Tauchboote Indonesien

MS Felicia

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 Datenbank - Tauchboote - Indonesien - 6 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 61915
MS Felicia
Geschrieben am 19.09.2010 von Thomas Müller [DM, 95 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war Anfang September für eine Woche auf der Felicia auf der Komodo Tour und es war die beste Tour die ich bisher gemacht habe. Es waren noch 3 Deutsche und eine Australierin an Bord, später bekamen wir Zuwachs von einem italienischen Pärchen. Alle haben sich gut verstanden, Jupp, der Eigner des Bootes, ist ein waschechter Kölner und hat immer eine gute Portion Seemannsgarn zu bieten ... ;-)))

Trotz des Datums (Regenzeit) war das Wetter prima, die wenigen Regenfälle kamen gegen abend und in der Nacht. Das Essen war sehr gut, vielleicht etwas zu deutsch für mich als alter Indonesienfahrer, aber es wurde sofort auf Sonderwünsche und Extras reagiert („tolong, petas sekali !“) – Hut ab für den Koch, von 6.30 bis 22.00 immer freundlich, immer in Action. Bier und Dosen-Softdrinks kosten etwas extra, der Rest ist gratis. Wer irgendwelche anderen dollen Spirituosen braucht, sollte diese mitbringen, teilweise nicht leicht sowas in einem muslimischen Land zu organisieren ... ist ja aber eigenlich auch ’ne Tauchreise, keine Saufreise, woll ... ;-)))

Dasselbe für die Guides und DM, um die Ausrüstung brauchte man sich nicht zu kümmern, es wurde immer alles sofort neu zusammengebaut. Fehlendes oder kaputtes Equipment sind mir nicht aufgefallen. Es gab 4 Tauchgänge pro Tag, ich habe teilweise mal einen ausgelassen – tauchen satt würde ich sagen. Es gab ausfürliche Briefungs – der DM Marley ist sogar teilweise vor den Dives vorgefahren und hat die Strömung etc. gecheckt. Es sei erwähnt das die Dives teilweise anspruchsvoll sind (für Anfänger ca. ein Drittel ungeeignet: wechselnde Strömung, schnelles Absinken etc.) – Reefhook nicht vergessen ! Braucht man definitiv, auch die Landschaftsökologen ...

Das Boot ist ein schönes Holzboot, ich hatte mit meiner Freundin eine große Heckkabine mit Doppelbett und großer Nasszelle mit heisser Dusche. Für die Nicht-Seefahrer ist anzumerken, das es in einem dieselbetriebenen Boot immer etwas nach Diesel riecht aus dem Bilgenwasser, auch ein kleines Aggregat läuft über Nacht auf dem Vorschiff für die Versorgung der Kühlung etc. Kompressorgeräusche waren eigentlich nicht störend, die Nitroxanlage ist komplett ans Heck verlegt. Man kann übrigens sehr schön auf dem Sonnendeck nächtigen und Sterne schauen ....

Die Tauchplätze sind wunderschön – siehe Bilder !

Wir sind von Jupp und seiner Frau Maria auf Bali später auch in ihr kleines Resort in Sanur eingeladen worden – auch sehr nett dort, und sehr freundlicher Kontakt.

Jederzeit wieder !

Das Boot unter Segeln
Das Boot unter Segeln

... und wo sind die Kastagnetten ??
... und wo sind die Kastagnetten ??

Dat döst da so
Dat döst da so

Snails
Snails

Ja, versteck dich nur, ich erwisch dich
Ja, versteck dich nur, ich erwisch dich

Me und der Waran
Me und der Waran

Its time for tea, James, eh - honey !
Its time for tea, James, eh - honey !

Cumi cumi ... läßt sich nicht stören
Cumi cumi ... läßt sich nicht stören

Na, wen haben wir denn da ...
Na, wen haben wir denn da ...

Its like a carwash, baby ...
Its like a carwash, baby ...

Nicht allen war klar, was in die Tonne kommt
Nicht allen war klar, was in die Tonne kommt

Kollege sharky war auch öfter dabei
Kollege sharky war auch öfter dabei

Sieht mega-gestellt aus, oder ?
Sieht mega-gestellt aus, oder ?

Sleeping turtle, da will man nicht stören
Sleeping turtle, da will man nicht stören

Auf dem Weg zum Strandbarbecue
Auf dem Weg zum Strandbarbecue

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 57678
MS Felicia
Geschrieben am 09.03.2010 von Felix

Meine Partnerin und ich waren Januar 2010 mit der Felicia auf 2 wöchiger Safari in Raja Ampat. Über das tauchen wurde schon genug geschwärmt, da muss nichts hinzugefügt werden: absolute Weltklasse!
In diesem kurzen Bericht soll es nur über das Schiff an unseren Aufenthalt an sich gehen.
Vorweg - wir fühlten uns noch nie so wohl und willkommen an Board eines Schiffes wie auf der Felicia. Die Crew hat sich fast überschlagen vor Freundlichkeit und Aufmerksamkeit. Essenswünsche wurden bestens umgesetzt, frische Handtücher waren eine Selbstverständlichkeit und unser Tauchgerödel wurde sorgsam behandelt. Die Jungs haben wirklich Ihr bestes getan, um uns jeden Wunsch von den Augen abzulesen und umzusetzen.
Echter Kaffee und Milch (in Indonesien keine Selbstverständlichkeit) verraten die deutschen Eigner Wurzeln. Es wurde allgemein viel Wert auf Sauberkeit gelegt, und nach einem Regenschauer wurde das Deck sofort getrocknet....wäre ansonsten recht schnell rutschig geworden....
Ein kleines Manko gab es jedoch: warmes Wasser gab es zum duschen nur wenn der Motor lief, oder im Badezimmer auf dem Oberdeck, hat uns bei ca. 28 Grad Wassertemperatur aber nicht weiter gestört.

Fazit: Toll, toll, super TOLL

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48117
MS Felicia
Geschrieben am 20.12.2008 von Hans und Susi [Instructor CMAS, 7890 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 25.11.08 bis 8.12.08 auf der Felicia zur Generalüberholung der Bauer-Kompressoren und zur Installation einer Nitrox-Anlage. Nach Überholung der Anlage wurde alles am Heck der Felicia installiert, um gute Kühlung der Anlage zu gewährleisten und damit keinerlei Lärmbelästigung während der Füllzeiten entsteht. Durch die Verlegung einer soliden, deutschen Edelstahlleitung und 10 Meter langen, flexiblen Füllschläuchen können die Tanks, die sicher links und rechts an der Reling befestigt sind, direkt mit Luft oder Nitrox befüllt werden.
Wir waren erstaunt über die Geräumigkeit der klimatiserten Kabinen/Bäder und der großzügigen Möglichkeiten des Aufenthalts auf Deck. Das Sonnendeck mit Liegen und dicken Polstern lud immer zu einem Mittagsschläfchen ein.
Da der Eigner, der kölsche Jupp, selbst ein Genießer der guten Küche ist, sorgen zwei Köche für das leibliche Wohl. Das Essen schmeckt fantastisch und ist sehr abwechslungsreich. Vor allem wenn man draußen am großen Tisch Platz nehmen kann und unter freiem Himmel genießt.
Auch der Service läßt nicht zu wünschen übrig. Die Jungs lesen die Wünsche von den Augen ab. Unsere Kabine wurde täglich gereinigt, was wir von anderen Safaribooten nicht gewöhnt sind.
Eine angenehme Tatsache, es gibt rund um die Uhr Strom zum Laden der Tauchlampen und des Kameraakkus.
Wir als alte Maledivenfans waren über den Reichtum und der Vielfältigkeit der Korallen und Fische positiv überrascht. Wir haben zwar nicht alle Tauchplätze gesehen, aber das Komodo steht den Malediven in nichts nach.
Nach den Tauchgängen wurden wir von der Crew mit den sicheren und gut motorisierten Tenderbooten eingesammelt und zur Felicia zurückgebracht. An Bord steht zum Waschen des Equipments reichlich Süßwasser zur Verfügung und Dank der Takelage reichlich Platz zum Trocknen des Materials.
Unser Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis sucht nach unserer Erfahrung seienesgleichen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46726
MS Felicia
Geschrieben am 18.10.2008 von Beaver77 [AOWD, 120 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war auf der Felicia Anfang Oktober fuer 6 T/5N. Nach 2 Tagen ist der Motor kaputt gegangen und der geplante Tour koennte natuerlich nicht eingehalten worden. Wir haben den Glück gehabt, nah an wunderschoene Tauchplätze zu liegen wie CrystalRock/Castle Rock. Wir sind den ersten tag mit den Speedboot zu den Tauchplätze gefahren. Nur 9 Taucher+der Eigner+3 Diveguide/Instruktor waren viele zu viele fuer die 2 kleine und schwach Speedboot. Bei eine 35min Bootfahrt geladen mit 5 Tauchern (max 3 personen denke ich mal), habe ich mich nicht besonders sicher gefühlt. (auch wenn wir sinken sollten, koennen wir auf unsere Tauchjacket zählen :)) Ein zweite Boot, der Feli vergleichbare Bau wie das Popeye Boot :) , kam nach 1.5 Tagen um den Tauchbetrieb zu erleichtern. Der Feli ist kein Tauchboot , hat aber etwas kräftiger Motor als die Speedboot. Wir haben ein paare andere Tauchplätze erleben koennen auch wenn es anders geplannt wurde. Unsere Felicia wurde dann geschleppt durch einen dritten Boot.

Tauchbetrieb : Sangut, der Dive Leader hat ein super Leistung erbracht unter diesen Umständen, er hat uns sehr viel kleine Tiere, Seahorse, Nudibranches gezeigt und hat immer die Sicherheit in ersten Platz gesetzt. 2 Diveguides haben die verschiedene Gäste unter Wasser geführt und betreut (da einige keinen Tauchcomputer hatten...no comment). Wir hatten 2 Juniors am board , die mit einem Guide getaucht sind. Die 2 guides sind noch nicht mal Divemaster. Der am Bord Eigner hat immer gemeint, die Guides werden bald Divemasters.Hier werde ich nicht kommentieren. Manche Plätze sind sehr anspruchvoll mit abwechselnde Strömungen. Er hat manchmal nicht fuer richtig gehalten, die vorsichtige Massnahmen von dem Diveleader bezüglich die 2 Junior Taucher. Sangut Entscheidung haben sich als richtig erwiesen.
Der Esstisch ist umgerandet mit dem Kompressor, Flaschen, aufgehängte Tauchanzug. Nach jedem Tauchgang wird natürlich den Kompressor gestartet, den Boden gewischt weil es sehr rutschig ist. Während den Mählen bricht aber wieder die Ruhe und die Stille. Nach dem Eigner Nitrox wird installiert am anfang 2009. Er sollte uns nicht fuer dumm halten, es ist in diese Konfiguration nicht moeglich.


Persönlich hätte ich mir die Presenz von dem Eigner sparen koennen. Der Diveleader wurde am Anfang von dem Dinnertisch ausgewischt, als er an dem Platz einen in den Kabine gebliebenen erkranken Gast sitzen wollen. Uns wurde mitgeteilt nicht nah an den Oxygen Flasche zu rauchen wurde aber von dem Eigner nicht eingehalten. Ich habe andere liveaboard in Egypt und Thailand erlebt , wo der europäische Diveleader/Eigner in einer respektvoller und diskreter Art Instruktion an den heimischen Crew gegeben hat.
Die Kabine sind mit A/C: ich habe versucht eine Nacht in der Kabin zu schlafen. Aber wie viel andere Gäste haben wir auf dem Deck geschlafen. Die Kabin hat nach Mittel gegen Motten gerochen und nach Diesel gestunken. Die erste Kabin links und recht würde ich abraten. Die Badzimmer waren relativ gross fuer ein Liveaboard.
Essen war gut auch wenn es sehr viel frittierte Gerichte gab.

Ich werde nicht wieder auf die Felicia tauchen, da es keine gute Preis Leistung Verhältnis hat. Fuer die Umstände bezüglich Motor kaputt, andere Route, wurde uns angeboten eine Ermäßigung bei der naechste Buchung. Man muss aber wieder kommen, wie hoch ist die wahscheinchlikeit dass , die 9 Gäste wieder den Boot buchen.... Er haette zum Beispiel die Getränke uns schenken koennen. So bleibt mir ein bittere Geschmack.

Ich behalte aber ein sehr schoene Souvenir von dem Tauchen. Ich gebe hier nur 4 Flossen.

Claire
Ps: sorry fuer die Schreibfehler, wollte aber meine Meinung abgeben.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 35617
MS Felicia
Geschrieben am 18.06.2007 von roland-112 [PADI Rescue, 450 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Anfang Juni 2007 für 7 Tage im Nationalpark Komodo und Umgebung. Es war die beste Tauchsafari, an der wir bisher teilgenommen haben. Wir waren 10 Taucher in internationaler Zusammensetzung. Alle haben sich auf Anhieb sehr gut verstanden. Das Wetter, die Tauchplätze und die Mannschaft waren perfekt. Um die Ausrüstung mussten wir uns nicht kümmern, wir konnten uns vollständig aufs Tauchen, Ausruhen und Essen konzentrieren. Die Verpflegung war sehr gut und abwechslungsreif. Immer, wenn man aufgetaucht ist, war der Tisch schon gedeckt. Auf individuelle Wünsche nahm der Koch Rücksicht, er arbeitete von morgens 6.30 Uhr bis in die Nacht. Hochachtung !!!

Die Diveguides Dominik, Sam und Daniel betreuten uns hervorragend, vor jedem Tauchgang erfolgte ein ausführliches Briefing. Jeder Guide hatte max. 4 Taucher in seiner Gruppe und war immer darauf bedacht, möglichst viele Highlights zu zeigen. Ohne die Tauchguides hätten wir die Pygmäenseepferdchen sicherlich nicht entdeckt.

Das Boot ist nicht luxuriös ausgestattet, bietet aber den notwendigen Komfort. Wir hatten eine der beiden Heckkabinen mit Doppelbett und sehr großer Naßzelle.

Obwohl das Boot erst 2 Jahre alt ist, gibt es ein paar wenige Kleinigkeiten, die verbessert werden sollten. Nach einem starken Regen hat es bei einigen Kabinen durch die Decke geregnet. Bei einer Kabine hat die WC-Spülung nicht funktioniert.

Insgesamt ist das Preis-/Leistungsverhältnis der Felicia hervorragend, wir würden jederzeit wieder mit ihr in See stechen.

Wir haben die Felicia und die Transfers (incl. Flug) über das Reisecenter Federsee gebucht, vielen Dank für die Beratung und den reibungslosen Ablauf.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 32025
MS Felicia
Geschrieben am 22.12.2006 von Eva [PADI AOWD, 150 TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir haben im Oktober 2006 eine fünftägige Tauchsafari im Komodo-Nationalpark auf der Felicia mit Gani Bali Diving (Herbie) unternommen und waren begeistert.
Die Felicia ist ein wunderschönes Holzschiff. Wir waren nur sechs Taucher an Board und wurden super betreut. Nicht nur auf dem Schiff, auch in unsere Kabine (Honeymoonsuite) hatten wir reichlich Platz.
Herbie hat die Tauchsafari organisiert und uns während der Fahrt begleitet. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit der Organisation der Flaschen und des Equipments, hat alles super funktioniert. Die Crew hat die leeren Flaschen nach dem tauchen ausgetauscht, so dass wir uns nur noch in unsere Anzüge zwängen mussten und dann vom Beiboot zu unserem Tauchplatz geschippert wurden. Das Equipment (Jackets mit Flaschen) ist auf dem kleineren Boot geblieben, dass uns die fünf Tage begleitet hat, und nicht nur als Tauchboot gute Dienste geleistet hat. Das tauchen selber war super, aber auch recht anspruchsvoll. An einigen Ecken herrscht eine recht heftige Strömung. Im Norden waren die Wassertemperaturen (27 Grad) sehr angenehm, wodurch der Kälteschock im Süden, bei gerade mal 21 Grad Temperatur für uns recht groß war. Zu sehen gab es sehr viel: Haie, Schildkröten, Büffelkopfpapageienfische, Nacktschnecken, Geisterpfeifenfische, Anglerfische… Zusätzlich haben wir auch zweimal die Möglichkeit genutzt uns die Warane an Land anzusehen, die uns nicht nur mit ihrer Größe und Schnelligkeit beeindruckt haben.
Fazit: Ein tolles Boot in einem Sehenswerten Nationalpark mit einem klasse Begleiter; Herbie wir danken Dir.

Drachenköpfe
Drachenköpfe

Komodo-Waran
Komodo-Waran

Felicia
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Nacktschnecke
Nacktschnecke

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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