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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 06.07.2008 von dottore [PADI DM, 200 TG]
Ende Juni 2008 war ich mal wieder auf Formentera und besuchte die Tauchschule La Mola (am RIU Hotel) von Claudia und Stefan nach fast 5 Jahren zum zweiten Mal. Es stellte sich heraus: alles wie gehabt und das ist gut so. Da sehr wenig los war (leider) bin diesmal nur zweimal zum Tauchen gekommen. Zur Basis: etwas in die Jahre gekommen, aber Freundlichkeit und Herzlichkeit machen das weg. Leihausrüstung in Ordnung, ebenso wie die Atemregler und das andere technische Equipment. Beide TG waren Bootstauchgänge von nahegelegenen Ufer des RIU Hotels aus. Das vorherige Briefing wurde von Susa (DM in Ausbildung, allerdings auf CMAS Basis) durchgeführt und von Stefan ergänzt. Unser Tauchklamotten wurde teilweise auf einen Hänger geladen und wir sind dann mit Anzug die ca. 100 Meter zum Strand gelaufen. Zum Glück war es noch relativ früh am morgen, denn die Temperaturen hatten es wirklich in sich. Alle zusammen haben wir dann den Hänger abgeladen, schafften das dort liegende Schlauchboot ins Wasser und sausten dann über sehr glattes Mittelmeer ca. 10 – 15 Min zu den beiden Tauchplätzen (Stadion und Pescador 1). Stefan ist ein sehr aufmerksamer Tauchlehrer, so dass einem auch keine Nacktschnecke, Oktopuss o.ä. entgeht. Daneben haben wir größere Schulen von Barrakudas gesehen und die sonst übliche Mittelmeerflora und –fauna. Insgesamt sehr gute, gemütliche und angenehme Tauchgänge mit entspanntem Debriefing.
Vielen Dank noch mal an Claudia, Stephan, Olaf und Susa!
PS: Wer in NRW wohnt kann im Juli/Aug.08 in der Sendung Aktuelle Stunde in der BUSTOUR einen Bericht über die Tauchbasis sehen.
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 06.07.2007 von Patrick [AOWD, ? TG]
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Hallo alle zusammen, nachdem ich dank des TN diese Basis gefunden habe möchte ich hier auch meine Eindrücke mitteilen. Ich war in der Zeit von ende Juni bis anfang Juli auf der Insel Formentera. Da ich nun auch dort Tauchen wollte habe ich mich vorab hier über eine ´gute Basis´ versucht zu Informieren. So bin ich auf die Basis von Stephan und Claudia in La Mola getroffen. Noch vor der Abreise eine Mail geschickt um ein paar Infos zu erhalten, welche auch schnell und freundlich beantwortet wurde.
Nachdem ich angekommen bin und die Tauchschule La Mola gefunden hatte wurde ich dort auch sehr freundlich von Claudia empfangen. Als ersten fürhten wir ein kurzes aber gutes Informationsgespräch was keine fragen offen lies. Was wirklich sehr vorteilhaft war, das Claudia und Stephan Deutschsprechen (da ich mich auch auf einer anderen Basis umgeshen hatte, die ca 600m von meinem Hotel entfernt war und dort nur Spanisch und Ital. gesprochen wurde, English nur in wenigen Sätzen fühlte ich mich dort alles andere als gut beraten). Bei dem Informations gespräch konnte ich mir direkt einen Eindruck der ´Leute´ vorort verschaffen und wie dort der Ablauf ist, den ich direkt erklärt bekam. So entschloss ich mich meine Ausrüstung dort zulassen und es einmal mit Claudia, Stephan und den Tauchgästen (von denen viele ´Stammkunden´ sind) zu versuchen. Nun konnte es los gehen. Beim ersten Tauchgang wurde morgens noch in der Basis ein sehr Ausführliches Breving durchgeführt, alle Fragen beantwortet und die Sachen gepackt bzw angezogen. Von da aus ging es (alles auf einen Anhänger verlanden) zu Strand, die Taucher zu Fuss, sind auch nur ein paar meter. Alle zusammen luden den Hänger ab, schaften das dort leigende Schlauchboot ins Wasser und wurden durch Stephan instruiert wer wo im Boot sitz. Als dies alles soweit passiert ist fuhren wir heraus zu einer Stelle mit namen Stadion wo wir das Boot per Anker festlegten. Da Stephan viel Wert auf Sicherheit legt ging es mit mir und einem zweiten neuen als letztes mit der Rolle Rückwärts vom Boot, ganz ruhig an der Ankerleine herunter. Dort tauchten wir dann mit Stephan der den Tauchgang die ganze Zeit TOP im Griff hatte und genossen die Super Sicht (Habe sonnst nur in DE bzw NL getaucht) und wurden immer wieder zusätzlich auf Sehenswertes Aufmerksam gemacht (z.B. Einsiedler Krebs). Am Ende ging es nach einem Sicherheitsstopp an der Ankerleine zurück aufs Boot. Nun alles in umgekehrter Form Boot aus dem Wasser, Anhänger beladen, die paar meter zur Basis gelaufen. Ausrüstung Saubergemacht, Geduscht, Nachbesprechung. In der Regel gibt es nach Ende des Tauchgangs direkt auf dem Boot einen guten Schluck um das Salz aus dem Mund zu bekommen, nur leider hatte Stephan den ´Trink Beutel´ heute vergessen, was aber auch das einzig ´negative´ ist was ich hier über die Tauchschule La Mola anmerken kann. Weitere Tauchgänge verliefen ähnlich bis auf das ich nun mit meinem Buddy ´alleine´ Tauchte (aber immer in Sicht zu Stephan). Hier zeigt sich auch das Stephan sehr viel Wert auf das Breving legt, den bei der Nachbesprechung betonte er nochmal eine kleine Dinge die Ihm nicht gefallen haben. Allgemein sollte noch erwähnt werden das dort kein Massenbetrieb herscht, jeder als dort als Freund behandelt wird, nicht als Kunde. Die Tauchschule hat zwei Boote auf der Insel verteilt somit ist ein schnelles reagieren auf einen drehenden Wind kein Problem. Ausrüstung ist ebenfalls Zahlreich und sehr gepflegt vorhanden, sollte man ohne Eigene Ausrüstung dort anreisen. Ich könnte noch ewig weiter schreiben soviel gibt es zu berichten, was mir so viel Spass gemacht hat. Vielen Dank nochmal an Claudia und Stephan und alle Gäste/Buddies.
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 12.10.2005 von Edith [CMAS, ? TG]
Hatte das Vergnügen gegen Saisonende -Ende Sptember mit La Mola zu tauchen. Da ich leider nur 3 Mal tauchen konnte, wurden diese Tauchgänge von Land aus gestartet. Jeder dieser Tauchgänge war eine einmalige Erfahrung. Vom Einstieg ( Punta Prima - 87 Stufen mit Ausrüstung herabsteigen ), dem Taugang selber - an diesem Tag nicht so spannend - wenn man bereits Rotes Meer oder Malediven verwöhnt ist - bis hin zum Ausstieg ( auf allen 4-en rauskriechen wg. Wellengang + 87 Stufen mit voller Montur wieder hochsteigen ). Persönlich finde ich gehören solche Erlebnisse zum Tauchen dazu. Also bitte nicht jammern, sondern Augen zu und durch. Ausrüstungen sind genügend vorhanden, Tauchgänge sowohl von Land als auch vom Boot aus möglich. Manchmal werden sogar Nachtauchgänge angeboten. Ein am Tag nicht so spannender Tauchplatz entpuppt sich Nachts als einmaliges Erlebnis. Meine Tauchgänge waren alle begleitet - vom Jörg dem ´ Assi ´. Ein sehr aufmerksamer ( bei Frauen wohl etwas mehr als bei Männern ), umsichtiger und sehr auf Sicherheit bedachter Guide. Die Basis von Stephan und Claudia ist sehr familiär geführt; von 10 Jahre treuen Wiederkehrern, über die Tauchbasenkatzen ( Felix & Co ) bis hin zum Basenaquarium ( mit Putzergarnelen usw.). Rundum fühlte ich mich hier sehr gut betreut und aufgehoben. Preise sind human, im Paket bzw. bei Internetvorausbuchung günstiger zu haben. Kleiner Tipp, verirrt Euch nicht in die ORCA-Tauchbasis im Club Maryland. Während meines 7-tägigen Urlaubs war diese 2 Mal geöffnet, leider sprachen die Leute nur italienisch ( ich nicht ) und die Preise sind auch gesalzener.
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 18.08.2005 von marcus [CMAS*, 12 TG]
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Hallo Zusammen, freue mich hier an dieser Stelle von meinen ersten Meerfreiwassertauchgängen berichten zu können. Habe in Deutschland mit meinem Sohn die erste Hürde des Tauchens erklommen und den CMAS* gemacht. Wissentlich, dass wir im Sommer nun endlich im klaren, warmen Wasser tauchen werden. Es war einfach toll !!!!!! Ich fühlte mich wie in einem Apuarium. Sicht von oben bis unten klar und hell. Stefan , der Tauchlehrer , ein cooler Typ, rückwärts abtauchend am Ankerseil und uns beobachtend. Enorme Sicherheit strahlte er aus, nicht zuletzt duch einen Schlumpf auf seiner Maske. Alles ging super, selbst das von mir nicht gekannte aussteigen aus dem Boot. Rückwärts ins Wasser fallen lassen, war für mich nach kurzer Zeit wie alt gewohnt. Sichers Auffinden der Tauchplätze mit den starken Booten war ebenso immer wieder fazinierend für mich. Fast kein Tauchplatz wurde zweimal angefahren. Jedesmal kam etwas neues, spannendes hinzu. Anfänglich im ´Stadion´ getaucht in max. 12m Tiefe, über die Steilwand auf der Nordseite der Insel, bis zum letzten Tauchgang ´Pescador I ´ in 24m Tiefe. Abschließend und der nicht zu vergessene, äußerst wichtige DEKOSCHLUCK: Mann/Frau nehme den Span.Trinkbeutel kippe ihn und trinke, ohne die Lippen , oder das ´Zäpfchen´ zu berühren. Leckerer Sangria strömt durch die Kehle. Prost !! Vielen Dank an Alle, Stefan, Claudia und Bastian. Marcus und Max
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 06.09.2004 von Hexi [AOWD, 33 TG]
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Alt eingesessene Basis. Solide gut erhaltene Ausrüstung. Super Organisation von Stephan und seiner Crew. Leider war es während meiner 2 Tauchgänge nur möglich vom Land aus zu tauchen. Hab dafür aber das doppelte Bergziegenbrevet erhalten ;-))
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 04.06.2003 von Rene [PADI Rescue, 50 TG]
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Viel zur Basis muss ich ja nicht mehr sagen, außer, dass es mal wieder absolute spitze war. ich hatte wundervolle 10 tauchgänge gemacht, teils von land und größtenteils vom boot aus. die tauchgänge um die 12 m waren mal wieder der beste beweis dafür, dass man wirklich tolle spot auch in kleiner tiefe finden kann. besonders freue ich mich, dass ich die basis nun auch über www.tauchen-in-europa.de vermitteln kann. die basis eignet sich, auf grund der nähe zu zwei gepflegten hotelanlagen besonders für taucher mit familien, so dass sich der nicht-tauchende teil der familie gut aufgehoben fühlt. besonderheiten: 1 neues großes schlauchboot um die 8 m mit 115 PS motor, so dass man auch entferntere spots gut und schnell erreichen kann. somit verfügt die basis nun über drei boote, die auf der insel verteilt liegen, also beste voraussetzungen für nahezu jedes wetter. kompliment auch nochmal an das team: claudia und stephan, sowie die beiden guides andy und olaf, die perfekte arbeit geleistet haben. im oktober bin ich wieder dort zu finden. wer also etwas über die basis erfahren möchte, unterkünfte sucht, etc. kann sich einfach an mich wenden und ich werde mich schnellstens melden. oder schaut einfach auf meine homepage www.tauchen-in-europa.de
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 24.10.2002 von Rene [PADI Rescue , 25 TG]
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Ich war bis zum 14.09.2002 für eine Woche auf Formentera und wollte mir nach meinem abgeschlossenen owd etwas gutes tun. also, kurz über die insel, ein paar basen angeschaut, preise vergleichen und vor allem die menschliche komponente geprüft. hängen blieb ich dann bei stephan und claudia. und das mit gutem grund: alle anderen basen (eine u.a. auch in der anlage club maryland, direkt neben der anlage la mola) überstiegen die preise um mehrere euros und die fragen die ich hatte wurden lapidar beantwortet. mir wurden von den anderen noch nicht mal fragen zum brevet gestellt. bei stephan und claudia war das anders, ich hatte das gefühl, dass man seiner verantwortung sehr nahe kommt, gerade bei mir, wo ich doch anfänger war. die tauchgänge waren sozusagen das sahnehäubhcne auf mein owd-brevet, welches ich in deutschland gemacht hatte (sichtweiten lassen sich vom tümpel zum meerwasser einfach nicht miteinander vergleichen . . .). Ich fühlte mich rundum wohl, hatte das nötige vertrauen in die leute und absolvierte meine geplanten fünf tauchgänge wikrlich sehr genussvoll. mein statement dazu: nächstes jahr wieder. danke an stephan und seine komplette crew
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 13.02.2002 von Jörg
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da ich diese HP schon mehrmals intensiv genutzt habe, möchte ich auch mal meine Erfahrung an andere Taucher weitergeben.
Im August 2001 war ich zum ersten Mal auf der Insel Formentera. Bisher habe ich die Balearen noch nie betaucht, kann aber auf eine große Mittelmeererfahrung (ca.500TG) zurückgreifen.
Das größte Problem zu Beginn des Urlaubs war es auf Formentera eine geeignete Basis zu finden. In aktuellen Tauchzeitschriften wurde ich nicht fündig, da prompt zur Urlaubszeit in deutschen Tauchzeitschriften keine einzige Werbung einer Tauchbasis auf Formentera zu finden war.
Aber dank dem Internet wurde ich dann doch fündig. Die Basis in La Mola ist eine alteingesessene deutsche Basis und MTA des VDST.
Der erste Eindruck ist der wie bei vielen deutschen Basen am Mittelmeer. Eine Atmosphäre aus Kellerbar, Lagerraum und Museum mit viel Liebe zum Detail schlägt einem entgegen, wenn man das erste Mal die Basis betritt. Die Leihausrüstungen sind gepflegt und ordentlich nach Größe sortiert aufgehängt. In der Basis hat alles seine Ordnung, die Räumlichkeiten sind klar nach Funktionalität getrennt. Positiv ist mir aufgefallen, dass ich sofort in das Basenleben intergriert wurde und man mir unaufgefordert die Abläufe auf der Basis erklärt hat. Weiterhin positiv ist, dass es hier keinen Massenbetrieb gibt. Obwohl ich im August auf der Insel war, war die Basis nie voll. Im Boot waren max. 10 Taucher, in der Regel waren es 6 bis 8 Taucher.
Die Basis hat zwei Schlauchboote, beide müssen erst mit einem altersschwachen Mercedes-Bus angefahren werden. Ein Taucher, der viel Comfort sucht, ist hier falsch aufgehoben. Der Bus muß erst an der Basis beladen werden, um dann im Hafen, bzw. am Strand abgeladen zu werden. Hinzu kommt, dass ein Schlauchboot der Basis am Strand liegt. Bevor es erst richtig los geht, muß das Schlauchboot erst gewassert werden. In der Regel geht das alles reibungslos, solange alle mit anpacken.
Die Tauchplätze sind schön und wenig betaucht. Die Tauchtiefen liegen meist bei 15m bis 20m, es gibt aber auch einige schöne Plätze die bei etwa 30m liegen. Das Tauchgebiet ist absolut Anfängergeeignet, Ausnahme sind die tiefen Tauchplätze da diese keine Austauchstufen bieten. In den 14 Tagen habe ich fast alles gesehen, was das Mittelmeer bietet: Zackenbarsche, Gabeldorsch, Muränen, Conger, Languste, Heringskönig, Drachenköpfe, Knurrhähne, Sepien, Tintenfische...
Es gibt mit Sicherheit spektakulärere Tauchplätze im Mittelmeer, auch fischreichere, aber die ausgewogene Vielfalt gepaart mit der Schönheit der Insel hat mich überzeugt.
Was mir noch aufgefallen ist: -Fast alle Tauchgänge sind geführt, was einerseits sehr schön sein kann, aber auch sehr nervig, wenn man noch 100 Bar in der Flasche hat. -Die Basis hat auf beiden Seiten der Insel ihre Schlauchboote liegen, und ist damit realtiv Wetterunabhängig. -Auf Wunsch werden die Basengäste von den einzelnen Unterkünften abgeholt. -Der Einstieg in die Schlauchboote ist zum Teil sehr aufwendig. -Die Einmann-deko-kammer der Basis ist mit Sicherheit nicht mehr einsatzbereit und nunmehr ein Erinnerungsstück an alte Taucherzeiten auf der Insel.
Noch ein abschließendes Wort zu den Preisen. Ich denke, mir geht es wie den meisten Menschen und trotz Urlaub vergleicht man im stillen Kämmerlein die Preise mit anderen Basen. Der Tauchgang kostet auf der Basis etwa 50 DM, ermäßigte Preise gibt es mit zunehmender Zahl der Tauchgänge. Da Formentera aber auch noch andere schöne Seiten bietet außer dem Tauchen, fällt es schwer hier zwei Tauchgänge am Tag zu machen. Den meisten Tauchern erging es so wie mir, in der Regel macht der Gast auf Formentera am Tag einen Tauchgang, vielleicht noch einen Nachttauchgang zusätzlich. Ich habe am Urlaubsende etwa 44,- DM pro Tauchgang mit eigener Ausrüstung bezahlt. Im Vergleich zu Festlandsbasen in Spanien relativ viel, im Vergleich zu den Baleraren wiederum relativ günstig. Auf der Boot 2002 in Düsseldorf habe ich mich bei einer benachbarten Padibasis auf Formentera erkundigt. Bei Abnahme eines Tauchpaketes von 10 Tauchgängen kostet hier der Tauchgang 70 DM!
Trotzdem sollte sich jeder ein eigenes Bild machen, Preise sind zum Teil verhandelbar und spiegeln auch irgendwo den Comfort wieder. Mich hat die Basis und die Insel derart überzeugt, dass ich auf der Boot 2002 meinen Urlaub wieder auf Formentera gebucht habe.
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 13.08.2001 von Alex
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Ich habe zwei kleine Berichtigungen für Formentera:
1. es gibt Landtauchgänge (allerdings nicht viele)
2. das Wrack wird leider nicht mehr angetaucht.
(Stand Oktober 2000)
Ansonsten ist die Basis wie beschrieben einfach klasse.
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La Mola Tauchbasis, Formentera geschrieben am 18.08.1997 von Joachim Melzer
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Formentera ist die kleine Schwesterinsel der Pityusen suedlich von
IBIZA
Von Duesseldorf Airpoirt dauert der Transfer ca. 3 - 5 Std.
Also: Flieger -> Ibiza, dann Taxi oder Bus zum Hafen, und dann
Bootstransfer (60 min) nach La Savina (Formentera) und dann per Taxi oder
Bus zum Hotel/Unterkunft.
Die Tauchbasis (deutsche Leitung) liegt direkt am gleichnamigen Hotel
La Mola in der Mitjorn-Bucht , KM 11, bildet nach VDST/CMAS aus und verfuegt
über ca. 30 Leihausruestungen. Einzige Basis auf der Insel mit Dekokammer.
Stefan und seine Frau Claudia sind sehr nett und kompetent.
Die Ausruestung ist gepflegt, die Luft ist ok, und auf Wunsch wird
man von der Unterkunft, falls nicht Hotel La Mola, von Stefan oder seiner
Frau abgeholt.
Ausfahrten werden mehrmals taeglich mit dem Schlauchboot durchgefuehrt:
morgens die erste Gaestecrew laesst das Boot zu Wasser, abends die letzte
Gaestecrew nimmt es wieder raus. (Schwitz!)
Kamera- und Scooter-Verleih, Basis auch bei der Zimmerbeschaffung
behilflich.
Die Tauchplaetze liegen alle in einer Entfernung bis max. 20 min.
mit dem Boot. Keine Landtauchgaenge! Preise liegen im Mittelfeld für
span. Verhaeltnisse.
Highlights: Barracudaschwaerme, kleine Höhlen, Riffe und Nachttauch
gaenge.... und ein Wrack in 36 mtr. Tiefe -> Deko-Dive !
Die Insel ist im Juli & August leider ueberlaufen - Italiener
in Massen !(Harpunettis ante portas !)Gott sei Dank gilt auf der gesamten
Basis Harpunenverbot! Aber am Strand kann man diese Spezies manchmal erleben.
- aber ab September geht es wieder ruhig und beschaulich zu. Man
kommt auch wieder zu einem Plausch mit den Einheimischen.
TUI und Jahn haben dort gute Hotelangebote, der Hit ist aber Reinhard
Touristik aus Duesseldorf, er bietet rund auf der Insel Bungalows, Finca,
Casitas und Appartments mit Flug und Transfers an.
Ansonsten ist auf der Insel das Fahrrad das Verkehrsmittel - die
laengste Entfernung ist max. 16. km lang.
Es gibt einen Arzt und auch einen Zahnarzt und ein kleines Hospital
auf der Insel.
Tips:
Sundowner im El Mirador bei KM 14
Paella bei Pasquale in es Calo KM 9
Formentera-Huhn bei Yvonne KM 7
DEKO-Bier in der Fonda Pepe San Ferran
Es gibt nur eine Strasse dort, deswegen die KM-Stein-Angabe.
Ansondsten, ich fliege dort jetzt im 10. Jahr hin und es lohnt sich
ikmmer wieder.
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