|
|
|

Tauchboote Malaysia M/V Celebes Explorer
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte! |

Zu diesem Eintrag sind noch keine Kontaktdaten / Informationen hinterlegt. Du kannst diese Infos hier einpflegen. Klick genügt. |
|
Datenbank - Tauchboote - Malaysia - 3 Berichte zu diesem Eintrag!
 |
M/V Celebes Explorer geschrieben am 06.01.2008 von chaosstockers [1300 TG] |
|
|
 |
Malaysia – Borneo – Sandakan und Celebes Explorer Wir waren im November für drei Wochen in Borneo. Begonnen haben wir mit einer Regenwaldtour in Sandakan. Zuerst waren wir in der Sepilok Rainforest Lodge untergebracht. Ca. eine halbe Stunde Fahrzeit vom Flughafen Sandakan. Eine wirklich schöne Anlage, sehr ruhig und schöne angelegt mit Pflanzen, Weiher usw. Die Bungalows wunderschön mit allem, was das Herz begehrt. Einziger Nachteil: Mangels Lizenz gibt es keine alkoholischen Getränke. Wer also zum Abendessen ein Bier trinken will, sollte sich in Sandakan im Supermarkt eins holen. Danach gings von Sandakan mit dem Boot (ca. 2 ½ Stunden) nach Sakau in die dortige Eco-Lodge. Auch sie wunderschön angelegt, die Touren macht man dann mit kleinen Booten (breitere Kanus). Wir haben sehr viel gesehen, Vögel, Affen (auch wilde Orangs) und Pygmaeelefanten. Es war einfach toll, aber zu kurz. Am nächsten Tag Rückfahrt und wieder in die Sepilok Lodge und Besuch der Sepilok Orang Aufzuchtstation. Die sollte man auf keinen Fall verpassen, die schönen Orangs zu sehen ist wirklich ein Erlebnis. Danach fünf Stunden Autofahrt nach Semporna. Wer glaubt, die genießen zu können, liegt allerdings falsch. Fünf Stunden Ölpalmplantagen soweit das Auge reicht. Semporna selbst keine schöne Stadt, so waren wir froh, auf die CE zukommen. Nächster Tag Transfer mit Tauchboot (2 x 100 PS) zur CE, die vor Mabul lag. Ablauf: Montags, Dienstags, Freitags und Samstags geht’s nach Sipadan. Dort immer vier Tauchgänge, wenn das Wetter mitspielt. Nach diesen TGs geht’s zurück nach Mabul, da nicht in Sipadan übernachtet werden darf. Nachteil: Wer glaubt, als erster am Tauchplatz zu sein, irrt. Die CE fährt zwischen 5.30 und 6.30 los, von Mabul starten die ersten (schnellen) Tauchboote bereits um 5.30 bis 6.00. Mittwochs geht’s nach Si Amil (3 TG + NTG), Donnerstag nach Kapalei und Mabul – jeweils 3 TG. Samstag Nachmittag (nur drei TGs in Sipadan) geht’s in den Hafen von Semporna, Sonntags früh oder mittags wieder Abfahrt nach Mabul (dann auch höchstens 2 oder 3 TG). Sonntags, wenn auf Gäste gewartet wird, geht’s morgens mit dem Tauchboot nach Sibuan. Nachteil: Ziemlich starrer Plan. Getaucht wird von zwei Tauchbooten aus, auf denen auch das Tauchgerödel bleibt. Man steigt nur um, mit Maske und Kamera in der Hand und zieht sich dort an. Sehr praktisch und die Boote auch komfortabel. Nachteil: Die beiden Boote fahren immer gemeinsam an den gleichen Tauchplatz, d.h. wenn die CE mit 16 Tauchern voll ist, sind alle 16 gleichzeitig am gleichen Platz im Wasser, die Anfahrten sind auch mal 20 Minuten lang, weil die CE immer am gleichen Platz steht und (wie das bei Außenbordern leider nun mal so ist) nicht immer beide Motoren (2 x 40 und 2 x 100 PS) laufen. CE Die CE ist ein voll auf Taucher eingerichtetes Schiff. Sie hat eine große Tauchplattform, wo man sich auch mit 16 Tauchern nicht im Weg umgeht. Großer Salon, Kabinen gut, groß und zweckmäßig (eigene Air-con, Luxus: eigener Heißwasser-Boiler und Toilette). An einigen Stellen ist sie zwar etwas überholungsbedürfig, aber das werden Schiffe nun mal wenn sie im Tauchbetrieb Jahr für Jahr fahren. Eine Überholung soll im Frühjahr 2008 auch stattfinden. Reichlich Liege- und Holzstühle, leider ohne Auflagen, für empfindliche Hintern wären die ganz nett. Handtücher (eins für draußen und eins für die Kabine) gibt’s alle zwei Tage oder bei Bedarf auf Anfordern zwischendurch. Empfehlung: Matratzen sind aus Kunststoff, evtl. was zum Unterlegen mitnehmen, wer viel schwitzt fühlt sich sonst nicht so wohl). Die Crew ist klasse, stets um einen bemüht und immer hilfsbereit. Die Diveguides (Tom und Jerry) entgegen dem was im Tauchernet steht gute Diveguides, auch nicht übelgelaunt und mufflig, sehr bemüht, einem was zu zeigen und auch in Punkto Sicherheit prima. Anständiges Briefing und auch sie immer hilfsbereit (auch wenn man nach dem TG nicht weiß, welchen Fisch man gesehen hat, helfen sie einem in den Büchern suchen). Auf der CE gibt’s im Salon einen Fernseher mit DVD und jede Menge Tauch- und Bestimmungsbücher, wer hier nicht findet, was er gesehen hat, ist meist selbst schuld. Essen und Trinken reichlich (ab und zu zu europäisch angepasst), Wasser allerdings nur aus einem Wasserspender ohne Kühlung. Für europäische Gaumen wäre einer mit Kühler besser. Aber es gibt einen großen Kühlschrank im Salon, wo die Gäste ihre Wasserflaschen kalt legen können. Tauchen ACHTUNG: Tauchzeitbeschränkung 45 Minuten. Nach endlosen Diskussionen mit dem Diveguide und weil Schöner Tauchen vorher mit dem CE-Office in Kotakinabalu gemailt hatte, durften wir immerhin 60 Minuten, die waren aber auch nicht immer genug. Mabul Zu den Tauchplätzen muß man wohl nicht viel sagen, da gibt’s genug Veröffentlichungen. Aber es ist klasse, viel Kleinkram, man sieht hier Tiere in Massen, die man vorher noch nie so gesehen hat (z.B. 5 Geisterpfeiffen zusammen oder Frogs oder oder…) Kapalei Hier gilt das gleiche wie zu Mabul. Sipadan Auch hier gibt’s natürlich Highlights. Die Barrakudaschule und die Großaugenmakrelenschule. Massenweise Schildkröten und Weißspitzen. Toll bewachsene Drop offs. Teils schöne Korallengärten im Flachwasserbereich (hier hat El Nino vor einigen Jahren zugeschlagen, so dass nicht alles gut ist). Si Amil Leider sind die Korallen teils vollständig zerstört, da wos noch was gibt, wunderschönes Tauchen mit viel Kleinkram (wir hatten nachts eine flammende Sepia). Sibuan Netter Tauchplatz mit viel Kleinkram. Nachttauchgänge Sie werden nur (außer die CE ist in Si Amil) vor Mabul an Paradiese ausgeführt, und zwar täglich außer Samstags und bei extrem schlechtem Wetter. Das hieß für uns bei 18 Tagen Aufenthalt 12 x der gleiche Platz. Aber keine Sorge – langweilig wurde es nie. Paradiese hat viel zu bieten. Das Tauchen insgesamt war klasse, zum Tauchen würden wir dort jederzeit wieder hinfahren. Nachteil Man darf nicht über den Tellerrand rausgucken. Sipadan ist ein unter Schutz gestelltes Gebiet. In Mabul und Kapalei gibt’s zwei kleine Schutzzonen. Was nutzen die, wenn rundherum mit Schleppnetzen gefischt wird? Und vor allem ist Cyanidfischen und Dynamitfischen noch sehr verbreitet. Uns hats öfters mal vor Schreck unter Wasser aufgestellt, als wir die Explosionen gehört haben. In Semporna im Hafen schwimmt soviel Plastik, dass man eigentlich übers Wasser laufen könnte, teilweise auch rund um Mabul. Das Umweltbewusstsein der Malaysier lässt sehr viel zu wünschen übrig. Insgesamt Dank Schöner Tauchen und den Malaysiern mit ihren perfekt (aber auch starr) geplanten Abläufen war es ein sehr schöner Urlaub. Alles hat klasse geklappt. Fazit: Wir würden gerne noch mal mit der CE tauchen, aber nicht mit der Tauchzeitbeschränkung und das mit der Bomberei ist auch nicht unbedingt unser Ding.
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
M/V Celebes Explorer geschrieben am 05.11.2006 von schneckchen [DM, 350 TG] |
|
|
 |
Wir waren im August 2006 eine Woche lang auf der M/V Celebes Explorer, das auf manchen Internetseiten als ´luxuriöse Motoryacht´ vorgestellt wird... und wurden überrascht! Hier der Bericht, den wir anschließend unserem Reiseveranstalter zukommen ließen: Zur Begrüßung und Vorstellung/Zur allgemeinen Organisation - Bei unserer Ankunft im Hafen von Semporna wurden wir vom Housekeeper der Celebes Explorer begrüßt und gebeten, in einem Lokal zu warten (Kosten für Erfrischungen bzw. Mahlzeiten wurden übernommen). Warum, wussten wir nicht. Nach einer Stunden wurden wir dann aufs Schiff gebracht. - Kurz darauf gab es eine kurze Vorstellung, wobei wir hinterher kaum schlauer waren als am Anfang. Erfahren haben wir die Namen der zwei Guides und des Housekeepers, dass wir uns jederzeit an der Snackecke bedienen durften, dass wir täglich frische Handtücher bekommen und wie die Getränke zur späteren Abrechnung aufgeschrieben werden mussten. Wir hätten aber gern gewusst: . wer der Kapitän ist, . wer die anderen Crew-Mitglieder sind und wofür sie zuständig sind, . welcher Route das Schiff folgen würde, . wie der Tagesablauf sein sollte (Wann wird gegessen, getaucht, Pause gemacht? usw.), . was wo ist (Wo geht´s zum Sonnendeck?). Anschließend wurde Papierkram erledigt und wir durften unser Tauchequipment bereit machen. Es hieß, um 5 Uhr morgens werde das Boot in Richtung Mabul ablegen. Zum Schiff: Der erste Eindruck war eine herbe Enttäuschung! Die Celebes Explorer ist ein altes, heruntergekommenes, schmutziges und lautes Schiff. Überall blättert die Farbe ab, es fehlt grundsätzlich an Komfort. Wir haben beinahe einen Lachkrampf bekommen, als wir bei der Ankunft gebeten wurden, unsere Schuhe auszuziehen. Natürlich wissen wir, dass man auf Tauchbooten die Schuhe auszieht, aber angesichts des Zustands der CE ist es einfach ein Witz! Wer sich bei der Buchung vorstellt, dass er während der Safari-Woche friedvoll über die See schippert, zwischen den Tauchgängen sich am Sonnendeck erholt, Seeluft schnuppert und nette Unterhaltungen mit den Guides führt, irrt sich. Ruhe ist auf der CE nirgends, denn die Motoren laufen 24 Stunden am Tag, wegen Strom und Klimaanlagen. Die Kamine, Motoren und Kompressoren geben zusammen einen höllischen Lärm, besonders auf dem Sonnendeck. Der Gestank begleitet einen die ganze Woche, er fiel uns noch stärker auf, als wir in Kuala Lumpur im Hotel waren und unsere Kleider wieder auspackten. Von Genuss kann keine Rede sein, Musik hören geht selbst mit Ohrstöpseln sehr schlecht und sich hinlegen kann man praktisch nirgends bequem. Die Liegen und Stühle haben keine Auflagen. Vor langer Zeit gab es sicher genug Matratzen, aber inzwischen sind nur noch drei an Deck, was für 10 Gäste (so viele waren wir) doch ein bisschen knapp ist. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Die übrigen Matratzen sind auf dem Beiboot und in den Kajüten der Crew, die darauf schläft. Der fleckige Boden des Salons müsste jeden Tag abgesaugt werden. Ich denke, wir sind da nicht die einzigen, die sich daran stören, Brotkrümel an den Fußsohlen zu haben. Die Crew steht eben etwas zur gleichen Uhrzeit auf wie die Gäste, da bleibt wenig Zeit, die Tische usw. zu reinigen. Am vorletzten Tag war das Toast-Brot im Brotkasten schimmelig. Sonst schmeckt das Essen wirklich gut. Die Kabinen sollen nicht unerwähnt bleiben. Sie sind eng, das dürfte auf einem Safari-Boot aber normal sein. Viel schlimmer ist die Luft darin. Es gibt zwei kleine Luken, ca. 30 x 15 cm, die sich nicht öffnen lassen. Bei den Kabinen im unteren Deck weiß man also nicht, woher Frischluft überhaupt hereinkommen soll. Das, was die Klimaanlage da hineinpustet, nennen wir nicht frische Luft. Das Bad – immerhin eines für jede Kabine – verfügt über eine sehr schwache Lüftung, die es einfach nicht schafft, die Feuchtigkeit dort hinauszutransportieren. Nach vier Tauchgängen und vier Duschen ist das Handtuch total nass, und hat natürlich bei dieser Luft keine Chance zwischen den TG trocken zu werden. Nach der ersten Nacht haben wir ernsthaft überlegt, ob wir nicht an Deck schlafen sollen, dafür ist es aber zu laut. Kurz und gut: furchtbar feuchte und warme, stickige Luft (das Paradies der Kakerlaken!) und ganz unangenehme, ebenfalls stinkende Polyester-Bettwäsche. Gute Nacht! Zu den Tauchgängen: - Grundsätzlich fanden schon Briefings vor den Tauchgängen statt, allerdings nur beim ersten Mal. Wir haben nämlich manchen Platz zwei- oder dreimal betaucht, dann hielten es die Guides nicht mehr für nötig, das Briefing zu wiederholen. In dem Fall fänden wir es sinnvoll, wenn eine Mappe der Tauchplätze bereitgelegt wird, damit sich die Gäste die Tauchplätze in Erinnerung rufen können, wenn es dem Guide zu anstrengend wird, sich zu wiederholen. - Der nächste Tauchgang (Platz und Uhrzeit) wurde jeweils im Salon angeschrieben, aber auch das war keine so feste Regel, denn: Zweimal ist es passiert, dass der Guide allein hinausgegangen ist und sich fertig gemacht hat, und den Gästen nicht Bescheid gebeben hat, dass wir jetzt tauchen gehen. Erst als einer aus der Gruppe ebenfalls rausging und ihn fragte, was er da tue, sagte er, wir gehen tauchen. - Weder Danny noch Jerry (die beiden Guides) hielten es während der ganzen Woche für nötig, irgendwelche Hinweise zur Sicherheit zu geben. Tipps zum Einstieg ins Wasser wäre bei der Machart des Beiboots schon ganz nützlich gewesen. Da müssen die Taucher nämlich mit den Flossen auf die Kante steigen, stoßen dabei mit der Flasche auf die Stangen der Dachplane, kommen aus dem Gleichgewicht... Es gab einige Ausrutscher, die Gott sei Dank alle glimpflich ausgegangen sind. Beim ersten TG in Mabul hielt das Beiboot bei den Leinen, die die Bojen verbinden und der Guide hieß uns genau dort ins Wasser steigen, sodass sich bei einigen die Ausrüstung in den Seilen verhängt hat. In Sipadan gehört ein Hinweis auf die Benutzung einer Safety-Boje für den Aufstieg unserer Ansicht nach einfach dazu. Die Gäste der CE sind nicht allein dort, es kommen täglich viele Taucher aus den umliegenden Resorts mit Speedboats, also nicht ganz ungefährlich. Auch sind die meisten Tauchgänge in Sipadan Strömungstauchgänge. Zu keinem Zeitpunkt haben die Guides irgendwelche tauchtechnischen Tipps gegeben, wie man am besten in der Strömung taucht, wie das Buddy-System bei solchen Tauchgängen angepasst werden muss, was passiert, wenn der Buddy verloren geht usw. usf. Wir als erfahrene Taucherinnen (DM mit 300 TG und CMAS** mit 400 TG) finden dieses Verhalten unprofessionell und unverantwortlich. Handy-Empfang hat man nur, wenn das Boot vor Mabul vor Anker liegt, und das nur mit Glück. Verfügt das Schiff über Funk für den Notfall? Eine Antwort auf diese Frage haben wir bis heute nicht. - Die Crew war insgesamt um die Sicherheit und den Komfort der Tauchgäste nicht bemüht. Jeden Tag war irgendetwas: Flaschengurte lösten sich, O-Ringe platzten, schlecht gefüllte oder nicht ersetzte Flaschen mussten gewechselt werden, Atemregler wurden falsch herum montiert... Das können wir nur als fahrlässig bezeichnen! Für den Wiedereinstieg ins Boot halfen die Guides nur halbherzig. Fotoapparate und Flossen haben wir uns oft gegenseitig abgenommen. Zu den Guides: - Von Jerry ist grundsätzlich keine Begrüßung (besonders früh morgens) zu erwarten. Fragen beantwortet er einsilbig. Dafür ist er unter Wasser ein guter Guide, ruhig und aufmerksam. Während der zweiten Hälfte der Safari ist er allerdings nur noch als Private Guide mit einem japanischen Stammgast getaucht, was wir nicht verstehen konnten. - Danny raten wir ganz dringend, sich einen anderen Job zu suchen! Die Briefings sind ok, wenn auch unvollständig (s. Hinweise auf Sicherheit), denn er kennt ja die Plätze wie seine Jacket-Tasche, aber unter Wasser ist er der fruchtbarste Guide, den wir je gesehen haben. Leider haben wir es versäumt, ihn auf Video festzuhalten, das glaubt man nämlich nur, wenn man es sieht. Er jagt nur so übers Riff (folge ihm, wer will, wir zogen es vor, im Buddy-Team und im eigenen Tempo zu tauchen), trampelt bei Abstieg gnadenlos über die Korallen, stochert mit seinem Stick wirklich in allem herum, selbst friedliche Anglerfische haben vor ihm keine Ruhe! Der Respekt und der Schutz der Unterwasserwelt sind ihm völlig fremd. Kein Wunder, dass es schwierig war, zwei Mitpassagieren verständlich zu machen, dass sie unter Wasser nichts berühren durften (von der Schildkröte bis zum Schlangenaal über die Muräne wurde einfach alles wie ein Haustier gestreichelt). - Beide Guides tragen Handschuhe, wozu denn bitte bei 29 Grad im Wasser? - Es gab noch einen dritten Guide an Bord, Zaini, der sich aber erst die letzten beiden Tage als solchen zu erkennen gegeben hat, als nämlich eine junge japanische Taucherin aufs Boot kam. Er kam dann mit Jerry und dem japanischen Gast mit, was ein nettes Verhältnis, von 1:1 ergab, und wir wurden gar nicht gefragt, zu wem wir wollten. Am vorletzten Abend mussten wir uns alle solidarisieren und verlangen, dass wir in Mabul den Sunset-Dive zu den Mandarin-Leierfischen machen wollen (was die Private Guides schon am Abend davor gemacht hatten). Zu den Tauchplätzen Über die ganze Woche gesehen waren es wirklich sehr schöne bis fantastische Tauchgänge. Besonders Sipadan hat es uns angetan! Auch der Nachttauchgang in Si Amil war grandios. Danny bleibt aber selbst beim Nachfragen eisern dabei, dass er praktisch alle Nachttauchgänge bei Paradise II in Mabul macht, angeblich, weil es anderswo zu starke Strömung gebe. Das glauben wir ihm einfach nicht. Aber so ist es doch ganz praktisch, das Boot pendelt die ganze Woche zwischen Sipadan und Mabul, bis auf einen Tag bei Si Amil Island, die Crew kriegt ihre Post von der Insel herübergebracht und ist zufrieden. Abraten möchte wir unbedingt von „Gunard Ground“ in Kapalai (einfach langweilig) und von dem TG unter der Ölplattform in Mabul (jetzt ist es die Tauchbasis „Seaventures“). Diesen Platz kann man nur als Müllhalde bezeichnen. Es wurde einfach alles in Meer geworfen, was keine Verwendung fand: alte Bürostühle, alte Besen, Schuhe, Löffel... Und weil noch zusätzlich irgendwelche Metallbalken und –gitter (vermutlich zur Bildung eines künstliches Riffs) dort versenkt wurden, sieht es da unten nur noch furchtbar aus. Fazit Wir schlagen vor, die Celebes Explorer zu versenken, das gibt in 10 Jahren ein ganz gutes Wrack. Mit Wohlwollen noch zwei Flossen, die Tauchgänge an sich waren ja toll (an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an meinen Buddy!), es ist kein Gast verunglückt oder verloren gegangen.       
Bewertung :
( 2 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
 |
M/V Celebes Explorer geschrieben am 15.05.2006 von simpsen [cmas**, 225 TG] |
|
|
 |
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Kuala Lumpur 3 Tage im Mai 2006 Flug mit Malaysia Airlines, von Singapore Airlines haben wir mehr geboten bekommen,sei es die Auswahl an Essen, sowie die Filmwahl die bei Singapore schlichtweg unendlich war. Bei Malaysia Airlines war es eher eng, Essen keine Wahl und Filme nur begrenzt. In KL haben wir das Sheraton Imperial gewählt. Hier kann man für zu zweit in einem Luxus Zimmer des 38 Stocks nächtigen mit Blick auf die Petronas Twin Towers. Im Preis inbegriffen im Luxus Zimmer waren in der entsp. Lobby von 18.30h bis 2oh Snacks und freie Getränke Wahl. (Bei Buchungen bin ich gerne behilflich). Leider merkten wir erst am letzten Tag, dass in der Lobby ein kostenloses Wireslane Anschluss zur Verfügung steht. Allerdings beim näheren Betrachten gibt es gute Hotels mit besseren Pools, aber wir lagen dort in drei Tagen nur vier Stunden. Das Frühstücksbuffet ist nicht Frühstück, sondern Bruch indisch, was für Männer genial, für Frauen eher: Essen wir heute nichts mehr bedeutet aber sehr gut!! Das Taxis vom Flughafen kostet ca 20€ mit Tauchgepäck 30€. (70km vom Flughafen) Kuala Lumpur. Auf die Twin Towers kommt man nur selten, dafür aber auf den 1996 erbauten Fernsehturm der auch als höchster der Welt zählt. (ca 5€ mit Führungsgerät) . Anzuraten am ersten Tag, da man dann erfährt was man sich alles ansehen kann. Wir für unseren Teil haben drei Tage geshoppt. Allerdings gefiel mir persönlich China Town dafür am besten: Geile Mode für 12€ - 15€ das Stückchen. In den Malls hingegen Guess, Oxbow, Esprit zu moderaten Preisen, aber nicht wirklich Schnäppchen. Aber wenn man ein Lieblingsseller hat dann lohnt es sich Well ,also alles in allem eine sehenswerte Stadt in der man im Kaufrausch eine Woche verbringen kann, habe noch nie eine Mall mit 12 Etagen gesehen , aber auch für Orchideen Liebhaber oder Schmetterlingsspezialisten ist es hier auszuhalten. Wenn wir nicht danach tauchen gegangen wären, hätte ich Stoffe ohne Ende eingepackt, für Karneval ideal!!! Meine Freundin in L.A würde sagen, ein Land für Prinzesserinnen Glizer, glitzer , glitzer…. Was noch: die Train bringt einen durch die Stadt für umgerechnet max. 0,60 Cent. Das Taxi für teilweise 5€ von A nach B zu überlegen wenn keine starke Rushhour ist. KL hat uns bestimmt nicht zum letzen Mal gesehen. Im Anschluss 7 Tage tauchen KL nach Tawau. (Sabah- Borneo) 3h mit Malaysia Airlines. Von dort wurden wir abgeholt und 1 Stunde im Tauchbus nach Semporna gefahren. Rauf auf das Speedboot und ca eine Stunde zum Safariboot, welches uns bereits mit vorhandenen Gästen in Empfang nahm (kannte ich so auch noch nicht- meistens landen alle am gleichen Tag) Auf dem Boot sehr viel Nationalitäten, Franzosen, Japaner, Spanier, und die Guides selber Phillipinos. Was auch wieder zu der nicht so häuslichen Zusammenkunft sein restliches tat. (Beim deutschen Guide ist es einfach familiärer und man kann Unstimmigkeiten vor Ort besser klären) Kurz zum Boot: es könnte einen neuen Anstrich vertragen und das versprochene „Luxury“ kennen wir leider anders. (Wenn man Bali Safari mit einem Schweizer Guide und einem echtem Holzsegelboot vergleicht, wo alles inklusive ist, für zwei Wochen gleicher Preis ,wie hier für eine, Handtücher nach dem Tauchen parat liegen und die Aufmerksamkeit der Guides einfach alles übertrifft) . Hier bekomm man zwar jeden Tag frische Handtücher, allerdings passt dann wieder die Sauberkeit des Bootes nicht. 7 Tage barfuss auf dem Boot ist eigentlich klasse, aber wenn man sich nach Jahren der Tauchsafaris fragt, ups warum habe ich bloß keine Badelatschen eingepackt. HMMMM! Das Boot war mit das größte, welches wir bisher an Safari gesehen hatten, allerdings lief Tag und Nacht der Kompressor, auch hier sind wir gewohnt mal in den Essenspausen oder beim Ankern keinen Kompressor zu hören. Das hieß schlichtweg auf dem Sonnendeck hinten war das Ausruhen und entspannen nach dm Tauchgang nicht möglich. Dafür gute Ablageflächen draußen, wo man einiges Verstauen konnte was man ständig braucht. Und mitgedacht zig Aufladeadapter für Kameras und Tauchlampen. Ebenso, könnten die Liegestühle ausgetauscht werden, sowie waren für mögliche 20 Leute nur 5 Liegematten an Board. Das ganze Sonnendeck könnte auch eine Renovierung gebrauchen. Die Kajüten, na endlich man ein großes Bett, nett mit Holzverkleidung und für meine Begriffe eine Große Dusche, welche gerade auch nagelneu war. Und warmes Wasser, was wir auf Luxusbooten auch schon mal gesucht hatten Zum Essen: Ich bin ja da leidenschaftslos, sofern es viel Frucht und Gemüse und Salat gibt, aber das kennen wir für den Preis besser. Morgens gab s zwar schon indonesische Nudeln und Hot dogs aber dafür nur Toast und JAM. Mittags meist Reis und Gemüse mit Krabben , sowie frischen Fisch und Hühnchen in ständig wiederkehrenden Varianten. Nachmittags waren wir gewohnt einheimische Süßspeisen zu bekommen, aber auch hier gab es leider nur 7 Tage eine Keksdose die immer mit denselben Keksen gefüllt wurden. Auch hier wäre Obst klasse gewesen. Aber wenn man die Guides danach fragte bekam man es. Getränke: Wasser wie immer included, allerdings schmeckte es merkwürdig, wie gut, dass wir bei vier Litern am Tag unsere Magnesium Tabletten dabei hatten. Bier ca Dose 2,50€ und Soft Drinks (0,40 Cent) . Tauchen: Das Boot fuhr insgesamt sehr wenig, die Inseln lagen max. 1h auseinander und so pendelten wir zwischen Sipadan, Mabul und Kapalei hin und her. Dies sprach dann auch dafür, dass man nicht von der Plattform tauchte, sondern mit Beibooten, welche am Boot lagen (Somit muss Rolle rückwärts gekonnt werden). Jeden Tag wurden fast immer 4 TG angeboten mit nur max 1Stunde 30min Oberflächenpause. Und sogar dann noch ein Nachttauchgang. Jeder TG dauert hier nur 45 min. Tauchplätze : Wassertemperatur ca 27-29 Grad. Bei Sipadan gute Sicht (20m) bei Kapalai (eher 10m) .Dafür Sipadan Haie und Schildkröten ohne Ende. Mabul und Kapalai Makro Paradies. Vieles was ich vorher noch nicht gesehen hatte. Wir hatten insgesamt 4 Tage Sipadan, wie wir jedoch mitbekommen hatten, bucht und bezahlt die Crew und das Management für Sipadan in der Regel nur zwei Tage. Insofern konnten wir ein Pluspunkt an die Crew geben. 
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
|
 |
| |

07.07.2008 00:14 Taucher Online : 87 Heute 111, ges. 27352597 Besucher
 
|
|




 Zu unserer Kooperationsseite...


 M/Y Independence II (06.07.2008) „Hi, ich bin Tobi, der Praktikant auf der Indy II.“ Vor uns stand der sympathische Rettungstaucher aus Stuttgart, der uns pünktlich auf die Minute mit einem Shuttlebus in unserem Hotel, tief im Süden (mehr)
 M/Y Firebird (04.07.2008) War mit einer Freundin vom 19. bis 26.6.08 auf der ´Firebird´. Als Tour zur Haierkundung auserkoren, hat sich dieses Schiff inkl. Crew und Guides als echter Glücksfall herausgestellt. Wobei mit so (mehr)
 M/Y Golden Dolphin II (04.07.2008) Nachdem sich bisher keiner unserer Reisecrew bequemt hat, der Taucherwelt von unserer Supertour Bericht zu erstatten, werde ich es nun machen. Aber von vorne: Wir waren mit der GD II vom 28.05. – (mehr)

|
|
 Moossee (06.07.2008) Der Mossee Ist ein Quelltopf hat eine Tiefe von 16 meter .Sichtweiten 20-30 meter Temperatur 12 Grad. Durch den starken Durchfluss der Quelle ist der ganze See von Fadenalgen bewachsen.Für (mehr)
 See Niederweimar (05.07.2008) Heute war ich zum ersten mal am See in Niederweimar zum tauchen. Der See ist ein Badesee mit Wasserskibahn. Getaucht wird hier im normalen Badebereich. Ab 10:00 wurde das Strandbad geöffnet. Schnell (mehr)
 Gegend Muscat bis Daynamiat .. (03.07.2008) Hallo, ich war mit 11 Vereinskameraden und dinnen vom 13.04. bis 27.04. 2008 auf einem Tauchurlaub im Oman! Wir waren in der Extra Divers Lodge in Muskat unter gekommen. 5 Tauchtage hatten wir (mehr)

|
|
 Kurzbewertungen in der Produ.. (22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr)
 DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)
 Tauchsportschein Binnen: Tau.. (01.04.2008)
Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)

|
|

 | | Sommerspecial Preishammer Oman ab 559,- 7 Nächte in der Extra Divers Villa incl.Flug mit Gulf Air ab/bis Frankfurt. nur beim Reisecenter Federsee
| |  |
 Drei zufällige Tauchlinks:
 Trevanncharters, Portsmouth and t.. We operate in the Wreck Rich Area of Portsmouth and the Isle of Wight. The operation will be run by a Husband and Wife team, Trev & Ann hence the name of the Business and the name of the boat. I have fished the area for 20 Years and dived the area for 4 y
 Quality Divers - Excellence aroun.. Als Vereinigung mehrerer internationaler Tauchbasen, ist es unser grösstes Anliegen, Euch "mehr" als nur Tauchen zu bieten. Wir wollen, dass ihr rundum zufrieden seid in Eurem Urlaub und neben höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards steht bei all unseren "Partnern" der Kundenservice an oberster Stelle. - Quality Divers.
 Kentucky Diving Headquarters-Onli.. Scuba Toys: Your source for scuba diving equipment, discount scuba equipment, scuba diver, scuba diving gear, scuba equipment, scuba tank, scuba gear, discount scuba, scuba diving, diving gear,Louisvi

|
|
|
|
|