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Datenbank - Tauchboote - Thailand - M/V Amarpon



Tauchboote Thailand

M/V Amarpon

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 Datenbank - Tauchboote - Thailand - 19 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 41339
M/V Amarpon
geschrieben am 29.02.2008 von Sharkwhisperer [PADI, 2400 TG]

Waren vom 07.02. bis 12.02. für eine Similantour auf der Armapon.
Flugplatzabholung und Einchecken im Office von LOMA-Diving vorbildlich! - Bekamen sogar noch für ein paar Stunden einen Bungalow des eigenen Resorts bis zum Transfer zum Boot zur Verfügung gestellt.
Das Boot selbst, naja, halt ein kleines Tauchboot. Unsere Kabine, die Honeymoon-Suite, zwar mit Doppelbett dafür aber kein Waschbecken im Bad. Es gibt jedoch noch zwei separate Bäder mit Waschbecken auf dem Boot wenn man in der Honeymoon-Suite die Toilettenschüssel nicht als Waschbecken nutzen möchte.
Der Tauchbetrieb mit guten Briefings mal in Deutsch mal in Englisch. Bei Vollbelegung geht es auf der Tauchplattform schon recht eng zu. Bei Überbelegung aber wie bei uns am vierten Tag, als ein Schnellboot morgens weitere Gäste brachte die ihr Gepäck noch nicht in die Kabinen bringen konnten da diese noch belegt waren mit den Gästen die am Nachmittag mit dem Speedboot zurückfuhren, musste man angerödelt auf dem Tauchdeck eben über das Gepäck der ´Neuen´ steigen. Trotz allem hat sich aber niemand verletzt.
Für die Verpflegung auf dem Boot reicht die Anzahl der Flossen eigentlich garnicht aus. Was die Küchencrew hier in der kleinen Küche zaubert -Respekt!- An Tag drei mussten bereits andere Boote geentert werden um den Biervorrat der Amarpoon aufzufüllen. Das lag aber am recht hohen Bierdurchsatz der Gäste. Aber am vierten Tag kam ja das Speedboot mit neuen Paletten.
Ach ja, der vierte Tag...
Ein recht verlustreicher Tag der Amarpoon. Während der Zubereitung des Abendessens geriet doch glatt ein mit siedendem Öl gefüllter Wok auf dem Gasherd in Brand wodurch die Küche etwas anfackelte. Der wackere Bordingenieur Khun löschte die Küche beherzt mit einem Pulverlöscher wodurch aber wiederum das Abendessen für das ganze Boot ungeniesbar wurde. Daraufhin setzte sich der tapfere Kapitän Dam bei völliger Dunkelheit in das Dhingi um bei der Similan-Verwaltung auf Koh Tachai etwas esbares für uns zu organisieren. Das gelang ihm auch, semmelte dabei jedoch derart mit dem Dhingi über einen Korallenblock dass der Aussenborder hinüber war.
Fazit:
Auch wenn die Tauchgänge hier nach fünfzig Minuten schon beendet sein müssen (warum auch immer), die Manschaft der Amarpon ist über jeden Zweifel erhaben! -Ihr seid die Besten- (Kopf hoch Noi!)
Die Amarpoon ist ein kleines aber ehrliches Boot ohne Schnickschnack. Die restlichen Flossen gibts wenn die Matratzen in der Honeymoon-Suite etwas dicker und damit nicht mehr ganz so hart sind und es hier ein Waschbecken gibt.

Mögen uns die Götter wohlgesonnen sein
Mögen uns die Götter wohlgesonnen sein

Wenn das die Sissi sieht...
Wenn das die Sissi sieht...

Speisesaal
Speisesaal

UWLI   -UnderWaterLoveInstructor-
UWLI -UnderWaterLoveInstructor-

Morgenandacht auf dem Sonnendeck
Morgenandacht auf dem Sonnendeck

Schweinswaale
Schweinswaale

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40981
M/V Amarpon
geschrieben am 05.02.2008 von koifarmer [AOWD, 200 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im 01/2008 auf der MV Amarpon. Ich kann leider nicht den überaus positiven Berichten meiner Vorgänger zustimmen, anscheinend hat sich hier etwas verändert. Zum Schiff ist zu sagen, daß es sicherlich äußerst einfach ausgestattet ist. Es ist innen alles mit Filz ausgelegt, der bei größerer Nässe etwas zum riechen anfängt.Die Kabinen sind äußerst klein, ein Waschbecken sucht man vergeblich und es stank nach irgendwelchen Mottenkugeln, die die Kakerlaken vertreiben sollen. Das Essen war nur teilweise zu geniesen, ein Stand am Straßenrand kocht besser.
Mit dem Standart eines durchschnittlichen ägyptischen Tauchschiff sicherlich in keinster Weise vergleichbar.

Positiv zu erwähnen ist, daß die Einheimischen immer freundlich und hilfsbereit waren und für einen guten Service gesorgt haben.

Anscheinend kann man bei der Amarpon 2, 3 oder 5 Tage buchen, das hat aber zur Folge, daß sich das Tauchschiff, so auch bei uns, immer in Reichweite der Speedboote aufhält um den Transfer für die einzelnen Taucher zu gewährleisten. Das hat aber zur Folge, daß nur max. jede 2 Tour den Richelieu Rock und Koh Tachai anfährt, dies wurde u.a. von einem/er der Tauchguides bestätigt. Es wird von vorherein, wie berichtet, weniger Treibstoff fürs Schiff mitgenommen, da bereits geplant ist die längere Strecke zu den Highlights der Tour Richelieu Rock und Koh Tachai nicht zu fahren.
Das war ziemlich ärgerlich für uns, da dies uns und auch anderen Gästen, die extra noch einmal vorher nachgefragt hatten, anders kommuniziert wurde. Wir hätten Verständnis gehabt bei schlechten Witterungsbedingungen, zu starke Strömung o.ä. aber nicht so. In den letzten 3 Monaten hat das Schiff die 2 genannten Tauchplätze ganze 4 Mal angefahren, laut einer Aussage die wir erhalten hatten.

Wenn die bemängelt Punkte geändert werden würden und einen die äußerst einfache Ausstattung des Schiffes nicht stört und man gemütlich tauchen möchte ohne großen Wert auf die Vollständigkeit
( wie angeboten) alle Highlights, die das Tauchgebiet zu bieten hat, dann kann man dieses Tauchschiff nehmen...vorher aber nicht.


    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40760
M/V Amarpon
geschrieben am 21.01.2008 von Nachttaucher [200 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 27.12.07 bis 01.01.08
waren wir von Kao Lak aus mit der MV Amarphon unterwegs zu den Similans.
Transfer und eincheken in der Tauchbasis war reibungslos, der Empfang sehr freundlich.
Vor der Abfahrt zum Tauchboot wurden erste Bedenken seitens der Basisleitung, ob das Highlight der Safari/RichelieuRock wg. schlechten Wetters angefahren werden kann, geäußert.(Obwohl eigentlich keinerlei Unwetter vorrausgesagt)

Ankunft am Boot:
Erster Eindruck: Wie erwartet, schon modernere Schiffe gesehen aber alles sauber und aufgeräumt.

Die von uns gebuchte VIP-Kabine wurde leider doppelt vergeben. Ärgerlich, aber leider nicht zu ändern.(Aufpreis gabs zurück)
Die Ersatzabine sehr eng. War aber auch OK, da wir diese eigentlich nur zum toiletieren und umziehen aufsuchten, geschlafen wurde sowieso auf dem Deck.
Ärgerlich hingegen die Kakerlaken in WC und auf dem Bett, von den Handballgroßen Staubbällen in der Ecke an der Decke abgesehen.

Das Essen war Weltklasse und bestimmt ein Highlight der Safari!!!

Guides sehr nett, Briefing sehr ausführlich;
Hier alles Top.

Nicht so toll: Schon die erste Luft schmeckte und hat gerochen.
Erst wollte dies Eigentlich so keiner warhaben, doch dann wechselte sogar der ein oder andere Guide die Flasche.
Der Geruch konnte leider wärend der gesamten Reise nicht abgestellt werden.
Nitrox war dann auch nicht mehr verfügbar
Zum Schluß der Reise erfuhren wir das es angeblich doch die ganze Zeit möglich war.
Die Nitroxflaschen die wir analysiert haben
hatten dann auch in der Regel nur 28-30%
Wir haben dieses Boot auch wegen dem Nitrox ausgewählt, da dies auf einer Safari ein Sicherheitsfaktor ist.

Schlecht fanden wir auch, daß beim Reinspringen
die Dieselrußschwaden das gesamte Tauchdeck so einnebelten, dass man nur mit Atemregler im Mund darauf warten konnte bis der Kapitän das Signal zum Springen gab.

Tauchen war natürlich super stark. Die Similans sind schon die Reise wert.
Leider konnte dann Richelieu Rock wegen starken Wellengangs tatsächlich nicht angefahren werden, wir wissen aber von einem anderen Boot, dass es an diesem Tag dort war.
Wir hatten aber so ein bischen den Eindruck , dass so richtig enttäuscht nur die Gäste waren. Ab und an hörte man auch, dass man bei der Anfahrt vom Richileu Rcok so spät zurück kommen würde.
Kaufmännisch gesehen natürlich erklärbar da von anfänglich 14 Tauchern zum Schluß nur noch 5 an Bord waren---aber wie gesagt nur so´n Gefühl)

Fazit:
Das Preis/Leistungsverhältnis empfanden wir als nicht angemessen. Schon gar nicht nachdem wir so nach und nach erführen, dass wir die einzigsten Vollzahler auf dem Boot waren.( Ärgerlich aber that´s life )

Tip: Nicht vorab buchen sondern vor Ort nach Lastminute fragen - geht, denken wir immer -
und ca 2/3 vom ausgeschriebenen Tarif zahlen, dann ist auch das Preis-/Leistungsverhältnis gerechtfertigt.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 33465
M/V Amarpon
geschrieben am 18.03.2007 von nixwork [AOWD, 230 TG]

Wir waren im März zum zweiten Mal eine Woche mit der Amarpon in Thailand unterwegs. Es war wieder einfach super toll. Der Schiffseigner Markus Egginger hat es geschafft durch einige Umbauten das Boot noch komfortabler zu gestalten. Insbesondere sind die Bäder und Toiletten positiv zu erwähnen. Selbst bei voller Besetzung hat man kein Problem mit Wartezeiten. Die Küche an Board war wieder spitzenklasse und die Besatzung war auch wieder total freundlich und hilfsbereit. Man braucht praktisch nur ins Wasser zu springen, den Rest mit dem ganzen Gerödel erledigt die Crew.
Die Tauchgänge mit Markus und Holger waren einfach unbeschreiblich und alles mit Ansage. Mantas, Müränen, Schildkröten und zum Abschluss noch einen Waalhai. Was will man mehr. Bei solchen Tauchgängen war natürlich auch Stimmung an Board immer auf dem höchsten Level. Alles in Allem eine unvergessliche Woche, die ihren Abschluss dann an Land noch in einer super Grillfete, die von Markus initiiert wurde, fand. Für uns ist sicher, nächstes Jahr wieder !!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 32785
M/V Amarpon
geschrieben am 05.02.2007 von Gerhard [OWSI, 270 TG]

Nach Jahre langen Ägypten getauche habe ich mich aufgerafft meine 1 Safari auf der anderen Seite des Indischen Ozeans zu machen. Muss sagen bin nicht enttäuscht, den ich habe alles gesehen was man sehen will.
Mantas vor Koh Bon, Walhaie am Richelieu Rock, oder Leopardenhai am Christmas Point.
Glück muss man haben, oder die richtige Safarirute.
Unser Boot die M/V Amarpon ein älteres aber sehr gepflegtes Boot (von dem mich besonders die allgemein Nasszellen überzeugt haben) mit einer sehr aufmerksamen Besatzung die immer zur Stelle ist. Besonderes Lob für den Kapitän der sein Boot immer sehr schnell zum aufnehmen der Taucher an die richtige Stelle gesteuert hat, so das auch bei starker Strömung das einsteigen einfach wird.
Die Organisation durch Kerstin sehr Professionell; auch Änderungen auf unseren Wunsch zwecks weiteren Hotelaufenthalt am letzten Safaritag wurden sofort vom Boot aus erledigt.
Service sehr gut, natürlich auch das füllen der Flaschen am Jacket sind nicht überall üblich.
Komme bestimmt wieder.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31254
M/V Amarpon
geschrieben am 13.11.2006 von Ingo [OWSI/MSDT, 2000 TG]

Ich hatte das Vergnügen, die erste Tour in der nun neuen Saison auf der Amarpon mitzufahren. Ich kenne das Boot noch aus den Jahren 2002 und 2003. Leider konnte ich aus zeitlichen Gründen nur für 2 Tage an der Tour teilnehmen... aber auch das war überhaupt kein Problem für Markus und sein Team, mich mittels Speedboat wieder zurück zu bringen. Wirklich sehr flexibel... und alles hat reibungslos geklappt.
Das Boot wurde sehr liebevoll umgebaut und verbessert. Klar: es ist ein älteres Boot -- aber Markus hat es verstanden, durch bauliche Massnahmen und sehr liebevolle Details daraus ein sehr gemütliches und komfortables Schiff zu gestalten...und das sehr nette Team an Bord (insbesondere sei hier die Tourleaderin Kerstin erwaehnt!) schafft noch eine sehr herzliche und lockere Atmosphäre dazu. Auf diesem Boot kann sich jeder wirklich wohl fühlen, der einen ungezwungenen und lockeren Umgang wünscht. Und dabei wird die Sicherheit gross geschrieben, ebenso die Auswahl der Tauchplätze und die hohe Flexibilität! Abgerundet durch eine sehr gute Küche. Das macht Spass. Bitte weiter so. Ich bin im März 07 wieder dabei!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26434
M/V Amarpon
geschrieben am 28.04.2006 von Baschdel [CMAS***, ? TG]

Anfang April flogen wir nach Thailand. Das Land des Lächelns kennen zu lernen. Nach 10 Tagen quer durchs Land wartete die Erholung auf uns, die Tauchsafari zu den Similans.
Wir buchten bei Markus schon im Januar, er gab uns das Versprechen, dass es klappt, obwohl der Termin Ende April ins Ende der Saison fällt und noch nicht bebucht worden war. Gesagt, getan, Ende Februar gab er grünes Licht, alles geklärt konnten wir also guten Gewissens vor der Safari das Land erobern.
Voll gestresst kamen wir nach 2 tagen Bus udn Bahn quer durch Thailand aus Chang Mai (dort war gerade das Neujahrsfest/Wasserfest) in Khao Lak an. An der Basis waren wir von Markus schon angemeldet, sodass nach der Begrüßung das Einchecken folgte. Absoluter Service, in Deutschland undgewohnt wurde uns nach der Reise alles angeboten was die Basis her gab, nach einer ausgibigen Dusche ging es an den Strand. Kann nur sagen Khao Lak hat viel abbekommen, doch erinnert nur noch der Fleiß der Leute dran. In Strandnähe wird emsig gebaut, im September 2006 wird alles Fertig sein, sodass es in altem Glanz erstrahlt udn auf jedem Fall für jeden ruhesuchenden Urlauber mit Tauchambitionen ein lohnendes Ziel ist.
Am Nachmittag an der Basis trafen wir auch die anderen Taucher der Safari, ein nettes Paar aus
dem Süden der Republik. So machten wir uns gemeinsam per Minibus auf zum Boot. Ja genau nur 4 Gäste und Markus fährt trotzdem!
Im Hafen ca. 25min Fahrt warteten schon einige Boote. Unser war zu einsteigen bereit.
Von tauchlehrerin Kerstin und der Crew herzlich empfangen ging es nach Beziehen der Kajüten zum Abendessen, später liefen wir aus in richtung Similans. Zahlreiche Tauchgänge absolvierten wir an den Inseln, von denen das ´Tauchen-Faltblatt´ die meisten als die Top-Plätze der Welt tituliert. Man verpasst also nichts. Kerstin udn die Crew ist mehr als bestrehbt um das Wohlergehen der Gäste, das Essen der Hit. Nach den 10 Tagen mit dem Rucksack, haben wir dort wieder unser sooo schön abgespecktes Äußeres in den alten Zustand versetzt, war halt zu lecker und üppig!
Ja das Boot, die Kabinen sind zweckmäßig eingerichtet, halt nen Hochbett und Zwergenregal. Bad mit Dusche in Ordnung, alles sauber und ordentlich. Groß sind die Kabinen nicht aber man kann den Partner ja fruher in sbett schicken dann hat man auch ein wenig Platz. Andere Boote bieten bestimmt mehr Platz doch was ausser ins Bett krabbeln will ich in der Kabine?
Markus ist einer der Wenigen, die 3-5 Tagestouren anbieten, so kommt man bis zum Richelieu Rock. Andere Veranstalter machen in der einen Woche Similans, in der folgenden dann Kho Bon Kho Tachaii udn Richelieu Rock. Da wir nur 5 Tage Zeit hatten, also perfekt. Hätte man auch nur drei oder vier Tage Zeit, kann man sich per Speedboot früher nach Khao Lak bringen lassen (anders herum als unser Toastbroot! *grins). Nach tollem Tauchen ab nach Kho Bon, schöne ja bekannte Plätze, Tachboote wurden weniger, da die drei Tagestouren langsam Ihre Touren beendeten, wir hatten ja noch zwei Tage! Zum Early morning gab es dann in Kho Tachai MANTAS. Jepp einen hatten wir nen Tauchgang zuvor schon mal gesehen, auf den Similans, doch auf nüchternen Magen die Dinger?
Irre. Wir flogen am nächsten Tag, somit nur noch Sonnen, doch die anderen Zwei und Kirsten hatten bestimmt die langweiligsten Tauchgänge ihres Lebens. Nur an der Leine rumhängen das 50 min lang! JA WIR WAREN NEIDISCH! 50min mit mehreren riesen Mantas allein, fast zum anfassen nah, und die auch noch so supi fotografiert(Boris denk an die Bilder*grins). Der spug der Safari ging viel zu schnell vorbei, kann die nur empfehlen. Den Richelieu Rock haben wir auf Grund der Wetterlage dann gestrichen, doch ist auf alle unsere Wünsche eingegangen worden. Immer super Essen, die Crew war immer zur Stelle, was auch war udn zum Thema Tauchen top organisiert mit ausführlichen Briefings an großen selbst gemalten Karten. Nitrox gibt es auch an Bord, gegen einen kleinen Aufpreis. Kerstin als Gudie ist super zuverlässig, schwimmt nicht wie angestochen vorne weg, im Gegenteil mehr als entspannt, zeigt sie alles was man sehen muss (wenn sie nicht gerade den Leopardenhai ubersieht *grins). Von den Standards was Sicherheit an geht, fühlten wir uns immer bestens aufgehoben.
Kann abschließend nur meinen Lob aussprechen und jedem der mehr als 3 Tage 2 Nächte richtig entspannt in geselliger Runde mit Super Essen eine Safari machen will, Loma Diving ans Herz legen. Hier ist noch der Kunde König, ohne das Gefühl eine Nummer uter hunderten tauchern pro Saison zu sein.
DANKE

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23882
M/V Amarpon
geschrieben am 12.03.2006 von sepp schraml [cmas**, 150 TG]

Safari vom 10. bis 15. März 2006:
Boot mit gutem Standard und hervorragender Verpflegung und Service. Der Chef, Markus Egginger von LOMA Diving, kümmert sich selbst um die Qualität.
Bei unserer Tour leider unüblich häufig für die Jahreszeit Regenschauer.
Natürlich beste Tauchplätze bei den Similan Islands, allerdings ohne persönliches Großfischglück (Mantas, Walhai...).
Familiäre Atmosphäre!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22919
M/V Amarpon
geschrieben am 07.01.2006 von Sepp [Padi AOWD, 122 TG]

Wir (Erwin CMAS **, 176 TG und ich, Padi AOWD, 122 TG) waren von 20.-26.12.05 auf der M/V Amarpon zu Gast. Betreiber ist die Tauchbasis Loma-Diving (http://www.tauchernet.de/edb/Loma_Diving__Khao_Lak_b3481.html ) in Khao Lak (siehe auch Bericht zu Khao Lak unter http://www.tauchernet.de/edb/Khao_Lak_o2757.html )

Das Schiff, ausgelegt für 12 Tauchgäste war mit 6 Tauchern (inkl. uns) und den beiden Tauchguides Uschi und Michael belegt. Fotos, Layout und Fahrpläne der Armapon findet Ihr unter http://www.loma-diving.com/tauchsafari.php

Am 20.12 gegen 19 Uhr wurden wir von den Tauchguides an Bord begrüßt und starteten von Tab Lamu aus in Richtung Similan wo wir gegen 02:00 Uhr vor Anker gingen. Das Schiff wirkte von Anfang an recht behaglich, familiär und hat einen sehr persönlichen Touch. Das Oberdeck mit seinen 3 großen Esstischen bietet genügend Sitzplätze für die Mahlzeiten und auch für das Briefing falls das Wetter mal etwas schlechter sein sollte. Auf dem Sonnendeck findet sich ebenfalls immer ein Plätzchen für die Sonnenanbeter oder frierenden Taucher. Das Tauchdeck ist so dimensioniert, dass keiner Angst haben muß, dem Nachbarn beim Anziehen der Ausrüstung zu nahe auf den (Neopren-)Pelz zu rücken. Es gibt an Bord 3 Komfortkabinen mit eigener Dusche/WC sowie 4 Doppelkabinen. Die Bewohner der Doppelkabinen müssen eine der 2 Innenduschen/WCs auf dem Tauchdeck nutzen. Das bereitet aber keine Probleme. Alle Kabinen sind vollklimatisiert, gemütlich und sehr sauber. Die Thai-Crew ist ausgesprochen freundlich und so hilfsbereit und zuvorkommend, dass man schon fast ein schlechtes Gewissen hat, wenn man sich den Reißverschluß am Neopren mal selbst zu macht.
Wasser in drei „Geschmacksrichtungen“ (kalt, lauwarm und heiß) sowie Tee und Kaffee stehen kostenlos und in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Uschi und Michael achten permanent darauf, daß man genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Wer „vergißt“ zu trinken, wird von den Beiden immer wieder daran erinnert. Andere Getränke stehen auch zu verbraucherfreundlichen Preisen zur Verfügung: Softdrinks 30 Bath (ca. 60 Cent) und Bier (allerdings erst nach dem letzten TG) 60 Bath (ca. 1,2 €). Das Essen an Bord ist einfach sagenhaft. Ich bin immer wieder verwundert, wie es die Köchin schafft, in den kleinen Kombüsen so fabelhafte Mahlzeiten zu zaubern.
Weil wir gerade bei den Mahlzeiten sind. Für alle, die noch nie auf einer Safari waren, hier mal der ungefähre Tagesablauf:
06:30 Uhr wecken
07:00 Uhr kleines Frühstück mit Kaffee, Tee, Toast
07:30 Uhr Early Morning Dive
09:00 Uhr großes Frühstück mit Omlett, Schinken
11:30 Uhr zweiter TG
13:00 Uhr Mitagessen
15:30 Uhr dritter TG
16:45 Uhr Snack zwischendurch (meistens Früchte)
19:00 Uhr Nacht-TG
20:00 Uhr Abendessen und dann gemütliches Beisammensein.

Zum Tauchbetrieb:
Bei der Auswahl der Tauchplätze wird neben Strömungsverhältnissen und Wetterbedingungen natürlich auch der Wunsch der Gäste berücksichtigt. Die Tauchgänge werden im Briefing ausführlich besprochen. Beide Guides kannten die Tauchplätze wie ihre eigene Hosentasche und haben uns immer wieder auf Besonderheiten hingewiesen. Das Anlegen der Ausrüstung wird durch die Crew tatkräftig unterstützt. Die helfenden Hände warten unsichtbar im Hintergrund um dann im richtigen Moment zu unterstützen. Die Tauchgänge selbst waren sehr schön. Insbesondere die vielen großen Felsformationen mit den Swim-Thrus und den riesigen Gorgonien haben es mir angetan. Das „an Bord kommen“ gestaltet sich ähnlich einfach wie das „Springen“. Auch hier ist die Crew immer hilfreich zur Stelle.

Fazit:
Die Safari auf der Amarpon war eine der schönsten Tauchreisen, die ich bisher gemacht habe. Man hatte nie das Gefühl nur Kunde zu sein, sondern man war immer unter Freunden. Wir hatten jede Menge Spaß, ob beim Tauchen oder in den Ess- und Ruhephasen. Die Tauchguides Uschi und Michael haben es von Anfang an verstanden, die Safari zu etwas Besonderem zu machen. Das war kein Tauchurlaub „von der Stange“, sondern es war etwas einzigartiges. Ich bin sicher, wir kommen wieder!

Amarpon -Heckansicht
Amarpon -Heckansicht

Christmas-Tree
Christmas-Tree

Besuch von Casy
Besuch von Casy

Gorgonien
Gorgonien

Das Office von Loma-Diving mit Gästen und Staff
Das Office von Loma-Diving mit Gästen und Staff

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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