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Basen/Shops Thailand - Andamanensee

Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Natürlich kannst du auch einen einzelnen Tauchlehrer / Guide dieses Centers/Schiff/Club eingeben und ggf. bewerten! Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



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0 kmKon-Tiki Lanta0 kmLanta Diving Safaris
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6 kmDive And Relax, Koh Lanta7 kmKoh Lanta
17.4 kmPimalai Divers, Ko Lanta29 kmLong Beach Divers, Phi Phi Is..
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 Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - 32 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 58373
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 14.04.2010 von schnupferle [CMAS 2, ? TG]

Wir waren von Anfang bis Mitte April bei Christian und co.
Es war eine super Zeit und wollten Euch herzlichst dafür danken.
Das Boot und Crew sind super organisiert und es hat uns sehr viel Spaß gemacht mit Euch den Tag zu verbringen.
Das Essen ist hervorragend und es ist immer genug von allem da. Das Brot morgens muss ich hier noch erwähnen, einfach klasse!
Die Tauchgebiete variieren von Tag zu Tag und man kann viele,tolle Eindrücke sammeln.
Wir hatten als Guides Andy und Silvio und eines ist klar: ihr habt definitiv mehr wie 6 Flossen verdient :-)
Die Jungs passten sich voll unseren Wünschen an und wir hatten viel Spaß unter Wasser (vor allem bei der Entdeckung des Ghostpipes).
Nicht zu vergessen sind auch die Mädels im Büro, die einen super Job machen.
Da will man abends gar nicht mehr Heim.
Sollte es uns eines Tages wieder nach Koh Lanta verschlagen, wissen wir schon mit wem wir tauchen werden.

Liebe Grüße aus Deutschland
Katja und Chris

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 58302
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 11.04.2010 von rene wolf

Hey Leute

Ich hatte die Möglichkeit 2009 zweimal auf Koh Lanta meinen Urlaub zu verbringen.Was für mich ein einmaliges Erlebnis war.
Angefangen hat alles im März 2009.Gebucht wurde über Internet.Man stand sich regelmäßig im email Kontakt so das alles organisatorische schon im Vorraus geplant und geklärt werden konnte.Was sich im Nachhinein auch positiv bestättigte.
In Krabi angekommen wurden wir wie vereinbart vom Shuttle-Service empfangen und nach Koh Lanta gefahren.
Alles lief Prima.
Selbst im Lanta Resort ging alles wie von selbst.Herzliche Begrüßung und gleichzeitiges Entspannen und Relaxen nach der Zimmerschlüsselübergabe.Bungalows völlig ausreichend mit Klimaanlage.
Dieses Resort kann man nur jedem empfehlen.
Super was Frank und Alina zusammen mit Ihrem gesamtem Team dort leisten.
Nach dem man ja nun alles über das Internet gemanagt hatte war ich mehr als nur positiv überrascht gewesen wie glatt alles über die Bühne ging.
Der Tag nach meiner/unser Ankunft ging es nun nach Ban Saladan in Richtung KDC - natürlich mit dem Tuk Tuk den das is ein muss auf Lanta.Back to the Roots. :-))
Ich wusste absolut nicht was mich erwartet.Ich kannte es ja nur vom hören sagen her meiner Freunde.
Und ich muss sagen für mich absolutes Neuland.Aber da angekommen wurde ich wieder eines besseren belehrt.Äußere Eindruck von der Tauchbasis.Ein Hingucker der es wert ist einen Schritt nach innen zu wagen.
Christian der Besitzer dieser Tauchbasis kam uns schon vor dem Eingang entgegen und begrüßte uns mit einem Seit hier herzlich Willkommen.Und dann ging eigentlich alles von ganz allein.Man kam mit jedem Guide und Mitarbeiter sofort ins Gespräch.So das wir uns erst ma ein Decko Singha reinziehen mussten.
Als nächstes fragte man uns ob auch alles wirklich so glatt gegangen ist wie wir es im Internet ausgemacht und gebucht hatten.Wir konnten natürlich diese Frage nur mit einem alles bestens beantworten.
Leider war für mich kein Tauchlehrgang möglich gewesen auf Grund einer Nebenhöhlenentzündung die mir schon in Deutschland Probleme bereitete.Das war aber absolut kein Problem gewesen jeder der Mitarbeiter hat dies verstanden gehabt und respektierte dies auch.Somit stand für mich fest ich werde schnorcheln.
So am nächsten Tag ging es auch schon aufs Schiff in Richtung Phi Phi Palong.
Eindruck vom Schiff - Größe mehr als ausreichend.Verpflegung mehr als genug gewesen.Jeder is satt geworden.
Was die Toiletten betrifft klar is das ne Gewöhnungssache.Aber vollkommen okay gewesen.Schließlich is man in Thailand und nicht in Deutschland.Und vorallem auf nem Schiff.
Ganz dicken Respekt gilt der kompletten Manschaft der Choksom Boon.Diese Jungs verrichten richtig gute Arbeit so das es dem Taucher an nichts fehlt.
Sämtliche Erläuterungen zu den Tauchgängen mit Ablauf, Gruppeneinteilungen und die wichtigen Stops wurden von den Guides jedesmal sehr gut an die Taucher weitergegeben.
Weitere Ausfahrten folgten - Koh Bida, Koh Ha, alles auch sehr gute Schnorchelplätze.
Sehr viel gesehen von Riesenschildkröten, Barracudas, Leopardenhaien und Schwarzspitzenriffhaien.
Meine sieben Ausfahrten haben sich mehr als nur gelohnt.Wahnsinnig viele Eindrücke gesammelt.
Tja wie immer war die Zeit viel zu kurz deswegen folgte im Dezember 2009 ne Fortsetzung.
Alles wieder bestens geklappt.Ohne Worte.Kerstin du machst nen echt guten Job.
Leider is diesmal alles anders gekommen als geplant war.Ein Freund von mir hatte eine schlimme Infektion bekommen welche uns zwang vorzeitig und kurzfristig Koh Lanta zu verlassen in Richtung Phuket.
Ab diesen Zeitpunkt habe ich sowas noch nie erlebt gehabt.Jeder einzelne vom Koh Lanta Diving Center und vom Lanta Resort hat uns so sehr geholfen gehabt das ich es so garnicht in Worte schreiben kann.Alles lief so ab wie in einer großen Familie.Und dafür danken wir jedem einzelnen.Sowas verbindet und bedeutet mehr als nur Besucher auf Koh Lanta zu sein.

Für mich steht schon jetzt fest ich komme wieder.
Koh Lanta Diving Center und Lanta Resort bleibt so wie Ihr seit lasst euch nicht unterkriegen.

Ich kann euch nur weiterempfehlen.








Freude für die Ewigkeit
Freude für die Ewigkeit

KDC - Schulungsgebäude im Lanta Resort
KDC - Schulungsgebäude im Lanta Resort

Hafen von Ban Saladan
Hafen von Ban Saladan

Lanta Resort
Lanta Resort

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 58267
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 10.04.2010 von Daniel Jack [CMAS***, 1963 TG]

Liebe Taucher,
auf meiner langen Reise zu mir selbst, bin ich auch vor kurzem auf der Insel Koh Lanta gestrandet.
Irgendwie fühlte ich mich wie Robinson….ich wollte tauchen….irgendwo, irgendwie…
Vom Flughaven Krabi ließ ich mich nach Ban Saladan bringen, kein Zimmer, kein Bett….und es wurde dunkel.
Nun, das war nicht schlimm, weil ich es gewohnt war…. Die Nacht übernachtet ich in einer privaten Unterkunft. Es findet sich schnell was wenn man fragt. Alle sehr nett da.
Am nächsten Morgen freute ich mich über ein sehr üppiges Frühstück, und dass ich länger bleiben konnte freute mich auch.
Ich machte mich auf, um einige gute Tauchbasen zu besuchen, deshalb war ich ja hier.
Es gibt eine Menge Tauchbasen und Schiffe hier. Bei einem Nachmittagsbier habe ich mir erzählen lassen das es eine Deutsch geführte Basis geben soll. Also nichts wie hin.
So kam ich in das KLDC = Koh Lanta Diving Center. Nach dem üblichen schriftlichen Kram bekam ich meinen Taucherkorb, der im Trockenraum verstaut wurden. Danach wurden ich mit dem basiseigenem Pickup zum einem Hotelzimmer gebracht, das mir Christian Mietz noch organisiert hat .

Diesen Hotel ist Weltklasse, es hat eine tolle Bar draußen und wird von einem Deutschen, der vom Leben sehr viel versteht, Liebevoll geführt. Seine Garten ist gleich wie der von Eden.
Ich danke euch für diesen tollen Urlaub bei euch….und das Wundervolle Tauchen…..und wenn ich bei meinem Vorschreiber auch lesen musste dass er leider etwas vom Boot zum Ufer tragen durfte….sorry…aus einem verbittertem Arsch ist noch nie ein fröhlicher Furz entsprungen. ;-)
Bitte lieber Gott, lass solche Typen nie,nie wieder auf Koh Lanta sein. Dank Dir, Amigo.

Gruß, Daniel Jack

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57534
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 01.03.2010 von nicole [1200 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 25.1 - 21.2 bei den Koh lanta diving center. Ich habe die Basis über das Internet ausgesucht und auch da alles gebucht. Vom abholen in Krabi bis zum Tauchen hat alles geklappt. Der Empfang war sehr herzlichst. Das Tauchboot hat ein angenehme Grösse. Auch der kurze Weg von der Basis zum Boot ist ohne Probleme zu bewältigen. Das mittragen von den Kisten auf und runter vom Boot ist ja freiwillig. Es wird ja niemand dazu gezwungen. Die Betreuung von allen Tauchlehrern war einwandfrei. Die Briefings waren kurz,informativ genau wie es sein sollte. Die Basis ist halt nicht so gross dementsprechend ist der Spühlbereich auch nicht so weitläufig. Und denjenigen wo es zu eng ist die können ja zuerst ein Dekobier trinken und warten bis der Ansturm vorbei ist. Das die Anzüge bis zum nächsten Tag noch feucht sind ist ja klar wir sind in Thailand und da hat es mehr Luftfeuchtigkeit. Uns hat es sehr gut gefallen . Auf diesem Weg möchten Wir uns nochmals bedanken für den klasse Service. Wir kommen wieder!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57481
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 25.02.2010 von Norbert und Margarete [AOWD, 230 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Stellungnahme der Basis am Ende des Originalberichts

Drei Tauchtage mit den Koh Lanta Divers (13./14./15.Februar 2010)

Unser Profil: AOWD / Nitrox, tauchen seit 4,5 Jahren, 230 Tauchgänge in Ägypten, Malediven und Thailand.

Nach 11 Tagen und 33 toller Tauchgänge unter der professionellen und freundlichen Betreuung von Sea-Bees Diving in Phuket/Chalong hatten wir noch 3 Tauchtage auf Kho Lanta bei Atlantis-Diving gebucht. Leider war diese Basis wenige Tage vor Urlaubsbeginn abgebrannt und so wurden wir an das Kho Lanta Diving Center weitergereicht. Die Abholung vom Hotel (ca. 15 min Fahrt) funktionierte. Erster Eindruck bei der Ankunft in der Basis: Hektik und irgendwie unpersönlich (trotz geschäftsmäßiger Freundlichkeit) . Dann erfolgte das Einchecken; vorzeigen brauchten wir nur unsere Tauchlizenz. Nachdem wir die zugewiesenen Kisten (eigenes Equipment) gepackt hatten, die dann per Pick up zum Boot gefahren wurden, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum ca. 400m entfernt liegenden Hafen. Dort angekommen, erwartete man mehr oder weniger, dass jeder eine der mittlerweile angekommenen Kisten aufs Boot trägt. Somit sahen wir dann zum ersten mal unser “großzügig ausgestattetes und geräumiges” Boot, die Chock som Boon. Da wir kurz vorher fünf Tage auf einem wirklich großzügigen Boot (Excalibur II von sea bees Diving in Phuket) verbracht hatten, waren wir doch etwas enttäuscht. Mitten in der Bootsführung mussten wir dann mal schnell ein Formular ausfüllen und unterschreiben, dass wir fit sind und keinerlei Ansprüche an Basis und Guide richten, falls was schief läuft. Unsere Bootsbewertung: alles in allem vergleichsweise mit anderen Booten, die wir kennen, bestenfalls im unteren Drittel. Dass es mit nur 20 m Länge nicht zu den größeren Tagestourbooten gehört, ist ja auch nicht schlimm, aber wenn 32 Taucher an Bord Platz finden sollen, dann …?. Das ganze ist nur möglich, weil auch dort, wo normalerweise nach einem Tauchgang die Anzüge aufgehängt werden können, Flasche neben Flasche stand. Das hatte zur Folge, dass die Tauchanzüge nach den Tauchgängen wieder in die Kisten gepackt werden musste. Nun weiß ich aber wenigstens, was die Formulierung: “speziell für Taucher konstruiertes Tagestourenboot” bedeutet. Aber, damit die Taucher es bequem haben und sich nicht gegenseitig behindern, wurde uns das Tauchen in zwei Gruppen als besonderer organisatorischer Service “verkauft“.
Gruppe zwei (15 Personen) durfte mit dem Anziehen der Ausrüstung beginnen, wenn Gruppe eins im Wasser war. Da alle angekündigten Haie von Gruppe eins (17 Taucher) erfolgreich in die Flucht geschlagen waren., wagte ich den Vorschlag, dass man beim zweiten Tauchgang zur Abwechslung die zweite Gruppe zuerst ins Wasser lassen sollte. Oh je, damit hatte ich ja die Unfehlbarkeit der Häuptlinge angetastet. Die fadenscheinigen Begründungen, warum dies nicht möglich ist, sind mir bis heute nicht klar geworden. Nach Rückkehr in den Hafen mussten dann alle Kisten wieder von Bord und in einen Wagen verladen werden. Dies geschah, indem alle Taucher eine Schlange bildeten und mit anfassten. Nun, das ist nicht unbedingt unüblich, nur die Art, wie man dazu “gebeten “ wurde, war schon etwas seltsam. Ja und dann ging es zu Fuß wieder zur Basis zurück, wo man auf dem Hinterhof der Basis eine “großzügig” gestaltete Spülanlage vorfand (siehe Bild). In der kleinen Hütte im Hintergrund ist dann das gesamte Equipment untergebracht. Die Anzüge hängen so dicht nebeneinander wie in einem überfüllten Kleiderschrank und sind natürlich am nächsten Tag immer noch feucht.
Die Anzahl Personen reduzierte sich am zweiten und dritten Tauchtag auf “nur” noch 27 bzw. 26 Taucher bzw. Schnorchler, was für ein Boot dieser Größenordnung immer noch sehr viel ist.
Nun, auch die Mahlzeiten an Bord konnten einem Vergleich mit dem Essen auf anderen Booten in keiner Weise standhalten, und ob bei so vielen Personen eine Toilette ausreichend ist, kann jeder selbst entscheiden.
Es war das erste mal, dass uns die Betreuung und der praktizierte Service einer Tauchbasis nicht gefallen hat. Vielleicht war auch einfach der Unterschied zu den uns bekannten Tauchbasen und nicht zuletzt die tollen Erlebnisse in den zwei Wochen davor zu krass.
Uns zieht es jedenfalls nicht mehr dorthin.

Stellungnahme vom 3.3.2010


Gegendarstellung zum Basisbericht von Margerete und Norbert

Liebe Margerete, lieber Norbert,
mit Interesse haben wir / ich Euren Beitrag im Taucher Net gelesen.
Als einer der ´Häuptlinge´ erlaube ich mir diesbezüglich ein paar Ausführungen meinerseits wieder zu geben.
Ich bin - wir hatten nicht so viel miteinader zu tun, vielleicht auch gut so - seit nunmehr vier Jahren beim Ko Lanta Diving Center als Instruktor und Instruktortrainer beschäftigt.
In den Jahren, wie auch zuvor denke ich, dass hier ein sehr guter Job von allen Mitarbeitern gemacht wurde und wird. Das KDC verfügt über ein grosses Potential an Stammkunden, die es wohl, wenn alle so unzufrieden wären wie Ihr beide, wohl nicht gebe.
Die Chocksomboon ist ein Schiff was natürlich nicht den Vergleich mit einer Exalibur zulässt, was aber den Aufgaben und den ausgewiesenen Tagestouren voll gerecht wird.
Voll ist das Schiff mit 35 Personen, was sicherlich auch für uns, vor allem von der ganzen Organisation nicht so einfach zu händeln ist, aber eigentlich immer reibungslos klappt.
Der Tauchbetrieb wird an solchen Tagen in zwei Gruppen organisiert, wie an selbigen in Phi Phi Palong.
Somit haben alle genügend Platz und Zeit, um sich völlig entspannt auf ihren Tauchgang vorzubereiten und selbigen dann durchzuführen.
Wenn Du, den Tauchplatz kennst, lieber Norbert, dann wüsstest Du, dass die Haie dort immer da sind und von niemand in die Flucht geschlagen werden. Natürlich muss man den Blick dafür haben und sich richtig verhalten, dann besteht immer die Chance welche zu sehen. Ich hatte letztens, innerhalb der zweiten grossen Gruppe dort 53 Sichtungen. Ich und meine geführten Gäste oder Schüler haben immer Haie an diesem Platz, auch beim tauchen in der zweiten grossen Gruppe.
Ein Umstellen der Gruppen im laufenden Tauchbetrieb, ist immer nur bedingt möglich, da ansonsten die Oberflächenpausen viel zu kurz werden würden. Das würde Dir dann sicherlich auch nicht gefallen.
Ich denke was den Ablauf innerhalb der Tauchbasis selber betrifft, so ist alles straff und korrekt durchorganisiert, ohne dass die Gäste darunter zu leiden haben. Formulare sind immer auszufüllen und Haftungsausschlüsse sind in Asien üblich, nicht nur bei uns. Ich denke unsere Sicherheitsregeln sind dabei mehr als sicher, gröbere Tauchunfälle hat es bei uns in Jahrzenten nicht gegeben. Alle Leute werden bezüglich der Folgen von Dehydration und Dekompression jederzeit fair und ordentlich belehrt. Tauchgruppen werden bewusst klein gehalten, um stets ein hohes Potential an Sicherheit und Service für jeden einzelnen Gast zu gewährleisten. Ich denke, dass ist auch bei Euch so angekommen.
Was die Beteiligung oder Hilfe an zu verichtenden Arbeiten, sprich was das Beladen des Schiffes betrifft, so hat zu keiner Stunde jemand etwas von Euch verlangt. Wir fragen oder bitten allerdings die Gäste wenn sie Lust haben, einfach nur mit zu helfen, umso schneller sind auch diese Dinge erledigt und umsomehr Zeit steht dem Guide oder Tauchlehrer zur Verfügung sich nach einem schönen Tauchtag mit seinen Gästen auszutauschen. Bei uns rennen nicht die Gäste nach den Tauchen auseinander, wie bei manch anderer Basis. Das spricht für uns.
Tauchen ist ein Partnersport, bei dem auch ein Fünktchen an Kameradschaft jedes Einzelnen vorhanden sein sollte. Kameradschaft bedeutet auch sich mal unter die Arme zu greifen. Man kann eigentlich von selber darauf kommen, wenn man inteligent genug dafür ist. Wir wissen, dass Ihr bei uns eine Serviceleistung bucht und bezahlt, aber einen Korb anzufassen ist wohl kein grösseres Problem. Das ist auch auf anderen Booten auf der Insel üblich.
Was den Weg von und zur Tauchbasis betrifft bleibt mir zu sagen, dass Ihr beiden die ersten Gäste seit, die sich darüber beschweren - Gratulation, es gibt immer mal einen Anfang. Auch die Gäste von Lanta Diver, Octopuss und anderen laufen zu ihren Booten. Das schafft Zeit um sich kennen zu lernen oder sogar noch das eine oder andere z.Bsp. im 7eleven zu erledigen. Der Weg ist durchaus zumutbar. Stell Dir vor, lieber Norbert, wir würden noch einen Shuttle Service einrichten, wo glaubst Du wo Euer Tagespreis heraus käme? Unsere Pickups hollen Euch pünktlich vom Resort oder Hotel ab und transportieren Euer Tauchgepäck. Es ist sicherlich nicht möglich am Nachmittag oder Morgen vier oder fünf mal zwischen Boot und Tauchcenter hin und her zu fahren. Wann sollen wir dann mit dem Boot starten oder wann wollen wir dann in der Tauchbasis zurück sein. Wie gesagt über 5 Minuten laufen hat sich auch noch kein Gast ausser Euch beschwert.
Was das Equipment innerhalb der Tauchschule und dessen Pflege nach dem Tauchen betrifft, gibt es vielleicht andere Möglichkeiten und Wege. Wir sind dabei auch ständig bemüht etwas besser zu machen. Ein Auswaschen in den Tonnen ist allerdings üblich - auf allen Tauchbooten oder in allen Basen. Und ... ein Anzug wird niemals oder kaum trocken werden bis zum nächsten Morgen. Im Übrigen besteht bei Bedarf auch auf dem Boot die Möglichkeit seinen Anzug aufzuhängen. In der Mitte des unteren Decksbereiches ist dafür ein Stange angebracht, man kann allerdings darüber streiten, ob ein Anzug innerhalb der Oberflächenpause trocknet oder eigentlich nur einmal logisch darüber nachdenken. Dass das Equipment bei uns zwischen den Tauchgängen in den Körben verstaut wird dient einfach der Sicherheit der Gäste - auch Eurer.
Norbert eine Situation habe ich dann doch direkt miterlebt. Erinnere Dich an den angeblich nicht vollen Nitrox Tank. Ein Tank ist mit 180 - 200 bar voll. Bei 200 bar ist der Tank vom Kompressor zu nehmen, lt. Bedieneranleitung bzw. Betriebsvorschrift. Wenn Tanks mit 220 bar genutzt werden, ist das ein Zugeständnis der Tauchbasis und nicht üblich. Finimeter könner darüber hinaus in der Anzeige differieren. Ich selbst habe, als Gasblender einen Überströmschlauch mit einem analogen Finimeter, was 20 bar zuviel anzeigt. Da ich an bewussten Tag die absolut überzogene Diskussion zwischen Dir und Sascha miterleben durfte und ebenfalls an diesem Tag auf dem Boot selber Nitrox geblendet habe, war es mir ein Bedürftnis im Nachhinein Deinen Tank mittels meines Digtalmanometers zu überprüfen. 197 bar ... ich denke das ist OK und absolut genug. Wenn Dir 3 bar so wichtig und unverzichtbar sind, solltest Du vielleicht etwas an Deiner Atemarbeit oder Tarierung ändern. Offenbar habert es da gewaltig. Oder tauche mit einem grösseren Tank, wenn er zur Verfügung steht. An diesem Tag mit Dir darüber zu reden war sinnlos, da hätte es erst einmal eines gewissen Sachverstandes oder einer einer gewissen Einsichtigkeit bedurft. An diesem Tag warst Du ja aber wohl eher darauf aus Stimmung zu machen und auch ander Gäste für Dein Treiben zu gewinnen, das ist unfair und eigentlich dumm.
Ich mach Dir zum Abschluss einen Vorschlag. Such Dir einfach für die Zukunft eine Tauchbasis, wo man allen erdenklichen Service für kleines oder eher grosses Geld bekommt, wo Kameradschaft, Unterstützung, Akzeptanz und Hilfe, vielleicht Fremdworte sind oder ebenfalls eine Frage des Geldes darstellen - solche Gäste, die ständig etwas zu nörgeln haben und Stimmung verbreiten wollen, sehen wir letztendlich auch lieber nur einmal.
Oliver


Ende Stellungnahme

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57228
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 10.02.2010 von Norbert Döring

Seit ich 2003 meine Tauchausbildung beim KDC machte, ist diese Basis ´meine´. Sie war damals schon gut hat sich aber in den Jahren noch weiter positiv enwickelt. Was ich besonders Schätze, ist der Stamm an festen Tauchlehrern. So ist, im Gegensatz zu den üblichen jährlich wechselnden Freelancern, eine sehr gute qualitative Kontinuität gewahrt.
Die Basis zeichnet sich für mich auch durch ihr freundliches und immer hilfreiches Personal aus. Ich erhielt immer eine sehr gute Beratung und Ausrüstungstips. Sicherheit hat oberste Priorität und die Crew an Bord ist absolut Kompetent. Die angefahrenen Tauchspots sind einfach Klasse, die Guides kennen sich absolut sicher dort aus und führen sehr aufmerksam. Bis auf ABC nutze ich immer die angebotene Leihausrüstung und hatte noch nie Probleme. Ich bekam sogar Einsicht in die Revisionsarbeiten und konnte so erleben, dass sich die Mitarbeiter auch mit der Technik auskennen und wissen was sie tun.
Das Angebot an Ausbildung ist groß und deckt so ziemlich jedes Interesse ab. Ob Anfänger,
oder TEC-Profi, jeder ist dort gut aufgehoben.
Ich kann das Koh Lanta Diving Center nur empfehlen!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57169
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 07.02.2010 von Angie [PAD AOWD, 200 TG]

Wir waren vom 10. bis 24. Januar zum Tauchen auf Ko Lanta und haben uns bei dem Super-Team vom Ko Lanta Diving Center rundum wohl gefühlt. Wunderschöne Tauchgänge, Klasse Stimmung und einfach nette Leute bei der Tauchbasis!

Wir kommen gern wieder

Antje und Ron

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 56501
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 30.12.2009 von adinoia [padi aowd, 270 TG]

Meine Frau und ich waren im Dezember auf Ko Lanta.Da ich im Taucher Net so viele positive Berichte über Ko Lanta Diving gelesen hatte ,haben wier uns beschlossen dort tauchen zu gehen.Die Basis lag 2km vom Resort weg.Uns wurde gesagt wier werden abgeholt.So standen wier dann auf der Hauptstrasse.Dort standen noch ein paar Leute,die haben sofort gemeint wie viele Leute denn heute vergessen würden.Denn am Tag vorher war der Fahrer 5 minuten früher an,da wurden nur die mitgenommen die da waren und es wurden Leute vergessen die 5 Minuten später ankamen(hoffentlich passiert das nicht beim Tauchen????)Als wier bei der Tauchbasis ankamen wurden wier begrüst,und uns wurde Leihausrüstung zugeteilt.Als Flossen haben sie fast nur die Flossen ohne Füsslinge,da meine Frau am Fuss ein Ueberbein hat wollte sie andere Flossen da diese gedrückt haben.Sie hat 38 im Fuss,sie bekam dann Füsslinge Grösse 42 und Flossen ,die sind zwar zu gross meinte Sie aber es wär sonst nix da.Dann müsste mann sie fester anschnallen,sie soll dann mal probieren.War natürlich nicht gut und auf dem Boot meinte der Guide ob sie die Flossen nicht probiert hätte da sie viel zu gross seien.Als wier zurück kamen haben wier nach passenden Flossen gefragt sonst wäre unser Taucher fertig,da hat sich der Guide John bemüht Flossen zu finden,hat dann welche gefunden hat aber erst mal das kaputte Band repariert.Die Füsslinge die er gefunden hat die haben ausgesehen wie die Kleider von Pipi Langstrumpf.Am folgenden Tag hat der Automat von meiner Frau nicht mehr richtig funktioniert dann hat Sie mit dem Octopus weiter getaucht...
Die komplette Leihausrüstung kostet 600 Bath pro Tag pro person(plus minus 15 Euro) und eine Tagesausfahrt mit dem Boot inklusiv Essen (na ja)und 2 Tauchgänge kosten stolze 3000 Bath was für Asien teuer ist.ich hab kein Problem damit wenn alles klappt.Aber ihre Ausrüstung ist nicht gut .Besser die eigene mitnehmen...
Das Boot ist ganz gut,es waren auch nicht viele Leute auf dem Boot.Briefing auch ok.Die Guide halb halb.Die Oberflächenpausen knapps eine Stunde zu kurz.Die Tauchplätze kann ich nicht viel berichten .Auf Ko Ha wars ok aber schlechte Sicht ,auf Ko Bida das Gleiche und dann sind wier nicht mehr getaucht.Ein Lob für John der Guide und die Crew sehr hilfsbereit

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 49752
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 23.03.2009 von Sunflower66 [TL, 700 TG]

Auch dieses Jahr, bin ich – wie schon sehr oft im Winter – nach Thailand geflüchtet um Tauchen zu gehen. Und wie schon sehr oft, bin ich wieder bei Christian gelandet. Und das nicht nur, weil ich diese Tauchbasis schon aus einer Zeit kenne, als es auf Ko Lanta lediglich zwei Basen gab.

Hier stimmt einfach alles. Das Team arbeitet hoch professionell, ist immer gut drauf und die Stimmung auf dem Boot ist entspannt, locker und herzlich. Gäste werden individuell – je nach Taucherfahrung - gebrieft und nach dem gleichen Prinzip werden auch die Gruppen zusammengestellt. Für erfahrene Taucher gibt es keinen Zwang mit Guide zu tauchen aber wer einen möchte ist nicht ohne unterwegs und das in kleinen Gruppen. Da die Guides ihre Riffe kennen, gibt es mit ihnen viele Dinge zu entdecken, die man sonst nie finden würde. Auch hat es mich sehr beeindruckt, dass die Guides auf ein „Riffverträgliches“ Verhalten ihrer Gäste geachtet haben. Sehr dezent werden mutwillige „Riffkontakte“ angesprochen und die Sensibilität dieses Lebensraums erklärt. Man merkt einfach, dass das Team nicht nur seinen Job sondern auch den Lebensraum Riff liebt.

Auch erwähnenswert die die Crew. Nicht nur, dass sie immer aufmerksam und hilfsbereit sind, wenn die Taucher ins Wasser gehen oder mit dem Tauchgang fertig sind, der ganze Ablauf auf dem Boot ist reibungslos und Guides und Crew arbeiten perfekt zusammen. Sicherheit ist sehr hoch geschrieben, was ich leider auch schon ganz anders erlebt habe.

Das Boot ist schnell, liegt gut im Wasser und ist geräumig. Selbst wenn es voll ist, entsteht nicht die klassische und berühmt berüchtigte Hektik beim aufrödeln. Sollte das Boot voll sein, gehen die Gäste in zwei Gruppen zum „ankleiden“. Und auch, wenn die Crew mehrere Runden fahren muss, um die Taucher an der richtigen Stelle ins Wasser zu lassen, wird nicht gehetzt. Schade finde ich nur, dass es doch immer wieder Menschen gibt, die dieses stressfreie Anziehen doch ein wenig ausnutzen und dann noch grummeln, dass das alles zu schnell geht.

Und zum Schluss noch was zum Essen. Es ist immer reichlich, schmeckt hervorragend und vor allem das Frühstück lässt keine Wünsche offen.

Ich kann diese Tauchbasis nur wärmstens empfehlen und die Tauchplätze um Ko Lanta gehören für mich zu den schönsten in Thailand. Auch wenn es für mich in dieser Saison keinen Walhai oder Mantas gab, der Tauchgang mit ca. 80 Blacktips war einer meinen Top 10 Taucherlebnissen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 49737
Koh Lanta Diving Center, Koh Lanta
Geschrieben am 23.03.2009 von Uli [180 TG]

Vom 4.3. - 21.3.2009 waren meine Frau Monika und ich auf der Trauminsel Kho Lanta. Wir hatten uns schon von zu Hause aus für das KLDC von Christian entschieden und ein 5 Tage Tauchpaket im voraus gebucht. So etwas wollten wir eigentlich nicht mehr tun, weil wir mit einer Vorausbuchung in Ägypten schlechte Erfahrung gemacht haben. Aber uns wurde nach dem ersten Kontakt sofort klar das wir diesmal keinen Fehler gemacht hatten. Wir wurden nach dem Transfer von Krabi Airport, den ich übrigens auch über Christian gebucht hatte und der supper klappte, zum Divecenter gefahren wo wir von Tine auf das herzlichste begrüßt wurden. Nach dem üblichen schriftlichen Kram bekamen wir unsere Tauchkisten die im Trockenraum verstaut wurden. Danach wurden wir mit dem basiseigenem Pickup zum Hotel gebracht und hatten so schon einmal ein Gepäckstück weniger zu schleppen. Das die Wörter Stress, Oberflächlich und Hektik im Koh Lanta Divecenter nicht bekannt waren wurde uns somit am ersten Tag schon klar. Alles läuft ruhig und gemächlich ab.
Nun kommen wir zum eigentlichen Tauchen. Das Boot ist erstklassig Ausgestattet. Die Verpflegung reichlich und gut, die Bootsbesatzung sehr hilfsbereit. Vor jedem Tauchgang wird ein gutes Briefing gemacht. Die Oberflächenpause zwischen den Tauchgängen ist ausreichend. Wenn das Boot voll ist wird der Gang ins Wasser in zwei Gruppen eingeteilt. So ist zum Anziehen der Ausrüstung immer genügend Platz. Sascha ist der Mann auf dem Boot. Er ist ein Erfahrener Tauchlehre und immer gut drauf. Was uns besonders gut gefallen hat ist, das mann bei Eignung, die Tauchplätze auch mir seinem Tauchpartner alleine betauchen kann. Mann muß sich also nicht unbedingt einer Guide anschließen.
Wir waren im Lanta Island Resort am Klong Dao Beach untergebracht das wir auch über das KLDC gebucht hatten. Es ist ein supper sauberes Resort mit tollem Preis-Leistungsverhältnis und ausgezeichnetem Restaurant. Was mich auch noch sehr positiv überascht hat ist die Tatsache das von uns, obwohl wir noch nie auf Koh Lanta waren, von Christian für die Vorausbuchungen vom Resort und dem Tauchpaket keine Anzahlung verlangt wurde. Dies ist, meiner Meinung nach, ein totaler Vertrauensbeweiß den Christian seinen Tauchern entgegenbringt.
Nochmal herzlichen Dank an Christian, an alle Tauchlehrer und natürlich auch an Kerstin die das Office leitet für diesen unvergesslichen Tauchurlaub.
Fazit: Egal wo Du auf Koh Lanta bist, im Norden, Süden, Osten oder Westen, mit dem Koh Lanta Diving Center tauchst Du am besten.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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