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Lhaviyani Atoll, Palm Beach Resort & Diving Center

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 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 2 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 39538
Lhaviyani Atoll, Palm Beach Resort & Diving Center
Geschrieben am 14.11.2007 von Kressi Neu-Ulm [PADI OWD, 8 TG]

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Während der letzten Woche konnten wir einen wunderbaren Aufenthalt im Palm Beach Resort (Lhaviyani Atoll) auf den Malediven verbringen. Wir haben von vornherein geplant dort auch an einigen Tauchgängen teilzunehmen. Deshalb haben wir uns gleich zu Anfang unseres Aufenthaltes bei der Tauchbasis, Palm Beach Diving Center umgeschaut um uns zu informieren. Überall haben wir gelesen, daß die Basis unter italienischer Leitung stünde, umso mehr waren wir überrascht, daß wir gleich von Larissa auf deutsch begrüßt, und von ihr über die Möglichkeiten der Tauchbasis informiert wurden! Für den nächsten Tag haben wir dann auch gleich den obligatorischen Check Dive verabredet bei dem wir dann von Antonia in Bestem bayrisch betreut wurden. Nach dem ersten Tauchgang waren wir dann auch gleich am Hacken! Eigentlich wollten wir das wirklich relaxt angehen aber die tolle Stimmung auf der Basis und die attraktiven Tauchplätze haben dann dazu geführt, daß wir fast jeden Tag tauchen waren und wir haben es wirklich sehr genossen! Während jedes Tauchgangs, egal ob wir mit Larissa, Antonia oder Ricky unterwegs gingen, haben wir uns immer sicher super betreut gefühlt. Auch auf dem Dohni war die Betreuung immer top! Insgesamt haben wir während der Woche an 8 Tauchgängen teilgenommen von denen jeder anders und wirklich super war! Summa Summarum können wir das Palm Beach Diving Center und die Insel selbst ohne Einschränkung empfehlen!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16950
Lhaviyani Atoll, Palm Beach Resort & Diving Center
Geschrieben am 09.03.2005 von sonnenschein72 [PADI AD, 98 TG]

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Palm Beach ist ein Traum! Obwohl wir schon viel von der Welt gesehen haben, hat uns diese Insel einfach umgehauen. Sie ist so schön, dass wir einen eisernen Grundsatz über Bord geworfen haben: Kehre niemals an den gleichen Ort zurück, dafür gibt es auf der Welt zuviel zu entdecken.
Nach dem ersten Besuch auf Palm Beach konnten wir diese Maxime nicht mehr aufrecht erhalten und werden in zwei Wochen das dritte Mal auf diese Trauminsel fahren. Der erste Besuch im Herbst 2003 war eigentlich ein ´Unfall´: wir wollten nach Vietnam, bekamen aber keinen Flug mehr und ließen uns von unserem Reisebüro beraten. Während mein Freund gleich von dem Foto im Prospekt angetan war (der einsame Sonnenschirm gehört mir!), wollte ich lieber nach Medhufushi. Unser Reisebüro rief dann bei der Einkäuferin von Thomas Cook an, die uns unabhängig von unserer Vorauswahl Palm Beach empfahl. Welch Glück wir hatten!

Unser Besuch hat so süchtig gemacht, dass wir am Tag nach unserer Rückkehr mit einem dicken Blumenstrauß ins Reisebüro gingen und gleich die nächste Reise für das Frühjahr 2004 buchten. Wieder waren wir von Palm Besch begeistert, obwohl das Hotel diesmal - im Gegensatz zum Herbst - ausgebucht war. Trotzdem hatten man nie den Eindruck, die Insel sei voll. An der Beachbar und an der Poolbar waren immer Liegen frei, die Atmospähre ruhig - alles bestens! Dies liegt zum Teil auch daran, dass die Insel zum größten Teil von Italienern frequentiert wird und die nach dem Mittagessen zum Teil bis 16:30-17:00 Siesta halten. Dazu kommen die vielen Ausflüge (zu Nachbarinseln, zum Schnorcheln, Kanu fahren oder Kat segeln (inklusive)) sowie die Tauchgänge am Nachmittag, die dafür sorgen, dass man auf der Insel so viel Ruhe finden kann wie man haben will. Andererseits sind immer genügend Gäste da, um sich zu unterhalten zu können oder aber auch gemeinsam Sport zu treiben.
Es war also auch bei unserem zweiten Besuch ein voller Erfolg, aber wir wollten ja auch noch etwas Neues entdecken, sodass wir im Sommer 2004 auf die Seychellen (La Digue, Mahe und Praslin) flogen. Dort war es auch traumhaft schön - ohne Frage - aber im Herbst haben wir dann doch für das Frühjahr 2005 wieder Palm Beach gebucht.
Die Atmosphäre, die Herzlichkeit, das gute Essen, der tolle Spa und die hervorragende Tauchschule sind schon mehrfach gelobt worden und das auch zu recht! Ich habe Tauchschulen in Australien, Indonesien, Thailand, Belize, den Seychellen, Mexiko, Kuba, Mauritius, Malediven und Kenia ausprobiert - keine war so hervorragend wie der Macana Dive Center! Das Tauchen findet in sehr kleinen Gruppen statt (wir waren nie mehr als vier Personen pro Tauchlehrer, z. T. sogar hatten wir zu zweit sogar zwei Taucherlehrer) und es arbeiten dort ausschließlich TauchLEHRER. Das bedeutet auch, dass sie sehr aufmerksam und professionell sind. So war ein älterer Däne auf einem Tauchgang mit, der vor Aufregung - als wir ca. 25 Whitetip-Sharks sahen - hyperventilierte. Ratzfatz hatte der seine Flasche leergesogen, ohne es zu merken. Nicht so Leo, unser Instructor und Diveguide. Er hatte es bemerkt und versorgte den Dänen mit Sauerstoff und brachte ihn an die Oberfläche. Zum Glück waren wieder einmal zwei Tauchlehrer dabei, sodass wir unten bleiben konnten. Das Briefing ist immer sehr ausführlich, es wird viel unter Wasser gezeigt, alles verläuft äußerst dizipliniert. Ich habe mich nirgendwo so sicher gefühlt wie dort! Tauchen bringt dort einfach noch mehr Spaß als anderswo. Auch die Tauchplätze sind super. Ob nun die beiden Wracks (in einem kann man im Inneren bis an die Wasseroberfläche auftauchen) oder im Channel - es ist immer wunderschön! Meinen Freund musste ich fast immer zum Tauchen prügeln, er hat es nur meinetwegen getan - auf Palm Beach ist es anders: Dort bekomme ich ihn kaum aus dem Wasser, 29 Tauchgänge waren es im zweiwöchigen Urlaub im Frühjahr 2004.
Wir können Palm Beach nur aus vollstem Herzen empfehlen. Im DERTOUR-Katalog war es am teuersten, über Thomas Cook ist es auch als Reisebaustein zu buchen. So sind wir letztes Jahr mit einem verbilligten LTU-Flug geflogen und haben nur Transfer und Hotel über Thomas Cook gebucht. Dieses Jahr sah es mit den Flügen sehr schlecht aus (alle Bundesländer haben Ferien und wir buchten 2,5 Monate vor der Tsunami-Katastrophe), was uns aber nicht von unseren Plänen abbringen konnte: Diesmal fliegen wir über Zürich und dann mit der schweizerischen Chartermaschine von Edelweiss. Diese Möglichkeit herauszufinden, hat zwar Tage in Anspruch genommen, wir sind aber sicher, dass es sich wieder lohnen wird. Wenn wir in vier Wochen zurückgekehrt sind, werden wir davon berichten!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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