Basen/Shops Ägypten - Hurghada

James & Mac, Hurghada

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 Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Hurghada - 154 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 31 bis 40, Seite 4 von 16:   [ 1 2 3 4 5 6 7 Letzte ]

Datenbankeintrag 48278
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 29.12.2008 von aquila [100 TG]

Hallo Leser und Taucher,

Ich war in der Zeit vom 18.12.2008 bis zum 25.12.2008 in Hurghada.
im Vorfeld meiner Reiseplanung bin ich zu dem Resultat gelangt, meine Tauchgänge mit J & M zu machen. Der erste Eindruck bstätigte meine Recherche vollkommen, d.h. der Empfang und die Einweisung sind auf höchsten Niveau (Check meines Logbuchs/Brevets). Die folgenden TG`s waren ein Genuß, von den Briefings und den Tauchplatzkarten (´Hut ab Harvey!´) bis zu den super leckeren Mahlzeiten. Am Ende meines T´urlaubs hatte ich ne Mageninfektion, wo auch immer eingefangen, vom Essen an Board garntiert nicht.
Am 24.12 fand in der Shaab Stella Bar (ist in der T´basis) die W´nchtsfeier statt. Die konnte ich am Anfang nicht genießen, da mein Kreislauf/Magen streikte. Dank der medizinischen Topbetreuung, ganz besonders durch die neue Basisleiterin,
war Heiligabend gerettet.

Dank nochmal an den schönen Urlaub

Guido

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 47038
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 29.10.2008 von Thomas [CMAS*, 33 TG]

Hallo
Wir waren im Oktober eine Woche im GiftunHotel bei James & Mac tauchen.Meine Frau und ich waren mit allen Leistungen bei James & Mac voll zufrieden.Das ging bei der Begrüßung los und hörte beim Abschied auf.Vom Büro über die Guides bis zur Bootscrew waren alle absolut super. Das Essen auf den Booten einfach lecker und Preiswert.Wir hatte 7 wunderschöne Tauchgänge,vorallen der mit BRAUNI beim Leo-Hai war einfach genieal.
Wir kommen auf jeden Fall bald wieder.

Danke an die ganze Crew
Karina und Thomas

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46158
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 26.09.2008 von Schildidoc [VIST*, 134 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach zwei Jahren verschlug es uns Ende August wieder zu James & Mac. Unsere Erwartungen (besonders, da unsere mitgereisten Bekannten das erste Mal hier waren) wurden erfüllt. Basisteam, Leitung und Guides- alles perfekt. Und gerade diese gute Zusammenarbeit sollte noch enorm wichtig werden. Bei unserem Bekannten spann gleich beim ersten Tauchgang der Lungenautomat, er musste abbrechen. Was passiert war wissen wir nicht, jedenfalls trat das Problem nicht wieder auf. Tja und einen Tag später verabschiedete sich bei meiner Frau der Nullring am Oktopus- Abbruch bei ihr. Durch diese Zwischenfälle war sie so verunsichert, dass sie mit dem Tauchen aufhören wollte. Micha, unser Guide, setzte sich mit der Basisleitung zusammen. Unsere Vierergruppe bekam ein eigenes Schiff. Wir restliche drei machten unseren Tauchgang und Micha beschäftigte sich nur mit meiner Frau, zeigte ihr unter leichten Bedingungen die Schönheiten des Roten Meeres. Und es hat sich gelohnt, sie fand wieder ihren Spass und wir konnten zum Abschluss sogar noch einen schönen Strömungstauchgang an Ham Ham machen.
Jedenfalls freuen wir uns alle vier schon auf´s nächste Jahr.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 45873
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 15.09.2008 von Sabine

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Mein Freund und ich absolvierten im August bei James & Mac unseren OWD Kurs und waren absolut begeistert! Das ganze Personal, angefangen beim Fahrer, den Mädels im Office, den Tauchlehrern, der Bootsbesatzung,.. sind supernett. Wir haben sehr viel gelernt und verbrachten eine unglaublich schöne Zeit. Die Lehrer waren sehr kompetet und wir haben das Gefühl, dass man bei ihnen in sehr guten (und sicheren!) Händen ist. Wir empfehlen die Basis gerne weiter und freuen uns auf unseren nächsten Besuch bei James & Mac.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43846
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 19.06.2008 von kikson [CMAS *, 15 TG]

In Juni 2008 war ich erstmal bei James & Mac.
Ich möchte mich persönlich noch mal bei kompl. Belegschaften bedanken. Ich kann nur sagen:
- Kompetenz ab Büro bis zum Koch.
- Sachlich
- Hilfsbereit
- große Sicherheit überall.
Ich habe noch nicht so viele Tauchgänge auf dem Rücken jedoch, da habe ich mich wirklich sehr geborgen und in guten Händen gefühlt.
Die Kompetenz von den Tauchlehrer war wirklich da. Ich habe mit 3 untersch. Tauchlehrer getaucht ( Helmut, Christina, Hervey) und alle waren Top.
Auch die Belegschaft auf dem Schief war sehr hilfsbereit, kaum warst du über Wasser, schon waren die Leute da und haben dir aufs Schief geholfen und gleich die Flasche rausgeholt und
so weiter.
Die meiste in der Bases sind Deutsche aus dem Grund sind keine Verst. Problemen aufgetreten.
Also um kurz zu sein.
Ich kann nur empfehlen.
MfG

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43126
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 21.05.2008 von Longli

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich bin Mitte Mai eine Woche mit James und Mac getaucht und kann die Professionalität der Basis nur loben. Abgesehen von der erstklassigen Ausstattung der Basis wird auf alle Wünsche der Gäste eingegangen. So wurde für drei Taucher (einer davon war ich) ein Early Morning Dive durchgeführt. Durch die große Anzahl von Booten (z.Z. 9)bleiben die Gruppen übersichtlich. Das zahlreiche Personal, angefangen von den Fahrern und Barkeepern, über die Guides und Bootsbesatzungen, bis hin zu Tim und seinen Mädels sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Anlage ist mit großzügigen Spül -und Trockenräumen und der genialen Stella Bar einfach einzigartig.
Keine Kritikpunkte von meiner Seite, Danke für einen sehr schönen Urlaub.

Teil der Flotte
Teil der Flotte

Die WAHY auf dem Marsch
Die WAHY auf dem Marsch

Dekobierlager
Dekobierlager

Flaschenfüllanlage (kein Nitrox ;-)
Flaschenfüllanlage (kein Nitrox ;-)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42701
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 05.05.2008 von grog [CMAS**, ? TG]

Ich war Ende April bis Anfang Mai zum wiederholten Male mit einer größeren Gruppe bei James & Mac tauchen.

In meinem letzten Bericht zu dieser Basis schrieb ich vor rund einem halben Jahr: ´Eine ganze Reihe langgedienter Mitarbeiter sind nicht mehr dabei oder gehen in Kürze (...) Ich hoffe sehr, dass der legendäre Qualitätsstandard, der J&M seit Jahrzehnten auszeichnet, nicht gelitten haben wird, wenn wir wieder kommen.´

Erfreut kann ich jetzt mitteilen: Die Leistungen der Basis waren auch dieses mal hervorragend und mit Claudia und Thilo hatten wir Begleiter, die die nicht einfache Aufgabe, einer 14-köpfigen Gruppe sehr unterschiedlichen Erfahrungsstandes interessante Tauchgänge zu ermöglichen, bestens gelöst haben.

Das Equipment war gewohnt gut gepflegt, das Essen von Nasser war gewohnt lecker, die Fische immer noch zahlreich und bunt - also weiter so, James & Mac!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42472
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 25.04.2008 von divenana [CMAS*, 56 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Also ich kann nur bestätigen, was viele Taucher vor mir bereits geschrieben haben. Kompletter Top-Rund-Um-Service, vom Basisbüro, über die Räumlichkeiten und Ausstattung bis hin zu den Guides und der Bootscrew, alles top! Nicht für umsonst habe ich bei der Wahl des Tauchawards mitgemacht und gerade diese Basis gewählt. Mein Partner und ich sind chronische Wiederkommer. Ich habe bei meinem ersten Besuch noch sehr viel Panik gehabt. Aber auf meine Ängste wurde immer Rücksicht genommen und es wurde darauf eingegangen. So habe ich mich auch nie unter Druck gesetzt, da mein Partner bereits den TL hat und ich noch Änfänger war. Timm und alle anderen Mitarbeiter der Basis, sind sehr bemüht, auf alle Wünsche einzugehen. Das dies nicht immer gelingen mag, ist bei der hohen Besucheranzahl nichts außergewöhnliches. Zudem hat die Sicherheit immer Vorrang und steht an erster Stelle. Bei dem Erstgespräch an der Basis wurde immer das ärztliche Attest zur Tauchtauglichkeit überprüft.Sicherlich ist ein Checkdive notwendig, gerade wenn man das erste Mal die Basis besucht. Daher kann ich einige nicht verstehen, die dies als Stress empfinden, denn die abverlangten Übungen sind Grundübungen, die jeder Taucher beherrschen sollte. Bei mir trat beim ersten Mal die Panik auf dem Boot auf und mein Tauchguide hatte mit mir besprochen, dass wir die Übungen dann während des TGs durchführen, wenn ich mich an meine Umgebung gewöhnt habe. Dann war die Angst und Panik natürlich sofort weggeblasen, da der Druck gegenüber meinen anderen Tauchpartnern nicht mehr gegeben war. Alles easy going und ich stieg mit einem Lächeln aus dem Wasser. Die Boote werden sehr gut aufgeteilt, in Anfänger-Wiederkommer-Spezi-Boote usw. Demnach werden dann auch die Tauchplätze ausgesucht. Also, wenn einer hier ein ungutes Gefühl hat, einfach mal den Mund aufmachen. Jeder TG soll ja schön werden und dies ist bei James&Mac zu jeder Zeit möglich.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42441
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 23.04.2008 von Jenny Schrecklinger [AOWD / SSI, 150 TG]

6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich möchte mich auch kurz zu dem Bericht von Olli zu Wort melden.


Werter Olli,

kann es sein das Du zum Lachen in den Keller gehst?!

Du wurdest von uns erst mal mit einem „Hallo“ begrüßt, und danach wurde Spaßeshalber, da der Rest von uns rauchte, gefragt ob Du rauchst (solltest Du nicht wissen was Spaß bedeutet empfehle ich Dir es mal bei Wikipedia nachzuschlagen)

Ein Briefing wurde nicht mittels Tafel (Eine Tafel war aber sehr wohl vorhanden)gemacht, da alle außer Dir schon X mal an El Fanadir Foc getaucht sind und es wurde Dir freigestellt mit uns in nem Viererteam oder aber mit dem Guide und dem anderen Gast zu tauchen. Wenn Du an Bord den Mund auf gemacht hättest hätte der Guide auch ein Tafel-Briefing für Dich gemacht, man muss halt nur was sagen. Kurz noch zu diesem Gast, er war kein VIP Gast sondern einfach nur jemand der gerne filmt, und um Dir trotzdem einen schönen Tauchgang anzubieten, wurde Dir angeboten mit uns zu tauchen, das es bei Filmern durchaus nicht unüblich ist sich eine Dreiviertelstunde nicht von einem Fisch wegzubewegen, und dadurch der Rest des Buddyteams halt sonst nicht wirklich viel sieht.

Jetzt aber mal zum eigentlichen Tauchgangablauf

Ich fragte Dich auf dem Boot ob Du ein Problem mit „Tiefe“ hättest (ca. 30m), da wir eigentlich gerne kurz zur Drop-Off-Kante tauchen wollten um nachzuschauen um etwas Größeres vorbeischwimmt. Deine Antwort war: „Tiefe, ist ja mal gar kein Problem, ich war ja schon auf 43m!!!“ Ergo planten wir unseren Tauchgang auch dementsprechend. Am Anfang des Tauchgangs hattest Du Probleme mit dem Druckausgleich, und wir warteten im 10m bis 15m Bereich auf Dich. Danach machten wir uns auf den Weg zur Drop-Off-Kante. Ich tauchte vor, hinter mir war Eric, dann kam Kirsten und Du warst neben bzw. kurz hinter ihr. Ich habe mich ca. alle Minute nach Dir umgeschaut, und auch Eric und Kirsten aber dies getan. Als ich auf 23m war und mich umdrehte sah ich jedoch nur noch Kirsten und Eric, von Dir war weit und breit keine Spur. Bei uns brach dementsprechend direkt Panik auf und Kirsten tauchte auf um nachzusehen ob Du an der Oberfläche bist, ich tauchte weiter ab, es hätte ja auch sein können das Du über die Drop-Off-Kante hinaus bist, und Eric suchte im 10m – bis 15m Bereich nach Dir. Wir benachrichtigten auch den Guide, der sich sofort auf die Suche nach Dir machte. Doch komischerweise warst Du nirgends zu finden. Eric ist dann mit dem Guide zum Boot zurück um nachzusehen ob Du vielleicht dort bist. Und siehe da, Du warst auf dem Boot.

Nachdem Kirsten, der andere Gast und ich auch zurück auf dem Boot waren und ich Dich fragte warum Du einfach aufgetaucht bist ohne was zu sagen war Deine Antwort: „Ei, ich war auf 18m, hatte Ohrenprobleme, ich habe gewunken, ihr habt aber nicht geguckt und da bin ich aufgetaucht, habe das Boot gesehen und bin mit extremen Flossenschlag dahin zurück.“

Lieber Olli, wenn man anfängt zu winken obwohl alle einem den Rücken zudrehen ist es nicht verwunderlich das es dann niemand sieht. Da sollte man doch kurz innehalten und auch dann winken wenn die andern einen anschauen. Des Weiteren kann man auch bei Ohrenproblemen einen Stop auf 5m einhalten, dann hätten wir Dich direkt gesehen und einer von uns wäre mit Dir zurück zum Boot geschwommen. Und selbst wenn man auftaucht kann man doch auch noch kurz an der Wasseroberfläche warten, denn man war schließlich mal zu viert unterwegs, und die anderen könnten sich vielleicht, eventuell, oder sogar 100% wahrscheinlich tierische Sorgen darüber machen wo ihr Buddy hingekommen ist!!!

Und ich kann Dir garantieren, relaxt war von uns keiner mehr, auch nicht der Guide!!!

Das Kirsten und ich mit dem anderen Gast weitergetaucht sind nachdem wir Bescheid bekommen hatten das Du unversehrt auf dem Boot bist lag daran das wir niemanden alleine im Wasser zurücklassen, auch wenn das Deine Art zu sein scheint.


Es grüßt freundlich

Jenny Schrecklinger



P.S.:
Solltest Du noch Diskussionsbedarf haben, können wir uns gerne via E-Mail austauschen


P.P.S.:

Kurz noch was zur Basis, da diese Plattform ja eigentlich zu Basenbewertung genutzt wird.

Ich bin chronischer Wiederkommer, und habe auf diesem Planten noch keine Basis gefunden die es auch nur annähernd mit dem Service bei James & Mac aufnehmen kann !!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42422
James & Mac, Hurghada
Geschrieben am 22.04.2008 von DocJason [PADI AOWD, 20 TG]

6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Leute,
ich wollte mich hauptsächlich zum Bericht von Olli Repsol äußern.
Ich war wohl die arme Person mit dem Maskenbarotrauma (danke Martin, dass du mich auf den Bericht aufmerksam gemacht hast!). Ich möchte die Tauchlehrer von James+Mac entlasten, da das ganze meine eigene Schuld war. Daher eine kurze Schilderung (das Thema würde auch gut in das Medizin-Forum passen):
Vorweg muss ich zugeben, dass ich selber Arzt bin, was die Sache wohl etwas peinlicher aussehen lässt. Ich hatte eine neue Maske, die mir egentlich gut zu passen schien. Allerdings merkte ich beim Check-Dive, dass ich die Maske nicht richtig ausblasen konnte, womit ich vorher mit einer anderen Maske nie Probleme hatte. Daher bin ich aus etwa 8 Meter wieder lamgsam zur Oberfläche aufgestiegen (zusammen mit der Tauchlehrerin, meine Buddy wartete unten), um die Maske zu entleeren. Und jetzt machte ich mindestens zwei Fehler. Erstens presste ich die Maske sehr fest aufs Gesicht, zweitens machte ich den Abstieg viel zu schnell, um meinen Buddy nicht länger aufzuhalten. Dabei merkte ich bereits nach wenigen Metern, wie sich die Maske am Gesicht festsaugte. Wie ich es gelernt hatte, wollte ich in die Maske ausatmen, aber es gelang nicht (dazu später mehr). Jetzt ging es ganz schnell. Innerhalb weniger Sekunden (bei der nachträglichen Rekonstruktion muss das beim Abstieg zwischen 3 und 8 Meter passiert sein) sah ich erst verschwommen und dann schwarz. Bei der natürlich jetzt aufkommenden Panik, machte ich einen Notaufstieg. Da ich erst wenige Sekunden unter Wasser war, gab es meines Erachtens kein Risiko eines Dekounfalls (allenfalls eines Lungen-Barotraumas - ich habe aber weiter geatmet). Auf dem Weg nach oben merkte ich, dass mein Buddy und die Tauchlehrerin zu mir kamen. An der Oberfläche zeigte sich, dass meine Augen zugeschwollen waren (hier wäre ein Foto angebracht). Durch einen kleinen Schlitz konnte ich wieder sehen. Die Tauchlehrerin zog mich zum Boot, ich konnte problemlos aussteigen. Da es mir sonst gut ging, sagte ich zu meinem Buddy und der Tauchlehrerin, sie sollten den Tauchgang ohne mich machen, was sie auch taten. Nun sass ich dann halt auf dem Boot, versuchte meine Augen zu kühlen und überlegte was schief gelaufen war.
Jetzt die tauchmedizinische Aufbereitung (Martin aufgepasst!!): Natürlich war es nicht mein Sehnerv, der ausgesetzt hatte. Durch den in der Maske entstandenen Unterdruck (zur plastischen Anschauung: meine Augen wurde quasi raus gesaugt) bildete sich ein massives Ödem, und damit nicht genug auch Einblutungen in und um das Auge. Das zeigt die ungeheure Kraft, die auf das Gewebe einwirkte. Ich sah so aus, als hätte ich gegen Mike Tyson geboxt (kennt den noch jemand?) und dabei so ca. 800 Schläge auf die Augen kassiert...
Wirklich gefährlich war es im Nachhinein nicht. Es waren ´nur´ Schwellungen und Hämatome, die folgenlos abheilen. Mittlerweile kann ich mich wieder in der Öffentlich zeigen, ohne aufzufallen. Nach einem Tag Pause konnte ich zum Glück auch wieder tauchen.
Dass es ein Maskenbarotruma gibt, war mir vorher bekannt, auch dass ich es durch ausatmen in die Maske vermeiden kann wusste. Dass es allerdings so schnell und eindrucksvoll auftreten kann, war mir eine Lehre. Neben des Fehlers des zu schnellen Abstiegs kam aber die Kombination mit der nicht gut sitzenden Maske dazu. Denn es zeigte sich, dass die auf den ersten Blick gut sitzende Maske nämlich nach oben drückte (Hier muss ich nochmals TL Martin ganz herzlich danken, der das erkannt hat). Das heißt, der untere Teil der Maske drückte gegen die Nasenlöcher. Nicht stark, aber doch soweit, dass Ausblasen und hinein Atmen nicht richtig funktionierte. Bei späteren Tauchgängen drückte ich die Maske beim Ausblasen einfach nach unten Richtung Mund und schon funktionierte es einwandfrei. Und noch ein Hinweis. Man darf die Maske nie fest auf das Gesicht drücken, sondern nur lose drauf setzen. Ich habe u.a. gelernt, dass die Passform der Maske extrem wichtig ist. Vor dem nächsten Kauf werde ich die Maske im Schwimmbad testen. Ohne Sicht macht Tauchen nämlich wenig Sinn.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass wir uns bei James+Mac sehr sicher und wohl gefühlt haben. Alle waren sehr besorgt um mich und äußerst mitfühlend und hilfreich. Basisleiter Timm hat mich auch überzeugt, sofort zum naheliegenden tauchmedizinischen Zentrum ´HyperMed´ zu gehen. Ich wurde sogar hingefahren und wieder abgeholt. Die dortige Ärztin war sehr kompetent und freundlich, sie hat für mich nicht überraschend sogar ein Foto für Fortbidungen gemacht. Hinterher hat sie mir die Druckkammer gezeigt.
Um es nochmals zu verdeutlichen: Vom Beginn des Abstiegs bis zum Maskenbarotrauma vergingen maximal 20 Sekunden. Ich wäre der einzge gewesen, der es hätte verhindern können. Als es passiert war, war die Hilfe seitens der Tauchlehrerin auch sofort da. Dieses Ereignis war für alle Beteiligten sehr lehrreich, denn so einen Befund hatte wohl noch niemand gesehen und auch niemand erwartet. Sicher ein schönes Fallbeispiel für jede tauchmedizinische Fortbildung und könnte auch gut gebracht werden in den Ausbildungen der Tauchlehrer und auch der Taucher selbst. Der so harmlos wirkende Bereich zwischen 0 und 10 Meter ist aber der Bereich mit dem größten Druckunterschied (wie wir ja eigentlich alle gelernt haben).
Vielen Dank nochmals an das James+Mac-Team. Anna, herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Tauchlehrer-Prüfung und danke für die schönen Tauchgänge. Martin, danke für die sehr lehrreiche AOWD-Ausbildungfür und das super Mischgas-Buch, bin aber noch in den Anfängen. Danke auch an Michael, unseren super Nitrox-Instructor. Und natürlich danke an alle anderen, z.B. Timm und die netten Mädels im Office.
Und @olli repsol (der ja diesen Bericht angestoßen hat): Was dir am 2. Tag passiert ist, ist natürlich nicht in Ordnung und muss auch erwähnt werden. Ich denke aber, dass das nicht representativ für James+Mac ist. Gib ihnen eine zweite Chance.
Im übrigen bin ich für Meinungen oder Kritik jedweder Art dankbar.

so sah ich ein paar Stunden danach aus
so sah ich ein paar Stunden danach aus

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