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Datenbank - Tauchboote - Ägypten - M/Y Emperor Asmaa



Tauchboote Ägypten

M/Y Emperor Asmaa

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 3 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 39137
M/Y Emperor Asmaa
geschrieben am 28.10.2007 von PeterP [PADI Rescue, 220 TG]

Hi All !!
Also wir ( Gruppe von 16 Personen )hatten vom 04.10.07 bis zum 11.10.07 eine Südtour auf der EMPEROR ASMAA gebucht. Nach der ca. 3-stündigen Busfahrt vom Flughafen Hurghada wurden wir in Port Galib von unseren Guides JUAN und KARIN empfangen. Dort erfuhren wir, dass wir noch ca. 2 Stunden warten müssen und erst dann aufs Boot gebracht werden. Die Wartezeit konnten wir jedoch im dortigen Hotel verbringen. Grundsätzlich war keiner über diese Wartezeit böse, denn erstens fing der Urlaub erst an und zweitens wollte jeder ein Bier oder einen Snack nach der Busfahrt genießen. Der Aufenthalt im Hotel wurde durch EMPEROR organisiert.
Einziger negativer Punkt dabei war ein ´Chefkellner´, der uns, als wir bereits wieder vor dem Hotel auf den Transfer zum Boot warteten, noch ca. 160 !!!! Euro abknöpfen wollte weil wir angeblich zu wenig bezahlt hätten, weil der Kellner nicht rechnen konnte !! Nebenbei bemerkt haben wir sicher genug bezahlt und der gute Mann wollte uns schlicht und ergreifend abzocken. Dies teilten wir einige Minuten später einfach JUAN mit, der die Situation mit einigen kurzen aber sichtlich wirksamen arabischen Worten löste.
Was dann kam war einfach eine tolle und abwechslungsreiche Woche auf der EMPEROR ASMAA. Kurz gesagt, eine superhilfsbereite Mannschaft, die man jedoch fast nur zu sehen kriegt wenn man zum Tauchdeck geht und die sich sonst immer ( außer natürlich bei der Feier am letzten Abend *ggg*) im Hintergrund hält. Für uns, die wir es bis jetzt eigentlich gewohnt waren den Abend großteils in einer lustigen Runde mit der Mannschaft zu verbringen, waren das fast etwas ungewohnt. Jetzt zum Koch: Allererste Klasse ! Wir haben schon einige Safaris mitgemacht und das Essen war immer in Ordnung, aber was dieser Koch teilweise gezaubert hat war einmalig !!
Die Sauberkeit an Bord war ebenfalls sehr gut und, wie uns von jenen, die manchmal einen TG nicht mitmachten, erzählt wurde, startete die Besatzung jedesmal eine Putzorgie in den Kabinen und überall sonst, sobald wir im Wasser waren.
Das Boot selbst bietet für 16 Taucher und die Besatzung mehr als genug Platz und ist sehr gut ausgestattet. Die beiden Oberdeckkabinen sind klein aber fein und haben den Vorteil von genügend Frischluft. Die sechs Unterdeckkabinen sind größer und nicht mit Stockbetten´, sondern mit nebeneinanderliegenden Betten ausgestattet. Sämtliche Kabinen sind klimatisiert und mit einer eigenen Toilette und Dusche ausgestattet.
Softdrinks, Tee, Kaffee und Snacks waren in Hülle und Fülle vorhanden und im Preis inklusive.
Apropos Snacks, nach jedem Nachmittagstauchgang überraschte uns der Koch mit warmen Snacks und kaum war man wieder an Bord wurde einem schon ein Glas mit Mango- Apfel- oder Mulitvitaminsaft in die Hand gedrückt um den Salzwassergeschmack aus dem Mund zu bekommen.
Ich kann nur nochmals betonen, dass die Woche echt super verlaufen ist und die gesamte Crew trotz Ramadan immer ein Lächeln auf den Lippen hatte. Ein besonderes Lob nochmals an unsere Tauchguides JUAN und KARIN, die nicht nur die Tauchplätze sehr gut gebrieft haben, sondern sich allen Problemchen angenommen, und diese gelöst haben. Zum Schluss noch zum Kapitän der EMPEROR ASMAA: Wir haben ihn während der Woche kaum gesehen, aber sein Anlegemanöver bei der Ankunft in Port Galib wird keiner von uns vergessen und einige von uns, die stolze Besitzer diverser Bootsscheine sind, werden ihn wohl ab jetzt als DEN KAPITÄN verehren *ggg*.
Fazit: Herzlichen Dank EMPEROR DIVERS und gerne wieder.
mfG Peter, Sandra, Tom, Manfred ( Bachi ) und die gesamte ´Gruppe BIERMAYR´ aus St.Pölten.

Salon EMPEROR ASMAA
Salon EMPEROR ASMAA

Superkoch mit Abschlussfestessen
Superkoch mit Abschlussfestessen

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38976
M/Y Emperor Asmaa
geschrieben am 22.10.2007 von juofner [CMAS **, 100 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Anbei unsere Ereignisse auf der M/Y Asmaa oder eher Asthma, die ich Euch nicht vorenthalten will bzw. unser Brief an die Geschäftsleitung, von der noch immer keine Reaktion gekommen ist!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben von 27.9. bis 4.10.2007 eine Tauchsafari (South & St. Johns) auf der M/Y Emperor Asmaa, über das Reisebüro Suntours in Graz, Maiffredygasse 11, gebucht.

Leider waren wir mit unserem Urlaub überhaupt nicht zufrieden und möchten Ihnen einige Ereignisse/ Vorfälle schildern.

Angefangen hat unser Urlaub in Hurghada mit einer ¾ Stunde Wartezeit und einigen Telefonaten vor Ort mit der Firma Emperor, dass von unseren Mobiltelefon nicht gerade günstig war, um endlich unseren Transfer nach Marsa Alam zu bekommen.

In Marsa Alam angekommen konnte uns keiner Informationen über den Aufenthaltsort unseres Safaribootes zu kommen lassen. Nach wiederum eigenen Handelns und Telefonaten trafen wir nach einer ¾ Stunde unseren Guide (Ahmed) der uns freundlich begrüßte und uns über die wesentlichen Dinge aufklärte. Nach 4 Stunden ging es dann endlich per Zodiak auf das Safariboot MY Asmaa, wo wir unser Gebäck (T-shirts, Hosen, Socken etc.) triefend Nass in Empfang nahmen. Dort angekommen wurden wir wiederum vom Bordpersonal sehr freundlich empfangen und bekamen ein Begrüßungsgetränk.

Die erste Nacht verbrachten wir im Hafen, wo wir unsanft von (um 4:30 Uhr) unserer überlaufenden Kabinentoilette und dem mit sich bringenden Duft der einzelnen Vekalrudimente, geweckt wurden.

Ein Crew Mitglied beseitigte das ganze Malheur sehr rasch und wir konnten mit dem Reinigen unserer Taschen etc., welche sich am Boden befanden, fortfahren.

Die Kabinen im Unterdeck (neben dem Motorraum) stellten sich später als Abgaskammern dar.

Während der Fahrt roch es extrem nach Abgasen und Diesel, dass Andreas, ich und einige Gäste im Unterdeck Vergiftungssymptome aufwiesen und sich mehrmals übergaben. Erst nachdem wir nicht mehr im Unterdeck verweilten und unter freien Himmel schliefen wurde uns wieder besser. Wir meldeten dies unseren Guide, der leider nichts machen konnte. Die Intensivität der Abgase konnte man daran merken, indem zuhause das gesamte Gewand intensiv nach Diesel und Abgase roch. Ich suchte am Freitag meinen Arzt auf und machte ein Blutbild, um sicher zu gehen keine bleibenden Schäden davon getragen zu haben. Er machte mich auf einige erhöhte Werte aufmerksam und bat mich Anfang November einen erneuten Test zu machen.

Etwas später fiel uns dann unser 2. Guide Juan Rodriguez auf, der anscheinend unsere Tauchsafari mit einem Ausbildungscamp des Militärs verwechselte. Der sehr schroffe Umgangston Überwasser und einige beleidigende Zeichen Unterwasser gaben dieser Safari eine bestimmte Note. Wir waren froh wenn uns unser anderer Guide Ahmed begleitete, um wenigstens ein paar ruhige, entspannte Tauchgänge zu absolvieren.

Die Vorinformation bzw. das Mitspracherecht der anzufahrenden Tauchspots ist uns ebenfalls sehr abgegangen, da wir erst kurz vor dem Abtauchen den Ort und Gegebenheiten erfuhren. Das Briefing hingegen war sehr ausführlich und verständlich. Sehr schlecht möchten wir die 3 Tauchgänge am gleichen Riff (Elphinstone) bewerten, da wir mit einem Safariboot unterwegs waren und eigentlich die Flexibilität hatten um mehrere Spots anzufahren.

Am 2.10. entschloss sich Hermann und Daniel ein Bier um 14:30 Uhr zu trinken, da wir eine Fahrtstrecke von rund 4 Stunden zu bewältigen hatten. Unser Guide Juan sah dies und nahm es vorerst gelassen hin.

Beim darauf folgenden Briefing um 19:00 Uhr denunzierte unser Guide Juan Hermann und Daniel vor versammelter Mannschaft und erteilte uns, bis heute unverständlich, ein Tauchverbot!

Eine kurze Diskussion brach aus, die Juan mit folgenden Worten für sich beendete: „Ahmed please can you manage this, otherwise i get pissed off“

Andreas und ich verzichteten darauf ebenfalls auf den Tauchgang, da uns jegliche Lust vergangen war.

Bei den darauf folgenden Tagen, gottseidank nur mehr 2 Tauchgänge, verging uns jeglicher Spaß und Lust. Wahrscheinlich als Strafe zu bewerten ist, dass kein Bier mehr im Kühlschrank vorhanden war bzw. nachgelegt wurde.

Auf noch keiner bisher unternommenen Safari (Malediven, Australien, etc.) konnten wir annähernd solche Umgangsformen bzw. eine solche Diktatur bemerken!

Außerdem konnten wir bemerken, dass am 2.10. die Tauchlampe von Hermann, für das Anlegemanöver an einem Riff ohne zu Fragen verwendet und kaputt (Birne gesprungen) retourniert wurde.

Am 4.10. kurz vor Abholung des Taxis verschwanden dann auf einmal die Schuhe von Daniel – Zufall oder nicht das lass ich hier einmal dahingestellt.

Um die positiven Aspekte ebenfalls zu nennen, waren wir mit der Crew und Guide Ahmed zufrieden, ebenfalls war das Essen an Board sehr köstlich und abwechslungsreich.

Ob wir jemals wieder mit Emperor reisen werden, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen!

Ebenfalls bekommen unsere Freunde, Bekannte und Tauchclubs ausführliche Informationen über diesen Urlaub oder eher Boatcamp.


Mit freundlichen Grüßen

Jörg Udo Ofner

juofner@gmx.at

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 29131
M/Y Emperor Asmaa
geschrieben am 21.08.2006 von Juy [CMAS**, 270 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Leute meidet möglichst dieses Boot!
Folgende Negativ-Bewertung!!!
Wir waren mit der ´M/Y Blue Planet 1´ im August 2006 auf Südtour unterwegs (alles super! = 6 Flossen). Unterwegs (es war bereits dunkel) mussten wir das Boot ´Emperor Asmaa´, die wegen Ruderprobleme nicht mehr navigieren konnte abschleppen. Mit entsetzten mussten wir auf der Weiterfahrt beobachten, wie die Crew der „Asmaa“ die goßen, braunen Müllsäcke einfach ins Meer kippte. Nachdem wir (auf der Blue Planet) mit Pfiffe und viel Geschrei auf diesen Vorfall aufmerksam machten, hat die Besatzung der ´Asmaa´ die Aktion unterbrochen. Es dauerte keine 5 Minuten, wurden wieder einige Säcke über Bord geworfen. Wieder begannen wir mit dem Pfeifkonzert. Ich werde sicher keinen Fuß auf dieses Boot setzen!
Eine riesen Schweinerei!!! oder ????? Juy, CMAS**, 270 TG

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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