem am hausriff einzusteigen. empfehlung: auf die flut
warte, besser planen. nach dem motto plan your dive and dive your plan.
desweitern ist anzumerken, das man sich gerade als deutscher (und damit
moeglicherweise verwoehnter westeuropaer) die gegebenheiten des landes
akzeptieren sollte. hier: sinai aegypten d.h. wenig wasser da wueste, gottseidank
keine hotelburgen und gemauerte zuegaenge zum rifff (vielleicht noch ein
treppchen?), leute mit einer anderen mentalitaet (schoen einmal, wenigstens
im urlaub, nicht mit total durchorganisierten hunnen konfontiert zu werden)
und noch keine reisesaenften (busse mit klimaanlage und
spezialfederung.
was mir allerdings zu denken gibt ist deine behauptung, das hier (in
germany) von ingrid und mohamed eine luxusvilla gebaut wird.
bitte verzeih mir meine offenen worte aber das ist meine mentalitaet.
ansonsten wuensche ich dir und deiner frau fuer die zukunft komfortablere
tauchurlaube moeglichst zum nulltarif!
gruss rene und auch von lars denzer und matthias landsee sowie sven
stolle
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
INMO-Divers, Dahab Geschrieben am 21.09.1999 von Jörg
4 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im September dieses Jahres verbrachten meine Frau und ich 2 Wochen bei
den INMO-Divers. Da es sich um eine Basis mit Hotel handelt, berichte ich
auch über das Hotel mit. In der letzten Tauchen wurden die Zimmer
im INMO-Hotel als luxuriös bezeichnet. Das kann ich beim besten Willen
nicht nachempfinden. Es gab keine Begrüßung bei der Ankunft.
Zettel ausfüllen, die Sachen wurden von guten Geistern aufs Zimmer
gebracht --> Fertig. Nichts wurde gezeigt oder erklärt, weder zu
dem Basisbetrieb noch zu irgendwelchen Zeiten im Hotel (z.B.Essenszeiten.)
Es gibt verschiedene Zimmerkategorien, wobei wir mit dem Doppelzimmer die
beste Kategorie gebucht hatten. Das Zimmer war allerdings mehr als karg
ausgestattet. 1 Tisch 30*30 cm und 1 Stuhl waren neben dem Schrank und
dem Bett die eizigen Einrichtungsgegenstände. Man wußte nicht
wohin mit Maske und Computer. Im Schrank fehlten die Kleiderbügel
gänzlich. Das benutzte Toilettenpapier sollte man in einen Eimer neben
der Toilette werfen, damit die schlechten Leitungen nicht verstopfen. Dieser
wurde jedoch nur 1* am Tag geleert und dann auch nur ausgekippt. Die darin
befindliche Tüte befand sich nach 14 Tagen immer noch dort. Das ist
im höchsten Maße unhygienisch. Den im Katalog versprochenen
Ventilator mußten wir erst einmal organisieren.
In den 14 Tagen hatten wir 5 * Stromausfall, zudem gab es nur eine freie
Steckdose. Also konnten wir unsere Tauchlampen nie gleichzeitig laden.
Dumm, denn meine Lampe benötigt alleine schon 14 Stunden Ladezeit.
An 2 Zimmern wurde noch mit Bohrmaschine usw. gearbeitet, und zwar bis
01.00 Nachts. Die Basis war recht unorganisiert. Jeden Morgen ein einziges
rumgerenne und niemand wußte, auf welchen Jeep er steigen sollte.
Wenn man sic abend in die Liste für das morgentliche Tauchen eintrug
wußte man selbst am nächsten Morgen noch nicht, welches Ziel
überhaupt angefahren wird. Teilweise erfuhr man dies erst während
der Fahrt. Das hochgepriesene 500 m breite INMO-Hausriff konnten wir in
der ganzen Zeit einmal schnorchelnd erkunden, da man ca. 50 m über
eine Riffplatte laufen mußte und es an der Riffkante keinen richtigen
Einstieg gab. Wenn sich dann noch ein paar Wellen an der Kante brachen,
war an Herein- oder Herauskommen mit Gerödel nicht zu denken. Ein
kleiner Steg würde hier Wunder wirken. Die Jeeps waren total ausgeleiert
und hatten teilweise überhaupt keine Federung mehr. Passagiere und
Ausrüstung hopsten und sprangen bei jedem Schlagloch oder Huckel durch
die Gegend. Bei einem geschlossenen Jeep mußte sogar vom hinten sitzenden
Tauchgast von innen die Tür zugehalten werden, da es kein Schloß
mehr gab. Es wird nichts investiert, logisch, denn wie jetzt gehört
habe, bauen sich die Besitzer, Mann Araber Frau Deutsche in Deutschland
in einer exklusiven Gegend ein schmuckes Häuschen. Im Gegensatz dazu
waren die Preise jedoch ziemlich gepfeffert. 25 US$ für einen Tauchgang
und 1580.- DM für 14 Tage mit Halbpension. Dafür kann man mehr
erwarten. Zum Frühstück gab es durchweg nur Kuchen und Tee/Kaffee.
Am "Strand" gab es weder genügend Liegen mit Polstern, noch
genügend Sonnenschirme. 3 Sonnenschirme für 55 Gäste ist
dann doch vielleicht ein bisschen wenig, zumal es in der Sonne nicht auszuhalten
war.
Einziger Lichtblick waren die freundlichen und stets hilfsbereiten Angestellten,
der Koch und die Tauchguides, die sich freundlich und kompetent zeigten
und auf einige versteckte Tiere hinwiesen.
Lediglich den Umstand, daß man nicht Kilometergeld unter Wasser
bekommt, mußte man Ihnen klarmachen.
Essenz: Werde ich nicht wieder hinfahren und ohne die vielen hilfsbereiten,
guten Geister hätte dieses Hotel schon lange dicht gemacht.
Bewertung :
( 1 von 6 Flossen )
Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Du möchtest dir ein neues Ausrüstungsteil zulegen? Dann informiere dich vorab einmal in unserer Produkt-Datenbank, hier sind alle gängigen Produkte der Hersteller übersichtlich angeordnet und können verglichen werden. Schau einfach mal rein!
Sporttaucher Schwandorf (23.05.2012) Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der (mehr) Tauchclub Wasserbüffel, OÖ (21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr) World of Divers Club (04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)
Aktuelle Bootsberichte:
Black Pearl (23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr) M/Y Seven7Seas (19.05.2012) St. Johns Safari Mai 2012 Einfach perfekt. Boot, Crew, Guides verdienen die volle Flossenzahl. Besonderen Dank an Wolfi für die gelungene Wahl der Tauchplätze. Gruß Kaleun (mehr) M/Y Firebird (19.05.2012) Ich war vom 19. - 26.04.12 auf der Firebird( 2. Mal).Hurghda bis Tiran. Kein neues Boot aber gut und zweckmäßig ausgerüstet. Genügend (!) Ablageplatz für Ausrüstung und die Kleinteile wie Lampen (mehr)
Aktueller Tauchlink: Aquanauts Dive Centre We are Plymouth`s largest, most popular and busiest dive centre. Operating year round, 7 days per week we teach all dive courses from OpenWater to Technical Instructor and beyond. We charter boats and can supply most brands of diving equipment including S
Ein "Sponsored Link": DAN Büro Deutschland und Österrei.. DAN wurde 1980 als die einzig unabhängige, internationale, nur durch Mitglieder unterstützte, non-profit Organisation gegründet, deren ausschließliche Aufgabe darin besteht, Tauchverunfallten zu helfen und die Tauchsicherheit zu optimieren
und einer unserer Toplinks: SCUBA DUDES Tauchfreunde mit eigenem Fernsehprogramm