Tauchboote Ägypten

M/Y Heaven Saphir

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 19 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 71631
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 28.02.2012 von grieder [PADI MI, 2400 TG]

Abenteuer Aegypten
(Ein Bericht unserer Tauchfreundin Esther Leibundgut)

Das Abenteuer begann schon mit dem buchen der Reise. Erfreut darüber, einmal als Single nicht fast das Doppelte zu bezahlen, bestätigte ich bei meiner Freundin die Tauchsafari in Aegypten. Kurz vor Antritt der Reise fragte mich dieselbe, ob sie mir gesagt habe, dass ich meine Doppelkabine evt. mit einer mir unbekannten Peson teilen müsse. Ups! Da war dieser berühmte Haken. Was solls, wird wohl nicht so schlimm werden. Mit freudiger Erwartung, setzte ich mich am 10. November in eine Edelweiss-Air und landete 4 ½ Stunden später, nach einem ruhigen Flug in Marsa Alam. Es war schon dunkel als wir das topmoderne Gebäude mitten in der Pampa verliessen. Laue 24 Grad empfingen uns. Ein abenteuerliches Vehikel brachte uns auf ein paar Umwegen nach Port Ghaleb. Dort schaukelte sanft unser Zuhause für die nächste Woche, die Heaven Saphir, ein traumhafter Anblick. Freundlich wurden wir von unserem Tour- und Tauch Guide, Matthias empfangen. Als erstes mussten wir unsere Schuhe ausziehen und in dem dafür vorgesehenem Kästchen verstauen. Von jetzt an hiess es nur noch barfuss laufen. Dann war Kabinenbezug angesagt. Unsere beiden Ehepaare bekamen die Honeymoon Suiten auf dem Sonnendeck, ich und ein alleinreisender Schweizer durften in den Rumpf des Schiffes. Dort befanden sich sechs Doppelkabinen. Argwöhnisch beäugten wir uns und fragten zaghaft, ob wir nun unser Gemach teilen müssten. Nachdem sich Matthias von seinem Lachanfall erholt hatte, konnte er uns versichern, dass es genügend Platz habe und jeder von uns eine eigene Kabine bekomme. Die geräumige Kajüte war bequem und einladend eingerichtet und mit einer eigenen Dusche und Toilette versehen. Ein Bullauge vermittelte mir den Kontakt zur Aussenwelt. Perfekt! Anschliessend bekamen wir unsere Plätze auf dem Tauchdeck zugeteilt, wo wir unser Material verstauen konnten. 12 Liter Tanks standen genügend zur Verfügung und mit der eigenen Kompressorstation, wurde auf Wunsch auch mit Nitrox gefüllt. Nachdem die restlichen Passagiere, vier ehemalige deutsche Studenten, eingetroffen waren, erhielten wir ein megafeines, reichhaltiges Nachtessen. Dann kontrollierte Matthias gewissenhaft unsere Brevets und Zeugnisse, bevor wir auf dem Sonnendeck endlich den mitgebrachten Schlumi geniessen konnten. Müde von der Reise und den neuen Eindrücken, verschwanden wir dann bald in den Kojen und versanken in den ersten Schlaf an Bord. Mit dem Sonnenaufgang am nächsten Morgen, starteten die Motoren und holten uns aus unseren Träumen. Unser Kurs führte nach Süden, Richtung Sudan. Von jetzt an hiess es Tauchen, Tauchen und nochmals Tauchen! Drei Tages- und jeweils einen Nachttauchgang hielten uns ganz schön auf Trab. Unter kompetenter Führung bekamen wir unsere Briefings und konnten uns immer vertrauensvoll auf ein wachsames Auge verlassen. In den sechs Tagen an denen getaucht wurde, fuhren wir bis nach St. Johns und wieder zurück. Dabei kam ich auf 20 Tauchgänge an fast so vielen Tauchplätzen. Das Rote Meer breitete die ganze Palette der Unterwasserwelt vor uns aus. Sonnendurchflutete, filigrane Höhlengebilde, überwachsene, verwunschene Wracks, temporeiche Strömungen und natürlich die tausendfache Vielfalt der Tier und Pflanzenwelt. Ich bekam meine erste spanische Tänzerin zu sehen und eines Morgens früh ein noch selteneres Dugong, was die Langschläfer vor Neid erblassen liess. Neben Blaupunktrochen zog auch ein Adlerroche an mir vorbei und verschiedene Riffhaie liessen mich achtlos zurück. Feuerfische begleiteten mich auf meinen Nachttauchgängen und Napoleons spielten mit den Luftblasen. Als Highlight schwamm eine Delfingruppe mit unserem Zodiac um die Wette und wir konnten nur noch unsere Masken fassen um den quirligen Tieren Gesellschaft zu leisten. Schildkröten, Nacktschnecken, Papageien-, Drücker- und Korallenfische und vieles mehr rundeten das Bild ab. Zum Glück hatte ich meine nigelnagelneue Unterwasser Kamera dabei und konnte so all die eindrücklichen Momente festhalten. Ebenso kam auch meine neu erstandene LED-Lampe zum Einsatz und die hatte soviel Power, dass nicht nur die Doktorfische einen gratis Röntgen Check erhielten. Obwohl wir ein dichtes Tauchprogramm hatten, war das ganze Abenteuer Genuss pur. Dies nicht zuletzt dank der elf Mann starken Crew, die uns von Kopf bis Fuss verwöhnte. Keiner der alleine in den Neopren musste und vom Tauchen zurück, wurde man fürsorglich in einen weichen Bademantel gehüllt und mit frischem Saft bedient. Essen und Trinken wie im Schlaraffenland und die zwei geräumigen Sonnendecks für zehn Nasen, reiner Luxus! Einmal Tauchsafari, immer Tauchsafari. Am späten Nachmittag des letzten Tages fuhren wir wieder in Port Ghaleb ein. Nach einer Woche See wollten wir unsere Gemeinschaft an Land begiessen. Wir schwankten ganz schön. Das lag nicht etwa am Southern Comfort sondern vielmehr am Seemannsgang, den wir uns schon angeeignet hatten. Als krönender Abschluss bestand unser letztes Nachtessen an Bord aus einheimischen Delikatessen. Es war ein Gedicht! Am anderen Morgen war Packen angesagt. Die deutschen Jungs machten sich zuerst auf die Heimreise. Unsere Ehepaare relaxten die letzten paar Stunden in einem Strandhotel und ich wollte nur mal das herrliche Schiff für mich alleine geniessen. Zum Gaudi der Passanten und der Crew konnte ich mich mit einem Haarschnitt bei Guide Matthias für den tollen Wohlfühlservice erkenntlich zeigen, was ich sehr gerne tat. Mit Wehmut verliessen wir dann unsere Heaven Saphir. Der Minibus brachte uns zurück zum Flughafen von Marsa Alam und Nachts um 22.30 Uhr landeten wir wieder in Zürich. Schnell nach Hause und ins Bett, denn am anderen Morgen um 8.00 Uhr stand ich schon wieder im Geschäft! Was für ein Break! Doch die leisen Wellen, die gegen den Rumpf der Heaven Saphir plätscherten, höre ich noch immer in meinen Träumen. Abenteuer Aegypten!

Text & Fotos: Esther Leibundgut


Heaven Saphir
Heaven Saphir

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 70573
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 20.12.2011 von grieder [PADI MI, 2400 TG]

Südtour vom 10. - 17. November 2011

Unsere kleine Gruppe mit Esther, Sandra und Rolf, sowie Moni und mir ist der Empfehlung von Thomas Meier von Manta-Reisen gefolgt und hat sich mit grossen Erwartungen auf den Weg nach Ägypten ans rote Meer gemacht. Nach vielen Jahren Tauchen auf den Philippinen in Südost Asien sind wir sehr verwöhnt und meiden jegliche Art von Massentourismus, weshalb Ägypten sicher nicht zuoberst auf unserer Destinations-Wunschliste steht.

Doch schon der Flug mit Edelweiss und der charmanten und engagierten Maître de Sabine Joelle Wellig war ein gelungener Einstieg in eine Woche Erholung und Abwechslung, die wir dringend nötig hatten. Genial dann die mit 20 Minuten sehr kurze Anfahrt vom Flughafen Maria Alma nach Port Ghalid, wo die blitzblanke und gediegene Heaven Saphir auf uns wartete. Hier wurden wir von Tour-Direktor Matthias herzlich willkommen geheissen und gleich zu unseren Kabinen begleitet. Für Sandra und Rolf, wie auch für Moni und mich waren die luxuriösen Honeymoon-Suiten auf dem Oberdeck vorbereitet. Die anderen Gäste durften die ebenfalls sehr schönen Kabinen im gut zugänglichen Unterdeck beziehen.

Die Haeven-Fleet hat den Ruf einer ausgezeichneten Küche und schon am ersten Abend wurden wir mit einem gediegenen Menü verwöhnt. Damit wurde einhoher Standard gesetzt, denn die Küchencrew während der ganzen Tour aufrecht erhalten hat. Alles hat gestimmt bis hin zum Kaffee aus der Nespresso-Maschine nach dem Essen.

Am nächsten Tag ging es dann schon kurz nach Sonnenaufgang los zum ersten Tauchplatz. Hier hat dann auch die Tauchcrew gezeigt, was unter Kundendienst zu verstehen ist. Nach einen sorgfältigen und aussagekräftigen Briefing von Matthias stand die ganze Crew schon zum Helfen beim Anziehen der dicken Anzüge und des übrigen Equipment bereit. Matthias und sein ägyptischer Kollege haben jeden der täglich bis zu 4 Tauchgänge begleitet. Die Auswahl der Tauchplätze war äusserst vielseitig und perfekt auf das Niveau der Teilnehmer abgestimmt und wir durften viel erleben und sehen. Es hat sich ausgezahlt, jeden TG mitzumachen. Aus lauter Bequemlichkeit habe ich den letzten Early Morning Five ausgelassen und prompt das Dugong verpasst... Nach dem Tauchgang stand dann jeweils die Bootscrew schon mit einer kühlen Erfrischung und dem wärmenden Bademantel bereit.

Während der ganzen Tour hat Matthias und seine Crew uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen und uns die ganze Tour nach Strich und Faden verwöhnt. Euch allen ganz herzlichen Dank! Wir kommen wieder!



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 70110
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 22.11.2011 von dottore [SSI OWI, 404 TG]

Heaven Saphir; vom 13. bis 20. Oktober 2011
Tourguide Matz (Nickname)

Auch ich bin ein Wiederholungstäter bei der Heaven Fleet (6.Tour) und ich bin immer noch sehr zufrieden mit dem Boot, Crew, Tourguide, Essen, Tauchtouren etc.
Allerdings hat der Service im Vergleich zu früher etwas nachgelassen. Für jemand der das erste Mal auf solch einem Boot war wahrscheinlich kaum zu merken, aber die Zeiten wo Aman dort tätig war, sind einfach eine Erfahrung für sich.
Hier Abzüge zu machen, wäre allerdings sicherlich übertrieben und heiße das sprichwörtlich Haar in der Suppe suchen zu wollen.
Wobei wir auch schon wieder beim Essen sind: erstklassig, reichlich und es sind sogar neue Gerichte dazu gekommen. Gewohnt exquisit verwöhnt von Koch Redda und seiner Küchen- und Saloncrew. Der Rose ist zum Essen gut zu genießen und weintechnisch soll sich laut Rudi (Eigner Heaven Fleet), der uns im Hafen am letzten Tag besuchte und persönlich eine Lagebeurteilung von uns haben wollte (!!), einiges ändern und Wein demnächst direkt aus Frankreich importiert werden.
Zum Tauchen:
Da wir eine Vollcharter hatten und das Boot durch Kunden und Mitarbeiter von Tauchsport WAVE (inzwischen die 12.Tour) belegt hatten, gab es somit keine Überraschungen und man fühlte sich mal wieder direkt wie im Familienkreis. Das Leben an Bord war wie gewohnt super entspannt, wobei allerdings das Wetter ( = sprich Wellengang) mitspielte und unser Klasse Kapitän ein gutes Händchen für die ein oder andere Vier-Meter-Welle bewies und sie so geschickt anfuhr, dass kaum etwas zu merken war.
Die Brothers und Daedalustour sind sicherlich spektakulären, aber das weiß man natürlich vorher.
Leider keine Haie; ob´s an den sudanesischen Fischern lag, am warmen Wasser (auch auf 30 m 28 Grad) oder an uns – wer weiß. Wenn man sich z.B. an Elphinstone, wo wegen des starken Seegangs nur ganze vier Schiffe lagen, unter Wasser den Lärm der Zodiaks und der Dieselgeneratoren mal vergegenwärtigt, so scheint es mit klar, dass jeder Großfisch der keinen Gehörschaden hat, das Riff meilenweit außen vor lässt.
Dafür jede Menge Delfine, die zwar schön Richtung Tauchdeck auf uns zuschwammen, bis wir aber angerödelt waren auch schon wieder weg.
Ansonsten alles, was das Herzen eines Rotmeertauchers höher schlagen lässt (Schildkröten, Steinfische, Langnasenbüschelbarsche, Barrakudas, etc.).
Insgesamt eine entspannte und schöne Tour, der uns Haisuchern allerdings einiges an Adrenalin vorenthielt.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 69103
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 03.10.2011 von WalkingGhost [PADI AOWD, 332 TG]

Nachdem ich die letzten Jahre immer nur im Roten Meer Tagestouren von Hurghada aus gemacht hatte, war dieses Jahr eine Safari zu den Brothers und Daedalus mein Herbstprogramm. Nach kurzer Recherche viel die Wahl recht schnell auf eine Tour mit der Divers Heaven Fleet, die hier im Taucher.Net ausgezeichnete Kritiken bekommen. Und wie sich zeigen sollte ist der exzellente Ruf mehr als berechtigt.

Obwohl ich eine ´First Class´-Tour gebucht hatte, wurde die Tour auf der Heaven Saphir, die üblicherweise für die ´Diamond Class´-Touren eingesetzt wird, durchgeführt. Wir waren insgesamt 16 Gäste (deutschsprachiges Publikum: Österreich, Schweiz, D), die von Matthias als Tourguide, Sambo als zweitem Diveguide und der sehr aufmerksamen Saphir-Crew eine Woche versorgt wurden.

Zum Boot:
Die Saphir ist ein sehr geräumiges Safariboot mit einem hohem Komfort-Level: Alle Kabinen haben AirCon, eigenes großes Bad, Fernseher mit DVD und eine Minibar. Der Salon ist sehr goß und wird für jede Mahlzeit auf Restaurant-Level eingedeckt. Auch hier gibt es mit Stereoanlage, Fernseher usw. Unterhaltungsprogramm.
Das Oberdeck besteht aus zwei Ebenen: eine ist bedacht und bietet mit der kühlen Seebrise eine optimalen Aufenhaltsbereich für den Pause zwischen den Tauchgängen. Für Sonnenanbeter gibt es natürlich auch ein reines Sonnendeck ohne lästigen Schatten.
Insgesamt ist das Platzangebot mehr als ausreichend und die Ausstattung auf einem Level, den ich bisher aus anderen Ländern (Thailand, Indonesien) von Safaribooten nicht kannte.

Essen und Trinken:
Als Getränke stehen Wasser, Kaffee, Tee und Sirup-Getränke kostenfrei zur Verfügung. Für die Mahlzeiten gibt es aber auch alkoholische Getränke (mehrere Sorten Wein, Bier) und Softdrinks, die allerdings bei der ´First Class´ nicht im Preis inbegriffen sind.
Insgesamt gibt es täglich vier Mahlzeiten: Frühstück nach dem Early Morning-Dive. Jeder bekommt sein Frühstücksei so wie er es mag und auch Sonderwünsche (Speigelei mit Käse) werden von der Küche umgesetzt.
Mittagsessen gibt es dann nach dem zweiten Tauchgang. Nachmittags gibt es Kaffee mit frisch gebackenem Kuchen (jeden Tag!) und Abends dann das Dinner mit 4 Gänge Menü.
Die Qualität der Küche ist beeindruckend und es ist von allem immer mehr als genug da, so dass keiner hungrig ins Bett gehen muss. Sonderwünsche oder Unverträglichkeiten werden auch für einzelne Gäste berücksichtigt (z.B. Gurkensalat statt Tomatensalat). Einziger Wermutstropfen aus meiner Sicht ist, dass es eigentlich nur europäische Küche auf dem Boot gibt. Am letzten Abend gab es dann endlich was ägyptisches, was für mich eine willkommene Abwechslung war.

Tauchen:
Auf der Tour wurden jeden Tag drei Tauchgänge angeboten. Das klingt für eine Safari erstmal für nicht viel , hat aber sehr sinnvolle Gründe: an den angefahren Tauchplätzen (Brothers, Daedalus) sind Nachttauchgänge verboten (Strömung, Tiefe, Steilwand) und es ist dann nahezu unmöglich 4 Tauchgänge in die Tageszeit zu pressen, ohne die Oberflächenpausen zu kurz zu gestalten. Wir hatten immer etwa 3h Pause zwischen den Tauchgängen, was aber aufgrund der Tauchtiefe und Tauchzeit dringend angeraten ist. An den Brothers und am Daedalus geht eigentlich jeder Tauchgang mit dem Ziel Haie zu beobachten, oder die Wracks zu untersuchen, an die 40m Marke. Dort wird die Nullzeit bis auf die letzte Sekunde ausgereizt und dann am Riff ausgetaucht. Gerade in der zweiten Tourhälfte rutschte man dann aber doch immer mal wieder in die Deko.
Getaucht wird üblichweise von zwei Schlauchbooten aus, nachdem vorab vom Diveguide ein Strömungscheck durchgeführt wurde. Das funktionierte mit einer Ausnahme ganz hervorragend und es gab eigentlich unter Wasser nie Überraschungen. Bei einem Tauchgang war das Schlauchboot leider schon zu nah am Riff, so dass wir keine Chance hatten schnell genug abzutauchen. Wir wurden über das oberste Plateau in 10m Tiefe getrieben und erreichten das urspünglich geplante Ziel nicht.
ZUm Ende des Tauchgangs setzt man seine Signalboje und wird von den Booten wieder eingesammelt. Man muss also nicht unbedingt irgendeine definierte Strecke tauchen: wenn Luft alle ist oder Zeit rum (60min) einfach Sicherheitsstop mit Boje einlegen und an Ort und Stelle auftauchen.
Die Taucherplattform auf der Saphir ist ausreichend groß und man steht sich auch mit 18 Tauchern nicht im Weg.
Getaucht wird immer in eigenständigen Buddy-Teams, dass heißt die Dive-Guides spielen nicht den Riff-Führer. Kann man auf Wunsch zwar haben, aber die meisten Gruppen sind eigenständig unterwegs. Das ermöglicht den Dive-Guides den Tauchgang bzw. den Tauchplatz ´abzusichern´. Sie haben sich strategisch an den Plateauspitzen positioniert, um zu schauen, ob Taucher aufgrund der Strömung abgetrieben werden. Dies war bei einigen Tauchgängen sehr sinnvoll, da die Strömung gerade an den Brothers nicht ohne sind und die Taucher ins Blauwasser abgetrieben werden können.
Die Briefings vor den Tauchgängen in Verbidnung mit dem Strömungscheck haben aber auf diese Gefahren konsequent hingewiesen, so dass wir immer sehr gut vorbereitet waren. Die ruhigen, präzisen Briefings von Matthias als Tourguide waren sehr gut.

Publikum:
Wie schon gesagt, wird man auf den Booten der Divers Heaven Fleet tendeziell deutschsprachige Taucher finden. Aufgrund der etwas höheren Preise ist das Publikum auch schon etwas ´gesetzter´, und ich war mit 36 Jahren der jüngste auf dem Boot.

Insgesamt gibt es bei der Heaven Saphir also nichts zu bemängeln. In der Woche hatte ich viel Spaß, einige tolle Tauchgänge und ich kann mich nur bei der Crew der Heaven Saphir bedanken. Das Boot ist uneingeschränkt zu empfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 68744
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 17.09.2011 von WhaleShark1989

Ich war Anfang September mit der Heaven Saphir, die in dem Zeitraum als ´First Class´ unterwegs war, auf Südtour. Es war meine erste Safari. Wir waren 12 Leute auf diesem Riesenboot und ich kann mein Fazit schon mal kurz vorneweg nehmen: Es war der absolute HAMMER, ich war begeistert! Haie, Schildkröten, Rochen... Alles dabei. Ich bin eigentlich immer mit einem breiten Grinsen rumgelaufen :)

Die Guide-Crew kam von der Heaven Freedom und bestand aus unserem Tourguide/Diveguide Thomas und unserem Diveguide Khalid. Mit an Bord war auch noch Matthias der als Neuankömmling bei der Heaven Fleet zunächst mit als Diveguide unterwegs war und sich in die Abläufe & Aufgaben als Tourguide eingearbeitet hat, um dann das Boot später übernehmen zu können.
Alles top organisiert: Sei es beim Ankommen am Flughafen mit Transfer, die Crew war super nett, man wird regelrecht verwöhnt, sei es beim Anlegen des Equipments, beim Essen (riesen Platten, hat immer super geschmeckt), die regelmäßige Reinigung der Kabine (man kommt aus dem Wasser und es blitzt alles sowohl an als auch unter Deck in den Kabinen), die Briefings waren super, man wird super geguided, wenn man das wünscht, schöne Tauchspots und und und...

Briefings TOP, Guides TOP, Crew TOP, super schöne Tauchgänge gehabt... 4 Tauchgänge am Tag sind einfach toll und meine Vorredner haben es schon erwähnt: Wenn man sich beim Early Morning schon überlegen kann, wie man seine Frühstückseier möchte und dann, nachdem man seine Ausrüstung abgelegt hat einen Becher Saft serviert bekommt und gefragt wird, wie sie denn nun sein sollen... Ich war schon am ersten Tag hin und weg :)

Vielen, vielen Dank an Thomas, Matthias und Khalid die mir als Einzelperson immer als Buddy zur Verfügung standen und mir wunderschöne Tauchgänge beschert haben und mir mit Rat und Tat zur Seite standen (jaaaa beim ersten Mal im Roten Meer sieht man halt nicht immer die getarnten Tiere ;-) und natürlich an die gesamte Crew für diese traumhaft erhohlsame Woche.

Einfach Klasse, macht weiter so! Unvergesslich. Ich komme wieder! ===> natürlich Heaven Fleet...!

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Datenbankeintrag 55360
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 04.11.2009 von DIKO [PADI DM, ? TG]

Wir waren mit einer Gruppe von 16 Tauchern auf der Tour Brother Islands / Daedalus mit der Heaven Saphir. Alles rund um das Tauchen war perfekt organisiert und es gab keine Wünsche, die nicht erfüllt wurden.

Schröni und sein Team haben uns die besten Tauchgänge rund um die bekanntesten Riffe im Roten Meer beschert - egal ob Hammerhai, Longimanus, Schildkröten oder auch ein Dugong bei Marsa Shouna - es war ein unvergesslicher Trip!

Immer wieder... der Heaven Fleet!

Die Gruppe von Abenteuertauchen im Oktober 2009
Die Gruppe von Abenteuertauchen im Oktober 2009

Napoleon an Little Brother Island
Napoleon an Little Brother Island

Schildkröten - nicht nur Kathrin´s Favorite!
Schildkröten - nicht nur Kathrin´s Favorite!

Seepferd in Marsa Shouna
Seepferd in Marsa Shouna

Nacktschnecken - nicht im Vorbeiflug zu finden - danke Markus
Nacktschnecken - nicht im Vorbeiflug zu finden - danke Markus

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Datenbankeintrag 51340
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 04.06.2009 von blichb [Rescue, 515 TG]

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Es soll ja Tauchplätze geben, die in jedes Logbuch gehören. Das Rote Meer hat sicher einige davon zu bieten – die Brothers zum Beispiel oder Elphinstone. Wenn keiner von diesen Tauchspots bei rund 500 Einträgen im Logbuch zu finden ist, ist es höchste Zeit, dies zu ändern.

Die Suche nach einer geeigneten Tauchsafari war kurz. Sehr schnell fiel meine Wahl auf die 2-wöchige Marineparktour der Heaven Saphir, ganz einfach, weil man hier mit ausreichend Zeit die vielen Highlights des südlichen Roten Meers betauchen kann.

Die Tour ist genial. Gleich früh morgens ging es von Port Ghalib los und so konnten wir nachmittags schon den Checkdive bei Small Brother machen. Begrüßt wurden wir dabei gleich von Grauhaien. Die Haie hielten uns für die gesamte Reise die Treue. Wir haben sie alle gesehen: Grauhaie, Hammerhaie, Fuchshaie und mehrmals den lang ersehnten Longimanus. Als bekennender Makrofan habe ich mich aber auch über wunderbare Schnecken und viele Seenadeln gefreut. Ein Traum war ein großer Krokodilfisch beim Nachttauchen und natürlich die riesige Schildkröte bei den beiden letzten Tauchgängen, die uns etwas darüber hinweg tröstete, dass wir leider keinen Dugong gesehen haben. In den zwei Wochen haben wir 42 Tauchgänge gemacht – und langweilig war es nie.

Der Tauchbetrieb ist perfekt organisiert. Getaucht wird drei bis vier Mal am Tag. Vor jedem Tauchgang gibt es ein ausführliches Briefing. Getaucht wird eigenverantwortlich in Buddy-Teams. Perfekt betreut wurden wir von Tourguide Tom und Divemaster Khaled. Die Zodiacfahrer haben uns immer sehr gut abgesetzt, die Strömungschecks stimmten und es gab nicht einmal unliebsame Überraschungen.

Überhaupt wird auf der Heaven Saphir Service ganz groß geschrieben. Man kommt kaum dazu, irgendetwas selbst zu machen. Die Crewmitglieder sind super nett und hilfsbereit. Um jedes - und sei es noch so kleine - Problem wird sich sofort gekümmert. Ein echtes Highlight für chronisch verfrorene Taucher wie mich sind die Bademäntel, die jeder Gast bekommt und in die man nach dem Tauchgang sofort eingewickelt wird. Selbst im kalten Wind bleibt so das große Bibbern aus.

Das Tauchdeck hat eine gute Größe, selbst bei voller Besetzung sollte es keine Platzprobleme geben. Getaucht wird entweder vom Tauchdeck aus oder von den zwei Zodiacs. Für zertifizierte Taucher gibt es Nitrox for free. Das Füllen lief völlig reibungslos, die 12-Liter-Flaschen waren immer gut gefüllt. Die Tauchzeitbeschränkung liegt bei einer Stunde, aber bei bis zu vier Tauchgängen ist das ja auch ausreichend.
Die Kabinen sind nicht allzu groß, aber sauber und mit eigenem Bad. Die Ablagemöglichkeiten sind allerdings etwas knapp. Dafür gibt es reichlich Platz im Salon und auf dem Sonnendeck, so dass man es auch bei der zweiwöchigen Tour sehr gut aushalten kann.

Für das Wohlbefinden sorgt natürlich auch das fantastische Essen auf der Heaven Saphir. Schon beim Early Morning Dive muss man sich überlegen, wie man seine Frühstückseier möchte, denn sobald man aus dem Wasser kommt, wird die Bestellung aufgenommen. Das Essen ist extrem lecker und viel zu viel. Weniger als drei Mal am Tag darf man gar nicht tauchen, wenn man am Ende des Urlaubs noch in die Jeans passen will.

Mein Fazit: Die Heaven Saphir ist ein tolles Boot mit einer super Crew. Wer bei einer Tauchsafari auf Komfort Wert legt, ist hier genau richtig. Dabei ist der Service nicht aufdringlich oder übertrieben. Im Mittelpunkt steht immer das Tauchen. Und mit maximal 16 Gästen kommt man sich auch unter Wasser nicht in die Quere.

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Datenbankeintrag 51276
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 02.06.2009 von Silvio Richner

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchsafari 14.5.-28.5.09, Heaven Saphir, Tourguide Tom
Brother’s, Daedalus, Rocky’s, Zabargard, St.John’s

Ich bin ein unverbesserlicher Wiederholungstäter bei der Heaven Fleet (12.Tour) und ich bin immer noch sehr zufrieden mit den Botten, Crew´s, Tourguide´s, Essen, Tauchtouren etc...Zu erwähnen ist der gute Sicherheitsstandart.

Nach einem leicht welligen Start zu den Brothers, konnten wir bis am 22.Mai ein ruhiges Meer geniessen. Vom 23.-25. machten uns die Wellen leider einen Strich durch die Rechnung, einzelne wunderschöne Plätze zu betauchen deren Riffdächer etwas tiefer liegen. Tom und Kapitän Fathi konnten uns aber sehr schöne Alternativen anbieten. Für die zwei letzten Tage wurde es dann wieder etwas ruhiger. Generell kann man sagen, vom Wetter her gesehen zwei top Wochen.

Auf meinen 42 Tauchgängen während der Tour, gab es sehr viel zu sehen. Die Riffe waren sehr schön. Zu den Höhepunkten zählen sicher die Hammerhaie, die grauen Riffhaie, die Longimanus, die Fuchshaie, die zwei Oktopusse, die grosse Schildkröte, der junge Adlerrochen und auf den Nachttauchgängen die spanischen Tänzerinnen, die paarweise liegenden Drachenköpfe noch vieles mehr. Nicht vergessen darf ich natürlich das Schnorcheln mit Delfinen am Nachtankerplatz.

Das Leben an Bord war wie gewohnt super entspannt. Wir waren eine gute, lustige, bunt gemischte 9er Gruppe. Die Crew war sehr freundlich, zuvorkommend und zuverlässig. Kulinarisch wurden wir vom Koch Redda nicht nur verwöhnt, sondern fast auch ein wenig gemästet, weil es einem schwer fiel bei den leckeren Sachen nicht zu viel zu essen. Tourguide Tom gestaltete mit uns einen guten Tourplan, machte sehr gute, informative und vorbildliche Briefings und wies dabei auch immer auf die Sicherheitsvorschriften hin.

Mein Fazit zu dieser zwei Wochentour, die Heaven Fleet ist immer noch TOP…zuverlässiges Boot, gute Gruppe, gute Crew, Tom als Tourguide ist top, super Essen, schönes Wetter, vielfältige Tauchgänge, alle gesund zurück am Land…was will man da noch mehr…??? DANKE SCHÖN
Liebe Grüsse Silvio

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Datenbankeintrag 48347
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 02.01.2009 von Tauchprofi [CMAS TL, ? TG]

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Heaven Saphir Atlantis Würzburg Stammkunden Tour II 04.12.08 - 11.12.08

Zum 16. Mal wieder Heaven Fleet, es war einfach wieder nur gut. Es gab keinerlei Probleme an Bord, unsere Kunden waren wieder Top zufrieden!

Wetter: Leider Ostwind bei der Fahrt Richtung St. John , dann die restlichen Tage Ententeich.
Tauchen: Top,Longimanus, Mantas, Delphine und Dugongs, Elphingston alleine wie vor 19 Jahren. Flaschen voll, Nitrox o.k., Guide Tom wieder very professionell
Verpflegung: In dieser Woche war auch der Fisch wieder gut.


Warnung!!

Wir kommen wieder im November 2009! In der Hoffnung das es Donnerstags Flüge FRA -Marsaalam geben wird :-))


Mike

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Datenbankeintrag 46734
M/Y Heaven Saphir
Geschrieben am 18.10.2008 von dottore [PADI DM, 230 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vor gut einer Woche von einer traumhaften Wochentour zu den Brothers, Daedalus und Elphinstone mit der Heaven Saphir zurückgekehrt, möchte ich hier mein Lob – allerdings mit Abstrichen – vornehmen.
Das Tauchen, Tom der Tauch- und Khaled unser Diveguide entsprachen der Diamond Class Niveau, ebenso wie die Küchen- und Bordcrew erste Sahne und auf diesem Weg viele liebe Grüße- ihr haltet den Ruf der Heaven Fleet aufrecht. Ich weiß, dass ist Jammer auf hohem Niveau – aber nach der dritten Reise mit der Heaven Fleet und das zweimal auf der Heaven Diamond kann ich ein bisschen vergleichen.
Wir hatten das Boot zur Vollcharter als Stafftour eines Düsseldorfer Tauchladens gemietet und dies schon jetzt zum 9. Mal. Natürlich hatten wir Glück, dass wir diesmal auf der Saphir gebucht waren, nach dem Brand und dem Totalcrash der Diamond hätten wir sonst wohl sehr dumm aus der Wäsche geschaut.
Meine Kritik bezieht sich auf Kleinigkeiten, so waren z. B. die Flaschen manchmal nur mit 180 statt 210/220 bar gefüllt oder eine Tauchgruppe wurde von einer anderen Zodiakcrew aufgefischt und zu unserem Boot zurückgebracht – unsere Zodiaks dümpelt schön vertäut am Heck unseres Bootes.
Insgesamt lief der von der Heaven Diamond perfekt organisierte Arbeitsablauf auf der Saphir nicht rund.
Den Hammer leistete sich dann allerdings der Kapitän, der uns – wegen eines Zwischenfalls beim Schnorcheln - schon am Vormittag des letzten Tauchtages wieder nach Ras Galib zurückfuhr und sich dann – unbemerkt – von Bord machte. Die Küstenwache kam dann wegen unseres unerwarteten früheren Anlegens an Bord und gab uns – nach entsprechender Information durch Tom unseres Tourguide – die Erlaubnis wieder abzulegen und noch einen letzten Tauchgang in der Nachbarschaft zu absolvieren. Nur – es fehlte leider der Kapitän - und rudern konnten wir das Boot auch nicht und so dümpelten wir dann bis zum nächsten Morgen im Hafenbecken rum.
Auch der Abtransport war ziemlich chaotisch was die Zeitansagen über unseren Abfahrtstermin betraf (9 Uhr wurde uns vorher zugesagt, real wurden wir dann ziemlich hektisch und mit arabischer Lautstärke um 8:15 Uhr von Bord komplementiert, weil von einem anderen Boot Gäste früher abfahren sollten).
Dies alles sind Dinge, die zwar mit dem Tauchen nichts zu tun haben, die aber einem Safariboot, das mehr als 1. Klasse Service bieten möchte in keiner Weise anstehen. Durch Kali erhielten wir zwar eine wortgewaltige Entschuldigung an unserem letzten Abend; den verlorenen Tag konnte uns dies auch nicht ersetzen.
Die Heaven Fleet muss sich meines Erachtens sehr anstrengen ihren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. In der gezeigten Form kann ich mir die Mehrkosten sparen und auf der Liberty, Harmony o.ä. mitfahren oder warte anderthalb Jahre auf die neue Nummer 1 der Heaven Fleet.

Big Brother im Visier
Big Brother im Visier

Unsere Tour- und Tauchguides Khaled + Tom
Unsere Tour- und Tauchguides Khaled + Tom

Rush hour vor Small brother
Rush hour vor Small brother

Longimanus Besuch vor Daedalus
Longimanus Besuch vor Daedalus

Unser Tauchstaff
Unser Tauchstaff

Letzter Abend
Letzter Abend

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Infos

Saba & St. Eustatius - ein ausgefallenes Tauchreiseziel. Was es hier zu sehen gibt erfährst Du hier. Mit viel Wissenswertem und tollen Fotos ist dieser Reiseführer eine Pflichtlektüre für alle die einen Urlaub auf Saba planen.


25.05.2012 15:32 Taucher Online : 228
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Alle Infos zum Tauchen in
Ägypten


Zwei Videos aus Ägypten:
Turtle
Grottentauche..
 

Aus unserer Foto-Datenbank:
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Aus unseren Tauchfotos:


 Phuket - Shark Point
(13.07.2006, 10 Fotos)

   

 Similan Islands
(13.07.2006, 6 Fotos)

   

 Similan Islands
(13.07.2006, 4 Fotos)

   

Forum Tauchgebiete

Auszug aus diesem Forum:


Rhodos - aktuell
vom 23.05.2012 : Hallo liebe Gemeinde, liest man die hier im Tnet abgegebenen (wenigen) Bewertungen zu Tauchbasen auf Rhodos, so ist die klare ... [mehr]

Ziel für Tauchurlaub gesucht
vom 22.05.2012 : Hallo ich und meine Freundinn würden im dezember gerne 2 wochen zum tauchen ins warme reisen! Hatt jemand von euch nen ... [mehr]

Tobago
vom 22.05.2012 : Ich habe aktuell etwas Zeit und bin dabei die Möglichkeiten für unseren nächsten Urlaub zu checken. Bin dabei über Tobago ... [mehr]

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Rubrik : Videos / Software

Tauchreiseführer Deutschland - DVD


Rubrik : Bücher

Taucherwelt Österreich


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Aktuelle Bootsberichte:

Black Pearl
(23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr)

M/Y Seven7Seas
(19.05.2012) St. Johns Safari Mai 2012 Einfach perfekt. Boot, Crew, Guides verdienen die volle Flossenzahl. Besonderen Dank an Wolfi für die gelungene Wahl der Tauchplätze. Gruß Kaleun (mehr)

M/Y Firebird
(19.05.2012) Ich war vom 19. - 26.04.12 auf der Firebird( 2. Mal).Hurghda bis Tiran. Kein neues Boot aber gut und zweckmäßig ausgerüstet. Genügend (!) Ablageplatz für Ausrüstung und die Kleinteile wie Lampen (mehr)