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Basen/Shops Indonesien - Bali

Joe`s Diving Bali

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 Datenbank - Basen/Shops - Indonesien - Bali - 92 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 56920
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 23.01.2010 von delfin [padi, 462 TG]

Hallo Joe ,Mara ,Sebastians sowie die Crew von der Tauchburg

Es ist zwar ein paar Tage her Okt.-Nov. 09 und wir träumen schon wieder vom nächsten Urlaub aber auch wir möchten uns noch auf diesem Wege für die tolle Zeit in der Tauchburg bedanken .Auch wenn es schon oft gesagt wurde man kann es gar nicht oft genug sagen
denn das was Joe und Team für seine Gäste tut ist nicht selbst verständlich.
Ob Telefonkarte , Medikamente neue Flossen neuer Anzug oder ein spontaner Ausflug alles wird beschafft und möglich gemacht.
Das tauchen ist optimal und für Abwechslung wird gesorgt.
Essen kann man quasi rund um die Uhr der Kühlschrank mit Getränke ist gefüllt.
Die Zimmer sind sauber , zweckmäßig und das Bad optimal . Die Drinks im Pool serviert sind köstlich. Die Massagen wohltuend
Also das Rundum wohlfühl- Paket .
Wir sehen uns auf jeden fall im Okt –Nov. wieder.
Bis dahin verbleiben wir mit einem DICKEN DANKESCHÖN und lieben Grüßen von der Ostsee
Gundi & Jürgen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56380
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 23.12.2009 von bart_si [aowd, 74 TG]

Endlich ist der jetlag Geschichte und pünktlich zu Weihnachten möchte ich mein DANKE SCHÖN an Joe, Lily, Komang (der beste Guide weltweit!!!:-) und die Mannschaft von der Tauchburg im Tauchernet aussprechen! Nochmals DANKE SCHÖN!!! Es war super genial bei euch. Entspannend, interessant, einfach cool. Ich schließe mich all diesen netten und warmen Worten von den Taucher (und auch nicht Taucher), die sich mit Freude an die schöne Zeit bei Euch errinern! Bis denn, Igor!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56005
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 04.12.2009 von Heike [AOWD, 180 TG]

Kürzlich erst zurück aber schon wieder mitten im Alltagsstreß sehnen wir uns nach dem nächsten Treffen auf Bali bei Joe in der Tauchburg. Wir wollten ursprünglich als Achter-Gruppe anreisen. Leider wurde unser Plan durch die krisenbedingte späte Buchung und der damit verbundenen Belegung der Anlage vereitelt, so das wir uns im Oktober und November verteilen mußten. Uns für ein anderes Resort entscheiden wollten wir nicht . Einige von unserer Tauchsportgruppe waren Wiederholungstäter. Ein paar Gründe und aktuelle Infos:

Eine Wassertemperatur von 28-30 Grad machte das Tauchen für die meisten von uns mit einem 3mm Wetsuit und für unseren Bernd sogar mit Shorty möglich. Am Mantapoint allerdings ist ein 5mm empfehlenswert, dort kann die Temperatur auf 23 Grad sinken. Auch bei Gili Selang sollte man bei 26 Grad ein Unterzieher dabei haben. Mir selbst (Frier-Ei) war es mit 5mm und Kopfhaube am Ende mancher Tauchgänge trotzallem etwas frisch.

In Tulamben gibt es keine aufwendigen Anlauf- bzw. Anfahrtswege zu den Tauchplätzen. Zwischen 2-4 min sind sämtliche Spots zu Fuß zu erreichen. Von Pigmenseepferdchen, Harlekingarnelen, Fetzengeister-und Anglerfische, über Büffelköpfe, Makrelenschulen, Napoleons, Barakudas hin zu Weiß-und Schwarzspitzenriffhaien kann man hier von mini bis groß alles beobachten was das Taucherherz höher schlagen läßt. Die drei Tauchplätze in Tulamben sind alle sehr einfach vom Strand aus zu betauchen und wegen den geringen Strömungsverhältnissen auch für die paar unserer weniger erfahrenen Taucher hervorragend geeignet. Zwischen 5-15 min mit dem resorteigenen Bus oder den traditionellen Auslegerbooten erreicht man die ebenfalls sensationellen Tauchplätze außerhalb des Dorfes wie Batu Kelebit, Alam Anda, Seraja, Kubu oder Amed die sich jederzeit spontan ansteuern lassen. White Sand Beach und Gili Biahas Haihöhle, Tepekong oder Mimpang erreicht man zwischen 40-50 min. Die ganzen Tauchspots sind zu jeder Zeit alleine mit seinem Buddy betauchbar, vorrausgesetzt man ist etwas erfahren und kennt die Tauchplätze bereits. Feste Zeiten gibt es hier keine. Die Tauchgangsplanung und das Briefing für den nächsten Tag findet Abends in gemütlicher Runde statt. Das ist sehr relaxt und kommt einem entspannten individuellen Tauchurlaub sehr entgegen. Wenn man sich am Abend nicht entschließen möchte was man am nächsten Tag betauchen soll, entscheidet man sich halt spontan am Morgen und schließt sich einfach irgendwo an oder läßt es bleiben.

Equipment wird von Portern zum jeweiligen Tauchplatz getragen. Somit entfällt mühseeliges und lästiges Schleppen. Sogar große Kameraausrüstung sowie Bleisysteme werden auf Wunsch transportiert. Das Equipment wird von Wayan dem Basisboy montiert, demontiert und gewaschen, was von uns aber die meiste Zeit selbst erledigt wurde. Etwas gewöhnungsbedürftigt sind Situationen in denen Kinder und Frauen von den Portern sich mit dem Blei und dem Equipment herumplagen. Hier sollte man Verständnis zeigen und sich nicht seiner Bequemlichkeit hingeben und wenigstens sein eigenes Blei die paar Meter zum Strand tragen bevor es sich so ein kleines Mädchen schnappt. Mir tut es jetzt noch weh wenn ich daran denke wie manche Frauen gleich zwei komplett zusammengebaute Ausrüstungen gleichzeitig auf ihrem Kopf tragen!

Joe und die neue Basisleitung mit den beiden Holländern Mara und Sebastian sind ein ideales Team. Mara ist die gute Fee in der Basis, immer nur am hin und her und überall gleichzeitig, es wird einem wirklich jeder Wunsch von den Augen abgelesen und immer ist Sie für jeden Einzelnen da wenn man Sie braucht! Sebastian, ein sehr erfahrener Divemaster mit schier endloser Geduld, hat den Tauchbereich unter sich und kümmert sich um die Beginner, Neuankömmlinge und führt die Safaris, während Joe mit den erfahreneren Tauchern die ganzen vielen Begehrenswertigkeiten unter Wasser inspiziert. Seinen Adleraugen entgeht wirklich nichts und oft sind die kleinsten Dinger nur mit Vorsatzlinse bildtechnisch festzuhalten. Die ganzen Makroerlebnisse kann man mit Ihm sehr intensiv wahrnehmen. Ab und an springt noch Joes Frau Lily mit ein und trägt für manch eine Entdeckung bei.

Halligalli gibt es in Tulamben nicht. Die Prioritäten sind klar verteilt, nämlich tauchen und nichts tun, und das kann man in der Burg einfach hervorragend! Eine erstklassig angelegte und gepflegte Basis mit extravaganter Ambiente die speziell auf Taucher zugeschnitten ist, in der sich aber auch Nichttaucher wie Zuhause fühlen können und wo das Wohnen Spaß macht, viel Wert auf gesellige Gruppendynamik gelegt wird und ein immer offenes Ohr für jeglich machbaren Belange, über sowie auch unter Wasser. Sei es z.b. das organisieren von Telefonkarten oder einem Leihmoped, einen Rasierapparat , eine Fahrt zum Zahnarzt oder einer Apotheke, einen schattenspendenden Reisbauernhut oder auch Werkzeug, spontan organisierte kurze Tauchtrips oder Mehrtagestouren, maßgeschneiderte Tauchanzüge zum Spotpreis ( spezielles Dankeschön nochmals an Joe und Lily die ein paar mal mit uns deswegen in den Verkehrs-chaotischen Süden gefahren sind ), Ersatzteile für das eigene Equipment, einen kostenlosen Leihcomputer wenn der eigene ausfällt (wo gibt es denn so was!?), ein kurzer Telefonanruf an die Familie daheim auf Kosten des Hauses ! oder einen Sprung ins Internet stehen ebenfalls auf der Karte. Fast alles wird möglich!

Die Küche in der Burg ist erstklassig! Was die Mädels dort auf den Tisch zaubern ist lecker und schmeckt immer. Wer etwas Abwechslung möchte sollte das Satey im Sandya oder die Pizza im Paradies versuchen. Wer Lust auf was original Balinesisches hat der kann beim Bakso-Man vom Nachbardorf, der alle zwei Tage mit seinem fahrbaren Warung vorbei kommt, die Bakso-Suppe versuchen. Vorsicht ist hier aber geboten weil die brennt nicht nur einmal. Es gibt hervorragendes tagtäglich immer frisch zubereitetes Essen sowie saisonbedingte frische Fruchtsäfte. Weiße Tischdecken wird man allerdings vergeblich suchen. Wer Sterne und seinen eigenen Butler braucht ist hier fehl am Platz, obwohl einem die Dinge hier buchstäblich nachgetragen werden. Das Resort fällt eigentlich in diese Kategorie von der sich Joe aber distanziert.

Wer auf den abendlichen Absacker nicht verzichten möchte sollte sich die Fläschchen bei der Einreise vom Duty Free selbst mitbringen. Das ist die günstigste und einfachste Alternative für harte alkoholische Getränke. Es gibt aber auch außerhalb der Burg im Mimpi verhältnismäßig gute aber teure Cocktails.

Preiskategorie und Preisgestaltung: Wir hatten damals lange verglichen und geschaut, es gibt tatsächlich kein besseres Preis-Leistungsverhältnis im Nord-Osten der Insel. Joes Topangebot, wie auf seiner Homepage beschrieben, das wir gebucht haben ist einmalig!
Ob eine spontan organisierte Balirundfahrt oder Tagestour zu ein paar Sehenswürdigkeiten oder Kulturstätten oder im Gegensatz dazu ein zünftiger Grillabend mit Spanferkel und Deutscher Oldy Schlagermusik ( muß man nicht mögen! ) auf dem Plan steht. Die Burg ist innerhalb unserer Tauchsportgruppe beliebter Dreh- und Angelpunkt in Tulamben und inzwischen mehr bekannt unter unseren “pflegeleichten” Tauchern. Es empfiehlt sich jedoch frühzeitig zu Beginn des Jahres die Zimmer zu sichern. Da sind zum einen mal die stellenweise teurer werdenden Flugpreise noch einigermaßen im Rahmen und die Chance das man als ganze Gruppe unterkommt besser. Das uns unsere Gruppensplitterei nicht nochmals passiert, sind unsere Buchungen fürs kommende Jahr bereits gemacht. Das kleine Resort bietet mit 9 Bungalows begrenzte Aufnahmemöglichkeit. Das Konzept der Basis lautet: Klein aber Fein und Klasse statt Masse, entspannen, tauchen und Spaß haben. Hier treffen wir auch auf Taucher und Nichttaucher die cool und gemütlich drauf sind, Unkompliziertheit auf der Tagesordnung steht und der Urlaub tatschlich zur Erholung wird. Für uns hat diese Basis Kult!

Heike, Günter, Iris, Bernd. Viele Grüße an alle die gerade mit dort waren. Man sieht sich hoffentlich das nächste wieder!





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Datenbankeintrag 55949
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 01.12.2009 von Jürgen

Hallo,
wir waren im November für 10 Tage bei Joe und haben wieder einen sehr schönen und entspannenden Tauchurlaub erlebt. Deshalb können wir uns nur den ´Vorschreibern´, bis auf Ursula, anschließen. Wer entspanntes tauchen in einem familiären, freundlichem Kreis sucht ist bei Joe absolut richtig. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist absolut gut. Einen Tauchgang für ca. 18 Euro, wobei das Blei selber zu tragen ist, gegenüber 32 Euro (Werner Lau) wo einen das Bleitragen abgenommen wird, ist schon als sehr günstig zu bezeichnen. Und für 14 Euro Differenz, trage ich meine 4 kg Blei schon gerne allein. Auch die Möglichkeit mit sehr vielen verschiedenen Gewürzen das leckere Essen noch nach zu würzen, kommt doch meinen Selbstentscheidungsmöglichkeiten nur zugute.
An die gesamte Mannschaft vielen Dank für die schönen Tauchgänge, das nette miteinander und einen gelungenen Urlaub.
Wir werden in 2 Jahren wiederkommen und freuen uns schon heute auf Euch.
Liebe Grüße aus dem Norden Deutschlands
Brigitte und Jürgen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55850
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 26.11.2009 von Nicole [PADI RD, CMAS**, 208 TG]

Hallo zusammen,

Ich war vom 03.-.19.11.2009 in Joe’s Tauchburg. Es waren 2 angenehme und entspannende Wochen, mit tollen Tauchgängen.

Die ersten beiden Tauchgänge habe ich mit Lily am Wrack der „Liberty“ und am Coral Garden gemacht und hier gab es auch gleich jede Menge zu sehen: Geisterfetzenfische, Schaukelfische, Helmut der Riesen-Barrakuda und der Makrelenschwarm am Wrack, die Putzerstation, Schwarzspitzenriffhaie.
Die nächsten Tauchgänge habe ich mit Joe und 2 Fotografen bei Seraya gemacht, ein wahres Makro-Paradies. Da ich eine neue Kamera hatte, waren diese Tauchgänge für mich ideal, denn hier konnte ich sämtliche Funktionen in Ruhe ausprobieren. Joe hat hier unglaubliche Tierchen für uns aufgespürt, ich kann sie gar nicht alle benennen, aber u.a. haben wir auch die tollen Harlekin-Garnelen gefunden.
Die Tauchgänge in Kubu (tolle Korallenlandschaften und die Büffelkopfherde), Alam Anda (Steilwand mit riesigen Fächergorgonien) und Amed (künstliche Riffe voller Steinfische, Feuerfische und massenhaft Kleinzeugs) waren ebenfalls sehr schön. Hier fällt allerdings ein geringer Aufpreis an, da diese Spots mit dem Auto bzw. Boot angefahren werden. Genaueres steht auf Joe’s homepage; bzw. Preisliste liegt in der Tauchburg aus.
Weiter entfernte Spots (Mantapoint, Menjangan, etc.) werden als (Mehr-)Tagesausfahrten angeboten. Die 2-Tagesfahrt nach Menjangan habe ich mir bereits für meinen nächsten Urlaub bei Joe vorgenommen.
Während der letzten Tage waren wir mit Divemaster Sebastian oft am Wrack und am Coral Garden. Aber auch, wenn man diese Spots mehrmals betaucht, sieht man immer wieder andere Dinge, und so hat man immer abwechslungsreiche Tauchgänge.
Auch 2 Nachttauchgänge haben wir gemacht, Sebastian hat da viel Getier (Krebse, Krabben, etc.) aufgestöbert. Super: keine Zusatzkosten für die Lampen.
Schön fand ich, dass abends besprochen wurde, wie der Plan für den nächsten Tag aussieht, wer taucht mit wem an welchem Spot. Keine starre Tagesplanung im Stile „Montag Amed, Dienstag Kubu, etc.“, sondern es wird soweit wie möglich auf die individuellen Wünsche eingegangen. Erfahrene Taucher können Wrack, Coral Garden und Drop-off auch ohne Dive Guides betauchen. Die Flaschen sind immer gut gefüllt (meist über 200 bar) und es gibt keine Beschränkung hinsichtlich der Tauchzeit. Viele meiner Tauchgänge gingen an die 70 Minuten.

Sehr zu empfehlen als idealer Abschluß des Tauchtages ist ein „pineapple pancake“ am Pool mit anschliessender Massage!

Das „Drumherum“ organisiert Mara: Bungalows, Pool, Küche, Ausflüge – auch sie sorgt dafür, dass möglichst keine Wünsche offen bleiben.

Somit sind wir beim „Essen“ und „Après-Dive“ angelangt. Da die Tauchburg keine unpersönliche grosse Touristenanlage ist, ist man schnell mit den anderen Gästen bekannt und kommt ins Gespräch. Beim Essen am runden Tisch tauscht man die Taucherlebnisse des Tages aus und schaut Bilder oder Filme der anderen Gäste an. Das Essen selbst ist gut, die balinesischen/indonesischen Spezialitäten sind für europäische Gaumen gottseidank „entschärft“. Wer’s braucht, der kann Schärfe jederzeit dazu bestellen, oder selbst würzen mit den diversen Saucen und Gewürzen, die auf dem runden Tisch stehen.

Tja, und wie im Flug gingen die 2 Wochen vorüber. Aber auch ich komme bestimmt wieder zu Joe in die Tauchburg.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55670
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 18.11.2009 von Mathias&Monika [AOWD, 100 TG]

Wir waren vom 2. - 13. Nov. 2009 in der Tauchburg, welche wir aufgrund der vielen positiven Bewertungen ausgesucht hatten. Der Email-Kontakt mit Joe war immer nett und flott. Wie vorher besprochen, wurden wir am Flughafen abgeholt. Leider hat es eine unserer Tauchgepäckstücke nicht bis Bali geschafft, und wir hatten die Adresse von Joe nicht parat. War aber kein Problem, Lily (Joes Frau) hat für uns alles geklärt, das fehlende Gepäck hatten wir einen Tag später wieder. Währenddessen konnte Monika sich Equipment kostenfrei leihen, super!

Die Tauchburg:
Eigentlich wurde in vorherigen Berichten schon alles geschrieben, und es stimmt. Sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. Da es nur wenige Bungalows gibt, kennt man sich. Wir hatten das Glück, dass eine sehr lustige Truppe beisammen war, durch den großen, runden Tisch kommt man schnell in Gespräch miteinander.
Das Essen war ok, obwohl ich manchmal etwas neidisch auf die Crew-Mahlzeiten geschaut habe, das war nämlich ´authentisch´ balinesisch. Für uns wurde es leider durch den Touristen-Weichspüler gedreht.
Vorsicht ist bei Zahlung mit Kreditkarte geboten, besser frühzeitig prüfen, ob es funktioniert. Mit meiner Karte (Visa von der DKB) konnte ich nur in 400€-Stückchen zahlen. Zum Dank wurde mir die Karte vorsorglich wegen Verdacht auf Betrug gesperrt :-o (sonst habe ich mit der Karte nie Probleme).

Tauchen:
Wir sind 1 1/2 Jahr nicht im Wasser gewesen und haben uns einen Checkdive gewünscht und erwartet. Mit uns war noch ein Pärchen im Wasser, die weniger TG und eine noch längere Pause hatten. Leider kam es etwas anders: Buddycheck? Fehlanzeige. Absprache, was gleich gemacht wird? Dürftig. Bedingt durch den Vollmond hatten wir einen etwas stärkeren Wellengang, daher war der Einstieg etwas beschwerlich. Beim Abtauchen hatte jemand ein Problem. Der Guide tauchte auf und kam allein zurück, da waren´s nur noch drei. Derweil ich 1m über dem Grund tariere, sehe ich Monika neben mir ihre Maske ausblasen. Das war jetzt der Check? Scheinbar, denn nun schwammen wir fröhlich Richtung Drop Off und machten einen normalen TG. Einen Checkdive habe ich mir anders vorgestellt und auch schon anders erlebt.
Man muss sagen, dass der Guide zu einer benachbarten Basis gehörte und nur ausgeholfen hat. Tauchanfänger, bzw. Taucher mir längerer Pause gehören scheinbar nicht zum typischen Klientel.

Tauchgänge mit Sebastian und Lily waren immer super entspannt und schön (Joe war meist mit zwei Fotografen im Wasser, daher haben wir mit ihm nur 1 TG gemacht, der war aber relaxt). Sebastian wurde nicht müde, uns kleine Spinnentierchen in den unzähligen Federsternen zu zeigen :)

Der Plan, wo getaucht wird, wurde meist am Vortag von Joe festgelegt, wobei er versucht hat, auf alle Bedürfnisse einzugehen.
Etwas schade finde ich, dass wir Aufpreise zahlen mussten, sobald wir den Tauchplatz mit Auto oder Boot angefahren wird. Das sind nämlich, bis auf drei Einstiege, alle anderen.

Zusammenfassend:
Wir haben genau das bekommen, was wir erwartet hatten: 100% Entspannung und einen Totalreset. Tolle Tauchgänge, ein bisschen Sightseeing und gemütliche Abende.
Jeweils eine halbe Flosse Abzug gibt es lediglich wegen dem missglückten ersten TG und dem wählerischen Kartenlesegerät.
Wenn wir wieder in Bali sind, werden wir der Burg garantiert wieder einen Besuch abstatten.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55364
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 05.11.2009 von Ursula [PADI Rescue Div, 283 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 13.10.2009 bis 20.10.2009 zu Gast in Joes Tauchburg. Auf Grund der durchweg guten Kritiken im TaucherNet freuten wir uns auf einen angenehmen und entspannten Aufenthalt in Tulamben und eine professionell geführte Basis. Eines vorweg: Mein nachfolgendes Feedback bezieht sich nicht nur auf’s Tauchen, sondern auch auf die Rahmenbedingungen und Begleitum-stände, die wir vor Ort vorgefunden haben und die in die Gesamtbewertung einer Tauchbasis ein-fließen sollten. Der persönliche Wohlfühlfaktor im Urlaub wird ja schließlich nicht nur von der Quali-tät der Tauchgänge bestimmt, sondern auch von der Unterkunft, vom Essen und dem Umgang miteinander.

Der im Vorfeld geführte Mailverkehr mit Joe zur Abklärung von einigen Details (Leihausrüstung, Bezahlung etc.) verlief zügig und freundlich. Da unser Weiterflug von Kuala Lumpur nach Denpa-sar kurzfristig gestrichen wurde, erreichten wir Bali unplanmäßig mit 3 Stunden Verspätung. Die Abholung durch Tauchguide Sebastian klappte wider Erwarten dennoch, wie wir erfreut fest stell-ten.

Im Resort angekommen, wurden wir zu später Stunde von Mara, Sebastians Frau, in Empfang genommen. Beide sind Niederländer, verstehen etwas Deutsch, aber sprechen es (noch) nicht aktiv, sondern kommunizieren auf Englisch mit den mehr oder weniger ausschließlich deutschen Gästen. Die Küche hatte natürlich schon geschlossen, so dass das Abendbrot für uns entfiel. Auf spät eintreffende Gäste war man in diesem Fall nicht vorbereitet. Die Bevorratung eines Sandwi-ches wäre eine nette Willkommensgeste gewesen…Getränke standen jedoch zur Selbstbedienung bereit.

Unser Zimmer in der Tauchburg war ohne Tadel, pieksauber und praktisch eingerichtet; insbeson-dere das offene und grosszügige Bad mit Warmwasser hat uns begeistert. Angenehm sind auch die kurzen Wege in der kleinen, familiär geführten Anlage, die liebevoll gestaltet und gartentech-nisch äußerst gepflegt ist. Geschickt ist der grosse runde Tisch für die Mahlzeiten, so kommt man schnell in Kontakt mit den anderen Gästen. Das Durchschnittsalter lag zwischen 35 und 50 Jahren.

Am nächsten Morgen frugen wir Sebastian am späten Vormittag, wann wir denn mit dem Tauchen beginnen könnten. Bis dahin hatte uns noch niemand gefragt, ob wir an Tauchaktivitäten teilneh-men wollten. Lag vielleicht an der Vorkasse ;-) Während wir uns um die Anprobe der Leihausrüs-tung kümmerten, kam Joe vom morgendlichen Tauchgang zurück und begrüßte uns kurz. Positiv erwähnt werden muss die Tatsache, dass die Leihe des Equipments für mich komplett kostenlos bzw. im Preis mit inbegriffen war. Bis auf die Füßlinge, die in einem wahrlich desolaten, zerfetzten Zustand waren (sorry Joe, so was gehört aussortiert), war die Ausrüstung einwandfrei und von guter Qualität.

Nachmittags brachen wir dann auch endlich zu unserem ersten Tauchgang am Hausriff auf. Wer komfortable Bootstauchgänge gewohnt ist, für den sind die Einstiege vor Tulamben sicherlich nicht ohne Tücke. Entsprechende Füßlinge mit harten Sohlen können aber schon den etwas wackligen Einstieg ins Wasser wesentlich verbessern. Gegenseitiges Unterhaken war ein probater Tipp, um aufrecht bis ins Wasser zu gelangen.

Was den Service rund um die Tauchgänge anbelangt, wird in Joes Tauchburg nicht das geboten, was ich von anderen Basen (ca. 25 rund um den Globus) als „Full-Service“ gewohnt war. Zwar werden Jacket und Flasche von fleissigen einheimischen Helfern bis zum Strand und auch wieder zurück gebracht; das Blei muss man in der teils doch heftigen Sonneneinstrahlung auch über et-was weitere Wege selbst tragen, die Ausrüstung selbst für den Tauchgang vorbereiten, nachher abrödeln und auswaschen. Natürlich breche ich mir keinen Zacken aus der Krone, diese Arbeiten selbst zu erledigen, aber es ist für mich schwer nachvollziehbar, warum ich dies im Urlaub tun MUSS (zumal Personalkosten in asiatischen, afrikanischen Ländern etc. überschaubar sind), wenn es auch anders geht. Hier wäre ein Blick über den Tellerrand vielleicht hilfreich, welchen Kunden-service andere Länder den Tauchgästen angedeihen lassen. EASY und RELAXED diving sind hier die Stichwörter. „WIR erledigen das alles für Euch, IHR seid im Urlaub!“ – das ist die Devise, die in vergleichbaren Basen ausgegeben wird und entspannte Tauchgäste beschert.

Die Tauchgänge selbst waren sehr, sehr schön und abwechslungsreich und haben meine generel-len Erwartungen zur Unterwasserwelt in Bali übertroffen; Strömung gab es nur sehr selten und wenn, war diese war mehr als beherrschbar.

Joe organisiert abgesehen vom direkten Hausriff auch das Betauchen weiter entfernter Tauchplät-ze, wodurch Abwechslung garantiert ist. Allerdings muss man sich darauf einlassen, dass man frühestens am Abend erfährt, welcher Tauchplatz vorgesehen ist; eine starre Wochenplanung exis-tiert nicht. In unserem Fall wurden aber auch besondere Wünsche wie der Manta Point berücksich-tigt und spontan in unseren kurzen Wochenaufenthalt integriert. Wer auf Bali bzw. in Tulamben weilt, sollte sich diesen Ausflug keinesfalls entgehen lassen! Es gibt eine sehr hohe Wahrschein-lichkeit, dort auch Mantas anzutreffen. Bei Tagesausflügen gilt: eigenes Wasser mitnehmen, dies wird nicht als Service vor, während oder nach den Tauchgängen kostenlos gereicht.

Mein persönlicher Eindruck war, dass Joes Tauchburg über eine grosse Anzahl von Stammgästen bzw. Wiederholungstätern verfügt, die vielleicht etwas grosszügiger über einige Unzulänglichkeiten bei der Führung der Basis hinweg sehen. Wer Anfänger ist oder wenig Taucherfahrung mitbringt oder einfach noch etwas Guidance bedarf – sei es aus psychologischer Sicht oder im Hinblick auf die bisher erworbenen Tauchfertigkeiten - , ist bei Joe eventuell nicht so gut aufgehoben, da ihm manchmal etwas die Geduld zu fehlen scheint und er auch unter Wasser gegenüber weniger er-fahreneren Tauchern nicht immer angemessen reagiert (ich spreche hier nicht für mich, sondern von Bedürfnissen anderer Mittaucher, die nicht erfüllt wurden). Nicht abwarten, bis alle Teilnehmer beim Abtauchvorgang die Tauchtiefe erreicht haben und ihr OK gegeben haben, sich als Guide von der Gruppe aus Sichtweite entfernen oder eine Neuaufteilung der Buddyteams zum Schluss des Tauchgangs vornehmen, die nicht sauber an alle kommuniziert wurde und bei Einzelnen zu Verwirrung führte,- das sind Dinge, die vermeidbar sind und ggf. einen unnötigen Stressfaktor dar-stellen. Tauchen im Team geht anders.

Ein Wort zur Küche: Die angebotenen Gerichte sind preiswert, man darf aber keine kulinarischen Donnerschläge erwarten. Das Küchenteam hat sich größtenteils auf den europäischen Geschmack eingestellt; Würze und Schärfe fehlen überwiegend. Die Speisekarte für mittags und abends bietet jedoch eine breite Auswahl; einige Suppen waren sehr lecker (Soto Ayam, Balinese Soup), ebenso das Saté. Der Ice Cream Coffee – auch eine Sünde wert. Das FRÜHSTÜCK (im Übernachtungs-preis eingeschlossen) treibt mir allerdings noch heute die Tränen in die Augen. Ein durchschnittlich hungriger Deutscher wird damit den ersten Tauchgang nicht überstehen. Eine mikroskopisch klei-ne Portion Mie Goreng / Nasi Goreng oder ein (!) Toast mit gewürfelter Tomate oder ein (!) Toast mit Ei, ein Becher Kaffee, ein Saft und eine kleine Portion Obst, dies kann aus meiner Sicht nicht mehr als „Taucherfrühstück“, sondern nur als Appetizer bezeichnet werden. Nachdem N.N. meinen Unmut hierüber gepetzt hatte, bot Joe mir am nächsten Tag sofort ohne Aufpreis an, die Früh-stücksportion für mich zu verdoppeln. ICH war glücklich; andere, die das gleiche dachten, aber sich nicht trauten, dies auch zu äußern, bekamen lange Augen…

Was die (alkoholische) Getränkeauswahl zum Ausklang des Tauchtages betrifft, so wird man Ab-striche in Kauf nehmen müssen. Sundowner, einfache Longdrinks sind leider nicht (mehr) erhält-lich. Bier steht jederzeit zur Selbstbedienung bereit; wer kein Bier mag, der muss auf Softdrinks oder frische Säfte aus der Küche zurück greifen. Aber auch hier hatte Joe eine pragmatische Lö-sung zur Hand und besorgte uns Mädels auf besonderen Wunsch balinesischen Weißwein, den wir zum Abendessen tranken. Zwei kleine Flaschen Mansion Rum (ca. 350 ml) wurden ebenfalls für uns eingekauft, die wir uns sorgfältig während unseres Aufenthaltes zu zweit / dritt einteilten und mit Säften mischten – eine hinreichend gute und zufriedenstellende Lösung, wenn nicht….ja wenn nicht hierzu die äußerst unpassende und unhöfliche Bemerkung von Joe gefallen wäre: „Sauft’s nicht soviel, Ihr müsst morgen früh fit sein“. - Dies war die Reaktion auf meinen Versuch, Joe am Abend beiseite zu nehmen und ihn auf seine Differenzen mit meiner Tauchpartnerin anzu-sprechen. Versuch missglückt – Gesprächspartner offenbar nicht kritikfähig, Diskussion beendet! OK.

Tauchen mit Sebastian: Er ist ein durchweg angenehmer und ruhiger Guide unter Wasser, der alle seine Schäfchen im Blick hat und improvisieren kann, falls Material vor Ort fehlt. Beim Vorbereiten der Ausrüstung für anstehende Tauchausflüge bewies er System und Durchblick. Auch unser Tauchgang mit Lilly, Joes Frau, verlief sehr angenehm.

Transfers und Schlussabrechnung haben bei Joe fair und einwandfrei geklappt; auch den Tauch-computer überließ er mir kostenfrei. Der Tauchstempel zur Signierung der Logbücher blieb aller-dings bis zu unserer Abreise verschollen…;-)

FAZIT: Das Tauchen in und um Tulamben ist definitiv eine Reise wert. In der Tauchburg kann man sich sehr wohl fühlen. Objektiv verbesserungswürdig ist der Customer Service in mehreren Berei-chen, hier ist room for improvement! Das selbst gegebene Motto „Simply the best“ ist noch nicht vollständig erreicht, sondern Zielvorstellung. Wenn die Chemie stimmt, ist Joe ein herzensguter Mensch, von dem man bestimmt das letzte Hemd haben kann. Individualität ist seine große Stär-ke, die ihn von Massentauchbetrieben positiv abhebt. Gestört haben mich aber im Nachhinein die eingeschränkte Kritikfähigkeit von Joe und das Polarisieren zwischen Stammgästen und Neukun-den.

JOE, spring einmal über Deinen Schatten und ändere ein paar Dinge, die Du zur Zufriedenheit der Gäste ändern kannst! Ich vergebe daher realistische und wohl verdiente 4,5 Flossen (½ Flosse Abzug für die Küche, ½ Flosse Abzug für fehlenden Service beim Tauchen und ½ Flosse Abzug für Launen & Chefallüren).

Ursula, 283 Tauchgänge, PADI Rescue Diver und
Buddy, AOWD, 62 Tauchgänge

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 53360
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 25.08.2009 von Wilfried [AOWD,, 140 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchen und Unterwasser fotografieren sind meine Leidenschaft. Als Schweizer überlasse ich nicht viel dem Zufall und mache vor einer Reise immer eingehende Recherchen im Internet, und bald stand fest: Es wird Joe`s Diving in Tulamben und Scuba Libre Bali in Jimbaran ( siehe Bericht ) im Juli 2009 sein.
Eine Woche hatten wir bei Joe `s Diving gebucht, doch nach dieser einen Woche war klar dass die Pläne geändert werden müssen und wir noch eine 2. Woche bei Joe`s Diving bleiben müssen. Maren Poltrock eine Tauchlehrerin aus Deutschland arbeitete bei Joe`s Diving zu dieser Zeit, und mit ihr und Joe persönlich betauchte und fotografierte ich mit meiner Seacam und Nikon Ausrüstung täglich 3x die Super Tauchplätze in und um Tulamben.
Joe und Maren sind hervorragende Gastgeber und Tauchguides !
Joe, ein perfektionist dem man es aber nicht ansieht. Seine Tuchburg ist in ausgezeichnetem Zustand. Wunderschön gebaut und perfekt auf uns Taucher ausgelegt. Das Essen in der Tauchburg ist ausgezeichnet, die gesamte Atmosphäre sehr familiär, einfach zum Wohlfühlen, die Zimmer schön und Zweckmässig, die Badezimmer toll. Hier ist kein Gast ein Eigenbrötler, alle sassen wir immer zusammen am grossen runden Tisch und erzählten uns gegenseitig von unseren erlebnissreichen Tauchgängen und tauschten Erfahrungen aus von anderen Ferienaufenthalten. Joe ist dabei unermüdlich im Kundenwünsche zu erfüllen. Bei ihm fliegt niemand um die halbe Welt und muss dann auf etwas verzichten. Joe hat mit mir sogar einen Tauchausflug nach Gilisileng gemacht weil ich da unbedingt hin wollte, obwohl wir nur zu zweit waren und dieser Tauchausflug nicht gerade Profit abwarf. Joe organisiert für seine Gäste auch immer alles was möglich ist, er ist wirklich Top. Auch seine Frau Lilly ist ein Tauchguide, immer gut drauf, und lacht immer. Besonderes Lob möchte ich an Maren Poltrock richten, sie hat mir viel ermöglicht bei meinen Tauchgängen, eine Top Tauchlehrerin.
Ladys & Gentleman, wenn die Reise nach Bali geht, dann nach Tulamben zu Joe`s Diving und im Süden zu Scuba Libre Bali zu Herbi. Da könnt Ihr einfach nichts falsch machen, ob Anfänger oder sehr erfahrene Taucher, ob allein Reisender oder Familie, hier seid ihr gerade am richtigen Ort !
Ich werde sicher wieder kommen ! Wilfried Niedermayr, www.FotoDive.ch

Maren Poltrock mit Baracuda, www.FotoDive.ch
Maren Poltrock mit Baracuda, www.FotoDive.ch

Am Liberty Wrack, www.FotoDive.ch
Am Liberty Wrack, www.FotoDive.ch

Putzerstation am Coral Garden, ww.FotoDive.ch
Putzerstation am Coral Garden, ww.FotoDive.ch

Joe am Japanese Wreck, www.FotoDive.ch
Joe am Japanese Wreck, www.FotoDive.ch

Abends in Joe`s Tauchburg, www.FotoDive.ch
Abends in Joe`s Tauchburg, www.FotoDive.ch

Nochmals an einer Putzerstation. www.FotoDive.ch
Nochmals an einer Putzerstation. www.FotoDive.ch

Ron Niedermayr, viel gelernt von Maren Poltrock
Ron Niedermayr, viel gelernt von Maren Poltrock

Alle Tauchgänge genossen !, www.FotoDive.ch
Alle Tauchgänge genossen !, www.FotoDive.ch

Pigmäen Seepferchen am Liberty Wrack, www.FotoDive.ch
Pigmäen Seepferchen am Liberty Wrack, www.FotoDive.ch

Makrelenschwarm am Liberty Wrack, www.FotoDive.ch
Makrelenschwarm am Liberty Wrack, www.FotoDive.ch

Mimik Octopuss gleich an der Haustüre ! www.FotoDive.ch
Mimik Octopuss gleich an der Haustüre ! www.FotoDive.ch

Early Morning Tauchgang, www.FotoDive.ch
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Sepien in allen Farben, www.FotoDive.ch
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Moränen aller Arten, www.FotoDive.ch
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Datenbankeintrag 53203
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 19.08.2009 von Marc u. Manu [AOW, 56 TG]

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Hallo zusammen,

bei der ganzen Lobhudelei bezgl. Joes Diving kann man ja schon fast skeptisch werden. Es ist allerdings fast alles richtig und bei Joe kann man einen absolut traumhaften Tauchurlaub verbringen. Ohne jetzt im Allgemeinen auf die tollen Tauchplätze einzugehen, möchte ich vielmehr nochmals hervorheben, was für eine tolle Atmosphäre bei Joe anzutreffen ist und wie herrlich unkompliziert Joe und sein tolles Team alles handelt.
Besonders schön ist die völlig unkomplizierte Art mit der Joe die Tauchgänge (und alles andere) zusammen mit seinen Gästen plant und umsetzt. Wichtig ist dabei, dass man als Taucher überhaupt nicht festgelegt ist und alles ganz individuell auf jeden Gast abgestimmt werden kann. Diese Kombination von völliger ´Freiheit´ und groß geschriebener Sicherheit ist einmalig. Gerade für mich (als eher wenig erfahrener Taucher) war die ruhige Art und Weise mit der Joe mich wieder aufs Tauchen ´eingestellt´ hat sehr sehr hilfreich und toll zugleich.
Wir waren vom 20.07.09 bis 06.08.09 (und weil es uns so gut gefallen hat nochmals vom 10.08.09 bis 16.08.09) bei Joe.
Abschließend möchte ich nochmals jedem (auch Familien mit Kindern) nahelegen, einen Tauchurlaub bei Joe auf Bali zu planen. Es lohnt sich wirklich.
Marc Hohmann (19.08.09)

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Datenbankeintrag 52632
Joe`s Diving Bali
Geschrieben am 29.07.2009 von Turit und Frank [PADI OWD, ? TG]

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Joes Diving Bali (Joes Tauchburg)

Hallo an alle guten Geister :-) in der Tauchburg,
wenn wir auch erst spät schreiben, so schreiben wir dennoch ;-)
Auch uns bleibt nur ein großes D A N K E !!!
Wie schon all unsere Vorschreiber, so können auch wir nur von einen traumhaften Erlebnis bei Joe sprechen.
Entspannung, gute Laune und wunderschöne Tauchgänge bleiben uns in Erinnerung.
Wir waren die ersten zwei Juniwochen 2009 in einem Paradies.
Ein besonders großer Dank geht auch von uns an Matthias und Ricardo. Selten habe wir so engagierte, motivierte und begeisterte Guides an unserer Seite gehabt.
Ein ebensogroßer Dank aber auch an die komplette Mannschaft der Tauchburg. Hier waren alles gute Geister, die man mitunter noch nicht einmal sah. Aber es stimmte immer alles. Die Zimmer stets sauber, das Essen immer fantastisch (was sich leider auf den Hüften zeigt :-) ), die Tauchausrüstung immer parat, Flaschen immer gut voll und ´geschleppt´ bis zum Einstieg und die Stimmung einfach toll.
Tagesausflüge mit Gede waren entspannend, lustig und wirklich voller toller Informationen und Eindrücken. Diese sind einfach ein Muss!!!
Gede nicht vergessen: Katzenkackekaffee :-)))
Joe, Dich und Deine Erzählungen kann man mit keinem Geld der Welt bezahlen. Du lebst Deinen Traum und das macht den Aufenthalt bei Dir zu etwas Besonderem. Bleib so !!!
Um die vielen Eindrücke beim Tauchen wiederzugeben fehlt hier glaube ich der Platz ;-)
Am besten fliegt jeder selber einmal hin und geniesst.

Ganz liebe Grüße und auf ein baldiges Wiedersehen.
Turit und Frank

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Auf den ersten Blick ein weiterer weißer Fleck. Doch das Tauchen in Marokko wird sich schnell entwickeln, denn bei einer Küstenlinie von 3000 Kilometern am Atlantik und 500 Kilometer im Mittelmeer unternimmt Marokko starken Bemühungen den Tauchtourismus [mehr]

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(08.03.2010) Super tauchshop mit tollem Service (mehr)



Pindito, Irian Jaya, Indonesien

Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.

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