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Tauchplätze Deutschland - Nordrhein-Westfalen

Ibbenbüren, Unterwasserpark

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  Unterwasserpark Ibbenbüren (60 Meldungen - zuletzt vom 24.10.2008)
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 Datenbank - Tauchplätze - Deutschland - Nordrhein-Westfalen - 64 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 37973
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 16.09.2007 von DM Tauchgeist
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Am 14.09.2007 betauchten meine Verlobte und ich erstmals den Unterwasserpark von Naturagart in Ibbenbüren. Das Wetter war spitze, strahlender Sonnenschein und wolkenloser Himmel. Nachdem wir uns angemeldet hatten wurden wir dann noch mit Leihequipment ausgestattet. Nach kurzem Anrödeln auf bereitgestellten Folien im Rohbau ging es hoch zur vorläufigen Tauchbasis (bis zur Fertigstellung der Landstation). Das Basispersonal erklärte uns noch den besten Tauchweg und drückte uns eine kleine Tauchkarte in die Hand. Dann ging es ins Wasser, gar nicht so kalt wie vermutet - wir müssen gestehen sonst eher in tropischen Gewässern Blasen zu machen...
Hier kommt der zweite wesentliche Punkt ins Spiel, die Sicht. Wie bereits erwähnt war man bis dato Sichtweiten von ca. 20 Metern und mehr gewohnt - im Moment des Abtauchens im Unterwasserpark kam kurzzeitig ein beklemmendes Gefühl auf. Die Sicht an diesem Tag war je nach Standort im Unterwasserpark zwischen 3 und 4 Metern. Nach wenigen Minuten waren wir begeistert. Störe, bis zu 1,5 Meter lang, umkreisten uns, stupsten uns an und waren überall um uns. Weiterhin beehrten uns ein Karpfen, Forellen, Brassen und zahlreiche Rotfedern. Der Tauchgang gefiel uns immer besser, hier und da konnte man immer etwas entdecken: Höhlen auf mehreren Ebenen, Tempelwächter, den großen Pharao und vieles mehr. Wir haben uns vor dem Tauchgang über die Anlage informiert, direkt auf der Website von Naturagart und auch hier im Forum von Taucher.net. Es wurde vieles geschrieben, nicht alle Kommentare waren durchweg positiv, daher mussten wir uns selbst ein Bild machen.

Fazit: Die noch nicht vollendete Anlage kann zu moderaten Preisen betaucht werden. Das Personal ist freundlich und zuvorkommend. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und werden sicher wiederkommen. Strenges Lob an das Team von Naturagart.

Allzeit Gut Luft wünschen

Anja und Marc

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37946
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 14.09.2007 von Michael Nörtemann [PADI IDC-S, ? TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren am 24.8 auch in Ibbenbüren. Es war einfach herrlich: wir hatten strahlendes Wetter, die Sicht war bei rund 4 Metern und es waren kaum andere Taucher im Wasser. Das lag auch daran, das wir erst gegen 17.00 h ankamen und nur noch ein paar Schnuppertaucher gerade begannen, abzutauchen. Sofort nach der ersten Biegung kam uns der erste Stör entgegen. Solch hübsche Tiere hatten wir in unseren Seen hier noch nie gesehen. Elegant tauchten sie über, neben und unter uns auf und verschwanden auch wieder. Wenn man ruhig austariert lag, wurden sie neugierig und einer stupste uns sogar an. Wir haben einen kleinen Film davon gedreht; dieser ist unter www.tauchschule-noertemann unter ´Tauchplätze´ und dann ´Unterwasserpark´ anzusehen. Ich denke, ein Film sagt viel mehr aus als Fotos. Uns hatte es so gut gefallen, dass wir am 26.8. noch einmal im Naturagart tauchen gingen und auch an diesem Tag war die Sicht ausgezeichnet. Und ausgezeichnet ist für ein heimisches Gewässer zur jetzigen Jahreszeit mehr als 3 m Sicht. Die herrschten in allen Ecken und Winkeln von Naturagart. Das Personal bekommt unser vollstes Lob: sehr hilfsbereit ließ man uns trotz staubedingter Verspätung um 17.00 h noch ins Becken; für einen freundlichen Plausch am Ende des Tauchgangs nahm man sich die Zeit, obwohl die Mitarbeiter bestimmt schon Feierabend hatten. Der ganze Unterwasserpark ist super gelungen und läßt erahnen, wie viel Fleiß, Mühe und Engagement und letztlich auch Geld geflossen sein muß, damit so etwas realisiert werden konnte! Deswegen kann ich auch die Abstriche in Sachen ´Umkleide´ gern wegstecken: oder zieht Ihr Euch an vergleichbaren Tauchplätzen, Seen oder Weiher in gefliesten Umkleidekabinen um? Eher doch wohl auf einer Wiese, im Schotter oder im Matsch! Und Umkleidekabinen, dazu noch abschließbar, habe ich an keinem heimischen Tümpel entdeckt; aber bei Naturagart. Fazit: wir kommen irgendwann wieder und freuen uns bei Euch tauchen zu können. Klasse Leistung!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37775
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 07.09.2007 von hexlein1000 [CMAS***, 400 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Mein Buddy und ich waren vor im August in Ibbenbüren. Wir wurden äußerst freundlich empfangen und bekamen vor Ort ohne Probleme sämtliche Informationen.

Netterweise stellt man vor Ort eine Sackkarre zur Verfügung, da die Basis doch ein Stückchen weit weg vom Eingang ist.

Sicherlich ist es noch nicht optimal vor Ort gelöst - aber man muss auch mal sehen, dass da gebaut wird. Und allemal besser als im Matsch am See ist es allemal. Zumal auch ohne Probleme Matten zur Verfügung stehen. Und bei Problemen und Fragen steht jederzeit jemand von der Basis helfend zur Seite. Das man nicht SOFORT bedient wird, liegt einfach auch an der Masse der Leute. Trotzdem versuchen die Leute vor Ort JEDEM gerecht zu werden.

An diesem Tag war der erste TG genial. Allein von den Fischen her - die anscheinend noch nie den Begriff ´Scheu vor dem Menschen´ gehört haben. Natürlich darf man die Störe nicht anfassen - aber was macht man, wenn die zum kuscheln kommen? Kein Witz - es hat wirklich nur noch gefehlt, dass der eine sich auf den Bauch schmeisst, damit man den da krabbeln kann. Nach zwei Stunden kamen wir mit seeligem Lächeln aus dem Wasser.

Leider war beim zweiten TG eine von den ´Prolltauchgruppen´ vor uns. Unglaublich - Taucher, die mit den Flossen über den Boden ruderten, weil sie keine vernünftige Tarierung beherrschen oder wild um sich schlagend und strampeld auf dem Rücken auf dem Boden zu liegen kommen - um dann mit hektischen Bewegungen sich rumzuwerfen... einer knallte mir sogar auf die Beine. Hier kann ich nur die Worte des Besitzers unterstreichen.

Die Pause verbrachten wir im Cafe bei Kaffee und einem Kuchen, in den man sich reinlegen konnte.

Da leider bei meinem Jacket Probleme auftraten (Schlauch gerissen) - schien der zweite TG erst fraglich. Aber auch hier hatte man an der Basis eine schnelle und unkomplizierte Lösung. Ein Leihjacket - ´nimm erstmal mit - wir verrechnen das später mit allem anderen´. Ebenso wie beim Füllen. Hier wird viel auf Vertrauensbasis gearbeitet.

Unsere Brevets und die Tauchtauglichkeit wurden sorgfältig geprüft - in dieser Hinsicht kann ich einem der Vorredner nicht folgen. Ich habe jedenfalls vor Ort an der Basis keine Schlampereien bei der Sicherheit gesehen. Im Gegenteil.

Es war ein toller Tag - bei einem stimmigen Preis-/Leistungsverhältnis. Natürlich sind die Gegebenheiten vor Ort nicht optimal - aber es wird nicht verschwiegen. Und von einem Betrieb im Aufbau ist auch nichts anderes zu erwarten - wer hier mit falschen Vorstellungen kommt, ist selber schuld.

Aber nochmal ganz ausdrücklich: Das Team vor Ort leistet im Rahmen des Machbaren tolle Arbeit. Leider gibt es Menschen, die sowas nicht schätzen und es eher kaputtmachen). Ich hoffe stark, dass das Team sich von solchen Leuten nicht runterziehen lässt. Der Tauchpark ist jedenfalls genial gut und hat für mich nur EINEN gravierenden Nachteil - er ist zu weit von mir weg. Ihr werdet mich aber bestimmt regelmässig wiedersehen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37742
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 06.09.2007 von uwpnorbert
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

23 von 25 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 19 von 22 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Null-Toleranz bei Proll-Tauchern

Zur Zeit werfen wir mehrere Taucher pro Woche aus dem Park, weil sie sich nicht angemessen benehmen.
Das Spektrum des Fehlverhaltens reicht vom Anfassen und Hetzen der Fische bis zum öffentlichen Urinieren in Blumenbeeten und Umkleideräumen.
Ein einsamer Höhepunkt wurde am letzten Wochenende erreicht, als ein nackter Taucher versuchte, im Teich-Aquarium auf den großen Stören zu reiten. An dem Tag waren in fast allen Schauteichen irgendwelche durchgeknallten Taucher z.T. mit ihrem Nachwuchs im Wasser.

Wir stellen eindeutig klar:
Dieser Tauchpark ist keine Jahrmarkt-Veranstaltung.

Wir haben den Unterwasserpark für Tauchgäste gebaut:
- die in der Lage sind, auch auf 5 m Tiefe sauber zu tarieren
- die sich ruhig zwischen die Fische legen und sie beobachten
- die den Lichteinfall in den Höhlen genießen
- die den Naturkontakt suchen
- die Naturfreunde sind
- die langsam durch den See gleiten

Wir haben im Laufe des letzten Jahres dann leider auch die berüchtigten Proll-Taucher kennengelernt:
- die sich an keine Regeln halten
- die völlig überdreht und cholerisch sind
- die Tauchen für eine Art Kampfsport halten
- die ständig alles besser wissen
- die hohe Ansprüche immer nur an andere, aber nie an sich selbst stellen

Wir machen an dieser Stelle eine ganz klare Ansage:
Wir legen auf solche asozialen Typen nicht den geringsten Wert.
Wir mögen keine Taucher, die unseren Mitarbeitern Prügel androhen, weil sie die seit 3 Jahren abgelaufene Flasche nicht füllen.

Wer also dem Idealbild unseres Tauchgastes nicht entsprichst, der möge bitte einen großen Bogen um diesen Park machen.
Denn wir werfen ihn sowieso raus.
Einschließlich Buddy, der auf ihn hätte aufpassen müssen.
Und notfalls auch den kompletten Tauchverein, wenn der solche Typen in seinen Reihen duldet.
Diese Sperre gilt für alle lebenslang.

Und damit es auch der letzte noch kapiert:
Wir haben hier über lange Zeit ein Vertrauensverhältnis zwischen Tauchern und Fischen aufgebaut.
Jeder, der die Fische anfaßt oder hetzt, der mißbraucht dieses Vertrauen und zerstört damit das, was wir aufgebaut haben.
Unsere Mitarbeiter sind angewiesen worden, sofort gnadenlos durchzugreifen.
Bei Nichtbefolgen des Verweises wird unser Hausrecht notfalls mit der Polizei durchgesetzt.

Was uns weiterhin stört:
Wir machen eindeutig mit Fotos klar, daß der Umkleidebereich kahle Rohbau-Räume sind.
Und dann beschweren sich Taucher darüber, daß das kahle Rohbau-Räume sind.
Und ermahnen uns, schneller zu arbeiten ...

Ich will Euch einsortieren:
Diese Unternehmensgruppe kämpft in diesem Jahr mit fast 20% Umsatzwachstum wieder jenseits aller Kapazitäten.
Wenn wir auch jetzt schon das Tauchen ermöglichen, dann mit den klaren Einschränkungen an den Komfort.
Aber deshalb auch zu Kursen, die so gerade die laufenden Kosten decken, nicht jedoch Abschreibung und Finanzierung - von Rendite ganz zu schweigen.
5 - 6 Mitarbeiter arbeiten kontinuierlich an der Fertigstellung des Tauchpark-Projektes. Mehr ist organisatorisch nicht zu schaffen, denn die restlichen Unternehmen erwirtschaften 99,9 % des Umsatzes - und haben deshalb absolute Priorität!
Wem das nicht reicht, der möge bitte woanders tauchen!

Und jetzt noch etwas Perspektive:
Wir werden in diversen Forenbeiträgen für Situationen verantwortlich gemacht, die wir überhaupt nicht beeinflussen können.
Wenn 50 Taucher mit nassen Füßlingen zwischen drinnen und draußen pendeln, dann tragen sie innerhalb einer halben Stunde kiloweise Sand in die Räume.
Wenn man das verhindern wollte, müßte ein Mitarbeiter permanent fegen - was dann aber sicherlich wieder niemand bezahlen will.
Also steht da eine Palette mit 80 x 120 cm großen Folien, damit man immer einen sauberen Platz hat und gefegt wird einmal am Tag.

Noch deutlicher ist das Problem bei den Toiletten:
Es gibt sie hier mit gutem mitteleuropäischem Standard. Die sind aber für Taucher mit nassen Anzügen gesperrt. Weil die nämlich fast alle einen nassen Hintern haben. Und nasse Klobrillen werden nun mal als versifft ekelig empfunden.
Also gibt es direkt am Park für eilige Fälle die Baustellen-Toiletten, die im Abstand weniger Stunden kontrolliert werden.
Das ändert aber nichts daran, daß deren Klobrillen regelmäßig naß sind - weil sie nun mal von nassen Tauchern benutzt werden.

Und selbst wenn jemand eine Minute nach der Kontrolle beim Pinkeln die Toilette nicht trifft, dann können wir das nicht ändern, denn seine Armaturen hantiert er ausschließlich selbst. In 5-Sterne-Hotels gibt es permanente Service-Kräfte, die die Toiletten nach jeder Benutzung prüfen und reinigen.
Da werden dann aber auch die Schloßhotel-Kurse aufgerufen - und damit komme ich zu den Perspektiven:

Der Verfasser eines Beitrages berichtet, daß er nicht weiß, ob auf dem Toilettenboden Sand oder Exkremente waren. Solche Anwürfe sind unseriös, denn entweder ist der Vorwurf berechtigt (dann bittet ein Hinweisschild um die Benachrichtigung der Tauchbasis) oder man weiß es nicht. Dann ist eine solche Spekulation eine anonyme bösartige Verleumdung - und es ist schwer, sich dagegen zu wehren...

Es sei denn, man hängt die Latte so hoch, daß hinterher nur noch 1000 tauchende Generaldirektoren übrigbleiben, die die Infrastruktur bezahlen und sich benehmen können.
Dann aber wird das Gejammer wieder losgehen, daß ein weiterer See für die tauchende Allgemeinheit gesperrt worden ist - so wie es an vielen anderen Stellen geschieht, wo man von den paar Prozent asozialen Tauchern die Nase voll hat.

Die an uns gerichtete Empfehlung, sich um mehr Klasse statt Masse zu bemühen, geht insofern an die falsche Adresse. Es ist Aufgabe der Verbände, dort andere Standards durchzusetzen. Wenn dieses nicht gelingt, werden wir den Nutzerkreis konsequent einengen.
Das wird eine schweigende Mehrheit fraglos unfair treffen.
Aber Schweigen und Wegsehen hatte in der Geschichte immer schon seinen Preis.
Wer sich von den Proll-Tauchern nicht deutlich distanziert, der fällt zwangsläufig durch das gleiche Raster...

Bleibt noch das Preis-/Leistungsverhältnis:
Dafür gilt kompromißlos: Den Umfang unserer Leistung definieren ausschließlich wir.
Die Leistung ist derzeit durch die Baustellen-Situation eingeschränkt - aber der Preis ist es auch.
Wer mehr Leistung will (z.B. eine Edel-Umkleide), der kann diese Leistung hier zur Zeit nicht kaufen.
ALDI verkauft auch nur das, was auf der Palette steht.
Unser Angebot ist derzeit eine Tauchmöglichkeit in einem Baustellen-Umfeld zu einem allgemein als moderat empfunden Preis.
Nur daran wollen wir gemessen werden - nicht an Idealvorstellungen, die wir derzeit niemandem versprechen!
Im nächsten Jahr wird unser Leistungsangebot deutlich höher sein - dann aber auch der Preis.

Fast zum Schluß noch einmal das Thema ´Sichtweite´.
Ich könnte Geschichten von Tauchern erzählen, die mit völlig beschlagenen Masken autauchen und sich über schlechte Sicht beschweren.
Andere eiern über den Steg, weil sie keine Korrekturgläser in ihren Masken haben und schon deshalb fast nichts sehen.
In dem Beitrag von ´sching´ wird die Sichtweite mit 30 cm beschrieben. Sein Foto zeigt einen Stör und dahinter den Taucher, dessen Flossen man noch erkennen kann. Das sind also mindestens 3 Meter. Diese Sichtweite bestätigen auch andere Beiträge für den Zeitraum und das entspricht auch unseren Angaben für den Bereich der Tempelwächter.
Die von uns angegebenen Sichtweiten werden mit dem Zollstock nachgemessen und definieren den Abstand, in dem ein Taucher noch erkannt werden kann. Um diese Sichtweiten zu erreichen, schicken wir zur Zeit ca. 7.000 m³ Wasser über die Filter und UV-Anlagen. Täglich.

Und ganz zum Schluß noch eine Bitte um Verständnis:
Eine solche Unterwasserlandschaft hat noch niemand auf diesem Planeten in diesen Dimensionen gebaut. Wenn das so einfach wäre, gäbe es sicherlich Dutzende solcher Tauchparks.
Wir ertragen seit Jahren den Spott der ewigen Besserwisser, die an jeder Bauphase herumgemäkelt haben.
Allen Prognosen zum Trotz haben wir in weiten Bereichen eine Punktlandung geschafft. An anderen Stellen laufen noch Stabilisierungsprozesse, die für alle neue Seen typisch sind. Die beschleunigen wir, soweit Mutter Natur dies zuläßt.
Aber auch das hat vor uns noch niemand in diesen Dimensionen versucht.

Die Organisation des Tauchens verläuft hier ganz anders als auch erfahrene Basisleiter es sich vorstellen.
Dafür gibt es daher ein 50seitiges Organisations-Handbuch sowie etliche Checklisten und Qualitäts-Sicherungsverfahren.

Mit einem großen Teil unserer Zeit müssen wir z.B. verhindern, daß sich Taucher auch noch das neunzehnte Kilo Blei am die Weste hängen - anstatt mal etwas Luft abzulassen. An anderer Stelle schießen 20 Tg-OWDs bis zum Bauch aus dem Wasser, weil ihre Tauchlehrer einen netten Fun-Dive machen, anstatt sich um ihre vereinbarten Buddies zu kümmern. Viele haben Probleme mit ihren Ausrüstungen und wenn wir dann abends zwischen 100 und 500 Tauchern (trotzdem) wieder gesund aus dem Wasser haben, dann können wir auch noch nachlesen, daß es in der Umkleide sandig war. Solche Probleme möchten wir haben...

Wie auch immer: Auch das werden wir noch regeln, wenn der Einstieg in einem Glashaus an der endgültigen Stelle liegt. Aber wahrscheinlich werden sich dann andere darüber aufregen, daß es zu viel Fliesen und zu wenig Sandstrand gibt ...

Bis dahin bleibt unser Wunsch, daß nur diejenigen zu uns kommen, die es einfach nur genießen wollen, zwischen den riesigen Stören und in einer Wolke von Kleinfischen zu liegen.
Und für die dieses Naturerlebnis wichtiger ist als ein paar Kilo Sand in den Umkleide-Räumen.
Und die sich wie normale Mitteleuropäer benehmen können...

Freundliche Grüße
Aggi Bücker und Norbert Jorek, NaturaGart-Tauchpark, Ibbenbüren

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Datenbankeintrag 37576
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 31.08.2007 von Peter & Gaby [CMAS **, 65 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Heute waren wir im Tauchpark Ibbenbüren und wir waren - bis auf die Sicht - rundherum zufrieden.

Aber von Anfang an :
Gebucht haben wir unseren Tripp von Leverkusen nach Ibbenbüren Mitte der Woche und bekamen auch umgehend die Antwort, dass ´Man sich auf uns freut ! ´. Wir haben uns auch gefreut und sind frohen Mutes losgefahren.
Vor Ort wurden wir auch freundlichst empfangen und bekamen ausser unseren Registierungsanhängern auch direkt einen Schlüssel für ein kostenloses Wertfach angeboten. Klasse, da war meine Sorge, wohin mit Schlüssel, Geld etc. erledigt !!!
Im Untergeschoss erwartete uns ein kahler Betonraum mit Scheinwerfer zum Umziehen, aber mal ehrlich, die Leute sind bemüht und alles muß auch bezahlt werden. Ergo bot man uns auch ungefragt Gummimatten als Unterlagen an ! Nett ! ! ! ! ! Auf jeden Fall haben wir uns im Trockenen umziehen können ! Wenn mal alles fertig ist, wird das alles bestimmt Klasse ! ! ! !

Zum Wasser : Es herrscht im Moment eine Algenblüte und die Sicht ist am Einstieg eher bescheiden - Je weiter wir Richtung Tempelplatz gekommen sind, umso besser wurde es. Am Tempelplatz selbst waren es dann so um die 3 - 4 Meter, aber dass war dann plötzlich total egal. Von rechts schwebte ein Stör auf uns zu ! Völlig relaxt und ohne Angst wurden wir begutachtet und für unterwasserwürdig erachtet. Innerhalb von Sekunden waren wir von 8 - 10 Stören umgeben, eine Lachsforelle und diverse Barschfamilien incl. einem großen Spiegelkarpfen gesellten sich hinzu und wir liessen uns in aller Gelassenheit auf die Knie sinken und unterhalten.
Um es superkurz zu machen : Es war wahnsinnig geil !!!!!
Nach 10 Minuten haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht und sind über Atlantis wieder zum Ausgang geschwebt.

Wegen der Sicht ist es bei uns an diesem Tag bei einem Tauchgang geblieben, aber wir sind 100 %ig sicher, dass wir bald -wenn die Sicht wieder o.k. ist -wieder in Ibbenbüren sind.

Die Mitarbeiterinnen am Ausgang gaben uns nach einem netten Plausch zum Abschied noch den Tipp, die Sichtweiten telefonisch zu erfragen, zur Zeit ist der für die Homepage zuständige Mitarbeiter wohl in Urlaub und die Seite kann deshalb im Moment nicht aktualisiert werden. Ergo - wir melden uns in Zukunft telefonisch an - und freuen uns auf das nächste Mal ! ! !





    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37424
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 26.08.2007 von sching [OWD, ? TG]
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1 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren am 25.08.2007 im Unterwasserpark Ibbenbüren.Angemeldet haben wir uns schon ein paar Wochen zuvor,weil am Wochenende immer sehr viel los ist.Unsere Anfahrt ist auch nicht ohne(ca 350 km)gewesen daher die gründliche Anmeldung mit Ausdruck u.s.w.
Angekommen sind wir so ca.08.50 Uhr und waren die ersten Taucher vor Ort.Die Auskunft auf dem Hofplatz war sehr freundlich und hatte uns sofort die noch verschlossenen Toilettentüren im Caffee geöffnet.Die Wegbeschreibung folgte sofort und wir machten uns auf den Weg zum See.
Dort angekommen standen wir rum wie bestellt und nicht abgeholt.
Keiner interessierte sich für uns . Na gut selbst ist der Mann und sprachen die Mitarbeiter der Tauchbasis am See an,das wir uns schon im Internet angemeldet haben und jetzt tauchen wollten.Der Mitarbeiter interessierte sich nur für unsere Anmeldeausdrucke ,wir mit unseren Logbüchern unterm Arm wunderten uns das er sie nicht sehen wollte ! Keine Frage zu unseren Ausbildungsstand,Anzahl der Tauchgänge , war anscheinend nicht so wichtig !? Auf meine Frage wo wir unsere Flaschen bekommen kam nur die Gegenfrage ob wir die denn auch angemeldet haben !!(Wenn er sich mal ordentlich informiert hätte wüßte er doch ob wir welche angemeldet haben oder nicht)
Na gut -das war unsere Anmeldung- ... auf die Frage wie die Sicht denn heute wäre kam die Antwort ´Macht blos das ihr ins Wasser kommt, gleich ist hier die Hölle los und dann ist die Sicht völlig dahin´.
Die provisorischen (noch im Bau befindlichen) Umkleideräume sind voller Zement, staubig, nass, dreckig. Als Wundermittel empfehlen wir einen Besen und ganz einfach ein paar Gummimatten (wegen der Nässe). Unter diesen Umständen wollte bei uns beim Anrödeln nicht wirklich die Freude auf den Tauchgang aufkommen. Augen zu und durch, wir nahmens ein wenig mit Humor.
Ab nach oben zum See mit Hoffnung und Vorfreude (weil wir die ersten Taucher waren, also Sicht bestimmt super) stiegen wir ein.
Einstieg super gemacht mit Plattform, bequem zum Flossen anziehen.
Schon beim Abtauchen konnte man den Grund nicht sehen (3 Meter). Der Tauchgang ging los, der 1. Taucher mit Plan tauchte voraus und wir folgten nacheinander. Die im Internet vom 19.08. 07 angegebenen Sichtweiten von 4-9 Metern entsprechen nicht den Gegebenheiten. Wir hatten Mühe und an die Flossen des Vortauchers zu orientieren. Nach und nach füllte sich der See mit Tauchern dass wir nach 50 Mintuten und 100 Bar (die Sicht war inzwischen auf 30 cm geschrunpft) flüchteten und auftauchten.
Aus dem Wasser gekommen kam sofort die Frage: ´Wollt ihr gleich einen 2. Tauchgang machen´? Wir verneinten freundlich.


Auf dem Weg zum Abrödeln kamen und Menschenmassen von Tauchern entgegen. Die jetzt alle im See, der See schwappt doch über, wir wollten nur weg.
Unsere Meinung nach waren vor Ort zu diesem Zeitpunkt einfach viel zu viele Taucher. Wenn alle Taucher zu diesem Zeitpunkt eine Anmeldung gehabt haben ist dieses Caos doch gewollt.
Organisiertes Tauchen sieht in unseren Augen ein wenig anders aus, oder. Eine Anmeldung mit Tagangabe und Uhrzeit wäre sinnvoller.

Ich war Mitte Oktober 2006 bereits schon einmal hier tauchen. Das provisorische Zelt das damals zum Umkleiden stand war sauber (Umkleidemöglichkeiten gegeben) , die Anzahl der Taucher war begrenzt. Die Sichtweiten entsprachen den Angaben der Mitarbeiter von tatsächlichen 7-9 Metern. Ich habe die 3 Tauchgänge total genossen und sehr gute Erinnerungen an Ibbenbüren. Diesmal wurde ich so enttäuscht, und meinen 2 Buddys denen ich super schöne Tauchgänge versprochen hatte, hatten sich auch was anderes vorgestellt.
Ich finde der Unterwasserpark ist da auf einen falschen Weg, denn nicht Masse sondern Klasse zeichnet eine Tauchbasis aus.

Wir können unter den jetzigen Bedingungen den Unterwasserpark nicht weiter empfehlen. Es ist wirklich schade, denn ich habe wie schon geschrieben diesen Park anders erlebt und war wirklich total begeistert. Wir hatten schöne Fotos machen können und sogar ein Video gedreht, wirklich schade.

Die Fotos, die wir hier reinstellen sind vom 25.08. 2007!

Ingo und Kirstin


Betonplatte - schönes anrödeln
Betonplatte - schönes anrödeln

Die beste Sicht des Tauchgangs
Die beste Sicht des Tauchgangs

Hilfe, wo sind meine Buddys
Hilfe, wo sind meine Buddys

Endlich kann ich wieder was sehen...
Endlich kann ich wieder was sehen...

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37277
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 21.08.2007 von basti1983 [OWD, 18 TG]
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3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach einigen völlig unterschiedlichen Meinungen hier in der Datenbank möchte nun auch ich meinen Senf dazu geben:

positives:
==========
+ Wassertemperatur ist -im Moment- mit 21°C (durchgehend) recht angenehm
+ Sichtweite 3-5 Meter ist bei der Anzahl Taucher durchaus akzeptabel (welches heimische Gewässer hat bei der Tiefe eine ähnlich gute Sicht??)
+ Fischreichtum: Man wird von den Stören regelrecht ´aufgefressen´; Die Störe sind aber bei weitem nicht die einzigen Fische, die man mit 100%iger Sicherheit trifft
+ sehr schön gestaltete Unterwasserlandschaft (Höhlen, Wrack, Statuen, etc.)
+ Ein- und Ausgangskontrolle über Scanner. Jeder bekommt einen Strichcode auf einer Karte ans Jacket. Geht schnell und ist sehr genau.
+ Sicherheit wird groß geschrieben. Sowohl in den Höhlen als auch im Wrack gibt jede Menge Notausgänge.
+ sehr humane Preise!!!
+ sehr freundliches und hilfsbereites Personal
+ als Toiletten dienen die allseits bekannten transportablen Plastikhäuschen. Da sie mitten im Sand(-strand) vor der ´Umkleide´ stehen, ist der Boden dementsprechend dreckig. Der Rest ist allerdings sehr sauber. Daher auch ein +


negatives durch Baustelle bedingt
=================================
- da das Ufer noch nicht fertiggestellt ist, ist die Wasserhöhe noch niedriger als sie später sein wird. Dadurch hat man in einer der oberen Höhlen nur rund 50-80 cm Wassertiefe.
- die ´Umkleide´ ist noch recht abenteuerlich in einem Rohbau.
- der Weg von der Umkleide zum Einstieg ist mit aufgerödelter Ausrüstung nicht ganz ungefährlich, da er sehr steil ist und noch nicht befestigt ist
- es gibt außer Kuchen im Cafe Seerose (schmeckt sehr gut!!) leider -noch- nichts zu essen. Also entweder was mitbringen oder mit dem Auto 3 km fahren. Da gibt´s dann Mc D & BK sowie diverse Gaststätten. Satt geworden bin ich - dem Navi sei Dank.
- zu wenige Schließfächer (15 Stück sind etwas wenig)


negatives, das mit der Baustelle nichts zu tun hat
==================================================
- Brevetkontrolle: Wenn man eine Kontrolle macht, dann doch bitte richtig. Sonst kann man es bleiben lassen. Erläuterung: Ich wurde nach meinem Brevet gefragt und in meinem Logbuch wurde kontrolliert, wann der letzte Tauchgang war. Bei meinem Buddy reichte die Antwort ´Bin Instructor, um die 300 TG im Logbuch´. Kontrolliert wurde aber nichts davon. Das nächste mal bin ich auch Instructor ;-)


Ich finde es eine beachtliche Leistung, dass eine Firma neben ihrem Geschäft ein solches Projekt realisiert. Alle Nörgler sollten bedenken, dass diese Anlage quasi ´nebenbei´ geschaffen wird. Neben dem wahnsinnigen personellen Aufwand fließen sicherlich auch einige Euros in dieses Projekt, die ja auch erstmal verdient werden müssen. Und bei den günstigen Preise die für das Tauchen genommen werden, muss das Geld von anderer Stelle kommen.



Fazit: Eine tolle Idee, die gerade noch im Aufbau ist. Solange die Anlage noch nicht fertiggestellt ist, muss man auf das eine oder andere verzichten. Wenn man sich aber vorher ausreichend informiert, weiß man sehr genau auf was man verzichten muss. Mit Sicherheit war dies nicht mein letzter Besuch!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37241
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 20.08.2007 von mel04 [PADI OWD, 7 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war am 17.08.07 im Unterwasserpark in Ibbenbüren. Da ich Anfänger bin und bis dahin erst 6 TGs im Salzwasser (warm, hell und gute Sicht) gemacht habe, war ich dementsprechend gespannt und auch ein bischen nervös vor meiner ´Deutschland Premiere´ (kalt, dunkel und schlechte Sicht?).
Nun, die Abwicklung im Tauchshop, die Fahrt nach Ibbenbüren, das Eintreffen im Unterwasserpark, sowie das Preis-Leistungsverhältnis war absolut o.k. Der folgende Tauchgang war für mich ein echtes Highlight!!!. Wir tauchten in einer Dreiergruppe. Der TG hatte alles was das Herz begehrt und was für mich als Anfänger aus Trainingssicht wichtigt ist. Wir tauchten durch die Höhlen (rauf und runter). Hell und dunkel. Im ersten Moment dachte ich, oh Gott. Aber es war wirklich toll. Dann das Top-Erlebnis für mich. Die Störe! Klasse. Die Sicht lag bei ca. 3 m. Also nicht viel. Hat bei mir keine Probleme gegeben. Das werde ich auf jeden Fall wiederholen um weiter zu üben. Und nun das was mir gar nicht gefiel. Die neu gebaute Halle zum umziehen ist noch im Rohbau. Von der Decke hängen noch die Elektrokabel runter. Der Boden ist noch im Rohzustand (nass und versüfft). Beleuchtung durch einen Strahler. Toiletten = Dixi-Klo draußen.
Deshalb von mir nur 5 Flosen.
Liebe Unterwasserparkbetreiber. Seht zu dass sich dieser Zustand schnell ändert. Ansonsten ist es schön so einen Unterwasserpark in der Nähe zu haben.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37235
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 19.08.2007 von deepdiver70
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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Aufgeschreckt durch die Sichtweiten Datenbank im Taucher.net rief ich heute extra bei der Basis an, da der letzte Eintrag dort 0m Sicht beschrieb.
Da dies erst vor 3 Tagen gewesen sein soll war mir das den Anruf wert. Mir wurde versichert das Sichtweiten zur Zeit ca. 3-5 m betragen sollten.
Also nichts wie hin.
Und wir wurden nicht enttäuscht. Obwohl wir erst gegen ca 16.00Uhr ins Wasser gingen war die Sicht OK ( 3-5m wie telefonisch erfragt ).
Fisch ohne Ende. Wer kann schon behaupten bei einem Tauchgang Störe, Forellen,Karpfen Rotfedern
usw zu sehen. Auch die Höhlen und das Wrack sind absolut sehenswert. Die Kritik der anderen kann ich nicht nachvollziehen. Das Team ist nett und hilfsbereit. Wir sollten froh sein eine solche Tauchattraktion bei uns in einer ´leicht´ zu erreichenden Ferne zu haben.


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Datenbankeintrag 37191
Ibbenbüren, Unterwasserpark
geschrieben am 17.08.2007 von Siggi
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

Am 29.07.2007 waren wir zum Schnuppertauchgang im Unterwasserpark Ibbenbühren. Wir, das sind Karin, Clara, Amelie und Sigi. 4 absolute Anfänger.
Die Anmeldung erfolgte telefonisch und ohne große Formalitäten. Dass die Sicht zur Zeit bei ca. 2m lag, war bekannt.
Am Unterwasserpark wurden wir vom Team sehr freundlich in Empfang genommen und erhielten eine Einweisung in die beim Tauchen gültigen Regeln. Danach erfolgte der Tauch-Tauglichkeitscheck. Dabei stellte sich heraus, dass Clara und ich wegen Ohrproblemen nicht tauchen können. Die beiden anderen konnten in´s Wasser und wurden von den Tauchlehrern auf´s beste betreut. Ebenfalls wegen Ohrproblemen musste Amelie nach 10 Minuten den Tauchgang abbrechen.
Jetzt war nur noch Karin mit 2 Tauchlehrern im Wasser. Sie fühlte sich sicher und der Kontakt mit den Stören war ein besonderes Erlebnis.
Erwähnt sei, dass es mit der Abrechnung keinerlei Probleme gab. Die Leute dort sind wirklich sehr fair und geben sich jede Mühe, die Besucher zu begeistern.
Der Tauchpark ist zur Zeit eine Baustelle. Die Sicht ist bescheiden. Wir kommen im nächsten Jahr wieder, wenn der Ohrenarzt sein o.k gibt und die Baustelle beräumt ist.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an das Team.
Dafür gibt es 5 Punkte. Einen Zusatzpunkt erteilen wir für das ausgezeichnete Cafe.

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Infos

Wracktauchers Paradies. Die Solomonen. Taucht ein in Olis Solomonen-Wrackführer. Dort gibt es Wracks in Hülle und Fülle, und auch zu der Historie der untergegangenen Schiffe ist jede Menge zu lesen. Tauch ein in die Solomonen


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