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Firma
Amba Dive and Travel priv. Ltd.,
Male, Malediven
M/Y Amba geschrieben am 06.05.2008 von Anton (TONI) [AOWD, 129 TG]
Hallo liebe Barabara, Servus Manfred! Zuerst möchten wir (Markus) (Toni) uns nochmal für die außergewöhlichen Tage auf Eurer AMBA recht herzlich bedanken. Der Eindruck ist ein für mich unvergessliches Erlebnis, dass bestimmt wiederholt wird. Mann kann Euch und euren Luxusliner nur empfehlen. Es bleibt kein Auge trocken, alle Wünsche (fast alle!!) werden erfüllt. Das Essen, die Kabinen, die Sonnendecks so gut wie unübertrefflich. Man kann allen, die einen Trip auf die AMBA planen, nur dazu raten!!! Das Team ist ebenfalls sehr aufmerksam und absolut freundlich. Der Koch ´ein Meisterstück´ - er könnte sicherlich einigen Starköchen in Deutschland das Wasser reichen. Wie gesagt, es war super, gerne und immer wieder, und pass mir auf die Barbara auf! Gruß auf die Malediven an den Landsmann und die liebe - Taucherin - Sonnenbrand - Barbara ! !! ´See you again.´ !!
Like Ice in the Sun
Das haupt den stärksten Taucher um!
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M/Y Amba geschrieben am 03.05.2008 von Catanne [PADI AOWD, 160 TG]
Reisezeit: 1.4. bis 12.4.08
Wie immer brauchen wir etwas länger, um schriftliche Hausaufgaben zu erledigen, aber versprochen ist versprochen: Liebe Nicole, Lieber Franco - wir danken sehr für den Spitzen-Urlaub! Euer Boot ist das bisher beste, was wir in unserem Taucherleben besuchen durften. Die Kabinen sind geräumig, das Bad im Raumangebot luxuriös, es gab für alle genug Platz auch auf dem Sonnendeck mit ausreichend Schatten. (wenn bloß die Treppen nicht wären;-))) Euer Koch ist gemeingefährlich für die schlanke Figur, mir fällt absolut kein Kritikpunkt dazu ein. Alles ist sauber und wird gepflegt, da passt Nicole schon auf. Auch auf den Dhonis ist viel Platz für alle, und die Crew ist sehr hilfsbereit. Habe ich selten so erlebt, von vorn bis hinten bedient zu werden^^.
Die Idee mit den eigenen Fächern im Gemeinschaftsraum zum Unterbringen von Kleinkrams und Aufladen von diversen Gerätschaft ist sehr gut. Auch die ´Muschelwährung´ und die sehr fairen Preise bedürfen der lobenden Erwähnung. Kurzum - alle Voraussetzungen für einen entspannten und sorgenfreien Taucherurlaub und zum Auftanken für den Arbeitsalltag fanden wir bestens erfüllt!
Während unserem Aufenthalt war die Möglichkeit für Nitrox wegen Gerätedefekt nicht gegeben, da wir aber ohnehin keine entsprechende Ausbildung haben, fanden wir das nicht weiter störend.
Tauchen konnte man 3x täglich, es wurden Nachttauchgänge angeboten, und auf geäußerte Wünsche der Gäste wurde soweit möglich Rücksicht genommen. Das war nun unser dritter Aufenthalt auf den Malediven, und ich muß sagen, vom Tauchen hat es mir bisher am besten gefallen. Die Korallen waren vollkommen intakt, es gab Fische in Massen, Haie und Rochen und Mantas haben wir an den entsprechenden Points immer gesehen. Die Korallenbänke mit hellblauen, gelben oder rosafarbenen Korallen haben mich wirklich beeindruckt - die würden jede Konkurrenz in Bonbonfarben schlagen! Das Anemonenriff war sehr schön und überhaupt fällt es schwer, besondere Tauchplätze zu benennen, weil sie alle beeindruckend waren.
Die Athmosphäre und die Stimmung auf dem Schiff sind sehr gut, und wir hatten keinerlei Schwierigkeiten, uns sofort wie zu Hause zu fühlen.
Das macht in meiner Wertung => 6 Flossen!
Noch mal ganz herzlichen Dank an Nicole und Franco, die sich bestens gekümmert haben und für einen reibungsfreien Ablauf gesorgt haben. Wir empfehlen die Amba ohne Einschränkungen weiter!
Annetta
Bewertung :
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M/Y Amba geschrieben am 01.05.2008 von JaLo [PADI AOWD, 241 TG]
Reisebericht Amba Hallo lieber tauchender Leser,
wir waren vom 7.- bis 20. April 2008 auf der Amba und es hat uns gut gefallen. Ich versuche mal die wichtigsten Punkte zusammen zu fassen (auch Bezug nehmend auf ältere Beiträge). Ein ausführliches Reisetagebuch findet Ihr in unserem Web-Tagebuch unter www.jadestern.de/blog.
Das Schiff Ich habe keine Ahnung ob es ein Luxusschiff ist – verglichen mit der Catfish ist es jedenfalls eins. Es ist so groß, dass man nervenden Sprücheklopfern aus dem Weg gehen kann, und so klein dass man keine lahmen Füße bekommt. Die Kabinen sind nett eingerichtet und geräumig genug um seinen Kram abzulegen und bequem zu schlafen. Es gibt in jeder Kabine Ventilatoren, und wohl auch eine Klimaanlage. Da wir letztere aus Prinzip nicht nutzen, können wir dazu allerdings wenig sagen. Als luxuriös habe ich das Bad empfunden, in dem man sich drehen kann, und das über Warmwasser verfügt. Es gibt ein sehr schönes Sonnendeck mit 2 überdachten Bereichen und auch der Möglichkeit für Sonnenbrater. Hier ist eigentlich wirklich genügend Platz für alle, auf Liegematten und Sonnenliegen, die man nach Bedarf aufstellen kann. Auf dem sogenannten Schattendeck stehen Stühle und Tische und auch ein paar Liegematten. Außerdem gibt es eine kleine Möglichkeit zum Aufhängen der Bikinis, hier könnte aber mal jemand ein paar Wäscheklammern spendieren , falls er zu Hause welche übrig hat. Weil hier schon mal angesprochen: Ja, es gibt Kakerlaken, ich habe eine gesehen – an Deck. Liebe Leute, jenseits der Alpen sind diese Bewohner nun mal allgegenwärtig und nur schwer beizukommen. Es wimmelt definitiv nicht von ihnen, ich habe auch in denen Kabinen keine gesehen, und es ist mir 3mal lieber, jemand erledigt hin und wieder mal eine mit dem Schuh, als dass mit fiesen Chemikalien alles Leben an Bord ausgelöscht wird.
Tauchroute Auf dem Schattendeck gibt es eine Tafel, auf der die Tauchplätze eingetragen werden und eine Karte auf der die Route der Amba genau eingezeichnet wird. Es stimmt das die Amba nicht gerade lange Strecken zurücklegt, aber es ist ja auch keine „Aida“-Kreuzfahrt. Der Großteil der Gäste ist für eine Woche auf der Amba und so ist die Tour auch ausgelegt. Neben unserer Gruppe von 4 Leuten waren noch 2 weitere Gäste für 2 Wochen an Board. Da es ja zwei Dhonis gibt, wurde freundlicherweise immer versucht, für uns noch was Neues rauszupicken. Ein paar Tauchplätze haben wir zweimal betaucht, was ich persönlich eigentlich auch ganz reizvoll finde, dann kennt man sich schon ein bisschen aus. Den Mantapoint haben wir insgesamt 4mal besucht, allerdings wurde darüber vorher auch abgestimmt – einstimmig .
Tauchplätze Anders als in unseren bisherigen Urlauben, ankern hier nicht 3-5 Schiffe an einem Tauchplatz. Wir haben einmal die „Nautilus 1“ in der Nähe gesehen, und beim Auftauchen haben wir einmal Gäste eines Luxusresorts in ein nettes Gespräch verwickelt, ansonsten war man hier immer alleine. Die Tauchplätze sind allesamt sehr schön, schön bewachsen und mit viel „Fischsuppe“, ich habe hier kein einziges kaputtes Riff gesehen. Die Tauchzeit beträgt maximal 60 Minuten, was für Gruppen wohl normal ist. Ein Überziehen am Mantapoint war aber nun auch kein Beinbruch. Die meisten Tauchgänge liegen aber eher bei 45 Minuten, weil dann die Dekozeit erreicht war. Die meisten Thilas liegen relativ tief, das Top ist häufig auf 15 -13 m zu Ende, so dass man den Sicherheitsstopp im Blauwasser macht. Der beschränkende Faktor ist hier also eher die Dekozeit als die Luft, wir sind meist mit über 100bar aufgetaucht.
Briefings Also ich habe schon deutlich schlechtere erlebt. Meist gibt es nicht soviel zu sagen, ob es Höhlen gibt und wie tief Boden und Top sind, erfährt man immer, und die Strömung kann man aufgrund der Lage der Thilas nicht immer genau vorhersagen. Yuttey hat bei uns ein paar mal geübt, die wichtigen Infos waren schon enthalten. Gut, er ist halt nicht der geborene Alleinunterhalter, dafür hat er aber Unterwasser einen sehr guten Blick und findet und zeigt viel, wie uns die Taucher des anderen Dhonis versichert haben. Ab und zu haben auch wir Beschreibungen von ihm bekommen und uns dann auf die Suche gemacht (z.B. Geisterfetzenfische). Außerdem ist er wirklich ein ganz Netter.
Dhoni Die derzeitigen Dhonis sind schon etwas älter, und eines davon ist zwischenzeitlich sogar mal tauchen gegangen (siehe ausführlichen Reisebericht). Ausschlaggeben finde ich aber, dass maximal 11 Taucher auf einem Dhoni untergebracht sind. Man hat somit Platz genug, auch unter Wasser . Ein Sonnendeck und eine Dusche (wie hier ab und zu bemängelt wurde) gibt es zurzeit tatsächlich nicht. Ich persönlich wüsste allerdings auch nicht wofür. Es wird aber derzeit ein neues „Luxus-Dhoni“ gebaut, dass deutlich größer und auch für „Bratwürstchen“ ausgerüstet sein wird. Dort wird es dann sogar eine Toilette geben. Die Fahrten mit dem Dhoni haben zwischen 5 und maximal 25 Minuten gelegen, meist eher 15 Minuten.
Nitrox: Damit kommen wir nun auch zum einzigen großen Manko, während unseres Aufenthaltes war die Nitrox-Anlage kaputt. Aufgrund der Tiefe der meisten Tauchgänge haben wir das natürlich als sehr ärgerlich empfunden. Andererseits passiert so was nun mal, vermutlich auch auf anderen Schiffen.
Bezahlung und Getränkepreise Für die Bezahlung gibt es ein Muschelsystem, dass alles herrlich unkompliziert macht. Man kauft ein Säckchen mit 40 Muscheln (derzeit 60€) und bezahlt damit. So hat man einen Überblick über die Ausgaben und wurschtelt trotzdem nicht mit Kleingeld rum. Eine Flasche Wasser (1l), Cola (0,3) etc., kostet eine Muschel, ein Bier 2 Muscheln. Die Getränkepreise sind also recht fair.
Essen Das Essen ist sehr gut (ich habe aber auch noch nie einen schlechten maledivischen Koch erlebt). Es gibt viel Fisch, aber immer auch Hühnchen oder Fleisch für Nicht-Fischesser. Gemüse und Salat als Beilage, manchmal eine Suppe vorweg und immer einen netten Nachtisch. Da die meisten Gäste für eine Woche bleiben, wiederholt sich das Essen nach einer Woche etwas, da es aber sehr gut ist, finde ich das wirklich egal. Und so guten Fisch gibt es eben auch nur frisch auf dem Schiff. Außerdem sollte sich auch jeder darüber klar sein, dass außer Fisch und Kokosnüssen, alles auf die Malediven importiert werden muss, da stehen dann nun mal nicht 20 verschiedene Marmeladen zur Auswahl. Am süßesten finde ich übrigens das „Kindergeburtstagsessen“ Pizza und Pommes Frites.
Sonstiges Man benötigt unbedingt eine Boje und sollte diese auch setzen können (kann man dort aber auch gerne mal üben). Es gibt Handtücher auf dem Boot, man sollte aber ein Badetuch für Dhoni und Sonnenterasse mitnehmen. Im Salon gibt es kleine Schrankfächer mit Steckdosen für das elektronische Equipment. Hier können Kameras und Lampen deponiert und aufgeladen werden – sehr praktische Geschichte. Tauchlampe mitbringen! Es gibt an Board der Amba keinen Ausrüstungsverleih, deshalb sollten auch ein paar Ersatzteile eingepackt werden. Zwar ist die Crew (mit Franco und Nicole) recht gut im flexiblen Lösen von Problemen, aber an Board eines Schiffes gibt es nun mal keinen Tauchladen. Einmal pro Woche gibt es die Möglichkeit zum Inselbesuch – sofern eine Genehmigung erteilt wurde.
Was wir vermisst haben: Natürlich das Nitrox, dafür gibt’s Abzüge in der B-Note Wir hatten soviel von dem Inselbarbecue gehört, dass wir schon ein bisschen enttäuscht waren als es keins gab. Wir haben’s aber überlebt. Ich bin eine echte Wasserratte und hätte gerne zwischen den Tauchgängen auch mal geschnorchelt. Das hatte ich mir so gedacht, man kann aber leider nicht einfach von der Amba hüpfen und zum Inselriff schnorcheln, das ist vor allem ein Strömungsproblem. Wer also wie ich auch eine solche Leidenschaft hat, sollte vielleicht einfach noch ein paar Inseltage ranhängen.
Was uns noch gefallen hat: Es sind während unserer 2 Wochen schon ein paar Dinge schief gegangen, „Murphys Law“ vom feinsten. Manche Dinge waren Pech, andere wären vielleicht vermeidbar gewesen (was ich aber eigentlich auch nicht wirklich beurteilen kann) und vermutlich passieren solche Dinge auf allen Tauchschiffen. Die Reaktion auf Probleme war jedenfalls immer schnell, angemessen und konsequent. … und hat der Schiffcrew mehrmals Nächte mit sehr wenig Schlaf eingebracht. An Engagement mangelt es auf jeden fall nicht auf der Amba.
Wir hatten viel Spass:
Ein bisschen Abenteuer auf ´Kon Tiki´ Ein bisschen Kreuzfahrt auf der „Aida“ Ein bisschen Tauchen auf der ´Calypso´
Wir fanden’s perfekt
Jane und Daniel
(PS: Sorry, wies aussieht ist kurz fassen nicht meine Stärke :-))
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Hallo alle Tauchbegeisterten,
mit Interesse verfolge ich die letzten Einträge, ja eigentlich Streitgespräche bzgl. der MY AMBA. Ich war selbst bereits 2 x auf der AMBA und war das erstemal hellauf begeistert, mußte aber beim zweiten mal doch geringe Abstriche in Kauf nehmen. Nicht daß ich hier Dinge schlecht reden möchte, aber es sollte in so einem Forum auch möglich sein, Kritikpunkte sachlich vorzutragen und hinterher nicht als ´Wappler´, ´Querulant´, oder Ballermann-Typ dargestellt zu werden. Solche Kommentare sind niveaulos, egal ob pro oder contra des jeweils zu bewertenden Tauchbootes. Schließlich sollen die Kommentare die Crew/Eigner auch anspornen, Dinge zu verbessern. Sehr gut hat mir hier die sachliche Stellungnahme des Eigners Manfred gefallen, toller Kommentar obwohl er persönlich mit harter Kritik betroffen war. Jetzt aber zur Kritik (kann auch positiv sein). Eigner Manfred war auch bei meinem ersten Aufenthalt eine Seele des Schiffs, immer gut gelaunt, beim Briefing immer anwesend, hat Guide Yuttey beim Briefing unterstützt, hat die Crew vorgestellt, hat tolle Abende organisiert. Bei meinem zweiten Aufenthalt mit den anderen Eignern war das leider nicht so. Ich hoffe dies war nur eine vorübergehende Laune, wir sind ja alle nicht jeden Tag gleich gut drauf und was für uns Urlaub ist, ist für Eigner u. Crew Beruf. Als nicht so angenehm habe ich z.B. den veralteten Teppichboden im Schiff empfunden, der im freien nach einem Regenguß immer naß war. Ich habe 6 Wochen gekämpft, um meinen Fußpilz wieder los zu werden. (die Eigner laufen nur in FlipFlops und nicht barfuß). Tauchguide Yuttey ist bis auf die Briefings erstklassig, Kompressorboy/Guide Ali hingegen leider schwach (sieht nix, zeigt nix), aber der sollte von den Eigner einfach noch weitergebildet werden, dann klappts vielleicht eines Tages, denn jeder Angestellte ist nur so gut wie man ihn ausbildet. Wenn sich ein Gast beschwert, daß es in die Kabine regnet, sollte schnellstens Abhilfe geschaffen werden und ein eingetrockneter Fleck der von einem Gast Wochen später noch bemerkt wird, ist ja wohl Hinweis genug auf Wassereintritt. Mir ist es in der Woche leider auch passiert, daß das Zimmer nicht gereinigt wurde. Der Betrieb der Klimaanlage sollte ohne ´betteln´ möglich sein. Auch wäre es super wenn die Duschvorhänge ausgetauscht würden (Stockflecken). Ausgetauscht werden sollte auf keinen Fall der Koch, spitze was der in der Küche zaubert. Spitze sind auch die Tauchplätze, mit die schönsten die ich auf den Malediven je erlebt habe. (Bitte schleunigst Nitroxanlage reparieren, DEKO läßt grüßen). Preise für Getränke sind fair. Das Sonnendeck wurde schön umgestaltet.
Insgesamt gesehen, denke ich ist die AMBA ein tolles Safariboot mit großzügigem Platzangebot und einem hervorragenden Tauchrevier. Man sollte aber aufpassen, daß dieses große Potential nicht verspielt wird. Deshalb hoffe ich, daß die angesprochenen Probleme im Trockendeck behoben werden und jeder auch an sich arbeitet, um weiterhin gut zu sein oder auch noch besser zu werden. Ich bin der Meinung, daß sowohl Kritiken wie die von khaolak, als auch die der 6 Flossenschreiber, wenn sachliches Niveau gewährleistet ist, für die Positionierung und Weiterentwicklung von Sevice und Ausstattung eines Safariboots wichtig sind. In diesem Sinne wünsche ich allen schöne, erlebnisreiche Tage auf der AMBA und hoffe es wird ein unvergesslicher Urlaub (im positiven Sinne)
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M/Y Amba geschrieben am 22.04.2008 von Bigtank [CMAS**, 550 TG]
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Hi All,
war vom 31.3 - 15.4.2008 auf der Amba Dies war das erste Mal auf diesem Schiff, habe bereits mehrere Erfahrungen sammeln können von anderen Safaribooten auf den Malediven jeweils immer der gehobenen Klasse. Für mich war die Amba das Highlight der bis dato von mir besuchten Safariboote. Sowohl was die Geräumigkeit an Bord, den Service, die Sauberkeit Ober- alsauch Unterwasser angeht absolut top. Dabei möchte ich mich alles Andere als einen pflegeleichten Gast bezeichnen. Es ist korrekt, dass der Generator für die Nitroxfüllanlage defekt war, nur Leute, dort wo die Amba cruised ist man quasi ´am Axxxx der Welt´ und wo will man da einen Ventildeckelriss der aus Aludruckguß besteht schweissen ?? Das bringt man nicht mal auf Male zusammen ! Man muß zum Verständnis der Tauchgänge jedoch anmerken, dass aufgrund der bestehenden Topographie hier im Norden die Tauchplätze vorzugsweise an Thilas befindlich sind, die relativ tief erst beginnen (ab 10 - 15m) => ein Austauchen ist dann dabei nicht möglich, es wird die Nullzeit vertaucht und der Aufstieg findet im Blauwasser statt, wer damit ein Problem hat solls vorher üben ! Ich, der erstmals hier mit einer Doppel 12er getaucht bin, was ein wirkliches Novum darstellt, hatte niemals Probleme noch befremdendes Gerede vergegenwärtigt.
Des Weiteren ist es nicht korrekt, dass es in das Deckfenster auf Kabine 5 reinregnet, war selbst drinnen, es besteht zwar ein etwa 30x40cm großer eingetrockneter Wasserfleck jedoch ist während meiner Präsenz niemals Wasser eingedrungen und bei uns gabs ebenfalls oft Platzregengüsse satt. Die Klimaanlage war aufgrund der geringeren Verfügbarkeit der Generatorleistung nur ´auf verlangen´ eingeschaltet, habe es verlangt - auch bekommen !! Klimaanlage laut (wie auf allen Safaribooten) aber wirkungsvoll !!! Es ist wie überall im Leben, wenn einem etwas nicht passt, dann kommuniziert mans aus. Die Küche massiv abwechslungsreich; Fisch, Hühnchen, Rind immer mit Salat, Gemüse, Reis + noch einer Beilage; danach Dessert Da könnte sich so manches Resort eine Scheibe abschneiden.
Also ich kann nur allen Querulaten und "Wapplern", die nur einen schönen Urlaub verleben wollen, und nachher draufkommen, dass dieser doch etwas gekostet hat ´oh, welch Überaschung´ dann beim Reiseveranstalter refund abpressen versuchen durch fadenscheinige Beschuldigungen, sich einfach nach ´Malle´ auf den Proletenstrand absetzen sollen, dann hat man wenigstens von Denen Ruhe => Solche Leute die vorne schöntun und Dir hinten das Hackel ins Kreuz haun, braucht man so notwendig wie einen Igel zum Axxxx wischen.
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass in den Sommermonaten die Amba für Renovierungsarbeiten aufs Dock kommt und dabei die bis dato gewonnenen Feedbacks ebenfalls einfließen und etwaige Mankos ausgemärzt werden. Komme sicher gerne wieder Gruß
Tom aus Wien
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M/Y Amba geschrieben am 16.04.2008 von Rennsemmel [AOWD, 200 TG]
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Wir waren vom 4.4. bis 14.4.2008 auf der Amba und können die positiven Eindrücke nur bestätigen.
Da dies mein erster Trip auf nem Tauchboot war, hatte ich zuerst die üblichen Bedenken was Komfort und Rückzugmöglichkeiten auf so einem Schiff angeht. Diese wurden auf der Amba ziemlich schnell beseitigt, da das Schiff sehr geräumig und komfortabel ausgerüstet ist und zurückziehen will man sich eigentlich eh nicht. Wir waren sogar zu Dritt in einer 2er Kabine und auch das hat prima geklappt. Die Preise für die Getränke sind für Malediven-Verhältnisse sehr fair und auch sonst stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Auch ich war von Meisterkoch Achmet begeistert! Es ist schon erstaunlich, was man in so ner Bootskombüse alles zaubern kann - das Entre-cote in Peffersoße war sternekochverdächtig :-)
Der Service der gesamten Crew war tadellos und Franco und Nicole haben immer ihr Bestes getan unsere Wünsche zu erfüllen. Besonders die familiäre Athmosphäre an Board hat sehr zum Wohlfühlfaktor beigetragen.
Zu den Tauchplätzen ein paar Beispiele:
30 Graue Riffhaie beim ´Zähneputzen´ in unmittelbarer Nähe für die gesamten 30 Minuten Nullzeit.
3 Mal Mantaplatz mit jeweils 6-8 Mantas in oscarverdächtigen Filmposen.
Adler- und Stechrochen bei fisch- und weichkorallenreichen Thilas.
Leider war bei unserem Besuch die Nitrox-Anlage defekt :-( Besonders da viele Thilas auf 15-20m enden und somit praktisch nach Sauerstoffanreicherung schreien - aber in der salzhaltigen Luft an Bord geht halt alles etwas schneller kaputt und der Ersatzteilhändler liegt auch nicht gerade um die Ecke ;-) Aber auch mit Pressluft hatte man genügend Zeit die Tauchplätze zu bestaunen.
Bei mir zählt hauptsächlich der Erholungs- und Wohlfühlfaktor und der wird auf diesem tollen Schiff auf jeden Fall erfüllt.
Wir hatten auf jeden Fall nen ´hurengeilen´ Urlaub und grüßen alle unsere Mitbewohner auf Zeit :-)
Vielen Dank nochmal an Nicole und Franco für die tolle Zeit auf Eurem Schiff.
Grüße von ´gottverdammich´-Frank, Markus und ´Mir reichen 50 bar´-Andi
2 Mantas bei Mulidhoo (aus Video gegrappt)
Manta hautnah bei Mulidhoo (aus Video gegrappt)
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M/Y Amba geschrieben am 15.04.2008 von Ute & Jochen [DM, 400 TG]
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Wir waren vom 31.03. - 14.04.2008, wie auch Ralf, auf der Amba. Den Bericht von Kaolak können wir nicht nachvollziehen. Wir gehören zwar noch nicht zu den ´Wiederholungstätern´, werden aber ganz sicher zu solchen werden. Wir hatten zwei super schöne Wochen auf der Amba mit vielen tollen Tauchgängen (Mantas - einen ganzen Tauchgang lang, Leopardenhaie, Gitarrenrochen, verschiedene andere Rochen, viele Riffhaie und noch vieles, vieles mehr). Von Nicole und Franco wurden wir sehr herzlich aufgenommen, so dass wir uns auf der Amba gleich wohlgefühlt haben. Auch der Rest der Crew war jeder Zeit sehr hilfsbreit und aufmerksam. Beim Service können wir Ralf nur zustimmen; besser ging es nicht. Der Koch ´Achmet´ - einfach toll. Die Gerichte, die er gezaubert hat - super lecker. Der Zimmerservice hat auch ganze Arbeit geleistet; die Kabine war immer sehr ordentlich, aufgeräumt und sauber. Beim Transfer vom und zum Flughafen lief auch alles vollkommen reibungslos. Sogar am Abreisetag bekamen wir in der Früh um 4:00 Uhr noch ein leckeres Frühstück. Wir werden auf jeden Fall wieder einen Urlaub auf der Amba buchen.
Liebe Nicole, lieber Franco, nochmals vielen, vielen Dank, dass wir zwei wunderschöne Wochen auf der Amba verleben durften. Ich denke, wir sehen uns bald wieder!
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M/Y Amba geschrieben am 12.04.2008 von wugelnazze [OWSI, 645 TG]
um es mit den Worten von Gitta und Sepp (einige Berichte vorher) auszudrücken hab auch ich ´endlich Zeit gefunden´ ein paar Zeilen über die Amba zu schreiben. wahrscheinlich hätte ich es noch weiter vor mir her geschoben, wäre da nicht der bericht von khaolak mit einigen schwerwiegenden Kritikpunkten. gleich vor weg, wir das sind Andrea und Herwig aus Innsbruck, waren nicht zeitgleich mit khaolak und seinen Begleitern an Bord der Amba und können und wollen daher auch nicht über seinen Bericht urteilen. Wir haben die Amba ganz anders erlebt, freundlich, großartig, waren begeistert und wollen darum einfach nur Tauchern die hier im Net nach einem Safariboot auf den Malediven suchen diese als wirkliches Luxustauchboot empfehlen.
Nach einem deftigen Schweinsbraten, etlichen halben Weißen, einem Nachtflug via Colomo nach Male, einem herrlich schönen Weiterflug nach Hanimaadhoo und einer kurzen Motorbootsfahrt erreichten wir am 6. Dezember etwas müde aber glücklich die Amba. Sofort wurden wir von Nicole, Franco und der Crew sowie von den anderen Gästen am Boot freundlich in Empfang genommen. Nicole machte uns kurz mit den Sitten und Bräuchen an Bord vertraut und erklärte uns den Tagesablauf mit Tagwache, Tauchgängen, Essenszeiten, etc. Alles kurz und schmerzlos und absolut unbürokratisch. Einfach lockerer wie auf manchen anderen Basen oder Booten.
Wir waren vom 6.-15.12.2007 am Boot welches zu dieser Zeit im Haa Dhaal Atoll unterwegs war. Meine Tauchtasche hatte in Colombo den Weiterflug nach Male versäumt und so stand ich nun fast ohne Ausrüstung da. Lediglich der Tauchcomputer den ich als Armbanduhr trug und Lampe aus dem Handgepäck hatte ich bei mir. Andrea fehlte das Jacket – das hatte sie aus Platzgründen in meine Tasche gestopft. „Jo, Jo, schau ma mol!“ meinte Franco. Am nächsten Morgen wurde unter der Crew ein bisschen hin und her getauscht, das eine oder andere Teil aus dem Boot gezaubert und hokus pokus waren Andrea und ich vollständig ausgerüstet. Nicht neu und nicht perfekt versteht sich, aber angesichts der Tatsache, dass es auf der Amba keinen Ausrüstungsverleih gibt war das schon ein einmaliger Superservice! Hut ab Franco und nochmals ein herzliches Vergelt’s Gott!!! Die Tasche erreichte mit 2-tägiger Verspätung das Schiff – danke LTU!
In den 8 Tagen vor Ort haben wir insgesamt 24 Tauchgänge gemacht. Es herrschte zu dieser Zeit oft extrem starke Strömung und auch das Wetter war nicht immer bilderbuchmäßig. Dennoch war jeder Tauchgang ein Genuss. Das lag größten Teils auch daran, dass die Ausfahrten immer bestens organisiert und die Tauchplätze auf die vorherrschenden Bedingungen abgestimmt waren. Die Crew ist überaus freundlich und hilfsbereit und geht auf die Anliegen der Gäste auch gerne ein. Auf einer Rückfahrt von einem früh morgen Tauchgang haben wir Mantas gesichtet. Sofort wurde der Kurs geändert, beigedreht die Motoren abgestellt und wir konnten 45 Minuten mit ca. 10-15 der sanften Riesen schnorcheln. Tags darauf hatten wir beim ersten und beim zweiten Tauchgang 60 Minuten lang Mantas die in greifbarer Nähe vor unseren Kameras ihre Kreise zogen. Bei einem anderen Tauchgang erlebten wir ein Formationsschwimmen von 23 Mobulas (eine Art kleiner Manta). Selbstverständlich gibt es dann da auch noch allerlei verschiedene Haie, Gitarren- und sonstige Rochen, Schnecken, Muränen, vbF, etc. Die angefahrenen Tauchplätze haben Franco, Nicole und ihr Partner wie sie uns erzählten alle selbst ausfindig gemacht und erstbetaucht. Von allen haben sie Karten gezeichnet welche bei Francos Briefing zum Einsatz kommen. Dieses haltet er dann so perfekt, dass man auch mal fotografierender Weise die Gruppe verlieren kann und sich dennoch am Tauchplatz zu Recht findet. Und sollte ein Buddyteam aufgrund der Strömung mal „anders abbiegen“ und dann scheinbar meilenweit entfernt vom Doni auftauchen, kann man sich getrost auf die sehr umsichtige Crew verlassen, die noch jeden aus dem Wasser gefischt hat.
Bekanntlich macht tauchen ja hungrig und auch in diesem Punkt ist man auf der Amba in besten Händen. Der Koch, welcher auch schon für den maledivischen Präsidenten gekocht hat ist ein wahrer Meister seines Faches. Ob Fisch, ob Fleisch, ob Beilage oder Gemüse alles war perfekt zubereitet und wirklich reichlich vorhanden. Wenn ich an die Filets der Yellowfin-Tunas denke, welche zwei Stunden vorher fangfrisch am Tauchdeck zerlegt wurden läuft mir heute noch das Wasser im Mund zusammen. Krönender Abschluss war jedes Mal ein vorzügliches Dessert.
Nach dem Essen hat man am sehr großzügig gebauten Schiff verschiedene Möglichkeiten zu relaxen und zu verdauen. Wer Lust nach Sonne verspürt kann seinen Körper am obersten Deck nach belieben in der maledivischen Sonne bräunen. Wer’s nicht ganz so heiß will kann sich aufs beschattete hintere Deck zurückziehen oder im Saloon bleiben. Und wer gerne über Mittag ein Schläfchen hält, wie ich zB der wird sich schon beim Mittagessen auf seine feine, kühle Kabine freuen.
Es ist aber nicht nur die Unterkunft, die Freundlichkeit der ganzen Crew, das Essen und der Tauchbetrieb am Schiff perfekt, es ist auch auf die ganzen Kleinigkeiten welche einen solchen Urlaub abrunden und versüßen bedacht genommen worden. Kurz um, wir waren beide schon auf einigen Tauchreisen und von allen haben wir schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen dürfen. Der Urlaub auf der Amba war aber sicher der perfekteste von allen. Und darum haben wir auch für Oktober schon wieder gebucht!
Herwig
Yellowfin tunas hmmm lecker
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M/Y Amba geschrieben am 10.04.2008 von Ralph [PADI Advanced, 72 TG]
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Ich war vom 31.03. bis 07.04.2008 auf der Amba. Es war bereits das zweite mal (nach November 2006)und ich war wieder mal absolut begeistert! Die 15 Tauchgänge, mit Franco als Tauchguide, haben meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Haie, Mantas, Rochen, Adlerrochen, Schildkröten ... - alles was das Taucherherz begehrt! Ein Tauch-Spot war schöner als der andere! Die Tatsache, daß in dieser Woche neben mir noch 6 weitere ´Amba-Wiederholungstäter´ an Bord waren, sagt m.E. alles! Der Service auf den beiden Tauchbooten, die die Amba begleiten, war hervorragend und wurde im Vergleich zu 2006 sogar noch verbessert. Das Essen an Bord ist ausgesprochen delikat und abwechslungsreich und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Kabinen sind sehr geräumig und ordentlich und der Zimmerservice ist hervorragend. Es ist gar nicht so verkehrt, die Amba als schwimmendes Hotel zu bezeichnen. Die Transfers vom und zum Flughafen waren super pünktlich und bis ins kleinste Detail von Nicole organisiert. Ich würde sofort wieder einen Urlaub auf der Amba buchen !
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M/Y Amba geschrieben am 06.04.2008 von khaolak [CMAS*, 310 TG]
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Wir (3 Bayern und vier Franken) waren in der Zeit vom 17.04. - 24.04.08 auf der Amba, und das zum zweitenmal. Da die positiven Berichte der My Amba deutlich überwiegen - wir waren vor 2 Jahren derselben Meinung, allerdings unter der Bootsleitung von Manfred - sollte man auch den Mut finden, etwas Negatives anzusprechen. Wenn allein der Platz Maßstab für ein Luxusschiff sein soll, hat die My Amba dieses Prädikat verdient. Wenn man allerdings Service, Bootsleitung, Kabinenaustattung (und dazu gehört auch eine Klimaanlage die immer funktioniert, nicht erst abend um 19.00 Uhr für 3 Stunden) mit einbezieht, hat sie das Klassenziel eindeutig verfehlt. Nicht nur dass kein Nitrox zur Verfügung stand und das schon die Wochen vorher, sondern auch die Kabinen mit ihrem modernden Geruch, die schimmeligen Duschvorhänge, Kakerlaken und die undichte Lucke der Kabine 5, wo es immer hereingeregnet hat, verdienen Abstriche.
Für das Wetter kann bekanntermaßen niemand etwas, aber man sollte eine freundlichere und kundenorientiertere Art der Kommunikation an den Tag legen, wenn das Wetter dermaßen schlecht wird und der dritte Tauchgang abgesagt werden muß. Liebe Nicole, dein Satz uns stünden sowieso lt. Ausschreibung nur 2-3 Tauchgänge pro Tag zu - was zwar formal richtig ist-, war an diesem besagten Tag (Mittwoch, der 19.04.) sicherlich nicht angebracht. Auf einem Luxusschiff erwartet man auch eine erfahrene und kundenfreundliche Bootsleitung. Franko war nach dem 2ten Tag krank. Ein ausführliches deutsches Briefing wäre aber sicherlich möglich gewesen, nachdem das durchgeführte Briefing, noch dazu in miserablem Englisch, für uns Taucher schlichtweg ungenügend war ( ...we jump here, diving direction depend on current....-na ja ??). Die andere Seite der Bootsleitung, Nicole, fährt zwar bei jedem Tauchgang mit, taucht dann aber alleine, ohne Buddy, dafür aber mit Handschuhen, und erzählt uns nach dem Tauchgang was sie alles gesehen hat - sicherlich kein gutes Vorbild für die Gäste. Ein Kritikpunkt war sicherlich auch unser Tauchguide Ali, lt. Homepage Kommpressorboy, der weder sehr erfahren noch sehr motiviert war ( wir haben ihm dann aber mancherlei unter Wasser gezeigt !).
Aber es gab auch Positives in dieser Woche. Z. B. war das Essen sehr gut und sehr abwechlungsreich, ein großes Lob an den Koch. Die Tauchplätze waren einfach ein Traum und wir hatten Begegnungen mit Leopardenhaien, grauen Riffhaien, Mantas, Geistermüränen, Adlerrochen, einer ganzen Schule Mobulas usw. Beim Tauchbetrieb auf den Dhonis gab es nichts zu bemängeln, gute Arbeit.
Zu erwähnen ist auch der Flug und Transfer, alles hat super geklappt.
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Amedes Diver Nautic Club (07.05.2008) Nicht der grösste dafür sicher einer der ältesten und familiärsten TC der Schweiz. Ich tauche nun seit gut 1 1/2 Jahren und bin begeistert von diesem Club. Ich brauche mir keine eigene Flasche zu (mehr) Aberration Dive Club, Siquij.. (07.05.2008) Um es vorweg zu sagen: so stellen wir uns einen Tauchurlaub vor! Etwas skeptisch waren wir ja schon, zumal uns das freie tauchen nur aus unserem eigenen Vereinssee bekannt war und wir noch nie auf (mehr) Herborner Unterwasserclub (04.05.2008) Wir sind ein Tauchverein aus Herborn mit ca.150 Mitgliedern. Tauchtraining und Tauchtermine an unserem Vereinssee in Herborn Schönbach könnt Ihr unserer Homepage entnehmen. Auch organisieren wir (mehr)
Qatar Airways (15.05.2008) Die positiven Berichte kann ich nur bestätigen. Wir haben online gebucht (bereits 2 x) und haben das Tauchgepäck in FRA telefonisch angemeldet.Das Personal ist sehr freundlich. (mehr) Emirates (15.05.2008) 26.4.-11.5.2008 Malediven Emirates bietet Komfort, modernste Unterhaltstechnik an Bord und gutes Essen. Aber der Service hat nachgelassen im Vergleich zu bereits vier in den Vorjahren getötigten (mehr) Air Malta (13.05.2008) Air Malta (Änderung): 20 KG Freigepäck 15 KG Sportgepäck, das nicht vorher angemeldet werden muss. (mehr)
DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr) Tauchsportschein Binnen: Tau.. (01.04.2008)
Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr) Tauchen mit Depression - Umf.. (22.02.2008) Taucher.Net unterstützt Dr. med. Tim Piepho bei seiner Umfrage bzgl. Tauchen mit Depression. Der Fragebogen kann unter http://www. taucher. net/download/Tauchen_ mit_Depression.pdf als PDF (mehr)
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Auszug aus diesem Forum: Wo sind unsere Fische im Winter? vom 29.09.2004 : Meist erhält man die Antwort, diese seien im Schlamm eingebuddelt. Dann sieht man Bilder vom Eistauchen mit Hecht. Immer ... [mehr] Rotes Meer: Welchen Fisch hab ich genipst? vom 30.09.2004 : Ich habe in Dahab beim Schnorcheln folgenden Fisch geknipst. Standort: einzelner Korallenblock in flacher Sandbucht (max. Tiefe 5 ... [mehr] OPEN WATER - der Film vom 04.10.2004 : BITTE hier KEINE EXPLIZITEN FILMINHALTE, DAS FILMENDE, die "AUFLÖSUNG" usw. "verraten", danke! Dafür gibts einen Extra-Thread: ... [mehr]