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Datenbank - Tauchplätze - Thailand - 13 Berichte zu diesem Eintrag!
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Khao Lak geschrieben am 27.03.2008 von erlibird [PADI OWD, 5 TG] |
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Khao Lak geschrieben am 08.01.2007 von Angela [CMAS**, 170 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir sind am 6. Janaur 2007 von einer 2-wöchigen Reise nach Khao Lak zurückgekommen. Es war unser 1. Aufenthalt in Thailand. Über die gewählte Basis Sea Bees können wir nur Gutes berichten: deutsche Leitung - gute Organisation - sehr kulante Abwicklung von krankheitsbedingten Stornierungen - große Boote, dennoch kein Gequetsche - bis auf eine Ausnahme sehr nette Guides. Wir würden auf jeden Fall wieder mit Sea Bees tauchen!!! Dafür 2 Flossen. Doch jetzt zum großen Nachteil: Tauchen in dem gesamten Gebiet (Similan Islands) ist im Augenblick aufgrund der Auswirkungen von El Nino NICHT EMPFEHLENSWERT. Das Wasser ist nicht blau sondern grün und sehr planktonreich, was zu extrem schlechten (!!!) Sichtverhältnissen führt. Die Unterwasserwelt ist durch das dadurch fehlende Licht eher farblos (dazu kommen noch teils verheerende Tsunamischäden). Wassertemperaturen lagen im Januar bei ca. 24-25 Grad! Mit den „grünen Monsterblasen“, die von unten hoch kommen, wird noch kälteres Wasser hochgespült. Wir hatten zum Glück unsere halbtrockenen Anzüge dabei. Es ist fast schon unzumutbar, mit einem Shorty aus dem Leihequipment ins Wasser zu springen. Die Unterwassersituation vor Ort hat rein gar nichts mit den Bildern der einschlägigen Tauchmagazine zu tun, die leider die Gegebenheiten vor Ort leugnen. Es ist uns klar, dass die Tauchbasen vor Ort, und damit ein Grossteil des gesamten Tourismus um ihre Zukunft fürchten. Wer mag schon negative Presse?! Angeblich sollen sich ja auch die Umstände im Laufe des Jahres 2007 wieder ändern bzw. entspannen. Fakt heute ist jedoch, dass die Unterwassersituation in der Adamanensee Welten von den Bildern entfernt ist, die wir alle mit Thailand und den Similan Island verbinden. Natürlich hoffen wir von Herzen, dass sich die Umstände schnellstmöglich wieder ändern. Im Augenblick müssen wir aber von einer Tauchreise nach Thailand dringend abraten.
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Khao Lak geschrieben am 06.01.2006 von Sepp [Padi AOWD, 122 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Dezember für eine Woche in Khao Lak und haben unter Anderem eine Safari zu den Similans gemacht. (Siehe Safariboote / M/V Amarpon und Tauchbasen / Loma-Diving). Ich möchte hier mal etwas Allgemeines zu Khao Lak loswerden. Wenn man die Berichte in den Medien verfolgt, denkt man, in Khao Lak herrscht das Chaos. Da wird von zerstörten Landstrichen bis zu Verwesungsgeruch an den Stränden berichtet . Ich möchte hier mal klarstellen, dass diese Schilderungen ABSOLUT NICHT ZUTREFFEN! Sicher wurden viele Gebäude zerstört und man sieht auch noch einige Ruinen, die noch nicht abgerissen wurden weil evtl. die Besitzverhältnisse nicht geklärt sind. Dabei handelt es sich aber nur um Einzelfälle! Fast alle Schäden sind beseitigt, Bungalow- und Hotelanlagen wurden neu aufgebaut, Straßen erneuert – und das in der Rekordzeit von einem Jahr (und trotz der Monsunzeit). Wer die Menschen in Thailand kennt, weiß, wie fleißig und arbeitssam sie sind. Ich kann hier nur meine Hochachtung aussprechen und bin mir nicht sicher, ob bei uns in Deutschland solche Leistungen möglich wären. Ich denke da nur an den Eisregen im Münsterland 2005, bei dem ca. 250.000 Menschen für 2 Wochen ohne Strom waren. In Khao Lak war 2 Tage nach dem Tsunami wieder Strom verfügbar! Das größte Problem für die Menschen in Khao Lak ist im Moment der fehlende Tourismus. Wie bereits gesagt, Wohnanlagen und Hotels stehen zur Verfügung, die Geschäfte und Tauchbasen warten auf Kunden, die Strände sind sauber und menschenleer, und die Preise sind so günstig wie noch nie. Gebt den Menschen eine Chance und macht in Khao Lak Urlaub! Sie werden es Euch mit einem Lächeln danken! Versteht mich bitte nicht falsch; ich will keinem zu nahe trete, der Angehörige oder Freunde verloren hat, aber wer jetzt denkt, es sei pietätlos sich hier am Strand zu vergnügen, der liegt falsch, denn für die Thais ist die Zeit der Trauer vorüber. Sie glauben, dass die Seelen nach 100 Tagen einen neuen Körper gefunden haben. Das Leben geht weiter. Es ist zwar nicht mehr wie vor dem Naturereignis Tsunami, aber geht weiter und wir können unseren Beitrag dazu leisten indem wir in Kaho Lak unseren Urlaub verbringen!  Sonnenuntergang Der Strand ist zwar menschenleer aber sauber!  Ruinen sind nur noch vereinzelt anzutreffen
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Khao Lak geschrieben am 11.03.2005 von chogori8611 [AOWD, 52 TG] |
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Similan Islands Similan Diving Safaris (Khao Lak) Zunächst einmal möchte ich hiermit meine Erleichterung zum Ausdruck bringen, dass Joe und sein Team die Tsunami Katastrophe unbeschadet überlebt haben!!!!! Anfang Dez. 2004 habe ich bei Similan Diving Safaris einen 4 tägigen ´Live Aboard´ zu den Similan Islands gebucht. Meine Erwartungen sind übertroffen worden! Insgesamt haben wir in diesen 4 Tagen 14 Tauchgänge (incl. 2er Nachttauchgänge) absolviert. Die Divespots wie z.Bsp. Deep 6, East Of Eaden, Breakfast Bend, Koh Tachai, Richelieu Rock etc. waren vom Feinsten. Artenreich (reichlich Fisch und über einen ´Leo-Hai´ stolpert man in diesen vier Tagen eigentlich immer), wunderschöne Korallenbänke etc..Die Inseln und Strände lassen Südseefeeling aufkommen! Das Team um Joe (Joseph) ist international zusammengesetzt (auch deutsch), was der Stimmung an Bord nur gut tut, insbesondere, wenn man es wie ich Multikulti mag. Alle sind hilfsbereit und jederzeit ansprechbar und die Stimmung an Bord war bis zuletzt prima. Zur Leihausrüstung ist zu sagen, das sie Tip Top war (keinen ´Fetzenshorty´ und keine Pilzzüchtungen an div. Silikonteilen). Die ´Tanks´ waren stets ´vollgetankt´, die Bootscrew freundlich und hilfsbereit, der Captain ein alter Hase (fand den RR zielsicher und die anderen Tauchboote sind hinter Ihm hergetuckert) und die Köchin (6 Flossen f. d. Kombüse)hätte ich am liebsten eingepackt, spitze!!! Nach den Tauchgängen gab es regelmässig ausreichend Obst, thail. Leckereien etc.. Zuletzt für jene die nach dem Verhältnis Preis/Leistung fragen - meiner Meinung nach stimmt es hier, da gibt es nichts zu nörgeln. Mein besonderer Dank geht an Jenny, Richard und Joe! Also, wer von Khao Lak aus zu den Similans möchte ist, insofern er nicht SAT-TV, Champus und sonst. Schnick Schnack an Bord vermisst, bei Similan Diving Safaris gut aufgehoben. Letzlich helft Ihr - für welche Base in Khao Lak Ihr Euch auch entscheidet, den Leuten dort auf die ein oder andere Art beim Wiederaufbau und im Gegenzug zeigen sie Euch ein stückweit ihre Welt. In dem Sinne enough Bubbles Michael
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Khao Lak geschrieben am 22.11.2004 von hai96 [CMAS**, 330 TG] |
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Khao Lak geschrieben am 25.03.2004 von Cookie [CMAS**, 140 TG] |
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15 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren 3 Wochen im Februar 04 in Thailand-Khao Lak, natürlich nur, wirklich nur zum tauchen!!! Wir hatten von Deutschland aus über`s Internet eine Tauchsafari gebucht mit High Class Adventure. Wir hatten großes Glück, da diese Tauchbasis kurz vor dem AUS steht! Kein Wunder, bei 25 verschieden Tauchschulen. Also ich glaub wir waren die letzten die mit High Class überhaupt noch irgendwo hingefahren sind! Die 5-Tage auf dem Boot waren sehr schön und die Tauchplätze genial. Wir waren Similan - Christmas Point, Deep Six, Elephant Rock, Koh Tachai, East of Eden, Snapper Alley, Richelieu Rock, Koh Tachai und Koh Bon. Diese Tauchplätze waren alle wunderschön, anstrengend und es wahr mächtig viel Strömung. Wir hatten super viele Manta`s und ewig viel Fisch, FISCHSUPPE!!! Wenn jemand die Similan`s noch sehen will, dann glaub ich sollte man sich bald auf den Weg machen, denn es wurde darüber gesprochen, dass die Regierung noch mehr Inseln schliessen möchte. Wir sind dann noch drei mal mit Big Blue (Tagestour) rausgefahren und einmal mit einem Speed-Boot! Meine Meinung: die Tagestouren ziehen sich ganz schön in die Länge und mit dem Speed-Boot, dass ist ganz schön ein gerödel (nicht viel Platz und ganz schön teuer!) Allgemein wahr die Tauchsafari am besten, nicht nur vom Platz oder von der Zeit, nein auch des Geldes wegen. Bitte nich von hier aus Buchen, denn sonst passiert auch das gleiche wie uns und Ihr habt nur g`schiess! Ein toller und netter deutscher Mann, der nun auch schon 8 Jahre in Thailand lebt, hat uns sehr sehr geholfen, dass wir unseren Urlaub doch noch geniesen konnten. Wendet Euch an Ihn, der kann euch sagen welche Tauchschule vor Ort in Ordnung ist und welche nicht! Peter Stiller, e-Mail: hscm@loxinfo.co.th
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Khao Lak geschrieben am 23.01.2004 von Rudi [TL, 3500 TG] |
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9 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 18 von 20 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Jan, schön, dass du einen Bericht ueber Khao Lak im Taucher-Net veröffentlicht hast. Ich stimme dir in dem Über-Wasser-Teil auch vollkommen zu. Es ist schon ein sehr schönes Stückchen Erde. Nur finde ich es unfair, ein Tauchgebiet (Similan-Islands) nach nur 2 Tauchgängen so negativ zu bewerten. Wenn du fast nur über Sand getaucht bist, dann hat dir die Basis mit Sicherheit keine der schönen Plaetze auf der Westseite (auf der anderen Seite hat es aber auch schöne Plätze) der Inseln gezeigt. Vielleicht waren das Wetter oder die Strömungsverhältnisse nicht gut. Vielleicht waren auch viele unerfahrene Taucher an Bord, denen man schwierigere Tauchgänge nicht zutraute - wer weiß. Aber was ich weiß ist, dass die Similans eins der schönsten Tauchgebiete überhaupt sind und durchaus mit dem Roten Meer mithalten können. Dies kann ich durchaus beurteilen, da ich in beiden Gebieten längere Zeit als Tauchlehrer gearbeitet habe. Ich bitte dich nur, wenn du mal wieder solch einen Bericht veröffentlichst, ein wenig gerechter zu sein. Nach nur 2 Tauchgängen über ein Gebiet zu urteilen, in dem man hunderte verschiedene Tauchgänge machen kann, würde ich mir nicht erlauben! Mit freundlichen Grüßen Rudi
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Khao Lak geschrieben am 22.01.2004 von Jan |
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4 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 20 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nach ca. 11 Stunden Flug erreichten wir Phuket. Unsere Unterkunft für 14 Nächte war das Green Beach Resort (22.12.03 bis 06.01.04). Dieses Resort liegt direkt am sehr schönen, flach abfallenden Sandstrand. Die Anlage ist "einfach", sauber und sehr zu empfehlen. Die "Hütte" ist 4 x 4 Meter groß und hat ein Bad mit Dusch, WC und Waschbecken. Nach einem kurzen Fußmarsch von ca. 5 Minuten erreicht man den Khao Lak >>Highway<<. Diese Straße ist die Hauptgeschäftsstraße und ebenfalls die Durchgangsstraße. Hier befinden sich die Tauch-, Foto-, Souveniershops und der wichtige Supermarkt. Ebenfalls sind hier Restaurants mit guten thail. Essen zu finden. Wir haben am liebsten im Resort oder hinter der Basis der Khao-Lak-Fun-Divers gegessen. Die Gegend um Khao Lak ist sowohl für Rücksacktouristen als auch für uns "Normalos" geeignet. Wir hatten Ausflüge in den Nationalpark (2 Nächte) und die "3 Tempeltour" gebucht. Beide Ausflüge sind bei "Khao Lak Land Discovery" perfekt durchgeführt worden. Sehr zu empfehlen! Desweiteren besuchten wir die Bucht mit dem "James Bond Felsen" und Phuket - Stadt. Diese Ausflüge haben wir selber organisiert. Es war völlig unkompliziert, sich in diesem Land zu bewegen. Wenn wir Hilfe benötigten, bekamen wir sie sofort und sehr freundlich! ZUM TAUCHEN: Nach unserem Tauchurlaub im Frühjahr 2003 in Sharm, Ägypten - waren wir sehr gespannt auf das "Tauchparadies" Thailand. Am ersten Tauchtag sind wir ca. 30 - 40 Minuten mit dem Longtailboot zu einem lokalen Wrack gefahren. Hier hat uns unser Tauchguide die Highlights gezeigt. Leopardenhaie, Muränen, Sepien, usw. Wir hatten Sichtweiten um 15 Meter bei einer Wassertemperatur von 29° C. Beim 2. Tauchgang am Wrack hatten wir dann einen SUPER TG: Ein ca. 6-8 Meter WALHAI ist ca. 15 Minuten mit uns drei Tauchern um das Wrack getaucht. SEHR SCHÖN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 2. Tauchtag an den Similans. Das Schönste für mich waren die 3 Schildkröten und die Annemone. Gut gefallen hat mir auch die Insel Nr. 4, auf der wir unsere Mittagspause verbracht haben. Fazit: die beiden TG´s hätte ich mir eigentlich schenken können. Zu viel Sand und kaum Highlights. 3. Tauchtag Kho Tatschhai (heißt das glaube ich): Hier ist die Unterwasserwelt interessanter - nicht nur Sand und wenig Korallen, sondern auch schöne Felsformationen mit mehr Korallen. Der Höhepunkt waren hier aber die Mantas die uns genau wie der Walhai, sehr mochten. Diese majestätischen Tiere ließen sich ausgiebig von uns betrachten. MEIN persönliches Fazit: Es war natürlich super den Walhai, die Mantas und Schildkröten zu sehen. Die Chance ist aber zumindesten beim Walhai verschwindend gering. Deshalb würde ich zu meinem nächsten Thailandurlaub meine Tauchausrüstung zu Hause lassen! Mir hat es def. zum Tauchen in Ägypten besser gefallen. Die Tauchpreise in Khao Lak liegen um ca. 75 Euro für einen Tauchtag (2 Tauchgänge). Auch hat es mir nicht gefallen mit dem Speedboot rausgebrettert zu werden. Dies ist bei leichter Welle schon sehr unangenehm. Fahrzeit zu den Similans dafür aber nur ca. 1 Std. - Medizin gegen Seekrankheit ist zu empfehlen!!! Dass mir die Tauchplätze nicht gefallen haben, lag aber nicht an unserer Basis den Khao- Lak- Fun- Divers. Sie haben das gehalten, was sie versprochen haben. Wir sind hier sehr nett aufgenommen worden! Wer also unbedingt zum Tauchen nach Thailand fahren muss, checkt hier ein. Abschlußbewertung: Thailand als Reiseziel: Note 1 Thailand als Tauchziel: Note 3- Tauchbasis: Note 2
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Khao Lak geschrieben am 12.08.2003 von carmen [PADI OWD, 110 TG] |
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22 von 23 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Khao Lak ist keine Ortschaft an sich. Es bezeichnet einen ca. 15 km langen Küstenabschnitt auf dem Festland nördlich von Phuket samt Hinterland in der Provinz Phang Nga. Benannt wurde die Gegend nach einem Berg im Nationalpark, der gleich hinter der Küste beginnt. Das Zentrum von Khao Lak, wenn man es so nennen kann, ist eine kleine Ansiedlung entlang der H4 (vergleichbar mit einer Bundesstraße). Hier konzentrieren sich auf einer kurzen Strecke von ca. 1,5 km die meisten Hotels, viele Restaurants, mehrere (kleine) Einkaufsmöglichkeiten, eine Unmenge Schneider und die sechzehn ortsansässigen Tauchschulen. Die Westküste Thailands, also die Küste, an der Khao Lak liegt, gehört zur Andaman-See. Leider geben die Tauchgründe direkt vor Khao Lak kaum etwas her. Vor dem Strandabschnitt Nang Thong Beach liegt ein kleines Korallenriff namens Khao Na Yak, quasi das Hausriff , das von einigen Tauchbasen als Tauchspot angefahren wird. Man braucht nur 45 Minuten mit Boot dorthin. Aber es gibt an Sehenswertem nicht viel her. Die Sicht ist eher mittelmäßig, größere Fische sind ziemlich selten anzutreffen. Wer aber seinen ersten oder letzten Tauchgang an einem ruhigen Punkt absolvieren will, ist hier gut aufgehoben. Die Strömung ist nämlich, im Gegensatz zu den Similans, moderat und die maximale Tiefe beträgt ca. 9 Meter. Man kann aber auf jeden Fall die gängigen Fische und viel Klein- und Weichtiere dort finden. Aber ein anderer Tauchplatz lohnt sich auf jeden Fall: Das Tinminer Wreck, oder Bangsak Wrack, das seit mehr als dreißig Jahren draußen vor der Küste liegt. Unsere Tauchbasis bot diesen Spot als eine Art Evening Dive an. Mit einem Fischer-Dhoni fährt man direkt von der Küste ca. 30 Minuten auf’s Meer hinaus. Leider ist der Tauchplatz nur mit zwei orangenfarbigen Bojen gekennzeichnet und hier hatten die Bootsführer einige Schwierigkeiten, diese zu finden. Der erste Tauchgang wird noch vor Dämmerung absolviert, um einen Eindruck vom Wrack und seiner Umgebung zu bekommen. Wer noch nie an einem Wrack getaucht ist, wird das zu schätzen wissen. In den vielen Jahren, die diese Zinnbohr-Plattform dort liegt, ist sie schon schön bewachsen. Man findet hier eine Unmenge Feuerfische und Igelfische, Einsiedlerkrebse, Sepien und andere Klein- und Schwarmfische. Sogar eine Seeschlange haben wir gesehen. Die Strömung kann, gerade oberhalb der Plattform, ziemlich heftig sein. Gute Flossen sind hier erforderlich. Der zweite Tauchgang findet dann nach Einbruch der Dunkelheit statt. Hier wirkt alles natürlich noch etwas unheimlicher, aber durch den Orientierungstauchgang hat man eigentlich keine Schwierigkeiten. Nachts sind vor allem Krebse, Sepien und Garnelen zu sehen. Khao Lak ist ein zudem ein idealer Ausgangspunkt, um sich in den Tauchgründen der Similan Islands zu tummeln, die zu den weltbesten überhaupt gehören. Außerdem werden noch die Surin Islands. der berühmte Richelieu Rock und von einigen Tauchbasen sogar Inseln in Burma angefahren. Als Tagestouren werden von Khao Lak aus nur die Similans selbst, Ko Tachai und Ko Bon (zwei Inseln in der Nähe der Similans) angefahren. Man hat die Auswahl, mit einem langsamen Boot (3 Stunden bis zu den Similans) oder mit einem Speedboot (1,5 Stunden) hinzukommen. Das Speedboot hat den Vorteil der Schnelligkeit, aber es ist sau-eng darauf. Das Boot ist vergleichsweise winzig und meist mit bis zu 16 Leuten völlig überfüllt. Man hat keinen Platz, sich mal auszubreiten und bei unserer Tauchschule, die die Ausrüstung vorbereitet hat, mußten wir ständig die Plätze wechseln, weil wir dann überall im Weg waren. Das hat mich echt genervt. Und es sind nur zwei Guides an Bord, was größere Gruppen bedeutet. Mit dem großen Boot ist man zwar langsamer, aber es ist gemütlicher und man muß lediglich etwas früher aufstehen und ist etwas später zurück. Allerdings gibt es bei den Booten Unterschiede. Oft ist es auch so, daß die Boote nicht mal von der Tauchbasis direkt und allein benutzt werden, sondern einer Firma gehören und die Tauchschule die Taucher darauf nur einbucht. Dann gibt‘s noch nicht mal einen richtigen Ansprechpartner von der Basis auf dem Boot. Deshalb meine Empfehlung: eine Tauchsafari (Livabord genannt). Die werden für für 2, 3 und 4 Tage zu den Similans sowie zum Richelieu Rok, den Surin Islands oder sogar Burma und mit Schiffen unterschiedlichen Standards angeboten. Noch einige allgemeine Informationen zu den Tauchbasen: In Khao Lak gab es im Februar 2002 10 Tauchbasen. Subaqua Khao-lak-fun-divers Similan-Divers High class Adventure Diving Manta Point Sea Dragon Sea Bees Kon-Tiki Phuket-Divers Eine zehnte (e-divers) steht unter japanischer Leitung. Inzwischen (März 2003) sind es 16 Tauchbasen mit mehr als 20 Tauchshops. Die Preise sind teilweise recht unterschiedlich. Es gibt auch Basen, die beispielsweise die Ausrüstung im Preis beinhalten. Alle sind über Internet zu erreichen und erteilen auf Anfrage Auskunft zu Preisen und Terminen. Wir waren einmal mit High Class Adventure Diving und sonst mit Subaqua unterwegs High Class Adventure: Die Betreiber sind aus dem deutschsprachigen Raum und sehr nett; die Preise sind o.k. Eine Tagesfahrt kostete 3500 Baht (1 Euro = ca. 47,5 Baht) inklusive der Gebühr für den Similan Nationalpark. Dazu kamen noch 400 Baht für die Ausrüstung. Allerdings war es eben so ein Schiff, das nicht von der Basis selbst betrieben wird. Wir wurden darauf eingebucht und kamen uns ziemlich verloren vor, weil wir nicht so recht wussten, an wen wir uns wenden sollten. Das Frühstück ließ sehr zu wünschen übrig: in einer winzigen Ecke waren Toast und Konfitüre bereitgestellt, das war’s auch schon. Subaqua: Die Basis steht unter deutscher Leitung und hat in der Branche einen ziemlich guten Namen. Der Service war sehr gut, die Betreuung persönlich und angenehm, aber manche Guides waren ein bißchen zu flippig, manchmal fast nachlässig, und die Preise liegen eher im höheren Bereich. Ein Tauchgang zu den Similans mit dem Speedboot kostet 3600 zuzüglich 200 Nationalparkgebühr und Ausrüstung, die Fahrt zum Tinminer 2900 Baht. Leider gibt es dazu auch keine Alternative, weil keine anderen Boote vorhanden sind. Meine Meinung: Diese Ecke ist zum Tauchen bedeutend teurer, als ich das beispielsweise von Ko Lanta kenne. Aber dafür entschädigen die Tauchgründe der Similans auf jeden Fall. Was die Tauchbasen stets auf ihrer Preisliste verschweigen, ist, daß für jede Ausfahrt die Gebühr für den Nationalpark hinzukommt. Das sollte in der Kalkulation eine Rolle spielen. Ansonsten war es ein intensiver, wunderschöner Tauchurlaub mit unvergesslichen Erlebnissen.
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Khao Lak geschrieben am 23.05.2002 von Marco [basic/DIWA, 55 TG] |
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29 von 30 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war im Maerz 2002 in Kao Lak. Wenn man dort taucht dann spricht man eigentlich von den Similan Island. Diese sind aber nur, je nachdem welches Boot man benutzt, in 1,5 Std bis 3,5 Std zu erreichen.Es gibt unzählige Angebote von unzähligen Tauchbasen dort. Es lohnt schon sich mal auf den Weg zu machen und die einzelnen Angebote zu vergleichen. Vom Preis her liegen alle ziemlich gleich. Da aber wie erwähnt weit rausgefahren wird, muß man schon 20Euro bis 25 Euro für einen Tauchgang rechnen.Im Gegensatz zu den 15 Euro auf Ko Tao recht stolz, finde ich.Wir haben uns für den ersten Tauchgang für die Tauchbasis Manta Point entschieden.Es war ein Tagesausflug mit zwei TGs bei Koh Bon.Diese Tour wurde mit einem größeren aber eben auch langsameren (ca.3 Std hin und 3 Std zurück) Boot unternommen.Was aber auch Vorteile haben kann. Mann kann sich sonnen, in Ruhe lesen oder sich mit den anderen Gästen gepflegt unterhalten.Wie bei allen Tauchtouren zu den Similans und Umgebung wird natürlich immer darauf hingewiesen wie wahrscheinlich es ist gerade hier einen Walhai oder einen Manta zu begegnen.Zu den beiden Tauchgängen an sich ist zu sagen das sie mir sehr gefallen haben. Super Sicht, eine große Vielzahl von Korallen und Fischen.Bis auf vom Menschen durch Dynamitfischen vereinzelte zerstörte kleine Bereiche, waren die Korallen alle in einen guten Zustand und es macht mir immer sehr viel Spaß auch mal 5 Minuten an einem Fleck zu bleiben und genau hinzuschauen was sich alles so tut.Auch die Diveguides waren schwer in Ordnung und haben uns auf die ein oder andere Sehenwürdigkeit hingewiesen an denen wir garantiert vorbeigetaucht wären. Zwischen den Tauchgängen wird dann natürlich der heimischen Küche gefröhnt und geschnorchelt. Aufregung herrschte dann als der Kapitän über Funk erfuhr, dass vor einer halben Std. nördlich von uns Mantas gesehen wurden und diese in unserer Richtung unterwegs sein sollten.Wir starteten den 2.TG dann aber unter der Premisse nicht an einer Stelle zu bleiben und ins Blaue zu starren, in der Hoffnung das ein Manta vorbeikommen würde. Wir wollten normal weitertauchen und ab und zu in die Weite linsen.Und was soll ich sagen - der Manta kam. Zwar in gebührenden Abstand, aber wir haben ihn gesehen. Wünsche ich jedem mal so was erlebt zu haben. Die Rückfahrt war dann mit den besagten 3 Std vielleicht doch zu lang. Deshalb entschied ich mich die nächsten Tauchgänge bei Sub Aqua zu machen.Die hatten nämlich ein kleineres (für locker 12 Pers.) Speedboot. Was die Transferzeit halbierte.Aber auch ca.20% mehr kostete.In der Regel braucht man sich bei Sub Aqua um nichts zu kümmern. Alles wird einem abgenommen, nur atmen muß man noch selber. Das tolle ist auch, dass wirklich max. in 4er oder 6er Gruppen getaucht wird. Dabei wird natürlich auf die Erfahrung und Wünsche der einzelnen geachtet. Was meinem Buddy und mir ermöglichte ,so ab dem 4 TG mit Sub Aqua, zu zweit die TG zu machen.Ansonsten gab es vorbildliche Breavings und ich kann die Jungs ruhigen Gewissens weiterempfehlen.Besonders empfehlenswert ist der Tauchspot Coral Garden. Auf der anderen Seite konnte man aber auch schon Vereinzelt beobachten das es den ein oder andern Veranstalter gibt, der unter einer stärke von 15 Mann nicht ins Wasser hüpft (Kon Thiki sei hier erwähnt). Beim Auftauchen habe ich sage und schreibe einmal eine Gruppe von 26 Tauchern hintereinander hertauchend gezählt! Alles im Allen habe ich aber die richtige Wahl für mich getroffen und kann mit meiner subjektiven Objektivität die Similans weiterempfehlen. Gruß an alle Marco
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09.05.2008 23:11 Taucher Online : 110 Heute 16909, ges. 26191792 Besucher
 
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