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Datenbank - Tauchboote - Ägypten - M/Y Blue Seas



Tauchboote Ägypten

M/Y Blue Seas

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten:  
Beschreibung:Die Blue Seas ist das Schwesterschiff der Blue Pearl. Alle Erfahrungen aus dem Bau des ersten eigenen Luxusbootes der Blue Planet Flotte sind in dieses Schiff geflossen. Verschiedene Details konnten somit noch mal verbessert werden. Auch bei Größe und Platzangebot konnte noch einmal zugelegt werden, so dass man sagen kann, dass dieses Schiff nunmehr das Non Plus Ultra unter den Kreuzfahrern darstellt.

Alleine die verschiedenen Decksbereiche, sei es beschattet, in der Sonne, im Bug oder achtern, bieten jedem seine persönliche Rückzugsmöglichkeit. Die komfortablen und geräumigen Kabinen mit Klimaanlage und eigenem Bad tun ein übriges, um sich hier heimisch zu fühlen.
Die Decks sind mit Teakholz belegt, die Innenräume mit verschiedenen edlen Hölzern ausgekleidet und eingerichtet.

Salon und Messe nehmen den gesamten mittleren Bereich des Hauptdecks ein. Eine voll ausgestattete, professionelle Hotelküche ist davor angesiedelt und achtern schließt sich das großzügige Tauchdeck an.
Auf dem Oberdeck befindet sich zudem noch eine kleine Lounge mit bequemen Ledersesseln und einer weiteren TV/DVD Kombination.
Geschmackvolles Ambiente und reichhaltige, leckere Speisen dürfen zu den Mahlzeiten erwartet werden.
Video und DVD Player, Hifi Anlage und gemütliche Sitzgelegenheiten bieten reichlich Zerstreuung in der Zeit zwischen den Tauchgängen.

Für den Tauchbetrieb stehen neben den normalen Aluminiumtanks auch 15l Stahlflaschen zur Verfügung und eine Nitrox Membrananlage ist ebenfalls an Bord.
Zwei Zodiaks mit 40PS Ausenborder sorgen für reibungslose und Individuell planbare Tauchgänge.
Natürlich stehen auch auf dem Tauchdeck Duschen und Toiletten zur Verfügung.


Letzte Änderung: 09.02.2006Hier klicken um die Daten zu ändern

 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 20 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 40539
M/Y Blue Seas
geschrieben am 07.01.2008 von Thomas_78 [Padi RD, 180 TG]

War vom 21.12 bis 28.12 in Ägypten auf der Blue Seas, hatte bereits im August die Nordtour auf der Blue Pearl gebucht, und bin am 21 früh um 6 Uhr von München (-8°C) nach Hurghada geflogen.
Die Abholung vom Flughafen klappte anstandslos, und schon 30 min nach der Landung war ich auf dem Boot. Dort wurde ich von Pia freundlich begrüßt und erfuhr, das ich auf die Blue Seas Upgedatet wurde. Da ich mit Abstand am frühesten auf dem Boot war, bekam ich eine Einweißung in die nähere Umgebung und wurde gut unterhalten, bis der Rest einschiffte. Auf dem Boot war ich dann mit 20 Engländern und einem Araber. Die Besatzung des Schiffes bestand aus 10 Ägyptern und den Diveguids
Pia ud Hasan, welche immer und überall zur Stelle waren, wenn man hilfe brauchte oder Fragen hatte. Das Essen während der ganzen Tour war ein Traum, auch extra Wünsche wurden promt erfüllt(zwei Vegetarier waren an Bord).
Die Tauchziele wurden mit den Gästen abgestimmt und mehrheitlich entschieden.
Das Wetter war für Dezember perfekt(25° bis 29°C).
Die Einweissungin die einzelnen Tauchgebiete waren sehr ausführlich und zeigten, das die Guids die Spots sehr gut kanten und gaben auch informationen zu den einzelnen Wraks und den Strömungen vor Ort.
Fazit: Mit dieser Flotte immer wieder. Ich freu mich jetzt schon auf nächstes Jahr Weihnachten.

Erster Tauchgang
Erster Tauchgang

Diveguide Hasan: Für jeden Spass zu haben
Diveguide Hasan: Für jeden Spass zu haben

Diveguide Pia: Immer da wenn man sie Braucht.
Diveguide Pia: Immer da wenn man sie Braucht.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40171
M/Y Blue Seas
geschrieben am 17.12.2007 von Andreas Nau [PADI OWD, 330 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Bericht über das von SAM-Reisen.de organisierte Hai-Special vom 22.11.-29.11.2007 an den Brothers mit der Blue Planet.

Das ganze war von SAM-Reisen.de wieder einmal sehr gut vorbereitet und als Überraschungssahnehäubchen kurz vor Fahrtantritt gab´s dann auch noch gleich den kostenfreien Upgrade von der Blue Planet auf das Spitzenboot der Flotte die Blue Seas. Wenn auf einer von SAM-Reisen angebotenen Safari das Schiff gewechselt wird, geschieht das meiner Erfahrung nach (vgl. Bootsbericht Blue Pearl von 2004) wohl immer mit einem Upgrade - Vielen Dank!

Die Anreise gestaltete sich etwas stressig, da Condor alle Frankfurter Flüge nach Hurghada in ein Flugzeug mit Abflug 17:20 quetschte. Nach Landung gegen 23:00 noch der Transfer (begleitet von Ashraf, einem der Tauchguides) nach Marsa Galib bedeutete dann Zapfenstreich 3:30 in der Frühe.
Wecken um 7:00, Frühstück, kurzes Warten auf die Starterlaubnis vom Hafenmeister und kurz nach 10:00 CheckDive (unspektakulär bei Shona) und Weiterfahrt Zum Elphinstone. Trotzdem wir fast alleine dort Tauchen durften (was für eine Seltenheit an diesem Riff), wollten sich die ersten Haie nicht zeigen! Am Abend ein wirklich gelungener Nachttauchgang bei Abu Dabab 6 mit mehreren Spanischen Tänzerinnen und direkter Weiterfahrt nach dem köstlichen Abendmahl in Richtung Brothers. Ein gelungener Erster Tauchtag
Am Morgen liegen wir nach bewegter Überfahrt am Little Brother, der uns 6 Haigespickte Tauchgänge an den nächsten beiden Tagen bescheeren sollte.
Graue Riffhaie en masse, vereinzelt einzelne Hammerhaie, regelmäßig Fuchshaie und als Kröhnung intensiv nahe Begegnungen mit bis zu 3 Weißspitzenhochseehaien. Napoleon, Turtles, fette Thunfische und Barracudas runden das Bild der ´großen Brocken´ ab. Irgendwie schade, das das phantastisch bewachsene Riff nur die zweite Geige spielt. Die berüchtigte Brother-Ströhmung übrigens ist gnädig mit uns, zwar vorhanden aber gut beherrschbar, sowohl im Zodiac als auch im Wasser.
Der vierte Tauchtag ist dem ´Großen Bruder´ gewidmet. Gleich der EarlyMorningDive bringt uns an der Putzerstation sehr nah an mehrere Fuchshaie ran - schade das nullzeitbedingt die Begegnung nicht länger dauern konnte. Aber eine gefräßige Turtle entschädigt. Auch hier spielt das Riff nur eine prachtvoll bunte Hintergrundrolle. Die folgenden Tauchgänge werden den legendären Wracks AIDA und NUMIDIA gewidmet.
Der vierte und leider letzte Brothers-Tauchtag ist am BigBrother frühmorgens leider nicht mit Jagdglück (keine Fuchshaie an der Putzerstation) gesegnet. Aber beim anschließenden Abschiedstauchgang am little Brother sagen uns wenigsten die Grauen und Longimanus´ Auf Wiedersehen. Brothers - wirklich eine, vielleicht DIE Spitze des Ägyptischen Tauchens.
Das merkt man vor allem dann zum Tourabschluß, Hurghada ist als Zielhafen angesagt: unspektakulärer Nachttauchgang, Rudel- und Haldentauchen bei den 3 Tauchgängen des letzen Tagesam - leider hat sich der gesuchte Rotmeerwalkman nicht sehen lassen.

Abschließend: Eine klasse Tour die ich jederzeit wiederholen würde.
Gerne mit unserer bunten Tauchergruppe, 4 einzelnen Buddyteams und 9 Berliner Knallkrebsen, also 17 Tauchern, die viel Spaß miteinander hatten!
Gerne auf der BlueSeas, dem würdigen Flaggschiff von BluePlanet, noch großzügiger geschnitten wie die mir bekannte BluePearl, alles durchdacht und aufs Tauchen und den Komfort der Gäste abgestimmt.
Einzelheiten sind den hier eingestellten Berichten zu entnehmen.
Gerne mit dieser Crew, vom Käpt´n (trotz rauher See ertragbare Überfahrten, sicher wie in Abrahams Schoß) über Kompressorboy (zuverlässige tiefenoptimierte Nitroxmischungen - immer über 200bar), Zodiackapitäne (immer da wenn man Sie brauchte, mit tausend helfenden Händen), Smutje (schmackhaft abwechslungsreiche Küche, die jedes Hotelbüffet in den Schatten stellt) bis zum Service (sowohl Bad als auch Kabine waren immer pikobello) haben alle einen Superjob erledigt. Immer lachend und hilfsbereit aber nie aufdringlich!
Sehr gerne mit diesen Guides! Ashraf und vor allem Nina waren unbezahlbar! Hervorragende Briefings, Kundige Unterwasserführer, man merkt beiden immer noch die Freude am Tauchen an.
Ein Spezieller Dank an Nina für die FotoCD die Sie während der Safari zusammengeknippst hat. Ein Glück, denn meine kleine Sony mit dem Miniblitz hatte keine Chance bei EarlyMorning oder 30Meter+ Lichtverhältnissen, und Fuchs- und Hammerhai waren nur dort zu treffen.

Viele Grüße und Vielen Dank

PS: Mein Buddy und Ich haben dann noch ein paar Tage im LotusBay verbracht und bei Menadive getaucht. Eine wunderbare Abrundung einer Supersafari. Vor allem wenn dann nach 3 Tagen das Schwanken wieder aufhört!!!

Spanische Tänzerin beim Nachttauchgang
Spanische Tänzerin beim Nachttauchgang

mal ein bißchen näher
mal ein bißchen näher

Graue Riffhaie
Graue Riffhaie

Da ist er! Der Longimanus
Da ist er! Der Longimanus

mal ein bißchen näher
mal ein bißchen näher

manchmal fast zu nah
manchmal fast zu nah

es gab auch Barracudas
es gab auch Barracudas

und Napoleons
und Napoleons

und massenhaft Fisch
und massenhaft Fisch

trotz allen Haien der Gefährlichste
trotz allen Haien der Gefährlichste

Und so sieht´s oben aus
Und so sieht´s oben aus

Safaga...
Safaga...

ist aber...
ist aber...

auch...
auch...

ganz schön!
ganz schön!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39554
M/Y Blue Seas
geschrieben am 16.11.2007 von Hai-ke [PADI Rescue, 446 TG]

Wir (6 Taucher) waren vom 25.10.-01.11.07 auf der Blue Seas, zusammen mit Pia und Nina als Tauchguides, die Route war Brother/Deadalus. Über die Guides, das Tauchen und die Safari selbst kann ich nichts Negatives berichten. Lediglich der Nassbereich in den Kabinen sollte ein wenig sorgfältiger gereinigt werden (darüber kann man aber bei den genialen Tauchgängen locker hinweg sehen) und der Transfer nach Safaga/Hurghada war schlichtweg eine Katastrophe (aber da kann auch das Boot oder die Tauchguides nix dafür).

Zum Tauchen selbst, wir haben am ersten Safari Tag einen Check-Dive an Abu Dabab 4 gemacht (netter Platz zum Checken) und sind dann direkt nach Elphinestone gefahren für den zweiten Tauchgang. Am ersten Tag wurde dann (am Saumriff) auch ein Nachttauchgang angeboten. Dass dies der einzige Nachttauchgang sein wird, wurde uns direkt zu Beginn der Safari erklärt, da sich alle weiteren Tauchplätze sich im Nationalpark befinden sollten. Pia erklärte auch allen Teilnehmern warum im Nationalpark keine Nightdives durchgeführt werden.

In der Nacht sind wir dann zu den Brothers (Little Brother) übergefahren, alle Seekrankheitsanfälligen wurden sogar vorab mit Medikamenten versorgt. An Little Brother haben wir 3 Tauchgänge gemacht und alle sehr genossen (Fuchshaie, graue Riffhaie und der dicke Napoleon, alle waren dort). Am Abend entschloss sich unser Kapitän dann zur Fahrt zum Big Brother (eine sehr weise Entscheidung, am nächsten Morgen lagen ca. 10 Boote am Little Brother). Am Big Brother unternahmen wir dann weitere drei Tauchgänge, dank der genialen Briefings hatten wir das Vergnügen die Fuchshaie in direkter Nähe mehrfach zu erleben. Die Wracks haben wir uns „gespart“, da wir beim dritten Tauchgang „Longimanus-Alarm“ unter dem Boot hatten ;-)))

In der Nacht ging es dann weiter nach Deadalus, ebenfalls wieder mit „medizinischer Unterstützung“. Die nächsten zwei Tage sollten wir dann Deadalus in vollen Zügen genießen können, wir hatten einzelne Hammerhaie und durften am zweiten Morgen sogar die Hammerhai Schule(n) erleben. Nachmittags gesellten sich dann regelmässig die Longimanus unter die Boote, ein Traum!

Dienstag Nacht ging es dann leider zurück nach Elphinestone, am Mittwoch Morgen haben wir hier unseren ersten Tauchgang gemacht, zum Austauchen ging es dann nach Umm Sur.

Durch die klasse Organisation unserer sehr erfahrenen Tauchguides haben wir eine wirklich tolle Woche auf der Blue Seas verbracht! Die Briefings haben immer gepasst, die Crew der Blue Seas war sehr nett und hilfreich, das Essen war lecker und reichlich. Wir können die Blue Seas ohne Bedenken weiterempfehlen und werden sicher wieder kommen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39258
M/Y Blue Seas
geschrieben am 03.11.2007 von Herbert Lüthi [DM, 260 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Tauchsfarie vom 11. – 17. Oktober 2007 wurde bei Tui gebucht, Brother Island, Deadalus und Elpinstone mit Haiworkshop. Ganz kurz: Flug 7 Stunde Verspätung, dadurch konnte nicht am selben Tage in der Nacht zum Little Brother gefahren werden. Dadurch einen halben Tag tauchen verloren.

Meiner Ansicht nach war das Boot super, wie auch das Essen, die Freundlichkeit der Crew und auch die Füllung der Flaschen, 230 – 240 Bar war normal. Nina als Tauchführerin spitze. Pia macht den Job wohl schon zu lange, die Luft ist draussen. Gebucht waren 3 – 4 Tauchgänge pro Tag. Pia die Chefin führte nur 3 Tauchgänge pro Tag durch, auch nach dem man Sie auf einen 4 Tauchgang hinwies. Leider 6 Tauchgänge am Little Brother, wurde mit der Zeit öde. Die Vorträge von Dr. Erich Ritter, lebendig, kurzweilig und kompetent. Zu viele Tauchboote bei Elphinstone. Top Spot war Deadalus, Hammerhaie, Fuchshaie und Hochseeweissspitzenhaie., genau das wollte man sehen. 30 Euro Aufpreis für 15 Liter Flaschen, obwohl die Luft inbegriffen ist und Tui 15 Liter Flaschen anbietet.

1 Flosse Abzug für nur 3 Tauchgänge pro Tag. 1 Flosse Abzug für div. Mängel.


Kurze Anmerkung von Blue-Planet:

Da wir uns im Marinepark befunden haben, durften wir keinen Nachttauchgang machen und daher war es nicht möglich, einen 4. Tauchgang durchzuführen.
Die15 ltr. Flaschen sind immer an Bord zu bezahlen und nicht kostenlos.

Die Flugverspätung ist ärgerlich, hat aber nichts mit der Safari zu tun!

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 35403
M/Y Blue Seas
geschrieben am 11.06.2007 von Lemmi [CMAS***, 1000 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 26.04.-03.05.2007 sind wir mit der ´Blue-Seas´ die Tauchsafari Daedalus-Rocky Island-Zabargad-St.Johns gefahren.Um es vorweg zu nehmen, es war ein supertolle Tauchsafari.

Nachdem Condor beim Hinflug einen Riesen-Flop eingebaut hat und statt nach Mars Alam kurzer Hand nur bis Hurghada geflogen ist, hat das Team von Blue-Planet alles heraus gerissen und uns eine phantastische Woche geboten.

Die Blue-Seas ist absolut empfehlenswert. Auf mehreren Decks ein tolles Platzangebot, sowohl an Sonnen- als auch an Schattenplätzen. Auch die Salons mit grossem Platzangebot im Essbereich und in den gemütlichen Sitzecken. Die Kabinen sehr komfortabel und geräumig. Ganz toll auch die beiden Doppelkabinen auf dem Oberdeck. Die Taucherplattform sehr praktikabel ausgestattet und auch genügend Platz für Fotos und Lampen.

Die Küche war hervorragend. Irgendwie gab´s ständig was zu essen und ´leider´ hat´s immer prima geschmeckt. Die Waage lässt grüssen.

Auch der Service rund um´s Tauchen liess nichts zu wünschen übrig. Anziehen, Ausziehen, Zodiac-Fahren, es war immer ein helfende Hand da.

Die Guides an Bord waren Nina und Hassan. Uuuuund die waren auch super. Nina´s Briefings waren immer ein Volltreffer. Echt spitze wie sie ihr Taucplätze kennt. Dankeschön nochmal für den Tauchgang mit der Seekuh ´Lucy´ und den Mantas bei Nacht. Das werden wir sicher lange, lange in Erinnerung behalten.

Extra-Flosse bzw. Extra-Dankeschön für die DVD, die Nina von dieser Tauchwoche gemacht hat.

Die letzte Nacht durften wir in aller Ruhe im Hotel ´Coral Beach´ verbringen, da die ´Blue Seas´ schon wieder Richtung Norden musste. Auch das hat wunderbar geklappt.

Ein herzliches Dankeschön an das Blue-Planet Team und viel Vorfreude für alle die auf der ´Blue-Waves´ mitfahren.

Monique und Rüdiger, Seligenstadt

Die Blue-Seas am Daedalus-Riff
Die Blue-Seas am Daedalus-Riff

Delfin-Wetter
Delfin-Wetter

Hassan=auch sehr nett.
Hassan=auch sehr nett.

der LaNaBüBa
der LaNaBüBa

das ist ´Lucy´
das ist ´Lucy´

Manta bei Nacht (Danke Michael)
Manta bei Nacht (Danke Michael)

Tschüss ´Blue Seas´
Tschüss ´Blue Seas´

Letzte Nacht im ´Coral Beach´
Letzte Nacht im ´Coral Beach´

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 34066
M/Y Blue Seas
geschrieben am 15.04.2007 von AndreasHess [MD-SSI, 280 TG]

DZR Safari vom 05.04. bis zum 12.04.2007

Bereits am Flughafen wurden wir von Tauchguide Nina persönlich begrüßt und mit den ersten Einzelheiten der Safari bekannt gemacht. Da wir früh an waren, verbrachten wir noch 2 Stunden im Hotel – wo uns mit zwei anderen Gästen ein Tageszimmer zum Duschen und Umziehen zur Verfügung gestellt wurde – bevor wir mit dem Zodiak zur Blue Seas zum Einschiffen gebracht wurden.
Das Einschiffen und der erste Checktauchgang in Abu Dabab 4 verliefen super relaxt und professionell.
Dive Guides Nina und Hassan sowie die gesamte Crew ohne Ausnahme hatten immer ein Lächeln auf den Lippen und haben sich um all unsere Belange perfekt und vor allem ohne Stress zu machen gekümmert. Selbst die europäische Gästemischung aus Holländern, Engländern und Deutschen brachten sie perfekt unter einen Hut – Da die deutschen bei den Early Mornings immer pünklicher und schneller waren, hieß es zum Wohlgefallen der englischen Gäste dann meistens „Germans attack first…“ und die Engländer, die nach Tornados fragten, falls ein zweites Schiff unseren Nachttauchgang durchkreuzen sollte, brachten viele Lacher…
Nach mehreren Tauchsafaris – auch auf Schiffen der Luxusklasse – haben wir uns erstmals uneingeschränkt und rundum wohl gefühlt. (Was bei Schiffen dieser Preisklasse und Standards eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber leider nicht immer ist)
Das Essen war abwechslungsreich und schmackhaft; die gesamte Tourabwicklung gästefreundlich – so wurde viel nachts gefahren, um keine der drei Tauchgänge tagsüber und i.d.R. einen Nachttauchgang zu verpassen. Auch das Wetter spielte mit Sonne und wenig Welle auf dem Südkurs mit.
Das Wasser war mit 22 Grad noch recht frisch – 7mm und Haube waren für Frierende angebracht, aber bei Rocky Island wurden wir dann auch mit 6 grauen Riffhaien und einem Hammerhai belohnt, in die wir direkt reintauchten, da wir – wie bei jedem Tauchgang perfekt abgesetzt wurden.
Wer relaxtes Tauchen auf gehobenem Niveau erleben möchte, ist hier genau richtig aufgehoben. Da dies die erste Safari von uns ohne Kritikpunkte ist, verdient das Team der Blue Seas ohne Einschränkungen 6 Flossen!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31137
M/Y Blue Seas
geschrieben am 08.11.2006 von Jan [CMAS***, 198 TG]

Brothers Island 12.10.06-19.10.06

Falls mich jemand fragen würde, auf welchen Boot man sich am wohlsten, umsorgtesten fühlt und vorallem am besten essen kann, ist die Blue Seas unbedingt zu empfehlen. Induviduelle Taucherwünsche werden stets erfüllt und durch hervorragende Diveguides hat man immer tolle Tauchgänge zu erwarten. An dieser Stelle, herzliche Grüße an ´PIA die unbeugsame Herrscherin von Marsa Ghalib´ und ´Valid dem Startrommler´. Dem Kapitän besonderen Dank, dass er trotz familieren Umständen, uns nicht im Stich lies. Nicht zu vergessen der überaus rasche, und nicht ohne Schwierigkeiten, organisierte Transport eines verletzten Taucherfreundes in das Medical Center.

Liebe Grüße aus Oberösterreich

Jan

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28297
M/Y Blue Seas
geschrieben am 15.07.2006 von Robin [DM, 300 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Süd Route St. Jones Riff
Juli 2006

Fazit:

Die Schiffe sind relativ sicher, wenn auch nicht nach internationalen Standards(SOLAS). Seemännische Traditionen aus der der Fischerei verbunden mit der Hilfsbereitschaft und räumlichen Nähe der Safari Schiffe untereinander, sowie das begrenzte Einsatzgebiet ersetzen die Standards bislang weitestgehend.
Die wichtigsten Dinge sind an Bord (Rettungsfloße, Funk, EPIRB usw.).
Angesichts der wachsenden Schiffsgröße, der modernen Technik, steigenden Anzahl und Ansprüchen der Passagiere, hinkt die Ausbildung der Seeleute dem gegenwärtigen Standard hinterher, bzw. ist nicht gegeben.
Andererseits wäre bei einer Erfüllung aller internationalen Standards, und damit erheblich höheren Bau und Personalkosten, eine Safari zu diesen Preisen nicht machbar.
Im Interesse der Sicherheit hoffe ich, dass sich das freiwillige Aufrüsten seitens der Schiffseigner und Betreiber weiterhin nach dem Sinn anstatt der Werbewirksamkeit richtet.
Zusätzliche Schulungen der Kapt. und deren Vertreter, sowie der Diveguides ist angesichts der wachsenden Ansprüche sehr zu empfehlen. Fragen? gerne




Es gibt hier viele meist positive Berichte über die Safari Schiffe mit immer den selben Themen und auch ähnlicher Bewertung.
An dieser Stelle möchte ich auf die Sicherheit an Bord, die Navigatorische Ausrüstung und die Kenntnisse der Besatzung eingehen.
Da ich selbst auf international fahrenden Expeditionsschiffen arbeite,Nautik studiert habe und somit das höchste Kapt. Patent besitze, dachte ich mir es wäre für alle Beteiligten
einmal interessant welchen Eindruck das Safari Geschehen im Roten Meer bei mir hinterlassen hat. Obwohl ich die Safari auf der Blue Seas gemacht habe bezieht sich dieser Bericht nicht nur auf dieses Schiff. Die Schiffe operieren alle nach dem gleichen Schema und stammen überwiegend aus den selben Ägyptischen Werften. Ich habe mir mehrere Schiffe im Hafen und auf See angesehen … natürlich nicht alle.

Das Schiff:
Als ich die vielen Safariboote in Marsa Alam (Marsa Ghalib) zum ersten Mal sah war ich sehr beeindruckt von deren Formschönheit und Größe.
Die schnittigen teilweise schon ansatzweise protzigen Yachten (Sea Serpent) scheinen eine positive Evolution vom Fischerboot zur Luxusjacht gemacht zu haben.
Die Ägyptischen Werften beherrschen es perfekt aus Holz eine Superjacht zu formen, die auf den ersten Blick einer modernen Glasfieber oder Aluminium/ Stahl Yacht gleicht.
Die geschwungenen, kantenlosen Formen, die breite Verschanzung und allgemein völlige Linienführung erinnern stark an den Glasfaserbauweise. Man muß schon genau hinsehen, um Stöße oder gar Fugen zu finden. Tatsächlich ist aber alles aus Holz!
An edlen Hölzern wurde nicht gespart. Teak Deck wo man hinblickt. Sogar die Tische an Deck sind in Teak Deck Bauweise gefertigt. Metallteile sind ausnahmslos aus Edelstahl (keine Rostflecken).
An den Bullaugen beispielsweise sieht man jedoch, dass immer noch auf einheimische Produkte zurückgegriffen wird. Sie lassen sich schlecht schließen (Kabine #8 im Bad). Anstatt verschraubbare Bullaugen, werden schlecht schließende Vorreiber benutzt. Da sollte man sich mal auf Messen umschauen und einen moderneren Hersteller wählen.
Auch ein bei näherem hinsehen weniger schöner Detailzerstörer sind die grob eingepassten Plexiglaseinsätze und allgemein minderwertigen Scheiben (eine Brückenscheibe kaputt).
Über den Innenausbau möchte ich nichts sagen, weil alles perfekt passt und sehr schön ist.

Maschinenraum:

Ich bin zwar kein Technischer Ingenieur aber die üblichen Schiffssysteme auf Hochseeschiffen sind mir wohl vertraut. Ich habe mir die Maschinenräume der Flagschiffe angesehen.
Das Konzept ist sehr einfach und Effizient.
Es wird an nichts gespart und der Sevice erfolgt an Land von Profis!
Zwei schnellaufende Turbo Diesel Hauptmaschinen. Zwei oder gar drei (Sea Serpent)Dieselgeneratoren für Strom. Zwei oder drei Bauer Kompressoren / Nitroxanlage im Maschinenraum (sehr leise an Deck). Air Condition Kompressoren. Wasseraufbereitungsanlage (Reverse Osmosis System). Pumpen für Spülung usw.. Die Maschinenräume waren sehr hell, relativ geräumig und wirkten aufgeräumt.
Das Geheimnis zum Erfolg liegt darin, dass die Motoren hochwertigen Dieselkraftstoff verbrennen. Es sind keine Brennstoff Aufbearbeitungsanlagen nötig. Die Motoren lassen sich somit schnell starten (sehr wichtig)und sind wartungsarm. Sämtliche kritische Arbeiten regelt der Service von Caterpillar, bzw. MAN, da weder das Werkzeug noch die Kenntnis der Crew für wartungsintensive Arbeiten ausreicht … ein gutes Konzept.
Die Ruderanlage besteht zwar aus zwei Ruderblättern (ohne effizienten Tragflächenprofil!), leider gab es auf den ersten Blick keine Notrunderbetrieb Vorrichtungen.
Der Maschinenraum ist zudem sehr gut gegen Feuer geschützt. Überall Rauchmelder, Feuerlöscher und hier und da sogar Selbstlöschanlagen.

Die Brücke:
Die Brücke ist überraschend groß, weil lustigerweise dort auch der Kapt. schläft.
Das Ruder ist etwa so groß wie das der Titanic. Man findet darüber die Fahrthebel und die Maschinenkontrollanzeigen (Umdrehungsmesser, Themp. Anzeige usw.), sowie einen Notstopp … das war’s auch schon. Weniger ist bzgl. der Maschinenkontrolle hier mehr!
Die Navigatorische Ausrüstung besteht aus einem nicht kompensierten einfachen Magnetkompass, einem GPS Gerät verbunden mit einer Elektronischen Seekarte für Yachten. Es gibt ein UKW Funkgerät und eine so genannte Grenzwellenfunkanlage (HF/MF Funk) mit jeweils DSC Notruffunktion. (siehe Sicherheit). Echolot und sogar Radar sind auch an Bord.
Es gab zuminderst auf der Blue Seas keinerlei Seekarten, keine Seehandbücher und offensichtlich kein Schiffstagebuch.
Die oben beschriebenen Anlagen waren in einem hervorragenden Zustand. Das UKW Gerät war allerdings immer als ich vorbeikam ausgeschalten!

Sicherheit:

Erst mal vorweg, die internationalen Sicherheitsstandards für seegehende Schiffe im, besonderen Passagierschiffe (SOLAS Regelwerk), sowie die internationalen Standards für Ausbildung und Patente der Besatzung (STCW 95) werden offensichtlich auf keinem der Safriboote erfüllt.

Das müssen sie auch nicht, weil die Schiffe nur in Ägyptischen Gewässern unterwegs sind, und somit sind nur die Ägyptischen Behörden für die Aufstellung und Einhaltung der Regeln zuständig.
Das die Regeln zuminderst an die internationalen angelehnt sind zeigt sich darin, dass die Safariboote die ich sah alle über Rettungsinseln, Notsender (EPIRB), Funk, Radar, Rauchmelder, Feuerlöscher, Schwimmwesten verfügen.
Beispielsweise sind die hinteren Rettungsinseln auf der Blue Seas fast auf internationalem Standard. Sie verfügen über einen Wasserdruckauslöser, können somit selbstständig frei aufschwimmen falls das Schiff sinkt, und werden regelmäßig von einer autorisierten Stelle gewartet. Nur das manuelle klarmachen der Insel wird dadurch erschwert, dass die Insel auf dem Oberdeck innerhalb der Rehling gelagert wird. Eine Person könnte die Insel nicht ins Wasser schmeißen und klarmachen, weil die Vorrichtung dazu fehlt, bzw. die Rehling im Weg ist. Viele Inseln sind fest gelascht und würden beim sinken des Schiffes nicht aufschwimmen.
Es gibt Rauchmelder auf den Schiffen, jedoch kein zentrales Meldesystem. Eventuell wird so ein Brand zu spät entdeckt, bzw. muß jemand den Rauchmelder erst hören und lokalisieren was auf den relativ kleinen Booten wohl machbar ist, aber Zeit kostet.
Laut SOLAS müssen Passagierschiffe über Sprinkleranlagen verfügen und es darf kein leicht brennbares Material zum Bau verwendet werden. Da die Safariboote komplett aus Holz sind erübrigt sich das Thema. Schiffsweite Sprinkleranlagen gibt es nicht.
Ein weiteres Merkmal bei SOLAS Schiffen ist die Abtrennbarkeit der Schiffssektionen unter der Wasserlinie. Es gibt keine Abtrennung auf dem Hauptgang, wobei der Maschinenraum natürlich ein extra Raum darstellt.

Sicherheit in der Seefahrt bedeutet immer auch Ausfallsicherheit. Die wichtigsten Systeme müssen zweifach vorhanden sein. Bei den Rettungsinseln trifft das zu. Auch im Maschinenraum sind zwei Motoren vorhanden, die sich zudem schnell starten lassen.
Auf der Brücke sind die navigatorischen Systeme nur einfach vorhanden. Das heißt z.B.: nur ein GPS / Elektr. Seekartensystem … nicht so toll wenn noch nicht mal Seekarten an Bord sind. Wichtige Systeme wie Navtex, AIS fehlen auf allen Safari Schiffen (AIS wäre eine günstige und gute Anschaffung!!!!). Die DSC Notsysteme sind nicht mit dem GPS Gerät (UKW)verbunden, manuelle Eingabe der Position nötig.

Alles in allem sind die Schiffe sicherlich weit über dem Ägyptischen Standard ausgestattet. Zudem muß man berücksichtigen, dass die Safariboote im Prinzip nur in der Nähe der Küste navigieren und angeblich nur erfahrene Kapitäne eingesetzt werden. Anscheinend brauchen die aber nicht mal Seekarten um zwischen den Riffen zu navigieren … da braucht man meiner Meinung nach aber sehr viel Erfahrung, bzw. ist es mir ein Rätsel wie man bei Nacht, ohne Seekarte um Riffe herumnavigiert.
Ein kaputtes Brückenfenster sollte ersetzt werden. Bricht auf der Brücke erst mal Wasser ein (Welle) dann fallen die Elektrischen Systeme aus und der Notstopp der Maschine wird auch gleich ausgelöst. Ein kleines Problem wird dann zum Großen.
AIS würde es ermöglichen alle Schiffe in ca. 30 nm Umkreis per Transponder zu erkennen. Das würde erheblich zur Sicherheit beitragen und würde vielleicht auch das leidige Problem lösen, dass manchmal fünf Boote an dem selben Riff tauchen. Alle international fahrenden Schiffe haben AIS und wären somit auch für die Safariboote sichtbar und umgekehrt.

Seemannschaft

Ich denke die typische Ägyptische Besatzung verfügt über eine sehr traditionelle Seemannschaft aus der Fischerei und bisherigen Safari Erfahrung. Viele Sicherheitslücken werden auf diese Weise noch überbrückt. Beispielsweise fahren die Safariboote offensichtlich oder gezwungenermaßen fast schon im Konvoi die Riffe ab. Eine Gute Sache wenn es um Sicherheit geht. Es gibt auch viele Geschichten wo ein Safariboot die Personen von einem anderen Boot gerettet hat.
Die Jungs kennen sich auch bestens mit Wind und Wetter aus und haben ihr Schiff im Griff. Allerdings werden die Schiffe immer größer und navigatorisch anspruchsvoller. Zudem steigen die Anzahl und Ansprüche der Gäste (fester Fahrplan, Reisen bei Nacht usw.)
Wer ersetzt den Kapitän wenn er müde wird oder gar ausfällt?
Die Mannschaft ist in Besitz ägyptischer Patente, bzw. wird nach ägyptischen Regeln besetzt.
Eine Lizenz zum bedienen der Funkgeräte, z.B. das Absetzten eines DSC Notrufes (Digital Selective Call) ist nicht vorhanden, obwohl diese Geräte an Bord sind. Diese GMDSS Lizenz ist sogar für kleine Segelyachten mitlerweile vorgeschrieben aber den Ägyptern unbekannt.
Kurz gesagt ist die zunehmende werbewirksame Technik auf den Schiffen weiter als der Ausbildungsstand der Besatzung, die dummerweise zunehmend auf diese Technik setzten. Z.B. steuerte ein Safariboot einen GPS Wegpunkt an, um das Riff zu finden und lief darauf auf. Die Wegpunktkoordinaten waren die gleichen wie das Riff. Ein Kapt. (nicht Blue Seas) fragte mich was die Knöpfe auf dem Radar zu bedeuten haben (Gain, Sea, Tune, EBL usw.) … ohne Worte.
Die Diveguides sind zwar was das Tauchen angeht perfekt ausgebildet, jedoch kann man nur bedingt Kenntnisse über Schiffssicherheit und Seemanschaft erwarten. Es kann auch nicht deren Aufgabe sein.
Die Sicherheitseinführung muß viel ausführlicher erfolgen und unbedingt alle Sicherheitssysteme und deren Handhabung im Notfall beinhalten. Z.B. wussten die Passagiere nicht wie das Alarmsignal klingt, bzw. dass es eines gibt (Generalalarm). Es wurde nicht erklärt was eine EPIRB ist, obwohl es das Sicherheitsgefühl erheblich steigern würde (Werbewirsam).
Es war auch nicht bekannt wie das Rettungsfloß funktioniert, bzw. klargemacht wird. Passagiere sind keine Seeleute und kennen zum Teil nur Ausflugsboote. Die Gefahren an Bord sind den Passagieren unbekannt. Normalerweise ist es Aufgabe der nautischen Besatzung eine Sichergeitseinweisung vor dem Auslaufen abzuhalten. Woher soll ein Dive Guide wissen was ein Wasserdruckauslößer ist, wie genau die EPIRB Boje funktioniert und wie für den Fall eines Feuers an Bord verfahren wird ... das ist Sache des Kapitäns.

Medizinische Kenntnisse sind seitens der Diveguides vorhanden, es fehlt aber die spezielle Ausbildung zur Aufrechterhaltung des Lebens auf See. Nach internationalen Standards ist auf Passagierschiffen ein Arzt an Bord, bzw. haben die Offiziere auf Frachtern spezielle Ausbildung und Ausrüstung die über den Erste Hilfe Kurs hinausgehen. Auf See gibt es keine Erste Hilfe, sondern die Hilfe an Bord ist erst mal die einzige Hilfe ... ein Krankenwagen kommt nicht!Zusammen mit einem Funkarzt wird gemäß der Ausbildung behandelt, bzw. das Leben erhalten. Dazu braucht man eben auch die Funkkenntnisse (GMDSS), Handbücher und Ausrüstung. Die Ägyptischen Besatzung und die Diveguides sind hierbei sicherlich überfordert.
Ich selbst hatte leider ein gerissenes Trommelfell an Bord, worauf mir gesagt wurde „das hatten wir noch nie … tauchen ist gelaufen“ An Bord gab es Antibiotika … das war gut dankeschön.
Es gab zwar allgemeines Mitleid und gute Ratschläge aber sonst keine Reaktion.
Mit dem zufällig vorhandenen Satellitentelefon eines Gastes habe ich erstmal den Funkarzt für Schiffe in Cuxhafen (MEDICO CALL) angerufen. Weil ich aus Ägypten angerufen haben sogar gleich einen Ägypter organisiert um zu übersetzten … was nicht nötig war. Ich sprach nach 5 Min. mit einem HNO Arzt der mir erstmal sagte mit Antibiotika ist erstmal alles ok und ich müßte nicht sofort zum Arzt. Er sagte mir wo ich den nächsten Arzt finden kann (Marsa Alam Deko Kammer) und kannte ihn sogar persönlich. Das beruhigte mich sehr und so soll es sein. Ich war von da an guter Dinge und habe die Reise halt ohne Tauchen genossen.
Später habe ich erfahren, dass an Bord angeblich auch ein Satellitentelefon (Handy) vorhanden wäre ...
Wenn bei der Einweisung gesagt werden könnte man hätte jederzeit Kontakt zu einem Funkarzt, anstatt ´... wenn wir wegen einem Notfall einlaufen müßen ist die Safari für alle gelaufen ...´ dann würde das die Gäste die eventuell ein Problem haben sicherlich mehr ansprechen.

Es war trotzdem eine tolle Safari, wobei ich nur drei Tauchgänge machen konnte. Ich werde sobald ich kann wiederkommen. Birga und Tobias sind ein tolles eingespieltes Guide Team. Die Besatzung der Blue Seas super freundlich.
Ich hoffe der überwiegend positive Kern meines Berichtes kommt genügend zur Geltung und spornt dazu an die Dinge hier und da noch zu Verbessern. Mein Bericht bezog sich soweit möglich auf Safari Boote im Roten Meer generell und ist sicherlich nicht einwandfrei repräsentativ.
Die Blue Seas ist meiner Meinung nach zurecht eines der Besten Safari Boote.

Siehe Fazit am Anfang

Robin

Das ist nicht die Schraube der Blue Seas :-)
Das ist nicht die Schraube der Blue Seas :-)

das auch nicht
das auch nicht

das ist auch nicht die blue seas ... und auch nicht mein schiff
das ist auch nicht die blue seas ... und auch nicht mein schiff

... auch nicht mein schiff :-)
... auch nicht mein schiff :-)

das ist es ... angewandte schiffssicherheit
das ist es ... angewandte schiffssicherheit

Marsa Ghalib von oben
Marsa Ghalib von oben

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22689
M/Y Blue Seas
geschrieben am 24.12.2005 von Norbert [DM, 280 TG]

Vom 08.12.-15.12.05 auf der Blue Seas mit Route St. Johns. Auf unserer Safari war alles mehr als perfekt. Die Damen im Office, Transfer, Boot (kam extra von Hurghada nach Marsa Alam und das wegen 6 Personen und obwohl das Schwesterschiff in Marsa Alam vor Anker gelegen ist!), gesamte Crew mit Kapitän Solemann, Küche und Essen mit Koch Goha, Guide (Pia) sowie Route und Tauchplätzen wirklich Spitze. Selbst das Wetter war für diese Jahreszeit einfach herrlich. Danke an das gesamte Blue Planet Team für diese gelungene Tour. Auch vielen Dank an unsere Mittaucher (Corina, Christop, Robert, Thomas und Jürgen)die auf dieser Tour eine echte Bereicherung waren. Immer gut Luft ... Norbert

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22439
M/Y Blue Seas
geschrieben am 08.12.2005 von Mike.h [Rescue, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Schon einige Berichte über Basen, Shops und Safariboote wurden von mir
hier auf Taucher.net veröffentlicht! Einige wurden gut aber auch einige
sehr schlecht von mir bewertet! Aber noch nie habe ich volle
Flossenpunkte ´verliehen´
Fangen wir mal so an :
Safari / Blue Waves / 17.11-24.11.05/ St. John´s Reef

Gebucht über eine Privatperson( Der Kite Diver ) war als Vollcharter die
Blue Pearl. Da diese aber von einem anderen Veranstalter wohl regelrecht
verlangt wurde, hat man unsere Gruppe auf die Blue Seas geschickt !
Normalerweise wenn in Ägypten so etwas passier, wird man sich eher mit
einem schlechterem Boot zufrieden geben müssen was mir auch schon zwei
mal passiert ist. Mann bekommt dann Sachen zu Hören wie :´ Das Boot ist
seid gestern in der Werft´ oder :´ Wie haben keine Genehmigung bekommen.
´


Wir wurden jedoch auf das Flagschiff von Blue Planet ´up-ge-datet´ .
Also haben wir wesentlich mehr bekommen als wir gebucht hatten.

Dafür schon mal + 1 Flosse

Da wir recht früh in Marsa Alam gelandet sind hatte unser Organisator
geklärt das wir am gleichen Tag schon auslaufen können. Das ist
normalerweise nicht so einfach weil das Boot bis 16.30 Uhr aus dem Hafen
sein muß. Und es musste ja auch noch die Spuren der vorherigen Gruppe
beseitigt werden, Proviant und Getränke gebunkert werden, usw.
Auf jeden fall hat es geklappt und wir sind schon in der ersten Nacht in
den Süden gefahren.
Das wahr ein Riesen großer Vorteil. Wir hatten einen Tag Vorsprung vor
allen anderen Safaribooten.

Dafür +1 Flosse

Über das Boot kann ich folgendes Sagen !!
Wir haben während des gesamten Tage auf See eine Menge Safariboote
gesehen!
Die Boote(Gäste) haben uns auch gesehen! Zu 95% haben wir gelächelt.
Im Gegenzug haben wir uns mehrmals Täglich mit Eifersüchtigen Blicken
bewerfen lassen müssen :-))).
Es gab ganz wenige Boote ( eigentlich nur eins von Havens Fleet )die der
Blue Seas hätten Konkurrenz leisten können.
Was ganz lustig war das wir auf alle Boot ein Paar Meter herab schauen
konnten.
Super Boot und Top gepflegt.

Dafür +1 Flosse

Für Taucher ist dieses Boot gebaut worden ! Und das merkt man auch !
Nitox über Membrananlage, Kompressoren unter Decke, Flaschen mussten
nicht gewechselt werden da das Füllsystem zu jedem Ablageplatz am
Taucherdeck verlegt wurde, kein Gedränge selbst wenn sich alle auf
einmal angerödelt haben.
Dafür + 1 Flosse

Nun zur Crew !
Dazu gib es nicht viel zu sagen außer SUPERKLASSE !!!!!
Alle sehr freundlich und Hilfsbereit.
Die Crew hat sich untereinander sehr gut verstanden, haben alle zusammen
gehalten und sie sind ein spitze eingespieltes Team !
Ich habe auch schon anderes erlebt ! Auf einer Safari hatte ich zwei
schlägerein unter der Crew mitbekommen ! Ich werde bald einen Bericht
über die Ramadan 4 veröffentlichen ! Dann dazu mehr.

Also Crew = + 1 Flosse !!

Bei meinem letzten Tauchgang habe ich Trottel doch tatsächlich meine UW
Kamera verloren.
Nach dem Tauchgang bin ich mit Mohamet, dem besten Schlauchbootfahrer
des Roten Meeres das Teure ding suchen gefahren !
Ich zeigte ihm die ungefähre stelle und sagte das es jetzt ca. 45 min
her ist. Daraufhin fuhr er ca. 300 m weiter mit der Strömung von der
stelle weg. Und siehe da !!!! Die geschätzte Entfernung passte Perfekt !
Kamera wieder da Erdal (Mein Buddy) und Mike glücklich :-))))))))) .

1 Flosse für Mohamet (dem besten Schlauchbootfahren des Roten Meeres)


Die Guides hatten eigentlich einen schweren Stand bei mir. Das kommt
davon das ich so eine Art Guide Phobie habe! Und das noch chronisch !
Leider gibt es zu viele mit einer Profil Neurose, angeborener Dummheit
und ähnlichem was einem auf den Keks gehen kann.
Ich hätte nie gedacht das ich das mal schreiben würde ! Aber Tobias und
Birga wahren klasse !
Auch wenn Tobias diesen Job wohl schon ewig macht, hat er die Freude am
Tauchen noch nicht verloren.
Birga war noch mehr mit Herz und Seele dem Tauchen verschrieben !
Auch wenn sie uns zu verstehen gegeben haben das es das aller schlimmst
für sie ist fragen wie:

Wie lange machst du das ?
Wie lange willst du das noch machen ?
Wie lange warst du nicht mehr in Deutschland ?
Usw.

zu beantworten.
Aber es hat bei uns nur mäßig funktioniert und sie haben die Guide
Pflichtfargen brav runtergerasselt :-))) ! Tja ! Jeder Job hat
Schattenseiten (Hi hi).
Die zwei haben immer zu guten Stimmung an Bord beigetragen und haben
selbst bei unerfahrende Tauchern nicht den Guide sonder den Buddy
gezeigt !
Was eigentlich selbstverständlich bei einem Guide sein solle, aber länst
nicht selbstverständlich ist!! Die zwei kannten die Tauchplätze sehr
sehr gut.
An Tobias speziellen Dank von mir für den Torbogen wo der Elfenkönig
liegt !!
An Birga speziellen Dank von mir für meinen ersten Longimanus !
War super mit euch.

Birga+Tobias = 1 Flosse


Das einzige was ich negativ war :

In den Kabinen hat es etwas muffig gerochen !
-1 Flosse
Mir wurde aber versichert das dieses Problem bald gelöster wird !


Zum Essen

Das Essen wurde immer mit sehr viel liebe zum Detail angerichtet! Und
nicht nur das Essen ! Der Tisch wurde mit genau so vielen liebevollen
Details gedeckt !
Für Ägyptische Verhältnisse was das Essen gut, reichhaltig und
abwechslungsreich !

Essen = + 1 Flosse


Mein Fazit

Leider kann ich nur 6 Flossen geben !

Aber 7 habt ihr verdient !


Ich werde wieder mit euch Tauchen ! Das könnt ihr als Drohung ansehen
:-)) !



Grüße von einem sehr zufriedenen Gast
Mike

P.s. Wer Rechtschreibfehler findet kann sie bei Ebay versteigern! Ich
bekomme 30% vom Gewinn.

(Wer spezielle Fragen haben sollte kann mich gerne mir Emailen)


Tobias / Mike / Birga
Tobias / Mike / Birga

Longi :-)))))))))))
Longi :-)))))))))))

Die Bule Seas
Die Bule Seas

No name
No name

Bäääähhh !!!
Bäääähhh !!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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