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Tauchboote Ägypten

M/Y Heaven Liberty

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 8 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 47572
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 22.11.2008 von Kurt [PADI MSDT, ? TG] 
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Heaven Liberty

Boot und Crew GUT, das wars dann schon, Transfer von Hurghada umständlich (Lumpentaxi ) und lang. 1 Motor vom Boot sprang nicht an, erst mit zwei Stunden Verspätung gings mit einem Motor los, irgendwann sprang auch der 2. Motor an. Nitrox for free wurde schon bei den Buchungsunterlagen als freiwillige Leistung angeboten, klar , wenn Nitroxkompressor nicht geht. Die Tour Sankt John, Rocky, Zabergad wurde schon am zweiten Tag gekänzelt( auch mit meiner Stimme) jedoch unter falschen Voraussetzungen, schwere See, naja ich bin schon mit kleineren Booten und bei mehr Wind dorthin gefahren, angeblich ist ein Boot der Flotte umgekehrt, weils nicht möglich war zu fahren, warum aber ein anderes Boot (Freedom) der Flotte mit einem 1 !! Motor Daedalus anfahren und dort zwei Tage tauchte ist seltsam. Könnte daran liegen das vor einigen Wochen das Boot unseres Guides total abgebrannt ist. Auch soll es in der gleichen Woche Tauchunfälle mit Todesfall gegeben haben, und massive Maßnahmen der zuständigen Behörden wurden angedroht. Da wird man natürlich überängstlich und vorsichtig, zahlen darf man trotzdem 160$, wird dann von Marineparkgebühr umbenannt in Ausfahrtsgebühr. Vorwurf /Vorschlag hier an Geschäftsleitung nach dem angeblichen Service der Flotte SERVICE IS OUR SUCCES zu verfahren, wenigsten eine Safari gerechte Ausweichroute zu beantragen statt auf Gewinnmaximierung zu spielen. Beim Tauchen auf der Route waren einmal mehrere Surfer in näherer Sichtweite unseres ´SAFARI´bootes fotographisch belegbar. FAST Jedes !!! der angefahrenen Riffe ist mit Dailybooten zu erreichen und erheblich kostengünstiger. Einzig allein die Crew auf diesem Boot verdient ein dickes Lob,der Koch hat versucht zu zaubern, jedoch ausschließlich deutsches Essen, es war geniesbar, ein Sternekoch wird er nicht. Tamir unser Kabinen und Salon Verantwortlicher Spitze !! Briefings sehr sehr ausführlich von Van Goch, Riffe allerdings unter Safarischiffniveau. Resumee:
Nicht Empfehlenswertfür mich NIE wieder!!

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44494
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 18.07.2008 von elflein [RESCUE, 400 TG]
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Wir waren vom 26.06.2008 bis 3.07.2008 mit der Heaven Liberty und Tourguide Manuel bei den Brothers und Deadalus Reef.

Die Anreise mit Condor von Frankfurt war problemlos, die Abholung und der Transfer ohne Probleme. Da wir um ca. 12:00 uhr angekommen sind, verbrachtne wir den NAchmittag mit Schwimmen udn Relaxen in einem Hotel in Port Galib. Um 17:30 Uhr ging es dann per Zodiac zur Liberty. Auch hier wieder bester Service, es wurde alles transportiert, so dass wir uns nur um unser Handgepäck kümmern mußten.

Das Schiff:

Da gibt es nichts zu mäkeln, es ist einfach große Klasse. Alles war sauber, die Tauchtaschen wurden nach dem Auspacken irgendwo verstaut.
Die Ausrüstung baut man direkt auf dem Tauchdeck an seinem Platz zusammen. Während der ganzen Woche wird zwischen den Tauchgängen die Flasche direkt am Platz gefüllt, sa daß man nichts umbauen muss.
Das Tauchdeck ist so groß, dass man sich bequem anrödeln kann und der Einstieg ist ebenfalls riesig.

Dei Kabinen sind erstaunlich geräumig und sauber. Dusche und Toilette wie auf Schiffen üblich. Die Klimaanlage in unserer Kabine war sehr laut, aber der Fehler wurde, nachdem wir das mitgeteilt hatten, sofort beseitigt.
Schön, dass es täglich Handtücher und pro Person einen mollig warmen Bademantel gibt.
Der Salon ist ebenfalls groß mit Platz für alle und alles.

Das 1. Sonnendeck ist schattig, wer es voll sonnig mag, der findet genügend Platz auf dem Oberdeck.
Es gibt genügend Platz und Liegematratzen. Auch hier alles top, kein Gammel oder so!

Das Essen:

Wir waren nun schon sehr oft auf den Malediven und in Ägypten, aber ein so gutes und reichhaltiges Essen wie auf der Liberty hatten wir noch nie. Vorspeisen Suppen, Hauptspeise, Nachspeise, alles m.E. besser als alles bisherige.
Bei den Getränken sind Kaffee, Tee, Wasser und Fruchsaft inklusive, für anderes wir ein sehr fairer Preis verlangt (Cola 1,- Euro). Beim Frühstück gibt es frisch gebackenes dunkles Brot, Eier, Nachmittags, dann Kaffee/Tee und erstklassigen Kuchen.
Also wer abnehmen will, der ist auf der Liberty auf dem falschen Schiff.

Die Tour:

Es wird immer am Abend der Tourplan für den nächsten Tag besprochen. Dabei kann es natürlich abhängig von Wetter und Vorhersagen, dann auch zu Änderungen kommen.
Insgesamt wird aber darauf geachtet, dass man möglichst oft tauchen kann.

Donnerstag: Ankunft, 17:30 Uhr Einschiffen
Freitag: Checkdive in einer nahen Bucht, Überfahrt zu Brothers und Tauchgang an little Brother.
Samstag: 4 TG an little Brother
Sonntag: 4 TG an Big Brother, in der Nacht Fahrt zu Daedalus
Montag: 4 TG Daedalus
Dienstag: 2 TG Daedalus, dann Fahrt Richtung Elphinestone, Nacht-TG
Mittwoch: 1 TG Elphinestone (da ist es leider Mittwochs immer voll), 1 TG in einer Bucht (Wunsch der Mehrheit der Teilnehmer)
Donnerstag: Ausschiffen und Transfer zum Airport

Tauchen:

Beim ersten Tauchgang (Checkdive) schaut Manuel sich die Teilnehmer einfach an, es werden keine Übungen exerziert. Der Tg dient eher dazu, Bleimenge und Ausrüstung zu checken.

Briefing, Einteilung in Gruppen und Tauchpartner, Strömungscheck 1. Klasse.
Man hat dann die Möglichkeit, sich einem der beiden Guides anzuschliessen oder als Buddyteam eigenverantwortlich zu tauchen.
Die Vorgaben sind dabei so, dass soweit es Strömung und Wellengang erlauben weitgehnde Freiheit besteht.

Wir hatten teilweise starke Strömung und Wellen. Die Mannschaft mit den beiden Zodiacs hatte aber immer alles im Griff und uns optimal abgesetzt und hinterher auch wieder alle schnell eingesammelt.
Die Ausrüstung legt man dabi im Wasser ab, wenn ist dann nicht so ruhig ist, wird alles an Bord gebracht, man muss sich also nur um sich und seinen Buddy kümmern.

Zu sehen:

2 x Hammerhai, 2 x großer Manta, Fuchshai, Longimanus, leider nur weit weg und dann halt alles andere (Barrakudas, Thunas,...)

Fazit:

Die Heaven First Class ist sicher nicht die Billig Reise aber hier stimmt vom Schiff über Tauchen und Guide bis zum Essen einfach alles.
Kann man uneingeschränkt empfehlen. Bei uns war es sicher nicht die letzte Fahrt.

Kabine
Kabine

Salon
Salon

Sonnendeck
Sonnendeck

Das Schiff
Das Schiff

Abends vor Little Brother
Abends vor Little Brother

Deadalus
Deadalus

Nacht-TG
Nacht-TG

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43590
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 09.06.2008 von Thomas F [CMAS **, 200 TG]
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Gegendarstellung/Stellungnahme Divers Heaven Fleet am Ende des Berichts (17.6.2008)

Der nachfolgende Bericht versteht sich als Kritik an der Geschäftsleitung der Heaven Fleet. Der Service auf dem Schiff ist ansonsten sehr gut.

Wir hatten bei der Firma Orca Reisen eine einwöchige Schiffsreise in Form einer Tauchsafari nach Aegypten ins südliche Rote Meer für den Zeitraum 22.05 – 29.05.2008 gebucht. Die örtliche Durchführung der Reise erfolgte durch die Firma Heaven Fleet.

22.05.2008: Die Einschiffung auf dem Schiff Liberty erfolgte gegen 18:00Uhr. Auf dem hinteren Deck des Schiffes fiel uns bei der Ankunft sofort ein größerer Metallgegenstand auf, der die Ähnlichkeit mit einem Getriebe aufwies. Dieser wir wurde im verlauf des Abends mit Hilfe eines Kleinlasters abtransportiert. Bei der Einweisungsbesprechung wurde uns von der örtlichen Reiseleitung erklärt, dass die Reise pünktlich nach Plan durchgeführt wird und wir am Morgen des 23.05.2008 auslaufen würden.

23.05.2008: Wir verlassen pünktlich den Hafen von Port Galib mit dem Ziel ins südliche Rote Meer. Nach kurzer Fahrzeit legt das Boot in der Bucht des Ortes Marsa Alarm an. Dieser Halt ist nicht im Reiseablauf vorgesehen. Nach dem ersten Tauchgang wird uns von unserer Reiseleiterin Tina der Grund für unseren Aufenthalt erläutert. Demnach hat das Boot einen Getriebeschaden und kann derzeit nur mit halber Kraft, sprich einem Motor fahren. Eine planmäßige Fortführung unserer Fahrt in Richtung Süden mit nur einem Motor war nach Aussage der Reiseleiterin nicht möglich. Das am Tag zuvor auf dem Hinterdeck gesehene gelegene Getriebe sei zur Reparatur in eine Werkstatt in Marsa Alam und würde noch am gleichen Tag angeliefert, eingebaut und wir würden unsere Fahrt dann umgehend auch mit einer Nachtfahrt fortsetzen, um den Zeitverlust heraus zu holen. Man entschuldigte sich etwas zögerlich für den Vorfall und überbrückte die Wartezeit mit weiteren Tauchgängen in der Bucht von Marsa Alam. Wegen ihrer miserabelen Beschaffenheit ist die Bucht von Marsa Alam nicht im offiziellen Tourprogramm vorgesehen und der Unmut unter den Reisegästen wächst. Gegen Abend erfahren wir wiederum sehr zögerlich, dass das Getriebe wohl nicht mehr am heutigen Tage fertig gestellt werden kann und wir erst am nächsten Tag unseren Ankerplatz verlassen könnten. Gleichzeitig wurden wir davon unterrichtet, dass wir unseren Liegeplatz nicht mehr verlassen dürfen, da zwischenzeitlich die Küstenwache ein entsprechendes Verbot erteilt hätte. Uns wurde erklärt, dass Safari Boote nachdem sie den Ursprungshafen verlassen hätten nicht in der nähe der Küste ankern dürfen und erst bei Beendigung der Reise ausschließlich den Zielhafen anlaufen dürfen. Der örtlichen Reiseleitung war somit schon am 22.05.2008 klar, dass wir unser Reiseziel mit einem defekten Boot niemals erreichen konnten und die geplante Reparatur in der Bucht von Marsa Alam das Risiko barg, ein Verbot der Weiterfahrt durch die Küstenwache zu erhalten.

24.05.2008: Wir warten weiterhin auf das Getriebe. Von der Reiseleitung werden wir darüber aufgeklärt, dass wir nun mit 100% Sicherheit unser geplantes Reiseziel, das St. Johns Gebiet nahe der Grenze zum Sudan aus Zeitgründen nicht mehr erreichen können. Gleichzeitig wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass die Küstenwache unsere Papiere in Beschlag hätte und uns ebenfalls an der Weiterfahrt hindern würde. Als Grund für die Verzögerung der Reparatur teilte uns die Reiseleitung mit, dass in islamischen Ländern an Freitags nur eingeschränkt, bzw. gar nicht gearbeitet würde. Auch dieser Punkt hätte dem Reiseunternehmen zu Beginn der Fahrt bekannt sein müssen. Gegen Mittag wurde uns mitgeteilt, da sich ja die Reparatur „unerwartet“ verzögert hätte, dass ein Ersatzschiff auf dem Weg zu uns wäre. Wir hätten an diesem Punkt die Reise am liebsten sofort beendet, konnten diese jedoch nicht, da wir in keinem Hafen lagen und sich die Papiere noch immer bei der Küstenwache befanden.

Das reparierte Getriebe erhielten wir an diesem Tage nicht mehr. Gegen 23:30 Uhr erreichte uns das Ersatzschiff, die Freedom und legte sich längsseits in der Bucht an unser Schiff. Wir zogen daraufhin nachts mit sämtlichem Gepäck in einer ca. 2-stündigen Aktion über die Reeling auf das andere Schiff um. Die Reiseleiterin erklärte, dass wir die Fahrt in der Nacht umgehend fortsetzen würden.

25.05.2008: Am Morgen liegen wir noch immer unverändert in der Bucht von Marsa Alam weil uns angeblich die Küstenwache keine Auslaufgenehmigung erteilt hat. Gegen 9:00 Uhr verlassen wir dann doch die Bucht von Marsa Alam und setzen nun mit einem improvisierten Notprogramm unsere Reise fort. Von den ursprünglich nach Reiseplan des Veranstalters vorgesehenen Zielen bleibt nicht mehr viel übrig. Man ist jedoch bemüht zumindest die Anzahl der zugesagten Tauchgänge, wenn auch nicht an den von uns gebuchten Plätzen, anzubieten.

Bei unsrerer Rückkehr waren alle frustriert und ein gewisser Rudi entschuldigte sich zwar, forderte aber bevor er eine Ersatzleistung anbieten wollte, dass alle Reiseteilnehmer sich seinem Vorschlag bedingungslos anschließen.

Für wie blöd hält Rudi eingentlich seine(?) Gäste???

Einem Teil der Gäste bot er anschließend dann einen Reisegutschein mit einer 1-jährigen Gültigkeitsdauer auf die nächste Buchung an. Das es sich hier um eine Verkettung von mangelhaften, bzw. nicht erfolgten Entscheidungen der Geschäftsleitung gehandelt hat, darüber verlor der Rudi kein Wort - schade!!!

Hätte man sofort das Ersatzboot bestellt, wären eventuell einige Stunden Verzögerung entstanden, aber die Fahrt hätte planmäßig stattgefunden.

Im Hafen von Port Ghalib liegen auch die Schiffe von anderen Veranstaltern für die nächste Fahrt - von der Heaven Fleet lassen wir zukünftig lieber die Finger!

Das Getrieb lag schon bei unserer Ankunft an Deck.
Das Getrieb lag schon bei unserer Ankunft an Deck.




Stellungnahme/Gegendarstellung Divers Heaven Fleet vom 17.6.08


Mein Name ist Rudi Lendl und ich bin der Eigentümer der Divers Heaven Fleet. Leider habe ich die unangenehme Aufgabe, den Eintrag von Herrn Thomas F. aus der Sicht der Geschäftsleitung richtig zu stellen.
Die grundlegende Basis für die Beantwortung ist das gemeinsame Meeting mit allen Reiseteilnehmern am 28.05.2008 auf der Liberty. Deshalb sehe ich mich veranlasst, den Reiseablauf nochmals in chronologischer Zeitfolge zu schreiben.
Vier Stunden vor dem Eintreffen der ersten Gäste ist die Liberty zum Tanken in die Marina gefahren. Auf dem Rückweg zum Liegeplatz stellte der erste Mechaniker ein ungewöhnliches Geräusch im Getriebe fest. Nach Rücksprache mit dem Kapitän baute der Mechaniker die Box aus. Der Kapitän und der Mechaniker haben im guten Glauben gehandelt, dass sie den Schaden beheben können und den zeitlich geplanten Tourverlauf nicht gefährden. Sogar die ausgebauten Teile wurden vor den Gästen nicht versteckt oder geheimgehalten.
Das reparierte Getriebe sollte – auf dem Weg Richtung Süden (St. Johns) in Marsa Alam (ca. 70 Km südlich vom Ablegehafen) wieder eingebaut werden. Dies würde auch dem normalen zeitlich geplanten Tourverlauf entsprechen.
Aber auch Gutgemeintes und Geplantes kann und ist in diesem Fall schiefgelaufen. Das reparierte Getriebe kam nicht rechtzeitig zurück. Deshalb wurde am Samstagmorgen die Geschäftsleitung der DHF in Kenntnis gesetzt. Unverzüglich wurden die Papiere für ein Ersatzschiff beantragt und die Gäste konnten auf die Heaven Freedom umsteigen. Anschließend konnte am nächsten Morgen die Südtour – jedoch ohne St. Johns Riff – fortgesetzt werden.
Alle betroffenen Mitarbeiter der DHF bedauern den unglücklichen Verlauf der Reise und deshalb wurde von der Geschäftsleitung – eine Goodwill Reisegutschrift in der Höhe von 25% auf zwei Jahre - angeboten. Noch vor Ort bedankte sich die Mehrheit der Teilnehmer für den Vorschlag und nahmen das Angebot an.
Die Behauptungen von Hr. Thomas F., dass alle Teilnehmer sich dem Vorschlag der DHF bedingungslos anschliessen müssen, entspricht in keinster Weise der Wahrheit, zumal Frau F. ja bereits jegliche Einigung auf dem Schiff ablehnte.
Auch der Vorwurf:
„ .. hier um eine Verkettung von mangelhafter bzw. nicht erfolgter Entscheidung.. „
wurde auf dem Schiff besprochen und richtig gestellt. Aber leider besteht der Verdacht, dass konstruktive Lösungen nicht immer erwünscht sind.
Gerade nach diesem Vorfall bin ich mir absolut sicher, dass wir und unsere zahlreichen Stammkunden die gleiche Sprache sprechen.
Leider war dies kein erfreulicher Anlass und ich hoffe, dass dieser Akt geschlossen werden kann.
Gez.
Rudi Lendl
Divers Heaven Fleet

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40021
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 08.12.2007 von FuSche [CMAS ***, 348 TG]
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Dank Tom und einer tollen Besatzung, haben wir vom
26.12.2007 bis 06.12.2007 eine einzigartig schöne Tauchsafari erleben können.
Da wir schon seit Jahren zum Tauchen unterwegs sind, sind wir der Meinung,
das der Safariführer der Heaven Flotte “Tom“ wohl zu den besten Guids im “Roten Meer“
gehört.
Der Koch des Schiffes ist zudem auch zu erwähnen, was er aus seiner Küche
Zaubert, bekommt so mancher Chefkoch nicht aus seiner hochmodernen
Küche gezaubert, hier ziehe ich meinen Hut vor erfurcht.
Das Team des Schiffes ist super hilfsbereit, freundlich, vielen Dank an allen Händen
welche immer für uns bereit waren.
Zum Schiff möchte ich sagen, das der äußere Eindruck wirklich glänzt.
Doch möchte ich einiges erwähnen....
Bei laufenden Motor konnte man es in der Kabine vor lauter Dieselgestank
nicht sehr lange aushalten. Man bekam Kopfweh...!
Die Sanitären Anlagen sind sehr grausam.
Das hatte nicht mit den kleinen Räumlichkeiten zu tun.
Toilettenbrille defekt, das Wasser konnte nach dem Duschen nicht ablaufen.
Man hatte ständig nasse Füße, wenn man die Toilette benutze.
Uns war es egal, ein wenig Abenteuer gehört dazu, doch soll es doch mal erwähnen werden.
Allen lesenden allzeit gut Luft.....

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38352
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 29.09.2007 von bianca-75 [AOWD, 100 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Süd Tour vom 20.09.07 bis 27.09.07
Unser Urlaub ging schon mit einer 4 stündigen Verspätung wegen defektem Triebwerk los. Trotz allem klappte aber in Hurghada am Flughafen alles reibungslos. Ein Mitarbeiter der Heaven Fleet wartet schon mit unserem Visaaufkleber auf uns und nachdem wir noch auf 2 weitere Gäse gewartet haben werden wir in einen, nicht sehr komfortablen Kleinbus gesetzt, mit dem wir uns auf die 3stündige Fahrt nach Ras Ghalib machten. Nach nur kurzer Fahrtzeit fiel uns allen auf, das der Fahrer nicht ganz fit war und die Augen immer kleiner wurden. Lag wohl auch am Ramadan, fanden wir aber nicht so prikelnd. Also haben wir ihn regelmäßig alle paar Minuten angesprochen um in wach zu halten. Ganz wohl war es mir die ganze Fahrt über daher nicht, aber wir sind heil angekommen.
Auf der Liberty wurden wir von unserem Tourguide Bernd in Empfang genommen und unsere Safar konnte beginnen.
Auf die Safari direkt will ich gar nicht so genau eingehen, da die Tauchplätze den meisten wohl bekannt sind und dies den Bericht unangenehm in die Länge ziehen würden. Im Großen und Ganzen war die Tour ganz ok, nur waren einige Tauchplätze nicht so schön und wir sind sogar manchmal früher aufgetaucht, weil uns langweilig war...
Was mir auch nicht gefallen hat, war das wir die letzten 3 Tauchgänge direkt an der Küste gemacht haben. Um diese Tauchplätze zu sehen brauche ich keine teure Safari zu buchen. Dort waren nämlich auch einige Tagesboote zu sehen und manche Taucher sind sogar von Land gestartet. Hätte etwas besser gewählt sein können. Die Heaven Saphir kam z.B. am letzten Tag direkt vom Elphinstone in den Hafen eingelaufen...
Aber der größte Minuspunkt dieses Urlaubes kam erst auf dem Transfer zurück zum Flughafen:
Unser Bussi stand pünktlich morgens um halb 6 mit noch 2 weiteren Tauchgästen vor unserem Schiff. Kurz nachdem wir los gefahren waren kramte der Fahrer einen Joghurtdrink (Ramadan gillt wohl nur, wenn es die Kollegen sehen) unter dem Sitz hervor, steckte mit der anderen Hand eine Kassette ins Radio und zündete sich dann noch eine Zigarette an.Die Schweizerin, die mit ihrem Mann zusammen mit uns im Bus saß hat ihn dann gebeten bitte nicht zu rauchen. Nach kurzer Diskussion warf er die Zigarette aus dem Fenster und fuhr mit einem Affenzahn durch die Baustelle am Hafen.Auf der Hauptstraße angekommen blieb sein Bleifuss auf dem Gas und wir rasten mit ca. 90 km/h in den ersten Kreisverkehr. Die Einfahrt schaffte er noch, die Ausfahrt leider nicht mehr. Und so flogen wir über einen ca.2m tiefen Abhang von der Strasse ab. Nachdem wir zum Stehen gekommen waren drehte sich der Fahrer um und grinste blöd. Meiner Meinung nach hatte er an dem Morgen schon irgendwas geraucht, seine Augen waren nämlich sehr glasig.
Wir hatten ein riesen Glück, das der Wagen sich nicht überschlagen hat. Und anschnallen konnte man sich ja auch nicht.
Nachdem wir uns alle wieder beruhigt hatte setzte sich mein Freund hinters Steuer. Kurz vorm Checkpoint lies er den Ägypter wieder fahren um dort keinen Ärger zu bekommen. Kaum saß der am Steuer ging die Raserei schon wieder los. Mein Freund hat ihn dann nochmal zurecht gewiesen, aber das war ihm wohl auch egal.
Wir sind glücklicherweise ohne weitere Crashs am Flughafen angekommen. Von einer Entschuldigung des Fahrers keine Spur er grinste wieder nur sehr süffisant.
Alles in allem war die Safari eigentlich sehr schön, allerdings haben die sehr schlechten Transfers uns sehr die Laune verdorben und ich frage mich ob das die Art und Weise ist, wie die Divers Heaven Fleet mit Ihren Kunden umgeht.Daher auch die Abzüge bei der Wertung, weil was nutzt mir das schönste Safariboot und der Beste Service, wenn ich gar nicht erst dort ankommen sondern im Krankenhaus lande...

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 33593
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 23.03.2007 von Werner und Erwin [CMAS**, 397 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Heaven Liberty, Südtour St. John´s, vom 15.03.07 – 22.03.07

Buchung:
Gebucht hatten wir über Dolphin´s aus Köln. Bei der Buchung wurden wir sehr freundlich und kompetent von Herrn Saleh unterstützt. Nachfragen (Nitrox, Boot, etc.) wurden sehr schnell beantwortet. Nachdem wir wieder zu Hause waren kam von ihm ein Anruf, um sich zu erkundigen, ob alles in Ordnung war, dies hat uns sehr gefreut.
Reise:
Wir flogen von München nach Hurghada. Hier werden wir nächstes mal aber nach
Marsa Alam fliegen. Als wir an einem Donnerstag zurückflogen, war der Flughafen in Hurghada einem Kollaps nahe. Es wuselte an allen Ecken wie in einem Ameisen-haufen. Lautsprecherdurchsagen sind nahezu nicht zu verstehen. Dazu kommt noch,
daß man sich beim Flug nach Marsa Alam eine knapp 3 stündige Busfahrt sparen kann.
Boot:
Bei unserer Ankunft war die Heaven Liberty gerade frisch vom Trockendock gekommen.
Unter anderem wurden auf dem Oberdeck zwei Mannschaftskabinen für Gäste umgebaut. Diese beiden sind mit Etagenbetten ausgestatten und etwas kleiner als die anderen Doppelkabinen aber völlig ausreichend und für Deckschläfer sehr gut gelegen.
Die Heaven Liberty ist wirklich nur zu empfehlen. Sie ist sauber, es muffelt nicht, die Kajüten sind alle groß genug und mit WC/Bad ausgestattet. Der Salon ist geräumig, so daß bei unserer Reise die 18 Teilnehmer jederzeit Platz für sich hatten.
Tourguide war Norman, der immer freundlich und kompetent als Ansprechpartner zur Verfügung stand. Für die Briefings zeichnete er zu den jeweiligen Tauchspots eine Karte mit allen wichtigen Infos. Eine ausführliche Erklärung aller zu erwartenden Highlights rundete diese ab.
Tauchguide war Ahmed, ein junger Ägypter mit sehr gutem Englisch. Er war immer mit im Wasser und wer wollte konnte sich ihm anschließen. Als wir bei einem Tauchgang
alles sahen was das Taucherherz höher schlagen läßt und dann auch noch eine
Delphinschule vorbeizog, war er vor Freude fast nicht mehr zu halten. Wie sollte es bei dieser Crew auch anders sein, stand er stets freundlich und hilfsbereit zur Seite.
Die Bootscrew kann man nur mit absoluter Superklasse beschreiben. Eine Handvoll junger Männer, die immer mit einem freundlichen Blick dezent beiseite standen und bei Bedarf Hilfe anboten. Ich hatte bei einem Tauchgang mal ein Problem mit meiner UW-Videoausrüstung. Nach 15 min. hatte der Käpitän das Problem in der Werkstatt gelöst.
Hierfür noch meinen ganz besonderen Dank.
Besonders erwähnen muß man auch das Essen an Bord. Es könnte ohne weiteres in jeder Wellneßresidenz in Starnberg bestehen. Alleine die Desserts hätten den Rahmen (meiner Hose) beinahe gesprengt. Am letzten Tag mußten wir in Hurghada im Office bzw. Bistro der Heaven Fleet noch etwas auf unseren Rückflug warten und erfuhren dort auch den Grund hierfür. Alle Schiffsköche werden dort in der Küche speziell vom Chefkoch geschult. Wenn man dann noch weiß, daß Rudi, der Chef des Hauses, ein Österreicher ist, kann man es sich auch leichter erklären.
Tauchen:
Getaucht wird an Bord mit Aluflaschen mit DIN- oder nach Wunsch mit INT-Ventilen.
Wer will und ein entsprechendes Brevet mitbringt kann NITROX for free tauchen. Bei teilweise vier Tauchgängen am Tag ist dies sehr zu empfehlen. Wer kein solches Brevet hat kann es an Bord machen. Meist sind wir direkt vom Tauchdeck der HL ins Wasser gesprungen und wieder über die Leiter eingestiegen. Es stehen aber auch 2 Zodiacs zur Verfügung, um die Taucher an die Einstiegstellen zu bringen oder sie abzuholen.
Das Jacket bleibt die ganze Reise an der Flasche und für die Kleinteile wie Computer Füßlinge etc. steht ein Korb unter der Sitzfläche. Nach dem Tauchgang helfen die flinken Hände der Crew aus den Jacket und dem Anzug, so daß man schnell in den bereitliegenden Bademantel und unter die Dusche kommt.
Teilnehmer:
Nachdem leider unser 3ter Mann kurzfristig ausgefallen war, waren wir nicht ganz sicher, ob wir die eingeplante Gaudi haben würden. Aber bereits nach kurzer Zeit war die gesamte Gruppe (2 Österreicher, 7 Schweizer, 4 Deutsche und außer uns noch 3 andere Bayern) stets bester Laune.
Vielen Dank noch an alle, daß Ihr uns so gut ertragen habt.

Zusammenfassend dürfen wir uns für diesen traumhaften Tauchtripp bei allen Beteiligten ganz besonders bedanken.

Werner und Erwin aus Bayern

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 25572
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 18.03.2006 von MFG [PADI AOWD, ? TG]
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Wir waren vom 9. bis 16. März 2006 mit der Heaven Liberty auf Südtour von Ras Ghalib nach St. John’s Caves und zurück.
2 Tage schwere und 4 Tage glatte See. Traumhaft.
Über die Güte der Tauchgebiete (Details erfahrt Ihr unter http://www.diversheaven.com), deren Fischreichtum und die Fauna gehen wir hier nicht ein – das ist ein abendfüllender Beitrag. Wir wollen die Qualität der Safari nicht am Sichten von Großfischen festmachen, da kein Veranstalter Einfluss auf deren Verhalten hat.

Das Schiff:
Nicht sehr alt. 2 Motoren machen gute Fahrt. Für die 12 Tauchgäste, die wir waren, sehr geräumig. Alles in tollem Zustand - tipp top. Die Kabinen sind schön, bei Doppelbelegung sehr bequem und großzügig. Bei Dreierbelegung allerdings würde es sehr eng, vor allem im Bad. Die Generatoren schön leise, stören nicht. Keine Wasserknappheit. Rundum: alles super, wie man es sich nicht anders wünscht.
Ob Nitrox (kostenlos!!) oder Luft – alles kein Problem, hier gab es maximale Flexibilität. Nitrox war immer zwischen 31 und 32% dank der modernen Anlage. Kompliment an Mustafa, unseren Techniker, der immer zugegen war bei technischen Fragen und Hilfestellung anbot.

Die Crew:
Maximal serviceorientiert und mega-zuvorkommend – aber nie aufdringlich. Beispiele: Kommt man aus dem Wasser bekommt man sofort etwas zu trinken gereicht. Der zur Verfügung gestellte Bademantel war auch nicht weit. Beim Anlegen der Ausrüstung waren immer viele helfende und unterstützende Hände allzeit bereit.
Unser Skipper hieß Hamuda und der Tourguide war Dray (http://www.aqualifeimages.com). Die beiden hatten wirklich nur eines im Sinn: die Gäste zu maximalen Taucherlebnissen zu führen, Ergebnis: 19 TG’s in (netto) fünfeinhalb Tagen – mit Sturm an Tag 1. Und das hat super geklappt!!
Der ‚Fahrplan’ war sehr gut organisiert und die Gäste waren jederzeit informiert über die jeweilige Situation – dank tollem Informationsverhalten der Begleiter. Zur jeweiligen Situation hatte unser Guide immer passende Vorschläge und Alternativen bereit.

Das Essen:
Viel zu gut und viel zu viel. Beispiel: Jeden Tag frischen hausgemachten Kuchen zur Kaffeezeit. Wie bei Muttern.
Abends immer 4 Gänge!! Und von guter Qualität. Der Service ist tadellos und superfreundlich. Sonderwünsche – nie ein Problem. Sauberkeit top.
Schade nur, dass es ausschließlich Instantkaffee gibt. Ansonsten auch hier überhaupt kein Grund zur Klage.

Die Dive Sites:
Die Südtour ist unbedingt zu empfehlen für Taucher, die entspannen wollen und nicht auf Nullzeiten- und/oder Tiefenrekorde aus sind. Auch für weniger erfahrene Taucher genau das Richtige. Wir beide waren mit erst 25 TG’s dabei und hatten dank ausgezeichneten Briefings und der routinierten Führungen immer ein sehr gutes und sicheres Gefühl. Wir Gäste wurden zu unseren Präferenzen befragt und wir hatten durchaus das Gefühl, dass unsere Stimme bei der Wahl der Dive Sites eine Rolle spielte.
Die beiden Dive Guides (Khaled und Dray) waren jederzeit auf Anfrage mit dabei (laut Rei-severtrag hat man kein Anrecht auf geführte Tauchgänge), kannten die Sites sehr gut und sparten nicht mit Erklärungen. Ihr know-how ist ausgezeichnet.
Die Sicherheit an Bord und rund ums Tauchen entspricht sehr hohen Standards (z.B. 2 Zodiacs, Boat line immer unter dem Boot, moderne Kompressoranlage, der Rumpf des Boots trägt an der Unterseite den Namen, was Verwechselungen mit anderen Booten beim Auftauchen ausschließt etc. etc.).

Fazit:
Wir hatten sau-, saugute TG’s, wirklich nette Leute an Bord und super Erlebnisse. Man könnte fast von Euphorie sprechen.

Liebes Heaven Liberty Team: Herzlichen Dank – Super Job.
Nach so einer tollen Woche fiel der Abschied sehr schwer. Aber wir planen schon wieder…
Euer, MFG

P.S.
Noch ein paar Tipps:
1. Wir empfehlen den Flug nach Marsa Alam Int’l. Aiport, da es von dort nur 15 Minuten zum Anleger sind.
2. Am Tag der Rückreise waren wir im Iberotel Coraya (5 Sterne) ‚untergebracht’ wo die 6 Stunden Wartezeit auf den Abflug dank des tollen Freizeitangebotes (z.B. Strand, mehrere Pools, Quad fahren, Health Club mit allem drum und dran) wie im Flug vergingen.
3. Badetuch mitbringen.
4. Kabelbinder nicht vergessen, gehören in jede Ersatzteiltasche.
5. Dem Skipper und dem Tourguide vertrauen – die kennen sich wirklich aus.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14696
M/Y Heaven Liberty
geschrieben am 23.05.2004 von Sonja [Rescue, 67 TG]
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5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir charterten vom 06.05.-14.05. die "Liberty" der Divers Heaven Fleet. Es begann mit dem einchecken auf dem Schiff was schnell und reibungslos stattfand, da wir über die Kabinenaufteilung schnell einig wurden. Die Tour begann am Hafen von Marsa Galib und ging los in Richtung St. Johns. Den ersten Tauchgang begannen wir kurz nach Abfahrt des Schiffes mit dem sogenannten Check-Dive. Die ganze Tour zog sich über die Rocky Islands ( wo uns die ersten Delphine gerüßten),Zabargad, St.Johns,Abu Diab,Ras Banas, Shaab Satai bis hin zum Elphinstone Reef. Für mich war es die erste Tour im Roten Meer und ich kannte bis dahin nur die Dom.Rep. und unsere deutschen Seen. Nach dieser einen Woche kann ich nun jeden verstehen, der sagt, die Dom.Rep. sei "tot"! Fische wohin das Auge schaut, Hammerhaie, Weißspitzenriffhai (eine Armlänge entfernt), Rotfeuerfische, Anemonenfische "Nemo Lebt..."!!!, Blaupunktrochen, Schilkröten,Delphine, Barakudas,Spanische Tänzerin,Kraken, Sand-Butt,....und und und; ich kann gar nicht alles aufzählen! Alles in allem: ein suuuper Tauchgebiet mit dem Gefühl man schwebe im Aquarium!
Ebenfalls ist die Heaven Fleet mit Ihrem super freundlichen, Hilfsbereiten aber nicht aufdringlichem Personal sehr zu empfehlen. Geschweigen von dem Koch, der uns allen mind. 5 kg mehr auf die Rippen gezaubert hat.
Gerne wieder!!!!!
(Leider bin auch ich nun ein wenig "versaut" was unsere Seen angeht)

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04.12.2008 07:53 Taucher Online : 96
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(30.11.2008) Wir flogen dieses Jahr im Oktober wieder mit Singapore Airlines nach Bali. Es ist einfach eine tolle Fluglinie. Nicht nur dass wir 10 kg Tauchgepäck frei hatten, wir wurden auch während des Fluges (mehr)

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Buddy Evolution
vom 21.11.2008 : Hallo, ich überlege den Umstieg auf ein Evolution. Da es bislang über dieses Gerät wenig zu lesen gibt, hier die Frage nach ... [mehr]

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vom 21.11.2008 : Hallo zusammen kann mir jemand sagen wer in Deutschland(bevorzugt im Norden) Inspi. vertreibt? ... [mehr]

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vom 18.11.2008 : Moin, .. ist laut Draeger Molykote 111, ein silikonbasiertes Fett. Im ja bekannt schwergängigen Schieber ist ein Verhau aus ... [mehr]

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Similan Islands
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