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Datenbank - Tauchboote - Ägypten - M/Y Independence II



Tauchboote Ägypten

M/Y Independence II

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Dein Safariboot? - dann verlinke diese Berichte!



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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 21 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 44530
M/Y Independence II
geschrieben am 20.07.2008 von Neptunstochter [CMAS ****, 800 TG] 
Dieses Schiff kann man online buchen - bei Tourmare! Klick!

Mein Mann und ich waren vom 19.06. - 26.06.2008 auf der ´Indi´ und es war unsere schönste Tauchsafari am Roten Meer!
Von Tobi, dem Praktikant auf dem Boot, in Empfang genommen, waren wir von dem äußeren Eindruck des Bootes schon mal begeistert. Meine Sorge war allerdings zu diesem Zeitpunkt, dass ich wohl das Spiel bei der EM Deutschland - Portugal verpassen würde, aber Tobi beruhigte mich - in der Hafenbar bei Friday´s gab es Großbildschirme, und so konnte ich als eingefleischte fußballverrückte Schwäbin den Sieg im fernen Ägypten feiern, was mir selbst bei einem Bierpreis von sage und schreibe 5.- nicht die Laune verdarb!
Am anderen Morgen lief unser Boot dann aus und unser erster Tg bei El-Shoona war schon super!
Fischsuppe pur, Taucherherz was willst du mehr, the Red Sea hieß uns willkommen mit vielen Krokodilfischen, Napoleons, Barrakudas und Fischschwärmen.
An den Brother´s hieß es dann nur noch HAI HAI, große graue Riffhaie, Hammerhaie, Longimanus und große Napoleons - wir waren hin und weg.
Zu verdanken hatten wir unsere tollen TG Mohammed, Tobi und Amr - letzterer unter und über Wasser ein Erlebnis! Wenn andere mit der easypeasy Strömung kämpften (OT Mohammed) dann ´saß´ Amr ganz entspannt im Wasser und ließ die Fische und auch uns an sich vorüberziehen! Vor dieser Körperbeherrschung zog ich meine Flossen! Das allein schon war ein Erlebnis.
Der legere Umgangston, die Freundlichkeit der Crew und dass uns jeder Wunsch von den Augen abgelesen wurde, trug dazu bei, dass wir innerhalb eines Tages uns alle als eine Familie betrachteten und so sollte es die ganze Woche bleiben.
Wer an den Kabinen oder an dem super leckeren Essen etwas zu bemäkeln hat - der tut echt gut daran seinen Urlaub auf Balkonien zu verbringen.
Da ist er dann selbst seines Glückes Schmied!!
Für ein 3. Weltland ist dieses Preis/Leistungsverhältnis mehr als angemessen und der Bordservice, der reibungslose Tauchbetrieb und die Sauberkeit in den Kabinen und auf Deck war sagenhaft!
Selbst an unserem Abreisetag machte unser Tobi noch alles möglich uns die Hitze im Hafen erträglich zu machen. Wir waren die letzten die von Bord gingen und das abends gegen 17.00.
Auf den anderen Safaribooten wurden die Gäste schon morgens um 10.00 ausgecheckt und wir hatten das Glück uns bis kurz vor dem Transfer noch im Whirlpool zu aalen, so hatten wir bis zum Schluß Urlaub pur.
DANKE TOBI das vergesse ich dir NIE!!!
Wir verließen das Schiff nicht als ´Gäste´ sondern als Freunde und eines weiß ich ganz sicher:
wenn wieder eine Tauchsafari ansteht dann nur auf der ´Indi´.
Wir wünschen der ganzen Besatzung allzeit gute Fahrt, bleibt so wie ihr seid und wir kommen wieder!
Last but not least: a very specially Thank for HANY the best engineer and friend!!! Hannah

Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen!
Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen!

Abendstimmung am Big Brother
Abendstimmung am Big Brother

Unser Gismo, unvergessen!
Unser Gismo, unvergessen!

Partytime
Partytime

Morgens um 6 Uhr....................
Morgens um 6 Uhr....................

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44247
M/Y Independence II
geschrieben am 06.07.2008 von Dirk@Cologne [PADI AOWD, 140 TG]
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„Hi, ich bin Tobi, der Praktikant auf der Indy II.“ Vor uns stand der sympathische Rettungstaucher aus Stuttgart, der uns pünktlich auf die Minute mit einem Shuttlebus in unserem Hotel, tief im Süden in der Lahami Bay, abholte. Eine Woche hatten wir bereits mit tollen Tauchgängen bei den Barakuda Divers zugebracht. Nun sollte der Höhepunkt des zweiwöchigen Urlaubs folgen: Eine Woche auf der Independence II.

Nach verschiedenen Trips ans Rote Meer und Tagesausflügen an die Riffe zwischen Sharm el Sheikh und Marsa Alam hatten wir uns vorgenommen, die Tauchgründe an den Brothers und am Daedalus zu erkunden. Nach einigen Recherchen fiel unsere Wahl auf die Independence II, die mit ihrer Tour genau in unsere Planung passte. Die Buchung lief bereits völlig reibungslos und die ersten Telefonate mit Markus in Deutschland ließen schon erkennen: Hier wird auf unkomplizierten und persönlichen Service Wert gelegt.

Nach dem kurzweiligen Transfer kamen wir gegen Mittag in Port Ghalib an und standen vor der imposanten 36-Meter-Yacht, auf der wir die nächsten Tage und Nächte verbringen durften. Leider mussten wir noch auf die Spätankömmlinge eines Fliegers aus Berlin warten, sodass an ein Auslaufen noch am selben Tag nicht zu denken war. Aber es gab auch schon viel an Bord zu erkunden: Die geräumigen (leider etwas lautstark klimatisierten) Kabinen, die komfortable Ausstattung des Salons, das geräumige Tauchdeck und natürlich das spektakuläre Sonnendeck mit den vier Whirlpools – wohl nur von denen belächelt, die noch nie mit einem kühlen Bierchen in der Hand unter ägyptischer Sonne auf dem offenen Meer geplanscht haben.

In der ersten Nacht im Hafen konnten wir dann die Crew, Skipper Frank und unseren Diveguide „It’s gonna be an easypeasy dive“-Mohammed kennen lernen und den Rest der Tauchtruppe in gemütlicher Runde beschnuppern, bevor die Indy dann am nächsten Tag Kurs auf die Brothers nahm. Der erste Tauchgang am nächsten Morgen entsprach dann auch all unseren Erwartungen: Tobi auf 20 Meter neben uns, der erste Hammerhai auf 5 Metern über uns. Der richtige Auftakt für weitere rund 15 Tauchgänge mit Großfischen satt.

Mohammed, der Tauchguide der Independence II, hat uns fachlich und menschlich voll überzeugt. Er versuchte auf alle individuellen Wünsche einzugehen und bewies unter Wasser immer den richtigen Riecher. Fotografen bekommen nicht nur gute Tipps, sondern auch die richtigen Motive vor die Linse. Vor dem Tauchgang präsentiert er gute, klar verständliche Briefings in einem sehr amüsanten Englisch mit eingebauten deutschen Wörtern („You have to be vorsichtig in the Strömung.“) und während des Tauchgangs zeichnet er sich durch viel Ruhe und Umsicht aus. Wer ihm folgte, kam nicht nur zu tollen Sichtungen, sondern auch wieder sicher nach oben.

Die Crew war natürlich – ja, das kennt man – ständig zu Späßen aufgelegt, aber vor allem überaus freundlich und immer hilfsbereit. An Bord lief’s ebenso rund, wie bei den Zodiak-Transfers. Das Timing stimmte stets perfekt, wenige Sekunden nach dem Auftauchen war das Wassertaxi da und hilfreiche Arme zogen Ausrüstung und Taucher an Bord. Die überdurchschnittliche Leistung der Außenborder sorgte dann für den nötigen Spaß an der Oberfläche während die Tuckerbötchen der Konkurrenz irgendwie immer alt aussahen.

Den unglücklicher Zwischenfall mit einem Mittauscher aus der Schweiz, den Roman bereits in einem früheren Bericht in diesem Forum sehr treffend beschrieben hat, müssen wir hier nicht noch einmal ausführen. In aller Kürze: „Frank, Dein Einsatz hat uns schwer beeindruckt. John, falls Du das hier liest: Wir haben Dir alle Flossen gedrückt und hoffen, dass wir Dich bald wieder froh und munter unter Wasser treffen.“

In der Zusammenfassung noch ein paar Details:
Die Kabinen auf der Independence II sind große klasse, die Badezimmer bieten den Komfort eines Hotels. Service und Sauberkeit sind erstklassig, wobei die Crew dabei völlig unauffällig agiert. Das Sonnendeck ist einfach umwerfend, vor lauter Platz weiß man gar nicht, wo man sich niederlassen soll. Die runde Anordnung der Tische und Bänke ergänzt sich optisch und praktisch mit der freien Fläche für die komfortablen Holzliegen. Taucher mit Film-, Foto- und Computerequipment finden immer eine freie Steckdose und ein kühles Getränk ist stets griffbereit. Selbst für iPod-Freunde gibt’s die passende Docking-Station.

Das Essen wird in sehr guter Qualität von der Crew morgens, mittags und abends liebevoll präsentiert und bietet für jeden Geschmack eine große Auswahl. Wer sich vorgenommen hat, im Urlaub abzunehmen, sollte sich bei den Tauchgängen auspowern oder halt einfach den Verlockungen widerstehen. Verhungern wird auf der Indy sicherlich niemand.

Fazit: Das Preis-/Leistungsverhältnis geht absolut in Ordnung, zumal die in punkto Größe und Ausstattung vergleichbaren Schiffe in der Regel etwas teurer sind. Uns hat vor allem der persönliche Umgangston sehr gut gefallen, der sich angenehm von abgelesenen Texten ewig gutgelaunter Reisegruppenführer abhebt. Wer sich darauf einlässt, hat schnell das Gefühl, Teil der Indy-Familie zu sein. Vielleicht waren es gerade die Individualität und der familiäre Umgangston, die in der Vergangenheit zu einigen Nörgeleien geführt haben. Wir hatten jedenfalls einen großartigen Urlaub und können die Independence II an alle Taucher weiter empfehlen, die nicht eine Tauchsafari von der Stange erwarten.

Vielleicht sehen wir uns auf der Indy II mal wieder – wir sind dabei.

Liebe Grüße an Frank, Mohammed, Tobi und die Crew
Doro & Dirk

Die Independence II, abends in Port Ghalib
Die Independence II, abends in Port Ghalib

Auf dem Sonnendeck. Bin ich, bin ich, bin ich.
Auf dem Sonnendeck. Bin ich, bin ich, bin ich.

Napoleon, ein häufiger Begleiter
Napoleon, ein häufiger Begleiter

Neugierig und anhänglich, die Flöte
Neugierig und anhänglich, die Flöte

Viel Betrieb am Daedalus
Viel Betrieb am Daedalus

Gleich beim ersten Tauchgang. Hammer!
Gleich beim ersten Tauchgang. Hammer!

Ich hab´s kommen sehen...
Ich hab´s kommen sehen...

Highlight des Tages: Ein Logimanus zum Anfassen nahe.
Highlight des Tages: Ein Logimanus zum Anfassen nahe.

Best easypeasy Diver ever: Mohammed
Best easypeasy Diver ever: Mohammed

Herzliche Grüße und bis bald.
Herzliche Grüße und bis bald.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43920
M/Y Independence II
geschrieben am 23.06.2008 von Sabine [AOWD, 206 TG]
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Hallo,
ich war mit einer Freundin vom 22.-29.Mai auf der Indy II.Es war eine superschöne, lustige und entspannte Woche, mit vielen tollen Tauchgängen. Die Crew, das Essen, der Platz in der Kabine,immer ein sauberes Bad,jede Menge Platz auf den Decks,Schaumbad im Whirlpool, superorganisierte Tauchgänge,gute und witzige Briefings von Mohamed .......
Es war echt toll!!!!
Auch der Transfer von und nach Hurghada hat einwandfrei geklappt.Danke an Frank.
Ich denke, wer meckern will, der findet auch immer was. Aber man sollte sich auch überlegen, in welchem Land man ist. Da kann ich mich Roman nur anschliessen.
Wir kommen sicher wieder.
Liebe Grüsse an die Crew, Mohamed und unsere neuen Freunde aus der Schweiz.

Sabine

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43832
M/Y Independence II
geschrieben am 18.06.2008 von Roman [PADI OWD, ? TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo liebe Tauch-Fans,
hallo liebe Indi-Crew !

Hier einmal ein etwas anderer Erfahrungsbericht:

Nach dem ersten Besuch der Indi II im Oktober 2007 hatten wir wieder einmal das Vergnügen Anfang Juni 2008 auf dem schönsten Safariboot Ägyptens zu sein.
Für uns wieder mal ein unvergesslicher Tauchurlaub.
Allerdings muss ich hier mal ein paar Dinge niederschreiben, die mir sehr wichtig erscheinen:

Zunächst einmal sollte man wissen, das Ägyten nach wie vor ein 3.Welt-Land ist (z.T. auch 4. !).
Wer also mit der Premisse nach Ägypten reist, es wäre alles ´Deutscher-Standart´, der sollte lieber gleich zu Hause bleiben.
Allerdings kommt die Indi II dem deutschen Standart sehr Nahe.
Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen:
Tolles Essen, großzügige Kabinen, tolle Crew und wahrscheinlich das größte Sonnendeck im Roten Meer.
Leider gibt es wie immer auch einige Nörgler, mit denen wir auch dieses Mal wieder unterwegs waren.
Wie schon gesagt, die Kabinen sind wirklich großzügig, allerdings war einer unserer ´Mit-Taucher´ doch der Meinung, es gäbe zu wenig Staumraum in der Kabine. Man muß dazu sagen, der Herr war zu zweit in der Kabine, ich war mit meiner Frau und unserem Sohn in einer Kabine der gleichen Größe.
Desweiteren hatten wir noch ein Kinderreisebett und Klamotten für weitere 2-Wochen Badeurlaub dabei und man mag es kaum glauben,aber wir haben unsere Sachen ohne Probleme untergebracht. Einem anderen Kandidaten war der Duschstrahl zum Teil sogar zu hart !!! Es gibt schon Spinner auf dieser Welt. Mein Tip: Probier beim nächsten Mal einfach den Hahn weniger aufzudrehen....
Der nächste Kollege meinte das Essen wäre zu üppig, eigentlich wollte er ja nicht zu nehmen.

Das sind alles Probleme ihr lieben Leute.

Leider ist das was ich hier schreibe wirklich vorgefallen und die Leute meinten das auch so.
Kaum zu glauben.
Fahrt doch beim nächsten Mal mit einem anderen Safari-Schiff, dann wisst ihr vielleicht diesen Standard zu schätzen.

Leider hatten wir auch noch einen tragischen Unfall an Bord der Indi. Beim Einsteigen in´s Zodiak rutschte einer unserer ´Mitstreiter´ so blöde aus,das er sich das Hüftgelenk ausgekugelt hat.Das ganze passierte mein morgentlichen Tauchgang, natürlich an den Brother Islands.
Frank überlegte gar nicht lange und setzte alle Hebel in Bewegung. Zunächst machte er ausfindig, dass in einem anderen Safariboot , das neben uns ankerte, ein schweizer Arzt an Bord war. Nachdem dieser seine erste Diagnose gestellt hat, zog Frank die Reißleine und orderte die Crew an, den Hafen von Port Ghalib anzufahren. Normalerweise eine Route von über 8 Stunden, wir schafften es in 4,5 Stunden. Zeitgleich telefonierte Frank mit der schweizer Versicherung um eine Rettungskette aufzubauen und den Abtransport des Verletzten zu gewährleisten. Gar nicht so einfach, denn wir sind wie vorher gesagt in einem 3.Welt-Land.
Nachdem John ins Krankenhaus gebracht wurde - Frank ist als Dolmetscher mitgefahren- waren wir erstmal erleichtert. Paralell hat Frank die Erlaubnis eingeholt, noch Abends- was eigentlich verboten ist- den Hafen wieder zu verlassen um den nächsten Tauchspot in Daedalus anzufahren. An dieser Stelle möchte ich hier meinen Hut ziehen vor Franks ganz persönlichen Einsatz, das alles zu realisieren, sowohl dem Verletzten zur Seite zu stehen, als auch den anderen Teilnehmern ihre Tauchgänge zu realisieren.
Ob das auch auf einem anderen Safariboot so abläuft wage ich zu bezweifeln. An dieser Stelle:
Gute Besserung John !!!
Das schlimmste an der Situation wieder:
Wenn´s die Moral zugelassen hätte, wären wieder ein paar Spezialisten auf Frank zugegangen, was denn jetzt mit Ihren zwei verpassten Tauchgängen an den Brothers ist. Ich wünsche euch an dieser Stelle, das Ihr auf der Indi und nicht auf einem anderen Boot seit, sollte euch soetwas passieren !

Also, liebe Indi-Crew, macht so weiter und lasst euch nicht von ein paar Idioten, die wahrscheinlich zu Hause schlechter wohnen und essen als bei euch entmutigen !

Liebe Grüße
Roman

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43383
M/Y Independence II
geschrieben am 31.05.2008 von Maria
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Eigentlich weiß ich gar nicht so genau wo ich bei meinem Reisebericht über die Indi anfangen soll.
Es war meine 3. Tauchsafari und jedes Mal wurde die vorherige bei Weitem übertroffen.

Dieses Mal verbrachte ich die Safari auf der Indi II – zum ersten Mal und ich bin immer noch restlos begeistert.

Alles hatte gepasst: Angefangen vom Schiff und dessen Crew, über das Essen, bis hin zu den Tauchgängen und dem weiteren Freizeitangebot.

Unser Tag begann mit einem Tauchgang, bei dem wir schon in den frühen Morgenstunden die klare, vielfältige und farbenfrohe Unterwasserwelt des roten Meeres bestaunen konnten.
Besonders beeindruckt war ich von den vielen verschiedenen Haiarten, die in den Riffen unseren Weg gekreuzt haben. - Ohne Frage mein absolutes „Hai“-light! :-)

Nach dem Tauchgang stand an Board schon das reichhaltige Frühstücksbuffet für uns bereit. Wie alle Mahlzeiten wurde das Frühstück mit viel Liebe zum Detail vom bordeigenen Küchenpersonal zubereitet und ließ keine Wünsche offen.

Zwischen den Tauchgängen bietet die Indi II viele weitere Möglichkeiten zur Gestaltung der Freizeit. Ob Wakeboarden, Schnorcheln, oder sich mit den anderen beim Playstationspielen messen, Zeit für Langeweile blieb auf alle Fälle keine!
Speziell unsere kleine Schachbattle hat mir großen Spaß gemacht! – In diesem Sinne, einen kleinen Gruß an unseren ungeschlagenen Schachchampion Markus! :-)
Alle „Wellnessjunkies“ – wie ich einer bin – kommen auf der Indi II auch voll auf ihre Kosten: Neben den 4 Whirlpools und unzähligen Liege- und Relaxing - Gelegenheiten stand uns eine professionelle Masseurin zur Verfügung, die mit ihren Massagen alles andere vergessen lässt.

Völlig geschafft vom Tag und den leckeren Drinks an der Bar zog ich mich in meine gut ausgestattete Kabine und wahnsinnig gemütlichem Bett zurück und freute mich jeden Abend aufs Neue auf den anstehenden Tag und darauf was mich wohl erwarten wird.

Mein Fazit:
Mein Urlaub auf der Indi war wieder einmal der perfekte Mix aus Entspannung und Abenteuer! Genau das Richtige für alle die nicht auf „Dauer-Strandliegen“ stehen, aber trotzdem dem Alltagsstress entfliehen und in eine andere Welt „abtauchen“ möchten!
Abgerundet wurde das alles von der unglaublich aufgeschlossenen, witzigen und hilfsbereiten Crew, sowie von der großartigen Reisetruppe!
Vielen Dank noch mal dafür und bis zum nächsten Jahr! Maria

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42968
M/Y Independence II
geschrieben am 16.05.2008 von fitness0815 [advanced ssi, 120 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Meine 2te und endlich auch einmal gelungende Tauchsafari mit der Independence II.

Ein ganz dickes Lob vorab an die Crew,an Marianna, an Mohammed
und Marcus.

Es gibt viele Dinge, die man bei einer Tauchsafari bewerten und beschreiben kann. Ich belasse es, mich auf den Gesamteindruck zu beschränken.
Das Boot entspricht ca. meinen Vorstellungen, das Essen war spitze, die Tauchgänge gut organisiert und abwechslungsreich, die Unterkunft völlig ausreichend mit viel Platz, der Rest des Bootes großzügig aufgeteilt.

Aber macht das eine Tauchsafari oder einen Urlaub im Gesamteindruck aus? Nein, ich finde die Leute müssen auch stimmen, die Stimmung und das Miteinander und das war Spitze.
Ich hab mich selten so wohl unter wildfremden Menschen gefühlt und deshalb auch viel Spaß beim Tauchen gehabt.Kann jetzt auch Pokern.....

Werde mit Sicherheit nicht das letzte mal auf diesem Tauchboot gewesen sein, da auch die kleine Anzahl von 16 Tauchern super angenehm ist.

Dinge zu verbessern gibt es immer und ich denke die Meisten haben dies auch während der Safari Markus mitgeteilt. Wenn nicht, dann sollten Sie auch für immer schweigen.

Liebe grüße von Heike

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39898
M/Y Independence II
geschrieben am 02.12.2007 von Helmut [PADI Rescue, 326 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Südtour / St. John ‘s vom 01.11. - 08.11.2007 auf der M/Y Independence II

Wie viele von Euch lese mit Interesse die Berichte über Tauchbasen und Safarischiffe in aller Welt. Mir ist aufgefallen, dass die Taucher mit ihren (subjektiven) Berichten überwiegend nur super Erfahrungen (6 Flossen) gemacht haben oder (eher selten) auch mal mit Kritik nicht sparen.

Ich wünsche mir, dass in diesem Forum nicht nur die unkritischen Jubler überwiegen, sondern dass man auch Mut findet, etwas Negatives anzusprechen.
Dies soll aber auf keinen Fall bedeuten, dass die ewigen Nörgler die Oberhand gewinnen! Auch sollte man die Berichte ins Verhältnis der Erfahrung der Taucher setzen. Mit einem OWD Taucher mit 11 TG verhält es sich wie mit einem Jungverliebten, alles ist supertoll und geil, die ungebremste Begeisterung springt einem förmlich aus den Zeilen entgegen.

Auch ich war mit beiden Norberts Anfang November auf dem gleichen Schiff. Da beide total unterschiedliche Typen darstellen, bin ich überrascht, wie sich deren Beurteilung gleichen.

Die Independence II bietet sehr viel Platz, hat im Salon unterhaltungstechnisch eine hervorragende Ausstattung und bietet, für den der das mag, mit den Whirlpools und dem Masseur eine Wellnesslandschaft, die man auf einem Tauchschiff so oft nicht findet.

Die Frage ist, ob man das alles braucht oder ob es an anderen Sachen mangelt.

Die Hauptsache ist auf einem Tauchschiff der Tauchbetrieb. Hier gibt es eigentlich nichts zu bemängeln. Das Briefing war ok, die Strömungsvorhersagen stimmten immer. Die Flaschen wurden sauber mit 200 bar gefüllt, lediglich der Sauerstoffgehalt beim Nitrox schwankte zwischen 28 und 33 %. Der Platz zum Anrödeln ist großzügig bemessen, wenn man die Jungs der Crew darauf angesprochen hat, wurde einem auch in den Anzug geholfen. Die Zodiakfahrer haben gute Arbeit geleistet und jeden gut zum Tauchplatz gebracht und auch nach dem tauchen wieder vollzählig eingesammelt.
Dies alles sollte eigentlich selbstverständlich sein und keiner weiteren Erwähnung bedürfen.

Was macht aber einen Tauchurlaub auf einem Safarischiff sonst noch aus?
Zum einen die Unterkunft, zum anderen das essen.

Hier noch einmal ein Auszug aus dem „Werbechinesisch“:

Das edle Ambiente setzt sich in den 6 angenehm geräumigen Doppelkabinen und den 2 Suiten fort. Natürlich verfügt hier jede über eine eigene moderne Nasszelle und über eine individuell regelbare Klimaanlage.

Auch in meiner Kabine hat die Klimaanlage nicht gekühlt und nur Geräusche verursacht. Da ich jedoch den Luxus hatte, die „Suite“ auf dem Oberdeck zur Alleinbenutzung zu haben (meine Frau musste wg. Krankheit zu Hause bleiben) hat mich dies nicht weiter gestört, denn man konnte durch kippen der Fenster eine Querlüftung herstellen. Allerdings habe ich mitbekommen, dass sich mehrere Gäste über unerträgliche Temperaturen in den Kabinen unter Deck beschwerten. Der Platz in der Suite war großzügig, allerdings fehlten Ablagemöglichkeiten im Bad und in der Kabine. Mit nur einem geringen finanziellen Aufwand könnt hier Abhilfe geschaffen werden! Das jemand das Bad in der Woche gereinigt hat ist mir nicht aufgefallen, lediglich der Abfalleimer mit dem Toilettenpapier wurde jeden zweiten!! Tag geleert.

Die Bordverpflegung war quantitativ ausreichend. Über Geschmack lässt sich beim essen ja trefflich streiten, aber wenn der Koch bei Mövenpick ausgebildet wurde, möchte ich künftig in diesen Hotels keinen Urlaub verbringen. Meine Frau fragte per SMS, was für essen ich nach der Rückkehr wünschte. Ich antwortete: Nix frittiertes und keine Pommes!!! So weit zum essen…
Auch hier könnte man mit Kreativität und ein wenig mehr Aufwand sehr viel punkten.

Ich hätte gern auf ein paar Gimmicks (DVD, Playstation und Whirlpool) zugunsten einer sinnvollen Kabineneinrichtung und eines guten Essens verzichtet.

Anspruch und Wirklichkeit

Wenn allein der Platz Maßstab für ein Luxusschiff sein soll, hat die Independence II dieses Prädikat verdient. Wenn man allerdings Service, Essen und die Kabinenausstattung (hierzu gehört auch eine funktionierende Klimaanlage) mit einbezieht, hat sie das Klassenziel eindeutig verfehlt.

Auf die Risse und den abblätternden Lack möchte ich nicht weiter eingehen, obwohl zu einem Luxusschiff auch der optische Eindruck zählt.

In Anbetracht der vollmundigen Werbung halte ich eine Bewertung mit vier Flossen für angebracht.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39689
M/Y Independence II
geschrieben am 01.12.2007 von Norbert [PADI AOWD, 60 TG]
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Südtour / St.John´s vom 01.11. - 08.11.2007 mit der M/Y Independence II

Ich kann mich dem Bericht meines Namenskollegen nur anschließen. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit sehe ich auch einen großen Unterschied.
Das Schiff bietet in punkto Platzangebot und Wellness sowie Ausstattung der Kabinen einen angenehmen Luxus. Leider gibt es einige Punkte, die meine Erwartungen nicht erfüllt haben. Ich vergleiche einfach mit meiner Tauchsafari vom letzten Jahr auf einem Boot, das zwei Klassen tiefer gewertet ist.
O.K., die Crew der Independence II ist sehr freundlich, aber vom Service erwarte ich auf einem Schiff dieser Kategorie einfach mehr. Da muß man für allzu viele Dinge, die ich für selbstverständlich halte anfragen. Das Essen führt klar zur Abwertung wegen mangelnder Abwechslung und teilweise der Qualität.
Leider gab es einige technische Probleme in mehreren Kabinen. Man kann noch leicht wegstecken, dass aus dem Abfluß quillendes Wasser das Bad zwei mal halb unter Wasser gesetzt hat. Schlimmer war, dass die Klimaanlage überhaupt nicht einstellbar war. Anstatt zu kühlen wurde die Schlafkabine manchmal auf 31 Grad aufgeheizt. Es ist wohl einleuchtend, dass man in einer ´Sauna´ nicht schlafen kann.
Die besuchten Tauchplätze und die Tauchgänge waren sehr schön, wenn auch leider keine Großfische vor die Kamera kamen. Insgesamt war das für mich eine schöne und erlebnisreiche Tauchsafari. Da die Independence II ihrem Anspruch in vielen Punkten nicht gerecht wird, kann ich leider nur 3 Flossen geben.


Riesen-Kugelfisch
Riesen-Kugelfisch

Drückerfisch
Drückerfisch

Papageifisch
Papageifisch

Spanische Tänzerin
Spanische Tänzerin

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39765
M/Y Independence II
geschrieben am 26.11.2007 von Olaf [AOWD, 215 TG]
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Zusammen mit alten und nun auch neuen Freunden habe ich vom 08.-22.11.07 zwei Wochen auf der Indi II verbracht. Für meine vergleichenden Ausführungen und die abschließende Bewertung stehen mir frühere Aufenthalte auf sechs anderen Safari-Booten, davon drei in Ägypten, zur Verfügung. Ich möchte mit diesen Angaben die Basis meiner Einschätzungen, die sich vom vorherigen Autor z.T. unterscheiden, deutlich machen. Richtig ist nämlich, dass sich Bewertungen immer an einem Maßstab orientieren müssen, der nachvollziehbar definiert ist. Um es gleich ganz klar auszudrücken: An einem solchen (nachvollziehbaren) Maßstab mangelt es mir beim Vorbericht deutlich!

Zu meinen Wahrnehmungen bezüglich des Bootes, der Crew, der Verpflegung, des Tauchbetriebs usw.:

Das Platzangebot der Indi II ist bei ihren Ausmaßen und den bei Safari-Booten im Roten Meer bislang einmaligen fünf Decks an Platzangebot derzeit unbestritten führend in Ägypten. Ich würde angesichts der maximal 18 Gäste an Bord schon fast von einer Überdimensionierung sprechen. Das erst seit dem Frühsommer 2007 in Betrieb befindliche Boot wird seine volle Qualität wie jedes Holzboot erst nach einigen Jahren und mindestens einem Aufenthalt im Trockendock erhalten. Das noch arbeitende Holz verursacht im gesamten Bootskörper Spannungen und damit Risse sowie Lackschäden, die mit vertretbarem Aufwand nicht zu vermeiden sind. Diese Schäden werden ebenso wie ein mir völlig unverständlicher Brandfleck auf dem oberen Sonnendeck (*ggg*) im Zug des ersten Aufenthalts im Trockendock (der im Übrigen im Anfang Januar ansteht) beseitigt. Wobei mir persönlich so viele Risse oder Lackschäden gar nicht aufgefallen sind, aber vielleicht hatte ich während meines Urlaubs auch einfach etwas Besseres zu tun als nach Beanstandungsgründen zu suchen... Über die Qualität der Salons möchte ich mich nicht näher auslassen - derartiger Komfort wird meines Wissens (das Erfahrungen anderer Leute mit einschließt) derzeit auf keinem Boot in Ägypten geboten, und auch wenn ich nicht zu den Nutzern des auf dem Zwischendeck gelegenen ´Wohnzimmers´ gehörte - Respekt!
Erwähnenswert erscheinen mir im Übrigen auch die Bäder - Duschkabinen sind nach wie vor sehr selten auf Safari-Booten! Einziges Manko: Die Beleuchtung eines Bades gehört schwerpunktmäßig über den Spiegel - hier ist tatsächlich noch etwas Verbesserungsbedarf.
Zu allen weiteren Details des Bootes wurde bereits genug geschrieben - ich schließe mich den positiven Einschätzungen voll an und halte die Einstufung als Luxusklasse auf dem ägyptischen Markt für voll gerechtfertigt.

Die gesamte Verpflegung an Bord habe ich während der ersten Woche meines Aufenthalts ebenfalls als vergleichsweise luxuriös empfunden. Der von Mövenpick ausbebildete Koch hat in dieser Zeit Leistungen gezeigt, die ich auch in ägyptischen 5*-Hotels noch nicht erlebt habe. Unverständlicher Weise lies er während der zweiten Woche etwas nach, lieferte aber immer noch gutes Essen. Insgesamt weit über dem mir bekannten Durchschnitt! Es mag das selbst gebackene Brot (wie bei Divers Heaven) fehlen, aber sonst??

Die Crew war m.E. für örtliche Verhältnisse ungewöhnlich freundlich, aufgeschlossen und stets zu Späßen aufgelegt. Die jederzeitige Hilfsbereitschaft schien mir nicht nur an der Vorgabe der Bootseigner, sondern ganz wesentlich auch an einer ungewohnten Form ägyptischer Gastfreundschaft begründet zu sein. Zweifellos wirkt sich die ständige Anwesenheit eines der beiden Bootseigner positiv auf die Verhaltensweisen der Crew aus - doch letztlich ist mir egal warum mich in Gegenwart Anderer wohl fühle, Hauptsache es ist so - und die Crew hat ganz wesentlich dazu beigetragen!

Zum Tauchbetrieb ist festzustellen, dass die Briefings tatsächlich auf das Wesentliche beschränkt waren. Das war mir auch ganz recht - mit Unwesentlichem möchte ich dann doch nicht beschallt werden! Und Nachfragen waren ja auch nicht verboten! Nervig war das regelmäßige Warten auf einige Nachzügler - vorher festgelegte Briefing-Zeiten oder alternativ zur auf fünf Decks schlecht zu hörendenden Glocke ein Lautsprecheraufruf wären eine Überlegung wert. Im Übrigen hat Mohammed (der ägyptische Guide) neben seinen hervorragenden Ortskenntnissen auch unvergessliche sprachliche Momente erleben lassen *ggg* Andererseits hätte ich ihn mir außerhalb des Tauchbetriebs etwas ansprechbarer gewünscht - aber dafür war ja Markus verfügbar. Im Übrigen gestaltete sich das Tauchen so wie ich es mir wünsche: Ohne viel Formalitäten, mit angebotenem Guiding, ansonsten immer der Nase nach und mit sinnigen Regeln - safety first!

Was gibt´s sonst noch zu sagen? Der Massage-Service war großartig (Besonderen Dank an Amir auch für diverse gegenseitige Lektionen in Deutsch und Arabisch)! Und zum Abschluss der einzige echte Minuspunkt: Das Beraten der Gäste in Richtung Verzicht auf den St.Johns-Besuch zu Gunsten einiger zusätzlicher Tauchgänge. Angesichts der Tatsache dass alle 18 Gäste der zweiten Woche eine St.Johns-Tour gebucht hatten sollte über eine so wesentliche Änderung wie das Weglassen des Hauptziels nicht diskutiert werden. Die verbliebene Tour war letztlich eine klassische Südtour, auch wenn die Fury Shoals eigentlich nicht ganz dazu gehören. Mehrheit hin oder her, m.E. geht so etwas gar nicht!

Egal, insgesamt habe ich mich auf der Indi II zwei Wochen lang extrem wohl gefühlt. Für meine Begriffe kann das Boot mitsamt aller Nebenfaktoren entgegen der Meinung des Vorautors sehr wohl und guten Gewissens als Luxusklasse bezeichnet werden. Dies gilt um so mehr bei Einbeziehung des Preis-Leistungsverhältnisses in die Bewertung - man schaue sich die Preise der Konkurrenz an!

Ich für meinen Teil möchte mich bei allen Beteiligten für einen rundherum gelungenen Urlaub bedanken. Besonders natürlich bei Roby und Thomas, die mich jeweils eine Woche lang unter Wasser ertragen haben - es hat sehr viel Spaß gemacht mit Euch!



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39438
M/Y Independence II
geschrieben am 09.11.2007 von Norbert [Padi DM, 600 TG]
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Süd Tour vom 01.11. - 08.11.2007 mit der M/Y Independence II,

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Das Boot sieht mit einem Jahr wesentlich älter aus als es eigentlich ist. Das Boot besticht durch 4Whirlpools, einen Masseur sowie einer Art Wellnesslandschaft auf dem Sonnendeck. Der Saloon auf dem Mitteldeck steht mit 5 Glastischen ausschließlich zum Essen zur Verfügung. Ein weiterer Multimedia Saloon befindet sich auf dem Oberdeck dort findet mal neben Stereoanlage, Playstation auch einen Flatscreen vor.
Die Kabinen sind groß und geräumig und zweckmäßig ausgestattet. Die Kabinen auf dem Mitteldeck grenzen direkt an die Küche was zu einer hohen Lärm- und Hitzeentwicklung führt.
Essen nicht sehr abwechslungsreich und auch nicht überragend.
Tauchen war ok, wobei man sich bei den Briefings nur auf das wesentlich konzentrierte.
Crew immer freundlich und hilfsbereit und nach Aufforderung wurden dann auch die Handtücher gewechselt.

Fazit: Gute Oberklasse, für die Luxusklasse gehört sicherlich mehr als eine Wellnesslandschaft!

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