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Anfahrt/Anreise:
Örtlichkeit/Einstieg:
Ostküste Afrika
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Boots-TG
Max. Tiefe:
30 m
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Wrack-TG
Strömung
Höhlen-TG
Bergsee
Füllmöglichkeit:
verschiedene Schwierigkeiten,vom Anfänger bis Profi
Kenia Südküste Geschrieben am 28.11.2011 von fuchs [OWD, 70 TG]
Kenia, Monbasa, Diani Beach, Tauchschule Baracuda Divers, bereits während des ersten Tauchgangs wurde unsere Tauchtasche komplett durchwühlt und unser verstecktes Bargeld gestohlen, leider war es eine größere Summe. Es war nur dr Bootsmann und sein Helfer am Schiff. Beide stritten alles ab, eine Anzeige bei der Tourist Polizei in Ukunda half auch nichts. Einen weiteren Taucher wurden zwei Tage vorher Bargeld a Schiff geklaut, ach hier waren nur der Bootsmann und sein Helfer am Schiff.Möchte alle Taucher vor dieser Organisation Baracuda Divers warnen.
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( 1 von 6 Flossen )
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Kenia Südküste Geschrieben am 20.09.2006 von KenyaDiver [PADI AOWD, 68 TG]
Vom 23.08.-15.09.06 war ich zum 4. Urlaub in Kenya. Dieses Mal kam zu den üblichen Land- u. Leuteausflügen noch Tauchen bei Diani Marine dazu. Diese Tauchbasis wird von Anita und Fred äußerst professionell geführt. Thomas kann mit seiner Basisleitung mehr als nur zufrieden sein. Die Abholung der Taucher in den einzelnen Hotels klappte sehr zuverlässig, die Briefings für die anstehenden Tauchplätze waren immer mit einer Prise Humor gewürzt. Die Ausfahrten zu den Tauchplätzen waren trotz verschiedener Wetterbedingungen problemlos. Es stehen drei Schiffe zur Verfügung, ich habe die Maisha(12 u. mehr Taucher)und die Nakiya kennengelernt. Der Ausstieg war nie ein Problem, ebenso das Entern nach dem TG, es gab genug helfende Hände, die einem alles, was lästig erschien, abnahmen. Insgesamt habe ich 7 Tauchplätze kennengelernt (Shark Alley, Baobab, Kinondo, Maisha Marefu, New Place, Turtle Place u. das Alpha Funguo Wrack). Sie bieten für alle Ausbildungsstände, also vom Anfänger bis zum Profi etwas. Leider war es nicht die zum Tauchen optimale Jahreszeit, war mir vorher bewußt. Wer aber Baggerseeverhältnisse kennt und damit klarkommt, bewältigt die jedesmal anderen Verhältnisse und fühlt sich trotzden wie im Paradies, schon durch die Artenvielfalt der Flora und Fauna. Abschließend noch einmal etwas zur Diani Marine Base. Ich konnte mir alles ansehen, nichts war ´Sperrzone´. Das Equipment ist in tadellosem Zustand, alles ist sauber und aufgeräumt und übersichtlich. Da ich mit eigener Ausrüstung getaucht bin, konnte ich die ´Einkleidungen´ in Ruhe ansehen. Top! Alles in allem habe ich mich sehr wohl gefühlt, jeder der Diani Marine Crew wußte wovon und worüber er sprach - sehr professionell! ICH KOMME IM NÄCHSTEN JAHR WIEDER!!!
Alpha Fuguo Wrack
Alpha Fuguo Wrack
Alpha Funguo Wrack
Nakiya
ich selbst
Bewertung :
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Kenia Südküste Geschrieben am 18.04.2005 von ulibubi [AOWD, 150 TG]
Unsere Tour:
1) Diani Beach (Basis: Diving the Crab) 2) Chale Island (Basis: Diving the Crab) 3) Pilli Pipa (Basis: Harm und Selina)
Gebaucht als ´Testpersonen´ über http://www.kenia-suedkueste.de/
Der Leo ist ein netter, der euch alles gut organisiert. Unser Glück war sein Anwesenheit. Da lief alles wie geschmiert. Viele Bilder auf der Seite sind von uns geschossen.
Hinweis: viele teuere Impfungen nötig: Gelbfieber, Hepatitis A,....und Malaria-Prophylaxe. Dort hat JEDER Malaria! Nicht ohne hin fahren.
1) Diani Beach Tauchtiefe max. max 20 m, Wracks etwas tiefer. Diving the Crab ist sehr gut und nett, man bekommt sogar 15 Liter-Flaschen (mit Videocam echt vorteilhaft). Aber die Ausfahrten sind sehr langwierig. Non-Limit ist kaum möglich, auch wenn man es bucht. Mehr als 2 Tauchgänge bekommt man selten am Tag. Unterkünfte gibt es von teuer bis billig. Tauchen war dort ganz schön. Viel Weichkorallen, aber Wasser sehr trüb, aber warm. Man findet viel hübsche Schnecken. Fische ähnlich wie Malediven. Keine nennenswerte Strömung. Was echt nervt: Alle drei Meter ist ein ´Shop´ am Strand, oder ein bemalter Typ, etc.... Man wird auch nach dem 20 Gang zur Tauchbasis vom gleichen Typen angelabert. Die sind aufdringlich und echt scheisse. Man kann denen nur entrinnen, wenn man unfreundlich wird oder anders: anscheissen, dann ist Ruhe. Ich musste dann nur noch den Finger heben und die Typen waren weg.
2) Chale Island Sehr verlassen, man wohnt im Zelt, ist aber klasse. Diving the Crab hat hier eine Basis mit drei Leuten, wir waren 2 Taucher. Das war prima und sehr empfehlenswert. Tauchen ist wie in Diani, ABER:
Das ist noch vor Darwin auf Galapagos der Walhai-Spot schlechthin. Ihr seht sie bei jeder Ausfahrt zum Tauchen. Es wird immer angehalten zum Schnorcheln und trotzdem getaucht. Wir hatten so 9-10 Stück in 3 Tagen, zwischen Dez. und April sieht man bis zu 25 auf einer Stelle. Da muss man schon aufpassen, wo man rein springt. An alle dijenigen, die seit 30 Jahren Walhaie suchen: hier müsst ihr hin, da sind sie definitv. Wir sind mit einem über 30 min geschnorchelt, dann waren wir platt. Ich sag nur Videokamera. Beim Tauchen im freien Balu weg vom Riff haben wir dann auch einen unterwasser gesehen. Mantas gibt es auch, obwohl man sie meist nur beim Springen aus dem Wasser sieht.
3) Pilli Pipa Man wohnt praktisch zuhause bei Harm und Selina. Die sind nett, aber schreien sich und die Mitarbeiter den ganzen Tag an. Das hat uns echt genervt. Tauchen mit denen war cool. Der Naturpark hat viel Makro, Delfine und Hartkorallen. An einer Stelle zieht man an der Leine auf >40 m durch die Strömung. Da gibt es ein paaar Haie, die Sicht ist klar und es gibt 2-3 m große Hai-ähnliche Roche, die wir allerdings nicht gesehen haben.
Insgesamt ist Kenia ausserhalb der Touri-Plätze arm und einfach. Es stinkt und es ist dreckig. Jeder scheint seinen Müll auf die Strasse zu werfen bzw. zu verbrennen. Ein 1-Tag-Safari war auch schön.
Wer Walhaie sehen will, der muss nach Chale-Island, der Rest ist entspanntes Tauchen mit viel Kleingetier, Haifreunde (wie ich) kommen nicht so auf ihre Kosten.
Wegen der Walhaie, der schönen Lage und einer sehr guten Tauchbasis gebe ich 6 Flossen.
Bilder und Videos gibt es unter:
www.kathi-uli.de oder www.drkoop.de
Dort könnt ihr auch Kontakt zu mir aufnehmen. Beachtet meine Berichte zu Französisch Polynesien und Galapagos.
Viel Spass
Uli
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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kann mir jemand beschreiben, wie ein Auf- bzw. Abstiegsseil zu einem Wrack kommt?
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Atlantis Diving, Marsalforn/.. (24.05.2012) Hallo, Ich möchte mich kurz fassen. Viel gibt es für mich auch nicht zum schreiben, ausser ein dickes DAUMEN HOCH für diese BASIS. Top Infrastruktur, Top Material, sehr Hilfsbereit, und sie wissen (mehr) Wolfgang`s Tauchshop, Prora,.. (23.05.2012) Hallo, anbei ein kleiner Bericht über meinen Tauchgang am 1705.2012 auf Rügen: Um 9:30 Uhr war das Treffen an der Basis von Wolfgang Frank in Prora. Nach der Anmeldung und dem obligatorischen (mehr) Daivoon Dive Center (Big Blu.. (23.05.2012) ... Eine Woche voller Spaß und Spannung...... ..... Leider viel zu schnell vorbei...... In der kleinen Basis geben sich Michi und Götz größte Mühe eine sehr familiäre Athmosphäre zu schaffen..... (mehr)
Akt. Restaurantberichte:
Biergarten Vinogradoff, Odes.. (20.05.2012) Die schöne Gasthausbrauerei liegt in prominenter Lage am Stadtpark von Odessa. Pils, helles und dunkles Bier wird hier selbst gebraut und schmeckt wirklich gut. Der Gasthof erinnert absichtlich oder (mehr) Kompot, Odessa (19.05.2012) Kompot bedeutet auch auf Russisch oder Ukrainisch das, was man vermutet: Nämlich Kompott! Das ist bei uns ein zuckersüßer Nachtisch, aber im „Kompot“ ist es eine kalte fruchtig- erfrischende (mehr) Steakhouse Meat & Wine, Odes.. (18.05.2012) Das Steakhaus gehört wohl zu den besten Adressen in Odessa. Es liegt direkt an der Derybasivska, der Fußgängerzone in der Innenstadt. Nicht nur die Steaks sind HERVORRAGEND, die Küche hat einen (mehr)