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Tauchboote Ägypten

M/Y Ocean Wave

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 8 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 29454
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 02.09.2006 von Thomas21020

Brother´s Island Tour vom 24. August - 31. August 2006

Als gemeinsamer Familienurlaub (zwei junge Erwachsene 17&18 plus den dazugehörigen Eltern) war die Südtour auf der Star-Jet geplant. Kurzfristig (am 23.) wurden wir auf die Ocean Wave umgebucht. Aufgrund der Berichte hier und der Bootsbeschreibung traten wir etwas skeptisch die Safari an, aber was blieb uns anders übrig? Am nächsten Tag hatte unser Flieger dann noch 5 Stunden Verspätung, nicht die besten Vorzeichen.

Als letzte ankommend hatten wir nicht mehr die Wahl der Kabinen, da das Boot aber nicht ganz voll war, konnten unsere Kinder jeder eine der Bugkabinen belegen, was die Enge dieser Kabinen wett machte. Meine Frau und ich hatte die erste Heck-Kabine, soweit ok, man darf nur nicht die Bullaugen aufmachen, da sonst bei laufendem Motor die Abgase in die Kabine kommen. Die Kabinen sind nicht die Wucht, besonders die beiden Bugkabinen sind sehr klein, aber es ist ok. Manchmal kam in allen Kabinen aus den Toiletten ein sehr unangenehmer Geruch, was dann doof war, wenn aufgrund des Wellenganges die Bullaugen zu sein mussten und die Klimaanlage aus war (was in der Regel tagsüber der Fall war).

Als Tauchguide hatten wir Taalat, einen sehr netten Ägypter, der die Briefings sehr gut und informativ machte. Ob man danach in seiner Gruppe tauchte, was wir oft machten, oder alleine unter Wasser ging, Taalat versorgte einen mit allen wichtigen Informationen. Auch unter Wasser bemühte er sich immer auf alles sehenswerte hinzuweisen, war stets aufmerksam und gestaltete die Tauchgänge so, dass sie trotz teilweise sehr unterschiedlichem Erfahrungsstand für alle befriedigende waren. Also größtes Lob für Taalat, auch wenn wir alle verstanden hätte, dass er mit seinen Gedanken eher Zuhause gewesen wäre, da er während der Tour zum ersten Mal Vater wurde.

Das zweite uneingeschränkte Lob gilt der Küche. Alle 16 Taucher (aus Polen, Tschechien, Schweiz und Deutschland) fanden das Essen hervorragend. Es war extrem lecker, sehr abwechslungsreich und reichlich. Wie der Koch das in der doch eher kleinen Kombüse immer hinbekommen hat ist uns ein Rätsel geblieben.

Das Tauchdeck ist nicht super groß, da wir uns aber immer in zwei Gruppen fertig gemacht haben ging es ohne Probleme. Die Crew war ebenfalls sehr nett und jederzeit hilfsbereit. Alles war immer bestens vorbereitet, immer ein nettes Wort, also auch hier alles bestens.

Wäre die Tour mit dem letzten Tauchgang zu ende gewesen, hätte ich sicher auch 5 oder 6 Flossen vergeben, aber die Zeit im Hafen war dann doch der Wermutstropfen dieser Fahrt. Zunächst mußten wir ´eindringlich´ darum bitten, dass die Softdrinks nochmals aufgefüllt wurden. Diese waren leer und bei knapp 40° ohne kaltes Trinken ist das alles nucht so lustig.
In der Nacht wurde dann die Klimaanlage nicht angemacht (es sei nicht erlaubt den Motor in der Marina laufen zu lassen - was aber in der ersten Nacht ohne Probleme ging), so dass es in den Kabinen unerträglich war. Alle 16 haben dann irgendwie an Deck geschlafen, was aufgrund des heftigen Windes nicht wirklich eine Freude war.

Leider hat der letzte Tag den Gesamteindurck der Safari doch etwas getrübt, so dass ich in Summe nur auf 4 Flossen komme. Schade, denn das Tauchen war sehr schön, wir haben sehr viel gesehen und tolle Tauchgänge gehabt.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21338
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 14.10.2005 von Eric [Rescue, 99 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Auch ich war auf der Südtour mit der M/Y Ocean Wave vom 22. bis 29. September dabei.

Die vorherigen Berichte geben bereits die Fakten gut wieder, trozdem hier nochmal eine Zusammenfassung meines persönlichen Eindrucks:

Zum Veranstalter: Sehr gut, absolut keine Beanstandung.

Zum Transfer am Ankunftstag: Ankunft gegen 7 Uhr morgens, Transfer zum Boot gegen 17 Uhr abends. Frage: Was macht man in der Zwischenzeit in der häßlichsten Stadt der Welt (Hurghada, Werbeaussage auf einem Plakat: „The land of magic and beauty“! Die Realität: Wie Köln nach dem zweiten Weltkrieg)? Das Argument von Diveguide Muskan (siehe unten): Abends ist es nicht so heiß. Gut, der Bus war mit funktionierender(!) Klimaanlage ausgerüstet... Da ist doch die Hitze egal, oder habe ich was verpasst?

Zur Crew: Absolut top. Immer freundlich, immer im Hintergrund, immer beschäftigt. Bei unseren Tauchgängen wurde ständig aufgeräumt und saubergemacht.

Zum Koch: Den muß ich einzeln erwähnen! Einfach lecker, abwechslungsreich und reichhaltig. Ein Spitzenkoch.

Zum Boot: Ja, es ist ein Boot der 4*-Kategorie... Aber kann man diesen Eindruck bestätigen? Ich denke: Nein! Klar, die Bootsausstattung war top, doch konnte man diese nicht genießen. Das Boot war mit 19 Gästen + Guides + Besatzung hoffnungslos(!) überbelegt. Was bringt ein hochwertiges Sonnendeck, wenn es mit 10 Leuten bereits überfüllt ist, und sich die restlichen Gäste andere Stellen (welche?) suchen müssen? Das Boot war darüber hinaus total verbaut, was zwar eine nette Optik bringt, beim Tauchen jedoch eher stört. Tauchgerödel anziehen ging nur in 3 Wellen; der Platz reichte nicht für alle. Auf dem Sonnendeck gab es nur Sitze entlang der Reeling. Um sich gemütlich abends als Gruppe zu setzen, musste man separate Stühle nutzen. Zum Einen verhinderte dies der starke Wellengang, so daß die Stühle sicher verstaut werden mussten, zum Anderen war dann der Durchgang zum vorderen Sonnendeck bzw. die Treppe runter aufs Tauchdeck verstellt/behindert. Ein permanentes Aufstehen, Platz machen, Hinsetzen war damit verbunden. Aufgrund der Temperaturen war ebenfalls nächtigen unter freiem Himmel das Gebot der Stunde. Mangels Platz und vorhandener Liegemöglichkeiten hatten einige doch „Kabinenzwang“. Das generelle Platzangebot ist auf diesem Boot schlecht.

Zur Sicherheit: Die Pressluft schmeckte anfangs merkwürdig, ich hatte aber keine Beschwerden... anders als einige andere. Problem war allerdings irgendwann behoben. Aufgrund von endlos langen Fahrten (das Boot war eindeutig untermotorisiert) mussten die Nachmittags-TG und der Nacht-TG innerhalb kürzester Zeit absolviert werden. Einmal war zwischen zwei Tauchgängen nur die Zeit der Flaschenfüllung als Pause vorgesehen! Einige Taucher haben aus diesem Grund lieber auf Tauchgänge verzichtet, kann es das sein? Es war schließlich Tauchurlaub gebucht! Als gravierendster Mangel ist hier die fehlende Sicherheitsflasche unter dem Boot zu erwähnen. Hier kann kein Argument akzeptiert werden! Diese Flasche ist ein absolutes Muß!

Zum Checktauchgang: Wer? Wofür ist ein Checktauchgang da? Bei Urlaubstauchgängen sind viele verschiedene Taucher dabei, jeder hat eine andere Tauchfertigkeit. Der oder die Guides sollen sich bei einem solchen Tauchgang jeden einzelnen Taucher anschauen und die Buddyteams entsprechend zusammenstellen. Dies wurde hier nicht gemacht. Das Ergebnis: Ein Taucher hatte 2(!) Notaufstiege aus -nur- 30 Meter! Der erste schien mir im allgemeinen Desinteresse der Guides untergegangen zu sein. Im Anschluß an den zweiten wurde sogar versucht, diesen Taucher einer anderen Gruppe „aufs Auge zu drücken“!

Zum Guiden: Was ist die Aufgabe eines Guides? So im Groben: Er sollte die Route ausarbeiten, mithelfen, die Buddyteams zusammenzustellen, die Tauchgangslogistik sicherstellen, ortsunkundigen Tauchern die Unterwasserwelt zeigen, mit den Tauchern die Entscheidungen treffen, bzw. zumindest die allein getroffenen Entscheidungen mitteilen und begründen, spannende(!) Tauchplätze - am besten außerhalb der Reichweite von Tagesbooten - anfahren. Haben die Guides diese Aufgaben erfüllt? Bis auf die mangelhafte Routenplanung und die mäßige Logistik, Nein!

Zum Guide Muskan: Ja, sie wurde uns als Diveguide vorgestellt. Was hat sie gemacht? Mal davon abgesehen, daß sie uns ständig die falschen Tauchplätze nannte, hat sie eigentlich nur gefilmt, über und unter Wasser! Klar, das hat sie gut gemacht, aber war das ihre Aufgabe auf dem Schiff? Nein. Muskan hatte offensichtlich eine Woche Urlaub gebucht, und das Taschengeld hat sie sich dann mit dem Verkauf der DVD verdient! War es das, was ich als zahlender Gast erwarte? Sie mag so nett sein wie sich will (und das war sie!), die Antwort ist hier eindeutig: Nein!

Zum Guide Ralf: Auch bei ihm gilt, er war immer nett und höflich. Seine Tauchplatzbeschreibungen waren erste Sahne, endlich erkannte ich die Gegend unter Wasser auch wieder. Ansonsten hielt er sich wohltuend zurück.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21296
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 13.10.2005 von Scuba_steffi* [CMAS**, 116 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Über das Boot und die Tauchplätze wurde viel geschrieben in den beiden vorigen Berichten der beiden Teilnehmer, die mit mir auf der gleichen Safari waren, deshalb schreibe ich dazu nichts mehr.

Das Boot war sehr gut und die Besatzung von den perfekten Zodiak-Fahrern, sowie den helfenden Händen an Bord bis hin zum Essen war wirklich klasse.

Ich möchte aber gerne Stellung nehmen, zu dem Verhalten der Guides und den Dingen, die mir persönlich nicht so zugesagt haben. Durch eine Safari im April zu den Brothers habe ich Vergleichsmöglichkeiten und dadurch bedingt, denke ich, kann ich Einiges bemängeln.

Es stimmten leider häufig die Ankündigunen nicht, wann wohin losgefahren wird und eigentlich wussten wir nie genau, wohin es nun geht und zu welcher Zeit. Dadurch hatten wir nie einen early morning dive, obwohl häufig angekündigt. Wir wurden auch früh geweckt an den meisten Tagen und waren dann aber erst bis zu 1 1/2 Stunden oder noch später im Wasser. Das kenne ich anders von der vorigen Safari, wo wir tatsächlich sehr früh geweckt wurden und dann 30 Min. später im Wasser waren.

Durch den oft späten ersten Tauchgang, verschoben sich die anderen Tauchgänge des Tages nach hinten, da dann meist andere Plätze angefahren wurden. Es kam vor, dass zwischen dem 3. und 4. Tauchgang des Tages kaum 60 Minuten lagen, man wurde regelrecht gehetzt zum nightdive, damit das Abendessen nicht zu spät aufgetischt wurde. Einmal habe ich mich zwischen dem 3. und 4. TG nicht eimal aus dem Neopren geschält, weil sich das nicht gelohnt hat.

Am Schluß hatte ich dann schon Bedenken, ob die Tauchsicherheit bzgl. der Entsättigung noch gewährleistet ist. Dann wurde mir vom Diveguide (Muskan) ein Vortrag gehalten, dass die Plätze ja flach waren (naja...) und eine kurze Entsättigung ausreicht. Überzeugt hat mich das ehrlich gesagt nicht.

Was mir sonst auffiel, war, dass keine Flasche unter dem Boot hing, hier war auch nicht zu diskutieren, da Muskan der Meinung war, dass dann die ´Tieftaucher´ ihre TG anders planen und dann die Flasche unterm Boot mit in ihre Planung einbeziehen. Naja.....etwas suspekt das Ganze. 2. Argument war, dass sie dann ihren eigenen Atemregler immer unter das Boot hängen muss, da dafür keiner an Bord sei und die Revision 300 ? (???) kostet. Soso....

Es waren einige ältere Taucher an Bord und welche, die sich dadurch auszeichneten, dass sie schlecht bis unsicher tauchen und das hat meinem persönlichem Eindruck nach dazu geführt, dass einige anspruchsvollere/anstrengendere TG nicht durchgeführt werden konnten, bzw. nach einem TG (Elphinstone) woanders hingefahren wurde. Dadurch gab es Unstimmigkeiten durch Mittaucher, die sich sehr auf Elphinstone gefreut hatten und die TG dort als Höhepunkt der Fahrt ansahen. Es war geplant, Elphinstone aufgrund der hohen Frequentierung anderer Tauchboote sehr früh anzufahren, was nicht gemacht wurde. Dadurch kamen wir an, als an dem Riff schon sehr viele Boote ankerten und hatten einen Platz in 2. Reihe.

Nach dem 1. TG fuhren wir ab, angeblich wg. der hohen Wellen, aber warum blieben dann alle anderen Boote dort? Ich glaube, es war vorgeschoben, weil andere Taucher aufgrund mangelnder Fitness keine Lust auf einen 2. TG hatten.
Hier muss ich sagen, dass der Diveguide mir einen 2. TG mit alleiniger Betreuung zugesagt hatte, um mir das Nordplateau zu zeigen und ich war dann etwas frustriert, als das dann 10 Minuten später aus welchem Grund auch immer wieder alles abgeblasen wurde und wir abfuhren.

Alles in Allem eine sehr unkoordinierte Planung.
Klar, es war sehr windig und wir hatten teilweise sehr heftigen Wellengang. Ob Jemand dadurch seekrank wurde, kann ich nicht sagen. Es gab etliche Leute (mich eingeschlossen) wo Übelkeit und Erbrechen auftrat, meiner Meinung nach aber eher ein Virus oder etwas anderes, da es nach Abklingen der Symptome nicht wieder auftrat und unabhängig davon auftrat, ob nun gerade geankert oder gefahren wurde.

Ich bin mir nicht sicher, da man das nicht beweisen kann, ob die Luft in meiner Flasche in Ordnung war. Die ersten 4 TG hatte ich schon beim Tauchen starke Kopfschmerzen, die bis eine halbe Stunde nach dem Tauchen anhielten. Beim 4. Tauchgang musste ich mich noch im Wasser übergeben. Als die Luft komplett abgelassen wurde, hatte ich bei den anschließenden TG keinerlei Probleme mehr.
Gestört hat mich, dass als ich das nach dem 2. TG ansprach, abgetan wurde, ich würde zu wenig trinken. Ich trinke bei einer Safari 4-6 Liter am Tag und das sollte ausreichen, denke ich.

Es wurde gemeckert über Taucher, die wohl angeblich zu tief getaucht sind und die anderen gelobt, die aber gerade in einer anderen Ecke des Bootes mit den Tiefen ihrerseits angaben, wie tief sie waren....hier hätte dann eben notfalls durchgegriffen werden müssen, mit Kontrollen aller Computer, um sich ein Bild zu machen, wer denn nun wirklich wo zu tief war, anstatt ohne genauere Informationen über Taucher zu schimpfen, wo andere mit deutlich weniger Erfahrung noch tiefer getaucht sind.

Der andere Guide (Ralf) war ein ruhiger Mensch, der sich auch nicht überarbeitet, aber ein gutes Briefing zustande brachte.

Ansonsten war es ganz nett, es kam ausser zu einem 2-maligem Notaufstieg eines Tauchers auf 30m zu keinem weiteren Problem. Es wurde Niemand abgetrieben, es gab keine Probleme ausser im Magen-Darm-Trakt, was in Ägypten durchaus schonmal vorkommt. Die Tauchplätze fand ich teilweise schon recht langweilig und anspruchslos, da war ich auf anderes gefasst bei einer Safari. Alles in allem bin ich etwas enttäuscht von der Reise, weil ich mir aufgrund der letzten Safari schon etwas Anderes erwartet hatte. Deshalb vergebe ich für die schlechte Organisation und Durchführung, sowie die Auswahl der Tauchplätze nur 4 Flossen, obwohl das Boot und die Besatzung, sowie die Organisation durch Aqua-Aktiv durchaus 6 verdient hätte.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21292
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 13.10.2005 von triggershrek [Rescue, 190 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Südtour mit der M/Y Ocean Wave vom 22. bis 29. September

Nach gut einem halben Jahr war es wieder mal soweit: haben uns zu 7 Leuten zusammengetan und eine Safari gebucht. Die Reise wurde von Aqua-Active-Reisen angeboten und es wurde im Vorfeld nachgefragt, ob denn spezielle Wünsche bezüglich der Tauchplätze oder größeren Flaschen beständen. Die Abwicklung über aktiv also freundlich und zuvorkommend.
Der einzigste Wehmutstropfen: wir landeten bereits gegen 7 Uhr morgens in Hurghada, der Transfer nach Marsa Galib ging leider erst um 17 Uhr los... es wurde uns gesagt, das wäre mit Rücksicht auf uns so geplant, damit wir nicht in der größten Hitze im Bus sitzen würden. Kann ich von meiner Warte aus zwar nicht verstehen, da der Bus Klimaanlage hat, aber gut. Es wurde für Hotelzimmer gesorgt, da konnten wir dann wenigstens noch den Schlaf von der Nacht nachholen.

Um 17 Uhr wurden wir dann abgeholt, mit dabei war einer der Guides, Muskan. Machte auf den ersten Blick einen sympatischen Eindruck. Fahrt ging mit Lunchpaketen ohne weitere Zwischenfälle nach Marsa Galib.
Auf dem Schiff waren schon die anderen Gäste angekommen. Das Schiff hat Betten für 20 Passagiere und war komplett ausgebucht. Meiner Meinung nach völlig überfüllt, denn die Kabinen sind sehr klein. Ich persönlich hatte ganz vorne im Bug Kabine 7 mit meinem Freund, die DEFINITIV nur mit einer Person belegt werden sollte. Die Schränke sind zu klein, vorne gingen die Schubladen unter den Schränken nicht auf und die Schublade über dem zugegebenermaßen sehr praktischen Kühlschrank ist eben auch nur für eine Person zu gebrauchen. Die Betten in der Kabine sind übereinander angeordnet und der Raum zur Decke bzw. zum nächsten Bett ist sehr niedrig, sodass ich mir beim Umdrehen öfter schonmal das Knie angerammt habe...
Aus diesem Grund nächtigte ich die meiste Zeit an Deck. Einige andere wollten das auch, aber es gab leider zuwenig Matten für alle.
Der Salon war sehr schön ausgestattet mit DVD-Player, Fernseher etc und in sehr gutem Zustand. Für das Sonnen- bzw. Schattendeck waren 20 Personen zu viel, einige hatten da das Nachsehen wenn sie sich hinlegen wollten.
Der Platz zum Anrödeln war aus diesem Grund auch sehr begrenzt, man trat sich öfter gegenseitig auf die Füße. 16 Personen sind meiner Meinung nach die Maximalbelegung für dieses Boot, alles andere artet in Stress aus.

Zu der Tour selber: im Vorfeld hatten wir 4 15er-Flaschen bestellt. 2 davon konnten gebraucht werden. Die erste, die ich bekommen hatte kam angeblich gerade vom TÜV und hatte einen völlig überdrehten Knauf, lies sich also munter drehen ohne Ende und war somit unbrauchbar. Die zweite war dann o.k., aber da 4 Stück bestellt waren, gab es den ersten Grund zum Unmut. Leider waren auch keine weiteren Flaschen aufzutreiben. Luft war bis auf einmal gut, es wurde sofort der Filter gewechselt und ich bekam für diesen TG eine andere Flasche.
Es gab 2 Guides an Bord, Muskan und Ralf. Alles in allem waren die beiden mir gegenüber nett und freundlich. Aber in Vergleich zu den anderen Safaris die ich gemacht haben, haben die beiden sich eine ziemlich ruhige Safari gemacht. Das Briefing war klasse, Ralfs Zeichnungen waren sehr hilfreich unter Wasser. Normal war ich es gewohnt, dass nach dem Checktauchgang kommuniziert wurde, wer an welchen Tauchplätze nur mit dem Guide runtergehen darf damit die etwas Erfahreneren auch mal etwas anspruchsvollere TG machen können, das fehlte hier völlig. Ralf zeigte schonmal die Wege an unter Wasser, Muskan war vollauf mit filmen beschäftigt.

Zu den Tauchplätzen: die im Vorhinein abgegebenen Plätze wurden größtenteils völlig ignoriert, hier wäre vielleicht eine bessere Kommunikation wünschenswert. Early-Morning-Dives fehlten völlig, warum, ist mir bis heute schleierhaft. Es ist mir völlig klar, dass auch das Wetter und der Zustand der Mitreisenden mit eingeplant werden muss, aber auf anderen Booten ging das irgendwie besser. Z.B. Elphinstone: es wurde gesagt, wir legen superfrüh ab, damit wir als erste da sind, kommen dann aber als letzte so gegen 7-7.30 an und müssen in 2. Reihe anlegen und sind erst um halb 9 im Wasser. Warum wird uns dann gesagt, wir hätten wg dem schlechten Wetter nicht früher fahren können, die anderen Boote aber schon? Abgespeist wurden wir da mit dem lapidaren Kommentar, dass es einigen Gästen nicht gut ginge und ihnen die sehr wellige Überfahrt nicht zugemutet werden könne... wir sind auf dieser Fahrt wesentlich längere Touren durch die Gegend geschaukelt worden, daher erschließt sich mir diese Logik nicht wirklich! Aber aus diesem Grund konnten wir auch nur 1 TG am Elphinstone machen und führen dann zum 5. Mal auf dieser Tour nach Shab Marsa Alam... da kann man schonmal sauer werden...
Der Rest der Tauchplätze war zwar schön, z.B. Shaab Claudia mit den wunderschönen Höhlen und dem Korallengarten daneben, aber ein bischen Enttäuschung war schon dabei. Denn ich denke, das geht besser wie die vorangegangenen Touren von uns ja bewiesen haben.
Wo die beiden Guides allerdings super waren: es gab keinen Fisch oder keine Koralle, die nicht wenigstens einer von beiden kannte und uns die Eigenarten davon sagen konnte. Schön für diejenigen, die soetwas interessierte, aber nicht wirklich wichtig für diese Tour.

Die restliche Crew auf dem Boot muss ich absolut loben, die Jungs waren immer da und super hilfsbereit und freundlich. Sprachbarrieren wurden mit Händen und Füssen überwunden. Der Koch war wirklich klasse und hat während der ganzen Tour super abwechslungsreiche Sachen gezaubert. Das absolute Highlight: ein dicker Truthahn fast zum Ende der Tour, der stilvoll wie beim Kapitänsdinner reingetragen wurde :o)

Alles in allem eine ganz nette Tour, aber in einigen Punkte besteht meiner Meinung nach doch Änderungsbedarf. Daher auch nur 4 Flossen.

Andrea

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21271
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 12.10.2005 von heiska [AOWD, 107 TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ocean Wave Safari, Südtour, 22.9.-29.9.2005

Nachfolgend mein Bericht über meine Tauchsafari auf der Ocean Wave (Südtour), die ich bei dem Preisausschreiben der Aqua Active Agency (www.aquaactive.de) im Tauchernet gewonnen habe. Zunächst einmal möchte ich mich an dieser Stelle auch noch mal ganz herzlich bedanken, denn eigentlich hätte ich mir in diesem Jahr aufgrund meines Umzugs weder viel Tauchen noch Urlaub leisten können – so kam dieser Gewinn umso überraschender und wie gerufen und ich habe mich tierisch darüber gefreut.

Und damit zu meinem Bericht, der trotz des Spruchs „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ dem Leser objektive Informationen geben soll und deshalb leider auch einige Kritikpunkte enthält. Da dies erst meine zweite Safari auf dem Roten Meer ist, habe ich natürlich nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten.

Zunächst mal ein Lob an die Aqua Active Agency, die alles prima, kompetent und freundlich organisiert hat. Wir (Günther aus Hamburg und ich) flogen morgens um 3 Uhr mit Air Berlin, zusammen mit 7 anderen Kölnern, die diese Reise gebucht hatten, nach Hurghada. Service und Flug mit Air Berlin war klasse, das Mitnehmen des Tauchgepäcks unproblematisch, die Verpflegung gut. In Hurghada wurden wir am Flughafen abgeholt und erst mal ins Hotel Roma in Hurghada gebracht, da der Transfers nach Marsa Alam erst am Abend erfolgen sollte, wenn es nicht mehr so heiß war. Im Hotel bekamen wir Zimmer zur Tagesnutzung, konnten erst mal schlafen, duschen, oder an den nahe gelegenen Strand erst Fische beim Schnorcheln sichten. Hurghada ist allerdings ziemlich hässlich, tausende von Hotels sind angefangen und über die Grundpfeiler nicht heraus gekommen, so dass das ganze einer Ruinenlandschaft gleicht. Gegen 17 Uhr ging es dann mit einem Kleinbus nach Marsa Alam, ca. 2,5 Stunden Fahrt, zu unserem Boot, wo die andere Gruppe, die die Safari mitmachen wollte, bereits an Bord wartete. So waren wir insgesamt 20 Leute + 2 Guides + 9 Besatzungsmitglieder. Die erste Nacht schliefen wir auf dem Boot im Hafen, was ziemlich laut und mit Dieselgestank verbunden war. Die letzte Nacht, die normalerweise wohl auch im Hafen verbracht wird, durften wir zum Glück noch auf dem Meer bleiben und dort auch noch einen Nachttauchgang machen. Am nächsten Mittag erfolgte dann der Transfers nach Hurghada, zum Flughafen oder zum Verlängerungsaufenthalt im Hotel.

Kabinen und Ausstattung:

Die Ocean Wave ist ca. 30 Meter lang, hat einen sehr schön ausgestatteten, geräumigen Salon mit DVD, TV, Musik, vorne ein kleines Sonnendeck und ein weiteres „Schattendeck“, alles sauber und gepflegt. Die Kabinen waren aus meiner Sicht nicht ganz so gut gelungen, zwar auch sauber und gepflegt, aber z. B,. passte ich mit meinen 1,80 Metern nicht ganz ins Bett. Es gibt auch zwei Kabinen mit Etagenbetten, die für zwei Erwachsene eigentlich nicht zumutbar sind, da sie viel zu eng und klein sind. Über unserem Kabinendach war anscheinend der Motor für die Klimaanlage – so dass an Schlaf nur mit Oropax oder an Deck zu denken war. Jede Kabine hat eine eigene Toilette mit Dusche, wobei ich auch in diesem Raum nicht aufrecht stehen konnte und die Dusche sich über der Kloschüssel befindet, so dass ich nie wusste ob ich – auf dem Klo sitzend/im Klo stehend oder wie auch immer duschen sollte. Die Kabinen haben jeweils einen Minibar Kühlschrank, der immer gut gefüllt war, die Getränke sind im Preis enthalten. Auch ein Feuerlöscher pro Kabine und Schwimmwesten sind dort vorhanden. Für jeden gibt es einen Bademantel – eine schöne Idee. Frische Handtücher waren auch immer da.

Da an Deck nur begrenzt Matten zum Schlafen vorhanden waren, ist das Beste, man bringt sich Schlafsack und Isomatte mit und schläft an Deck.

An Deck gab es übrigens auch noch mal zwei Toiletten mit integrierter Dusche.

Service/Essen
Das 9 köpfige Besatzungsteam an Bord war super. Das Essen excellent, abwechslungsreich und mehr als reichlich. Es wurde nicht in Buffetform gereicht, sondern die Tische wurden richtig eingedeckt. So war das Essen geselliger. Am letzten Tag zauberte der Koch von irgendwoher sogar einen ganzen Truthahn. Der Service war jederzeit erstklassig, die Kabinen immer sauber und aufgeräumt (wenn man nicht selbst wieder alles durcheinander gebracht hat), das Personal super freundlich und aufmerksam. Ein fettes Lob. Ein Bier kostet übrigens 2 EUR, die restlichen Getränke sind inklusive. Es gab Wasser, Pepsi, 7Up, Mirinda...., immer gut gekühlt.

Tauchen.
Meine zweite Tauchsafari und erste Südtour. Mir erschienen die Tauchplätze weniger anspruchsvoll als die, die ich letztes Jahr auf der Nordtour gemacht habe. Das kann natürlich daran gelegen haben, dass ich letztes Jahr erst ca. 60 und jetzt ca. 90 Tauchgänge hatte. Viele Tauchgänge fanden an netten, nicht allzu tiefen Korallengärten und – Blöcken statt, so zwischen 16 und 25 Metern, wenig Strömung. Ein paar tiefere Tauchgänge waren aber auch drin, auch mal der ein oder andere Drift. Die anderen haben insgesamt so 3-4 Haie gesehen, ich nicht. Allerdings hatten wir das Erlebnis, vom Zodiac direkt in eine Schule Delphine abgeworfen zu werden, das war toll. Ansonsten haben wir viele viele bunte Fische gesehen, eine Schildkröte, Muränen, Blaupunktrochen, Napoleons, Rotfeuerfische – und all das an Aquarium und Fischsuppe, was das Rote Meer so zu bieten hat – also ich würde mal sagen, dreiviertel des Bestimmungsbuches „Fischführer Rotes Meer“. Allerdings hatten wir wohl ein bisschen Pech mit dem Wetter, denn es war z.T. sehr windig und wellig, so dass wir am Elphinstone nur 1 Tauchgang machten. Das sorgte in der Gruppe für einigen Unmut, da, als wir mit der Begründung, die Wetterverhältnisse erlaubten dort kein weiteres Tauchen, abfuhren, noch ca. 7 Tauchboote dort lagen und fleißig tauchten. Für mich war es okay, da ich als noch nicht so erfahrene Taucherein eigentlich an allem, was mehr bietet als unserer heimischen Schlammtümpel, meine Freude habe und jeden Tauchgang in dem 29 Grad warmen Wasser mit Sicht, soweit das Auge reicht, genossen habe.

Aber es waren doch einige, erfahrenere Mitreisende sehr enttäuscht über die Tauchplatzwahl. Das bringt mich übrigens gleich zum nächsten Problem – ich finde 20 Leute für so eine Tour einfach zu viel, denn es ist äußerst schwierig, die Wünsche und Bedürfnisse und die Könnensstufen aller Teilnehmer unter einen Hut zu bringen. Irgendeiner ist immer unzufrieden. Außerdem ist es beim Anrödeln am Tauchdeck einfach zu eng, wenn dort 20 Leute rumstehen. Ich würde deshalb beim nächsten Mal wieder ein Boot bevorzugen, das Gruppen um 10-12 Personen mitnimmt.

Ein bisschen ärgerlich war auch, dass – obwohl wir Nitrox-Tauchgänge angemeldet hatten – nicht genügend Nitroxflaschen vorhanden waren, so dass wir nur dann Nitrox tauchen konnten, wenn zufällig mal ein anderer nicht wollte. Die Kompressorluft war übrigens z.T. nicht so besonders gut, einige hatten doch arge Probleme mit dem Geschmack und der Qualität der Luft, hinterher Kopfweh, Übelkeit.

Briefings/Guides

Wir hatten zwei Tauchguides, Ralf und Muskan. Auch hier fehlt mir ein bisschen die Vergleichsbasis – vielleicht lag es an der Größe der Truppe – aber man hatte nicht das Gefühl, dass man beim Tauchen besonders betreut wurde. Das kannte ich vom letzten Jahr her auf der Nordtour (M/Y Independence) anders. Glücklicherweise war ich dieses Jahr schon ein bisschen erfahrener und hatte einen guten Buddy dabei, so dass es mir nicht soviel ausmachte. Aber z.B. fragten wir Ralf einmal beim Elphinstone, ob er führen könne, und er sagte, das ginge nicht, er müsse auf alle aufpassen und deshalb an einer Stelle im Wasser bleiben. Gut, dass die Truppe hauptsächlich aus selbständigen und erfahrenen Tauchern bestand. Die Briefings zu den Tauchplätzen waren jedoch gut und ausführlich. Muskan hat die meiste Zeit Video-Filme gedreht – einerseits klasse, da sie wirklich ein Profi auf diesem Gebiet ist und wir dadurch hinterher einen wunderschönen Film von unseren Tauchgängen erwerben konnten – andererseits frage ich mich, ob ein Tauchguide nicht lieber auf die Taucher als auf die Fische achten sollte? Allerdings hat sie mir dann auch mal ausführlich und kompetent geholfen, als ich ein Problem mit meinem Tauchcomputer hatte (den ich beim Logbuch auslesen versehentlich auf 100% Sauerstoff eingestellt hatte J)).

Schade war allerdings , dass man irgendwie nie informiert wurde, wie der Plan war. So hieß es z.B. am zweiten Tag der Tauchsafari, dass wir gegen Mittag einen zweiten Tauchgang machen sollten – und dann fuhr das Boot und fuhr und fuhr... und gegen Abend dachten alle, dass wir wohl heute gar nicht mehr zum Tauchen kämen. Die Guides schliefen und wir konnten sie nicht fragen. Erst am Abend erfuhren wir, dass wegen des Windes eine Planänderung erfolgt war und wir konnten dann doch noch zwei Tauchgänge machen. Oder es hieß, wir würden mitten in der Nacht losfahren, um dann doch noch am Elphinstone einen Early Morning Dive machen zu können – um 8 Uhr wachten wir an unserem alten Ankerplatz auf – zum Elphinstone kamen wir nicht mehr. Early Morning Dives wurden nie angeboten, obwohl vorher davon die Rede war. Fragten wir nach dem Plan, hieß es nur, es gäbe einen Plan A, B oder C, ohne ihn weiter zu erläutern, und ich werde das Gefühl nicht los, dass wir dann meistens Plan D tauchten.

Sonstiges

Es ist keine schlechte Idee, nach so einer Safari noch ein paar Tage im Hotel auszuspannen, so dass man sich mal richtig ausschlafen kann und Zeit hat, den Boden unter den Füßen wieder fest werden zu lassen. Genau das haben wir auch gemacht – noch 4 Nächte im Coral Beach Rotana, ca. 22 km außerhalb von Hurghada – angehängt. Eine schöne Anlage, zwar mehr oder weniger im Nichts gelegen, aber gepflegt, mit Betten so groß wie die ganze Kabine vorher auf dem Boot, einem netten kleinen Hausriff zum Schnorcheln und einer Tauchschule Dive-Point, die auch Tagestouren macht, falls man es dann doch nicht mehr an Land aushält. Das Ganze haben wir bei Gratistours (www.gratistours.de) für je 22 EUR pro Nacht inkl. Halbpension gebucht und würden es jederzeit wieder so machen.

Alles in allem habe ich diese Safari aber trotz der kleinen Widrigkeiten sehr genossen und wunderschöne Tauchgänge erlebt, wofür ich mich nochmals bedanke. Wenn die Ocean Wave mit ein paar Leuten weniger besetzt und die Planung der Tauchplätze etwas besser erfolgen würde, dann würde ich diese Reise auch wieder buchen.

Und hier noch ein paar Fakten:

Pullover – braucht man nur einen –für die Rückreise nach Deutschland
Tauchen: 5 mm Anzug hat gereicht
Wassertemperatur: zwischen 27 und 29 Grad.
Mitnehmen: nicht viel, denn in den Kabinen ist kaum Stauraum, ein paar T-Shirts, kurze Hose, Schlafsack. Was für die Ohren (Tropfen und Stirnband), Reisetabletten und was gegen Durchfall. – Eine gut sortierte Bordapotheke war aber vorhanden.

Strom: Am Tauchdeck befinden sich viele kleine Fächer, in die man seine Utensilien wie Computer und Lampe etc. legen kann und die jeweils mit einer Steckdose versehen sind, so dass es keine Probleme mit dem Lampen-Laden gibt. Strom wie bei uns.

Maskenfalterfische
Maskenfalterfische

Wimpelfische
Wimpelfische

Fische
Fische

Blaupunktrochen
Blaupunktrochen

Salon
Salon

An Deck
An Deck

Die Guides
Die Guides

Rotfeuerfisch
Rotfeuerfisch

Kofferfisch
Kofferfisch

Nemos
Nemos

Flötenfisch
Flötenfisch

Schön hier
Schön hier

Hier auch
Hier auch

Die Mördermuschel
Die Mördermuschel

Und raus
Und raus

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 21168
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 07.10.2005 von Linuskoeln [CMAS***, 480 TG]

6 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Südtour auf der M/Y OCEAN WAVE oder Wind, Welle und andere Widrigkeiten


Vier Rotmeersafaris in den letzten 12 Monaten, vier Mal ein anderes Boot, ein anderes Tauchgebiet, andere Guides und andere Erlebnisse sowie Zeit, diese mal mittels eines Punktesystems möglichst objektiv darzustellen. In die Bewertung eingeflossen sind zum einen Teil mein subjektiver Eindruck, zum anderen die Teil die Meinungen der Mitreisenden.

Zu neunt starteten wir am 22.9 um drei Uhr morgens mit Air Berlin von Köln aus Richtung Hurghada, darunter auch die Gewinnerin des taucher.net/Aquaactive-Preisausschreibens (www.aquaactive.de) Heike Skamper nebst Begleitung aus dem hohen Norden.
Die Organisation des Veranstalters lief im Vorfeld schon perfekt, die Tickets waren rechtzeitig da, es wurde nach Sonderwünschen gefragt und, da zwischen Ankunft am Flughafen und Bustransfer nach Marsa Ghalib 8 Stunden lagen, Tageszimmer in einem Hotel gebucht - die Möglichkeit zum duschen und schlafen wurde von allen Teilnehmern gerne angenommen.

Gegen 22 Uhr erreichten wir dann mittels eines komfortablen und klimatisierten Busses nach dreieinhalbe Stunden Fahrt und einer Pause den Hafen von Ras Ghalib (übrigens eine einzige Baustelle) und damit, inmitten von unzähligen anderen Booten, unser Domizil für die kommende Woche: Die MY OCEAN WAVE.

Fazit:
So wünscht man sich einen Veranstalter: Faire Preise, gute Beratung und individuelle Berücksichtigung der Kundenwünsche!


Das Boot

Die OCEAN WAVE ist ein typisches ägyptisches Safariboot mittlerer Grösse (Länge 30 Meter, Breite 8 Meter) und mit 10 Doppelkabinen ausgestattet, die auf dieser Tour auch komplett ausgebucht waren. Vorab: 20 Mann sind definitiv etwas zu viel für dieses Schiff - die beiden vorderen Kabinen mit Stockbetten sind ausgewachsenen Mitteleuropäern eigentlich kaum zumutbar, jedes Mal entstand beim anziehen drangvolle Enge auf dem etwas verbauten Tauchdeck, dazu gab es nicht genügend Matten für alle auf dem Sonnendeck und generell ein einfach zu geringes Platzangebot; hier sollten 16 Personen wirklich die Maximalbelegung darstellen.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt betrifft die durchschnittliche Fahrtgeschwindigkeit: Wir verliessen mit 4 anderen Schiffen den Hafen und als wir bei Shab Shoona zum Checktauchgang eintrafen, lagen die anderen schon fest vertäut vor Ort und hatten auch teilweise ihre Tauchgruppen schon ins Wasser gebracht.

Die Ausstattung der OCEAN WAVE dagegen entspricht voll und ganz dem Standart eines 4**** Schiffes, die Kabinen punkten allesamt mit Dusche/WC/Klimaanlage (leider nicht individuell regelbar)/Kühlschrank/Handtüchern und Bademänteln, lassen dafür aber an Stauraum zu wünschen übrig. Der wunderschön gestaltete Salon überzeugt durch eine TV/DVD-Anlage, eine sehr gute Musikanlage (fürs Sonnendeck individuell regelbar) sowie durch bequeme und ausreichende Sitzgelegenheiten.
Auch das Sonnen- und Tauchdeck ist wunderschön aus Teakholz gearbeitet, Kühlschränke für Getränke befinden sich ebenfalls in jeder Kabine, im Salon und auf dem Sonnendeck und somit in permanenter Griffbereitschaft der durstigen Gäste. Wasser, Softdrinks, Kaffee und Tee sind im Preis bereits eingeschlossen, die Dose Bier schlägt mit humanen €2,- zu Buche, die Flasche Rotwein mit €10,-, da gibt es wirklich nichts zu meckern!

Unter Deck sorgen zwei Kompressoren leise für saubere Luft, alle Flaschen waren durchweg mit 200bar oder mehr gefüllt, auch 32er und 36er Nitrox ist gegen Aufpreis erhältlich.
Notfallkoffer, Sauerstoff, Funk und Feuerlöscher in jeder Kabine, dazu Rauchmelder und Schwimmwesten - alle auf einem Schiff notwendigen Sicherheitseinrichtungen waren vorhanden und optisch auch in einem tadellosem Zustand.

Wer im Urlaub abnehmen will, der ist auf der OCEAN WAVE ganz sicherlich falsch: Nie zuvor habe ich auf 11 Safaris besser und abwechslungsreicher gegessen! Der Koch hat sich, wie überhaupt die komplette Besatzung, die volle Punktzahl mit Extrasternchen wirklich verdient....

Fazit:
Von der “Überbelegung” mal abgesehen ist die OCEAN WAVE ein rundum empfehlenswertes Boot mit ausgezeichneter Küche und hervorragender Ausstattung, dass dazu noch recht günstig zu buchen ist - hier stimmt das Preis/Leistungsverhältnis!


Guides und tauchen

Warum bucht man eine Safari und keine Tagestouren und wozu braucht man dabei überhaupt Guides? Um Tauchplätze zu erreichen, wo Tagesboote entweder gar nicht oder nur später hinkommen, um Anfänger zu begleiten und erfahrenen Tauchern die schönsten Plätze beim Briefing näher zu bringen und diesen so zu tollen Tauchgängen zu verhelfen?
Ohne lange Drumherum zu reden bzw. zu schreiben - schlechtere Guides habe ich noch auf keiner Safari erlebt!
Unser weiblicher Guide Muskan, vorher lange auf den Philippinen tätig, kannte die Tauchplätze scheinbar nur aus dem Riffführer und wäre besser als Kindergärtnerin aufgehoben, Ralf (sehr erfahren im Roten Meer) machte dagegen oftmals den Eindruck, die Tour mit minimalem Einsatz möglichst schnell hinter sich bringen zu wollen - schade, er hätte es sicher besser gekonnt, wenn er denn nur gewollt hätte......
Die Toptauchplätze der Südtour (Elphinstone, Shab Maksur, Shab Claude) sahen wir nie oder maximal im Rahmen eines einzigen Tauchganges (Early-Morning-Dives zeichneten sich generell durch ein “gibt es nicht” aus), dafür hatten wir im Gegenzug das Vergnügen, jeweils 4 bzw. 5 Tauchgänge bei Shab Marsa Alam und Shab Shoona zu verbringen - die Argumente der Guides, warum gerade wir die spektakulären Riffe auf Grund von Wind und Welle nicht anlaufen konnten, obwohl es den zeitgleich mit uns gestarteten Booten möglich war, erspar ich mir an dieser Stelle....

Ob mir zu den Beiden was positives einfällt? Ja - freundlich waren sie und die von Muskan gedrehte DVD sowie die Tauchplatzzeichnungen von Ralf waren wirklich erste Sahne.....

Auch sonst war vieles nicht so, wie es auf gut organisierten und geführten Touren selbstverständlich sein sollte. Um dem geneigten Leser lange Ausführungen zu ersparen, beschränken wir uns auf eine knappe Aufzählung einiger Versäumnisse:
Eine Flasche unter dem Boot für gab es erst nach massivem Drängen der Gäste, Ersatzregler und -Jacket waren auf der Tour nicht vorhanden, von 4 von uns bestellten 15er Flaschen waren nur 2 verfügbar, eine Einteilung der Tauchgruppen/Tauchvarianten an den einzelnen Plätzen nach Erfahrung der Taucher war nicht erkennbar, dafür aber kamen Freunde unsinniger Belehrungen beim Briefing voll auf ihre Kosten. Taucher, die sich im Rahmen der Tour durch 2 Notaufstiege aus 30 Metern auszeichneten, wurden versucht, anderen Tauchern aufs Auge zu drücken - manchmal wussten wir wirklich nicht mehr, ob man laut schreien oder einfach nur noch lachen sollte....

Ein dickes Lob haben sich dagegen die Besatzungen der beiden Zodiaks verdient: Jedes Mal wurden wir am anvisierten Tauchplatz ins Wasser gelassen, jedes Mal war nach dem Tauchgang das Zodiak direkt zur Stelle, um die Taucher wieder aufzunehmen.

Die Tauchplätze auf der Südtour sind, bis auf wenige Ausnahmen, durch die Bank recht anfängerfreundlich und bieten eine weitestgehend intakte Unterwasserwelt mit viel Schwarmfisch und wunderschönen Hart- und Weichkorallen, dazu das ein oder andere traumhafte Höhlensystem, die aber allesamt ebenfalls für Anfänger geeignet sind.
Insgesamt hatten wir 6 Haisichtungen zu vermelden (alle an Elphinstone: Weißspitzenriffhaie, Seidenhai, grauer Riffhai, dazu noch einmal eine jagende Weißspitze beim Nachttauchgang an Shab Marsa Alam), jeweils einmal gab es Delfine und Schildkröten vor die Maske, garniert von massig Napoleons und Muränen.
Wer das erste Mal auf Safari war, mag also durchaus zufrieden und auch voll auf seine Kosten gekommen sein, diejenigen aber, die mehr Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten hatten, waren durchweg enttäuscht darüber, das an den spektakulären Plätzen gespart wurde: Es hätte eine klasse Tour werden können, wenn, ja wenn.....

Fazit:
Wer relaxte Tauchgänge inmitten einer farbenprächtigen Unterwasserwelt mag und dabei auch ab und an die Chance auf Großfisch haben will, der ist auf der Südtour genau richtig - dann aber (hoffentlich) mit anderen Guides!



Positives:

- Die Organisation seitens des Veranstalters Aquaacency
- Die Ausstattung und der Service der OCEAN WAVE
- Das Essen an Bord sowie die komplette Mannschaft
- Die intakte Unterwasserwelt
- Das Preis/Leistungsverhältnis




Negatives:

- Die Guides
- Das Platzangebot bei voller Gästebelegung
- Stellenweise die Auswahl der Tauchplätze sowie die Tauchsicherheit (Oberflächenpausen, Flasche unter dem Boot)


Gesamtfazit:

Es hätte eine rundum klasse Safari werden können, alle Voraussetzungen haben gestimmt: Ein bemühter und zuverlässiger Veranstalter, ein schönes Boot zu einem guten Preis, eine abwechslungsreiche Tourroute, eine tolle Bootsbesatzung, eine 5***** Küche, dazu eine nette Gruppe, auch wenn vielleicht insgesamt 4 Mann zuviel gebucht wurden - da eine solche Safari aber in erster Linie eine TAUCHsafari ist und gerade hierbei einiges deutlich besser hätte laufen können, bleibt das gesamte Bild unter dem Strich doch leider etwas getrübt....

Die OCEAN WAVE selber zählt zu den wirklich guten Booten mit ausgezeichnetem Preis/Leistungsverhältniss sowie excellenter Küche und Besatzung. Wenn sie mit maximal 16 Personen belegt ist, würden wir sie bei zukünftigen Safariplanungen jeder Zeit wieder als mögliche Option in Betracht ziehen - insbesondere in Verbindung mit dem Veranstalter Aqua Active.

Nochmal: Boot und Veranstalter hätten 5 bis 6 Flossen verdient (gemessen am Preis/Leistungsverhalten), da aber das Tauchen auf einer Safari das Wichtigste ist, sind leider nur schwache 4 bei herausgekommen....


Linus





    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 19632
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 29.07.2005 von ApALex [PADI AOWD, 50 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren von 21 - 28.07.05 auf der Ocean Wave und haben die Brothers Tour gemacht. Es war meine erste Tauchsafari und wir hatten bisl mulmiges Gefühl, da von den Brothers berichter wird, dass es eine schwierige sein soll.

Das Boot gehört zu Golden Dolphin www.golden-dolphin.net) und hat Platz für 20 Gäste. Wir waren 7 plus noch ca. 11 andere Gäste.

Das Boot war quasi voll.

Das Sonnendeck des Schiffes ist sehr schön, da es auch eine kleine Bar hatte (inkl. Kühlschrank) und dort konnten wir unseren Laptop inkl. 2.1 System aufbauen um nach den Tauchgängen mit chilliger Musik zu relaxen.(Leider waren die Mitfahrer etwas ältere Semester und nicht wirklich die Stimmungskanonen..... 8)

Das Tauchdeck für die Ausrüstung ist für so viele Gäste etwas klein laut anderen (aber da es meine erste Safari war, konnte ich das nicht beurteilen, war aber trotzdem o.k auch wenn es manchmal etwas eng wurde wenn alle gleichzeitig ins Wasser wollten.......oder Ausrüstung an/ablegen.

Seegang und Strömung waren auf den Brothers ´quasi´ nicht vorhanden. Vorteil nur einige hatten Seekrankheit. Leider waren aufgrund der nur geringen Strömung auch die Haie etwas faul auf den Brothers, dennoch hatten wir bei fast jedem TG einige zu sehen bekommen. Hatten aber anscheinend mehr Angst als wir. Auf ´Streichelnähe´ sind sie dann meistens doch nicht gekommen 8)....

Das Essen an Board ist gut, wenngleich der Koch leider nicht checkte das einige Speisen immer zu wenig waren, während andere immer übrigblieben (In der Früh die Palatschinken/Pfannkuchen) waren echt saugut, aber viel zu schnell aus 8), dafür hab ich auch nicht zugenommen 8)....

Die Kabinen sind leider etwas eng, aber wir haben sowieso jeden Tag an Deck geschlafen (Gibt allerdings nicht für 20 Gäste genug Matten z.b. vom Sonnendeck, nehmt daher Untermatten mit, sicher ist sicher....

Die Crew ist dafür echt ein Wahnsinn.........immer im Hintergrund und stille Helfer beim Anlegen und ablegen der Ausrüstung bzw. Anzüge

Wir konnten auf den Brothers jeden Tag 4 TG machen, war echt stressig aber toll

Mir hat besonders das zwar kleine aber sehr gemütliche Sonnendeck gefallen, den tollen Einsatz der Crew und unser TG Monika (von G.Dolphin) die immer tolle Briefings und ein super TG war.....

Da wir eh nie in der Kabine waren, waren uns die etwas kleinen Kabinen relativ egal.....Am Sonnedeck schöner Holzboden.

Ich kann das Boot nur jedem empfehlen.....

Kein Wellengang auf den Brothers
Kein Wellengang auf den Brothers

Unsere Soundanlagen inkl. DJ´s 8)
Unsere Soundanlagen inkl. DJ´s 8)

Schlafen am vordern Sonnendeck
Schlafen am vordern Sonnendeck

Letzter Tauchtag am Elphinstone
Letzter Tauchtag am Elphinstone

Blick von der Bar über das hintere Sonnendeck
Blick von der Bar über das hintere Sonnendeck

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17417
M/Y Ocean Wave
geschrieben am 09.04.2005 von inmivi [CMAS, 288 TG]

2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

M/Y Ocean Wave Brother Island Tour

Wir waren vom 17.03-24.03.2005 auf der Brother Tour mit der Ocean Wave. Nachdem alle an Bord waren,wurde uns von unseren Tauchguides Ulli und Andreas gesagt das wir die Tour mit nur 7 Tauchern machen werden. Was natürlich beteutete das jeder seine eigene Kabine beziehen konnte.
Die Ocean Wave ist ein klasse Schiff.
Baujahr 2003, 30m Länge und somit sogut wie neu.
Sehr großes Tauchdeck,großes Oberdeck mit gemütlichen Sitzecken und einer Bar.Auf dem Vorderdeck laden Matratzen zum Sonnenbaden ein.
Wem das noch nicht reicht,der kann sich im gemüdlichen Salon mit Video oder DvD vergnügen.
Aber letzendlich sind wir ja zum Tauchen da.
Die Crew der Ocean Wave war Spitze. Sie waren immer für einen da wenn man sie brauchte.
Unsere beiden Guides Ulli und Andreas waren auch eine Klasse für sich. Bei allen beiden merkte man gleich das es ihnen richtig Spaß machte.
Das Essen war natürlich erwartungsgemäß sehr gut.
Auf dem Schiffen schmeckt es ja meißt eh besser als im Hotel. Die Magenprobleme bei einigen hatten nur was mit dem Seegang zutun und nicht mit dem Essen. Die Organisation vor und während der Safari waren Perfekt.
Ich hätte gerne auch was kritisches geschrieben,aber es gab keine kritischen Punkte auf der Tour. Oder Doch ,die Tour ging viel zu schnell Vorbei.
Vielen Dank an Ullrich von Tauchurlaub-biz,
Golden Dolfin Safari unter deren Obhut die Ocean Wave fährt und nochmals ein großes Danke schön an die Crew der Ocean Wave sowie unseren beiden Guides Ulli und Andreas. Wir kommen wieder

Micha


M/y Ocean Wave
M/y Ocean Wave

M/y Ocean Wave von vorne
M/y Ocean Wave von vorne

M/Y Ocean Wave
M/Y Ocean Wave

Vorderes Sonnendeck
Vorderes Sonnendeck

Achterdeck mit Bar
Achterdeck mit Bar

Tauchdeck
Tauchdeck

Tauchdeck
Tauchdeck

Salon
Salon

Salon
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    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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