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Tauchplätze Deutschland - Nordrhein-Westfalen Ibbenbüren, Unterwasserpark
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| Anfahrt/Anreise: | Von Nord oder Ost:
Fahren Sie ab dem Autobahnkreuz Lotte-Osnabrück auf der A30 in Richtung Rheine/Amsterdam bis zur Abfahrt Ibbenbüren. Den Kreisel am Ende der Abfahrt verlassen Sie nach 3/4 Umrundung in Richtung Münster/Saerbeck.
Von Süd:
Benutzen Sie auf der A1 aus Richtung Münster kommend , die Abfahrt Lengerich. Halten Sie sich südlich des Teutoburger-Wald-Hanges. Fahren Sie durch den Ort Brochterbeck bis zum Ortsteil Dörenthe. |  | |
| Örtlichkeit/Einstieg: | |  | |
| Wasser: | Süßwasser | Erreichbarkeit: | Landtauchgang |  | |
| Max. Tiefe: | 6 | Schwierigkeit: | Anfänger-TG |  | |
Wrack-TG | Strömung |  | |
Höhlen-TG | Bergsee |  | |
| Füllmöglichkeit: | Direkt im Unterwasserpark.
Anmeldung notwendig - weitere Infos unter: www.naturagart.com |  | |
| Tauchregulierung: | Max.45 Taucher im Wasser |  | |
| Notruf/Kammer: | |  | |
| Letzte Änderung: 09.01.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Nordrhein-Westfalen - 53 Berichte zu diesem Eintrag!
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 08.07.2008 von Olaf [Divemaster, 400 TG]
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 12.06.2008 von Olli [CMAS **, 157 TG]
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 07.06.2008 von Theoskleos [OWD, 37 TG]
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Wir (4) waren am 07.07.08 dort und was das Optische angeht hat sich wohl noch nicht viel gändert. Es ist alles noch im Rohbau. Zum verweilen lädt die Basis noch nicht ein. Es fehlt noch einiges an Gemütlichkeit. Die Anmeldung lebt recht spartanisch. Die Treppe zum Wasser ist noch aus Holzpaletten. In den Duschen fehlen die Haken, Spiegel und Ablagen. ´Anrödeltische´ wären auch nicht schlecht. Denke man sollte noch 1 Jahr warten, bis sich das Wasser regeneriert hat, die Punpen und Filter vernünftig laufen und die Sicht sich von derzeit 1-3 m verbessert hat. Leider hat der Wasserstand auch nicht seine max. Höhe erhalten, so dass man häufiger bei 2 m Tiefe herumkrebst, was dann auch wieder einiges an Sedimente aufwirbelt. Positiv zu bescheinigen ist der freundliche Service, die Karren im Eingang und die Fische, die man in heimischen Seen nicht so schnell zu sehen bekommt. Ansonsten ist der Wasserpark eine witzige Idee. Man bekommt auf kleinsten Raum alles geboten. Sicherlich auch eine gute Probe um das Höhlentauchen kennenzulernen. Bin mir sicher, wenn alles geplante umgesetzt ist, der Zulauf dann sehr groß sein wird. Momentan, wirklich momentan 6 Flossen für die Idee 6 Flossen für die Fische 6 Flossen für den Service 6 Flossen für die Sicherheitshinweise und Einhaltungen 3 Flossen für die Sicht und das Drumherum
Bewertung :
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 10.05.2008 von rasordiver [CMAS *, 1 TG]
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 05.11.2007 von Robert Höfer [TL, 3000 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
So, jetzt muss ich doch auch mal was zum Ende der Saison schreiben. Ich bin schon sehr häufig im Unterwasserpark tauchen gewesen. Sowohl nach der ersten Füllung, als noch kein Besatz vorhanden war und Statuen noch in der Planung waren, als auch in der ´ Neuzeit´. Sicher, zwischendurch war die Sicht auch mal schlechter, aber das ist sie dann in der Regel auch in den anderen Gewässern. Meistens war sie aber überdurchschnittlich gut. Wenn sie schlechter ist, sollte es eine Herausforderung für jeden Taucher sein, sich dennoch zurecht zu finden. Den Heulsusen, die da jammern, empfehle ich Urlaub in Ägypten oder sonstwo. Aber darüber wollte ich gar nichts erzählen. Ich war zum letzten mal am 27. Oktober 2007 im Park.- Übrigens die Sicht war super-. Und mit mir schätzungsweise noch 50-60 Taucher. Und alle wollten zur gleichen Zeit ins Wasser. Oh Gott!, denkt jetzt jeder. Es war super, eine logistische Meisterleistung. Kompliment dem Team. Und dann auch noch um 19.30Uhr. Super. Freunde, es war Halloweentauchen in Ibbenbüren. Ich habe schon eine Menge in meinem Taucherleben erlebt. Aber das war absolut Spitze. Und wer nicht dabei war, hat eine Menge verpasst. Es ging damit los, dass alle Taucher ihre Geräte zusammengebaut haben und sich umgezogen( ohne Gerät) am Pavillon getroffen haben, nachdem sie von Hexen, Feen, Mumien und anderen Getsalten in Empfang genommen wurden. Sehr mystisch die gesamte Dekoration und natürlich die Vielzahl an Fackeln, die für eine wunderbare Illumination sorgten. Am Pavillon wurden wunderbare Geschichten von den Geistern, die sich seit der Varusschlacht rund um den Teutoburger Wald rumtreiben, erzählt. Und von Frauen, die nächtens am Backhaus auf dem Gutshof ihr Unwesen treiben.( Riesenkompliment der Darstellerin). Am See kamen dann Die Geister mit dem Boot vom Tempel zum Einstieg, der mit einer risigen Anzahl von beleuchteten Kürbisfratzen dekoriert war.Dazu lief , glaube ich, die Filmmusik aus dem Exorzisten. Einfach eine tolle Inszenierung. Dann, nachdem jeder Taucher den ´ Fluchbrechtrank´ verabreicht bekam, ging es ins Wasser. Auf einer festgelegten Route traf man unter Wasser den Tod, diverse Gerippe, im Tempel ein paar Mumien und im Wrack die Reste von Captain, keine Ahnung wie der hiess. Anschliessend noch sehr geselliges Beisammensein mit Kürbissuppe oder Käsesuppe(Allererste Sahne)Glühwein, Kaffee und einer Menge toller Gespräche. Ein Megaevent und noch mal ein Riesenkompliment an die Macher.Bilder kann man sich auf www.dive-deep.de ansehen. Jetzt zur Flossenverteilung: 6 Flossen für die Idee 6 Flossen für die Umsetzung 6 Flossen für die Suppen 6 Flossen für das gesamte Team Zusammenrechnen könnt ihr selber. So, jetzt habe ich genug erzählt und empfehle Euch: Erlebt es selbst!
Bewertung :
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nachdem wir in diesem Sommer schon einmal im Unterwasserpark waren und ziemlich schlechte Sicht hatten, haben wir es am 19. Oktober noch einmal gewagt und sind total begeistert. Wir waren knapp zwei Stunden tauchen und wollten eigentlich gar nicht mehr raus. Die Sicht ist phänomenal, außer uns war nur noch ein weiteres Paar im Wasser, die Störe, Forellen und Karpfen sind sehr neugierig. Hängt man sich vor der Katzenallee knapp über dem Grund ins Wasser ist man in kurzer Zeit umringt von großen Fischen. Manchmal kommt ein großer Stör unter einem durch und man erschrickt richtig. Die Forellen, wirklich kapitale Dinger, steuern direkt auf einen zu und drehen erst kurz vorher ab. Da man durch die gute Sicht den Überblick behält, kommt man nicht in Gefahr sich zu vertauchen, bei schlechter Sicht ist es wie in einem Irrgarten. In den Höhlen ist die Sicht noch besser, durch die Öffnungen kommt Licht, man braucht eigentlich noch nicht mal eine Lampe. Wenn dann auch noch die Sonne scheinen sollte, was gestern leider nicht der Fall war, bringen die Lichtreflexe eine wunderbare Stimmung. Die Fische lassen sich sehr gut fotografieren, die Störe sind ja ganz ruhig. Blitzlicht ist verboten - aus verständlichen Gründen - und auch wirklich nicht nötig. Wer vor dem Saisonschluss Ende Oktober noch Zeit hat, sollte es nutzen, am besten während der Woche. Die sechste Flosse fehlt nur, weil die Basis noch nicht fertig ist und bei Regen eine kleine Schlammschlacht vor dem Gebäude stattfindet. Aber das wird sich ja in Kürze ändern.
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 17.10.2007 von mabö [owd, 30 TG]
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 09.10.2007 von Rene [AOWD, ? TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Also wir waren jetzt mit einer großen Gruppe in Ibbenbüren. Idee ist gut und der See ist auch schön angelegt, auch sind die Fische toll, aber ich finde die Tauchbasis ist etwas lieblos. Die Sicht war am Einstieg 1m und in der Tempelanlage ca. 2m. Auch am Folgetag früh morgens war es nicht besser. Eigentlich wollten wir zwei Tauchgänge pro Tag machen, aber niemand hatte dazu wirklich Lust. Es waren so viele Taucher am Platz das sich die Hälfte im freien Umziehen mussten. Die Umkleide ist ein großer Raum in dem zwei 300W Strahler auf dem Boden stehen. Man kann froh sein wenn man nicht in den Anzug des Buddys steigt. Ich bin nicht sehr anspruchsvoll, aber die Kabel hängen doch schon aus der Decke, ein Elektriker hat in zwei Stunden ein paar Baufassungen angeschlossen und die gefährlichen Strahler gehören der Vergangenheit an, in der Halle wäre es hell (Bin selbst Elektromeister). Auch die Gummimatten sind ein Witz da sie nicht weniger schmutzig sind als der Boden, auch morgens als wir die ersten waren. Am Eingang wurden Paletten ausgelegt, warum nicht zumindest am Rand der Halle damit man wenigstens einen Platz hat wo nicht das Wasser steht!? Mit minimalem Aufwand könnte man es dort so schön machen, da Blutet einem das Herz und man würde am liebsten selbst anpacken. Klar ist alles noch im Bau, aber man sieht halt das sich die Leute der Basis nicht wirklich mühe geben etwas zu bewegen. Das Personal selbst war aber sehr freundlich und Hilfsbereit wenn etwas fehlte. Also unser Fazit: Frühestens wieder wenn es fertig ist.
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Wir (TL +400 TG, Silber +400 TG, AOWD +180 TG) waren zu dritt in Ibbenbüren zum Tauchen. Sind vor ca. einem Jahr schon mal dort gewesen. Hat sich einiges getan, mehr Fische, bessere Räumlichkeiten, auch die Organisation ist besser geworden. Hier unser Fazit: Karpfen, Forellen, Schwärme von Kleinfischen + vor allem die grossen handzahmen Störe wie man sie sonst nicht bei jedem TG sieht faszinierende Unterwasserwelten mit Sphinxes-Allee, versunkenem Tempel und Schiffswrack kann man sonst auch nicht bei jedem TG erleben Dazu ein Labyrinth von Höhlen, Grotten, Kaminen, Durchbrüchen, für die wir sonst auch mehr als 2 Std. Fahrzeit in Kauf nehmen müssten. Hier muss man viele TG machen müssen, um alles zu entdecken Als Bonus kommen hinzu: wettergeschützte Umkleideräume mit Spind für Wertsachen, saubere Toiletten, leckerer Kuchen und heisser Milchkaffee, der einen nach dem Tauchgang wieder aufwärmt. Auch auf diese Annehmlichkeiten müssen wir im heimischen Baggersee leider komplett verzichten. Klar ist noch nicht alles fertig, aber dafür sind die Preise derzeit auch noch sehr moderat… Würden gern eine Extra-Flosse vergeben für die visionäre Idee überhaupt zu einem Unterwasserpark dieser Art, eine weitere Extra-Flosse für die Hartnäckigkeit, die Energie und das Durchhaltevermögen, so ein Ding tatsächlich gegen alle Widerstände zu realisieren. Wer hier meckert sollte erst mal selbst versuchen, so was durchzuziehen. Unser Respekt vor den Erbauern. Klare Sache, wir kommen definitiv wieder.
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Ibbenbüren, Unterwasserpark geschrieben am 16.09.2007 von DM Tauchgeist
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Am 14.09.2007 betauchten meine Verlobte und ich erstmals den Unterwasserpark von Naturagart in Ibbenbüren. Das Wetter war spitze, strahlender Sonnenschein und wolkenloser Himmel. Nachdem wir uns angemeldet hatten wurden wir dann noch mit Leihequipment ausgestattet. Nach kurzem Anrödeln auf bereitgestellten Folien im Rohbau ging es hoch zur vorläufigen Tauchbasis (bis zur Fertigstellung der Landstation). Das Basispersonal erklärte uns noch den besten Tauchweg und drückte uns eine kleine Tauchkarte in die Hand. Dann ging es ins Wasser, gar nicht so kalt wie vermutet - wir müssen gestehen sonst eher in tropischen Gewässern Blasen zu machen... Hier kommt der zweite wesentliche Punkt ins Spiel, die Sicht. Wie bereits erwähnt war man bis dato Sichtweiten von ca. 20 Metern und mehr gewohnt - im Moment des Abtauchens im Unterwasserpark kam kurzzeitig ein beklemmendes Gefühl auf. Die Sicht an diesem Tag war je nach Standort im Unterwasserpark zwischen 3 und 4 Metern. Nach wenigen Minuten waren wir begeistert. Störe, bis zu 1,5 Meter lang, umkreisten uns, stupsten uns an und waren überall um uns. Weiterhin beehrten uns ein Karpfen, Forellen, Brassen und zahlreiche Rotfedern. Der Tauchgang gefiel uns immer besser, hier und da konnte man immer etwas entdecken: Höhlen auf mehreren Ebenen, Tempelwächter, den großen Pharao und vieles mehr. Wir haben uns vor dem Tauchgang über die Anlage informiert, direkt auf der Website von Naturagart und auch hier im Forum von Taucher.net. Es wurde vieles geschrieben, nicht alle Kommentare waren durchweg positiv, daher mussten wir uns selbst ein Bild machen. Fazit: Die noch nicht vollendete Anlage kann zu moderaten Preisen betaucht werden. Das Personal ist freundlich und zuvorkommend. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und werden sicher wiederkommen. Strenges Lob an das Team von Naturagart. Allzeit Gut Luft wünschen Anja und Marc
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24.07.2008 13:00 Taucher Online : 196 Heute 7994, ges. 27731390 Besucher
 
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