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Datenbank - Tauchplätze - Thailand - Koh Lanta



Tauchplätze Thailand

Koh Lanta

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 Datenbank - Tauchplätze - Thailand - 6 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 26965
Koh Lanta
geschrieben am 19.05.2006 von Herbert&Sylvie [PADI OWD, 14 TG]

Kurze Beschreibung:
Thailand,Krabi,Koh Lanta.
Koh Lanta liegt an der Westküste Thailands in der Andamansee.Das klare,blaue Wasser ist um die 28°-30°Grad warm und Ideal um die ´Aquarium- Unterwasserwelt´ tauchend zu erkunden.Von Nemos über Moränen bis hin zu Schwarzspitzenriffhaien tummeln sich hier die Meeresbewohner und suchen Schutz in den zahlreichen Hart-und Weichkorallen.Leopardenhaie die Tagsüber gut getarnt auf dem sandigen Meeresboden ihr schläfchen halten wurden schon oft gesehen.Es gibt auch Walhaie aber wir haben keinen gesehen.Im Oktober ist Mantasaison.
Reisebericht:
Tauchen auf Koh Lanta!!!
Wie viele andere sind wir (Herbert u. Sylvi aus Düsseldorf) Wiederholungstäter was das Reisen nach Thailand angeht. Bis jetzt haben wir dort immer geschnorchelt, doch als wir jetzt im April auf Koh Lanta ankamen hatten wir einen Tipp bekommen uns einmal die Tauchschule Atlantis - Diving anzugucken. Nachdem wir uns einen Überblick über das kleine Städtchen Saladan gemacht hatten, fiel uns das große blaue Schild von Atlantis direkt ins Auge.Ohne zu Ahnen welche Abenteuer uns noch bevorstanden gingen wir also als unwissende Schnorchler hinein in das einladende offene Office der Tauchschule und trafen dort auf den uns sofort sympathischen ursprünglich aus dem Sauerland stammenden Eddy!!! Nach einem für uns Neulinge einführenden Gespräch über die Voraussetzungen zum Tauchen und wie ein Tag an Bord des Atlantisboot aussieht , haben wir uns also nach Überprüfung unserer Finanzen und der Zusicherung von dem uns so Vertrauens erweckendem Eddy unterrichtet zu werden , entschlossen den Open Water Diver Schein zu machen.
Das hieß für uns 2 Tage Intensivprogramm in Theorie (zum Glück im klimatisiertem „Klassenzimmer“)
und Praxis (im leider etwas trüben Pool).
Nachdem wir unsere theoretische Prüfung am zweiten Tag bestanden hatten und Eddy uns die ersten
Übungen im Pool sehr verständlich und mit viel Ruhe gezeigt hatte, stieg nun die Spannung auf den folgenden Tag. Da hieß es für uns 7 Uhr aufstehen um pünktlich von Eddy im Resort abgeholt zu werden der uns zum Atlantis – Office bracht wo uns erstmal an Bord ein kräftiges Frühstück und frisch gebrühter Kaffee erwartete…hmmm lecker!!! Wir, das hieß außer uns noch ca. 15 andere Schnorchler/innen, Taucher/inne und ca. 7 Tauchlehrer/innen starteten also frisch gestärkt Richtung
Koh Phi Phi etwa 1 ½ Std. Fahrt, und freuten uns auf unseren ersten Freiwassertauchgang im blauen Meer der Andamanensee .
Zugegeben beim ersten Mal waren wir so sehr mit Druckausgleich, tarieren und
dem ganzen technischen Kram beschäftigt,daß wir nur auf 6 m Tiefe ein Paar Korallen weiter unten erspähen konnten. Beim zweiten Tauchgang lief es dann auch noch nicht viel besser.
Die Heimfahrt genießend und fest entschlossen morgen weitere Fortschritte zu machen Schipperten wir nun dem Sonnenuntergang entgegen. Am selben Abend haben wir uns noch auf die Liste der Passagiere für den nächsten Tag nach Koh Bida setzen lassen um dort unter Aufsicht von Eddy natürlich an einem für Anfänger geeigneten Spot den dritten und vierten und die somit letzten Freiwassertauchgänge für den OWD zu absolvieren.
Am nächsten Morgen pünktlich um 7 Uhr wurden wir wie immer von Eddy in seinem klimatisierten Wagen abgeholt und zur Tauchschule gebracht, wo der Kaffee und das Rührei schon dampfend an Deck des Schiffes auf uns warteten. Mit guter Stimmung an Bord fuhren wir also los. Als wir unser Ziel erreicht hatten und alles Vorbereitet war sprangen wir mit einem großen Schritt in das türkis blaue, klare Wasser hinab auf unsere erste richtige Entdeckungsreise 18 m unter dem Meeresspiegel.
Nachdem wir unsere Übungen mit Eddy gemacht hatten war danach nur noch Spaß angesagt. Und so waren die Begegnungen mit Moränen, Kofferfischen, Feuerfischen, Fetzengeisterfischen während unserer Tauchgänge schon der Lohn für unseren an diesem Tag bestandenen Open Water Diver Schein. Nachdem wir 2 Tage darauf auch noch einen Schwarzspitzen-Riffhai bei Koh Haa erblickt
hatten war unser Tauchabenteuer perfekt.
Die Zeit auf Koh Lanta ist vergangen wie im Fluge und Dank Eddy und der Tauchschule Atlantis-Diving war es einer der schönsten Urlaube die wir je hatten. Wir haben uns in der kurzen Zeit verdammt schnell heimisch gefühlt.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14401
Koh Lanta
geschrieben am 19.11.2003 von Holger Chmilewski [Rescue/PADI, 120 TG]

2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Von Ko Lanta aus sind viele Supertauchplätze zu erreichen. Da ist als erstes Ko Ha zu erwähnen. Ko Ha heisst Fünf Inseln. In Wirklichkeit sind es mittlerweile sechs, da sich von Ko Ha Yai ein Teil abgelöst hat. An diesen sechs Inseln hat es mindestens sieben Tauchplätze. Alle haben sie eine andere Charakteristik. Es ist der schönste Tauchplatz, den man von Lanta aus erreicht. Neben den vielen anderen Tauchplätzen wie Ko Bida, Hin Bida und dem Wrack "King Cruiser" mit dem in der Nähe gelegenden Annemonenriff darf man natürlich Hin Daeng und Hin Muang als Höhepunkt nicht vergessen.
Der Vielfalt wegen schaut doch mal rein in http://koh-lanta.de.

Divespots
Divespots

Choksomboon - das Boot
Choksomboon - das Boot

Welcome
Welcome

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 13833
Koh Lanta
geschrieben am 18.01.2003 von Taucherschätzchen [460 TG]

7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Koh Lanta (Koh Lanta Diving Center)

Im Frühjahr 2002 waren wir zu Gast auf Koh Lanta
im dortigen Koh Lanta Diving Center. Wir waren
voller Erwartungen, da die Tauchbasis doch unter
der Leitung des renomierten Tauchers und Tauchbuchautors, Christian Mietz, steht.
In seinem für diese Region erschienenem Buch waren
eine Vielzahl interessanter Tauchplätze beschrieben. Dies, wie auch die Tatsache, daß
die Basis eine der besten in Südostasien sein
"sollte", gab den Ausschlag sich genau dafür zu
entscheiden. Es gibt sogar eine eigene Homepage
die diese Vorzüge schmackhaft macht.

Nach der Ankunft wurden wir euphorisch und wärmstens Emfangen. So wie man es sich wünscht.
Wir klärten dann die üblichen Dinge und wollten
uns dann für eine mehrtägige Ausfahrt einschreiben. Diese wurde immer angepriesen und
wir wollten dies auch unbedingt machen.
Die ganzen drei Wochen wurde nichts draus.
Es gab immer einen Grund, daß dies nicht erfolgen
konnte. Die Tauchguides gaben damals schon an,
daß dies auch nur eine seltene, aber tolle Angelegenheit sei.

Rund 20 TG machte/n ich/wir. Während all dieser
Ausfahrten war ich an insgesamt 8 Tauchplätzen.
Jetzt kann sich jeder ausrechnen, wie oft ich an
den gleichen Tauchplätzen war.


Die Tauchplätze selbst, waren allesamt sehr schön.
Es gab wirklich einiges zu sehen. Aber die Leopardenhaie bei Hin Bida, sind immer dieselben.
Na ja, Abwechselung war klein geschrieben.
Wir wollten dies auch geändert wissen und wollten
in den südlichen Bereich mal schauen, aber dies
war aufgrund der "großen" Entfernung nicht drin.

Als abschließendens Ergebnis kann ich aus meiner
Sicht nur feststellen:

- Die Tauchguides/Tauchteam war absolut toll.
- Die Stimmung war auch immer klasse.
- Tauchschiff war für mein Empfinden eher unsauber
und mit Tauchern überladen. Ich kenne das nicht
von anderen Tauchbasen.
- Keine Rückzugsmöglichkeiten zum Entspannen und
knappe Oberflächenpausen.
- Mittagessen an Bord eher mäßig.
- Getränkeversorgung an Bord war sehr gut.
- "Sanitäreinrichtung" an Bord mir persönlich zu
unsauber.
- zu wenig Abwechselung bei den Tauchspots.
"díe Leopardenhaie kamen schon freudig,
schwanzwedelnd,zur Begrüßung auf uns zu(HinBida)
- Die Tauchbasis ist im vorderen Bereich ganz nett
eingerichtet und ein gemütlicher Platz für ein
Dekobier. Im hinteren Bereich war es im landes-
stil sehr rustikal.

Insgesamt blieb bei mir der Eindruck, daß mehr
versprochen als gehalten wurde. Mich zieht es dort
nicht mehr hin. Für dieses Geld gibt es noch andere schöne Plätze auf der "Taucherwelt"

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 13348
Koh Lanta
geschrieben am 13.03.2002 von helga

2 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Liebe Zonies!

Ich kann es kaum fassen - es gibt keine dive zone auf lanta mehr... beim blättern auf meiner lieblingsurlaubsweb nun das! habe ich doch im letzten herbst noch überlegt, dort meinen dive master zu machen, nachdem ich meinen job und diverse andere dinge endlich hinter mir lassen konnte. die atmosphäre dort habe ich als so entspannt, liebevoll und naturbewußt empfunden, daß mir das herz blutet bei dem gedanken, dort nicht mehr auf die fröhlichen menschen zu treffen, die ich anfang 2001 dort kennengelernt habe: Mike, John, die Frauen und nicht zuletzt Adrian meinen hervorragenden Tauchlehrer. so vielen thailandverliebten freunden habe ich von euch vorgeschwärmt - wo sollen wir denn jetzt hin, jungs?
ich hoffe, ihr habt euch eure entscheidung gut überlegt und findet woanders ein neues paradies! ihr habt es euch verdient! (vom standpunkt der natur aus stimme ich euch ansonsten ja grundsätzlich zu...)

vielen dank für die wunderschönen 14 tage an bord und an land. liebe grüße und einen dicken kuß aus münchen von helga

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Datenbankeintrag 13203
Koh Lanta
geschrieben am 23.07.1999 von Christian Mietz

5 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Korallengärten im Königreich

Tauchvergnügen pur - der Insidertip Ko Lanta

Die herbstlichen Tage werden kühler und der graue Himmel regenreicher. Welcher Taucher denkt da nicht an tropische Gegenden mit angenehmen Temperaturen, Sonnenschein und tollen Erlebnissen in einer phantastischen Unterwasserwelt? In der thailändischen Andamanen See kann man diese Träume verwirklichen!

Ich fliege gerade meinem Traum entgegen und denke noch kurz daran, daß es nur hundert Jahre zurück liegt, als Chulalongkorn als erster thailändischer König Deutschland besuchte (Heidelberg). Welch Strapazen und lange Schiffsreise mußte damals der Herrscher des Siamreiches auf sich nehmen, um in die westliche Welt zu kommen - heute trennen uns nur 10 Flugstunden von dem faszinierenden, südostasiatischen Königreich.

Sanft setzt die Maschine der Thai Airways in Phuket auf. Ein entspannender Flug, der mit charmant östlichem Service an Bord die Gäste schon auf die angenehme Atmosphäre des Landes einstimmt. Thailand wäre allein wegen der lukullischen Leckereien eine Reise wert! Der kleine "Phuket International Airport" ist übersichtlich, alle Thailänder sind hilfsbereit und die Tour Guides stehen zurückhaltend mit ihren Schildern vorm Ausgang, um die Gäste zu empfangen.

Doch dem sehr gewöhnungsbedürftigen Trubel von Phuket wollten wir zügig entfliehen, denn unser Ziel war eine kleine Insel, von der wir bereits gehört hatten, daß der Tourismus dort noch in den viel zitierten Kinderschuhen stecken sollte. Südlich der einst vom Hauch der Südsee-Atmosphäre umgarnten Insel Ko Pee Pee erreichten wir nach 1,5 Stunden Bootsfahrt den kleinen Anleger von Saladan, einem Fischerort am nördlichen Ende von Ko Lanta. Diese Insel war bereits von Ko Pee Pee aus zu sehen und lag mit ihren Konturen wie ein gespenstisch wirkender Drache im Meer. Der unwirkliche Eindruck verstärkte sich noch als wir an der rückwärtigen Seite des auf Stelzen erbauten kleinen Dorfes von Saladan entlang fuhren bevor wir den Steg erreichten, an dem die Fähren halten. Der Ort strahlte eine bemerkenswerte Ruhe aus, ein paar Fischer werkelten an ihren Longtail-Booten, andere breiteten den Tagesfang auf einem kleinen Holzsteg aus und sortierten die Fische für den Verkauf. Beschauliches Treiben ohne Hektik und Stress. Meine Frau entdeckte über den Dächern des Dorfes als Erstes das Firmenschild der "Ko Lanta Tauchschule". Am Steg empfing uns Monika, die Besitzerin der Tauchschule. Ihre von der Sonne geblondeten Haare verrieten ihre Tätigkeit in der Tauchbranche. "Ihr seid Hans-Jürgen und Gabi!?" fragte sie zielsicher mit einem hinweisenden Blick auf unseren großen Tauchrucksack und den Foto-Koffer. Nach etwa 500 ruckelnden Metern auf der Ladefläche eines kleines Pickups erreichten wir das Office der Ko Lanta Tauchschule, ein großes Büro, das fast wohnlich in thailändischem Stil eingerichtet ist. Wir ließen uns in die Rattan-Sessel fallen und nippten an einer kühlen Cola, die uns die thailändische Mitarbeiterin Pae mit einem freundlichen "Sawadee kaa" servierte. Nachdem wir unsere Tauchausrüstung neben den Körben der anderen Gäste im Regal verstaut hatten, zeigte Monika uns die Tauchschule. Ein Torbogen führte vom fast 100 m2 großen Büro zur Equipment-Abteilung, 25 Atemregler und 25 Jackets hingen dort exakt ausgerichtet, 95 Tauchflaschen verteilten sich, die vollen hier und die leeren im schallgedämpften Kompressor-Raum, wo zwei BAUER Mariner die Luftversorgung sicherstellten. Vom Equipment-Raum aus konnte man nach hinten durch die Tauchschule von einer Holzplattform aufs Wasser sehen. "Hier ist der Naßbereich, wo ihr eure Ausrüstung spülen und aufhängen könnt, und da vorne liegen unsere beiden Tauchschiffe," erklärte Monika. Im Büro, wo jede Menge Unterwasserfotos hingen, verschafften wir uns auf einer großen Seekarte einen ersten Eindruck von der Lage der Tauchplätze, die genaueren Orientierung alle auch auf eingeschweißten, farbigen Skizzen an der Wand hingen. Zur weiteren Lektüre standen Bücher über die tropische Unterwasserwelt in einem Regal, wovon viele von Christian Mietz, dem Ehemann von Monika, geschrieben waren. "Die Bücher schreibt Christian im Sommer," kommentierte Monika, "wir haben hier nämlich nur von November bis Anfang Mai Saison!"

Mit dem Pickup ging es dann auf einer staubigen Sandpiste zur Bungalowanlage. Ein paar Wasserbüffel überquerten während der zwei Kilometer anscheinend völlig teilnahmslos die Straße. Sie hatten, wie man uns versicherte, immer Vorfahrt auf Ko Lanta. Die Ressorts auf Lanta liegen alle direkt am Strand, lauter Einzelbungalows und die "luxuriösen" sind bereits mit Klimaanlagen ausgestattet. Sterne könnte man wohl kaum vergeben, dafür sind sie aber sauber und zweckmäßig, halt im thailändischen Stil eingerichtet und bieten fast alle einen herrlichen Ausblick aufs Meer und den großen Strand. Die liebevoll angelegt und gepflegten, kleinen Anlagen ließen ihren Charme auf uns wirken, alles ging ruhig, gemütlich und freundlich voran, und - es klappte. Sogar eine nicht funktionierende Birne wurde sofort ausgewechselt, als wir es in der Rezeption meldeten. Als wir beim Sunset-Cocktail gemütlich im Liegestuhl am Strand saßen, hatten wir bereits alles, was nur im entferntesten mit Stress oder Hektik in Verbindung gebracht werden könnte, abgestreift. Die Sonne versank direkt im Meer und der Himmel malte unwirkliche Farben an den Horizont. Das ist Entspannung pur! Monika und Christian erklärten uns den Tauchbetrieb und wir freuten uns schon auf den nächsten Tag. Um 7:30 Uhr stand der Pickup vor der Tür, fünf Minuten später waren wir in der Tauchschule, brauchten nur noch unsere Körbe mit der Tauchausrüstung nehmen und 20 Meter über einen Holzsteg an der Schweizer Bäckerei vorbei zum Schiff zu gehen. Tauchflaschen, Verpflegung und Getränke waren genauso wie ein Erste Hilfe Koffer, Sauerstoff und Tauchplatzskizzen schon an Bord. Drei Tauchlehrer fuhren mit, denn Monika und Christian legten Wert auf individuelle Betreuung. Maximal vier Taucher gehen jeweils mit einem Guide tauchen. Der Tauchlehrer Willy, der in Wirlichkeit Ernst heißt (aber welcher Thailänder kann das schon ausprechen...) erklärte uns das Schiff, wo wir was finden können und wie der Ablauf aussieht. Besonders praktisch fand ich die Sitzbänke, unter denen man das Tauchgrödel praktisch verstauen konnte und hinter denen die Tauchflaschen standen. Hatte man die Ausrüstung montiert, brauchte man sitzend nur noch ins Jacket zu schlüpfen und ins Wasser zu springen.

Vor Ko Ha, einer kleinen Inselgruppe von fünf unbewohnten Felsen, lag unser erster Tauchplatz. Willy "briefte" anhand einer Skizze, die sie eindrucksvoll auf einem white board vergrößerte, den geplanten Tauchgang an Ko Ha 1. Professionell organisiert und durchdacht und doch ein Höchstmaß individuell taucherischer Freiheit! "Kein Deko, nicht tiefer als 30 m, aber viel tiefer ist es hier sowieso nicht, und bei 50 bar wieder auftauchen!" schloß er das Briefing ab. Die erfahrenen Taucher konnten zu zweit gehen. Wir schwebten zunächst an einer prächtig bewachsenen Steilwand entlang, die später in einen eindruckvollen Überhang auslief. Dort standen ein paar große vorgelagerte Felsen, die wie ein Teppich mit lila-rötlichen Weichkorallen überzogen waren. Dort fanden wir auch den beschriebenen Kamin in 18 m Tiefe, durch den man bis auf 5 m zum Riffdach auftauchen konnte - eine eindrucksvolle Szenerie! Gleich "links um die Ecke" lagen die drei Eingänge zum Kessel. In dieser großen, lichtdurchfluteten Höhle hätte gewiß eine ganze Eishockeymannschaft Platz. Vor den Ausgängen glitzerte ein Schwarm Glasfische im Sonnenlicht und im Kessel schwammen zwei Ringelkaiserfische verspielt umeinander. Ein weitere scheunentorgroßer Ausgang mündete in einem faszinierenden Canyon und man kam wieder zu den vorgelagerten Felsen, an denen wir im 3-5 m Bereich austauchen konnten. Das Schiff war auch gleich zur Stelle und fischte uns wieder auf.

Ko Ha bot uns noch weitere, so herrlich abwechslungsreiche Tauchgänge. Wir hätten locker einen ganzen Tauchurlaub an dieser Inselgruppe verbringen können. Monika und Christian, die vor sieben Jahren auf Ko Lanta die erste Tauchschule aufbauten, schienen jede Koralle mit Vornamen zu kennen und zeigten uns viele ihrer Juwelen. Mit Argusaugen wachen sie über den Erhalt der Korallen. "Darf´s denn etwas weniger Blei sein?" und "Nur den Puls nicht über 90 kommen lassen - immer ruhig atmen!" wurden in unserer Woche auf Ko Lanta zu geflügelten Worten, die wir scherzhaft auch in vielen anderen Situationen zum Besten gaben. Das Tauchen machte so richtig Spaß und die kleine "Bord-Bücherei" in der großen Plastik-Kiste bereicherte uns nach den Tauchgängen sogar noch mit interessant Wissenswertem aus der tropischen Unterwasserwelt. Die Atmosphäre war kompetent und freundlich und alle auf dem Schiff stets gut gelaunt. Die Tagesfahrten, die uns jeweils gegen 15:30 nach "Dodge City", wie Saladan von Insidern genannt wird, zurückbrachten, waren immer ein Ereignis. Bei Hin Bida sahen wir 50 Minuten lang, fast handzahme Leopardenhaie aus aller nächster Nähe und die Riffe von Hin Daeng und Hin Muang, die weit draußen im Meer liegen, können sich ohne Übertreibung mit den Weltklasse-Plätzen der Malediven und des Roten Meeres messen. Die Riffe der südlichen Andamanen See beeindruckten uns so sehr, daß wir bereits wieder reserviert haben. Dazu trug sicherlich aus das Flair der Insel bei, die wir mit kleinen Mopeds auf einer "Lanta Trophy" näher erkundeten und natürlich die kleine, aber feine Ko Lanta Tauchschule mit einem professionellem Tauchlehrer-Team, in dessen Freundlichkeit wir uns bestens aufgehoben fühlten.

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Datenbankeintrag 13175
Koh Lanta
geschrieben am 30.03.1999 von Ralf und Claudia Behn

7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

  • KarteLage des Gebietes: Koh Lanta liegt in der südlichen Andamanen See im Indischen Ozean, westlich der thailändischen Küste.

 

  • Die Insel: Koh Lanta ist knapp 30 Kilometer lang und ca. 4-5 km breit. Eine leicht bergige Insel (bis 300 m über 0) mit üppiger tropischer Vegetation. Die Straßen sind teilweise asphaltiert. Die Bevölkerung ist überwiegend moslemisch. Man erreicht Koh Lanta mit der Personenfähre Phuket-Koh Phi Phi. Auf Koh Phi Phi ist ein Zwischenstopp mit Übernachtung möglich. Oder man nimmt die Fähre von Krabi aus. Außerdem gibt es eine Pkw-Fähre vom Festland direkt vor Koh Lanta.

 

  • Die Story: Vorweg möchte ich bemerken, daß wir bereits 1994 die Insel Phuket und 1997 die Insel Koh Lanta über und unter Wasser erkundet hatten, uns also schon Koh Lanta Townbestens auskennen.
    Der Flug ging mit der LTU von Düsseldorf über die Arabischen Emirate nach Phuket (je Teilstrecke ca. 6.5 Stunden, plus ca. 2 Stunden Aufenthalt in Abu Dabi). In Phuket verbrachten wir vier Tage zur Eingewöhnung auf der Insel.
    Dann ging es mit der Fähre und umsteigen auf der Insel Koh Phi Phi weiter nach Koh Lanta.
    Lanta besteht aus dem kleinen Fischerdorf Saladan, kleineren Siedlungen und der Distriktstadt Lanta Town. In Saladan sind die fünf Tauchbasen stationiert. Vier "größere" von denen eine über zwei Tauchboote verfügt. Alle Tauchbasen bieten einen kostenlosen Pick-Up-Service vom Hotel und zurück an. Die Fahrt von den Hotels im Süden der Insel dauert bis zu einer halben Stunde pro Tour.


Strand 1Strand 2An den traumhaften, flach ab-
fallenden Touristenstränden, die an der Westseite der Insel liegen, befinden sich die Hotels. Diese sind allesamt Bungalowanlagen mit einfacher bis guter Aus-
stattung.
Unser Hotel war am ersten Strand nach Saladan. An diesem weit-
läufigen Strand befinden sich 10 Bungalowanlagen mit Bar und Restaurant, sowie acht Restaurants und Bars. Im Süden gibt es noch weitere, jedoch nur vereinzelte Anlagen. In Saladan findet man neben den Dingen fürs tägliche Leben ebenfalls Restaurants.
Zu den weiteren Aktivitäten zählen das Erkunden der Insel mit dem Moped, das Nachtleben in den Bars am Strand, Essen gehen in Saladan, schweißtreibende Höhlenbesichtigung in den Bergen von Lanta (nur mit Führer zu empfehlen), Ganztagesschnorchel-Touren zu den vorgelagerten Inseln mit dem Speedboat, Tages- oder Mehrtagestouren nach Koh Phi Phi oder nach Krabi auf das Festland. Im Februar zum Neumond ist das chinesische Neujahrsfest die Attraktion. Es findet immer auf dem Sportplatz der Schule in Saladan statt und dauert 3 Tage. Ein echter Höhepunkt auf der Insel, den wir schon zum zweiten Mal mitgemacht haben.

  • Tauchen allgemein: Da wir über den Veranstalter GAMO-Reisen gebucht hatten, tauchten wir auch bei deren eigener Basis "Tauchschule Koh Lanta". Hinter der Basis Muräneverbirgt sich der aus vielen Fischbestimmungs-Büchern bekannte Christian Mietz. Mit den beiden zur Verfügung stehenden Booten werden Ganztages-Ausfahrten unternommen. Neben Flasche, Boot, Blei sind Heiß- und Kaltgetränke, sowie ein Mittagessen und Sandwiches im Preis inbegriffen. Die Boote haben neben einem Sonnendeck auch ein darunterliegendes Deck, das schattig ist und an den Seiten offen. Es dient zur Aufbewahrung der Flaschen und Ausrüstungs-Gegenstände. Hier macht man sich "fertig" für den Tauchgang. Eine Toilette ist ebenfalls vorhanden. Leihausrüstungen sind ausreichend vorhanden. An Bord der Tauchboote sind immer zwei bis vier Assis, so daß es nur kleine Gruppen gibt. Verfügt man über einen Buddy, sind unbegleitete Tauchgänge möglich. An den ca. 12-Liter-Flaschen (amerikanisches Maßsystem) sind nur INT-Anschlüsse vorhanden. Aber ein Adapter hilft hier weiter. Die Tauchzeit ist auf 60 Minuten, die Tiefe auf max. 30 Meter beschränkt. Meist werden die Taucher mittels "pick-up-Service" eingesammelt. Die Boote ankern selten vor Ort.

 

  • Die Tauchgänge: Tauchsaison in der Andamen-See ist von November bis April. In der übrigen Zeit ist Koh Lanta geschlossen, der Tauchbetrieb eingestellt. Die restliche Andamanen-See ermöglicht dann nur eingeschränktes bis kein Tauchen.
    KorallenDie Dive-Spots um Koh Lanta konzen-
    trieren sich ausschließlich auf die Plätze Hin Deng / Hin Muang, Koh Haa, Hin Bida, Koh Bida, Koh Mah, Koh Ween, Koh Rock und Hin Klein (Hin bedeutet Riff, Koh bedeutet Insel plus den jeweiligen Namen).
    Koralle2Vorweg möchten wir erwähnen, daß auch die Andamen-See von der Korallenbleiche nicht verschont geblieben ist. Einige früher schöne Plätze, bestanden teilweise nur noch aus Korallenschutt. An anderen befanden sich dagegen nur "leichte Spuren".
    Auch der Fischbestand hatte abgenommen. Von 1994 mit vielen Seeschlangen, über 1997 mit nur noch wenigen, sahen wir diesmal bei 24 Tauchgängen nicht eine Einzige.
    Auch die Walhaie blieben dieses Jahr aus. In der südlichen Andamanen-See ist von Mitte Januar bis Mitte März normalerweise Wahlhaisaison. 1994 im April waren wir zu spät. Dafür hatten wir im Februar 1997 bei fünf Tauchgängen mit Walhaien die absolute Superlative. In den vier Wochen, mitten im Februar 1998 hatten wir nicht einen Einzige. Es wurden lediglich von anderen Gruppen in dieser Zeit zweimal, und nur ganz kurz, diese Tiere gesichtet. Auch im Januar 1999 gab es keine Sichtungen.

 

  • Die Tauchplätze:


FischHin Deng / Hin Muang: Einfache Anfahrt ca. vier Stunden, alle übrigen Plätze ca. 2 Stunden. Das beste Riff. Toller Bewuchs. Diese Riffe liegen nur wenige Meter auseinander. Deng ragt als kleiner Fels aus dem Wasser, Muang beginnt in ca. 9m Tiefe. Guter Fischbestand. Häufig Großfische, sowie Walhaie (wenn sie denn da Koralle 3sind), da mitten im Freiwasser gelegen. Tiefe max. bis ca. 60m. Sicht meistens zwischen 10 bis 20 Metern.


Koh Haa: Dieser Platz besteht aus sieben Felsinseln. Er bietet die Möglichkeit für über 12 unterschiedliche Tauchgänge. An einem Platz wird in der Bucht geankert, man startet den Tauchgang über dem Sandgrund und taucht zur Riffkante vor.
An allen anderen Plätzen taucht man an den abfallenden Wänden der Insel über die Felsformationen. Der Grund befindet sich dann auf ca. 20 bis 30 Meter und geht dann in Sand über, welcher bis auf 40 Meter abfällt. Guter Fisch- und Korallenbestand. Mehrere kleine Höhlen. Häufig Großfische.

Zweitbester Platz für Walhaie. Die Sicht liegt meistens zwischen 10 bis 20 Metern. Leichte Beeinträchtigung durch die Korallenbleiche.

Koh Maa: Flacher Platz um 8 Meter. Meistens für die Ausbildung benutzt. Nur Hartkorallen, wenige Fische.

Hin Bida: (Früher auch das Anemonenriff) Riff von der Oberfläche, dann flach abfallend bis zum Sandgrund auf 17 Meter. Meist mäßige Sicht, um und unter 10 HaiMeter. Durch eine Kanal in eine Nord- und Südhälfte getrennt. Fast immer sind dort Leopardenhaie anzutreffen. Hatten hier schon max. 7 Stück bei einem Tauchgang. Durchschnittlicher Fischbestand. Die Nordhälfte ist durch die Korallenbleiche nur noch eine Schutthalde. Auch in der Südhälfte sind starke Beeinträchtigungen feststellbar.

Koh Bida:
Zwei Felsinseln nahe Koh Phi Phi. Daher immer viele Tauch-
boote vor Ort. Auch dieser Platz bietet die Möglichkeit für 4 bis 6 unter-
schiedliche Tauchgänge. Ähnlich wie Koh Haa, meist mäßige Sicht um und unter 10 Meter. Durchschnittlicher Fischbestand, selten Großfische.

Die restlichen Tauchplätze kann man vernachlässigen, da sie selten bis nicht angefahren werden. Hin Klein ist ähnlich wie Hin Bida. Koh Ween ist ein flacher, sandiger Platz, mit größeren Höhlensysteme. Koh Rock habe ich noch nicht gesehen. Liegt aber ebenfalls wie Hin Deng ca. 4 Stunden von Koh Lanta entfernt. Er kann aber nicht so toll sein, sonst wären wir bestimmt dort hingefahren.

  • Die Preise: Bei der Tauchschule Koh Lanta zahlt man für die Tagesausfahrt 50 US-$. Hin Deng plus 10 US$ Aufschlag. Fährverbindungen je Teilstrecke ca. 10,00 DM (Phuket über Koh Phi Phi also 20,00 DM, Krabi-Lanta 10,00 DM).Die Taxipreise, ebenso wie auf Märkten und Geschäften, außer Supermärkten, sind Verhandlungssache. Die Preise in Bars und Restaurants sind aufgrund der asiatischen Wirtschaftskrise sehr günstig. Ein Hauptgericht liegt zwischen 1,50 und 5,00 DM. Achtung! Reis muß extra bestellt werden, ca. 0,50 DM.
    Ein Liter Wasser 0,50 DM, Cola 0,75 DM bis1,00 DM, Bier um 3,00 DM Longdrinks 4,00 DM bis5,00 DM.
    Diese Preise gelten auch für Phi Phi und Phuket, ggf. gibt es leichte Unterschiede. Keinen Bestand haben sie dagegen in den großen Hotelanlagen auf Phuket.

 

  • Anmerkungen: (persönlich und subjektiv) Koh Lanta kann zur Zeit pauschal nur bei Tjaereborg und GAMO-Reisen gebucht werden. Die deutschsprachigen Tauchbasen Dive Zone und Aquarius (Adresse in den Tauchzeitschriften) können lediglich eine Hotelreservierung vornehmen. Aquarius ist z.Zt. die einzige Basis, welche über ein ausreichend großesTauchboot für Mehr-
    tagestouren verfügt und sie auch anbietet.Trotz Linksverkehr kann die Insel mittels Moped oder Pkw erkundet werden. Wir nutzten das Moped. Die Preise liegen bei ca. 12,00 DM/Tag. Ein Führerschein war nicht erforderlich, ebenso eine Kaution (gelegentlich wird der Paß als Pfand einbehalten). Trotzdem ist beim Fahren Vorsicht geboten, denn die Mopeds verfügen über 100 ccm. 1998 starben auf Phuket 28 Menschen bei Verkehrsunfällen. Davon 26 Touristen.
    Die meisten Restaurants entsprechen thailändischem Standard, nicht zu verwechseln mit den kleineren, einfacheren, teilweise fahrbaren Garküchen.

 

  • Schlußsatz: Das Wetter war top, die Thais nett, das Essen das Beste - gut und günstig -, Abstriche waren diesmal nur beim Tauchen zu verzeichnen.

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TIPP:Kuba - Karabikfeeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide.


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Auszug aus diesem Forum:

Tauchfund bei EBAY
vom 25.05.2005 : :( Es ist echt zum heulen, jetzt werden Tauchfunde schon bei Ebay versteigert. Anstatt die Sachen da liegen zu lassen wo man sie ... [mehr]

Tauchbuddys für Magdeburger Umgebung gesucht
vom 25.05.2005 : Wir (30/m und 24/w) suchen nette Leute, die Spass am tauchen haben und ab und zu (am Wochenende) Zeit und Lust zu Tauchausflügen ... [mehr]

Haifischgelder missbraucht?
vom 28.05.2005 : Wir haben im Urlaub aus offenbar sehr informiertem Munde erfahren, dass PADI eine Riesensumme aus dem Aware-Projekt für den ... [mehr]


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Kurzbewertungen in der Produ..
(22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr)

DiveInside mit Rekordauflage!
(10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)

Tauchsportschein Binnen: Tau..
(01.04.2008) Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)




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