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Tauchplätze Ägypten

Lahami Bay

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 Datenbank - Tauchplätze - Ägypten - 13 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 31723
Lahami Bay
geschrieben am 06.12.2006 von Michaela u. Gerd

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir sind bisher u. a. 8x in LahamiBay zum Tauchen gewesen. Die Tauchplätze sind nach wie vor einzigartig und meistes liegt man mit dem Boot alleine am Riff. Die Tauchbasis unter Ocean Pro war unseres Erachtens sehr empfehlenswert, seit dem Wechsel am 1.8.06 zu Baraccuda hat die Qualität jedoch extrem nachgelassen (wir waren seither 2x vor Ort). Die Tauchbecken und Wetrooms sind häufig stark verschmutzt, der Service rund ums Tauchen hat nachgelassen und nach 4 Wochen waren die Hälfte der Guides schon ausgewechselt.
...schade, wir machen dort jetzt erst Mal eine Pause.

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Datenbankeintrag 25517
Lahami Bay
geschrieben am 15.03.2006 von Jochen [CMAS ***, ? TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Lahamy Bay

Wir waren Anfang März 2006 in Lahamy Bay und ich möchte hier nicht lange über das Hotel berichten, das ist hier schon sehr ausführlich getan worden. Da kann ich mich nur anschließen, das Hotel ist okay und seinen Preis wert, da passt alles. Die integrierte Tauchbasis ´Ocean Pro´ ist räumlich sehr großzügig gestaltet, es gibt eine Menge Equipment, großzügige, luftige Wet-Rooms, das Personal ist freundlich und es ist alles gut organisiert. Man kann sehr schön am Hausriff tauchen, das Wasser ist dort maximal 10m tief und das Riff ist allemal mehrere Tauchgänge wert. Die Bootsausfahrten zu den Lahamy Bay vorgelagerten Riffen starten morgens um 8Uhr an der Basis, man wird mit seinem Tauchgerödel per Pickup zum Jetty gefahren, Fahrtzeit ca. 5 min. Auf der Fahrt kommt man an den Personalunterkünften und der Seewasserentsalzungsanlage vorbei, gerade diese macht keinen besonders guten Eindruck. Die Boote Bird 1-3 sind Sicherheitstechnisch, das ist nett formuliert, verbesserungswürdig, es gibt keine Schlauchboote oder sonstige Rettungseinrichtungen an Bord. Die Boote haben alle nur einen Motor und sind somit eigentlich für weitere Ausfahrten ungeeignet. Wer schon ein paar ´Rotes Meer Touren´ hinter sich hat, weiß das Maschinenausfälle durchaus schon mal vorkommen können.
Dennoch kann ich die Basis empfehlen, die Dive-Guides sind kompetent und sehr bemüht ein positives Gesamterlebnis zu vermitteln. Das gleiche gilt für die Crew, das Essen was die Jungs zu Mittag zaubern ist super. Ein Witz, ist der die Ausfahrten begleitende Kellner vom Hotel, der für den Getränkeverkauf zuständig ist, völlig absurd. Die Riffe in der Nähe von Lahamy Bay sind alle vom feinsten, das sieht man nur noch hier oder noch weiter im Süden. Also hinfahren!
Achso, fast hätte ich es vergessen, keine Tauchpakete zu Hause buchen! In der Basis direkt bezahlt ist es billiger, in der Nebensaison gibt es 20% Rabatt!

H.-Joachim Szameitat

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21939
Lahami Bay
geschrieben am 10.11.2005 von Chris [PADI DM, 601 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Red Sea

Pictures unter www.fischle.ch

Wer kennt es nicht, das Rote Meer?

Doch wir suchten ein Tauchgebiet, das noch nicht so bekannt ist und von uns noch nicht betaucht wurde. Deshalb entschieden wir uns mit der Edelweiss Air nach Marsa Alam zu fliegen. Der Service an Board war wirklich kaum zu übertreffen. Der Flughafen Marsa Alam ist seit etwa einem Jahr offen. Es ist der südlichste Flughafen in Ägypten. Von dort aus fuhren wir per Bus etwa 2 Stunden Richtung Süden, bis wir an unserem Endziel, dem Hotel Lahami Bay Beach Resort eintrafen. Wir fanden eine wunderschöne Anlage inmitten der Wüste vor. Nicht störend erwies sich auch, dass die Anlage noch nicht fertiggestellt ist. Es werden noch zusätzliche Zimmer gebaut. Kaum angekommen, schnappten wir uns unser ABC und erkundeten das Hausriff. Es erwies sich als wunderschönes Riff mit vielen Weich- und Hartkorallen. Das Korallendach hörte knapp unter der Wasseroberfläche auf und wir trafen während unseren Schnorcheltripps viele bunte Riffbewohner an.

Etwas später, wie kann es wohl anders sein, machten wir die örtliche Tauchschule unsicher. Die Leitung der Tauchschule untersteht Ocean-Pro, welche auch diverse andere Destinationen betreuen. Die Tauchschule erwies sich als sehr gross. Doch schon die 4 grosszügig eingerichteten Räume, um das Material zu Trocknen, überzeugten. Getaucht wurde am Hausriff von der Beach aus, oder mit dem Boot. Desweiteren konnten Tagesausflüge mit den 5 Tauchbooten, welche in unmittelbarer Nähe der Hotelanlage vor Anker lagen, gebucht werden. Um uns etwas einzutauchen, entschieden wir uns als erstes das Hausriff vom Strand aus unsicher zu machen. Nach einer Tarierungskontrolle, mussten wir uns mit zusätzlichem Blei aufrüsten - dies war nach langer Zeit unser erster Tauchgang mit Aluflaschen. Als Anhaltspunkt wurde uns mitgeteilt, dass wir etwa 2kg Blei mehr benötigen als wir es von Stahlflaschen her gewohnt sind. Kaum abgetaucht zeigte sich unser Glück. Das erste mal sahen wir in der freien Natur SEEPFERDECHEN! Einige von ihnen waren sogar schwanger. Wie Ihr vielleicht wisst, tragen hier die Männchen und nicht die Weibchen die kleinen aus und dies in einem Bauchbeutel. Die nächsten Tage verbrachten wir auf dem Boot. Damit es uns auch ja nicht langweilig wurde, belegten wir einen TDI (Technical Diving International) Kurs zum Nitroxtauchen (Tauchen mit Sauerstoff angereicherter Luft). Vor allem bei Wiederholungstauchgängen ist der Unterschied signifikant, gelangt man nach den Tauchgängen doch in eine erheblich kleinere Wiederholungsgruppe.

Leider hatten wir die ersten Tage etwas Wellengang, so dass man während der Schiffsfahrt auf die Magensäfte acht geben musste. Doch der Schiffskoch zauberte ein wunderbares Mittagsmenü (umgerechnet für 5.-) her, welchem man nicht widerstehen konnte. Zum Teil wurden wir auf unseren Bootsfahrten von Delphinen begleitet, was uns natürlich sehr freute. Unter Wasser begegneten wir zahlreichen Bekannten: Seepferdechen, Muränen, Feuerfischen, Napoleonen, Weisspitzenriffhaien, Schildkröten, Rochen, Anemonenfische, Nacktschnecken, etc. - unzähligen kleinen Riffbewohnern in allen Farben. Wir waren jedoch schockiert darüber, keinerlei Schwarmfische anzutreffen!. Leider wurde der südliche Teil des Roten Meeres bis vor wenigen Jahren überfischt. Bis sich der Bestand erholt, wird es wohl noch einige Jahre dauern... Wir bitten Euch aus diesem Grund, Euch gut zu überlegen, ob es wirklich nötig ist, in der Schweiz Meerfisch zu essen (eine Liste hierzu kann bei Greenpeace bestellt werden).

Wir wunderten uns auch über die zahlreichen Tauchboote, welche wir an jedem Platz antrafen. Am Horizont konnte man bis zu 10 Stück zählen. Zum Teil musste man unter Wasser fast einen Einbahnbetrieb aufnehmen. Dies spricht doch wieder für das Tauchen im Oman. Also, geniesst die Fotos und fragt uns für weitere Auskünfte an.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15215
Lahami Bay
geschrieben am 25.10.2004 von Uli [AOWD, ? TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren von 14.10.-21.10.2004 in LahamyBay Resort. Dort unternahmen wir 5 Bootsausfahrten mit 12 Tauchgängen an 12 verschiedenen Aussenriffen.
Das Meer war die gesamte Zeit sehr ruhig, so daß wir auch die weit entfernten Riffe anfahren konnten.
Shab Said North, Shab Lahami South, Shab Maksur South, Shab Claudio, Malahi, Sataya Soraya North, Beni Sharari, Shab Coconut, Abu Diab Soraya, Malk el Od, Shab Said South, Abu Galawa Soraya.
Alle Spots zeigten wunderschöne Korallenriffe mit zum Teil herrlichen Durchtauchmöglichkeiten. Viele Kleinfische, Schnecken usw... . Entspanntes Tauchen pur.
Großfisch war nur sehr selten zu sehen. Am Abu Diab Soraya, eine einzelne Rifferhebung mit Steilwänden bis auf 100m hinab, begenete uns ein Hammerhai, ansonsten 2x Weisspitzenriffhai und 3x Barracuda bei allen Tauchgängen zusammen.
Das Tauchboot Ocean Bird 2 war sehr sauber und gepflegt und die Crew machte nicht nur ein gutes Mittagessen, sondern gab Unterstützung beim Anziehen und Ablegen der Ausrüstung. Den Abschlußcheck sollte man trotzdem immer noch mit seinem Buddie machen.
Tauchguide Dani war sehr kompetent und engagiert und gab in den Briefings viele nützliche Tipps.
Die Tauchbasis war insgesamt gut organisiert und alles verlief reibungslos und pünktlich.
Das Hausriff ist wunderbar geeignet zum schnorcheln, aber zum Tauchen eher uninteressant
Auch die Leihausrüstung für Freunde von uns war voll in Ordnung und in wirklich gutem Zustand.
Das Hotel/Resort ist sehr sauber mit gutem abwechslungsreichem Buffet. Die Zimmer sind groß und mit allem ausgestattet was man braucht.
Daß Teile der Anlage noch in Bau sind, hat nicht gestört.
Trotzdem ist die Anlage fast nur für Taucher geeignet, da andere Freizeitaktivitäten sehr begrenzt sind.
Fazit:
Schöne Korallenriffe, viele kleine Fische, kaum Großfisch, gute Basis, gutes Hotel, ruhiges Meer ergeben entspannte schöne Tauchgänge.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15186
Lahami Bay
geschrieben am 10.10.2004 von unterwasserkamera.at [AOWD, ? TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

hi,

wir waren vom 23.9. bis 7.10. in der lahamy bay zum kameratest. leider war weder die tauchbasis noch die tauchplätze das - was wir uns vorgestellt haben.

die plätze zum teil übertaucht von der eigenen basis (6 boote), keine wirklichen highlights und die guides kennen sich im gebiet anscheinend nicht oder noch nicht aus.

die basis ist weiters recht unpersönlich und unflexibel. die ausfahrten gleichen einer autobuswerbefahrt - immer das gleiche programm. leider wird aber hier das ziel nicht bekanntgegeben - zumindest nicht bevor das boot die ´zurückschwimmreichweite´ überschritten hat...

unsere besten TG`s bzw. Bilder entstanden am Riff ´Daisy´ bzw. ´Coconut´.

positiv: das Hotel inkl. Zimmer, Service, Pool, Essen etc.

manfred

unterwasserkamera.at
unterwasserkamera.at

unterwasserkamera.at
unterwasserkamera.at

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15167
Lahami Bay
geschrieben am 04.10.2004 von Christine & Norbert Roller

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Ocean-Pro Tauchbasis / Lahami Bay ist die südlichste Tauchbasis in Ägypten und nur 130 km von der sudanesischen Grenze entfernt. Die Riffe, die als Fury Shoal bekannt sind, liegen dicht vor der Küste, und das fast unberührte Hausriff ist sogar nur 50 Meter vom Strand entfernt. Bis vor kurzem wurden die 23 Riffe, die von der Tauchbasis in Tagestouren angefahren werden, nur von Safaribooten besucht.

Ein Bericht zu diesem Tauchgebiet befindet sich in unserer 47. Redaktionsausgabe.

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Datenbankeintrag 15067
Lahami Bay
geschrieben am 01.09.2004 von StefanD [250 TG]

8 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Endlich war es - soweit vom 3.8 - 17.8.04 stand unser erster Ägypten-Tauchurlaub an.
Unsere Entscheidung fiel auf das Lahmai Bay Beach & Garden Resort in Berenice.
Unser Flug ging um 6.05 Uhr von Düsseldorf nach München, von dort um 10.15 Uhr nach Marsa Alam. Ankunft am Flughafen um 14.35 Uhr. Am Flughafen wurden wir in einen kleinen Bus gebracht, mit dem wir ca. 2 Std. zu unserem Hotel fuhren. Der Weg führt entlang der Küste, wo außer ein paar Hotelanlagen und Wüste nicht viel zu sehen ist.

Im Hotel angekommen musste erstmal ein Zettel mit ein paar Daten ausgefüllt werden. Man bekommt hier auch die Zimmercards (wie eine EC oder Kreditkarte) und die Towelcards, gegen deren Abgabe am Pool erhält man pro Karte ein Handtuch. Dann wird man von einem Angestellten zu seinem Zimmer gebracht.

Die Zimmer sind sehr schön eingerichtet, haben einen großen Schrank für Kleidung, einen Fernseher mit deutschen Programmen, ein Telefon und ein kleines Sofa, einen Sessel, einen Tresor im Schrank und eine Klimaanlage, die doch recht laut ist und sich nur durch einstecken der Roomkeycard anschalten lässt. In der Minibar gibt es gekühlte Getränke und ein paar Snacks. Das Bad hat eine Dusche in Kombination mit Badewanne, ein großes Waschbecken, Toilette und Bidet. Das Wasser auf dem Zimmer ist entsalztes Meerwasser, somit kein Trinkwasser und leicht rötlich/braun in der Farbe.
Vor dem Zimmer gibt es ein rotes Lämpchen, das man von innen einschalten kann. So wird man morgens nicht vom Zimmerreinigungsdienst gestört.

Je nachdem ob man im EG oder OG wohnt, hat man Balkon oder Terrasse, auf der ein Tisch und 2 Stühle stehen. Von allen Zimmern aus hat man einen Blick auf das Meer. Die Treppenhäuser sind sehr laut, so dass man hört, wenn sein Zimmernachbar nachts die Treppe hinauf kommt. Auch die Wände sind sehr hellhörig.

Die Hotelanlage macht einen sehr sauberen Eindruck. Auf den Flächen zwischen vor den Zimmern wird versucht eine Grünanlage anzulegen, was ohne den nötigen Boden und bei der Hitze im Sommer doch sehr schwierig zu sein scheint. Es wird jeden Abend gewässert was das Zeug hält. Die Gehwege sind gepflastert und der ganze Gehbereich im Hotel und um den Poolbereich ist gefliest. Im Sommer sollte man sich am besten Schuhe anziehen, da die Wege in der Sonne doch sehr heiß werden.

Im Hotel gibt es drei verschiedene Restaurants, wobei das Hauptrestaurant nur zum Frühstück und Abendessen geöffnet ist. Das Frühstück bietet eine sehr große Auswahl und die Qualität ist auch sehr gut. Es gibt frischen Orangensaft, frisches Omelett, halt International. Das Abendessen ist immer in Büffetform. Hier gibt es auch für jeden Geschmack etwas - und wer trotzdem nichts findet, kann sich immer noch Nudeln nach seiner Wahl beim Pastaman machen lassen. Im Hauptrestaurant kann man sich seinen Tisch jeden Tag frei wählen und hat die Wahl, ob man in Freien oder Inneren essen möchte. Das „Sea Breaze“ (Fischspezialitäten) ist nur mittags und abends geöffnet. Samstags gab es hier ein Special Dinner, an dem man für 25€ p.P. an einem Seafood Büffet teilnehmen konnte. Das „Restaurant Berenice“ (Italienische Spezialitäten) ist nur mittags geöffnet. Beim Italiener gibt es Pizza, Pasta und Salate. Die Preise sind ganz akzeptabel (Pizza Salami 4,50 €). Alle Gerichte vom Pizzaman kann man sich mittags auch an den Pool oder an den Strand ohne Aufpreis liefern lassen - einfach den Angestellten dort bescheid geben.

In der Anlage befinden sich verschiedene Bars. Eine ist in der Rezeptionshalle (war aber nicht geöffnet), eine im Billardzimmer (1 Std. Billard spielen kostet 5,-€), di war auch geschlossen, eine Bar im bzw. am Pool in Verbindung mit einer Art Eisdiele. Dann gibt es noch das Beduinen Camp, das aber erst abends ab 20.00 Uhr geöffnet hat. Bei der Tauchschule gibt es dann noch die Divers Bar, wo man sich nach dem Tauchen gemütlich hinsetzt und ein kühles Getränk genießt. In allen Bars bekommt man stilles Wasser in Plastikflaschen (1,5 l für 1,50 €), Softdrinks (0,33l für 1,50 €); Tee, Kaffee, Bier, Wein, Cocktails gibt es nur an der Pool Bar. Am Strand gibt es von 10.00 - 18.00 Uhr gekühlte Getränke.

Alles was man verkostet (Getränke, extra Speisen) wird auf einem Beleg aufgeschrieben, den man unterschreiben muss. Am Tag der Abreise bekommt man alle Belege an der Rezeption vorgelegt und kann diese dann bar, mit Kreditkarte oder Reisescheck bezahlen. Im Hotel werden als Bargeld nur € und Ägyptische Pfund angenommen. Vor dem Haupteingang des Hotels gibt es einen kleinen Laden, in dem man Souvenirs und andere Kleinigkeiten kaufen kann. Hier muss man die erstandenen Waren sofort bar in € oder Ägyptischen Pfund bezahlen.


Es gibt 2 Strandabschnitte, die mit Liegen und Sonnenschirmen ausgestattet sind. An einem befinden sich ein kleiner Kinderspielplatz und ein Volleyballfeld; hier ist der Strand nicht so toll, da es hier kein Riff zum Schnorcheln gibt. Am anderen Stand liegt der Beach Entry der Tauchbasis zum Hausriff. Hier gibt es Getränke an einer kleinen Bar. Hier kann man auch nach wenigen Metern im Wasser auch schon die ersten bunten Fische und Korallen sehen.

Wer nicht so gerne am Strand liegen mag, kann sich unter einem der zahlreichen Sonnenliegen am Pool vergnügen.

Ausserdem gibt es:
- einen Kidsclub, wo man seinen Nachwuchs abgeben kann
- eine Tischtennisplatte
- einen Tennisplatz
- eine Bücherei in der Rezeptionshalle, wo auch Spiele ausgeliehen werden können
- ein paar verschiedene Ausflüge (Kamelmarkt, Wüstentour, etc.)
- einen kulturellen Abend
- eine Videoshow an der Pollbar
- seit kurzem ein Mobilfunknetz (MobilNil)


Zur Tauchbasis:
Die Dortige Tauchschule von Ocean-Pro war natürlich unser erstes Ziel. Die Tauchschule macht einen sehr gepflegten Eindruck, beim Einchecken wird einem alles genaustens erklärt und dann kann es losgehen mit dem Tauchen. Zuvor bekommt man einen großen Plastikkorb, in dem man seine Sachen verstauen kann. In den Wetrooms hat jeder seinen eigenen Platz zum Trocknen der Ausrüstung. Vor der Tauchbasis befinden sich zwei Becken zum Spülen der Ausrüstung und eine Süßwasserdusche, an der man sich abbrausen kann. Zum Tauchen am Hausriff trägt man sich in einer Liste ein, nimmt seine Ausrüstung mit zum Beach Entry, wo man Flasche und Blei bekommt und los geht es. Um ohne Guide am Beach Entry tauchen zu dürfen, muss man mindestens 30 geloggte Tauchgänge nachweisen können. Es wir außerdem jeden Tag 2x das Hausriff südlich der Hotelanlage mit einem kleinen Boot angefahren. Hier finden auch die Nachttauchgänge statt. Um an den Nachttauchgängen teilnehmen zu dürfen, muss man eine entsprechende Ausbildung haben. Für das tauchen mit Nitrox muss man auch eine entsprechende Ausbildung nachweisen. Für ein 32er-Mix muss man 3,- € pro Tauchgang extra bezahlen. Alle Preise findet man auch auf der Internetseite von Ocean-Pro unter www.oceanpro-diveteam.com
Ausgebildet wird hier nach PADI, CMAS und TDI, für alle die ihren Tauchschein machen wollen oder sich fortbilden möchten.

Für die Tagestouren mit den großen Booten meldet man sich an der Tauchbasis an. Einen Abend vorher hängt dann eine Liste mit Infos der Tour aus, man weiß aber nie genau wohin es geht. Dass die Guides keinen direkten Einfluss auf die angefahren Tauchplätze haben, liegt am Wetter bzw. Wellengang, was wir als nicht wirklich schlimm empfunden haben. Die Guides wechseln i.d.R. nach 5-6 Tagen die Boote.
Wenn man sich nicht zu dumm anstellt, kann man eine Woche mit einem Guide auf einem Boot sein, man muss halt nur seinen Mund aufmachen.

Die Ausfahrten mit den Tagesbooten sind sehr angenehm, die Boote sind recht groß und bei Taucherhunger kann man gegen 20 Ägyptische Pfund ein warmes Mittagessen bekommen. Die Guides, die wir kennen lernen durften (Fabienne, Andreas und Dave) waren absolute Spitzenklasse, die Organisation der Tauchgänge (Briefing, etc.) war wirklich sehr gut und auch nach dem Tauchen waren sie immer mit einem offen Ohr bei Fragen für einen da. Auch das Nachbriefing (Dekobier, Cola, etc.) an der Divers Bar war sehr nett.

Auf den Booten waren die Crewmitglieder immer sehr nett und hilfsbereit, wir konnten uns nicht beklagen. Wir haben aber festgestellt, wer sich gegenüber den Crewmitgliedern schlecht verhält, wird selber auch nicht super gut behandelt.
Die angefahrenen Tauchplätze sind durchweg sehr schön mit Korallen bewachsen, aber wer hier viel Fisch oder sogar Großfisch erwartet, ist fehl am Platz!!! Verglichen mit den Malediven sind etwas mehr Korallen vorhanden, aber viel, viel weniger Fisch. Ansonsten gibt es hier und dort mal eine Schildkröte, einen Hai oder Muräne.
Unser Fazit: Tauchbasis ist im Oberen Level
Tauchplätze: gut
Guides: sehr gut
Organisation: gut
Preis/Leistung: gut

Alles zusammen können wir Lahami Bay für einen Tauchurlaub empfehlen.
Falls jemand in den nächsten Monaten ins Lahami Bay fährt, wäre ich sehr dankbar wenn er für einen Guide (Andreas) etwas mitnehmen könnte. Meldet auch bitte unter webmaster@dreckmeier.de

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14594
Lahami Bay
geschrieben am 07.04.2004 von Carsten [PADI DM, 200 TG]

5 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 29.03.04 - 5.04.04 haben wir (Tauchlehrer und Divemaster) unseren Tauchurlaub in der Lahami Bay verbracht. Nachdem wir in Hurghada, Safaga und Sharm schon tauchen waren, wollten wir in den oftmals überschwenglich gepriesenen Süden fahren.

Zum Hotel:
Das Hotel und der Service sind aller erste Klasse. Zimmer sind groß, sauber und schön eingerichtet.

Tauchplätze:
Die Tauchplätze sind für erfahrene Taucher recht entäuschend. Keine Steilwände, wenig Strömung! Die Korallen sind sehr schön, aber von übermäßig viel Fisch kann nicht gesprochen werden. Große Schulen sollte man nicht erwarten, geschweige den mal einen Hai oder anderes "größeres" zu sehen.
Auch von Taucher die dort mehr und öfter getaucht waren, konnte dieser Eindruck bestätigt werden. Alle "erfahreneren" Taucher waren durchweg recht entäuscht.

Anzahl der Tauchboote an Tauchplätzen:
Ein Plus, da man oftmals (bis auf 1-2 Safariboote) alleine ist.

Tauschbasis:
Die Basis Ocean Pro gehört für mich aus folgenden Gründen zu den schlechteren:

1. Abfahrzeiten von 8:00 Uhr sind einfach idiotisch, da mir niemand aus der Tauchbasis den Sinn einer so frühen Ausfahrt klarmachen konnte. Weiter entfernte Riffe werden auch nicht angefahren, also was soll das??? Wer 5 Min. zu spät kommt hat Pech gehabt. An manchen Tagen geht auch ein 9:00 Uhr Boot und man schafft es auch locker um ca. 16:30 - 17:00 Uhr wieder da zu sein! Wir sind in anderen Gebieten (Ägypten,Malediven,Karibik)oftmals weiter raus gefahren und auch erst um 9:00 od. 9:30 ausgelaufen. Es funktioniert also auf der ganzen Welt, nur nicht bei Euch!?!


2. Preise
Die Preise liegen am oberen Ende für Ägypten, was sich aus der konkurenzlosen Situation und aus den wenigen Tauchbooten an den Plätzen erklären läßt. Die Qualität der Tauchplätze begründen die hohen Preise jedenfalls nicht.

3. Tauchguides
Von vier Ausfahrten mit dem Boot, hatten wir dreimal Tauchguides mit wenig Erfahrung mit den Tauchplätzen. Dies kann aber Zufall gewesen sein, so dass dies evtl. nicht als Regel gelten kann.
Die ägyptischen Guides waren nach unseren Erfahrungen durchweg fitter!

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14439
Lahami Bay
geschrieben am 18.12.2003 von Ulrike [AOWD, 145 TG]

30 von 34 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 15 von 21 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im November zwei Wochen im Hotel Lahami Bay. Das Hotel ist sehr gut, der Service o.k, die Leitung des Resorts sehr engagierte Ursula ausgezeichnet.Die Tauchplätze, seien
es das Hausriff oder auch die mit den Booten angefahrenen Plätze sind intakt und zu empfehlen.

Aber: Was uns überhaupt nicht gefallen hat, waren die Sicherheitsvorkehrungen auf der Basis und der Umgang mit Krisensituationen!!! !!

Zunächst einmal gab es an unserem dritten Tag einen tödlichen Unfall, einer der einheimischen Crewmitglieder ist beim Rückwärtsfahren in die Schraube gekommen. Wir waren auf dem Nachbarboot, der Kaptän war der Bruder des tödlich verunglückten. Auch nach dem panischen Funkspruch vom Nachbarboot wurde durch den äqptischen Guide Tauchen befohlen...Die aqyptischen Bootscrewmitglieder standen dort mit Tränen in den Augen und wir machten unser Breefing.....

Erst kurz vor dem Sprung ins Wasser kam dann vom Festland der Befehl zur Rückfahrt.

Hinterher gab es - soweit für uns erkennbar ,kein Krisenmanagement,der Unfall wurde totgeschwiegen, was sich nachher allerdings nicht ganz durchführen ließ, da es drei Tage lang keine Bootsausfahrten - außer Hausriff - gab.

Vier Tage später sind wir wieder mitgefahren. Der Tauchgang war sehr schön, doch beim Auftauchen geschah folgendes: An dem Tauchplatz hatten trotz des starken Windes und Wellenganges mehrere Boote an ein und derselben Leine festgemacht, was zwar wohl verboten ist, aber üblich zu sein scheint. Ich stand auf der linken Leiter, hatte meine Lampe bereits nach oben gereicht und meine linke Flosse in der Hand, als die Leine riß. Das Boot und auch das daneben liegende Orca -Boot tanzten wie wild auf den Wellen, ich rutschte von der Leiter und geriet zwischen die Boote. Das links von mir befindliche Orca-Boot schmiß den Motor an, obwohl ich direkt hinter dem Heck war und fuhr davon. Auch unser Kaptitän ließ seinen Motor - und meines Erachtens auch die Schraube an - an,obwohl ich direkt neben dem Boot und
v o r der Schraube war, und der Diveguide das auch gesehen hatte. Alles schrie, ich solle mich vom Boot fernhalten, doch ohne Flossen konnte ich bei der Strömung nicht viel ausrichten. Ich stemmte mich nur noch mit aller Kraft gegen das Boot, um nicht nach unten in die Schraube gezogen zu werden. Eine Sicherheits- oder Strömungsleine gab es nicht, die hatte man benutzt, um irgndetwas anderes festzubinden. Der Motor lief weiter, alles gestikulierte nur, bis auf einen Mittaucher, der mir sein Handtuch zuwarf, so daß ich mich daran festklammern konnte. Irgendwann ließ auch die nach unten ziehende Strömung nach - sollte man doch die Schraube ausgemacht haben??? -und ich wurde zur Leiter gezogen. Dort meinte es dann sehr gut mit mit und hiefte mich wie einen Walfisch an Bord, obwohl ich das auch noch allein geschafft hätte.

Andere Taucher, die noch im Wasser waren, wurden mittlerweile weit abgetrieben und mußten hinterher entkräftet mit einem Zodiac aufgesammelt werden. Auch hier wäre eine Strömungsleine sicherlich hilfreich gewesen. Das Zodiac hat dann im übrigen einem dritten Taucher beim Auftauchen fast den Kopf abrasiert, obwohl er seine Rettungsboje benutzt hat.....

Als ich den diveguide hinterher auf den Vorfall ansprach, hatte das auf meine Initiative stattgefundene Gespräch folgendes Ergebnis:
1. ein Seil reißt nur sehr selten, vielleicht alle 6 Monate, passiert also so schnell nicht wieder
2. der Motor lief, aber es war kein Gang eingelegt.(wer`s glaubt)
3. Meine Flossen seien (Zitat)"scheiße"( ich habe die neuesten Mares-Flossen, die auf dem Markt sind, außerdem hatte ich sie ja schon ausgezogen, da ich auf der Leiter stand.)
4. Es sei Ramadan
5. Man würde verstärkt auf eine Sicherheitsleine achten

Ich bin nicht der Typ, der sich dann heulend in die Ecke legt, und ich bin danch auch wieder mit dem Boot rausgefahren.
Aber ich hätte schon erwartet, daß man nicht zur Tagesordnung übergeht, sondern sich mal ernsthaft fragt, wie es sein kann, daß einer Woche fast ein zweiter Schraubenunfall vorgekommen wäre.
Auf der nächsten Bootsausfahrt gab es im übrigen schon wieder keine Strömungsleine, und beim Auftauchen ließ der Kapitän den Motor an.....

Wir sind sehr entäuscht von der Basis, zumal wir vorab andere Erfahrungsberichte gelesen hatten.
Wir tauchen seit über acht Jahren und sind schon
bei schlimmeren
Wind - und Wetterverhältnissen in Ägypten, im Indischen Ozean und im Atlantik ins Wasser gesprungen. Aber eine solche Gleichgültigkeit und Sorglosigkeit habe ich vorher noch nicht erlebt.
Solange die Basis noch unter der gleichen Leitung steht, werden wir in der Lahamibay nicht mehr tauchen gehen,und auch unseren Vereinsmitgliedern dringend davon abraten. Für das Hotel und das Engagement von Ursula tut es mir leid.


Ulrike und Karsten aus Berlin

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Datenbankeintrag 14077
Lahami Bay
geschrieben am 25.06.2003 von Babl [OWD, 200 TG]

10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Das Lahami Bay Beach Resort befindet sich noch im Bau. Etwa in der Mitte befindet sich das Restaurant, nördlich die in Betrieb befindliche Hotelanlage und südlich die Baustelle der restlichen Hotelanlage. Als Hotelbewohner bekommt man weder von der Baustelle noch von den Kompressoren etwas mit. Das halbe Hotelareal ist als Pool angelegt, wobei allerdings der geringste Teil schwimmtaugliche Tiefe hat. Das Restaurant ist gut. Nicht so top wie Mangrove Bay (El Quseir) im Jahr 2000 aber besser als Orca in Safaga. Die meisten meiner Begleiter hatten während der 2 Wochen in Lahami Bay Magen-/Darm-Beschwerden, was ich aber nicht auf das Essen zurückführe. Mir ging`s gut ;-)

In Lahami Bay gibt es für Taucher eine Tiefenbeschränkung von 30m, die allerdings nicht sonderlich ernsthaft kontrolliert wird. Ist wohl eine reine Formsache für die Versicherung.

Was die Qualität der Tauchgebiete angeht, ist mir kein nennenswerter Unterschied zu Mangrove Bay oder Safaga aufgefallen. Alle waren ähnlich gut. Nachteilig ist allerdings, dass - zumindest in der Zeit, in der wir da waren, d.h. Ende Mai / Anfang Juni - die Wetterverhältnisse (oder die Dieselvorräte der Basis?) keine Ausflüge zu den weiter entfernten - und angeblich schöneren - Revieren zuließen. Seegang, bei dem einem schlecht werden konnte, hatten wir tatsächlich nur ein mal in den 14 Tagen. Im nachhinein bin ich froh, nicht den den angebotenen Early-Morning-Dives teilgenommen zu haben, bei denen man lt. Guide 95% Hammerhai-Garantie haben sollte, wobei trotzdem in den 14 Tagen niemand in meinem Umfeld einen zu sehen bekam.

Ansonsten war fisch- und korallenmäßig alles vorhanden, was man in Ägypten erwartet, gelegentlich auch Weißspitzen und Napoleons. Die Sicht war wg. Medusen und Quallen zeitweise eingeschränkt, war meistens aber ganz gut.

Was mir übel aufgestoßen ist, war die Behandlung der Ägypter vor Ort. Z.B. wurde der Bootsbesatzung verboten, Trinkwasser zu konkurrenzfähigen Preisen an die Taucher zu verkaufen. Anscheinend versucht das Hotel, die letzten Cents rauszuquetschen. Ich fand das ziemlich miesen Stil. Nicht daß mich der Hotelpreis von 1 Euro für 1.5 Liter Wasser aufgeregt hätte, aber die Leute dort sind bettelarm und können sich teilweise keine drei Mahlzeiten am Tag leisten. Wenn ich dann Hunderte Euros für einen Urlaub ausgebe, dann soll bei denen wenigstens ein Groschen für eine Wasserflasche rausspringen. Bin ich ein Sozialromantiker?

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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04.12.2008 06:46 Taucher Online : 44
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Drei zufällige Tauchlinks:

Zentrum für Sportmedizin, Berlin
Sie möchten gesundheitliche Risiken ausschließen? Sportmedizinische Gesundheits-Check-up´s für alle Gesundheits-, Freizeit- und Leistungssportler. Auch Tauchuntersuchungen! Tel.: 030/81812-0

Tauchsportgruppe Poseidon Luzern
Die TPL wurde aus ein paar Sporttauchern der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft (SLRG), im Februar 1970 gegründet und hat heute rund 25 aktive Mitglieder.

Tauch Center Frankenberg
Bei uns finden Sie alles rund ums Tauchen, Tauchausbildung vom Anfänger bis zum Tauchlehrer im Sport und Tek-Diving. Für führen regelmäßig Tauchkreuzfahrten inder Adria und an deutsche Seen durch.We

Akt. Restaurantberichte:

Langbathsee - Gasthof in der..
(26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr)

Safety Stop, Tulamben, Bali
(10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr)

El Joker, Hurghada
(10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)

Aktuelle Tauchfotos:


 Eilat - Egyptian Border
(03.12.2008, 6 Fotos)

   

 Allgemein
(03.12.2008, 10 Fotos)

   

 Kreta
(02.12.2008, 6 Fotos)

   

Unser Tauchkalender:

Tauchen im TV - aktuell

Animal Planet: Ruhrpott Schnauzen
Heute - 09:35 Uhr
Dokumentar-Serie, BRD 2006
Das Großreinemachen
Original-Titel: Ruhrpott-Schnauzen

Die Dokuserie setzt neben emotionsstarker Unterhaltung klar auf Information. Die Aufgaben moderner Tierga [mehr]

NDR: Reichlich Wasser vor der Hütte - Im He
Heute - 15:15 Uhr
Reportage
Die Malediven - Luxusinsel Banyan Tree

""Blumen des Indischen Ozeans"" nannte Marco Polo die Inselkette entlang des Äquators. Die Malediven mit ihren unzähligen Atollen gelten als [mehr]

Phoenix: Thema: Abgetaucht: Beschützte Riff
Morgen - 02:15 Uhr
Reportage
Sanfter Tauchtourismus am Roten Meer

Das Rote Meer ist schon lange ein Dorado für Taucher aus aller Welt, und der Tourismus fordert seinen Tribut: riesige Hotelanlagen direkt am Ri [mehr]




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