Tauchboote Ägypten

M/Y Heaven Diamond

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 23 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 3:   [ 1 2 3 ]

Datenbankeintrag 48151
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 21.12.2008 von juniorswailing [AOWD, 251 TG]

Ich habe mittlerweile meine 8. Tauchsafari auf den Booten der Heaven Fleet im Roten Meer gemacht.
Auch auf der mittlerweile zum Wrack mutierten Heaven Diamond.
Selbst nach 8x Heavenfleet kann ich nichts Negatives berichten. Ich habe mich auf den Booten immer sicher gefühlt. Guides und Crew waren jedesmal top. Essen und Service ebenso.
Es gibt sicher mittlerweile Boote, welche im Komfort noch mehr bieten.
Wer´s braucht...
Kann zwar keinen Vergleich mit anderen Booten im Roten Meer anbieten, für mich besteht aber auch kein Grund, bei der nächsten Safari in Egypt nicht wieder auf Boot der Heaven Fleet zu gehen.
Im Gegenteil: Der nächste Törn in einem Jahr auf der Heaven Harmony ist bereits wieder in Planung.

Liebe Grüsse
Juniorswailing


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51895
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 01.10.2008 von Redaktion

Auf dem Flaggschiff der Heaven-Flotte – der Heaven Diamond – ist in der Nacht vom 29. auf den 30.9.2008 gegen 4:00 Uhr Morgens ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte nicht gelöscht werden, die Diamond ist komplett ausgebrannt. Siehe auch Newsmeldung vom 30.09.2008.

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Datenbankeintrag 43598
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 09.06.2008 von u.blueher [OWSI, ? TG]

Heaven Diamond 17. bis 24.04.2008 - Südtour St. Johns

Ums vorweg zu sagen: Es war schön. Und trotzdem: Ein Schiff, das einer ganzen Klasse den Namen gab (Diamond Class) und eine Gesellschaft, deren Motto „service is our success“ ist, müssen sich am eigenen Anspruch messen lassen.

Die Diamond. Großzügige Platzverhältnisse auf der Taucherplattform, den „Aufrödel-“ Bereichen, den Sonnendecks und dem Salon, angemessene Platzverhältnisse in den Kabinen und verbesserungsfähige Platzverhältnisse in den Bädern. Sie ist in die Jahre gekommen, die Diamond, und darüber können auch die kürzlich durchgeführten Schönheitsreparaturen nicht mehr hinwegtäuschen. Spätestens in den Kabinen (Kühlschränke, Steuerteile der Klimaanlagen, TV, TV-Schränke) sieht man die Spuren der Zeit. Auch der Steuerstand des Käptn’s hat schon bessere Zeiten gesehen. Aber: es wurde gemunkelt, dass eine neue Diamond kommen soll.

Die Tourorganisation. Vieles hat gut geklappt (jeden Tag 4 Tauchgänge – super), einiges geht besser. Auf dem Taucherdeck ging es ab und an hektisch zu, da die Crew etwas unorganisiert war, die Zodiacfahrer hatten Probleme den optimalen Absetzpunkt zu erwischen und für Heimkehrer ist es wenig schön, durch Waschmittel (vom Schlauchboot putzen) und ölige Abgasschwaden zurück aufs Deck zu kommen (um der Wahrheit die Ehre zu geben, letzteres passierte nur ein mal).

Das Tauchen. Unser Tourguide hatte das Bestreben, die Tour möglichst so zu legen, dass uns wenig andere Tauchboote begegnen. Das war gut. Das führte aber auch dazu, dass er uns den Elphinstone am liebsten ausgeredet hätte. Das war schlecht. Anders, als andere Tourguides war aber überhaupt nicht wasserscheu. Wenn nötig, war er immer da, um den Buddy zu spielen und seine Briefings waren zwar mitunter langatmig, zeugten aber davon, dass er die Spots kannte. Wenn er Büschelbarsche ankündigte, waren sie auch zu finden.

Das Essen. Ach, was soll man dazu sagen. 1 kg in 1 Woche zugenommen. Danke DHF...

Die Crew. Alle nett, hilfsbereit und jederzeit für einen Spaß zu haben. Ayman, der Schiffssteward, kannte am ersten Morgen von jedem Gast den Namen und am 2. Morgen von jedem Gast die Vorlieben für gerührte, geschüttelte oder gekochte Eier. Großes Kino, wenn seine Gäste in die Bademäntel wickelt.

Die Kabinen. Wie gesagt, die Diamond ist eine reife Dame. Aber – alles ordentlich und sauber. Betten geschüttelt und Handtücher gefaltet während jedes Tauchganges. Kam man nach dem Tauchen in die Kabinen, war alles aufgeräumt. Super.

DHF. Ich hatte im Vorfeld einige kleine Fragen, die mir per E-Mail prompt und vollständig beantwortet wurden. Transfer zunächst vom Flughafen (Hurghada) ins Heaven-Bistro, dort Lunchpakete laden, Fahrtrouten zusammenstellen und dann sofort weiter nach Port Galib. Im Bus bereits ein Tourguide der DHF, der schon mal Vorfreude auf die Tour gemacht hat.

Die Anderen. Wir waren die deutsche Minderheit auf einer schweizer Tauchsafari. Und das war super so.

Fazit. Es war eine runde Sache. Erholung pur. Nette Leute, tolle Tauchgänge und ein guter Service. Wenn allerdings das Motto des Schiffs und der Divers Heaven Fleet als Maßstab für eine Bewertung der Safari herhalten, dann sind da noch Reserven im System. Und deswegen eine Flosse Abzug.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 33771
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 01.04.2007 von mike-in-the-blue [CMAS**, 92 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchsafari 15.03.2007 – 22.03.2007
Südtour St.Johns

Heaven Diamond


Meine erste Tauchsafari führte mich zur Divers Heaven Fleet. Kurz vorneweg der Service, das Essen und die Tour war einfach Spitze.


Buchung:

Den Flug von München nach Marsa Alam habe ich in Deutschland im Reisebüro gebucht. Die Tauchsafari habe ich direkt bei der Divers Heaven Fleet in Hurghada gebucht. Der Service begann bereits bei der ersten Anfrage, soviel kann man sagen. Claudia vom Heaven Bistro hat meine vielen Fragen und Anfragen mit Geduld und immer höflich und zuvorkommend beantwortet. In der Regel hat Claudia innerhalb von einen Tag geantwortet. :-)

Ich habe die Südsafari auf der Heaven Freedom gebucht, zu meiner Überraschung wurde ich dann auf der Heaven Diamond untergebracht. Da drei Boote die Tour in den Süden antraten und eben einige auf der Diamond untergebracht wurden, obwohl die Freedom gebucht wurde. Die Diamond ist vom Platzverhältnis etwas Großzügiger als die Freedom und ich fand es Spitze.

Normalerweise wird ja mit 12 Liter Aluflaschen getaucht, auf Nachfrage von mir habe ich aber eine 15 Liter Stahlflasche erhalten. Und dies nur unter geringen Aufpreis.

Auch waren die Informationen zur Buchung und zum Ablauf der Reise sehr umfangreich und aussagefähig.


Das Boot:

Die Diamond ist vom Platzangebot her reichlich bemessen, es gab genügend Stauraum in den Kabinen und man hatte jederzeit genügend Möglichkeiten sich zurück zu ziehen. Die Kajüten sind groß genug um es eine Woche oder auch zwei Wochen darin auszuhalten. Ein Fernseher war in allen Kajüten, obwohl ich den nicht vermisst hätte wenn er nicht da gewesen wäre.

Am Taucherdeck hat jeder seinen Platz für seine Sachen. Die Jackets bleiben die ganze Woche am Tank hängen, für das Kleinzeugs hat jeder Taucher eine Box und für den Anzug einen Bügel. Für Kameras und Lampen stehen Ablageflächen und Ladestationen am Taucherdeck zur Verfügung.

Obwohl die Diamond mit 16 Tauchern und drei Tourguides voll ausgebucht war, war für jeden Taucher genügend Platz beim anrödeln.



Das Essen:

Auf jeden Fall ist das Essen auf der Diamond nicht dazu da um die Figur zu verbessern. Die angebotenen Speisen sind sehr reichhaltig und sehr lecker. In der Kombüse zaubern die Ägyptischen Köche einfach ein sehr leckeres Essen. Zum Frühstück gab es auf Wunsch die unterschiedlichsten Eierspeisen, ob Omelettes, Rührei oder Spiegelei es wurden alle Wünsche erfüllt.

Das Mittagessen viel auch sehr reichhaltig aus, am Nachmittag gab es zum Kaffee Kuchen oder ein anderes Gebäck. Der Tag wurde dann am Abend mit einem 4 Gänge Menü abgerundet. Es gab eine leckere Suppe, Salat als 2. Vorspeise und dann den feinen Hauptgang. Zum Nachtisch gab es unterschiedliche Nachspeisen, ob Eis oder Obst. Das Essen wurde mit sehr viel Fantasie zubereitet.

Am letzten Abend gab es einen orientalischen Abend, bei dem die unterschiedlichsten Ägyptischen Gerichte serviert wurden und obwohl ich schon nach der Vorspeise gesättigt war, konnte ich einfach nicht widerstehen. :-)

Der Tourablauf:

Am Donnerstag war einchecken angesagt, ich wurde durch Divers Heaven Fleet am Flughafen in Marsa Alam begrüßt und abgeholt. Nachdem sich alle Gäste der Divers Heaven Fleet die in Marsa Alam gelandet sind, eingefunden haben wurden alle mit dem Bus zu dem Hotel Blue-Lagune gebracht. Da wir mittags gelandet sind hatten wir hier einen Aufenthalt von ca. 2,5h. Bis wir auf das Schiff gebracht wurden.

Um 16:30 wurde dann das Gebäck mit den Zodiacs vom Hotel aus zu den Schiffen transportiert und alle Taucher wurden mit den Zodiacs zum Schiff gebracht. Danach wurden wir von Bernd auf dem Schiff begrüßt. Danach hieß es Koffer und Tauchsachen auspacken und aufräumen. Im Anschluss daran wurde uns von Bernd die Schiffsregel und der Ablauf an Bord erklärt. Später am Abend kam dann noch Elke unser Tourguide.

Am nächsten Morgen ging es nach Freigabe der Hafenbehörde um 8:30 los. Als erstes stand ein Checkdive auf dem Programm, nun kennt man ja die Checkdives von den Tauchbasen in Ägypten bei denen man seine Maske fluten soll und den Atemregler wieder angeln soll. Nun das wurde hier nicht geprüft.

Der Checkdive war für einen selbst gedacht um seine Ausrüstung zu checken und seine Bebleiung zu optimieren. Dieser Tauchgang und auch alle anderen wurde von einem ausführlichen Briefung begleitet. Unsere Tourguides Elke, Nasda und Bernd haben uns mit sehr vielen nützlichen Informationen zu den Tauchplätzen versorgt. So konnte jeder Tauchgang mit Sicherheit und viel Spaß angegangen werden.

Die Tauchgänge:

Da ich an allen Tauchgängen teilgenommen habe, habe ich bis zum Ende der Tour 21 Tauchgänge machen können. Vom Early Morning bis hin zum Nachttauchgang war immer viel zu sehen. So waren von den Roten Meer üblichen Fischen auch Großfische zu sehen.

Da ich gerne Fotografiere habe ich auch einige Bilder geschossen. Die Bilder könnt ihr euch hier im T-Net unter Tauchfotos ansehen.
Da es auf der Heaven Fleet Nitrox 32 for free gibt, habe ich nach dem Checkdive alle Tauchgänge mit Nitrox 32 gemacht.

Die Route:

1. Tag Phort Gallib ; Abu Dabbab III ; Erg Habili Rhadir ; Shaab Sharm
in der Nacht Überfahrt nach St.Johns
2. Tag Small Gota ; Small Habili ; Umm Erug
3. Tag Big Habili ; Cave Reef ; Sirnaha SD
4. Tag Shaab Masur ; Farsha Wadi Gimal ; Shilineat ; Shaab Marsa Alam
5. Tag Abu Hamra (Elphinstone) ; Marsa Abu Dabab ; Marsa Shuna
6. Tag Marsa Shuna ; Marsa Mubarak

Sonstiges:

Da ich Familie zu Hause habe und ich alleine mit Freunden auf der Tour war, wollte ich mich bei meinen Lieben ab und zu per Sms melden. Am ersten Tag stellt das kein Problem dar, jedoch ist im Süden St.Johns kein Netzempfang. Das Netz war erst wieder am 4.Tag nachdem es wieder nach Norden ging verfügbar. Also wer Familie oder Freunde zu Hause informieren will, muss damit rechnen das mehrere Tage kein Netz zur Verfügung steht.

Fazit :

Auch wenn es meine erste Safari war, muss ich doch sagen, dass es einfach schön war auf der Diamond. Und das Tauchen ist einfach besser wie von einer Basis weg. Man sieht Tauchplätze die würde man von einer Tauchbasis nie anfahren. Überzeugt haben der Service und die Freundlichkeit der Crew und Guides. Daher bin ich als Wiederholungstäter gefährdet . Die nächste Safari mit der Divers Heaven Fleet steht bestimmt bald an.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31732
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 07.12.2006 von Grandturk16 [Master Diver, 140 TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nachtrag zum Bericht von Haike und Jens:
Wir waren im Sommer unterwegs zu einer Brother´s Tour mit der Heaven Diamond und können bestätigen, dass die Tourbegleitung durch die Heaven´s Fleet ganz sicher nicht ihrem eigenen Anspruch ´Service is our success´ gerecht wird.
Wir hatten ebenfalls einen höchst unmotivierten Guide, der die Briefings auf knappe 2 Minuten beschränkte. Dass Tauchplatzkarten an Bord waren, haben wir nur durch Zufall am zweitletzten Tag herausgefunden. Die Numidia konnten wir nur von außen betauchen, da die einzige Antwort auf unsere Frage, wo sich der Eingang befinde lautete: ´Ich weiß wo es reingeht´.
Insgesamt hat uns diese Lustlosigkeit einiges an Urlaubsfreude gekostet.

Gravierender allerdings erschienen uns die Sicherheitsmängel:
-Kaputte Kacheln in den Naßzellen und daher die ein oder andere offene Wunde bei Seegang
-Eine Zusatzflasche auf dem 5 M Stopp wurde mit der Begründung nicht runtergelassen, dass dann alle den Tauchgang bis zum letzten ausnutzen würden
-Die Nitroxeinweisung fand erst am zweiten Tag statt, so dass wir gezwungen waren am ersten Tag mit Luft zu tauchen; der Nitroxkompressor ging dann am vierten Tag kaputt.

Wir haben all dies ebenfalls an die Heaven Fleet gemeldet, doch niemals eine Reaktion erhalten.

Zu anderen Berichten:
Ja, das Essen ist sehr gut, aber man hat - sofern der Gesamteindruck nicht passt - sehr wohl das Problem, dass hiermit über andere Mängel hinweggetäuscht werden soll.
Die Crew an Bord verdient weiterhin 6 Flossen: Die Zodiakfahrer haben uns ausnahmslos perfekt ausgesetzt und wieder eingesammelt. Ayman macht vieles wett, indem er den Gästen die Wünsche von den Lippen abliest.
Trotzdem - der Begriff ´Luxusboot´ ist in jedem Fall relativ.
Gemessen an internationalen Hotelkategorien verdient das Schiff allenfalls 3 1/2 Sterne.
Wir hatten eine Oberdeckkabine mit Doppelbett, die verglichen mit wirklichen Luxusbooten, die wir bei der Rückkehr im Hafen besichtigt haben, nicht nur winzig, sondern auch sehr schammelig war.
Insgesamt daher (nur wg der Crew) noch 3 Flossen.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31716
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 06.12.2006 von Robert [CMAS***, 1200 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich möchte noch Stellung nehmen zu dem Bericht von Heike und Jens - betreffend Diamond Safari 09.-16.11.
An einem Safarischiff kann immer mal was kaputt gehen. Das die Heaven Fleet trotzdem die Safari durchführte war ja eh schon ein kleines Wunder. Das alles probiert wurde das Problem zu beheben ist auch normal. Ich war eine Woche später auf dem Fotosub der Zeitschrift Unterwasser mit der Diamond unterwegs, immer noch mit einer kaputten Schraube da dies nur in der Werft repariert werden kann. (hat nächste Woche Werfttermin)Die kaputte Schraube hat der Geschwindigkeit nicht viel genommen - wir sind trotzdem bis St. John´s (über 300km von Ras Ghalib) gefahren und es hat keinerlei Probleme gegeben, alle waren wie immer sehr zufrieden, das Essen wie immer ein HIT, Riffe, Planung, Tourguide und Crew eine Sensation. Für mich weiterhin ´der Maßstab´ für Safaris am Roten Meer. Es gibt noch nichts vergleichbares in Sachen Service, Organisation und Komfort unter den Safarischiffen in Ägypten.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31603
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 30.11.2006 von Hai-ke & Jens [PADI RD, 400 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren mit ein paar Freunden vom 09.-16.11.2006 zu Gast auf der Heaven Diamond, Südroute. Diese Safari war unsere Zweite auf der Diamond und wahrscheinlich die Letzte mit der Heaven Fleet. Wir haben sehr lange überlegt ob wir hier tatsächlich einen entsprechenden Bericht veröffentlichen sollten.

Während der Safari hatten wir direkt bei der Ausfahrt aus dem Hafen mit einer verbogenen zweiten Schiffsschraube zu „kämpfen“ (diese Info erhielten wir am Ende des zweiten Safari Tages), die die Fahrtgeschwindigkeit erheblich einschränkte. Alternativen zur geplanten Südroute wurden uns, vom allen in allem eher unmotiviert wirkenden Guide leider nicht vorgeschlagen. Der Vorschlag des Guide war es die Küste entlang zu fahren … (dafür zahlt man aber eigentlich keine teuere Safari, oder?).

Alles in allem waren wir durch die defekte Schraube fast jede Nacht unterwegs oder haben alternativ in der Nacht die Motoren angelassen, um zu einer weiteren welligen Überfahrt zu starten. Vorab Infos zur Route gab es Aufgrund der nicht berechenbaren Fahrtzeiten leider sehr selten, aber dies wurde auch in nicht entschuldigt.

Am letzten Abend im Hafen wurden dann direkt nach dem Anlegen, von der Diamond Crew mit der Demontage der Schraube begonnen. Die Arbeiten zogen sich bis ca. 1:00 Uhr in die Früh (Hämmern und Klopfen zu Hören bis auf das Oberdeck), danach würde die Diamond noch schnell in der Nacht tanken geschickt (oder was auch immer). Der laute Abbau der Schraube und die weitere nächtliche Fahrt, haben mir und auch einigen weiteren Teilnehmern selbst in der letzten Nacht den Schlaf geraubt. Wir wurden weder über die Aktivitäten informiert, noch wurde uns ein Hotel angeboten.

Alles in allen war diese Safari ein Desaster. Von einer Flotte wie die Heaven Fleet erwartet man sicher „ein wenig“ mehr. Eine Schraube kann schon mal kaputt gehen, dies sollte kein Beinbruch sein, wenn der Tourguide dann Alternativen und Idee anbietet, mit den Gästen und der Crew spricht, dies war leider nicht der Fall. Auch die letzte wirklich katastrophale Nacht hätte man den Gästen ersparen können.

Wir haben direkt nach der Heimkehr eine Email an die DiversFleet versandt, darin wurde detailliert von uns geschildert was in dieser Woche schief lief. Auf diese Email haben wir bis gestern Abend (22:00 Uhr) keine Antwort erhalten und fragen uns nun besorgt, ob dies wirklich der „neue Standard“ der Divers Fleet sein wird.

Nur durch die ägyptische Crew der Diamond fühlte man sich wirklich Betreut, Umsorgt und konnte ein ganz wenig „echtes“ Diamond Feeling erfahren. Das Tauchen, das Essen, die ägyptische Crew und das Boot selbst haben keine negative Bewertung verdient. Aber der Umgang mit den Gästen von Seiten europäischer Mitarbeiter lässt doch sehr zu Wünschen übrig.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 29262
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 26.08.2006 von andreas [rescue, 89 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 17.8.bis 24.8. auf der Diamond.
Gebe alles an Flossen, weil beim tauchen, essen, Unterkunft, Service und Betreuung einfach alles machbare gemacht wurde. Den Jungs von der Crew ein Dankeschön für einen rundum gelungenen
Urlaub! Besonderen Dank an Nasser, der mit meinem Sohn (13Jahre,77 Tg.)tolle Tauchgänge machte.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 27530
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 13.06.2006 von Swimmy [DM Nitrox, 170 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo liebe Heavenfleet Fans,

wir waren vom 01. Juni - 08. Juni auf der Diamond. Tour: Brother - Deadalus - Elphinstone

Um das Gute abzukürzen:
Essen, Service, Tauchen eher 7 Flossen!!!!

Thema Wetter:
Normalerweise wären wir auch wie mein Vorredner eine Woche früher auf der Diamond gewesen. Aufgrund des Motorschadens haben wir jedoch umbuchen müssen. In deiser Woche hat das Wetter wohl gut mitgespielt. Leider haten wir fast die ganze Zeit Windstärken zwischen 5-7 bei teilweise 2 Meter hohen Wellen. Da konnten man sich nur noch auf dem Boden festnageln, oder gleich im Bugkorb angurten. Am Riff war es dann alerdings ganz o.k.

Thema Schiff:
Stimme ich leider meinem Vorredner zu, wobei die Diamond halt nur ein wenig älter ist und dadurch auch ´abgenutzter´! Von der Ausstattung dürften die Saphir jedoch wirklich fast identisch sein. Daher für den Zustand des Schiffes nur 5 Flossen!
Allerdings sei an dieser Stelle erwähnt, das ich vor einem Jahr auf der Majesty gefahren bin. Zu diesem Zeitpunkt war das Schiff in einem Top Zustand. Nach ca. 6 Monaten unter der Emperor Fleet ist das Schiff ein Wrack! Will damit sagen, dass die Diamond, zwar in die Jahre kommt, dass aber von der Crew und der Heavenfleet alles getan wird, um die Nutzungserscheinungen in Grenzen zu halten. Daher gehört die Diamond immer noch zu den ersten 5% auf dem Roten Meer.

Was gibt es dafür als Ausgleich?
Nur 2 Namen: Ayman und Elke!!!
Es ist jedesmal ein unvergessliches Erlebnis, sich von Ayman eine Woche lang verwöhnen zu lassen: Angefangen von der 5 x täglichen Servierung des Essens, über die liebvolle ´Betüdelung´ nach dem Tauchgang, bis zur Erfüllung jeglicher machbarer Wünsche an Bord. Ach ja , plus die neueste Dienstleistung von ihm: Massage!!!
Was Elke betrifft, gibt es glaube ich keinen Tourguide auf dem Roten Meer, der in Kombination von Tauchplatzerfahrung gepaart mit biologischem Wissen besser ist. Die Vorträge und Diskussionen über Delphine und Haie sind nicht zu toppen!

D.h. über alles immer noch mehr als 6 Flossen!

Gut Luft

Swimmy

P.S.: Der 2. Tourguide auf den Fotos meines Vorredners ist im übrigen Manuel!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 27392
M/Y Heaven Diamond
Geschrieben am 06.06.2006 von Pitty [Dive Master, 280 TG]

Wir hatten für die Zeit vom 25.05. - 1.6.06 die Südtour auf der Heaven Saphir gebucht.
Als wir in Marsa Alam ankamen, wurde uns mitgeteilt, dass die Saphir einen Motorschaden habe und wir auf die Diamond umgebucht worden sind.
Die Diamond hat / soll haben den gleichen Standard wie die Saphir. Als wir am Ende der Tour in den Hafen kamen, hatten wir Gelegenheit uns persönlich davon zu überzeugen, dass dies nicht stimmt. Die Saphir ist deutlich neuer und auch komfortabler.

Aber es ging ja ums Tauchen.

Vom Flughafen ging es in ein Hotel am Hafen, und um 17:45 auf das Schiff. Abendessen ein Traum, dann die Nacht im Hafen und am Morgen ging es endlich los.

Täglich 4 TG wer brevetiert ist mit Nitrox, maximale Tiefe 40m, Tauchzeit maximal zwischen 50 (Nacht) und 70 min Tag.

Teils vom Boot, teils vom Zodiak aber immer absolut stressfrei.
Wer nicht zum Boot zurücktauchen wollte/ konnte wurde abgeholt. Flasche wurde abgenommen, Anzug ebenfalls, Bademantel wurde gereicht und ein Getränk.

Die Plattform und das Gerödelgebiet sind sehr grosszügig bemessen, auch vielleicht, weil wir nur 12 statt maximal 16 Personen waren.
Die Ausrüstung bleibt wärend der gesamten Reise zusammen gebaut und die Flaschen direkt befüllt.

An Bord: Wecken 5:45 Uhr, Tauchen, Frühstück, Erholung (Schlafen :-)) Tauchen 11 Uhr, Mittagessen, Erholung (Schlafen) Tauchen 15:00 Uhr, Essen (Kuchen), Erholung (Schlafen) Tauchen 19:45Uhr, Essen, Schlafen.........

Essen absolutes Spitzenniveau, Morgens Wurst Käse, Honig, Marmelade, zweierlei Brot, Kornflakes, Eier nach Wu´nsch, Kaffe, Tee, Espresso, Cappuccino....

Mittags: Suppe / Salat, Hauptpeise, Nachspeise,

Nachmittags Kuchen oder Kaiserschmarrn

Abends: Suppe / Salat , Hauptspeise, Dessert...

Bei allem Tauchen, da kann kein Mensch die Figur behalten.

Die Guides und das Brieving immer perfekt, unaufdringlich aber immer da und hilfsbereit.

Perfekt.

Die ´Sonnenbank´
Die ´Sonnenbank´

Die Taucherplattform
Die Taucherplattform

Der Abschiedstruthahn
Der Abschiedstruthahn

Dray unser Guide No.1
Dray unser Guide No.1

Christian, unser Guide No.2
Christian, unser Guide No.2

Die ´´Figurverbesserer´
Die ´´Figurverbesserer´

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 3:   [ 1 2 3 ]

Infos

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