KLM Sunshine Geschrieben am 19.04.2012 von Christiane & Charly [PADI RD, 600 TG]
Wir haben vom 19. März bis zum 7. April nun schon zum 9. Mal unsere Tauchferien auf Sahaung verbracht und dieses Mal stand, nach einer Kurztour im letzten Herbst, auch die erste „grosse“ Tour mit der Sunshine auf dem Programm. Leider konnte der geplante Halmahera-Expeditionstripp auf Grund verschiedener unglücklicher Umstände nicht stattfinden. Als Alternative schlug uns Anke eine Tour Richtung der nördlichen Sangihe Inseln kombiniert mit der Lembeh Strasse vor. Die Tauchgebiete rund um die Inseln Siau, Tahulandang und Biaro waren neu für uns und sind wenig betaucht. Hervorzuheben waren vor allem die beiden sehr interessanten Critter Tauchgänge am Pier von Tahulandang. Die Lembeh Strasse kannten wir zwar schon von früheren Ferien her, nun aber konnten wir endlich auch mal die uns unbekannten Plätze weiter südlich erkunden. Auch nach 7 Jahren Sahaung gibt es immer wieder neue Spezien und Unterarten zu entdecken. Auffallend waren dieses Mal vor allem viele für uns neue Schneckenarten, die wohl alle grade in Hochzeitsstimmung waren... Die ersten Kinderkrankheiten der Sunshine sind inzwischen ausgemerzt. Der neue Motor läuft leise, sauber und schnell, der Geruch dringt nicht mehr in die Kabinen vor und auch die Regentropfen bleiben draussen (es sei denn, man vergisst dass Bullauge zu schliessen). Der Rest ist in BBD gewohnter Manier perfekt: sei es die hilfsbereite Crew, das leckere Essen, die Organisation der Tauchgänge, alles hat wunderbar funktioniert. Die Gäste mussten jeweils nur die schwere Entscheidung treffen, ob sie essen, dösen und tauchen wollten. Ein erstaunliches Ereignis muss hier besonders erwähnt werden: nach einem Nachttauchgang in der Lembeh haben wir unbemerkt beim Einstieg ins Dingi unsere bereits ausgeschaltete Lampe verloren. Zurück auf der Sunshine haben wir dies bemerkt und die Lampe natürlich abgeschrieben. Und was passiert, während wir uns beim Abendessen über unsere eigene Dummheit ärgern? Dolfi und Ivan, die beiden Unermüdlichen, fahren in stockdunkler Nacht zurück zum Tauchplatz, stoppen „irgendwo“ auf dem Wasser, Ivan springt rein und taucht mal kurz ab, natürlich OHNE Gerät, und findet unsere dunkle, ca. 20cm grosse Lampe tatsächlich in 10 Meter Tiefe. Hier nochmals ein herzliches Dankeschön an die Helden des Tages! Fazit dieser Reise: auch ohne Halmahera Erfahrung ein wunderbarer Tripp mit netten Gästen und einer tollen Crew. Und natürlich gilt auch hier: aufgeschoben ist nicht aufgehoben und die ersten Weichen für Halmahera sind bereits wieder gestellt. In diesem Sinne wünschen wir der Sunshine und ihrer Crew ein erfolgreiches 2012.
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KLM Sunshine Geschrieben am 16.04.2012 von petra777 [PADI DM, 850 TG]
ich durfte im März/ April 2012 an einer 10tägigen Safari mit der Sunshine teilnehmen und war völlig begeistert. Wie schon des öfteren beschrieben merkt man, dass das Schiff von und für Taucher konzipiert worden ist. Großes Tauchdeck, ausreichend Platz für Kameras etc., verschiedene Decks zum relaxen und großzügige Kabinen. Das Ganze dann noch gepaart mit dem unwiderstehlichen Charme eines Holzschiffes, wunderschönen Tauchgängen, einer immer freundlichen und sehr hilfsbereiten Crew, hervorragende Guides und super leckeren Essen. Ich wüsste eigentlich nicht was man verbessern könnte. Mit 8 Tauchern war das Schiff voll besetzt, wobei man dabei ´voll´ wirklich nur in Anführungsstrichen setzen kann. Man hatte nie das Gefühl auf einem vollbesetzten Safariboot zu sein. Die grobe Tauchgangsplanung für den nächsten Tag fand immer nach dem Abendessen statt, wobei auch auf individuelle Wünsche eingegangen wurde soweit dies möglich war. Ein ausführliches Briefing wurde dann wie üblich kurz vor dem Tauchgang abgehalten. Das Ameisenproblem scheint behoben zu sein, zumindest hatte ich keine gesehen, und irgendwelche Hinterlassenschaften der Schiffskatze sind mir auch nicht aufgefallen. Wer entspannte Tauchgänge auf einem tollen Schiff mit einer sehr sympathischen und kompetenten Crew machen möchte dem kann ich die KLM Sunshine nur wärmstens empfehlen Petra alias Berta
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Wir haben im Dezember 2011 acht Tauchtage auf der Sunshine verbracht. Unsere Tour galt als Soft-Opening, weshalb wir etwas günstigere Preise bezahlt haben. (120 Euro/Tag ab Januar 2012 150 Euro/Tag)
Das Tauchen war absolut genial. Die Tauchplätze in der Lembeh Strait und auf Bunaken waren gut ausgewählt und die Abwechslung der Tauchspots hätte nicht besser sein können. Der Diveguide (Charles) hat sich sehr engagiert, die Briefings waren klar und auch unter Wasser hat er uns viel gezeigt. Er war ein super Guide! Die Crew war hilfsbereit und sehr nett und vor allem haben wir ausgezeichnet und ausgiebig gegessen!!!
Die Kabinen sind geräumig und alle verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche. Nur diejenigen im Unterdeck sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Diese mussten wir meistens laufen lassen, ansonsten es nach Motorenöl gerochen hat. Zudem hatten wir das Glück, dass unsere Kabine bei starkem Regen als Einzige trocken geblieben ist. In den anderen Kabinen sickerte Wasser durch die Decken.
Die Abläufe haben sich im Verlauf der Woche eingependelt. Wir vermissten beim Kurzbriefing zu Beginn einen Wochenüberblick und eine Routenbeschreibung. Auch unter der Woche wurden wir nur sporadisch, und selten als Gruppe, über weiteres Vorgehen informiert.
Der Managing Director war bei der offiziellen Begrüssung nicht anwesend und liess sich auch im Verlauf der Woche selten blicken. Er begleitete als Diveguide nur wenige Tauchgänge, bei welchen er unserer Meinung nach ungenügend auf seine Tauchgruppe achtete. (plötzliches Verschwinden, zu grosser Abstand zu den Tauchern bei schlechter Sicht) Wir erwarten vom Chef der Sunshine mehr Präsenz, mehr Informationen, klarere Struktur und Übernahme von Verantwortung.
Mit dem Miet-Tauchmaterial hatten wir zu Beginn Probleme. (Regulator defekt, O-Ringe spröde und leckten). Diese Mängel konnten durch Reparaturen auf dem Boot behoben werden.
So süss die Bootskatze auch ist, gehört sie unserer Meinung nach jedoch nicht dort hin. Betteln um Essen, Zerkratzen der Möbel und ein fehlendes Katzenklo sind die Gründe dafür. Der Gestank nach Katzenurin im Unterdeck und der Kot vor unserer Kabine (wurde wenigstens regelmässig geputzt) empfanden wir als eklig und inakzeptabel. Ausserdem hoffen wir, dass die roten Ameisen, welche überall auf dem Boot zu finden waren (Sonendeck, Kabinen und schlussendlich auch in unserem Schrank und im Gepäck), bekämpft werden konnten. Denn die Viecher hinterliessen rote, stark juckende Flecken.
Fazit: Das Tauchen war schön (Hauptsache!), doch bei Mängel am Boot und fehlenden Informationen ist jedoch noch Verbesserungspotential vorhanden.
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KLM Sunshine Geschrieben am 17.01.2012 von Seahorse Reni [Instructor, 3 TG]
Meine Tauchsafari mit der KLM Sunshine / Blue Bay Divers vom 1. bis 6. Dez. 2011 in Strait of Lembeh
November 2010 haben mich Tauchfreunde Charly und Christiane Grimm zur Bluebaydivers in Sahaung, Sulawesi zum Tauchen mitgenommen. Ich war schon gespannt. Ich lernte Anke Andree, ihr Mann Salmon und die Crew kennen. Tauchen ist für mich dort schon eine Sensation, da die Vielfalt der Meerestiere in Sulawesi enorm ist. Ein Mekka für Taucher die vor allem viele kleine,farbige und spektakuläre Critters schätzen. Auch die kleine Logde der Bluebaydivers läd zum abhängen ein. Einfach Ferien voll ausleben und relaxen. Anke und Salmon bauten in diesem Jahr ein Safarischiff. Ich liebe Tauchsafaris. Es ist eine spezielle Art das Tauchen zu Geniessen. Für mich war dann der Fall klar. Ich wollte unbedingt nächstes Jahr aufs Schiff. Besonders Strait of Lembeh hat es mir angetan. Dort wollte ich unbedingt noch mal hin.
Nun, dieses Jahr war es soweit. Nach ein paar Tagen eingewöhnen (Jetlag) in Sahaung ging es aufs Schiff. Die KLM Sunshine ist 30m lang und bietet für 8 Taucher platz. Es sind 2 Doppelkabinen auf dem Oberdeck und 2 Doppelkabinen auf dem Unterdeck vorhanden. Mit Badezimmer WC Dusche in der Kabine. Das Schiff wurde ganz aus Holz nach der jahrhundert alten Schiffbautradition gebaut. Diese Schiffbaukunst wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Als ich das Schiff betrat, merkte ich schnell, hier hat es viel Platz. Niemand stand sich im Weg wenn man sich fürs Tauchen parat machte. Getaucht wurde oft mit dem Beiboot. Kein Problem, es wurden 2 Gruppen gemacht. Die Tauchgründe waren nicht allzu weit entfernt. Also alles bequem erreichbar. Wir Gäste liebten vor allem ein Mix von Sandigen Boden bis beim Austauchen mit Korallen. Auch da gab es immer was zu entdecken. Einmal hatten wir nicht mehr allzu viel Luft, doch tauchte noch ein Mimikrioctopus auf. Denn mussten wir doch unbedingt noch bestaunen. Auch der Hairy- Frogfisch ist ein wahrhaft haariges Wesen. Da gab es Tauchgründe, viele Dascyllus Fische waren am heute Laichen. Dementsprechend die Aufregung im Riff. Auch die Wimpelfische wollten davon profitieren. Kamen in Schwärmen zu den Laichplätzen. 3 Geistermuränen in einem Loch, 1 Männchen und 2 Weibchen, dass gibt’s wohl doch nur in Lembeh. Unsere guten Spotter Charles und Salmon, haben auch noch einen Wonderpus aufgespührt. Nicht zu vergessen, Tiger- und Boxershrimp. Diese kleinen skurilen Wesen, welche mich immer ins staunen bringen. Fotogene Banggai-Kardinalbarsche waren in Lembeh viel anzutreffen. Die Lieblinge aller Fotografen. Auch Pygmiseepferdli wie Bargihanti, Denise und Pontohi fehlten nicht. Es braucht enorm Übung darin, diese zu erkennen. Zahlreiche Artenvielfalt für die Nudibranches (Nacktkiemer) tummeln sich hier in Sulawesi. Die wandelbare Flam-Sepia beeindruckte mich in ihrem Farbenspektrum. In einem Movie fasste ich die ganze Farbenpalette zusammen. Es lebe die Digitalfotografie.
Morgens um 7.00 Uhr der erste Tauchgang. Dann Frühstück. 11.00 Uhr wieder ein Tauchgang, dann Mittagessen. Nach einer Siesta 15.00 Uhr tauchen, dann Abendessen. Beeindruckt war ich vom Koch Fendi. Er zauberte immer etwas tolles und abwechslungsreiches fürs Essen. Auf indonesischer Art. Es kam mir nie gleich vor, immer hatte er Varianten mit Curry oder andere Saucen noch in petto. Es mundete uns allen sehr. Nebst Fleisch gab es auch Fisch. Morgens gab es Fruchtsaft. Besonders exotische Früchte haben es mir angetan. Rambutan und Snakefruit fand ich sehr lecker. Melonen, Papaya, Ananas oder Bananen rundete die Früchteplatte auf. Zwischen den Mahlzeiten blieb immer noch Zeit für zum Lesen oder Fotos einordnen, oder sogar fürs faulenzen. Echt sehr viel Platz bietet das Schiff auf dem Oberdeck und Hauptdeck. Bequem konnten wir breit die Matten auslegen und kamen uns nie in die Quere. Der Speisesaal ist auch sehr praktisch und bequem eingerichtet. Ueber dem Bett hatte es kleine Leselämpchen mit LED. Zum Bücher lesen einfach sehr ideal, ohne den Partner zu stören. Die Kabine ist praktisch eingerichtet. Einen Schrank und ein grosses Regal im Raum um alles gut zu verstauen.
Nach dem Abendessen sassen wir oft noch zusammen, plauderten noch über die aufregenden Tauchgänge und mussten noch unsere Fotos im Netbook bestaunen. Oft mussten wir über dies oder andere Foto lachen. Es gab auch Schnappschüsse darunter. Ich war mit Tauchern an Bord, die ich vorher nicht kannte. Es war auch schön, neue Leute kennen gelernt zu haben, denn auf einem Schiff sitzt man enger zusammen, als an Land. Wir Gäste, Jürgen, Jenny, Nicole, Elvira, Manfred und Annette, waren eine echt gute Truppe welche mit Charles und Salmon richtig tolle Tauchgänge erlebt haben. Die Zeichensprache funktioniert unter Wasser immer besser, man lernt sich kennen. Oft mussten wir uns nur ansehen, wir wussten dann um was es geht. Auch über Charles musste ich oft unter Wasser lachen. Er sah es mir schon an der Nasenspitze an, ob ich auftauchen wollte oder nicht. Zu spannend war hier alles. Auch die Schiffskatze Bungu war mit von der Party. Anfangs war sie eher scheu, fast ängstlich. Doch schon einen Tag später spielte sie mit uns und lief uns allen hinterher. Ich mochte sie sehr gerne. Wenn ich in meiner Kabine die Tür offen liess, kam es vor, dass Bungu sich im Bett zum schlafen hinlegte.
Ich hatte diese 6 Tage auf dem Schiff richtig gehend genossen. Sehr viel erlebt, gesehen und relaxed. Lembeh ist eine sehr ruhige Strasse, welche kaum bis gar keine, weil sie so eingeschlossen liegt zwischen Insel und „Festland“, Wellen hat.
Naaa, habe ich Euch gluschtig (Schweizerdeutsch) oder neugierig gemacht? Dann schaut mal rein, bei den Bluebaydivers. Gut Luft wünscht Euch allen Renate
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KLM Sunshine Geschrieben am 21.10.2011 von Harald [CMAS**, 680 TG]
Über die BBD´s in Sahaung ist in diesem Forum ja schon viel (Gutes) geschrieben worden. An dieser Stelle deshalb hier mal ein Bericht über ihr neuestes Projekt, das Safariboot ´Sunshine´. Wir hatten das Glück, während unseres Aufenthaltes in Sahaung eine Bunaken-Tour mitmachen zu können. Das noch fast nagelneue Boot, in traditioneller Holzbauweise in Südsulawesi gebaut, sieht nicht nur toll aus. An allen Ecken merkt man, das es speziell für Taucher konzipiert wurde. Großes Tauchdeck, viel Platz zum Umziehen und für die Ausrüstung, bequemer Einstieg, rutschfeste Matten, breite Gänge - es wude an alles gedacht. Die Kabinen sind sehr geräumig, mit großen Bädern versehen und auf dem Schiff gibts Platz genug zum Enspannen oder Zusammensitzen; ganz nach Bedarf. Wir haben 3 wunderschöne Tage auf der ´Sunshine´ verbracht. Schon die Anfahrt auf dem Schiff zum Bunaken-Nationalpark war ein Erlebnis, das Tauchen sowieso. Unsere Guides haben es verstanden Tauchplätze und Tauchzeiten so zu legen, das wir fast immer allein an den Tauchplätzen waren, und es hat sich gelohnt: Schildkröten, Haie, Napoleons, Adlerrochen und bei einem Tauchgang 20 min lang Dugongs - wir waren begeistert! Im übrigem ist der ganze Service an Bord eben ´Sahaung-typisch´. Dazu gehört neben dem Tauchen und den bekannt guten Guides auch eine sehr gute Bootscrew mit einem Captain, der ruhig und kompetent ist, wie wir bei einem nächtlichem Sturm erleben konnten, und eine hervorragende Bordverpflegung (vielen Dank Fendi). Zum Abschluß noch kurz etwas zu den ´Blue Bay Diver´s´. Als Gäste die zum 1. Mal in Sahaung waren, kann ich folgendes sagen: Es gibt wahrscheinlich einige genau so schöne Inseln, einige spektakulärere Tauchplätze und mit Sicherheit luxuriösere Resorts - aber die Mischung machts. Wer Großfisch-Spektakel sucht oder Luxus über Marmorbäder definiert ist sicher am falschen Ort. Wer jedoch Luxus über eine schöne Natur, Individualität, tolle Tauchplätze und familiäre Herzlichkeit erkennt, findet ein kleines Paradies.
Danke Anke, danke Salmon, danke Sahaung!
Bis zum nächsten Mal Birgit und Harald
KLM_Sunshine
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Ja, grüezi, grüezi auch aus der Schweiz...wir sind schon das 5. Mal bei Anke und Salmon und haben dieses Jahr zusätzlich zum Inselaufenthalt, wunderschöne 3 Tage auf dem neuen Schiff verbringen dürfen,..eine Nacht, war sogar ein heftiges Unwetter, welches von der Crew und dem coolsten Captain mit bravour gemeistert wurde. Also das Schiff ist auch wettertauglich und verdammt, wie krieg ich wieder diese Kalorien runter,...das Essen, der Service, die Tauchcrew waren hervorragend und die Boardmietzekatze ist ein toller Maat...über die Tauchplätze haben die Anderen schon geschwärmt. Anke und Salmon geben einem bei jedem Aufenthalt, ob auf der Insel oder auf dem Schiff ein Gefühl, dass die Bedürfnisse des Gastes immer an erster Stelle stehen. Wir danken euch beiden und der ganzen Crew von ganzem Herzen für ein wunderbares Tauch und Urlaubserlebnis...See you in April LG B&R
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KLM Sunshine Geschrieben am 08.10.2011 von Nicken [PADI Rescue, 450 TG]
Blue Bay Divers macht mobil. Im August waren wir auf dem Safarischiff ´Sunshine´ von Blue Bay Divers. Das Schiff ist großzügig angelegt, komfortabel und praktisch angelegt. Durch die Holzbauweise hat es einen besonderen Charme und eine schöne Optik. Kabinen und Salon bieten neben zwei großzügigen Bereichen zum Sonnen und Ausruhen, Platz zum Wohlfühlen. Auch das Taucherdeck ist so angelegt, dass die Ausrüstung sicher und übersichtlich verstaut werden kann und jeder genug Platz zum Anziehen hat. Von der Plattform aus kommt man bequem aufs Dingi oder direkt ins Wasser (je nachdem wie nah ´Cap´ an den jeweiligen Tauchplatz heranfahren konnte). Aber was wäre ein Tauchschiff von Blue Bay Divers ohne die Crew und den besonderen und bekannten Service? Das Essen auf der Sunshine war reichhaltig und so lecker, dass man nach drei Tagen um die Figur bangen musste (Danke Fendi). Roomboy und Crew achteten auf Sauberkeit und sorgten jederzeit für den Wohlfühlfaktor vor und nach dem Tauchen. Salmon als Cruisedirector wählte mit seiner jahrelangen Erfahrung die Tauchplätze so aus, dass entspanntes und spannendes Tauchen möglich war. Und selbst an den bekannten und deshalb oft recht frequentierten Tauchplätzen rund um Bunaken, bekamen wir andere Tauchgruppen nur selten zu Gesicht. Dafür aber z.B. jede Menge namentlich bekannter Schildkröten. Zudem hatten wir mit dem Schiff die Möglichkeit, auch andere Inseln in der Nähe von Bunaken anzufahren, vor den Tauchbooten der Bunakenbasen reinzuspringen und auch auf dem Weg von und nach Sahaung noch an einigen Plätzen zu tauchen. So wurde selbst ein mir schon bekanntes Tauchgebiet wie Bunaken noch bereichert. Alles in allem ein toller Trip und eine gute Ergänzung zu einem Aufenthalt bei Blue Bay Divers auf Sahaung. Blue Bay Divers mobil eben :-)
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KLM Sunshine Geschrieben am 30.09.2011 von Shody [DM, 300 TG]
Wir waren im August auf einer der Bunaken-Touren mit der Sunshine unterwegs.Auch hier herrscht das BlueBayDivers-Motto:Dive, Enjoy, Smile!Maximal 8 Taucher on Board,Tauchgruppen mit max.4 Tauchern pro Guide,Doppelkabinen alle mit eigenem Bad,einem großen Chill-Out Bereich,super Sonnendeck und einem schnuckeligem Salon lassen Taucherherzen höher schlagen. Wir tauchten schon auf dem Weg von Sahaung nach Bunaken einige Plätze an-garantiert ohne andere Tauchboote.Rund um Bunaken konnte durch die variablen Tauchgangszeiten die Rushhour meist umgangen werden. Ganz beonders hat die Crew beeindruckt-Cap,einsame Spitze im Steuern, der unschlagbar Koch Fendi-zaubert in der Kombüse wahre Hochgenüsse, die stets aufmerksamen Roomboys, Diveassists,Guides und Dingiefahrer. Salmon als Cruisedirector mit der unglaublichen Erfahrung von aberhunderten Tauchgängen rund um Bunaken kannte jede Schildkröte mit Namen. Fazit:Auf jeden Fall ein Must-Do-Again,das nächste Mal in Indonesien.
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KLM Sunshine Geschrieben am 04.08.2011 von Bianca & Daniel [AOWD, 175 TG]
Wir waren im July bereits das zweite Mal bei den Blue Bay Divers in Sahaung und haben auch gleich eine der ersten Touren mit der Sunshine mitgemacht. Es ging nach Bunakken. Das Schiff ist riesig groß und total schön geworden. Die maximal Zahl an Tauchern beträgt 8 Personen. Somit ist mehr als genug Platz um sich nicht ständig auf die Füße zu treten oder um auch mal allein zu sein, wenn man denn möchte. Wir waren auf unserer Tour 7 Personen (zzgl. Anke und Salmon) und hatten richtig Glück mit den weiteren Gästen. Wir waren eine lustige Truppe und hatten auch mit der gesamten Crew richtig viel Spaß! Das Essen ist einfach gigantisch (vielen Dank an Fendi)!! Die Kabinen sind alle ziemlich groß und haben ein separates Bad mit Dusche und werden täglich gereinigt. Die Tauchgänge sind alle sehr gut geplant und es gibt natürlich auch hier einen Guide für zwei bis drei Taucher. Da wir ja nun einmal eine der ersten Fahrten mitgemacht haben gab es noch ein kleines Problem mit dem Motor. Dieses soll aber schnellstmöglich behoben werden. Allgemein hat man als Gast nicht gemerkt, dass es sich hier um eine neue Crew handelt. Alles lief Hand in Hand! Unser Fazit: Eine Tour auf der Sunshine ist fast schon Pflicht wenn man sich bei den Blue Bay Divern aufhält. Wir kommen wieder!!
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KLM Sunshine Geschrieben am 03.07.2011 von just4fun [CMAS*, 1200 TG]
Ich hatte das große Glück die beiden ersten Ausfahrten der KLM Sunshine mitzumachen. Die Sunshine ist das neue Safariboot der Blue Bay Divers, ein traditionelles Holzboot für max. 8 Taucher. Die 4 geräumigen Kabinen sind zum Teil klimatisiert.( Einzelheiten kann man der Homepage der Blue Bay Divers entnehmen) Beide Trips nach Lembeh und Buyat Bay waren einfach super. Tolles Essen,bei bis zu 4 Tauchgängen. Anke, Salmon, Yaps und die Crew leisteten bei den Jungferfahrten enormes. Kleinste Anlaufschwierigkeiten wurden, durch noch mehr Service, mehr wie ausgeglichen. Nicht zu vergessen ist auch die Schiffskatze, die stets bemüht ist die Gäste zu unterhalten. Die Tauchgänge in Lembeh und der Buyat Bay waren mehr wie erlebnisreich. Getaucht wurde mit maximal 4 Tauchern und einem Guide in 2 Gruppen. Alle Hightligts aufzuzählen würde den Rahmen des Berichtes sprengen. Zu sehen gab es den Hairy Frogfish, Hairy Oktopus, Mimik Oktopus, Wonderpus, Hippocampus Denise,Stargazer,Blacktip Riffhai und eine Vielzahl von Nacktschnecken. Jeder Unterwasserfotograf kam voll auf seine Kosten, und muss nach dem Urlaub viel Zeit in die Bildbearbeirtung investieren. Ich habe als mehrfach Wiederholungstäter schon meinen nächsten Ulaub bei Blue Bay Divers und auf der Sushine gebucht. Da wird es nie langweilig. Volker
KLM Sunshine in der Lembeh Strasse
Hippocampus Denise
Calamare
Blauring Oktopus
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Was ist so schön am Sinai? Nur Tauchen? Oder auch mehr? Unser Sinai-Führer gibt Auskunft. Hier gibt es jede Menge Infos zu Tauchplätzen und Tauchbasen, viele Verweise in unsere Datenbanken und jede Menge Links zum Thema
Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.
Biergarten Vinogradoff, Odes.. (20.05.2012) Die schöne Gasthausbrauerei liegt in prominenter Lage am Stadtpark von Odessa. Pils, helles und dunkles Bier wird hier selbst gebraut und schmeckt wirklich gut. Der Gasthof erinnert absichtlich oder (mehr) Kompot, Odessa (19.05.2012) Kompot bedeutet auch auf Russisch oder Ukrainisch das, was man vermutet: Nämlich Kompott! Das ist bei uns ein zuckersüßer Nachtisch, aber im „Kompot“ ist es eine kalte fruchtig- erfrischende (mehr) Steakhouse Meat & Wine, Odes.. (18.05.2012) Das Steakhaus gehört wohl zu den besten Adressen in Odessa. Es liegt direkt an der Derybasivska, der Fußgängerzone in der Innenstadt. Nicht nur die Steaks sind HERVORRAGEND, die Küche hat einen (mehr)
Forum Foto / Video
Auszug aus diesem Forum:
GoPro HD Hero2 --> Gehäuse vom 23.05.2012 : Hallo zusammen,
da ich gerade von der Haven komme und dort die Filmchen einiger GoPros gesehen habe, habe ich mir gestern eine ... [mehr] Canon Powershot vom 23.05.2012 : Hallo zusammen!
Kann mich grad zwischen:
- Canon Powershot s100 mit Ikelite Ultra Compact S100 und
- Canon Powershot G12 ... [mehr] Was tun wenn gehäuse immer anläuft vom 22.05.2012 : Hallo
habe die Sealife DC 1400
Ich komm gleich mal zur frage!
Hatt jemand an guten tipp was mann da machen kann dass die ... [mehr]
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Sporttaucher Schwandorf (23.05.2012) Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der (mehr) Tauchclub Wasserbüffel, OÖ (21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr) World of Divers Club (04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)
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