M/Y Amba Geschrieben am 17.04.2012 von schmalnauer Thomas [Padi, 129 TG]
Vorweg mal liebe Grüße an Nicole und Franco! Ich kann mich allen positiven Aussagen aller Taucher die hier geschrieben haben nur anschliesen.Habe 4 Tage vor meinen Reiseantritt von diesem Schiff gelesen beim Lorenc in der Hauszeitschrift.Hatte die Auswahl Moloken oder wieder die Malediven,wie man sieht habe ich mich wieder für die Malediven entschieden, aber die Moloken mach ich auch noch.Ich kann auch mit bestem Gewissen dieses Boot empfehlen.Da beide eine herzliche Art und profisonelle Einstellung zum Tauchen haben, sind immer präsent wenn es angebracht ist,dadurch entsteht eine gewisse Eigendynamik unter den Tauchgästen sich besser kennen zu lernen.Die grosse Liegefläche am Mitteldeck kann ich zum Schlafen empfehlen.Erstens ist es meistens windgeschützt und in der Nacht hört man oft die Delphine,ein echt guter Schlafplatz.Die Küche ist einfach hevorragend,bitte aufpassen man tendiert zur Schwimmreifenvergrösserung. Wer Mantas sehen möchte ist hier glaube ich auch richtig,ich weiss man kann sie nicht bestellen,aber ich glaube die warscheinlichkeit ist hier sehr hoch ,wir hatten sie einigemale und Franco weiss wo sie zu hause sind. Einen Morgentauchgang mit Nicole sollte man auch machen,nicht nur wegen der Nicole,nein es ist echt chillig mit ihr über die Riffdächer zu tauchen ,ist wie ein Morgenspaziergang durch den Wald,nur halt auf den Malediven echt geil.Ich wünsche beiden weiterhin viel Erfolg.
Schmalnauer Thomas
P.S.Wo ist meine Taucherin?
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M/Y Amba Geschrieben am 08.04.2012 von u0wg7ch [PADI, 350 TG]
Wir, Judith und Erwin, sind Wiederholungstäter in Sachen MY AMBA. Bereits im Oktober 2010 buchten wir bei Tauchsport LORENC (www.lorenc.at)unsere erste Reise auf diesem sehr familiären Schiff und wurden auch dieses Mal nicht enttäuscht. Auf unserer zweiwöchigen Reise gab es wieder so ziemlich alles zu sehen was das Meer zu bieten hat. Der NT am FINEY Thila hat ***** im Logbuch erhalten. Er war atemberaubend, so stellt man sich 1001-Nacht in der Fantasie vor. Der Thila ist mit Weichkorallen in rosa, gelb, orange und knalligem rot bewachsen........ einfach sensationell und wunderschön. Über das Essen braucht man keine Worte zu verlieren, wird ja von allen anderen auch mit ´sehr gut´ bewertet. Liebe Nicole, lieber Franco wir sind sicher, daß wir Euch ein drittes Mal heimsuchen werden. Es war wieder ein wundervoller, alle Wünsche/Vorstellungen erfüllender Urlaub. Schade, daß es nur 6 Flossen zu vergeben gibt, von uns würdet ihr mehr bekommen. Liebe Grüße und hoffentlich bis bald Judith & Erwin
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M/Y Amba Geschrieben am 26.03.2012 von stonefish [AOWD, 437 TG]
Ich komme gerade von einem phantastischem Urlaub auf der Amba und möchte meine Erfahrungen hier gerne weitergeben. Die Anreise war von meinem Reisebüro perfekt organisiert und auch am Flughafen in Male ging es flott weiter nach Hanimaadhoo. Die Amba fährt als einziges Safariboot im Norden der Malediven, wodurch dieser Inlandsflug nötig ist, aber dafür ist die Amba weit weg vom Massentourismus. Es war genial, keine anderen Touristen, keine anderen Taucher. Und demensprechend unberührt sind auch die Tauchplätze! Ich muss ehrlich sagen, diese Vielfalt an Weichkorallen habe ich nicht erwartet, einfach fantastisch. An einem Riff waren Tischkorallen mit 2-3 Meter Durchmesser, so etwas findet man nur noch selten. Da viel an Thilas getaucht wird und diese erst auf ca. 16 Meter beginnen ist es wirklich absolut zu empfehlen mit Nitrox zu tauchen. Wir haben auch Gitarrenrochen, Leopardenhaie, Mantas und grosse Stachel.-und Adlerrochen gesehen. Fischschwärme ohne Ende und auch kleine Dinge wie Geisterpfeifenfische und viele Schnecken. Der Nachttauchgang war eine reine Farbenpracht. Die Guides Sazel und Franco waren ein perfekt eingespieltes Team und man merkt den beiden die jahrelange Erfahrung in diesem Tauchgebiet an. Sie kennen jeden Tauchplatz wie ihre Westentasche. Die Betreuung unter und über Wasser war perfekt und sehr sicherheitsorientiert. Ein Extra-Lob verdienen auch die beiden Köche an Bord. Ich hab bis jetzt schon einige Tauchsafaris gemacht, aber noch nie so abwechslungsreich und gut gegessen. Die Waage zu Hause hats leider bestätigt. Die Zimmer wurden täglich gemacht und Nicole war immer für uns da, wenn wir Fragen hatten, oder einfach nur ein bisschen plaudern wollten. Mein Fazit: Franco und Nicole, ich komme wieder und diesmal mit meinen Tauchkollegen!
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M/Y Amba Geschrieben am 19.03.2012 von Angie [Rescue SSI, 300 TG]
Vom 12.2.12 bis 26.2.12 waren wir eine Gruppe von 6 Personen und verbrachten wunderschöne Tage auf der Amba. Die Tauchplätze im Norden der Malediven sind auf jeden Fall eine Reise wert! Die Thilas liegen etwas tiefer (ca. 14-20m), das dürfte aber für einen Taucher der eine Safari bucht kein Problem sein. Das selbe gilt für Strömungen. Jeder der schon in den Malediven getaucht hat, weiß daß Strömungen in diesen Gewässern ganz normal sind. Wir alle hatten keine Probleme, obwohl wir mit Sicherheit nicht die erfahrensten Taucher sind. Ein Riffhaken kann sehr hilfreich sein, weil man somit auch nichts anfassen muß. Meiner ging mir leider nach den ersten Tauchgang verloren und mußte mich deshalb immer mit zwei Fingern festhalten wenn es mal wieder etwas schönes zu sehen gab. Wie gesagt, es ging auch ohne, aber mit Riffhaken fühle ich mich wohler und sollte eigentlich bei so einer Reise nicht fehlen. Die Amba ist ein schönes, geräumiges Schiff und alle Kabinen haben Dusche und WC. Jeden Tag werden die Kabinen sauber gemacht. Das Essen an Bord war super lecker, nur die Waage daheim hat sich erschrocken! Vor jedem Tauchgang wurde ein Briefing gemacht (Deutsch u. Englisch) und wenn man dann das Lächeln von Franko gesehen hat, wußten wir es wird wieder ein super Tauchgang. Wir hatten bei unseren Tauchgängen, Haie, Mantas, Rochen, Schildkröten, viele Fischschwärme und natürlich auch wunderschöne Korallen. Jeder der eine Safari bucht sollte sich aber trotzdem bewußt sein, ein Schiff ist keine Malediveninsel mit Hotel. Wir,( damit meine ich meinen Mann und mich) bevorzugen mittlerweile ein Schiff. Man muß sich nicht großartig stylen und meistens lernt man viele liebe nette Leute kennen. Fast alle haben die gleichen Interessen und wir fühlen uns schnell wie in einer großen Familie. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei Nicole, Franko und dem gesamten Ambateam ganz herzlich für diesen schönen Urlaub bedanken. Ihr werdet uns noch lange in Erinnerung bleiben und vielleicht sehn wir uns ja bald wieder! Ps. Euere Münchner, Luxemburger und Schweitzer
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M/Y Amba Geschrieben am 13.03.2012 von SafariDiverBerlin [AOWD, 350 TG]
Ich war im Dezember 2,5 Wochen auf der Amba und habe es sehr genossen. Das Tauchen (mit und ohne Strömung) war genial, das gilt gleichermaßen für Großfische (natürlich Mantas bis zum Abwinken, Haie (Graue, Weißspitzen, Leoparden), Gitarrenrochen etc.) und insbesondere auch für Korallen (Hart (riesige Tischkorallen über ganze Hänge), Weich (Blaue und alle anderen Farben), viele und große Schwärme, dazu noch gute Sicht und schönes Wetter. Das war mein 14. Malediven-Trip und meine 8. Safari. Das Boot selbst gehört zu den Top-Booten auf den Malediven und der Service ist exzellent. Nicole und Franco und die ganze Crew kümmern sich um jeden einzelnen Gast (ob es um Essenswünsche geht (nicht zu scharf, Salat ohne Öl und Essig etc.: man muss es halt nur sagen). Das Gleiche gilt auch für die Tauchgänge, die von den Guides exzellent geführt werden (wobei es natürlich in erster Linie darum geht, den Tauchern interessante Stellen/Fische zu zeigen und nicht einen Tauchschul-Dive durchzuführen). Die Tauchprofile sind so, wie es sich gehört, der tiefste Tauchgang morgens (Achtung: auf den Malediven sind 30 Meter per Gesetz als Maximum vorgegeben, mehr braucht es aber auch nicht), typischerweise an einem Thila, die in 15-20 Meter beginnen (da kann dann auch mal bei einem kleinen Thila eine Umrundung stattfinden, die mit Gegenströmung verbunden ist, es sei denn man hängt sich mit seinem Buddy in die Strömung per Riffhaken ein, ist schließlich eine persönliche Entscheidung). Der letzte Tauchgang ist in der Regel ein Rifftauchgang mit der geringsten Tiefe (häufige mit irren Korallenlandschaften). An Bord der Amba ist alles durchdacht, bis hin zu den zwei Sonnendächern auf dem Top-Deck (wer schon mal 20 Minuten auf einem Top-Deck in der prallen Sonne gelegen hat, weiß ein Sonnendach zu schätzen). Außergewöhnlich ist auch das Dhoni, das speziell nach den Anforderungen für Taucher konzipiert wurde, starker Motor (dadurch nur kurze Fahrtzeiten von der Amba zum Tauchspot), Sonnendeck zum Aufwärmen nach dem Tauchgang, Süßwasserdusche und Toilette findet man sonst auch auf kaum einem Dhoni). Das Gebiet, dass die Amba betaucht, ist meines Erachtens einzigartig, da es nahezu unbetaucht ist (außer der Amba hat chließlich sonst keiner die Koordinaten der Tauchspots), was man an den Thilas und Riffen auch erkennt (da sieht man in den anderen Atollen bei Safaris ganz Anderes). Dass es dort keine Walhaie gibt, kann ich verkraften. Noch ein Kommentar zu den Voraussetzungen, die man als Taucher mitbringen sollte: 80 Tauchgänge im Meer sollten schon im Logbuch stehen, Ab- und Auftauchen im Blauwasser sollte keine Angstzustände verursachen sowie eigenverantwortliches Tauchen im Buddyteam (zum Beispiel bei starker Strömung) sollte selbstcerständlich sein. Außerdem solltman nicht glauben, dass man die Malediven und insbesondere Safaris gut kennt, wenn man ein- oder zweimal auf einem Inselresort war. Ein Safari-Boot ist kein Tauchschul-Boot (es ist unverantwortlich, wenn ein Reisebüro einem Taucher mit 25 Tauchgängen, die auch noch über mehrere Jahre verteilt sind, eine Safari anbietet, allerdings auch vom Taucher selbst; aber selbst in einer solchen Situation, haben sich Nicole und Franco um diesen Taucher gekümmert). Ach ja, zum Schluss noch etwas zum Essen: Abwechslungsreich (indische Prägung, europäisch, Fisch in allen Varianten (hinten gefangen, durch die Küche, frisch auf den Teller (Thunfich in Sashimi-Qualität kurz angebraten, ein Gedicht), selbst gebackenes Brot und Kuchen etc., gut dass ich nicht länger als 2,5 Wochen den Genüssen nicht ausgesetz war. Liebe Nicole und Franco, danke für den tollen Urlaub und bis bald Hartmut
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M/Y Amba Geschrieben am 10.03.2012 von Steinfisch [OWSI, 1200 TG]
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Mit Erstaunen hab ich den Bericht von Michael, Tauchschule Schwabach gelesen. (Anm.Red: dieser Bericht wurde zurückgezogen.) Ich war zur selben Zeit auf der Amba und verstehe ehrlich gesagt nicht, warum er so etwas schreibt? Es ist schon richtig, dass wir meist 2 Thilas und 1 Riff pro Tag betaucht haben. Die Thilas im Norden beginnen zwischen 14-20 Metern und nicht tiefer. Allerdings ist Thilatauchen um einiges anspruchsvoller als Hausrifftauchen. Darüber sollte sich aber jeder, der eine Tauchsafari bucht im klaren sein und wenn er die nötigen Vorraussetzungen nicht hat lieber eine Insel mit Hausriff buchen! Michael und seine Freundin waren definitiv überfordert. Oder warum muss jemand, der angeblich Divemaster ist Händehaltend durchs Riff geführt werden? Uns jedenfalls hats an den Thilas sehr gut gefallen, es sind wunderschöne Weichkorallen, die ich in dieser Farbenpracht schon lange nicht mehr gesehen hab und jede Menge Schwarmfisch. Wie Michael das beurteilen kann, wo er in der einen Woche, die er da war ja kaum an Thilas getaucht ist, soweit ich mich erinnere, ist mir schleierhaft. Dass man an jedem Thila auch mal gegen eine Strömung schwimmen muss erklärt sich von selbst und es steht jedem Taucher frei, jederzeit den Tauchgang vorzeitig zu beenden, wenn er mit den Bedingungen, die von der Natur gegeben sind, nicht klarkommt. Der Strömung hatten wir es wohl auch zu verdanken, dass wir einen superschönen Haitauchgang mit grauen Riffhaien hatten. Auch die Riffe waren durchaus sehr intakt, man sieht, dass sie nicht viel betaucht werden. Mantas hatten wir 2x an einem wunderschönen Riff. Erwähnen möchte ich auch noch das gute Essen, die sehr hilfsbereite Crew und die familiäre Athmosphäre an Bord. Ganz liebe Grüsse besonders an die Köche und die Guides. Die Führung des Schiffes durch Franco und Nicole ist sehr professionell, sie machen das seit über 20 Jahren und sie wissen genau was sie tun. Macht euch keine Gedanken Ihr Beiden, man kann es nicht jedem Recht machen.
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M/Y Amba Geschrieben am 10.03.2012 von tschoe [*** CMAS, 1200 TG]
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Kurze Gegendarstellung zum Vorbericht der Tauchschule Schwabach. (Anm.Red: dieser Bericht wurde zurückgezogen.) Wir waren zur selben Zeit auf der Amba und können die teils sehr negativen Schilderungen nicht nachvollziehen. Dass auf den Malediven mit starken Strömungen gerechnet werden muss, sollte jedem bekannt sein und wird auch bei den Briefings immer besprochen. Die Briefings von Franco bzw. seinem Tauchguide waren stets äusserst korrekt und auf den Punkt gebracht. Ich tauche seit 1992 auf den Malediven und weiss daher wovon ich spreche. Wer tauchen kann, sollte bei diesen Tauchgängen keine Probleme haben - vor allem nicht als Tauchlehrer. Zu den tiefen Thilas soll gesagt sein, dass es hinlänglich bekannt ist, und überall zu lesen ist, dass im Norden hauptsächlich an tiefen Thilas getaucht wird. Ausserdem waren die Thilas teilweise top bewachsen mit Weichkorallen und absolut Malediven-typisch *genau* Wir tauchten auch an etlichen Riffen und an einem schönen Wrack, wobei die Steinkorallen-Riffe stellenweise ausserordentlich gut waren *top* Es wurde zu 75% an Thilas getaucht, aber dies war ja bekannt *zwinker* Bezüglich der Kabinen wurden wir von Nicole sehr ehrlich über die Vor- bzw. Nachteile der jeweiligen Kabinen aufgeklärt, und entschieden uns für die Bug-Kabine, welche sehr geräumig und durch 5 Fenster sehr luftig war. Da meine Frau als Vegetarierin spezielle Essenswünsche hatte, koordinierte die Küche entsprechend *smile* Wir empfanden das Essen nicht als scharf - Geschmäcker sind eben verschieden *grins* Da wir 2 Wochen vorher das genaue Gegenteil zur Amba im Norden betauchten, also tief im Süden eine 11-tägige Tauchsafari auf der MS Siren machten, können wir sagen, dass die Tauchplätze im Süden anders, aber auch nicht besser sind. Dort wird zu 80% in strömungsreichen Kandus getaucht - war aber auch alles bekannt *ja* Fazit: Wir können die Amba guten Gewissens empfehlen.Nicole und Franco haben unserer Meinung nach alles im Griff und immer ein offenes Ohr für irgendwelche ´Probleme´ausserdem sind sie immer freundlich und ehrlich,das hat uns sehr gefallen :-).Bootssafari lässt sich mit einem Inselaufenthalt sowieso nicht vergleichen,das sollte einem vorher bewusst sein.In diesem Sinne.In diesem Sinne-Franco & Nicole macht weiter so,ihr macht das gut so. :-)
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Bericht wurde vom Autor zurückgezogen.
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M/Y Amba Geschrieben am 17.02.2012 von Schaffel [AOWD/PUDA TL***, 844 TG]
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Nachdem es mir im letzten Jahr auf der Amba so gut gefallen hat, bin ich (nachdem meine Raja-Ampat-Safari wegen Untergang des Schiffs geplatzt ist) kurzfristig auf die Malediven ausgewichen und habe es nicht bereut.
Insgesamt kann man meinem Bericht vom letzten Jahr: http://www.taucher.net/edb/M_Y_Amba_s3688_only64624.html nicht viel hinzufügen, es war absolut spitze.
Aus mir unerklärlichen Gründen war die Amba in dieser Woche nur von 3 Gästen belegt. Gottseidank haben wir uns gut verstanden (danke Elena und Georg) und eine tolle Woche mit sehr persönlichem Service verbracht. Wir haben uns darauf geeinigt, einige Tage ins Shaviyani-Atoll zu fahren und dort neue Tauchplätze zu suchen, es war sehr interessant, an Plätzen zu tauchen, wo noch nie zuvor ein Taucher im Wasser war.
PS: Als ich gerade die Berichte der letzten Monate durchgeschaut habe, ist mir der Bericht von Gelegenheitstaucher vom 29.11.2011 aufgefallen, der schreibt, dass die Amba vor, während oder nach dem Tauchgang den Fäkalienbehälter entleert habe und dass es keinen Spaß macht, darin aufzutauchen. Sorry, aber das ist Blödsinn, von der Amba wird nicht getaucht, nur vom Dhoni aus und ziemlich weit von der Amba entfernt und das Dhoni hat definitiv keinen Fäkalienbehälter, sondern eine maritime Toilette. So etwas kann ich irgendwie nicht nachvollziehen, das ist doch unfair sowohl dem Leser des Berichtes gegenüber wie dem Betreiber des Bootes.
LG Schaffel
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M/Y Amba Geschrieben am 05.02.2012 von Underwaterlove [PADI, 60 TG]
Leider war unser Traumurlaub auf der Amba viel zu schnell zu Ende! Also wir können die Amba 100% weiterempfehlen. Das Boot ein Traum, die Kabinen geräumig und die Crew mit Franco und Nikole...man fühlt sich sofort wohl in dieser ´kleinen Familie´. Und das Beste ... kein einziges anderes Boot war in der Nähe, die Amba ist das einzige Tauchsafariboot im Norden der Malediven. Da gibts kein Rudeltauchen oder andere Dhonis am Tauchspot. Das haben wir wirklich genossen, denn wir haben es auch schon ganz anders auf den Malediven erlebt. Diese Unberührtheit sieht man auch den Riffen an, Hart- und Weichkorallen in dieser Schönheit und Unversehrtheit haben wir lange nicht mehr gesehen!
Nach der Ankunft gabs ein herzliches Willkommen und ein ausführliches Bordbriefing, auch fürs Tauchen. Besonderer Wert wird auf die Sicherheit gelegt, fanden wir echt prima, denn das ist nicht überall so. Einige Gäste waren nicht das erstemal an Bord, jetzt wissen wir warum! Das Essen lässt keine Wünsche offen und auch die Bar ist reichhaltig gefüllt. Das Briefing vor dem Tauchgang wurde in Englisch und Deutsch gehalten, da einige der Gäste nicht sehr gut Englisch sprachen. Franco beim Tauchen immer dabei und man merkt seine über 20-Jährige Malediven-Erfahrung einfach, er hat seine Augen überall und steht jederzeit helfend zur Seite. Ein Gast hatte noch nicht so viel Taucherfahrung, auch da wurde sich gut gekümmert. Und die Easy-diver konnten mit Nikole relaxed am Riff tauchen. Wir haben bei 30 Meter Sicht viel mehr gesehen als wir erwartet hätten: Mantas, Gitarrenrochen, Haie incl. Leopardenhai, Rochen, wunderschönen Korallenbewuchs und als besonderes Highlight hatten wir Delphine unter Wasser. Ein weiteres Highligt, vor allem für die Romantiker, das Inselbarbecue. Mit sehr viel Mühe hat uns die Crew einen unvergesslichen Abend bereitet. Liebe Nikole und Franco, wir haben es sehr genossen weitab vom Massentourismus mit euch auf Safari zu sein und wir sehen uns ganz sicher wieder!
Euere Manta-Fans
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