Tauchboote Ägypten M/Y Blue Seas

  
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| Telefon: | +49 234 387304 | Fax: | +49 234 4388922 |  | |
| Schiffsklasse: | Luxusklasse | Baujahr: | 2005 |  | |
| Länge: | 38 m | Breite: | 8 m |  | |
| Kabinen: | 11 - mit DU/WC | Max. Gäste: | 22 |  | |
| Motoren: | 2x Catapillar 764 PS | Max. Geschwind.: | 12 kn |  | |
| Generatoren: | 2x Kohler 70 kW | Kompressoren: | 2x Bauer Mariner, Nitrox-Membrananlage |  | |
| Treibstofftank: | 24 t | Wassertank: | 14 t |  | |
| Anz. Zodiaks: | 2 | Motorisierung Zodiaks: | 2x Suzuki 40 PS |  | |
| Anz. Besatzung: | 12 | Anz. Guides/TLs: | 2 |  | |
| Anz. Flaschen: | 35 | Flaschengrößen: | 12, 15 l |  | |
| Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |
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| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | 2x 50 Liter, DAN-System | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | 50 Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 09.10.2011 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 35 Berichte zu diesem Eintrag! Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 4: [ 1 2 3 4 ]
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 13.12.2011 von jhds [Staff Instr., 2000 TG]
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 17.10.2011 von Nic [RD, 500 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 06.10. - 13.10. 2011 war ich an Bord der MY Blue Seas auf Tour zu Elphinstone und Brothers.
Zunächst mal muss ich leider sagen, dass diese Tour aufgrund der puppenlustigen Truppe an Bord kombiniert mit meiner Rippenprellung zu erheblichen Schmerzen infolge von fortgesetzten Lachanfällen führte ;-) Nun aber zu den Details:
Tourverlauf: Start in Port Ghalib, Marsa, Shouna, Elphinstone, Abu Dabbab, Big Brother, Little Brother, Salem Express, Abu Ramada, Giftun Island, Ende in Hurghada
Die Blue Seas ist zwar eine schon etwas betagte Lady, aber immer noch tadellos in Schuss. Die Crew tut alles, damit sich die bis zu 22 Gäste an Bord pudelwohl fühlen, das Essen ist absolut okay. Die 9 Kabinen im Unterdeck und 2 Masterkabinen auf dem Oberdeck sind ausreichend geräumig mit jeweils eigenen Waschräumen und individuell regelbarer Klimaanlage. Diese ist jedoch nicht ganz so leistungsfähig wie es vielleicht einige gerne gehabt hätten und auch ein wenig geräuschintensiv. Wir haben sie deshalb nachts ausgeschaltet und nur ganz dünne Tücher als Bettdecken genutzt. Geht auch.
Das Oberdeck hat ausreichend gepolsterte Sitzmöglichkeiten – auch mit viel Schatten – sowie die saugemütlichen Sitzsäcke, in die man sich so richtig fallen lassen kann. Leider ist das „Herausschälen“ umso schwieriger ;-) Hinzu kommt ein kleiner klimatisierter Salon. Obendrauf kommt noch ein Sonnendeck auch mit ausreichend Schatten und breiten gepolsterten Liegen, die nachts auch gerne von den Deckschläfern okkupiert wurden.
Das Tauchdeck bietet mehr als ausreichend Platz für alle Taucher. Getaucht wird mit Pressluft oder für entsprechend brevetierte Taucher Nitrox (in diesem Falle für alle meist ein 28er-Gemisch). Die Briefings werden meist im großen sich an das Tauchdeck anschließenden Salon abgehalten mittels PC-Präsentation.
Getaucht wird entweder direkt von der Plattform oder von den 2 Zodiacs. Hierbei werden die in 2 Gruppen aufgeteilten Taucher erfreulicherweise in relativ kleinen Grüppchen von maximal 6 Tauchern pro Zodiac zum Tauchspot chauffiert. Zurück wird man entweder wieder eingesammelt oder aber taucht direkt zu einer der beiden Boots-Flossenleitern zurück.
Was haben wir gesehen? An Elphinstone (wo wir das e.i.n.z.i.g.e. Boot waren!) hatten wir in einem einzigen TG eine Schule Delfine, einen Longimanus und einen Seidenhai – die beiden dachten wohl, sie könnten sich auch mal als Flipper tarnen. Ansonsten gab es die „üblichen Verdächtigen“ - auch an den Brothers, die diesmal etwas strömungsintensiver waren als im Vorjahr: neugierige Napoleons, verliebte Flötenfische in rauhen Mengen, Schildkröten, Steinfische, Rochen, Krokofische, Schneckschen, Barrakudas, Seenadeln, Spanische Tänzerinnen etc. - all das garniert mit dem unglaublich tollen Bewuchs von Hart- und Weichkorallen an Steilwänden. Für mich nach wie vor einer der schönsten Plätze im ägyptischen Roten Meer!
Ein wenig ernüchternd wirkte auf mich allerdings das Wrack der Salem Express – mit dem Wissen, das Grab vieler Hundert Menschen zu betauchen und deren Habseligkeiten zu sehen, schlich sich bei mir doch ein beklemmendes Gefühl ein. Mir stellt sich noch immer die Frage, ob das wirklich sein muss – umso mehr, als viele Taucher aufgrund der relativ einfach zu betauchenden Lage des Wracks doch recht ruppig damit umgehen inklusive drauf rumtrampeln...Für den Bewuchs und vor allem für das Wissen der Angehörigen wäre es sicher vorteilhafter, dieses Wrack nicht unbedingt weiter dem „Katastrophentourismus“ auszusetzen. Es war mein erster TG dort und ich denke, es bleibt auch der letzte.
Fazit: Es war wieder mal eine unglaublich schöne Tour mit vielen netten Leuten!
Mein besonderer Dank geht an die Tourleaderin Nina, die mir schnelle erste Hilfe mit ihrem schier unerschöpflichen Vorrat an Arnika-Globuli leistete!
Ich komme gerne wieder an Bord!!!
LG Nic
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 09.10.2011 von Bill Hunter [CMAS/ViT TL**, 1270 TG]
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Tauchsafari Ägypten 29.09.11-06.10.11 My Blue Seas Brothers/Daedalus/Elfphinstone
Hallo an alle ‘noch nicht Kiemenatmer’, dieses Jahr unternahmen mein Tauchpartner und ich oben bezeichnete Tauchsafari . Es war unsere 8.Tauchsafari. Nicht das hier der Eindruck entsteht, das wir auf hohem Niveau meckern, aber wir haben gute Vergleichserfahrungen, und einige Punkte sollten doch erwähnt werden.
Das Schiff: Belegung war 19 von 20 Plätzen; da die Blue Seas recht groß ist, war reichlich Platz für die Gäste vorhanden. Die Kabinen waren auch größer als auf anderen Schiffen ausgelegt. Negativ ist hier zu vermerken, das die Klimaanlagen im Kabinendeck sehr schlecht funktionierten. Es wurde max. eine Temperatur von 24-25°C bis 1m vom Boden erreicht, darüber stickig warm. Da die Klimaanlagen während des Flaschenfüllens ausgeschaltet wurden, erfreuten wir uns in kurzer Zeit wieder der Außentemperatur von 29/30°C in der Kabine. Die Anlage in unserer Kabine wurde sogar getauscht, half aber nicht viel. Sehr unangenehm empfanden wir die hohe Luftfeuchtigkeit und den unangenehmen Geruch im Kabinendeck. Sehr positiv waren die vielen Sitzgelegenheiten an Deck, besonders bequem waren die Beanbags!!
Service: Evtl. lag die Geruchsbelästigung daran, das der Eimer für das benutzte Toilettenpapier nur 1 mal am Tag geleert wurde. Das kannten wir von anderen Schiffen anders. Die Betten wurden auch nur einmal am Tag gerichtet; woanders nach jedem TG. Das große Badetuch das ich bekam hatte in der Mitte leider ein ca 20cm großes ausgefranztes Loch, konnte dafür aber immer gut von anderen unterschieden werden.
Essen/Trinken: War immer reichlich vorhanden, leider schwammen die Gerichte immer in einer Fettbrühe, auch Salat. Keine große Abwechslung. Geschmaklich war alles OK(oriental). Heißes und kaltes Wasser, sowie gekühlter Saft und Softgetränke waren immer reichlich zu haben, auch ein ‚Zwischendurchkeks‘. Ein Drink(Saft) nach einem TG wurde nur sporadisch gereicht.
Sicherheit/Tauchen: Sicherheitsverhalten/Brandschutz/Notausgang wurden am ersten Abend kurz umrissen, Anschauen der Notluke war dann in Eigeninitiative möglich. Medikamente/Sauerstoff/Rettungsinseln/2 Zodiaks waren ausreichend vorhanden. Nitrox war festgelegt auf 28%, und gab es immer! Das Briefing vor den TG’s war sehr gut. Jeder Tauchplatz wurde per PC auf den großen TV-Bildschirm gebracht, mit allen notwendigen Infos. Deutsch/Englisch. Dank an unsere Tauchguidin NINA !! super ihre Begleitung. So wurden wir auch von ihr während der Safari hier und da fotografiert, natürlich die Fischhighlights auch; wovon Sie dann zum Ende der Tour eine tolle DVD zusammengestellt hatte, die dann käuflich erworben werden konnte. Einmal waren die Zodiaks erst nach etwas längerer Zeit am Auftauchplatz, was in der höheren Dünung nicht so gut ankam. Wenn dann an einem Riff 3 TG’s an derselben Stelle gemacht werden, wird es auch bei verschiedenen Tiefen etwas langweilig. Wir wurden morgens um 5:30Uhr geweckt, und es klappte nicht einmal, das an einem Tauchtag 4 TG’s gemacht wurden, außerdem wurde kein Nachttauchgang durchgeführt, oder angeboten.
Preis-Leistungsverhältnis: Verglichen mit anderen Schiffen, Preisen und Leistungen war das Preis-Leistungsverhältnis nicht in Ordnung.
Als Fazit dieser Tour: Alles in Allem war die Tour OK. Was die Natur uns wieder geboten hat war Klasse, von Haien, Schildkröten, vielen bunten Fischen und Korallen, bis zu Putzerstationen und Steinfischen. Einiges Versprochene wurde nicht eingehalten, auch wenn Nitrox und Softdrinks im Preis inklusive war, stimmte der Preis nicht für die erbrachten Leistungen. Dieses Fazit haben wir auch von anderen Tauchern auf dem Schiff gehört. Auch haben mein Tauchpartner und ich uns für die nächsten Touren wieder für das Frühjahr entschieden. Grund: weniger Taucher, weniger Schiffe an den Tauchspots, angenehmere Temperaturen, sowohl im Wasser als auch an der Luft,klareres Wasser. Ein anderes Schiff wird es auch sein, vielleicht sind wir dann wieder im ‚Taucher-Haeven‘?!
Gut Luft Bill Hunter (N2)
Bewertung :
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 02.07.2011 von Annette [MSDT PADI, 4000 TG]
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Das lange Warten hat sich gelohnt!! BDE Safari 23.06. - 30.06.2011
Nach einer 5jaehrigen Pause kehrten wir nach Aegypten und auf die Blue Seas zurueck. Wir waren schon ganz gespannt, wie die Blue Seas wohl nach dieser langen Zeit aussehen wird. Das Boot ist supergut in Schuss und obwohl es nicht das groesste Boot in Galeb ist gehoert es mit seinem schnittigen Aeusseren noch immer zu einem der Schoensten in Galeb. Seit unserer letzten Safari gab es einige Neuerungen: es gibt nun Beanbags und weiss gepolsterte Hocker auf den grosszuegigen Sonnendecks. Besonders die Beanbags sind sehr beliebt und werden gerne von den Gaesten ueberall hin getragen und natuerlich auch genutzt. Einrichtungsgegenstaende des Saloons, die der Abnutzung unterlagen wurden erneuert, so z.B. Teppich und Polsterung der Sitzbaenke. Neue Fenster lassen frische Luft in den Saloon und das Schiff macht einen gepflegten Eindruck, sowohl innen als auch aussen. Das Briefing wird nun mit einer schoenen Powerpoint Praesentation am TV gemacht. Ein paar witzige Details darin lassen die Taucher schmunzeln. Der Captain und die Crew waren voellig neu fuer uns. Alle waren sehr freundlich und der Service und die Sauberkeit liessen nichts zu wuenschen uebrig. Auch das Essen war gut, reichlich und brachte uns so manche Erinnerungen an alte Zeiten zurueck. Es gab nicht nur aegyptische Gerichte, sondern auch einige deutsche, so Z.B. Rotkohl. Kein Wunder, denn der Koch hat einige Jahre unter einem deutschen Koch gelernt.
Doch nun zur Safari: Unerwarteter Weise war das Wetter super: Die ganze Woche gab es kaum Wind und das Meer war spiegelglatt. Die gefuerchtete Seekrankheit blieb aus und die Zodiac Fahrten zu den Tauchplaetzen waren ein Traum. Obwohl es wegen der Bedingungen kaum Stroemung gab, blieben die Haie nicht aus. Nina, unser erfahrener Dive Guide, wusste immer ganz genau wo wir sie suchen mussten. Es gab kaum einen TG ohne ein ´Hai´light. Schon am ersten Tag fuhren wir nach dem Check TG auf die Brothers. Am Little Brother mussten wir uns den Nachmittagstauchgang mit keinem anderen Schiff teilen. Nina schlug vor die Brothers um einen Tag zu verkuerzen, da sich derzeit die Haie mehr in Deadalus und Elphinestone tummeln. Dafuer gab es am zweiten Tag 4 TG auf den Brothers. Gaeste, die noch nie hier waren haben alle Seiten betaucht + die Wracks. Auf dem Little Brother hatten viele das Glueck neben ihrem ersten Hammerhai auch einen Tigerhai zu sehen. Auf dem Big Brother konnten wir die Numidia ohne die gefuerchtete Stroemung und den schlimmen Wellengang betauchen - easy going! Nina hatte Recht: es waren nur wenige Haie an den Brothers unterwegs, die meisten waren Graue.
Auf Daedalus kam dann, worauf wir alle gewartet haben: Action !!!! Schon auf dem ersten TG fanden wir die Hammerhai Schule. Zunaechst liessen sich nur die 9 Observer blicken. Doch schon auf dem zweiten TG fanden wir die ganze Gruppe von +25 Tieren. Suupiii!! Da wir schon einen Tag frueher von den Brothers abgereist waren, hatten wir Daedalus einen Tag lang ganz fuer uns alleine - was fuer ein Luxus. Am dritten Tag kam der ultimative TG. Morgens um 5:00 (urrgh) gab es das Briefing und spaetestens um 6:00 begann das Spektakel im Norden des Riffes. Schwaerme von Sardinen kamen ans Riff und Makrelen, Tunas und Barrakudas machten sich an die wilde Jagd. Dahinter kamen unsere Freunde die Hammerhaie. Sie waren ueberhaupt nicht scheu und kreuzten zwischen 2 Tauchergruppen hin und her. Jeder der eine Kamera dabei hatte bekam eine Gelegenheit auf eine Nahaufnahme. Am Nachmittag liessen sich zwar keine Hammerhaie sehen, dafuer aber ein Fuchsschwanzhai. Den hatte die Nina schon beim early morning dive. Auch Elphinestone hatte noch eine Ueberraschung fuer uns. Leider gab es morgens keine Stroemung und das Nordplateau war wie leergefegt. Der nachfolgende TG sollte uns jedoch dafuer entschaedigen. Ein Seidenhai kreuzte gemuetlich unter den Booten am Suedplateau. Wir machten einen ´gesunden´ TG in einer Tiefe von 3 - 5m, hahaha.... Der Hai blieb 1h bei uns und wer jetzt noch keine Nahaufnahme von einem Hai machen konnte, hatte nun genug Gelegenheiten. Unser Dive Guide Nina liess keinen TG aus, so enthusiastisch ist sie noch immer was das Tauchen betrifft. Mit ihren Kenntnissen von den Tauchplaetze machte sie jeden TG fuer die neuen Gaeste, die gerne einem Guide folgen zu einem vollen Erlebniss.
Fuer uns erfahrene Ex-Guides des Roten Meeres war es eine tolle Safari und entsprach ganz unseren Erwartungen. Dafuer geben wir dem Trip und der Blue Seas alle 6 Flossen.
Es war der perfekte Urlaub fuer uns
Annette & Jean Paul
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 05.06.2011 von Pit [PADI RescueDive, 180 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
BDE-Safari vom 26.05.-02.06.2011 Transfer und Organisation im Verbund mit omneia waren tadellos. Das Schiff selbst ist großzügig und steckt die -gottseidank immer nur kleinen- Wellen leicht weg. Unglaublich vor allem, was die Küche jeden Tag hinstellt (nur am Rande, es geht ja ums Tauchen). Einzig in den Kabinen könnte mal der Teppich ausgetauscht werden. Die Guides Nina und Pia sorgten für gute Laune, informative Briefings (im allseitigen Einverständnis in Englisch, da die mitfahrenden Angelsachsen generell keine anderen Sprachen verstanden) und vor allem klasse Tauchgänge. Bei zwei early morning dives am Deadalus Reef jedesmal rudelweise Hammerhaie, fantastisch. Die späteren Blauwasser-Tauchgänge lohnten nicht, da ist es besser, gleich gemütlich am Riff zu bleiben. Wunderbar das Elphinstone-Reef, gekrönt von einer 15-Schnauzen starken Spinnerdelfinschule. Die Brothers fielen recht kurz aus, wegen starker Strömung gab es nicht mal einen Wracktauchgang. Da ist die Mitsprachmöglichkeit der Gäste recht eingeschränkt, da immer die Meinung vom Kapitän und die Wettervorhersage das letzte Wort haben. Dafür eigentlich einen Flossenabzug, für die klasse Küche und die freundlichen Boys aber eine extra Flosse. Die Aussage vom Vorredner stimmt, am letzten Tag wird man beim Aufräumen hin- und hergeschoben, aber was soll´s: legt man sich halt noch ein paar Stunden in die Sonne und lässt die Tauchgänge revue passieren...
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 30.05.2011 von Blueband [AOWD, 210 TG]
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19. MAI - 26. MAI, TAUCHSAFARI MIT DER MY BLUE SEAS PORT GHALIB, ELPHINSTONE, DAEDALUS, ROCKY ISLAND, ZABARGAD, ST.JOHNS
Nach anfänglichen Turbulenzen mit Flugbuchungen, Revolution, Vollcharter etc. und mit toller Mithilfe von Nadine im Office hat schlussendlich alles bestens geklapt. Früher Flug um 06:40 mit der Swiss/Edelweiss ab Zürich nach Hurghada. Ob Sommer/Winterzeit in Ägypten war bis zur Landung nicht klar und so sind wir pünktlich gelandet, natürlich zur Winterzeit. Die Abholung hat perfekt funktioniert und der Empfang war sehr freundlich. Danke an Ayman von der Heaven-Fleet, der extra an den Flughafen gefahren ist um uns zu begrüssen! Der Transfer nach Port Ghalib hat inkl. Kaffeehalt ca. 2:40 Stunden gedauert und war wie Helikopterfliegen auf einer engen Bergstrasse ..... 150 km/h mit einem überladenen Buss ohne gute Federung bei schlechten Strassen und Gegenverkehr sind ein absolutes NO-GO ! Vielleicht lassen sich die Tour Operater bald etwas einfallen, damit man sicher und mit normalem Puls am Ziel ankommt.
Die MY Blue Seas ist und bleibt eines der absolut schönsten Schiffe auf dem Roten Meer und passt perfekt in das schöne Bild von Port Ghalib. Das Schiff schien frisch überhohlt und entsprechend frisch. Der erste abend am Meer bei TGI´s ist immer etwas besonderes und ein fröhlicher Start in den Tauchurlaub.
Am Freitagmorgen gehts los mit mittlerweile 12 Tauchern und Nina sowie Aladin als Diveguides. Checkdive bei einem tollen Platz und dann nach Elphinstone. Nur 2 Botte da!! Super! Leider hat die starke Strömung einen Besuch der Nordspitze nicht ermöglicht, dafür hat die Ostwand entschädigt! Der zweite TG beim Südplateau hat bestätigt, dass Elphinstone eines der schönsten Riffe im Roten Meer ist, viele Boote hin oder her! Die Überfahrt nach Daedalus war recht ruhig und kurz nach Mitternacht konnten wir im ruhigen Riffschatten gut schlafen. Weckruf um 05:30 ist zwar gegen die Genfer Menschenrechtskonvention, lohnt sich beim Daedalus aber alle Tage! Deep Blue und Hammerhaie, super Sicht und tolle Tauchgänge sind an diesem Riff garantiert! Fuchshaie, Thuna-Schwärme und Schildkröten gehören ebenso dazu wie alles andere bunte und willkommende Fischzeugs! Am schönsten ists halt vom Schiff runter und gemütlich rumplanschen! Wir sind immer der Meinung, dass die Fische uns finden und nicht andersrum !! Rocky Island; Traumhafte Sicht und spektakuläre Überhänge mit tollem Bewuchs, Fisch ohne Ende ..... dafür Flaschen mit Bauch gegen innen .... sind immer wieder eine Reise wert! Hämmis entschädigen für die weite Anreise! Zabargad; Wieder runter vom Schiff .. entlang der Drop-Off Kante ... Hammerhai, fette Muränen, Zackis und Thunas begleiten uns bis die Flasche (fast) leer ist! Toll Es folgen super tolle TG auf St.Johns, ausnahmsweise einmal fast ohne Begleitschiffe, tolle Riffs, leider haben die Grossfische Pause! Die Fahrerei rauf nach Port Ghalib ist dann etwas mühsam und zuviel des guten und fordert bei einigen Tauchern ihren Tribut! Der Captain entschliesst sich schon am Vorabend nach Shoona zu fahren .... :-( Leider .... !!! War es wirklich die Entscheidung des Captains?
Die Begründung von Aladin, dass es für die Crew besser sei und für die Taucher besser/sicherer und dass schon mit der Bootreinigung begonnen werden könne etc. lasse ich hier nicht gelten! Es ist z.B. das Elphinstone in der Früh supertoll oder auch andere Plätze interessant! Shoona ist bei etwas Welle ein Sandhaufen und die Sicht oberschlecht! Der letzte Tag gehört den Gästen und ist nicht nur zur Anreise in den Hafen bzw. Abreise da! Schiff putzen schon um 07:00 Uhr am letzten Tag ist Nicht Nett !!! Dafür gibt es 1 Flosse Abzug! Die Crew und der Captain waren wie immer aufmerksam und freundlich, wenn wir auch schon bedeutend besser gelaunte und freundlichere Crewmitglieder gehabt haben! Die Dive-Guides waren aufmerksam und gut, die Briefings können gerne ein wenig einfacher gehalten sein ... weniger ist oft mehr!  Sunset on MY Blue Seas welcome visit  Seeungeheuer oder Red Lion? Flying Pesche Diving with Dolphins Sakkara Dive Club of Switzerland
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 26.03.2011 von Werner [CMAS**, 435 TG]
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Blue Seas, Südtour St. John´s vom 17.03. - 24.03.2011
Buchung: Diesmal haben wir bei Actionsport in Kümmersbruck gebucht. Alle meine Anrufe und Emails wurdenschnell, freundlich und kompetent beantwortet. Auch als ich ein Tauchgepäck nachbuchen mußte, war dies binnen kürzester Zeit erledigt und eine Email in meinem Postfach. Auch die Mädels im Office von Blue Planet Liveaboards haben sich hier ein Lob verdient.
Reise: Diesmal haben wir als Zielflughafen MarsaAlam gewählt. Wer sich den Ameisenhaufen in Hughada ersparen will sollte dies auch so machen. Wir wurden nach dem Aussteigen aus dem Flugzeug schon von einem netten Herrn mit den Visas empfangen und waren in kürzester Zeit durch den Zoll an unseren Koffern. Der Transport von Flughafen zum Bootshafen dauert nur etwa 15 min. Geflogen sind wir übrigens mit Condor, die ich hier auch mal lobend erwähnen möchte. Sowohl eine kurzfristige Änderung als auch der Vorabend-Checkin und der eigentliche Flug waren ohne jeden Grund zur Beanstandung.
Boot: Die Blue Seas ist schon durch seine Größe ein imposantes Schiff. An manchen Ecken ist sie nicht mehr im Zustand der Internetbilder aus den ersten Tagen, zählt aber insgesamt sicher zu den besten Booten im Roten Meer. Obwohl wir 21 Gäste an Bord waren konnte man sich jederzeit in eine stille Ecke zurückziehen oder auch zu einer Gruppe hinzugesellen. Gegessen wird an zwei großen Tischen, was uns besonders gefiel und zum gegenseitigen kennenlernen beigetragen hat. Die Kabinen waren sauber, groß genug und mit Dusche/WC/Klimaanlage ausgestattet.
Crew: Die Crew war, wie ich es noch nicht anders kennen gelernt habe, auch hier ein wesentlicher Bestandteil des positiven Bildes. Allesamt freundlich und zu einem Scherz aufgelegt aber doch angenehm zurückhaltend. Wurde Hilfe benötigt, war jemand zur Stelle.
Essen und Trinken: Das Essen war gut und ausreichend aber hat noch Luft nach oben. Vielleicht lag es daran, daß der Koch normalerweise nicht auf der Seas kocht. Erwähnenswert ist auch das Angebot an kostenlosen Getränken. Hier werden nicht irgendwelches Afrika-Cola oder Asien-Limo bereitgestellt sondern Original Coca-Cola bzw. Pepsi-Cola, Sprite oder Saft sowie Instant-Kaffee und Tee und Wasser. Lediglich für Bier (große Dose 2 €uro) oder Rotwein muß zusätzlich bezahlt werden.
Tauchguides: Als Tauchguides waren Nina und Ashraf dabei. Nina ist Österreicherin und eine ganz besondere Perle. Sie versprühte mit ihrer Fröhlichkeit und Freundlichkeit ein stets angenehmes Klima unter den Gästen. Wenn irgendwo ein Problem auftauchte, sie war da und hatte eine Lösung parat. Sie war bei fast allen Tauchgängen mit im Wasser. Nebenbei machte sie noch Bilder von allen, von denen man einige durchaus in Tauchzeitschriften unterbringen könnte. Von all den Bildern erstellte sie dann eine tolle DVD die man an Schluß der Reise zum kleinen Preis kaufen konnte. Die Tauchbriefings hielt sie abwechselnd mit Ashraf mit Unterstützung eines PC mit großem Multimedia-Bildschirm. Ashraf ist ein junger Ägypter der sehr betont und sehr gut verständlich Englisch und etwas Deutsch spricht. Super hilfsbereit und immer mit einem lächeln auf den Lippen. Auch er war nahezu alle Tauchgänge im Wasser um eine Gästegruppe zu führen. Wir werden unseren nächsten Tauchurlaub im Roten Meer danach richten, ob wir Nina und/oder Ashraf als Tauchguide dabei haben können.
Tauchen: Nach dem Auslaufen am Freitag früh machten wir einen Checkdive und zwei Tauchgänge südlich von Port Ghalib. Dann ging es in einer Nachtfahrt nach Süden zu den St. Johns Reefs. Dort angekommen war das Wetter so gut, daß wir bis Dienstag dort blieben und bis auf zwei mal als einziges Boot an Riffen waren. Wir konnten mit einer etwa 50 Tiere großen Delfingruppe schnorcheln, konnten einen großen Manta unterm Boot beobachten (leider war da niemand von uns im Wasser), im Riff hatten wir einige Haie (wenn auch in sicherer Entfernung). Blaupunkt-Stachelrochen, Schildkröten, Delfine im Bugwasser des Schiffs und allerlei ´Kleingetier´ gerät dabei leider ganz in den Hintergrund. Ab Mittwoch ging es dann auf den Heimweg, wo wir nochmals auf eine große Schildköte mit Schiffshaltern und eine kleinere trafen.
Fazit: Eine super gelungene Reise, mit einem tollen Gastgeberteam an die ich nur schöne Erinnerungen habe. Übrigens konnten wir keinerlei negative Auswirkungen durch die vorhergehende Revolution feststellen.   
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 22.08.2010 von Jenny [CMAS**, 110 TG]
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Wir waren vom 12.08-19.08.2010 auf der Blue seas und es war unsere erste Tauchsafari überhaupt. Aufgrund dessen ist es für mich natürlich schwierig Vergleiche anzustellen, aber ich möchte trotzdem versuchen, meinen Eindruck wiederzugeben.
Erstmal muss ich sagen, dass die Reisezeit vielleicht nicht unbedingt die Beste für eine Tour zu den St. John´s Riffen ist. Das Größte, das wir gesehen haben, waren Napoleons und grüne Meeresschildkröten. Kein einziger Hai, nicht mal am Elphinstone. Und auch sonst fand ich, dass an den Riffen relativ wenig ´Kleinfisch´ rumwuselte und auch im Blauen waren wenig Schwärme unterwegs. Süßlippen, Makrelen, Barrakudas usw. hat man eher in kleinen Gruppen oder einzeln angetroffen.
Die Diveguides auf unserer Tour waren Ashraf und Mimo. Ashraf hat auf mich einen sehr kompetenten Eindruck gemacht und war stets bemüht, es jedem Recht zu machen. Mimo möchte ich mal als ´temperamentvoll´ beschreiben. Mit Kritik konnte er nicht besonders gut umgehen, da wurde sein Ton gegenüber manchen Tauchern auch mal schroff. Ich finde, das muss nicht sein und zeugt von einer gewissen unproffesionalität. Ausserdem hatte man ab und zu den Eindruck, dass er sich nicht unbedingt immer an das hielt, was Ashraf vorm Tauchgang im Briefing besprochen hatte. Das führte hin und wieder zu Verwirrungen.
Am Elphinstone z.B., oder an verschiedenen St. Johns Riffen wollten die meisten Taucher gerne in der Guide-Gruppe tauchen- oft wurde aus unterschiedlichsten Gründen auch gar nicht angeboten, alleine zu tauchen. In diesen Fällen habe ich die Gruppen (zwei Gruppen mit je zehn Tauchern + Guide) als sehr groß empfunden, was das Tauchen teilweise recht unkomfortabel und stressig machte. Man fragt sich natürlich auch, ob die Tauchsicherheit in einer solche großen Gruppe nicht leidet, vorallem wenn man bedenkt dass wir drei Taucher mit an Bord hatten, die unter 40 Tauchgänge hatten.
Der Zustand des Schiffs war im Großen und Ganzen in Ordnung. Wenn man wollte und danach gesucht hat, konnte man schon feststellen, dass die Sauberkeit sich mehr auf die Oberflächen beschränkt hat. Die Matratzen haben sicherlich schon bessere Zeiten erlebt.
Ein ganz besonders großes Lob gilt dem Küchenchef Hakim, der wirklich mit ganz viel Liebe und Leidenschaft jeden Tag tolles auf den Tisch brachte :-)
Abschließend ist zu sagen, dass es eine angenehme Woche mit netten Menschen und schönen Tauchgängen war.
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 10.06.2010 von andrej_v
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B/D/E 27.05-03.06 Wir waren zum ersten mal zu dieser Jahreszeit bei den Brothers und da man nicht dort hin fährt um Korallenformationen, bunte Fische oder Kleingetier zu sehen, hatten wir etwas bedenken, ob sich auch so früh im Jahr der eine oder andere Haifisch dort herumtreibt. Sphyrna lewini, Carcharhinus longimanus, Alopias vulpinus, Carcharhinus amblyrhynchos, egal, hauptsache dass. Graue Riffhaie gibt´s eigentlich immer. Hammerhaie sehen, dazu gehört an den Brothers auch etwas Glück und eine gute Portion Strömung. Fuchshaie gibt´s nur, wenn kein Taucher dumm rumzappelt. Nur Freund Longimanus ist eigentlich eine sichere Sache, da braucht es nicht mal ein Riff. Einfach vom Boot springen und unter´m Schiff im blauen Nichts eine Zeit lang warten. So, oder so ähnlich war es immer im Herbst oder Winter, aber nicht dieses mal. Hammerhaie, keine Glück. Fuchshaie, zuviel Tauchergezappel. Warum nur so wenige Graue Riffhaie dort waren, das konnte uns niemand beantworten. Aber, aber- es ist schon einige Jahre her, dass wir Seidenhaie an den Brothers beobachten konnten und zwischendurch glaubten nicht nur wir, dass diese Gesellen nach Saudi Arabien umgesiedelt haben, oder einheimischen Fischern zum Opfer gefallen sind, aber nein, da waren sie wieder. Abseits vom Riff, im freien Wasser unter den Tauchschiffen, gab es bei jedem Tauchgang gute Chancen diesen schönen, anmutigen Hochseebewohnern zu begegnen. Was allerdings auch keiner verstanden hat, war, dass die Longimani zwar dort waren (Wie wir feststellen konnten, als es uns bei starker Strömung mal etwas weiter von den Booten abgetrieben hatte.), aber direkt unter den Schiffen war kaum einer anzutreffen. Insgesamt keine uninteressante Zeit für eine Safari zu den Brothers. An Daedalus hatten wir Pech, dort blühten die Korallen und zusätzlich war die Sicht getrübt von unbekannten Schwebeteilchen (sah aus wie Teppichfussel- ?), sodass uns die Tauchgänge an die gute, alte Ostsee erinnerten... Jedoch hatte es auch dort bei maximal 10m Sicht unter den Schiffen Seidenhaie. Spooky! -) Warum trotz dessen fast zehn Schiffe zu dieser Zeit bei Abu Kizan waren, auch das blieb ein Rätsel.
Zur ´MY Blue Seas´ bleibt zu sagen: Das imposante Flaggschiff der Blue-Planet-Flotte zählt mit knapp 40m Länge zu den großen seiner Art, das sich vor namhaften Konkurrenten nicht verstecken muss. Im Gegenteil, das Tauchdeck ist groß und geräumig, die Rückzugsmöglichkeiten für die Gäste vielfältig, gut durchdacht und gemütlich. Eine gute Crew, ein talentierter Koch und ein ordentlicher Kapitän runden das Bild ab. Dieses Schiff zählt zurecht zu den Top-Tauchschiffen im Roten Meer. Als Guides sind z.Zt. Nina Escher und Aladin auf der Blue Seas. Beide machen einen tadellosen, guten Job. Gebucht hatten wir über Omneia-Tauchreisen, was eine sehr gute Wahl war. Perfekte Abwicklung. http://www.omneia.de/
Ma´a salama und vielen Dank sagen, Theo und Andi
 Big-Chain-Brother Falciformis Falciformis Falciformis Nasenfische
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M/Y Blue Seas Geschrieben am 10.06.2009 von Peter Baumann [CMAS M1*, 700 TG]
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Wie auch schon einige Gäste vor uns bemerkt haben hat die Blue Seas schon einige Safaris hinter sich, aber sie ist in einem hervorragenden Zustand, was sicher auch an der Mannschaft um Captain Magdy liegt. Es war bei uns wirklich alles in Ordnung und sauber. Klar: Die Bademäntel werden vom Waschen nach jeder Tour nicht dicker und das die Matrazen in den Kabinen Gebrauchspuren zeigen ist auch normal. Aber am schönsten sind die Nächste an Bord eh unterm Sternenhimmel auf Deck! Schade ist aus unserer Sicht dass auf Deck viel Platz für eine große Bar belegt ist, da würde sich eine richtig große Honeymoon-Suite viel besser machen....
Die Tour selbst: Kaum zu topen! Da hat alles gepaßt: Sogar die Flüge mit Condor, stressfrei mit Tauchgepäck in normalen Koffern, Transfer vor Ort, Nina und Maradona als Guides, die Auswahl der Tauchplätze und die Briefings, (fast) alles gesehen was man im Roten Meer sehen kann, das Leben an Bord und die Harmonie der ganzen Gruppe, trotzdem ein geregelter Ablauf, die Leistungen der Küche auf höchstem Niveau (wenn man akzeptiert dass auch auf solch einem Schiff dieser Klasse Nescafe zum Frühstück zubereitet werden muss...), wie schon erwähnt die Crew mit helfenden Händen wann immer diese gebraucht wurden, unauffällig im Service und in der Sauberkeit, freundlich und zuvorkommend: Eine traumhafte Woche und herzlichen Dank an die Teams von AquaActiveAgency (Veranstalter), Blue Planet Liveaboards (Betreiber) und Captain Magdy sowie Nina und Maradona
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25.05.2012 15:08 Taucher Online : 203 Heute 13061, ges. 61671144 Besucher
 
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