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Kontaktdaten dieses Eintrags:
Kontaktdaten:
Eigneranschrift:
Jasmin Diving Sports Center
Monika Wiget
Jasmine Village
Hurghada
Egypt
Die AIDA momo 2004 in Alexandria gebaut, ist ideal für Fahrten im nördlichen und südlichen ägyptischen Teil des Roten Meeres, einschließlich der Nationalpark Inseln. Alle Bewilligungen sind vorhanden.
Das Schiff ist 27 m lang und 7 m breit. Die 4 x 3-Bett und 2 x 2-Bett-Kabinen sind bestückt mit Bettwäsche, Handtüchern und Ventilatoren.
Drei komfortable Fiberglas Badezimmer mit Warmwasserduschen und Hydrauliktoiletten befinden sich auf dem Mitteldeck. Zwei separate Toiletten für die Gäste und die Crew sind gerade im Bau.
Zwei weitere Warmwasserduschen befinden sich auf der geräumigen Taucherplattform.
Die Entsalzungsanlage garantiert eine reibungslose Wasserversorgung.
Der gemütliche Salon mit Ventilatoren und Klimaanlage, TV, DVD, Video und Stereoanlage lädt zum Relaxen und Filme gucken ein.
Für die Sonnenhungrigen: großes Oberdeck mit Sitzbänken und zusätzlich ein Sonnendeck mit Liegepolstern.
Maschinell ist die AIDA momo ausgerüstet mit 2 x CAT 580 PS.
Die Stromversorgung wird gewährleistet durch 2 CAT Generatoren mit je 60 kw. und 17,5 kw, d.h. 24 Stunden 220V.
2 Bauer Kompressoren sorgen für frische Atemluft und eine nagelneue NRC Membrananlage garantiert NITROX satt.
Für Eure Sicherheit ist auch genügend vorgesorgt:
Seefunk, Radar, Echolot, GPS, Raydata, Epirb, Satellitentelefon, 2 Rettungsinseln, Feuerlöscher, Rettungswesten und Rettungssignale sind an Bord.
Erste Hilfe Koffer, Wenoll System und reichlich Sauerstoff ist vorhanden.
2 Zodiacs sorgen für zusätzliche Sicherheit und begleiten Euch bei Strömungstauchgängen.
"Last but not Least"
Tauchen satt, 3 Tauchgänge am Tag ist selbstverständlich.
Versucht es doch einfach mal, sicherlich zeigen wir Euch noch Plätze im Roten Meer, die Ihr noch nicht kennt.
Auf unserer homepage findet Ihr den Routenplan.
M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 09.06.2007 von Cathy [CMAS**, 200 TG]
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Brothers- Tour auf der Aida Momo vom 22.-29.4.2007
Nach der Südtour vom 22.-29.3.2006 (siehe Bericht vom 2.4.2006) war die Truppe der Tauchschule Schaffhausen (http://www.tauchen-sh.ch, Susy und Heinz Hübscher herzlichen Dank für die prima Organisation!) diesmal mit dem Boot von Monika und Moawd auf Brothers- Tour. Nach den Erfahrungen im Vorjahr, dass 14 Personen die Obergrenze für die Kabinenbelegung darstellen, waren wir diesmal 12 Personen, was aufgrund zweier „Deckschläfer“ problemlos war. Damit waren die Dreierkabinen mit 2 und die Doppelkabinen einzeln (ggf. plus Deckschläfergepäck) belegt, was räumlich so sehr komfortabel war. Im Vergleich zum letzten Jahr fiel sofort sehr positiv auf, dass das Schiff im Trockendock war und deutlich im Ausbau verändert wurde. Diese Punkte fand ich besonders positiv: + eine zusätzliche Toilette (zu den zwei geräumigen Bädern mit Toilette und Dusche), mittlerweile 4 Warmwasserduschen auf dem Tauchdeck + sehr vorteilhafter Umbau des Salons, mehr Bänke auch zum Liegen und mehr gemütlicher Platz zum Essen
Insgesamt ist das Schiff in einem absolut super Zustand, nichts ist irgendwie abgenutzt, zerschlissen oder dreckig. Viele Details sind sogar noch liebevoller gestaltet, so z.B. sicherlich praktische aber auch optisch ansprechende Abdeckungen für den Notsauerstoff, den Ersatz- Aussenborder etc.! 1A, Moawd, Monika, absolute Spitze, nicht nur für ein Boot in Ägypten!
Die Crew war dieses Jahr auch ein absoluter Pluspunkt. So einen Service habe ich noch nie erlebt, eher musste man sich des Helfens erwehren als Hilfe zu erbitten. Zwei Mal wollte ich alleine meine Flasche 5m weit tragen- unmöglich! Blitzschnell war von irgendwo eine helfende Hand in Sicht! Die Stimmung unter der Crew und mit Kapitän Moawd war super, der immer lustige und tanzende Achmed und dem immer grinsenden und lachenden Koch Eid und nicht zuletzt dem immer souveränen, freundlichen und zu auch Scherzen aufgelegten Rais Moawd sei Dank! Last but not least: ich hatte mich darauf eingestellt wie letztes Jahr einige Kilos abzunehmen… Schlechte Planung! Das Essen war dermassen Klasse, angefangen beim Frühstück mit Omelette, gekochten Eiern, manchmal Pfannkuchen, Toast, leckerem Fladenbrot, Käse diversester Art… Die Hauptgerichte am Mittag und Abend waren sehr vielseitig und super zubereitet. Der Schwerpunkt lag bei Huhn, jedes Mal anders zubereitet und immer lecker, ich glaube in unserer Truppe wurde dessen niemand überdrüssig (gut, die eine Vegetarierin, die aber immer genug wohlschmeckende Aufläufe, Gemüse, Kartoffel-, Reis- und Nudelspeisen und Salate vorfand…)! Zwei (!) Grillabende, an denen Moawd selbst den Grillrost schwang rundeten dieses Bild zusammen mit teils absolut köstlichen Kuchen und Gebäck ab. Da braucht man schon die vier Tauchgänge am Tag, um nicht zuzulegen ;-)
Zum Tauchen ist nicht viel zu sagen, ausser dass Moawd trotz recht windigen Wetters einen Brothers- Versuch mit uns wagte, der zu immerhin 3 (bei einigen Verwegeneren 4) superschönen Tauchgängen dort führte. Über die Rückfahrt bei schwerer See, die Moawd mit geschicktem Kurs zu den Wellen so schonend wie möglich gestaltete, decke ich lieber den Mantel des Schweigens… Nur eines sei gesagt: auch in solchen Situationen waren die Toiletten ausreichend und die Crew helfend zur Hand, wenn es um die schnelle Überbrückung der schwankenden Meter zur Toilette ging ;-( Auch die Tauchplätze waren prima ausgewählt und unseren Wünschen angepasst. Als ein Mal eine die Hälfte der Taucher das Riff nach dem Sprung vom fahrenden Schiff nicht erreichte war trotz ruppiger See und noch nicht einmal gesetzten Bojen sofort das Zodiac da, um und aufzusammeln.
In Summe kann ich nur sagen, dass diese Tour ein absoluter Glückstreffer war (vom Boot, der Crew und unserer Truppe). Ganz herzlichen Dank für die tolle Woche an Moawd, Magdi, den Achmeds, Eid, Hani und den Rest der Crew, wir kommen wieder!
Katrin
Abendliche Runde- Achmed macht Wind zum Anfeuern der Wasserpfeife!
Eindeutiges Zeichen: das richtige Schiff wurde wiedergefunden
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 21.05.2007 von ASSY [cmas**, 250 TG]
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Zusammen mit 12 anderen Mtgliedern des Sub-Aqua-Sport-Dudelange aus Luxembourg habe ich vom 12.05.07 bis 19.05.07 auf der AIDA-MOMO die St-John´s Tour gemacht. Ich bin kein Freund vieler Worte darum fasse ich mich kurz. Die AIDA-MOMO ist ein Schiff auf dem man alles findet um eine tolle Safari-Woche zu erleben. Dass aber auch das beste Schiff nur funktioniert wenn es fachkundig bedient wird das weiss auch Kapitän Moawd, der das Rote Meer so gut kennt wie das Mundstück seiner Wasserpfeife. Für unsere Woche hatte er jedenfalls eine Crew der Spitzenklasse angeheuert. Man wundert sich jedenfalls wie es einer fertig bringt in einer verhältnismässig kleinen Küche immer abwechselungsreich und lecker zu kochen und zu backen. Man wundert sich auch wie es die anderen Crewmitglieder fertig bringen immer dort zu sein wo man sie gerade braucht. Die Tauchplätze die Kapitän Moawd für uns ausgesucht hat waren allesamt sehr gut und die Breefings von Tauchguide Magdy immer sehr aufschlussreich so dass alle Tauchgänge reibungslos verliefen. Ich wünche mir jedenfalls dass ich es bald wieder auf die AIDA-MOMO schaffe.
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 27.10.2006 von Schraubes Bruder [FT-Ausbilder, ? TG]
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Tauchsafari AIDA-MOMO 12.10.-19.10.2006 (Südtour)
Ich habe ebenfalls an der von „Schraube“ beschriebenen Tauchsafari mit der M/Y AIDA-MOMO teilgenommen und kann seine Reisebeschreibung ohne Einschränkung bestätigen. Wiederholungen will ich daher weitgehend vermeiden. Wir hatten eine hervorragende Woche mit herrlichen Tauchgängen, diversen Haisichtungen und einer Superstimmung an Bord. Das lag zum einen an der Ägypten-erfahrenen Tauchergruppe, die mit einer entsprechenden positiven Grundeinstellung angereist war und innerhalb der eine Forschungstaucherin mit 120 Ostsee-Boots-/Schiffs-TG die geringste Taucherfahrung aufwies. Zum anderen lag das aber auch ganz wesentlich an der Besatzung der AIDA-MOMO, die stets freundlich, unaufdringlich-hilfsbereit vor und nach, aber vor allem wachsam während der Tauchgänge war. Besonders zu spüren war das bei den vom Zodiac begleiteten Drift-Tauchgängen, bei denen der Schlauchbootbesatzung außerordentliche Verantwortung zukommt. Bei benachbarten Safarischiffen waren da z. T. wesentlich unachtsamere Schiffsbesatzungen zu beobachten. Dank der Membran-Füllanlage stand Nitrox 32 uneingeschränkt zur Verfügung, die 12l-Aluflaschen sowohl für Nitrox als auch für Pressluft befanden sich in einem tadellosen Zustand. 15l-Flaschen standen auf Wunsch ebenfalls zur Verfügung. Das Schiff befindet sich technisch in einem ausgezeichneten und gepflegten Zustand, besonders deutlich wurde dies bei einem Blick in den sauberen lackierten und aufgeräumten Maschinenraum, der sich auf anderen Schiffen häufig als ölverschmierte Rumpelkammer erweist. Kurz: ein schönes, ein stolzes Schiff, das sich auch in der Farbgebung von dem üblichen weißen Einheitsbrei abhebt. Jeder, der ein wenig mehr in der Seefahrt zu Hause ist, sollte wissen, dass der Zustand eines Schiffes ganz wesentlich von der Einstellung seines Kapitäns abhängig ist. Insofern kann ich die Kritik, die auf diesen Seiten an Kapitän/Rais Moawd geäußert wurde, in keiner Weise nachvollziehen. Für mich, der als Forschungstaucher z. T. mit zusätzlicher Funktion als stellvertretender bzw. verantwortlicher Taucheinsatzleiter im direkten Kontakt mit dem jeweiligen Kapitän an diversen Expeditionen mit deutschen Forschungsschiffen teilgenommen hat, ist es selbstverständlich, dass auf einem Schiff - sei es nun auf einer Safari vor Ägypten oder einer Forschungsausfahrt vor der deutschen Küste - der Kapitän immer das letzte Wort hat. Er allein trägt am Ende die volle Verantwortung für Schiff und für die Menschen an Bord, niemand kann oder wird ihm diese im Zweifelsfall abnehmen. Und auch auf deutschen Forschungsschiffen ist es selbstverständlich, dass der Kapitän eine besondere Kabine bewohnt. Moawd habe ich im Abstand mehrerer Jahre nun zum dritten Mal als Kapitän (zuvor auf Mehr-Tages-Ausfahrten mit Jasmin I und II) erleben können und es ist auch dieses Mal so gewesen, wie Schraube es bereits beschrieben hat. Er führt das Schiff umsichtig mit sicherer Hand, gibt klare und eindeutige Kommandos, wird ohne Zweifel von seiner Mannschaft respektiert und angehört. Das war beim Besuch von Besatzungsmitgliedern anderer Safarischiffe oder beim abendlichen Beisammensein mit traditioneller Wasserpfeife deutlich zu spüren. Pöbeleien habe ich selbst zu keinem Zeitpunkt vernommen, vielleicht mag hier für den einen oder anderen Europäer die ungewohnte arabische Sprachmelodie befremdlich klingen. Gegenüber seinen Gästen ist Moawd in meiner Gegenwart immer freundlich aufgetreten, sicher auch als stolzer Rais – aber das zu recht, denn wir sind zu Gast in seinem Land und wir leben nicht mehr in der Kolonialzeit. Moawd war uns gegenüber stets bemüht, die an ihn herangetragenen Wünsche der Taucher soweit möglich und verantwortbar auch umzusetzen. So ist es auch bei unserer diesjährigen Safari gewesen, die anfänglich bei weitem nicht so ruhig gewesen ist wie von Schraube beschrieben. Geplant war eine Südtour mit Daedalus- und Elphinstone-Reef als Fixpunkte. Bereits bei Ankunft in Port Ghalib zeichnete sich aber ab, dass die für den zweiten oder dritten Tag geplante Überfahrt zum Daedalus-Reef aufgrund angekündigter Windzunahme problematisch werden könnte. Kurz entschlossen änderte Moawd deshalb entgegen der vorherigen Absprache den Routenplan und nahm bereits nach dem Eingewöhnungstauchgang bei Abu Dabab am ersten Tag Kurs auf das Daedalus-Reef, welches er kurz vor Sonnenuntergang erreichte und einigen von uns damit noch einen Dämmerungstauchgang auf dem Südplateau ermöglichte. Die Wind- und Wellenverhältnisse am nächsten Tag zeigten, dass seine Entscheidung absolut richtig gewesen war, denn zu diesem Zeitpunkt wäre eine Überfahrt nicht mehr möglich gewesen. Die AIDA-MOMO lag aber bereits windgeschützt auf der Südseite des Riffes und wir konnten zwei phantastische Tauchtage an diesem herrlichen Ort genießen. Nach zwei Tagen hatte der Wind zur Nacht so weit nachgelassen, dass wieder an ein Ablaufen Richtung Küste zu denken war. Nachts um drei wurden die Leinen losgemacht. Bemerkenswert war auch hier, wie Moawd durch geschicktes Manövrieren versuchte, die durch den starken Seegang verursachten Rollbewegungen des Schiffes nach Möglichkeit zu minimieren. Letztlich ist er mit Kurs Südwest einen großen Umweg mit den Wellen gefahren, um den weniger Seefesten unter uns unnötiges Leiden zu ersparen. Einige von uns werden diese Rückfahrt dennoch nicht in guter Erinnerung behalten haben. Erst in ruhigeren Gewässern unter Land wurde dann wieder Kurs nach Norden zum nächsten Tauchziel Godda Sharm genommen, wo sich überraschend alle wieder fit zum Tauchen meldeten ;-). Es folgten weitere schöne Tauchgänge und zum Abschluss wie bereits beschrieben entgegen des ursprünglichen Routenplanes ein zweites Anlaufen des Elphinstone-Reefs am Morgen des letzten Tauchtages. Diese etwas ausführlichere Beschreibung soll zeigen, dass sich Moawd als verantwortlicher Schiffsführer bei unserer Tour mit Sicherheit nicht als „kleinlicher Dieselsparer“ aufgeführt hat, sondern die kleine vorhandene Chance genutzt hat, um seinen Gästen deren Wünsche zu erfüllen. Bei ein wenig mehr Wind bereits am ersten Tag wäre das nicht möglich gewesen, was dann aber sicher nicht an ihm gelegen hätte. Da ich ihn auch in früheren Jahren stets als engagierten Kapitän erlebt habe, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass er sich bei anderen Safaris anders verhalten haben soll. Ich kann durchaus verstehen, dass bei Manchem der Frust tief sitzt, wenn das schlechte Wetter einem die erhoffte Reiseroute nicht ermöglicht. Ähnliches habe ich auch schon auf der Ostsee während Forschungsausfahrten erlebt, als wir unser Arbeitsprogramm nicht wie geplant durchführen konnten. Dafür kann man aber nicht dem Kapitän und seiner Mannschaft die Schuld geben, sie leiden unter dem Nicht-Erreichen eines Ziels sicher ebenso. Letztendlich ist es so, wie es auch auf der Internetseite zu lesen ist: Sicherheit geht vor – und die Verantwortung dafür hat der Kapitän. Deshalb obliegt auch ihm die letzte Entscheidung, egal auf welchem Gewässer er zu Hause oder welcher Nationalität er ist. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn ich bei der von Schraube angekündigten Nordtour im nächsten Jahr wieder mit dabei sein kann und wenn Moawd und seine Crew wieder unsere Gastgeber in einem gastfreundlichen Ägypten wären. Deshalb jetzt auch von mir die sechs Flossen!
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 25.10.2006 von Schraube [CMAS***/Trimix , ? TG]
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Nachdem ich den Bericht von ´Manuel - PADI-TauchleEhrer- 5000 Tg.´ gelesen hatte, bin ich mit einer gewissen Skepsis auf die Reise nach Ägypten gegangen.
Es war meine erste Tour auf der AIDA-MOMO nach diversen Tauchurlauben in Ägypten seit 1982.
Unsere Gruppe bestand aus zwölf Personen, zwei davon TL 2 mit ca. 4000 _echten_ -keine Kachel- Tauchgängen. Drei Mitglieder sind durchgehend Trimixzertifiziert, einer ist Tauchmediziner, einer Unterwasserarchäologe. Alle haben jahrelange Taucherfahrung in der Ostsee bzw. in deutschen Gewässern, alle sind Ganzjahrestaucher.
Nun ja, das von unserer Gruppe erlebte straft dem Bericht von Manuel Lügen.
Als sehr angenehm empfand ich schon den Empfang auf dem Flughafen Hurghada durch den Beauftragten der ´AIDA-MOMO´. In ´Nullkommanix´ waren die Visamarken in unserem Reisepass und die Einreisekontrolle passiert. Noch bevor sich unsere Mitreisenden des Condor Fluges überhaupt bei der Passkontrolle anstellen konnten, waren wir schon durch und hatten unsere Gepäckwagen - ohne Bakschisch zahlen zu müssen.
Schnell waren wir im klimatisierten Buss auf dem Weg nach Port Ghalib.
Nach Ankunft wurden wir auf der ´AIDA-MOMO´ freundlich vom Moawd und Crew empfangen. Richtig ist allerdings, das die ´Dreibettkajüten´ bei tatsächlicher Belegung durch drei Personen etwas beengt sind. Das untere Bett taugt wirklich nur als ´Mutter und Kindkoje´, oder eben als Hochzeitsbett.
Auf unserer Tour waren diese Kajüten allerdings nur mit max. 2 Personen belegt, so dass ich auch mit einer Körperlänge von 1,98 mtr auf dem unteren Bett konfortabel schlafen konnte. Ohnehin haben die meisten Mitglieder unserer Gruppe auf dem Oberdeck genächtigt. Hat auch etwas, so unter dem orientalischen Halbmond einzuschlafen.
Die angefahrenen Plätze waren sehr schön, besonders erwähnen möchte ich das Daedalus Riff und Elphistone, jeweils mit Hammerhairudeln und Longimanusbegegnung. Die Route wurde mit uns im Vorwege abgesprochen, unsere Wünschen wurde entsprochen. Allerdings hatten wir auch Glück mit den für die Jahreszeit ruhigen Wetter.
Die Betreuung durch Magdi war sehr angenehm, genaue Erklärung des Tauchplatzes und seiner Besonderheiten, dann ´freyes´ Tauchen ohne Zeitbeschränkung, Computerkontrollen oder ähnlichen Firlefanz. Überhaupt Magdi: ein Ägypter als Tauchführer, mit super Ortskentniss, fast fliessendem Deutsch und tiefem Verständnis für Taucher, die nicht gegängelt werden möchten - ein echter Dienstleister - was kann man mehr erwarten für einen gelungenen Tauchurlaub.
Was die Kritik an Capt. Moawd angeht: Rais Moawd führt sein Schiff mit ruhiger uns sicherer Hand, seine Crew hat er im Griff. Natürlich gibt er klare Kommandos - etwas anderes ist aufgrund der Gefährlichkeit von Riffkanten für Holzschiffe auch nicht angebracht - er pöbelt aber nicht. Moawd erkundigte sich täglich mehrfach nach unserem Befinden bzw. unseren Wünschen. Wir haben Ihn als sehr angenehmen Gastgeber empfunden. Ein stolzer Mann, aber sehr gastfreundlich! Was die Frage nach der Grösse seiner Kabine anbelangt: Moawd lebt lange Zeit auf diesem Schiff, er ist Eigner und Kapitän in einer Person. Auch bei uns auf der Ostsee ist es absolut üblich, das die Eignerkabine die grösste auf dem Schiff ist! Schliesslich verbringt der Eigner die meiste Zeit auf dem Schiff, etwas anderes als die Schaffung eines angenehmen Lebensraumes für den Eigner und Kapitän wäre absoluter Blödsinn und kann nur von Landratten gefordert werden. Im übrigen ging Moawd mehrfach auf unsere Wünsche ein, so fuhr er z.B. am letzten Tauchtag statt nach Norden Richtung Port Ghalib wieder zurück Richtung Süden, um uns noch einen weiteren Tauchgang am Elphinstone Riff zu ermöglichen - soweit zum Vorwurf des Dieselsparen.
Zum Trinkgeld: die Angaben von ´Manuel´ sind schlichtweg falsch. Vorgeschlagen wird in der Infomappe an Bord der ´AIDA-MOMO´ ein Trinkgeld von EUR 35,00 pro Gast. In unseren Augen war die Betreuung durch die Crew beim Anziehen/Gerät an- bzw. ablegen, wegräumen nach dem Tg. und nicht zuletzt die immer aufmerksamen Augen im Schlauchboot während unserer Tauchgänge vorbildlich und sehr angenehm. Wir haben die EUR 35,00 als dem Service angemessen empfunden und gern gegeben. In Hamburg bzw. in Grömitz wird bei einem mittleren Abendessen diese Summe - zumindest fast - auch als Trinkgeld für den Kellner erwartet.
Das Essen: Gut! Und im Rahmen einer Schiffstour, bei der mind. eine Woche lang kein Hafen angelaufen wird uns somit auch keine weiteren Vorräte an Bord genommen werden können, auch abwechselungsreich. Kuchen wird ständig neu gebacken und steht jederzeit zur Verfügung - ebenso wie Schokoladenkekse. Abnehmen gestaltet sich an Bord also schwierig.
Was bliebe zu schreiben: wir waren als salzwassererprobte Ostseegang mit der Betreuung un den gebotenen Tauchplätzen in unserem Urlaub rundum zufrieden und werden im nächsten Jahr wieder mit der ´AIDA-MOMO´ unterwegs sein. Dann allerdings auf Nordtour - versprochen!
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 16.09.2006 von Manuel [Padi Instructor, 5000 TG]
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Tauchsafari AIDA MOMO vom 04.-11.09.2006
Wir waren mit insgesamt 13 Personen an Board und unser Ziel war der St. Johns Nationalpark.
Wir (4 Personen einer Familie) haben leider nicht viel Positives zu berichten. Von Anfang an war zu spüren, dass Kaptain Moawd Miteigentümer des Bootes ist und er derjenige ist, der hier das Sagen hat. Auch der Umgangston gegenüber seiner Crew war nicht gerade förderlich für gute Stimmung an Board.
Die gebuchte Safari zum St. Johns Nationalpark wurde uns bereits am ersten Tag „ausgeredet“, da wir angeblich wegen heftigen Winds dort evtl. gar nicht tauchen könnten, und sich die 10stuendige Überfahrt deshalb nicht lohnen würde. Stattdessen wurden uns Tauchgänge präsentiert, bei denen sich immer wieder der Verdacht bestätigte, dass der Kaptain auf Sparkurs unterwegs ist. Von insgesamt 19 Tauchgängen der gesamten Safari waren allein 5 Tauchgänge auf ein und demselben Riff. In Godda Marsa Alam kennen wir jeden Fisch persönlich und mit Vornamen ;-). Auch unser Instructor hatte nicht gerade ein leichtes Leben mit der dominanten Art des Kaptains. Dieser nahm eigenmächtig, ohne Absprache mit dem Diveinstructor Programmaenderungen vor und dieser hatte dies einfach zu schlucken. z.B. statt Dolphin Reef (Fahrt einfach ca. 2 Stunden) wurde ein nahe gelegenes Riff (Fahrt 20 Minuten) angefahren. Den Wortwechsel zwischen Kaptain und einem sehr überraschten Instructor haben wir Kunden „dummerweise“ mitbekommen.
Ein anderes Erlebnis war die Definition Doppelkabine. Für 2 (ZWEI) erwachsene Personen ganze nachgemessene 91 cm Liegeflaeche bei Temperaturen von +/- 35 Grad….. selbst für ganz frisch verliebte nicht ganz so berauschend. Für alle anderen eine Zumutung.
Auch das Essen war nicht gerade ein Highlight, keinerlei Abwechslung, immer gleiche Beilagen, altes trockenes Brot…..und wer nicht gerade auf frischen Koriander steht, sowieso schwierig ( ….gut, dies ist Geschmackssache).
Der krönende Abschluss war die „Trinkgeldempfehlung“. Die Aida Momo gibt in seiner Boardmappe schriftlich die Empfehlung, dass jeder Kunde 45 Euro Trinkgeld zu geben hat, und dies sollte NICHT an die Crew direkt übergeben werden, sondern an den Kaptain. (mit der Begründung es sei Respektlos das Trinkgeld direkt an die Crew zu geben.) Nach Diskussionen unsererseits beschlossen wir Trinkgeld nach eigenem Ermessen zu geben und dies wurde dann je nach Ansicht direkt an die Crew oder gesammelt an den Kaptain übergeben. Dieser lehnte das Trinkgeld mit den Worten es sei ihm viel zu wenig, angeblich im Namen der Crew, ab. SORRY…dies bezeichnen wir als Respektlosigkeit.
Sehr positiv haben wir die Hilfsbereitschaft der Crew empfunden. Immer waren sie zur Stelle und bemüht uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.
Dies war nicht unsere erste Tauchsafari und wir haben uns wesentlich mehr erwartet. Wir geben eine Flosse für die Crew…thats it.
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 02.04.2006 von Cathy [CMAS**, 150 TG]
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Südtour auf der Aida Momo vom 22.-29.3.2006
Ich war für eine Woche im Vollcharter der Tauchschule Schaffhausen in einer Gruppe von 14 Personen (ein Ehepaar war krankheitsbedingt ausgefallen) auf dem Safariboot von Monika und Moawd.
Da zu diesem Boot schon lange kein Kommentar mehr eingestellt war hier eine etwas ausführlichere Beurteilung. Dieses war meine dritte Safari, als Vergleich habe ich die Heaven Discovery und die King Snefro 4.
Besonders positiv ist mir aufgefallen: + Nitrox, präzise gefüllt mit Membrananlage (2 Euro pro Füllung, nach Kurs kostenlos) + auf Wunsch wurden Nitroxkurse an Bord durchgeführt + genug Sauerstoff für den Notfall, immer jemand an Bord, der ihn auch verabreichen kann (haben wir leider getestet) + Gute und schnelle Reaktion von Kapitän Moawd, zweitem Kapitän Achmed und Diveguide Magdi bei Deko- Unfall + insgesamt machte die Sicherheitsausstattung (Schwimmwesten, Rettungsinseln, Feuerlöscher) einen guten und betriebsfähigen Eindruck + supergeräumige Tauchplattform mit 2 Warmwasserduschen + 2 hervorragende Leitern, eine normale und eine Flossenleiter + geräumiger Salon mit Ventilatoren, alternativ auch Klimaanlage + 2 grosse, geräumige Toiletten (hydraulisch) mit Dusche + super Service der Crew (Hilfe bei allen Handgriffen- bis zum Flossenanziehen…) + Eingehen des Kapitäns auf Sonderwünsche bezüglich Tauchgängen (bei uns z.B. keine Strömungstauchgänge vom Zodiac) + Transfer von Hurghada nach Port Ghalib war sehr gut organisiert und pünktlich, Leerlauf in Hurghada konnte gemütlich am Jasmin Dive Center verbracht werden
Was ich weniger gut fand: - Sicherheitssystem ENOS laut Beschreibung an Bord, Diveguide wusste aber von nichts (wir haben aber auch nicht insistiert, da keine Strömungs-TG gemacht wurden) - Betten für 16 Personen nicht ausreichend (4 Dreierkabinen mit sehr schmalem Doppelbett und knappem Einzelbett, 2 Zweierkabinen mit sehr schmalem Doppelbett) - Entleerung der Toiletten, während Taucher im Wasser sind - Das Essen war sehr mässig, keinerlei Abwechslung (Fisch –teils super, teils trocken- oder immer gleiches, eher zähes Fleisch, immer gleich zubereitet, sich immer wiederholende Beilagen, aufgebackenes, trockenes Brot). - Diverse Leute hatten Magenprobleme, ich auch (vielleicht aber auch wegen der oben erwähnten Toilettenentleerung). - Wegen der Aufteilung des Tauchdecks musste nach jedem TG umgerödelt werden (die Flasche war schneller weg, als man aus dem Wasser war), um füllen zu können
Unter dem Strich ist die Aida Momo ein gutes, zweckmässiges Boot in gutem Zustand und unter straffer Leitung. Man merkt, dass Kapitän Moawd Miteigner ist- im Guten wie im eher Negativen. Gut ist natürlich, das er sehr „hinterher“ ist, dass alles gut in Schuss ist. Als negativ wurde von einigen von uns empfunden, dass bei der Enge der Gästekabinen und den zwei Toiletten für Gäste und Mannschaft (!) Kapitän Moawd eine grosse Eignersuite mit Privatbad bewohnt. Die Doppelbetten sind nur für Paare oder einen Deckschläfer geeignet, die Einzelbetten sind auch eher eng. Super war bei uns die Flexibilität, dass Achmed sein Zimmer (Stockbett) für mich und meine Zimmergenossin geräumt hat (wir sollten eigentlich in ein Doppelbett ;-( )- danke!
Laut Monika soll für die Crew eine extra Toilette eingebaut werden, dann funktioniert das mit etwas gegenseitiger Rücksichtnahme sicher gut mit 2 Toiletten. Das Essen war von allen drei Touren mit grossem Abstand am schlechtesten. Monika meinte dazu, dass sie bisher noch nichts Negatives gehört hätte. Vielleicht war das schlechte „Wochenform“ des Koches, aber bis auf den gesundheitlichen Aspekt ist das Essen ja auch eher sekundär auf einer Safari. Dafür war das leckere Stella- Bier auf unserer Tour inklusive, ebenso wie lokaler Wein.
Aber das Wichtigste war das Tauchen- und das war super!
Für etwa 12 bis maximal 14 Personen ist das Boot eine gute Auswahl, ebenso die Crew (vielleicht bis auf den Koch…).
Vielen Dank für die tolle Woche an Moawd, Magdi und Achmed und den Rest der Crew Katrin
Nitroxfüllung per Membrananlage
Leitern auch für Unsportliche!
Weichkorallen...
...und Weisspitze.
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 15.07.2005 von Michael [Rescue Diver, 265 TG]
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Hallo Wir haben nun schon einige Safari´s gemacht und bei jeder Safari gibt es auf den unterschiedlichen Booten diverse Meinungen und Eindrücke. Ich möchte einige Zeilen über unsere ´Frühjahrs-Safari´ auf der Aida-Momo berichten.
Das Boot selbst ist in einem super Zustand und wird sehr gepflegt. Die Kabinen sind gut ausgestattet und mehrstufigen Ventilatoren sorgen für einen angenehmen Windzug. Die Hauptkabine ist geräumig und sehr gemütlich, zumdem Klimatisiert. Das Essen während der Safari war ein echter HIT und besser als auf allen anderen Safari´s die wir bisher gemacht haben. Das Tauchen selbt ist auch sehr gut gewesen, denn die gesamte Besatzung hilft immer beim Anziehen und ebenso beim Ausstieg. Dies ist einfach richtig klasse gelaufen und leider nicht immer so gut, wie auf der Aida-Momo. Auch die Tauchplanung war klasse, sodass wir immer unsere angestrebte Ruhe bei den Dives hatten. Vor den Tauchgängen wurde immer ein ausführliches Briefing gemacht und immer wieder auf die Sicherheitskriterien hingewiesen.
Ich kann also wirklich nur positives Berichten obwohl es einen einzigen Punkt gibt, der anzusprechen wäre: Wir waren 13 Passagiere an Bord und für die Menge sind zwei Toiletten/Duschen etwas wenig. Insbesondere in den Morgenstunden war es nicht so klasse. Alles in Allem ein sehr zu empfehlendes Schiff in dieser Preisklasse!
Ich habe für diese Safari noch eine extra Internetseite erstellt, die noch mehr Eindrücke vermmittelt. Einfach anklicken...es lohnt sich!
http://www.meeresaquaristik.de/safari
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 19.04.2005 von Rustikaltaucher [CMAS**, 180 TG]
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Die Aida-MoMo ist das neueste Tauchschiff von Moreno Sub. alias Monika/Moawd vom Jasmin Dive Center in Hurghada. Wir hatten vom 8.4.2005 bis zum 18.4.2005 die Möglichkeit, dieses Schiff auf einer Safaritour mit fünf Tauchern ausgiebig zu testen, bevor es ab Ende April in den Dauer-Safaribetrieb überstellt wird.
Das Holzboot verfügt über vier Dreier-Kabinen (bequemes Doppelbett, darüber Einzelbett) und zwei Doppelkabinen und soll für 12 bis 14 Taucher ausgelegt sein, allerdings dürfte es dann auf einem 27m-Boot schon etwas knapp mit dem notwändigen ´Auslauf´ für die Gäste auf einer längeren Safari-Tour werden, zumal noch 5 Besatzungsmitglieder (2 Matrosen, Koch, Bootsjunge) plus Kaptain und Tauchguide mit an Board (Summe 7) sind.
Der Salon auf dem Hauptdeck ist gemütlich und taucherfreundlich eingerichtet. Es sind Spiele, ´Entertainment-Center (DVD etc.), Bestimmungsbücher vorhanden. Ein Wasserspender sorgt für gekühltes oder heißes Wasser für Kaffee/Tee. Hier und auf dem Oberdeck ist der Kühlschrank stets mit Softdrinks und Dekobier/Wein gefüllt. Zwei Duschen befinden sich in den beiden Sanitäreinheiten - zusätzlich gibt es zwei Warmwasserduschen auf der Tauchplattform, die uns besonders gut gefallen haben. Der Anrödelbereich war großzügig ausgelegt, wird jedoch umgestaltet, da noch diese Woche eine etwas größere Nitrox-Membrananlage eingebaut wird. Dabei sollen auch die Tauchboxen unter einer Bank verschwinden. Es gibt überall Ablagefächer für Kleinkram. Die Bügel zum Trocknen der Tauchanzüge befinden sich auf der Tauchplattform und somit in der Sonne - der Preis für den ganzen Komfort.
Auf dem Oberdeck gibt es ringsrum Sitzgelegenheiten und eine Sitzgruppe rund um einen Tisch in Reichweite der Bar für den Abend. Auf dem Sonnendeck kann man bestimmt prima übernachten, was wir jedoch wegen starkem Wind und der Intervention der weiblichen Reiseteilnehmer nicht gemacht haben.
Auf der Aida-MoMo wird großer Wert auf Sicherheit gelegt. Es gibt mehrere O2-Pullen, Medikamente für größere und kleinere Gebrechen und allerlei Rettungsutensilien (Rettungsinsel, ´Leinenschußgerät´, SAR-Boje etc), die ausführlich erklärt werden. Das Schiff wird materialschonend gefahren und bei Gefahr von zu hohem Wellengang ein alternativer Tauchplatz ausgewählt. Der Abschluß einer Deko-Versicherung zum lächerlichen Preis von 6 Euro ist obligatorisch. Die übrige Technik ist auf dem neuesten Stand (vgl. Webpage http://www.aida-momo.com).
Die Mannschaft hat sich vorbildlich und zuvorkommend verhalten, das Essen war sehr schmackhaft und reichhaltig. Das gleiche galt bei uns auch für Kaptain Moawd, der gerne auf unsere Reisewünsche eingegangen ist. Der in diesem Thread beklagte feste Führungsstiel führt jedenfalls dazu, daß fast alles reibungslos klappt und die Gäste von vorne bis hinten bedient werden. Nur tauchen muß man noch selber.
Die Tauchplatzwahl und Tauchgangsplanung waren professionell und dem jeweiligen Ausbildungsstand der Teilnehmer gut angepaßt. Insgesamt hatten wir bei dieser Kombitour, die uns in den Norden und auch kurz nach Safage führte, einen guten Mix zwischen Wrack- und Rifftauchgängen, wobei wir bei letzteren dank Zodiak häufig Drifttauchgänge unternommen haben.
Insgesamt: Ein sehr empfehlenswertes Boot, wenn man einen relaxten Spaß-Safariurlaub machen möchte und die Tauchergruppe entweder nicht zu groß ist oder sich bereits kennt (dann mögen auch 12-14 Taucher gehen). Das Boot ist neu und läßt keine Wünsche hinsichtlich der Ausstattung offen bzw. es werden Verbesserungsvorschläge aufgegriffen und umgehend umgesetzt. Das Boot ist nix für ´die hard divers´.
Gruß,
Jörg
keine Flossen-Bewertung, da ich erst zwei Safari-Schiffe kenne.
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 15.04.2005 von Tintenfisch [RD, 140 TG]
5 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Die Aida-Momo kenne ich von einem Tagesausflug. Das Boot ist noch recht neu und in einem sehr guten Zustand. Die sanitären Anlagen sind für ein Safariboot top! Klima gibt es nicht und der Salon ist recht klein. Der Käptn Moawd ist ein echter Stimmungskiller. Ständig wird seine gesamte Mannschaft herumkommandiert, und das versucht er auch bei den Gästen. Zwischen den Tauchgängen gab es kein Essen, sondern erst danach auf der Rückfahrt, außerdem mussten wir vor Hurghada auf ein kleineres bereits besetztes Boot umsteigen mitsamt den Tanks und dem Gepäck- nicht ungefährlich. Die Pause zwischen den beiden Tauchgängen war mit 45min zu kurz, er hatte es offensichtlich eilig. Warum hat er nicht verraten, wir waren recht früh zurück vor Hurghada. Abschließend möchte ich sagen daß ich froh bin daß es nur ein Tagesausflug war. Unter diesem Käptn ist eine Safari unvorstellbar. Die Flossenabzüge gibt es ausschließlich für Käptn Moawd. Die Mannschaft war immer nett und hilfsbereit.
Von der Aida-Momo auf ein kleineres Boot
Bewertung :
( 3 von 6 Flossen )
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M/Y AIDA-MOMO geschrieben am 27.12.2004 von fred mikolayczyk [owsi, 3500 TG]
1 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
hallo ihr taucher,
als begeisterter ´jasmin´ taucher, wollte ich nur kurz mitteilen, daß Monika ihr neues und tolles tauchsafari boot ´Aida-Momo´ in dienst gestellt hat. in dieses boot hat sie all ihr wissen und wünsche einfliessen lassen um uns tauchern ein top safariboot anzubieten. mehr infos gibt es unter: ´www.aida-momo.com
gruss
fred
da macht tauchen spass !!
kreuz und quer durchs rote meer
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TIPP:
Wo gehts hin zum nächsten Tauchgang? Die Tauchplatzdatenbank hat viele Plätze zur Auswahl - mit Bewertungen und Meinungen!
Qatar Airways (15.05.2008) Die positiven Berichte kann ich nur bestätigen. Wir haben online gebucht (bereits 2 x) und haben das Tauchgepäck in FRA telefonisch angemeldet.Das Personal ist sehr freundlich. (mehr) Emirates (15.05.2008) 26.4.-11.5.2008 Malediven Emirates bietet Komfort, modernste Unterhaltstechnik an Bord und gutes Essen. Aber der Service hat nachgelassen im Vergleich zu bereits vier in den Vorjahren getötigten (mehr) Air Malta (13.05.2008) Air Malta (Änderung): 20 KG Freigepäck 15 KG Sportgepäck, das nicht vorher angemeldet werden muss. (mehr)
Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (13.05.2008) Wir waren vom 24.4.-8.5.2008 im Brayka Bay in den Tauchferien. Nachdem wir viele Taucherhotels in der ganzen Welt gesehen haben, waren wir diesmal echt frustriert. Ein solch schlechtes Hotel, vor dem (mehr) Nuweiba Village (12.05.2008) Das Hotel hat seine besten Tage sicherlich schon hinter sich, ist jedoch für uns absolut zufriedenstellend gewesen. Anm.: Wir hatten mit 5€ Aufpreis/Tag die teuersten Zimmer gebucht. Die Zimmer (mehr) Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (12.05.2008) Inspiriert von einem Artikel in der Zeitschrift ´Tauchen´ habe ich für April 2006 „Brayka Bay“ gebucht.Unserer dritter Ägypten-Besuch sollte ein Volltreffer werden.Hotel super,Tauchbasis ´SEAFARI´ (mehr)
Tauchen im TV - aktuell ZDFdokukanal: Friedhof der Flugzeugträger Heute - 10:30 Uhr Original-Titel: Friedhof der Flugzeugträger: Die Schlacht von Midway Die Schlacht von Midway Reporter: Brian Breger, Peter Schnall, Donovan Reiff [mehr]
ARTE: Der Himmel über Europa Heute - 10:35 Uhr Geschichte, Kultur und Architektur der europäischen Länder Reporter: Alain Souffi
ARD: Weltreisen Heute - 16:00 Uhr Abenteuer Südsee - Die geheimnisvollen Salomonen Reporter: Mario Schmidt
Zakynthos, Diving Center Tur.. (16.05.2008) In diesem Jahr war ich vom 06.05.-13.05. zum dritten Mal, dieses Mal mit meiner Frau Andrea, bei Timo und seiner Crew Sabine und Stefan zu Gast. Wie immer wurden wir sehr herzlich aufgenommen. (mehr) Paradise Diver, Paradise Bea.. (16.05.2008) Wieder mal habe ich - diesmal mit einer Hand voll Arbeitskollegen - bei den Paradise Divers einen wunderschönen Tauchurlaub verbracht. Auch mein zweiter Aufenthalt bei Guido und Co. war durch (mehr) instructor4diving (15.05.2008) Hallo allerseits! Nun muss ich mich hier doch auch mal melden. Ich habe alle meine bisherigen Brevets (OWD, AOWD und ein paar Specialties) bei i4d gemacht und kann diese Tauchschule jeden ans Herz (mehr)