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Tauchboote Malediven MS Pretty Tombilli
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Datenbank - Tauchboote - Malediven - 12 Berichte zu diesem Eintrag!
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 07.05.2008 von Judith und Markus [SSI Masterdiver, 162 TG]  |
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Wie immer ging es für uns mit Emirates von Düsseldorf über Dubai (hier haben wir Yvonne und Mike getroffen und eingesammelt) nach Male. Leider wird es wohl die letzte Reise mit Emirates gewesen sein, da ab dem 01.06. jedes Kilo Tauchgepäck wie Übergepäck gehandhabt wird (Kosten € 37/Kg). Adé 15 KG Tauchgepäck frei. Aber Hauptsache Golfgepäck darf kostenfrei transportiert werden. Nach ca. 3,5 Stunden Flug kamen schon die ersten Inselchen in Sicht und unsere Vorfreude war mal wieder riesengroß. Selbst nach dem 5ten Besuch, kann man diesen Anblick der kleinen Spiegeleier in der tief blauen See nicht vergessen. Auf Hulule raus aus dem Flieger. Die gewohnte Wand aus schwülwarmer Luft. Mhmmm riecht das gut, obwohl die Luft auch etwas kerosingeschwängert ist. Schnell (was man so schnell nennen kann, wenn 2 Maschinen gleichzeitig abgefertigt werden; und wer maledivisches Tempo kennt, weiss was das bedeutet) durch die Immigration , Gepäck eingesammelt und raus aus dem Flughafengebäude. Leider war kein „Empfangskomitee“ der Tombilli in Sicht. Also fragten wir uns durch und irgendwann erscheint Thomas Gehrke auf der Bildfläche. Wir werden mit Gästen der Teate in das bekannte Flughafen-Café verfrachtet und warten noch auf weitere Gäste von einer Insel. Irgendwann treffen diese auch ein und es kann losgehen. Endlich geht es durch die Lagune zur Tombilli. Auf der Fahrt durften wir noch einige Safariboote begutachten und keine hat uns wirklich so gut gefallen wie die Tombilli. Man kann sagen, die Tombilli hat eine Seele. Es ist ein einfaches Boot mit Pumpklo(in jeder Kabine), kleiner Nasszelle, kleinen Kabinen und keiner Klimaanlage. Dagegen steht eine überragend nette und aufmerksame Crew und mit Ute ein hervorragender Guide und Gastgeber. Die Tombilli ist mit 10 Personen fast voll belegt (Max. 12 Pers.), die Kabinen waren schnell vergeben und schon ging es los zum Check-TG. Allerdings ohne Maske ausblasen und sonstige Gängelungen. Einzige Übung ist Boje setzen am Ende des Tauchgangs. Das ganze ist ja bekanntlich nicht ganz ohne und ich merke das Judith, von bis dahin 121 TG ca. 80x die Boje gesetzt hat und ich ganze 2 x(?????). Meine Kordel hatte sich um meinen Regler gelegt und ich wäre wohl ohne diesen im Mund zur Oberfläche geschossen. Peinlich , Peinlich, aber zum Glück habe ich es noch gemerkt. Der Tauchgang war nichts aufregendes. Leichte bis angehend mittlere Strömung am Aussenriff. Man konnte sich also schön langsam an die Strömung gewöhnen. Doch er hatte etwas besonders!!!!! Mein Gehäuse hatte einen Haarriss. Was ich allerdings erst nach drei weiteren Tauchgängen bemerkt habe. Davor habe ich einiges andere ausprobiert um das Leck zu finden und dabei den Blitzport zerstört und meine Kamera fast hingerichtet. Nach 3 Tagen funktionierte die Kamera zum Glück wieder und nachdem das Gehäuse mit Sekundenkleber ausgepresst wurde (nochmals danke Ute für den Sekundenkleber), konnte ich wieder Filme drehen. Naja, bewegte Bilder sind ja auch ganz nett. Der Tagesablauf sah in den folgenden Tagen so aus: - 7.00 Uhr wecken, Kekse und Kaffee - 7.30 Uhr erster Tauchgang - Frühstück - schlafen, relaxen - 11.00 – 11.30 Uhr 2.Tauchgang - Mittagessen - schlafen, relaxen - 15.00-17.00 Uhr (je nach Fahrtstrecke) 3. Tauchgang - relaxen, Dekobier, Duschen - Abendessen - Dekobier, Dekobier, Dekobier - Schlafen Die nächsten Tage waren wir auf der Suche nach Hai und Manta. Die Mantas blieben leider aus, obwohl wir dreimal am Mantapoint waren!! Aber eine Entschädigung folgte später auf Fiha. Nach einer annähernden „Oh my god“ Strömung am Cocoa Corner (Judith und ich hingen am Riffhaken und bei jedem einatmen gab es eine Portion Salzwasser gratis durch den Eingang des Blasenabweisers ), setzte der Gewöhnungsfaktor diesbezüglich ziemlich schnell ein und auf Fihalhohi hatten wir keinerlei Probleme mehr mit Strömung. Auch wenn gute mittlere bis angehend starke Strömung gebrieft wurde. Das hat uns in den letzten Jahren immer blasse Gesichter beschert. Haie hatten wir satt. Dies war vor allem auch dem „besonderen“ Tauchstil von Ute zu verdanken. Im Gegensatz zu den Inseln, taucht man bei Ute öfters mal gegen die Strömung um an den Strömungspunkt zu gelangen und die Schwärme und Haie nicht von vorne kommend zu vertreiben. Auf diesem Weg gab es einen Haufen Weißspitzenriffhaie und auch unsere ersten Grauen Riffhaie (Das sind halt richtige Haie; keine Unterwasserwürste wie die Weißspitzen) nach ca. 70 Tauchgängen auf den Malediven. Es ist schon eine ganz spezielle Sache, wenn ein Grauer von der Riffplatte kommend auf dich zu schwimmt und in ca. 50 cm Entfernung vorbei gleitet. Ich hätte mir fast in die Hose gemacht, war aber zum Glück so fasziniert, dass ich es vergessen habe. Absolutes Highlight war der Nachttauchgang am Maaya Thila. Dort hatten wir haufenweise Weißspitzen, die im Schein der Lampe auf Jagd gingen und dabei auch mal gerne durch die Beine schwammen, Schildkröten, riesige Schwärme Füseliere, Barakudas und die üblichen Maledivischen „Sichtbehinderer“ kamen noch dazu. Schade ist allerdings, das dieser Tauchplatz völlig übertaucht ist. Auch hier war es nur Utes guter Planung zu verdanken, das wir den Platz zumindest für 30 Minuten in unserem „Besitz“ hatten. Hinzu kamen bei den anderen Tauchgängen, unzählbare Schildkröten und Napoleone (teilweise geschätze 2 Meter – 2-50 Meter), Adler- und Stechrochen Erweitert wurde das Tauchvergnügen durch einen 40 minütigen 30-Meter „Blauwassertauchgang“ auf der Suche nach Hammerhaien. Da unsere Luft nicht für mehr reichte, haben wir den Einzelgänger zum Schluss nicht gesehen. Dieser war lediglich 5 Leuten von unserem Boot vergönnt. Mein Neid ist Ihnen sicher! Blauwassertauchgänge werden nie meine Leidenschaft werden, aber das aufsteigende leuchtende Plankton, werde ich wohl nie vergessen. Man kam sich vor wie im Weltraum. Am letzten Tag haben wir Male noch einen Besuch abgestattet und haben ein leckeres Eis in einer wunderschönen Eisdiele gegessen. Abschließend möchte ich sagen, dass uns die Safari sehr, sehr gut gefallen hat und wir die Tombilli vorbehaltlos empfehlen können. Besonders hervorheben muss man die Küche auf der Tombilli. Es gab immer ausreichend und sehr gutes/vielfältiges essen. Highlight war für uns der frisch zubereitete ganze Barrakuda. Da läuft mir jetzt noch das Wasser im Munde zusammen. Voraussetzung für vollen Genuss und tolle Hai-lights ist, das man 1. Ute folgt und 2. bereit ist mal gegen Strömung zu arbeiten um nah an die Haie zu kommen. Wenn nicht, auch gut! Dann hat man allerdings deutlich weniger Hai. Auf einem Safariboot wird halt nicht so gemütlich getaucht wie auf der Insel. Die Truppe war auch super. Wir hatten keinen Spinner an Bord und so hatten wir jeden Tag einen Höllen Spass miteinander. So konnten wir die Safari in ganzen Zügen geniessen und uns an der absolut geilen Unterwasserwelt erfreuen. Da man mit dem Safari-Boot nur Highlights bzw. Geheimtips betaucht, kam bei uns zu keiner Zeit Langeweile auf, was uns auf der Insel schon öfters mal passiert. Auf diesem Weg nochmals vielen Dank an Ute und Ihre hervorragende Crew. Wenn wir noch einmal eine Safari auf den Malediven machen (und die chance ist groß), dann nur mit Ute auf der Tombilli. Im Anschluss hatten wir noch wundervolle 14 Tage auf Fihalhohi. Allerdings können Insel-TG bei weitem nicht mit Safari-TG mithalten. Fragen werden gerne per Mail beantwortet. Judith und Markus
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 29.03.2008 von Mike [PADI Rescue, 320 TG] |
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Wir waren im März 2008 für 2 Wochen auf der ´Pretty Tombilli´. Da dieses Boot bisher durchweg 6 Flossen erhielt, waren unsere Erwartungen hoch. Leider können wir vorherige Berichte nur zum Teil bestätigen. Das Boot ist durchaus schön, für Taucher konzipiert und hat eine sehr authentische Atmosphäre. Wir glauben die vorherigen guten Beurteilungen gern. Jedoch stammen sie alle aus einer Zeit, da Thomas und Ute mit der Tombilli und ihrem Dhoni die Malediven bereisten. Dies seit vielen Jahren und anscheinend mit gutem Erfolg. Auch wir entschieden uns deshalb für die Tombilli. Seit Ende letzten Jahres betreiben die beiden allerdings 2 Boote: die Tombilli und die Teate. Daraus ergeben sich alle organisatorischen Probleme. Wir hatten nach Berichten im Taucher.net und der Eigenwerbung der Tombilli mit „Malediven-Tauchsafaris vom Feinsten!“ einiges erwartet. Die Safari begann mit einer Nacht im Hotel, da der Motor der Tombilli noch nicht einsatzfähig war. Kleine Liste der Unzulänglichkeiten: - 1 Tag verspätete Abfahrt. - großer Generator an Bord defekt, beschränkte Stromversorgung. - durch Strommangel keine Süßwasseraufbereitung, Wasser wurde irgendwo getankt. - zeitweise mußten wir uns das Dhoni mit der „Teate“ teilen. - Kompressor an Bord defekt, die Tanks wurden auf der „Teate“ gefüllt. Dadurch warteten wir oft auf das Dhoni. - 2 Tage verölte Atemluft wegen defektem Filter, unverzeihlich. Ich mußte mich 2mal direkt nach dem Tauchgang übergeben und setzte den jeweils nächsten Tauchgang aus. - ständig mangelhaft gefüllte Tanks, Nitrox variierte, selten 200 bar. - 1 Abend kein Bier an Bord, Nachschubprobleme. - frische Handtücher erhielten andere Taucher trotz mehrfacher Nachfrage nicht. Nebenbei gab es schöne Tauchgänge. Die Stimmung an Bord war aufgrund toller Taucher sehr gut. Das Wetter war für März extrem schlecht, leider erreichten wir die Manta-Plätze des Ari-Atolls wegen der Bedingungen nicht. Wir hoffen und wünschen, daß die Organisatoren der Tombilli zu alter Form zurückfinden, momentan leider nur 1 Flosse.
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 21.09.2006 von Stefan [AOWD, 150 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wenn ihr euch bewusst seit, dass Ihr den Urlaub nicht auf der Queen Mary oder auf der Aida verbringen werdet, dann kann nichts mehr schief gehen. Die Tombilli hat eine Seele......anders kann man das Boot nicht beschreiben ! Alles ist einfacher als in einem Sterne-Hotel, aber das mindert nicht die Qualität auf der Tombilli. Sie ist einer der geheimen Tips, die man nicht gerne preisgeben möchte.....aber damit würden wir nur Ute ( der Eignerin) schaden ! Ute: eine klasse Gastgeberin von der Ankunft bis fast zur letzten Sekunde vor dem Abflug.....sie kennt die Tauchplätze, die wir auf einer Safari kennen lernen wollten und hat sie uns als Erstgäste nicht verheimlicht....die Woche mit Ihr war klasse die Besatzung: unauffällig an Bord ( trotz der Größe der Tombilli).....jederseit hilfsbereit und freundlich das Essen: ein Traum aus frischen Salaten, frischem Fisch, leckern Hähnchen und Fleisch, frisches Obst, Rührei, Spiegelei, Omellet, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Kaffee, Tee den ganzen Tag und und und....und vor allem fantastisch vom Koch zubereitet.....10 Flossen :-) das Tauchen: 16 Tauchgänge in der Woche .....alle mit Nitrox....gesehen haben wir alles, was man hier erwartet...bis auf den Walhai und der Jahreszeit bedingter schlechten Sicht was sonst: Tombilli, wir kommen wieder .....wir haben eine der schönsten Tauchwochen genießen dürfen bisher und waren schon zigmal im Süden Ägytens, den Malediven und in Kenia by the way: wir haben uns hier im Taucher.Net auch schon sehr kritisch geäußert über Basen und Plätze...aber wir finden nichts, was es zu bemängeln gäbe :-((( sj070765@yahoo.de 
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 26.05.2006 von Andreas Nau [PADI AOWD, 280 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Am 25.04.06 ging es für 2 Wochen zum zweiten Mal auf die Malediven! Erste Woche war Tauchsafari auf der Pretty Tombilli angesagt. Die Zweite Woche sollte dann auf Angaga etwas geruhsamer ausklingen. Gleich beim Einchecken am LTU-Schalter treffe ich auf Nicole und Frank - zwei weitere der insgesamt sechs Safariteilnehmer - das erste Dekobier schon gleich zu Urlaubsbeginn, das fängt gut an. Der Flug verläuft angenehm, weil nur zu 2/3 besetzt und planmäßig. Am Flughafen werden wir von Ute, Miteigner und Tauchbegleiterin auf der Pretty Tombilli, und den anderen drei Safariteilnehmern schon erwartet. Der Transfer aufs Boot erfolgt in windeseile und kurze Zeit später laufen wir schon aus. Die Verteilung der Kajüten stellt sich bei nur sechs bei zwölf möglichen Teilnehmern als sehr einfach heraus, zwei Kajüten bleiben sogar leer und dienen zur Gepäckaufbewahrung. Sehr schnell stellt sich auch heraus, dass die sechs Teilnehmer sehr gut harmonieren, wir waren eine entspannt lustige Truppe. Wenn uns Ute nicht das Fehlen von NITROX aufgrund eines technischen Fehlers (von NRC, nicht den Eignern zu verantworten, aber egal - Totalausfall!) der leider nicht so schnell zu beheben war, hätte berichten müssen, wär die Safari wohl optimal verlaufen! Das Boot: zum Boot wurde hier schon einiges berichtet, was ich auch bestätigen kann. Hier nur einige kurze Anmerkungen. Das Boot ist zwar kein Luxusboot, bietet vor allem dann, wenn man nur mit sechs Gästen an Bord ist, allen nötigen Platz und Komfort. In einer vollbesetzten Kajüte wäre meine Sehnsucht nach einer Klimaanlage sprunghaft gestiegen, andere mögen das besser vertragen. 5 Flossen Die Mannschaft: Optimal!!! Ein harmonisches Team mit einer verständnisvollen Ute mittendrin. Egal ob auf Hauptboot oder Dhoni, der ´Service´ unaufdringlich ohne Mängel. Vom Essen her wurden wir mit wunderbar fangfrischen Fischvariationen, auch exotischen Gerichten verwöhnt, man kann nur staunen was da aus der Minikombüse alles rauskommt. Da kann man dann auch locker das ein oder andere ´MittagsWurstmahl´ verkraften. Auch kleine Sonderleistungen (zB besabberte T-Shirts waschen, Heißwasser für Früchtetee, Emails mit dem Bordlaptop) wurden gerne übernommen. 6 Flossen Das Tauchen: Die Tour führte uns durch das Nord- und Südmaleatoll. Getaucht wird vom Begleitdhoni, das auch über die komplette Tour das Tauchgerödel beherbergt. Die immer mit 200+ gefüllten 11,3l-Flaschen erlauben auch bei tieferen Tauchgängen das Ausnutzen der 60 Minuten Tauchzeitbegrenzung. Die angefahrenen Plätze boten abwechslungsreiche Tauchgänge mit Großfisch (Mantas, Haie, Tunas, Barracudas, Adlerrochen, massenhaft Schildkröten), bunten und ´gesund´ ausschaueneden Korallenplätzen (Mir fehlt zwar die Vergleichsmöglichkeit vor der Bleiche, aber ein Vergleich mit Südägypten ist durchaus machbar - man muß halt etwas teifer gehen) mit den üblichen Riffbewohnern (Schwarmfisch wie Barben und Süßlippen, natürlich Barsche, Drücker, Muränen, Drachenköpfe, ´Seafood´ usw.) und auch selteneren Exemplaren(Schaukelfisch, Langnasenbüschelbarsch, geistermuränen, die ein oder andere Schnecke). Auch ein ´Miniwrack´ war dabei. Man bekam einen schönen Überblick was in den beiden Atollen taucherisch möglich ist. Als Riesenvorteil im herrschenden Monsunwechsel stellt sich die mobile Tauchbasis Safariboot dar, die bequeme Tauchgänge sowohl an den Ost- als auch Westrändern der Atolle ermöglicht. So war uns dann auch ein WahnsinnsMantatauchgang am LankanMantaPoint möglich - 45 Minuten auf 15-18Metern mit bis zu acht kapitalen Mantas (bis 6m Spannweite), der taucherische Höhepunkt! Bis hier sieht alles nach 6 Flossen aus - aber: Das Fehlen von NITROX macht sich mit fortdauernder Safari immer stärker negativ bemerkbar. Die Tauchplätze erfordern fast alle Tauchtiefen in der Nähe des Maledivenlimits. Der Sicherheitspuffer den NITROX dem vorsichtigen Taucher verschafft ist dahin. Mein Suunto Vyper ist der konservativste Rechner der Gruppe und das ständige Erfordernis zum Beobachten der Nullzeit läßt bei den meisten Tauchgängen bei mir keine Entspannung aufkommen. Trotz aller Vorsicht gibt´s für mich dann auch den ein oder anderen Dekotauchgang. Schlechter ergeht es meinem Tauchbuddy, für den am vorletzten Tag ´dekoähnliche´ Beschwerden, Schlimmerem vorbeugend, einen Tauchstop bedeuten. Um es klar zu sagen: Der NITROX-Verlust hat das unbestritten fantastische Taucherlebnis der Safari stark eingetrübt, der Sicherheitspuffer (wichtig für den eher unregelmäßig tauchenden Urlaubstaucher, vor allem bei übergewichtigen wie bei mir oder etwas älteren Tauchern wie meinem Buddy) war weg! Bei Tauchguide Ute fühlte ich mich gut aufgehoben. Die Briefings waren ausführlich. Sowohl individuelles Tauchen als auch das ´Anhängen´ an die ´Ortskundige´ war möglich. Das fehlende NITROX hat merklich an ihrem Nervenkostüm gezerrt, verständlich, da sie es als Vieltaucherin genauso vermißt wie wir Gäste, und abhängig von NRC bei der Beseitigung des Mangels hilflos war. 4 Flossen! Fazit: Trotz allem eine gelungene Tauchsafari, Prima Truppe, Prima Tauchgänge! Jedoch mit starkem Schatten! Wäre es eine kompliziertere Gästegruppe gewesen, hätte die Stimmung in den letzten beiden Tagen durchaus umschlagen können! Pretty Tombilli mit NITROX und kleiner harmonischer Gästegruppe gerne wieder!  MantaManta jetzt mal von oben gesehen Weißspitzenriffhai Ute beim notwendigen Sicherheitsstop Karretschildkröte eindrucksvolle Steilwand Der Kapitän vom Kuda Giri Wrack noch ein Wrackbewohner: Langnasenbüschelbarsch
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 05.11.2005 von HaJo |
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5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Pretty Tombilli: 2 Wochen
Anm.der Redaktion: der Bericht besteht aus zwei Teilen ( M/Y Amba und
Pretty Tombili) die wir aufgeteilt haben. Der Originalbericht mit allen
Bildern ist hier als pdf-File abrufbar.
Nach der ersten Woche (Bericht
M/Y Amba - Bericht HaJo 5.11.05) mit Licht und Schatten war
ich jetzt doch sehr auf die Pretty Tombilli gespannt, die von der Webseite
und auch von den Berichten eher als kleineres, nicht ganz so luxuriöses
Boot beschrieben wurde.
Nach einer reibungslosen Rückreise, bei der auch alles Gepäck
mitkam, wurde ich am Flughafen direkt von Lucky in Empfang genommen.
Die erste positive Überraschung war, daß wir nur vier Gäste
auf der Tombilli waren, ein Pärchen aus München und eine Tauchlehrerin,
die zum Schluß ihres Maledivenaufenthaltes noch einmal nur für
sich tauchen wollte, ohne auf Gäste aufpassen zu müssen. Das
versprach für zwei Wochen ruhiges und individuelles Tauchen. Nach
einer kurzen Überfahrt auf dem Doni, trafen wir auf der Tombilli
ein. Der Eindruck im Internet war richtig, die Tombilli ist im Vergleich
zur Amba doch recht klein, dafür aber sehr gemütlich. Nachdem
Ute uns unsere Kabinen zugewiesen hatte, konnten wir noch unser Tauchgerödel
auf dem Doni verstauen und los ging es.
MS Pretty Tombili und Ute
Lucky
Um es vorne weg zu sagen, auf der Pretty Tombilli stimmt bis auf
zwei Kleinigkeiten, für die die Crew nichts konnte, alles. Super
Service vom umrödeln des Jackets, bis hin zum Zimmerservice und an
Abnehmen war gar nicht zu denken, die beiden Köche sind spitze.
Die Kleinigkeiten betrafen daher eher mein Buddy, besagte Tauchlehrerin
und einen gewissen Tauchplatz auf den Malediven, mit dem ich auch schon
bei meiner ersten Maledivenreise auf dem Kriegsfuß stand. „Kandooma
Thila“, eigentlich wohl einer der besten Tauchplätze auf den Malediven,
nur nicht, wenn ich dabei bin. Ich habe mich daher entschlossen den Platz
in 08/15 umzubenennen. Obwohl dieser Tauchplatz eher für Großfisch
mir meinen ersten Schaukelfisch schenkte bei null Strömung. Verkehrte
Welt.
Ansonsten muß ich meinen Hut vor Ute ziehen.
Bis auf einen Anglerfisch und einen Walhai bekam
ich alle Dinge die ich sehen wollte bei einem der nächsten
beiden Tauchgänge präsentiert. Dies grenzte schon an
Zauberei.
Vielleicht lag es daran Ute, daß Du vorher Harry Potter
gelesen hast ;-) .
Schnell stellte sich heraus, daß Ute ein besonderes Händchen
für den Makrobereich hatte. Ich will hier nicht nur Ute hervorheben.
Auch Lucky war im auffinden von allem möglichen einfach Spitze.
Leider hast Du Dich ja für die Lufttaucher entschieden. (Kein Kommentar
jetzt Lucky, sonst …).
Hier nur mal ein Auszug aus den besonderen Nacktschnecken und
Plattwürmern und und und, die wir fanden.
Für Großfisch war natürlich auch noch Platz auf der
Safari, sei es eine Haiputzstation, bei Strömung, so daß
kein Bild etwas geworden ist und die Highlights direkt am ersten und
letzten Tauchgang Manta Point. Obwohl die Artisten der Meere auch noch
zwischen durch mal anzutreffen waren. Es ist immer wieder grandios diesen
Gleitern zu zusehen.
Daneben gehörten Napoleon, Weißspitzenriffhaie, Muränen,
Stachelrochen, Schildkröten usw. zum normalen Fischleben.
Für mich persönlich waren die Fangschrecken-krebse weitere
Highlights. Diese so wachsamen Tiere sind verdammt schwer zu Fotografieren,
zumindest habe ich mehrere Versuche gebraucht bis so halbwegs gute Fotos
herausgekommen sind. OK ich bin nicht gerade der Fotogott. Und ich würde
mir schon mal mehr Schärfe bei dem einen oder anderen Foto wünschen.
Egal hier noch ein paar Kostproben von der Artenvielfalt der Malediven
(komplette Fotoübersicht hier in pdf-File).
Leider war es uns Wetterbedingt nicht möglich rüber
ins Ari Atoll zu fahren. Macht nichts, so habe ich wenigstens noch einen
Grund wieder zu kommen. Und hier spielt die Pretty Tombilli sicherlich
wieder eine Rolle. Für mich hat auf diesem Schiff einfach alles gestimmt.
Fazit:
Die Pretty Tombilli hat zwar nicht den Luxus der größeren
Schiffe, was Bettengröße oder Kabinengröße angeht,
dafür stimmt aber das gesamte Konzept vom Service, Betreuung, Tauchen.
Ich würde auf dieses Schiff jederzeit wieder gehen und kann es absolut
weiterempfehlen. Hier stimmt einfach das Preis- Leistungsverhältnis.
Für alle die, die Luxus haben wollen und was weis ich nicht noch
alles, könnte das Schiff etwas zu klein sein, aber für alle
die das Tauchen und gutes Essen in den Vordergrund stellen mit einer eher
Familienähnlichen Atmosphäre, ist die Pretty Tombilli einfach
ein muß.
So ich hoffe ihr konntet etwas mit dem kleinen Artikel anfangen
und seit vor lauter Unterwasserbildern nicht zwischenzeitlich eingeschlafen.
Bis zum nächsten Mal wünsche ich Euch alles Gute
Euer
HaJo
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 02.08.2005 von Yvonne [AOWD, 58 TG] |
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0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Gerade sind wir (2 Familien mit 5 tauchenden Jugendlichen) von einer einwöchigen Safari durch das Nord- und Südmaleatoll mit der Pretty Tombilli zurückgekommen. Es war unsere erste Tauchsafari nach mehreren Inselaufenthalten, aber sicher nicht die letzte. Ich möchte mich den positiven Berichten der Vorgänger anschliessen und kann die Pretty Tombilli nur empfehlen. Wir wurden direkt am Flughafen abgeholt und wieder hingebracht. Das Boot bietet genügend Platz und Dusche/WC in jeder Kajüte und man fühlt sich einfach wohl. Das Essen war hervorragend und die Crew sehr freundlich und hilfsbereit. Die 3 Tauchgänge pro Tag waren gut organisiert und das Tauchdhoni, auf dem man seine Ausrüstung deponieren kann, machte das Tauchen einfach und bequem. Auf unsere Wünsche, egal welcher Art, wurde immer prompt eingegangen. So haben wir einen erholsamen Urlaub verbracht, bei dem wir erst noch viel gesehen haben (Mantas, Mobulas, verschiedene Haie, Adlerrochen in Massen, Napoleons, ein Wrack, .....). Auch ein Aufenthalt in Male und auf einer einheimischen Insel gehörte zu unserm Programm. Auch unsere Kinder sind absolut begeistert und haben sich nie gelangweilt. Liebe Ute, wir danken dir nochmal herzlich für die super Organisation und die nette Betreuung.  
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 01.12.2004 bis zum 15.12.2004 haben wir eine Tauchsafari mit der Pretty Tombilli gemacht. Uns hat die Safari sehr gut gefallen.14 Tage waren nicht zu lang, uns war nie langweilig. Das Boot bietet genau den Komfort, den wir uns vorgestellt hatten. Das Essen war spitzenmässig, die Crew sehr freundlich, hilfsbereit, aber auch zurückhaltend, so dass wir uns nie belästigt oder unter ständiger Beobachtung fühlten. Thomas undUte, die Besitzer des Bootes, waren immer ansprechbar und für uns da. Die Tauchgänge setzten eine gewisse Erfahrung und Routine voraus.Uns hat gut gefallen, dass wir nie gegängelt wurden, wir konnten immer eigenverantwortlich tauchen. Einen ausführlichen Reisebericht könnt Ihr auf unserer webseite www.tauchfilmreise.de nachlesen.
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 30.11.2004 von Alex [Padi Aowd, 98 TG] |
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MS Pretty Tombilli geschrieben am 04.11.2004 von Tobias [SSI MasterDiver, 180 TG] |
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen, ich durfte vom 11. Oktober bis zum 18. Oktober 2004 mit Ute & Thomas eine einwöchige Safari durch das Süd- und Nord-Male Atoll erleben. Ich kann mich nur den 2 Berichten anschliessen was die Einzelheiten angeht. Wir hatten Manta´s (ohne Ende), Weisspitzenriffhaie, Adlerrochen, Schildgröten, Geistermuränen, Graue Riffhaie....... Das Schiff ist sehr schön, die Crew sehr hilfsbereit und freundlich, von Ute und Thomas erhält man sehr viele gute Tips, Thomas ist ein sehr angenehmer Unterhalter ´meistens beim Deko-Bier´ (hat sehr viele Geschichten auf Lager!!!!).... Im kurzen gesagt habe ich mich sehr wohl gefühlt und ich habe es bereut das ich danach noch eine Woche auf die Insel gegangen bin. Ich werde die Tombilli wieder besuchen aber dann für 2 Wochen. Ich will dann unbedingt noch ins Ari Atoll..... Ein Dank geht an Ute und Thomas & Crew die mir eine wunderschöne Woche beschert haben!!!! Ebenfalls ein Dank an die super Truppe die wir waren (Schweizer, Holländer, Deutsche). Fazit: Bester Tauchurlaub auf der Tombilli nach meinen jetzt 180 Tauchgängen. In der Vergangenheit war ich schon in: Ägypten, Kuba, Mexiko (incl. Cenoten), Dom. Rep, Kroatien, Malta
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TIPP: | Schon wieder eine Abkürzung mit der Du nichts anfangen kannst? Schau mal in diese Datenbank! |
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14.05.2008 12:53 Taucher Online : 212 Heute 7822, ges. 26269636 Besucher
 
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