MY Lady Coco Geschrieben am 28.12.2010 von o4u [Instuctor, 3500 TG]
Totgesagte leben länger!! Auf Grund einiger Falschmeldungen im Internet möchten wir für Euch einiges richtigstellen. - Die Lady Coco ist nicht gesunken !! (wegen eines Konstruktionsfehlers war ein Ausleger gebrochen) - Die Lady Coco wurde generalüberholt und ist absolut seetüchtig. - Patrick hat sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen (Auf diesem Wege die besten Wünsche) - Corinne ist jetzt eine Kooperation mit oceans4you eingegangen und die Lady Coco liegt jetzt in Panglao - Es wurden Umbauten in der Elektroinstalation vorgenommen (kein Generatorlärm mehr) - Eine umlaufende Reeling wurde installiert - Deckchairs stehen jetzt nicht nur auf dem Sonnendeck, sondern auch vor jeder Kabine - Es wurde mehr auf die Details geachtet um die Kabinen auszustatten. Natürlich ist und bleibt die Lady Coco eine typische philippinische Bangka und das ist auch gut so. Wer Luxus mit KLimaanlage und Billiardsalon sucht, ist hier falsch. Die neue Crew legt Wert darauf, das Tauchen in den Vordergrund zu stellen. Early Mornings und Nightdives werden gern gemacht. Eine zeitliche Begrenzung der Tauchgänge gibt es nicht. Wir möchten Euch eine angenehme Atmosphäre bieten, in der auch die Privatsphäre geachtet wird. Wie in unserem Resort, versuchen wir auch auf der Lady Coco alles zu Eurer Zufriedenheit zu meistern. Auf Wünsche wird gern eingegangen. Wer uns und unser Team kennt, weiß was wir versprechen wird auch gehalten. Nähere Infos bald unter www.oceans4you.com oder bei Facebook jetzt schon unter ´oceans for you´ it´s not a Dream.......
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MY Lady Coco Geschrieben am 24.04.2010 von stürzeltiger [AOWD, 120 TG]
Wir waren vom 29.3. bis 3.4.2010 zu Gast auf der Lady Coco. Die Crew besteht aus Corinne und Patrick Fehrenz, den Eignern, sowie sieben Mann Besatzung. Das Boot ist für sechs Tauchgäste gedacht. Jede der drei Gastkabinen ist ca. 2 x 1,50m groß und mit einem Hochbett möbliert. Stauraum für Gepäck ist unter dem unteren Bett. Eine kleine Ablagefläche und Wandhaken sind vorhanden. Die Matratzen sind hygienisch und bequem. Außer in der Eßecke (einfache Sitzbänke) gibt es an Bord keine Stühle oder gar Deckchairs, auch z.B. keine einfachen gepolsterten Liegematten auf dem Sonnendeck. Die Kabinen sind mit batteriebetriebenen LED Lampen beleuchtet. Es gibt zwei Naßzellen, trotz der 6 Gäste und Besatzung an Bord war die Sauberkeit stets gegeben. Das ‚Tauchdeck’ ist am Bug des Schiffes und recht eng. Es gibt keine umlaufende Reling auf dem Hauptdeck Das Sonnendeck wird auf Wunsch mit einer kleinen Persenning beschattet. Elektrischer Strom ist nur vorhanden, wenn der auf Deck stehende Generator läuft. Die Crew schläft in einem Raum neben dem Sonnendeck.
Es gibt einen Flaschensatz (12 bzw. 15l Stahl, einige Alu-Tanks). Leihequipment gibt es keines und wir empfehlen dringend fehlendes Equipment selbst zu organisieren.
Dank der anderen Gäste und unseres Abfindens mit den äußeren Unzulänglichkeiten war es eine heitere Woche, in der wir auch Erlebnisse hatten, die wir nicht missen möchten, nämlich: - Tauchen in Napantao - Nachttauchgang in Padre Burgos Pier (spektakulär von A-Z) - Walhai-Schnorcheln vor Limasawa Auch das Essen war sehr gut, besonders das morgendliche frische Brot.
Fazit: - das Boot ist unseres Erachtens keinesfalls groß genug für sechs Gäste, maximal vier, auch wenn Corinne und Patrick sich wirklich alle Mühe geben, persönlich zurückstecken und durch großes Engagement und heiteres Wesen versuchen, es allen recht zu machen und auch schlechtes Wetter auszugleichen, denn mangels Platz fällt dies auf der Lady Coco besonders ins Gewicht. Besonders Corinne versucht, ggfs. auch durch unkonventionelle Maßnahmen und Hinzuziehung von befreundeten Bootseignern, den Gästen gelungene TG zu bescheren. - bis auf die Eigner scheint die Besatzung leider keine oder nur rudimentäre Kenntnisse über Tauchequipment und dessen Handhabung zu besitzen, dafür aber große Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. - das Boot vermittelt nicht unbedingt den Eindruck von Sicherheit und Seetüchtigkeit - es gibt an Bord leider keinerlei Komfort und Strom wird mit Lärm erkauft - die Tauchplätze vor Bohol und Leyte sind auch von Land zu erreichen, dazu muß man aber natürlich erstmal die Insel wechseln - für die Philippinen, wo so gut wie keine Tauchkreuzfahrten angeboten werden, ist der Preis auf der Lady Coco ok
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MY Lady Coco Geschrieben am 16.12.2009 von Anke&Axel [AOWD, 350 TG]
Safari M/Y Lady Coco 16. bis 21. Nov. 2009
Einleitend sei gesagt, dass wir (je ca. 300 TG) keine erfahrenen Safari-Teilnehmer sind (es war erst unsere zweite), aber schon einige Tauchgänge auf den Philippinen (ca. 50) gemacht haben. Vielleicht sind wir auch einfach nicht so Safari- geeignet, da wir an die Anzahl der TG zu hohe Erwartungen haben (nämlich 3 bis 4). So hatten wir am 1. Tg. 2 TG, (davon 1 DämmerungsTG) 2. Tg. 4 TG 3. Tg. 3 TG 4. Tg. 4 TG 5. Tg. 2 TG 6. Tg. 2 TG
Wir waren 3 Passagiere : Axel und ich, sowie Mimi von www.diveandtravel.ch , daneben Corinne, die als Guide fungierte, und Patrick (Bootsbauer und -„eigner“). Nach der Einführung in die Tauchplätze wurden unsere Erwartungen hochgeschraubt . Danach erwarteten wir eine Art Promotion- Tour, außerdem konnte man ja genial auf unsere Wünsche eingehen! Auch, um Mimi zu beeindrucken……
Um es voraus zu schicken: Patrick und Corinne sind beide nette Leute. Gibt es etwas zu schrauben, ist Patrick „in seinem Element“…..und tut dies gerne (zum Selbstkostenpreis). Corinne kündigte sofort an, dass sie nicht viel findet (hier kommt Mimi ins Spiel…übrigens früher als Guide aktiv….sie war unser ´Spotter´ ) Die Tauchplätze ( außer am letzten Tag alle bei Süd – Leyte ) waren Corinne (und Patrick?) nicht gut bekannt, so dass wir nicht immer die besten Einstiege gefunden haben. Auf Nachttauchgänge wird von Patrick (der auf dem Boot das Sagen hat) kein Wert gelegt –im Gegensatz zu uns-, wichtiger ist, dass er nicht zu spät ins Bett kommt. So war der erste NTG ein Dämmerungstauchgang, bei dem wir erwartungsgemäß nicht viel gesehen haben. Spätere NTG waren auf 45 min. begrenzt.......das sei in Ägypten schließlich auch so, außerdem würde es sonst zu spät (für was, war nicht zu erfahren).
Der einzige wirklich lohnenswerte TG der gesamten Safari war der NTG an der Jetty von Padre Burgos (Süd-Leyte). Tauchzeit nach längerer Diskussion auf 50min!!!!!! verlängert. Klasse TG mit Seepferdchen, Anglerfischen, riesigen Krebsen und Krabben etc…machte Lust auf mehr!!!. Leider nur Mi+Fr möglich. Da unsere Safari aber ´nur´ bis Sa Nachmittag ging, mussten wir selbstverständlich schon Freitag früh zurück nach Bohol (das sei in Ägypten schließlich auch so). Die anderen Tauchgänge waren gut bis mittelmäßig, haben aber nicht die hohen Erwartungen die man an eine Safari hat, erreicht.
Nach der Manöverkritik am letzten Tag (wir sprachen hier auch die mangelnden Ortskenntnisse an) O-Ton Patrick: ´Aber das Essen war doch gut, oder?´. Ja, das Essen war sogar ausgezeichnet (Gabriel sei Dank), allerdings waren wir wegen des Tauchens gekommen.
Wir bedauern nicht, die Safari gemacht zu haben. Störend war halt schon, dass sich alles um den Bootsbauer Patrick gedreht hat. So war es –beispielsweise- am Morgen nach dem NTG an der Jetty abgesprochen, dass wir früh aufbrechen (d.h. so um 5- 6 Uhr….es wird ja früh hell). Leider verschob sich das Ganze bis ca 9 Uhr, da P. an Land war, um irgendwelche Hölzer zu besorgen (hätte er uns informiert, wäre hier ein erster TG möglich gewesen). Wir haben auch Corinne div. Male darauf angesprochen, dass man mit Gästen so nicht umspringen kann. P. ist halt eher an seinem Boot interessiert und spricht gerne mit den Gästen über Pläne für dessen Weiterentwicklung.......leider sind Axel und ich keine Bootsbauer, solche Pläne sind uns egal. So waren wir am Ende der Woche auch froh, weiter zu reisen.
Festzuhalten bleibt, dass Patrick und Corinne große Pläne zur Verbesserung des Bootes haben.!!!!!!!!! Wir wünschen ihnen alles erdenklich Gute………
Fazit: 1. Die von uns betauchten Plätze sind von Süd-Leyte aus erreichbar. Man ist also gut beraten, sich dort eine Unterkunft zu suchen und mit Guides zu tauchen, die die Tauchplätze kennen. 2. Die Safari ist ausbaufähig, wenn das Tauchen mehr im Mittelpunkt steht, die Tauchgänge besser geführt werden und Tauchplätze, die von Süd-Leyte in Tagestouren nicht erreichbar sind, betaucht werden (solche und auch gute soll es geben).
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MY Lady Coco Geschrieben am 13.09.2009 von barbarella79 [PADI OWD, 40 TG]
Im März diesen Jahres hatte ich das Vergnügen, mit zwei anderen Gästen und der sehr netten Crew der Lady Coco für eine Woche auf diesem Boot auf Safari zu gehen.
Der ausschlaggebende Faktor - und somit kann ich eine Safari auf der Lady Coco nur weiterempfehlen: Gute Tauchreviere, fast unberührt, sehr individuell. An einem Tag ist unvermutet ein Baby-Walhai direkt neben unserem Boot aufgetaucht - gerade in dem Moment, als wir ins Wasser wollten. An einem anderen Tag konnten Walhaie in einem Naturschutzgebiet gespotet werden. Ich möchte diese Erfahrung nicht missen - schön, die bis zu 14 Meter langen Vegetarier unter Wasser so nahe zu sehen. :-))) Ganz im Gegensatz dazu sind Liebhaber von kleinen Tierchen wie seltenen Schneckenarten und anderen Kuriositäten, die unter die Lupe genommen werden wollen, ebenfalls Bestens bedient.
Ein Tauchtag begann immer mit frischgebackenem Brot (schweizer Spezialrezept :) und weiteren Köstlichkeiten. Die Vielfalt an gutem Essen ist besonders erwähnenswert. Kompliment an den Koch und die Bäckerin! Die Crew war zudem immer sehr bemüht und freundlich. Eine Woche auf der MY Lady Coco - eine interessante Erfahrung!
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Leider gibt es auch immer wieder Tauchunfälle. Unsere Unfallseiten bieten die Möglichkeit, darüber zu diskutieren und aus Fehler anderer zu lernen. Ein sensibles Thema - deshalb werden Postings in diesem Forum kontrolliert freigegeben.
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Das Tauchen in Hongkong ist etwas anders, als man es in Fernost ansonsten gewöhnt ist. Neben bisweilen schlechten Sichtweiten sind wegen der jahrelangen Überfischung auch kaum Großfischbegegnungen zu erwarten. Rochen und Barakudaschule sind bisweilen [mehr]
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