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Tauchboote Malediven M/Y Amba
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Eigneranschrift: | Firma
Amba Dive and Travel priv. Ltd.,
Male, Malediven |  | |
| Telefon: | 0049-8851-1750 | Fax: | |  | |
| Schiffsklasse: | Luxusklasse | Baujahr: | 2004 |  | |
| Länge: | 33 | Breite: | 10 |  | |
| Kabinen: | 10 - mit DU/WC | Max. Gäste: | 22 |  | |
| Motoren: | Volvo Penta | Max. Geschwind.: | |  | |
| Generatoren: | 10 KW Fischer + Lombardini 22 KW + HFL | Kompressoren: | Bauer Kompressoren |  | |
| Treibstofftank: | 5000 l | Wassertank: | 5000 l |  | |
| Anz. Zodiaks: | 2 Dhoni | Motorisierung Zodiaks: | Yamaha 115 PS |  | |
| Anz. Besatzung: | 10 | Anz. Guides/TLs: | 4 |  | |
| Anz. Flaschen: | ca. 50 | Flaschengrößen: | 12+ 15 |  | |
| Flaschenanschluss: | DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |
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| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | Ja. | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | ca. 60 Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 26.08.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchboote - Malediven - 59 Berichte zu diesem Eintrag!
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M/Y Amba geschrieben am 23.02.2008 von Uschi64 [480 TG]
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Vom 28.01. - 11.02.2008 hatten wir das Vergnügen 14 Tage auf der Amba zu logieren und mit Manfred und seiner Crew die Tauchplätze im Haa Alifu Atoll zu erforschen. Die Amba präsentierte sich uns als stolzes und überaus komfortables Safariboot mit mehr als genügend Platz für 20 Taucher. Die Taucher wurden auf zwei Dhonis verteilt und gingen jeweils mit einem Guide unter Wasser. Wir hatten das Vergnügen mit dem Chef (Manfred) höchstpersönlich abzutauchen, was einem ein gutes Gefühl gab - man kann ja davon ausgehen, dass dieser die Tauchplätze kennt wie seine Westentasche. Dieses Gefühl hat sich dann auch absolut bewahrheitet obwohl an dieser Stelle gesagt werden muss, dass Yutte auf dem anderen Tauchdhoni die Tauchplätze auch in und auswendig kannte und seine Gäste immer an den richtigen Stellen ´abgeworfen´ hat! Der Tagesablauf auf der Amba ist geprägt von essen, schlafen, tauchen, essen, schlafen, tauchen... so halt wie auf jedem Safariboot. Das Essen war unglaublich schmackhaft, vielseitig und die Menge der aufgetischten Esswaren war auch für die besten Esser fast nicht zu bewältigen. Auf welchem Tauchboot bekommt man schon Filet Wellington, zartrosa gebratenes Lamm, jeden Tag lecker zubereiteten Fisch, Steaks, verschiedene Salate, Currygerichte etc. etc. Das einzige Problem war dabei halt nur, dass der Neopren von Tag zu Tag enger wurde... Auch die Preise der Getränke (Wasser, Softgetränke, Bier, Wein) sind für maledivische Verhältnisse schon fast als spottbillig zu bezeichnen. Die Crew bzw. der staff ist sehr hilfsbereit und machen wirklich alles, dass es einem auf der Amba nur gut gehen kann. Manfred selbst mit seiner ruhigen und pragmatischen Art bietet den Gästen einen sehr professionellen Tauchbetrieb und ein gut organisiertes Safariboot. Seine kundenfreundliche, hilfsbereite und humorvolle Art haben wir in diesen 14 Tagen wirklich sehr geschätzt. Nun aber zum wichtigsten: das Tauchen: Wir durften in den letzten Jahren schon einige verschiedene Tauchgebiete betauchen und sind also leider schon fast ein wenig verwöhnt. Da wir auch schon ein paar mal auf den Malediven waren sind wir eigentlich mit klaren Vorstellungen auf die Amba gereist. Nach nur einem Tauchtag auf der Amba haben wir jedoch unsere vorgefasste Meinung schon ziemlich revidieren müssen. Die Tauchplätze die Manfred und seine Crew anfahren sind einfach spitzenmässig. Es gab wohl keinen einzigen Tag, bei welchem wir nicht die vielen Highlights unter Wasser irgendwie verdauen mussten. Angefangen bei den unglaublichen Fischschwärmen und das Kleingewusel die einem bei wirklich fast jedem Tauchgang begleiteten. Mantas, Mobulas, Grauhaie, Geigenrochen, Leopardenhaie, Adlerrochen, wunderschön bewachsene Thilas usw. usw. usw. Es lässt sich hier kaum beschreiben was da unter Wasser abgeht. Die Gruppe von Yutte hatte bei einem Tauchgang nebst Mantas, Geigenrochen, Adlerrochen noch das unglaubliche Glück drei Leopardenhaie beim paaren zu beobachten... Beim allerletzten Tauchgang am Amba Thila wurden die Taucher dann noch mit einem der wohl seltensten Begegnungen unter Wasser konfrontiert: ein gestreifter Adlerrochen zog seine Kreise! Selbst die Tauchcrew auf der Amba und sogar der Chef himself hatten noch nie eine solche Begegnung. Nun, wir hatten das Glück und konnten ihn sogar photografieren... Die Tauchplätze sind einfach gigantisch und wir können nur jedem Taucher ans Herz legen: geht auf die Amba und taucht im Haa Alifu Atoll ab - es lohnt sich!! Uns hat dieses Tauchgebiet aufjedenfalls sehr imponiert - wir werden wohl wieder zurück kehren müssen. Die Rückkehr macht einem die Amba mit ihrem tollen Preis- Leistungsverhältniss dann halt auch nicht wirklich schwer. Ein Punkt gab es jedoch den wir vermisst haben (es kann ja nicht nur Lobgesang sein, oder?) Manfred: schaff Dir ein paar T´shirts mit dem Amba-Logo an! Wir sind noch nie nach den Tauchferien ohne T´shirts nach Hause gereist :-) Uschi&Roger
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M/Y Amba geschrieben am 14.02.2008 von Lothar [132 TG]
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M/Y Amba geschrieben am 04.02.2008 von 150166 [138 TG]
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M/Y Amba geschrieben am 06.01.2008 von Heidi [PADI Rescue, 250 TG]
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Schöner kann man (fast) nicht ins Neue Jahr kommen! Wir hatten das Glück, auf Grund der individuellen An- und Abreisemöglichkeiten die ersten 3 Tage insgesamt nur 5 Taucher auf dem Boot zu sein. Enger wurde es dann, als sich das Boot über die Weihnachtstage langsam füllte. Da die Amba aber mit ihren beiden Decks (zum Sitzen oder das Oberdeck mit großen, bequemen Liegeflächen) und dem Salon dermaßen geräumig ist, bestehen auch bei Vollbesetzung genügend Ausweichmöglichkeiten, um sich einem eventuell aufkeimenden Lagerkoller oder Gruppenzwang entziehen zu können. Eine wahre Freude sind ebenfalls (auch für eher klaustrophisch Veranlagte) die großen und – auch im Unterdeck mit Oberlichten ausgestatteten – hellen Kabinen, eher Hotelzimmern ähnlich als den engen, oft muffigen Kajüten auf anderen Liveaboards. Selbst die Badezimmer sind paartauglich. Täglich gab es sichere 3 Tauchgänge: Vorfrühstücks-, Vormittags-, Nachmittags- oder einen Nachttauchgang. Ich war durch die Amba-Homepage etwas irritiert gewesen, wo von 2-3 Tauchgängen pro Tag die Rede war. Und Nitrox gab es auch immer und für alle Tauchgänge. Die Dive Sites (Details siehe in den Berichten vorher) haben meine Erwartungen in unberührteren als den diversen Ari- und Maleatollen zu tauchen, mehr als übertroffen. Wildlife under water! Einige Tauchplätze waren einfach atemberaubend in ihrem „Setting“! Daher nimmt man auch gerne in Kauf, diese während des Aufenthalts wiederholt zu betauchen, damit alle zeitlich versetzt eintreffenden Taucher in deren Genuss kommen. Just enjoy! Die Briefings würde ich mal als Understatements bezeichnen, wenn man dann vom Tauchplatz derart positiv überrascht wird, ist das aber auch in Ordnung. Das Essen muss einfach nochmals erwähnt werden, da es ist sich ebenfalls in besonderer Weise von der oft üblichen Büffet-Einheitsmatsche auf anderen Liveaboards abhebt. Auch Vegetarier werden entsprechend bekocht. Serviert wird vom zurückhaltenden, aber immer aufmerksamen Ramis, der mir in seiner Professionalität besonders imponiert hat. Die gesamte lokale Crew empfand ich als äußerst angenehm in ihrer Unaufdringlichkeit, dabei freundlich und hilfsbereit. Manfred schließlich hat sich als wahrer „Multi-Purpose-Man“ bewiesen und sorgte in allen Bereichen für’s Glück über Wasser (... den Bemerkungen über seine diversen Zauberkünste in den anderen Berichten kann ich mich nur anschließen). Neben der Kompressor- und Motorentechnik, den kreativen Impulsen für die Küche managt er auch die Vielfalt der individuellen Wünsche seiner ebenfalls unterschiedlichsten Kunden mit persönlichem Engagement, und - wo nötig - mit professioneller Distanz und Souveränität. (Kann man den Mann nicht etwas entlasten?) Ein ganz besonderes Kompliment und vielen Dank an Nicole für die immer prompte und geduldige Reaktion auf alle Anfragen. Das erleichtert die Reisevorbereitungen erheblich und sorgt für gute Stimmung.(…und den Adonis gibt’s ja dann vielleicht beim nächsten Mal!?). Für mich war es einer der ereignisreichsten Tauchurlaube, der Abschied ist mir richtig schwer gefallen. Ich möchte wieder kommen!
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M/Y Amba geschrieben am 05.01.2008 von JOPEPI [CMAS*, 400 TG]
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Amba vom 23.12.07 - 03.01.08 Nord Male Atoll Wir sind schon auf vielen sehr guten Schiffen in den unterschiedlichsten Regionen dieser Erde gewesen, aber der Törn mit Schiffseigner Manfred gehört ganz nach oben gereiht. Manfred ist immer für seine Gäste da, egal mit welchen Wünschen man an Ihn herantritt. Das Schiff bieten extrem viel Platz, schattige Ruheplätze und die Kabinen sind mehr als großzügig. Das Essen war abwechslungsreich und ausgezeichnt, am Heiligen Abend und zu Silvester gabs Lobbster Täglich gabs frisch gefangene Fische mit vielen Beilagen, viel Obst und Eis zum Nachtisch, selbstverständlich die Steaks nicht zu vergessen. Kurzum der Koch versteht sein Handwerk. Es gibt 2 Dhonis mit denen 3 mal am Tag zu den Tauchplätzen gefahren wird. Yute kennt die Tauchplätze wie seine Westentasche, beim Briefing wurde alles so erklärt, wie man es auch dann unter Wasser vorgefunden hat und es gab nie einen Fehlabwurf trotz teilweiser starker Strömungen. Die gesamte Mannschaft der Amba ist sehr hilfsbereit. Wir sahen Leopardenhaie, Silberspitzenhaie, Ammenhaie, ca. 30 Grauhaie in Formation und die sogar bei der Zahnpflege. Wir konnten mit Mantas tauchen und schnorcheln, sahen Mobulas und Adlerrochen synchronschwimmen. Danke Manfred für den gelungenen Urlaub, bestimmt kommen wir wieder zurück auf die Amba. Josef & Ulli Österreich
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M/Y Amba geschrieben am 08.11.2007 von 150166
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M/Y Amba geschrieben am 10.07.2007 von Axiosoft [AOWD, 280 TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren vom 21.5. bis 04.06 auf der Amba und eines ist ganz klar: Das nächste Safari-Boot wird es sehr schwer haben, dem Vergleich mit der Amba Stand zu halten! Angefangen von der super-netten Beratung & Betreuung durch Nicole, bei der wir gebucht hatten (stets bemüht, Buchungswünsche zu erfüllen und immer zu einem „Schwätzchen“ per e-mail oder auch telefonisch bereit), über die ganz lieben, stets hilfsbereiten Jungs der Amba-Crew bis hin zu „Magic-Manfred“, der nicht nur durch seine Zaubertricks die Damen an Board be-/verzauberte! Es gibt den vielen vorangegangenen Berichten eigentlich nicht viel anzufügen, denn es wurde ja bereits zu genüge von allem vorgeschwärmt. Wir haben uns auf der Amba sehr wohl gefühlt, viele nette Leute kennen gelernt, schöne Tauchgänge gehabt - und alle sind schweren Herzens von der Amba weggegangen ! Wir wünschen dem gesamten Team der Amba alles Liebe und Gute, macht weiter so und Euer Fan-Club wird stetig wachsen. Wir werden die Amba immer in guter Erinnerung behalten: Helmut & Marie-Luise    
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M/Y Amba geschrieben am 08.07.2007 von TheKathyCat [Padi Rescue, 80 TG]
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Hallo allerseits, unser Urlaub liegt zwar (leider) schon wieder ein paar Monate zurück, aber irgendwie haben wir es nie geschafft, unseren Bericht zu schreiben. Wir waren von 26.02. bis 12.03.07 auf der Amba, und danach noch eine Woche auf Thulhagiri. Der Hinflug von Wien über Dubai war sehr anstrengend, weil es in Dubai Nebel gab, und daher entsprechende Verzögerungen. Dadurch haben wir auch den Inlandsflug nach Hanimaadhoo Airport versäumt und mussten 4 oder 5 Stunden auf der Flughafeninsel verbringen. Endlich in Hanimaadhoo wurden wir vom Dhoni der Amba abgeholt, und auf die Amba gebracht, dadurch mussten wir nicht auf die Amba warten. Das Schiff machte auf uns einen erstaunlich sauberen und gepflegten Eindruck, was sicher auch an den (deutschen) Eignern liegt. Manfred hat uns auch gleich gebrieft. Einzig das Kennenlernen der anderen Gäste haben wir an diesem Abend nicht mehr geschafft, aber am nächsten Tag waren die meisten davon ohnedies abgereist. Da in unserer ersten Reisewoche auch eine Gruppe von 16 Russen an Board war, hat Nicole uns in einer oben liegenden Kabine untergebracht. Die Gruppe hatte dann das ganze Unterdeck für sich. Die Russen waren bis auf den Alkoholkonsum einiger eigentlich völlig unkompliziert, aber eine so große Gruppe hat halt auch immer ihre eigene Dynamik. Jede Kabine hat ihr eigenes Bad – unsere Dusche war wirklich sehr geräumig! Es gab immer genug warmes aufbereitetes Wasser. Die oberen Kabinen haben übereinander liegende Betten, was zwar zum Kuscheln in der Nacht nicht so schön ist, dafür hat man aber reichlich Platz zum Schlafen. Das Essen war immer gut, reichlich und auch abwechslungsreich – vor allem den frischen Fisch, den es fast jeden Tag gab haben wir sehr genossen (und nachher auf Thulhagiri schmerzlich vermisst!). Sowohl die Eigner als auch die Crew waren total freundlich und stets bemüht, alle Wünsche zu erfüllen. Die Getränkepreise waren für sonstige maledivische Verhältnisse sehr günstig (60 Dollar oder 50 Euro für 40 Muscheln, Kosten für 1,5 l Wasser oder ein Alkoholfreies Getränk 1 Muschel, eine Flasche Wein 10 Muscheln, Bier 2 Muscheln). Beim Essen war Wasser immer gratis dabei. Ein Mal pro Woche gab es ein Inselbarbeque – mit gegrillten Fischspießen und Kerzen – einfach traumhaft! Zum Tauchen: Mein Partner hat schon ein bissl mehr Taucherfahrung als ich, aber es war doch die erste Safari für uns. Das Strömungstauchen war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, aber wir sind dann gut reingekommen. Die Tauchgänge waren immer gut gebrieft, und trotz der Strömung haben wir es immer geschafft, dort hinzukommen wohin wir wollten. Wir haben auch immer gesehen, was im Briefing angekündigt wurde! Ein Guide (Franco oder Yuttey) war immer mit von der Partie, allerdings wurde Selbständigkeit vorausgesetzt. Für Anfänger ist ein erfahrener Buddy sehr zu empfehlen, aber das ist wohl überall so! Zu den Tauchzielen: Meist Thilas, wenig Riffe (da die Gruppe genug Erfahrung hatte), schöne Nachtauchgänge am Riff (ein bissl Strömung weniger wäre noch entspannender gewesen) und ein lässiges Wrack. Der Bewuchs und die Fischvielfalt waren echt toll, das Wasser mit 26 Grad für 2 Wochen und im 5mm Anzug auch grad passend. Die Highlights: - Eine Begegnung mit 8 Gitarrenhaien, ein großer in der Mitte und 7 kleine, die rundherum zogen – einfach fantastisch. Und das stärkste war, dass wir der Gruppe eine Woche später am gleichen Tauchplatz wieder begegnet sind! Auch Franco als alter Hase war ganz schön aus dem Häuschen! - Weiteres Highlight – eine Horde von 45 Grauhaien, die am Thila vorbei ihre Runden zogen, kaum ein paar Meter neben uns. - Delphine sind uns leider nur beim letzten Tauchgang begegnet, unglaublich, wie schnell die sind! - Genau dieser Tauchgang führte zu einem sehr niedrig gelegenen Wrack eines Eisenschiffes aus der vorigen Jahrhundertwende, das einfach toll anzusehen war. - Anemon Thila – aberhunderte wogende Anemonen - natürlich immer wieder Schildkröten, deren scheinbarer Kampf durch das Wasser ist super zu beobachten. - Leopardenhaie liegen fast immer in der Nähe der Thilas rum - ein Nachttauchgang mit tausenden Würmern –sehr gewöhnungsbedürftig ;-) - und noch so viel mehr! Bei den Tauchgängen haben wir die Stunde Tauchzeit trotz der uns extra zur Verfügung gestellten 15l Flasche nicht immer geschafft, da die Thilas doch ein wenig tiefer (20-25m) liegen und wir strömungsbedingt oft ganz schön an unseren Flaschen genuckelt haben. Bei 50 Bar heißt es aus Sicherheitsgründen einfach nur mehr rauf, da man für eine eventuell auftauchende Abwärtsströmung sonst vielleicht nicht mehr genug Luft hat. Bei den Thilas muss man dann halt oft im Blauwasser rauf, am Riff kann man gemütlich austauchen, da ist dann schon eine Stunde drin. Getaucht wurde meist mit Nitrox, doch da fast alle 20 Taucher mit Nitrox gehen wollten, war der Kompressor ein bissl überfordert und so hatten wir nur bei 2 von 3 Tauchgängen am Tag Nitrox zur Verfügung. Abseits vom Tauchen gab es einmal pro Woche auch Schnorcheln mit Mantas – dauerte zwar manchmal ein paar Stunden um eine Gruppe zu finden, ist aber aus unserer Sicht ein sensationelles Erlebnis. Die Tiere sind total neugierig und kommen auch ganz nah ran – manche wollen einen auch direkt berühren. Da war es dann auch mit dem Fotografieren nicht so einfach – direkt an der Wasseroberfläche liegend sieht man nicht mehr viel am Display und das Wasser ist auch oft trübe. Apropos - wer Fotos sehen mag, ich hab bei den Unterwasserfotos ein kleines „best of“ reingestellt. Insgesamt haben wir zwei tolle Wochen auf der Amba verbracht, die wir uns auch von meiner Ohrenentzündung nicht trüben ließen. Diese habe ich dann auf Thulhagiri auskuriert, wo die beim Schnorcheln sichtbaren Korallen auch lang nicht so farbenprächtig waren wie im Norden. Was wir anders machen würden – aufgrund des Teppichs in den Innenräumen der Amba Flipflops tragen, und vor allem auch die Ausrüstung (Schuhe und Handschuhe!) zwischendurch spülen. Dadurch hätten wir uns vielleicht den ausgewachsenen Fußpilz ersparen können, wobei wir zugegebenermaßen bei Tauchurlauben immer ein wenig Probleme damit haben, trotz Desinfektion daheim. Insgesamt kann man die Amba unseres Erachtens nur empfehlen, wir haben zwei schöne und glückliche Wochen verbracht! Danke an Nicole, Franco, Manfred und Yuttey! Liebe Grüße aus Wien, Karin und Ewald
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M/Y Amba geschrieben am 10.05.2007 von div40 [CMAS-TL, 1200 TG]
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Hallo allerseits, ich bin zwar keine Berichte-Schreiber für das taucher.net, was ich zu schreiben habe kann man auf meiner Homepage www.besser-tauchen.de nachlesen. Auch einen Bericht zur AMBA. Wir waren übrigens z.T. zur gleichen Zeit wie Gasflasche und Frau an Bord. Dies ist auch der Grund für diesen Bericht, man könnte es auch Gegendarstellung nennen… Zu den Punkten des Berichtes von Gasflasche (29.3.07): OWD-Kurs: Ja, der hat stattgefunden. Einschränkungen = Definitiv nein, wenn man von den unterhaltsamen Einlagen des PADI-OWD-Videos im Salon absieht. Die Pool-TG wurde im Strandbereich einer Insel durchgeführt, zeitlich ohne Auswirkungen auf den normalen Tauchbetrieb. Zu den angeblichen Einschränkungen dadurch bei den TG können Gasflasche und CO. nix sagen/schreiben, da sie meist auf dem anderen Dhoni waren. In dem Zusammenhang der Hinweis: max. 22 Gäste werden in 2 Gruppen mit 2 Dhonis zu den Tauchplätzen gebracht, also Platz genug und dafür umso weniger Taucher an den Spots! Und wo ist bitte das Problem, dass 2 Schnorchler an Bord waren? Auf die beiden wurde in der Beziehung keine Rücksicht genommen, was sie auch vorher schon wussten. Den beiden hat es trotzdem gefallen. Tauchplätze: In den nördlichen Atollen geniesst man das Privileg, dass es dort ausser der AMBA und einer Touri-Insel keine anderen Taucher gibt. Die Tauchplätze wurden von Yuttey, Franco und Manfred in hunderten von Tauchgängen selbst gesucht. Es kommen immer wieder neue Highlights hinzu. Wie es unter Wasser aussieht, kann man auf meiner Homepage sehen, oder im neuen Katalog von Tauchreisen-Roscher. Deren Fotograf war zu der Zeit auch auf der AMBA, um die Bilder für den Katalog zu schiessen. Zum Essen: Obwohl in unserer 4er-Gruppe auch noch 2 dabei waren, die keinen Fisch mögen, hat jeder von uns das Essen genossen. Es gab jeden Tag Fisch, Fleisch und Hühnchen in allen möglichen Variationen. Und die Nachspeise reichte von frischen Obst bis EIS !!! Hat jemals jemand von Euch auf einer Malediven-Tauchsafari Eis zum Nachtisch gehabt??? Fahrzeiten: Das Atoll ist nun mal klein, deshalb reichen die täglichen kurzen Fahrtstrecken. Wir fanden es so eigentlich eher praktisch. Ich habe vor Jahren eine Safari miterlebt, wo man wegen der langen Strecken kaum zu 2 Tauchgängen am Tag kam. Die AMBA wird einfach an einer ruhigen Stelle verankert und von dort geht bei max. 25 min Fahrzeit mit den Dhonis zu den Tauchplätzen. Und diese sind abwechslungsreich, wir hatten bei 38 TG vielleicht 3 oder 4 Plätze doppelt, und die waren es allemal wert (z.B. Nellaidhoo Thila mit knapp 30 grauen Riffhaien oder Magic Mushroom). Das „Kommen und Gehen“ hat natürlich Vor- und Nachteile. Wir wurden jedenfalls bei unserer Ankunft von den anderen Gästen freundlich begrüsst und hatten guten Kontakt. Aber vielleicht ist das ja auch davon abhängig, wie man auf die Anderen zugeht… Freund und Kumpels der Eiger gaben den Ton an ? Hmmm, meines Wissen waren wir die Einzigen (ausser dem OWD-Kurs), die Nicole und Franco vorher „kannten“. Wenn man jemanden von 5x im Jahr im Tauchshop in Kochel Flaschen füllen kennen soll… Tauchbetrieb nicht organisiert ??? Eher straff organisiert, mit kaum mal ein paar Minuten Verspätung, weil einige Gäste nicht in die Gänge kamen :-) Yuttey kann nur schlechtes Englisch? Einer aus unserer Gruppe spricht kaum Englisch, hatte aber trotzdem keine Probleme. Falls er einmal was nicht verstanden hat, dann hat er entweder Franco, der beim Briefing von Yuttey immer dabei war, oder die anderen Taucher gefragt, welche u.E. alle Yuttey’s Briefing verstanden, da nur selten nachgefragt wurde. Zum Thema Nitrox: Okay, die Membrananlage war mit 18 Nitrox-Tauchern überfordert, was dazu führte, dass man meist „nur“ 2 der 3 TG am Tag mit Nitrox machen konnte. Analyser, die wir hatten, haben jedenfalls tadellos funktioniert! Von defekten Dhonis haben wir nichts mitbekommen. Aber vielleicht hat die Dhoni-Crew einfach nicht damit gerechnet, dass jemand schon nach 30 Minuten wieder auftaucht ? Oder dass es eben seine Zeit dauert, die von der Strömung versprengten Taucher einzusammeln. Kabinen: Wir 4 hatten unsere Kabinen von Anfang bis Ende und wir haben nur 1 x mitbekommen, dass welche die Kabine tauschen mussten, aber das wurde ihnen bereits bei der Buchung mitgeteilt, ansonsten hätten Sie zum gewünschten Zeitraum nicht mehr buchen können, da voll! HALLO ? Durch private Bereiche eingeschränkter Platz auf der AMBA ??? Im Vergleich zu anderen Safaribooten ist auf der AMBA reichlich Platz, siehe auch die anderen Berichte. Und dass die Crewmitglieder etwas Privatsphäre haben wollen/müssen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Selbst auf einer Insel gibt es Bereiche, wo Gäste nix zu suchen haben. Noch mal zu dem Gemeinschaftsgefühl: Am letzten Abend von Gasflasche & Co. fand ein gemeinschaftlicher Abend statt mit Buffet, Zauberei und Musik. Nicht teilgenommen haben nur Gasflasche & Co. Da sie auch sonst eher Abstand zu den anderen Gästen hielten und eher „hintenherum“ genörgelt hatten, waren wir umso verwunderter über den freundlichen Abschiedsgruss (siehe unten auf dem Foto). Also: Vergesst einfach den negativen Bericht von Gasflasche und schaut Euch die anderen, ehrlichen Berichte an, die alle 5 oder 6 Flossen vergeben haben! Vielen Dank noch mal an Nicole und Franco für einen unvergesslichen Urlaub. Wir kommen ganz bestimmt wieder! 
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04.12.2008 07:29 Taucher Online : 75 Heute 1367, ges. 30328483 Besucher
 
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