MV Royal Manta Geschrieben am 24.04.2012 von MJBPhotography [550 TG]
Wir hatten in der ersten Aprilwoche das Vergnügen, eine Woche Tauchkreuzfahrt auf der Royal Manta zu genießen. Das Boot hatten wir uns aufgrund einiger Kriterien wie z.B. Größe, Baujahr, Kabinengröße, Seetüchtigkeit, usw. explizit ausgesucht und waren nach den teilweise doch sehr kritischen Kommentaren hier im Forum einigermaßen auf das Ergebnis gespannt. Um es gleich vorweg zu nehmen: Boot und Service sind für die Kategorie einfach Top - sowohl nur für sich betrachtet, als auch verglichen mit diversen Safari-Booten, auf denen ich bereits weltweit getaucht bin. Klar gibt es Boote mit noch mehr Luxus, aber die haben dann auch einen anderen Preis…
Der Service
Der Service ist sehr gut, sowohl Barbara (Manfred war in der Woche in Deutschland), als auch der gesamten Crew merkt man an, dass sie den Gästen die Tage an Bord zu angenehm wie möglich machen wollen. Für individuelle Wünsche (bspw. noch ein Handtuch mehr) haben sie immer ein offenes Ohr. Die Atmosphäre ist freundlich und die Jungs sind immer für ein Späßchen zu haben. Barbara ist die gute Seele an Bord, hat für jeden ein offenes Ohr und koordiniert im Hintergrund die Abläufe – auf angenehme und diskrete Weise.
Das Schiff
Platz ist auf der Royal Manta reichlich vorhanden – sowohl in den großzügigen Kabinen als auch im Salon oder auf dem Sonnendeck. Jeder findet hier sein Plätzchen, egal ob er es gern gesellig mag oder eher seine Ruhe sucht. Letztere haben ja auf einer Safari ohnehin eher das Nachsehen (und sollten sich überlegen, ob das überhaupt das richtige Urlaubsformat für sie ist), aber auch der RM sollte es auch für solche Zeitgenossen funktionieren. In den Kabinen gibt es genügend Stauraum (auch für die Taschen / Koffer) und Steckdosen für‘s Laptop und zum Laden der Blitze, Lampen und Kamera-Akkus. Einziges Manko in den Kabinen unter Deck ist vielleicht, dass die Handtücher im Bad nicht richtig trocknen (dann nimmt man sie halt mit aufs Sonnendeck…).
Unser Eindruck war, dass bei der Konzeption des Bootes sehr viel Wert auf Praktikabilität gelegt wurde und bei der Umsetzung viele Praxiserfahrungen eingeflossen sind. Alles ist zweckmäßig und ohne unnötigen Schnick-Schnack designt. Die Einrichtung ist – vielleicht etwas im Gegensatz zu dem modernen äußeren Lineup - mit dem dunklen Holz doch eher traditionell gehalten, aber das ist sicherlich persönliche Geschmackssache.
Das Tauchen
Das Tauchen erfolgt vom geräumigen Dhoni aus, auf dem das Equipment über die gesamte Safari verbleibt. Der Dhoni-Capitän steuert das Schiff sicher an die Tauchplätze, zu denen es vor der Abfahrt oder am vorhergehenden Abend jeweils ein Briefing auf Basis einer Whiteboard-Skizze gibt. Getaucht wird grundsätzlich in 2 Gruppen mit jeweils einem Guide. Die Jungs machen ihren Job gern und das merkt man ihnen auch an. Wer mag, schließt sich an und taucht in der Gruppe, aber es besteht bei entsprechendem Erfahrungsniveau im Buddyteam kein Zwang zum Rudeltauchen, so dass jeder hier auf seine Art glücklich werden kann. Gerade beim Fotografieren sind ja viele Taucher und deren Blasen eher störend, insofern empfiehlt es sich auch ein wenig Abstand zu halten. Natürlich ist eigenverantwortliches Tauchen und der versierte Umgang mit der Boje absolute Pflicht, um nach dem Tauchgang auch sicher und wohlbehalten wieder aufs Dhoni zu kommen. An einigen Plätzen sind ja doch einige Boote unterwegs und niemand mag gern überfahren werden. Eine dem Leistungsniveau der einzelnen Taucher angemessene Gruppenaufteilung – wie hier zum Teil gefordert - halte ich bei maximal 24 Tauchern und 2 Guides für schlicht vermessen und damit schier unmöglich. Wer auf eine Safari geht, sollte sich darauf einstellen (können) dass so etwas halt keine geführte Sehenswürdigkeits-Tour mit Tourguide und Sonnenschirmchen ist... Wer sich (noch) nicht fit dafür fühlt, sollte vielleicht doch erst noch einmal ein wenig Erfahrung an einem Hausriff sammeln und sich erst danach auf das Abenteuer Safari einlassen (vielleicht auch als Kombi aus Insel und Boot).
Die Dhonicrew ist auch sehr zuvorkommend und hilft beim An- und Ablegen der Ausrüstung, hängt die Anzüge auf, wickelt die Bojenseile auf, verteilt Maskenspülmittel und ist jederzeit zu einem Späßchen zu haben. Meine umfangreiche Kameraausrüstung wurde mir ab dem ersten Tauchgang ganz selbstverständlich zugereicht und nach dem Auftauchen abgenommen und gespült. So macht Tauchen einfach Spaß!
Essen und Trinken
Das Essen ist echt super! Hier fällt es selbst dem Asketen wirklich schwer, sein Gewicht zu halten ;-) Ob morgens das frische Schwarzbrot, mittags die leckere Pasta oder abends der leckere kurzgebratene Tunfisch (auf Wunsch geht auch well done) oder Steak – alles wird frisch und lecker zubereitet und präsentiert. Toll ist auch der BBQ-Abend auf einer kleinen Insel, wo sich alle ins Zeug legen um den Abend unvergesslich zu gestalten (super ist die musikalische Untermalung, selbst der sonst etwas schüchterne Room-Boy taut hier auf uns mausert sich zum Tanzbär). Die Getränke bezahlt man – wie hier schon mehrfach beschrieben – per Muscheln, auch das Wasser (1,5 Liter für 2 Muscheln = 2 Euro). Man kann auch Bier (3 €), Wein (je nach Marke rund 20 €) oder Schnaps trinken (haben wir nicht probiert) – also für jeden was dabei. Klar, kostenloses Wasser wäre schöner, aber auf den meisten (Nicht all-in-)Inseln kostet das Wasser deutlich mehr…
Das Fazit
Ein sehr schönes Schiff mit einer netten, motivierten Crew, der sehr daran gelegen ist, einem den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Aus meiner Sicht ist das Preis- / Leistungsverhältnis absolut angemessen. Ich kann die Royal Manta guten Gewissens sehr empfehlen.
Nachtrag: Eine gute Woche nach unserem Aufenthalt ist die Royal Manta leider auf ein Riff aufgelaufen und schwer beschädigt worden. Personellen Schaden gab es aber wohl glücklicherweise nicht (das nennt man wohl Glück im Unglück). Ich hoffe von ganzem Herzen, dass die Krise gemeistert werden kann und das Schiff anschließend wieder stolz durch die Atolle kreuzen kann, denn dafür ist es ja schließlich gebaut worden…
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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MV Royal Manta Geschrieben am 10.04.2012 von flosse14 [TL **, 2100 TG]
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Ich habe im Vorfeld die Berichte über die Royal Manta aufmerksam gelesen und stimme nicht allen Berichten nach meinem Besuch zu. Das Schiff ist wirklich unter den TOP 5 in den Malediven anzusiedeln. Was mich als erfahrener Taucher, mit über 2100 Tauchgängen, ein wenig geärgert hat war, dass man das Trinkwasser an Board (Flasche 1,5 ltr. für 2,-€) extra bezahlen musste. Jeder erfahrene Taucher weiß, wie wichtig der Flüssigkeitshaushalt ist – wird aber durch den Zusatzpreis gebremst. Weiter ist ein „Diesel-Treibstoffzuschlag“ von 100,-€ pro Person nicht als Aushängeschild für eine zukünftige Buchung zu empfehlen …. bei 24 Gästen, die an Bord waren, sind das mal eben 2.400,- € zusätzlich für den Eigner…. dieser Zusatzpreis für Diesel bezeichne ich, genau wie die 50,-€ für Nitrox als versteckter Reisepreis. Hier sollte jeder Kunde im Vorfeld alle Preise addieren um einen Vergleich mit anderen Anbietern durchführen zu können. Das Tauchen an Bord war o.k., hier gebe ich die Schulnote 2,5. Ich bin in den letzten Jahren auf 6 unterschiedlichen Tauchschiffen auf den Malediven unterwegs gewesen, s.d. ich den direkten Vergleich bezüglich des Tauchens mir anmaße. Jeder Kunde sollte im Vorfeld die Schiffe nach seinen Wünschen bzw. Schwerpunkten auswählen. Ein luxuriöses Schiff bedeutet nicht zugleich ein “Mehr“ an professionellem Tauchbetieb…. Ich vergebe 5 Flossen für die Royal Manta
ein kleiner Grauer ...
immer schön die Zähne putzen lassen
La-Bü-Ba (auch die kleinen Fische sind schön)
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( 5 von 6 Flossen )
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MV Royal Manta Geschrieben am 10.04.2012 von Silvy [TL, 2050 TG]
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Ein herzliches Hallo an alle die schon mit der traumhaften MS Royal Manta zwischen den Atollen auf den Malediven unterwegs waren. Ich bin jetzt nicht so ein Fan von Berichten lesen und schreiben, aber da ich ja doch schon einige Erfahrungen und Erlebnisse mitbringe was tauchen auf diesem Planeten betrifft, und das vorwiegend auf den Malediven, hier jetzt doch ein kurzes feedback zu den ganzen Berichten bzgl. MS Royal Manta Tauchsafaris. Im großen und ganzen wird das Boot/Crew/Barbara und Manfred und natürlich die dives sehr gelobt und das ist sehr gut so. Und der letzte Bericht sagt eindeutig alles !!! zu den wenig negativen Berichten. Ich zitiere auch das, was mir am besten gefallen hat.....Leute, wenn Ihr nicht naß werden wollt, ohne etwas Kraftaufwand Fische sehen wollt, geht ins Aquarium, wenn ihr Beginners seid, bitte sammelt erstmal Erfahrung und geht dann auf Tauchsafaris und bitte, die Fische sind nicht angeschnallt da unten, also ist jeder TG, auch wenn er noch so gut geplant ist wie z. B. von den Verantworlichen an bord, immer a big surprise und ein aussergewöhnliches Erlebnis. Ich werde sehr gerne wieder auf die Royal Manta auf Safari gehen, weil einfach alles !! Spitze ist.
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MV Royal Manta Geschrieben am 09.04.2012 von redseajuncky [Padi Resc., 730 TG]
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Wir hatten das vergnügen die letzten zwei Märzwochen eine Tauchsafari auf der Royal Manta erleben zu dürfen. Ankunft Male und anschliessend Inlandsflug ins Südari Atoll, weil sich die RM dort befunden hat (das wurde uns alles im vorfeld gesagt). Ankunft und Einweisung auf der RM und Bezug der Kabinen. Die erste Woche fuhren wir das Vaavu Atoll wo wir leider ausser einigen Adlerrochen auf Grund der fehlenden Strömung nicht viel zu sehen bekamen. Im Südmale Atoll wurde es dann besser und auch die Strömung nahm zu. Zweite Woche dann Südari Atoll mit den diversen Tauchspots. Zu sehen gab es so ziemlich alles bis auf den erhofften Walhai, aber was solls !!!! Dafür aber sehr viele graue Riffhai und die üblichen Weissspitzen Riffhaie, Ammenhaie, diverse Muränen und teilweise grosse Fischschärme von Füssilieren und Makrellen, Mantas, Adlerrochen, Mobulas, viele Stachelrochen und auch im Makro einige Krebse und Schnecken. Dazu hatten wir bei einem Nachttauchgang bis zu 5 Mantas im Fressrausch und das bis die Flaschen leer waren, sogar die Tauchzeitbegrenzung von 60 Minuten wurde aufgehoben und das ganze auf 10 bis 12 Meter Tiefe. Das Schiff samt der Crew und den Eigner möchte ich zu dem besten zählen was ich auf den diversen Safaris in Ägypten und den Sudan erlebt habe. Das Essen und die Zimmer sind eine Klasse für sich und ich habe soetwas noch nie auf einem Safarischiff erlebt. Bei denn geringsten Problem wurde von Seiten der Schiffseigner Manfred und Barbara sofort reagiert, auch auf Wünsche von Gästen wurde nach Möglichkeit eingegangen. Die beiden Guids Jallal und Shaame haben immer wieder versucht die Tauchplätze so zu wählen um es allen Gästen recht zu machen. Wir wollten Strömung, die anderen wieder nicht, der eine ein bischen, die anderen wollte nicht tief und so weiter, das soll diesen beiden einmal einer Nachmachen und den richtigen mix zu finden, und das bei 20 - 24 Tauchen 3-4 x täglich. Darum verwundern mich die teils sehr nagativen Berichte wegen der Guids und den Schiffseignern. Fakt ist, das die Tauchplatzplanung und die Guids einfach super waren und wir keinerlei Beanstandungen hatten. Die Korallen auf den Malediven sind sicher nicht mehr die schönsten und speziell Weichkorallen sind eher selten, dafür gibt es sehr schöne und grosse Korallengärten mit den diversen Stein und Hartkorallen und sehr schöne Droppoffs mit grössen Höhlen und Einbrüchen wo immer wieder grossen Stachelrochen und Haie zu finden waren. Jedenfalls steht bei unserer nächsten Tauchreise auf den Malediven die RM an erster Stelle, zumal sicher nicht die Schiffseigner oder Guids schuld sind wenn einmal keine Strömung ist oder sich das eine oder andere nicht zeigt. Mein Tipp für alle negativ Schreiberlinge, in Singapur gibt es ein grosses Aquarium und da kann man bis zum Walhai alles gegen Bezahlung anschauen und wird nicht einmal nass.
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MV Royal Manta Geschrieben am 09.04.2012 von P&J [Rescue, 390 TG]
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Unsere Tour fand im März/Arpil statt!
Das Boot ist unserer Meinung nach echt spitzenklasse! Sauber, großzügig (vor allem das Badezimmer mit sehr großer Dusche), extrem gutes und vielfältiges Essen, nette und hilfsbereite Crew, auch Manfred und Barbara sind sehr nett und hilfsbereit (natürlich auch J und F!).
Die negativen Aussagen bezüglich des Tauchens können wir n i c h t nachvollziehen.
Zwei Guids begleiten die Tauchgänge in zwei Gruppen. Wer Lust hat kann sich den Beiden anschließen, oder auch selbständig den Tauchgang machen. Bei erfahrenen Tauchern ist diese Tauchgangsplanung doch nur von Vorteil. Wir haben unsere Tauchgänge immer genossen, da wir als Buddy-Team selbständig Tauchen konnten. Einem Rudeltauchen sind wir aus dem Weg gegangen.
Deko-Tauchgänge sind absolut verboten (wurde auch von Manfred extra angesprochen).
Taucher die eine persönliche Betreuung unter Wasser fordern, sollten überlegen ob sie auf einer Tauchsafari nicht fehl am Platz sind.
Es sollte auch jedem von vornherein klar sein, dass Tauchen auf den Malediven mit Strömung und meist ´negative entry´ abläuft!
Wir können die ´ROYAL MANTA´ nur empfehlen und planen auch schon den nächsten Urlaub auf dem Schiff!
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MV Royal Manta Geschrieben am 05.04.2012 von Lanabueba [850 TG]
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Unser Bericht zur Tauchsafari auf der MV Royal Manta 2012. Es wurde hier im Tauchernet eigentlich schon ziemlich alles geschrieben und das trifft es teilweise wirklich auf den Punkt. Boot neu, das Platzangebot ist auch auf dem Tauchdoni ausreichend. Essen gut, Crew nett und hilfsbereit im Gegensatz zum Eigner. Vermutlich hat Barbara, die Freundin des Eigners recht und sie sind einfach schon zu lange auf dem Boot. Tauchplätze von gut bis katastrophal. Die Kommunikation zwischen Guides und dem Management, sowie den Gästen nicht ausreichend, Überhaupt muss sich im Bereich Tauchen noch einiges ändern um auf ein befriedigendes Ergebnis zu kommen. Dies wurde ja hier in vielen Berichten auch schon beschrieben. Man sollte doch meinen, dass es auch im Interesse Aller liegt, dass aus Sicherheitsgründen keine Dekotauchgänge gemacht werden und auch die Korallen nicht beschädigt werden. Das scheint aber niemanden zu stören. Jeder Taucher kann unter Wasser tun und lassen was er will. Ob so eine Einstellung zukunftsorientiert ist wagen wir zu bezweifeln. Vielleicht sind wir auch nur zu verwöhnt, um Spass an unorganisiertem Rudeltauchen zu finden. Pluspunkte werden durch Gratisgetränke gesammelt. Auch die Sauberkeit an Bord war in Ordnung. Gut auch, dass wir vom Wetter verwöhnt wurden und die Gäste sich untereinander sehr gut verstanden haben. Aber alles in Allem kein Wiederholungsbedarf, obwohl das Preisangebot dazu verlockend klang. Im Vergleich zum internationalen Markt fällt dieses Boot in den Durchschnittsbereich.
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MV Royal Manta Geschrieben am 12.03.2012 von mallehai [VDST TL, 1600 TG]
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Die Royal Manta (RM) ist uneingeschränkt zu empfehlen.
Meine Tour Ende Feb.2012 führte erst an der Ostseite der Maldivs bei guter Sicht weit nach Süden - SüdMale Atoll, Felidu Atoll, Meemu Atoll und zurück nach Hulule. In der zweiten Woche war das Ari Atoll ( Mantas + Walhai ), das Felidu Atoll und das SüdMale Atoll auf dem Tourplan. Ich war zum 17x Mal auf den Malediven und habe div. Safariboote auf allen Meeren kennengelernt. Die ´RM´ ist einfach super, das Beste bisher weltweit. Safariboot - Tauchdhoni - Essen - Kajüten = Note 1
Mich wunderts wie ein unerfahrener PADI AOWD Taucher Ch. mit ca. 50 TG sich solche Kritik im TauchNet an der Taucheinteilung erlaubt. Hat überhaupt keine Erfahrung und will alles besser wissen als ein seit Jahren auf den Maldivs erfolgreicher Skipper, einfach lächerlich. Walhaie gibt es eben nur bei schlechter Sicht im AriAtoll bei NO-Monsun. Auch die Strömung ist nicht berechenbar und wechselt oft am Riff, der Indik ist kein Baggersee. Im offenen Meer kann man keine Tierbegegnungen herbeizaubern, dann geht in den Zoo. Dort werden Tiere auf engem Raum gequält und gezeigt - ist auch billiger als eine Erlebnisreise.
Gesehen haben wir in 2 Wochen eigentlich ALLES. Walhai, div. Haie, Mantas, Adlerrochen, Mobulas, Leavefish, Nudis, Napi, Thuna, div. Sorten Muränen, Octopus, Garnelen, Lobster, gr. Rochen + Ammenhaie frei schwimmend, Geisterfetzenfische, Bats, schöne bunte Weichkorallen, Jacks and Big Trevellys, Schildkröten, Schiffshalter, Delfine, Mantis, Zackis, Kaiser, Drücker + Pagageien, Rotfeuerfische, div. Drachenköpfe, Glasfische, schwimmenden Plattwurm, Seesterne, Zitterrochen, Süßlippen, versch. Juvenile, Rot-weiße Putzergarnelen, Wrack u.v.a. -- Augen auf !!!
Gleich nach dem Empfang am Airport wird mit dem Tauchdhoni zur ´RM´ gefahren. Dabei wird schon die Tauchausrüstung ausgepackt und nicht aufs Wohnboot geschleppt. Die Einteilung der Tauchgruppen wird hierbei nicht beachtet. An Bord gibt´s erstmal einen herzlichen Empfang von B+Manfred, feuchte Tücher und ein kalter Drink werden gereicht. Die Kajüten werden verteilt und das Schiff erforscht. Am Anreisetag ist kein Tauchen. Dehydration vom Flug u. Erschöpfung nach der Reise. Condor ist schwach im Service, teuer, Essensportionen klein. Nach Wasser beim Flug muss man nachfragen.
Die gesamte Crew der ´RM´ ist sehr hilfsbereit und freundlich. Einige Boys lernen Deutsch. Die 2 Guides ( bei max. 24 Tauchern) sind gut und führen ausgezeichnet, allerdings sind einige Dinge noch zu verbessern = bessere Gruppeneinteilung, nach Leistungsvermögen der Taucher, versetzte Sprungzeiten. Einige ´lautere´ Worte mehr beim Briefing sind nicht verkehrt. Ruhig nachfragen, wenn es irgendwelche Unklarheiten gibt. Leider ist man bei ca. 100 Safaribooten auf den Maldivs nicht mehr allein an vielen guten Tauchplätzen, und auch noch zur gleichen Zeit, sodaß schon mal Gedränge und Durcheinander herrscht. Wer gehört zu meiner Gruppe? Schon gut, wenn nicht alle schwarz tragen!!! Man könnte auch mal die Gruppen etwas zeitversetzt abspringen lassen. Klare Anweissungen bei Strömung ausgeben, aber auch beachten!
Mit Nitrox sollte man unbedingt tauchen, die Zeitvorgaben des Computers dringend einhalten ( Juckreiz in der Haut ist ungesund ). Eine Saftyboje ist Pflicht, einen Strömungshaken braucht man auch. Und wenn Leute mit wenig Tauchgängen und Erfahrung und zum ersten Mal auf den Malediven sich auf ein Safariboot wagen, achtet + hört auf den Guide !!! Springen und abtauchen bedeutet eben auch bei Strömung schnell runter ans Riff. Wie Taucher mit Luft 21% ihre Tauchzeit denen der Nitroxtaucher 32% anpassen wollen ist für mich ein medizinisches Phänomen. Kein Wunder, wenn diesen nach zu langer Grundzeit das Fell juckt. Soviel Verstand und Beherrschung des Tauchcomputers könnte man doch erwarten. Auch wenn Nitroxtaucher auf über 10 min Dekozeit kommen, in weit entfernen Atollen, scheint irgendwas in der Ausbildung schief gelaufen zu sein. Der Skipper kann die Taucher nur warnen, hören müssten die Taucher aber eigentlich schon - sonst eben FÜHLEN !!! Zum Glück ist Sauerstoff und Funk an Bord der ´RM´.
Das Essen an Bord ist grandios, wie schon von Manfred bekannt. Rindersteaks oder noch besser fangfrisches Thunfilet, zart angebraten - was gibt es leckeres. Auch Frühstück und Lunch sind immer wieder toll, ein Spitzenservice. Nutella-Banane!!! Regeltauchzeiten sind 6.3o - 11.oo - 15.oo h, es kann aber auch Abweichungen aufgrund der Entfernung zwischen den Tauchplätzen (Atolle) geben. Wecken ist um 06.oo h, eine unchristliche Zeit im Urlaub, aber je früher hinein ins Meer, desto besser das Geschehen. Nachtfahrten sind auf den Malediven nicht üblich und stören auch die Nachtruhe an Bord. Nachttauchgänge werden bei Wunsch durchgeführt, man sollte aber schon mal bei Nacht getaucht sein und wissen was einen erwartet und wie man sich verhält.
Zwischen den Tauchgängen ist Zeit zum Essen und Ruhen. Das Essen wird auch erst serviert, wenn alle Taucher geduscht haben, also keine Hektik am Buffet. Platz zum Ruhen ist reichlich auf dem Schiff, am Oberdeck in der Sonne mit viel Wind, am Achterdeck ( Raucherbereich) im Schatten oder in der Kajüte oder auf dem eigenen Balkon ( Aida like). Nachts kann man bei offener Tür schlafen. Ist ein Whirlpool an Deck wirklich notwendig? Die Kajüten sind alle geräumig, die Betten groß genug. Ablageflächen sind knapp, Haken an der Wand oder an der Tür fehlen. Die Stromversorgung mit 220 V ist gut. Der Waschraum ist geräumig und mit Dusche, WC + Waschbecken gut ausgestattet. Alle 3 Tg. Handtuch + Bettwäschewechsel. 2x an Tag werden die Kajüten von den Boys gereinigt. Im Bar-Salonbereich gibt es für jeden Taucher kleine Eigentumsfächer.
Es gibt 3 Kompressoren an Bord zum Füllen, sodass immer ausreichend Luft da ist. 2 Meerwasserentsalzungsanlagen sorgen für Frischwasser. Die Maschinen sind sauber und gepflegt, dank Manfred, der immer sofort auftretende Mängel beseitigt. An alle Kritiker: ihr seid auf einem Schiff abseits der Zivilisation, da gibts nicht alle Dinge sofort im Supermarkt !!!
Wer alles wie zu Hause benötigt sollte auch zu Hause bleiben, am besten im Hotel Mama.
Kalte Getränke und abends nach dem Tauchen auch Bier, Wein ua. Alkoholika sind vorhanden. 1,5 l Wasser kosten 2 Muscheln = 2 €, Bier 3 Muscheln = 3 €. Mit Muscheln zahlen ist ein kleiner Spass. Nitrox ist morgens die erste Füllung frei, der Rest Nitrox wird mit 50 € die Woche berechnet. Trinkwasser sollte auf einem Tauchboot frei sein, aber anscheinend können manche Leute damit nicht umgehen. Und die Kaffemaschine samt Milchkühlschrank, einmalig gut.
1x die Woche wird auf einer einsamen Insel ein Barbeque angerichtet. Ein riesengrosser Aufwand fürs Personal, da aber auch alles auf die Insel und zurück gefahren werden muss. Ein Internetzugang mit Lapptopp ist an Bord, nutzbar für alle Gäste, und in Inselnähe gibt´s meist auch Internetempfang, was erst seit ein paar Jahren auf den Maldivs möglich ist. Auch ein TV Gerät u. DVD Player stehen den Gästen zur Verfügung.
Zur Abreise muss das Schiff morgens schon gegen 08.oo h verlassen werden, da eine Reinigung für die neuen Gäste ansteht. Die meisten Flieger landen in Hulule zwischen 08.oo - 14.00 h und die neuen Gäste wollen ein sauberes Boot sehen.
Insgesamt war die Tour ein rundum gelungenes Unternehmen, auch bei diesem Preis im Verhältnis zur Leistung einfach unschlagbar. Dank an Barbara + Manfred und der ganzen Crew.
Was kann die ´RM´ dazu, das auf den Maldivs die Korallen nicht mehr so toll sind wie vor dem El Ninjo. Mengen von Kleinzeug wie in Raja Ampat kann man hier nicht erwarten. Aber auch hier haben die Guides uns etwas Kleinzeug gezeigt.
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MV Royal Manta Geschrieben am 12.03.2012 von djoetzi
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Hier ein paar persöniche Eindrücke von unserer Woche auf der Royal Manta. Der Flug von Deutschland auf die Malediven verlief problemlos. Natürlich ist so ein langer Flug anstrengend und man freut sich, wenn man endlich angekommen ist. Aber es hat dann nochmal Stunden gedauert bis wir auf die Royal Manta gebracht wurden, weil wir noch auf andere Gäste warten mussten...das fanden wir nicht gut, zumal das Schiff nicht sehr weit weg vom Flughafen vor Anker lag. Als wir an Bord kamen wurden wir begrüsst und konnten unsere Kabinen beziehen. Diese sind schön und zweckmässig eingerichtet. Das Bordbriefing war auch ok, wobei mir persönlich zu wenig auf das Tauchen und die diesbezüglichen Sicherheitsregeln eingegangen wurde. Schon zur Vermeidung von Tauchunfällen sollte das aber der Fall sein, wie wir an Bord erfahren haben gab es diesbezüglich schon ein paar Zwischenfälle. Und da haben wir ein absolutes Defizit bemerkt, kompetente Anprechpartner den Tauchsport betreffend, wie es auch schon in vielen Berichten hier erwähnt wird! Nitroxkurse waren auch nicht möglich. Der Tourenplan wurde besprochen, wobei ich im Nachhinein sagen muss, dass dieser nicht wirklich eingehalten wurde. Ich denke eher die Planung lief so in den Tag hinein, denn selbst die Crew konnte nicht viel Auskunft geben. Was wirklich positiv ist sind die Speisen an Bord. Es war immer reichlich und frisch gekocht. Abwechselnd Fisch, Huhn und sogar Steak gab es. Salate waren auch mit verschiedenen Dressings. Der Koch versteht sein Handwerk jedenfalls. Auch diverse Freigetränke, wie Wein zum Essen verdienen ein Lob, wenn gleich sie auch nicht immer automatisch einen positiven Bericht im Internet zur Folge haben, wie das gerne gesehen worden wäre. Die Guides können wir leider nicht loben. Auch da liegt eine Schwachstelle an diesem schönen Boot! Die Briefings mangelhaft und wirklich Lust scheinen die Guides nicht an ihrem Beruf zu haben. Auch die Kommunikation zwischen der Besatzung auf dem Tauchboot und den Guides war richtig schlecht. Unter Wasser dann oft ein richtiges Chaos, das man durch einfache Planung verhindern hätte können. Aber weder Barbara noch Manfred hab ich je auf dem Tauchboot gesehen, die Stärken der Beiden liegen sicher in anderen Bereichen. Leider ist auch niemand bereit Kritik anzunehmen, oder sich mit den Problemen der Gäste auseinanderzusetzen. Auch über die Qualität der Luft wurde unter uns Gästen geredet und da gab es auch wirklich Grund dazu, denn die Luft war nicht in Ordnung! Daraufhin wurden die Flaschen geleert und neu befüllt. Den Tauchplätzen sieht man es auch an, dass hier jeden Tag viele Taucher unterwegs sind, es ist viel kaputt an den Riffen. Aber man kann wohl auch nicht mehr erwarten, wenn täglich Taucher dort sind. Unter den Gästen war eine gute Stimmung. Kleiner Tip, wer Geld sparen will bucht beim Eigner direkt, die lassen mit sich handeln z.B. Wiederholungstäter-Rabatt. Der Check out vom Boot erfolgte leider sehr früh am Morgen und so warteten wir wieder einige Stunden am Flughafen bis zu unserem Heimflug. Zusammengefasst war die Woche ok, aber bei weitem nicht das was wir erwartet haben.
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MV Royal Manta Geschrieben am 08.03.2012 von Walter [PADI OWD, 700 TG]
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Royal Manta 26.02.-04.03.2012 Der Tauchtörn mit der Royal Manta war ein volles HIGHLIGHT !! Ich kann das Schiff, die Eigner, die Crews vom Schiff und Dhoni in jeder Beziehung bestens empfehlen. Die Kabine auf dem Hauptdeck mit Balkon war Spitze. Die taucherischen Erlebnisse reichten vom Walhai, Manta usw.an Grossfischen bis zum kleinen Fangschneckenkrebs und zum Schaukelfisch. Die Küche war einfach hervorragend: am morgen Eierspeisen nach Wahl sogar bis zum Oeuf Bénédict ! Alles wurde serviert ! Immer gabs auch ein Dessert ! so z. B. ein vom Eigner selbst gemachter Apfelstrudel mit Vanilleeis ! Den frisch geangelten Thunfisch gabs als Carpaccio, Steak, oder roh als Sashimi. Auch ein Barbecue an einem Abend auf einer unbewohnten Insel fehlte nicht. Zur Krönung ein Abschiedsdinner mit 5 Gängen.
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MV Royal Manta Geschrieben am 03.03.2012 von Freakshrimp [300 TG]
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Auch wir waren auf der Royal Manta zu Gast. Nachdem wir hier im Tauchernet sehr unterschiedliche Berichte über das Boot gelesen haben waren wir wirklich neugierig auf unseren Urlaub. Alle Aussagen das Boot betreffend sind wahr, es ist ein schönes, neues Boot. Bei genauerm Hinsehen sieht man, dass vieles noch nicht wirklich so ist, wie es wohl geplant war. Die Fertigstellung war wohl eher eine Hau-Ruck Aktion um schnell Gäste aufnehmen zu können. Da muss noch viel Arbeit investiert werden. Leider müssen wir aber den Kritiken die hier in den Berichten unserer Vorgänger enthalten sind absolut zustimmen! Es sieht nicht so aus, als würde man hier an Bord aus Fehlern lernen. Nicht nur, dass die gesamte Organisation betreffend des Tauchens über und unter Wasser mangelhaft war, auch die Luft in den Flaschen war nicht in Ordnung! Als wir die Eigner daruf hingewiesen haben wurde zwar drauf reagiert, aber das Vetrauen in das Management war dahin. Zumal auch an Bord darüber gesprochen wurde, dass wohl die Filter für die Kompressoren selber nachgefüllt werden. Da fragen wir uns natürlich wieviel Wert auf die Sicherheit gelegt wird. Die Situation unter Wasser glich teilweise gar nicht dem Tauchplatz vom Briefing und der Guide schwamm einfach (s)eine Stunde, ohne den Gästen Interessantes zu zeigen. Dass man auch manchmal gegen eine Strömung schwimmen muss is klar, aber warum soll man dies auch ohne Grund? Das Essen war sehr gut und auch abwechslungsreich. Die Crew war wirklich sehr um die Gäste bemüht was man von Eigner Manfred wirklich nicht behaupten kann! Man erlebt ihn sehr aufmerksam, dann wiederum absolut unfähig eine Kritik anzunehmen, unhöflich den Gästen gegenüber und hinter verschlossener Tür dann auch mal lautstark. Barbara vor den Gästen nett, aber leider kein kompetenter Anprechpartner für den Tauchsport, da sie ja selber nicht mal schnorchelt. Unsere Meinung: ein schönes Schiff, das aber unter diesem Management nicht wirklich eine Zukunft hat. Es gibt ja auch auf den Malediven wirklich eine grosse Auswahl an Safaribooten, haben wir leider auch an den Tauchplätzen bemerkt--der Gast hat die Wahl.
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Ist die Tauchbasis am zukünftigen Urlaubsort wirklich erste Wahl? Unsere Tauchbasendatenbank hilft! Hier gibt es jede Menge Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt, die Dir bei Deiner Urlaubsplanung enorm weiterhelfen werden. Reinschauen lohnt sich!
Sporttaucher Schwandorf (23.05.2012) Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der (mehr) Tauchclub Wasserbüffel, OÖ (21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr) World of Divers Club (04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)
Forum Diverses
Auszug aus diesem Forum:
suche Ausbildungsunterlagen - vermeidung von Tauchunfällen vom 09.05.2012 : Hallo Taucher,
ich suche zum Thema "Vermeidung von Tauchunfällen" Unterlagen, Infos, bzw. PDFs...
ich hoffe ihr könnt mir ... [mehr] Freiwilligenarbeit/Praktikum vom 08.05.2012 : Hallo ihr Lieben!
Ich hab folgendes Problem:
Und zwar mach ich nächstes Jahr Abitur nd möchte danch erstmal ins Ausland und da ... [mehr] Albert Falco gestorben vom 07.05.2012 : Bin leider erst gestern darauf gestoßen
http://www. seashepherd. de/news- and-media/news-120423-1.html
nachdem ich mal wieder ... [mehr]
Umfrage - Ägypten als Tauchziel
Revolution, Sicherheit, nachhaltiger Tourismus, politische Lage, medizinische Faktoren - viele Punkte beeinflussen die aktuelle Wahl von Ägypten als diesjähriges Tauchziel. Wie sieht das bei dir aus?