Dieses Safariboot gibt es nach unseren Informationen nicht mehr, hat einen anderen Namen oder ist anderweitig nicht mehr verfügbar. Falls Du der Meinung bist dass dies nicht stimmt, so sende uns einfach eine Mail. Danke!
M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 31.07.2006 von Feris [CMAS**, 340 TG]
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Hallo!
Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Ich bin mit Moni bereits auf der Ramadan Safaga 4 gefahren. Der Unterschied zu anderen Safaris: Moni ist gleichzeitig der Veranstalter vor Ort. Und sie ´sehr Mensch´, im positiven Sinne. Sie nimmt es sehr persönlich das es allen gut geht und alle zufrieden sind.
Zur Zeit plane ich wieder einen Trip bei Ihr, denn das Miteinander auf dem Boot mit Ihr finde ich einfach Spitze. Man hat das Gefühl man gehört mit zur Familie, einfach schön.
Noch ein Tip zum Abschluß: Auf Ihrer Seite sind die Touren ausgeschrieben. Man braucht da nicht unbedingt einen Reiseveranstalter. Einfach mal direkt anschreiben, habe ich auch gemacht. Bucht man sich noch den Flug dazu, den Rest wie Transfer regelt Moni. Auch weitere Transfers von Hurghada sind kein Problem für sie.
Bleibt mir nur noch meine Vorfreude in die Welt zu posaunen: Hurra, am 06.11.06 geht es auf die Brothers, zu den Longis am Deadalus und ab zum Elphinstone :-))))
Gruß an Euch und meine zukünftigen Mittaucher :-)
Jens
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 26.07.2006 von günter [padi dm, 280 TG]
2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Safari auf der Queen Hanaa 17.04. – 24.07.2006
Nun muss ich auch mal meine Meinung dazu sagen, weil ich sehe, dass hier dinge geschehen, die keinen schuldigen treffen sondern denjenigen, der sich für seine Gäste einsetzt und auf eigenes finanzielles Risiko uns eine angenehme Safari bietet.
Wir haben über Ostern von unserem Tauchclub aus den südlichen Marinepark (Daedalus) auf der Ramadan 4 gebucht. Die brannte leider auf dem Trockerndock aus. Monika Neumann (Moni) hat ihren Aufenthalt auf der Boot in Düsseldorf abgebrochen und sofort ein Ersatzschiff besorgt. Das war die Queen Hanaa. Es war auch ein 40 m – Boot , sehr geräumig mit großzügigen Kabinen und viel Platz an Deck.. Also ein richtig guter Ersatz für die Ramadan. Es war ein neues Schiff, Baujahr 2005, technisch gut ausgestattet, Nitrox-Membrananlage, ….
Was in Ägypten „Neues Schiff“ bedeutet ist natürlich Ansichtssache. Das Schiff war ok aber die Motoren, Antriebswellen, … waren es nicht. Was aber nicht weiter schlimm gewesen wäre. Schließlich läuft so ein Diesel ja fast unendlich lange. Also wäre es unvernünftig die noch guten Motoren aus älteren Schiffen einfach zu entsorgen. Die werden natürlich in neue Schiffe wieder eingebaut
Und so kam es, dass am 2. Tag eine Maschine den Geist aufgab, Ölpumpe kaputt, Antriebswelle in Mitleidenschaft gezogen …
Das war auf der Nachtfahrt, die eigentlich nach Deadalus führen sollte. Der Kapitain entschied umzudrehen, weil ihm das mit nur einer Maschine zu riskant erschien. Also fiel der Marinepark flach. Moni hat innerhalb eines halben Tages das Ersatzschiff „Sea Friend“ organisiert. Somit konnte die Safari fortgesetz werden, aber ohne Marinepark.
Das war natürlich für die safarierfahrenen Teilnehmer, welche die Riffe um St. Johns schon mehrmals betaucht haben, ziemlich ärgerlich. Aber wir hatten auch einige weniger erfahrene Taucher dabei, die nicht über die für den Marinepark, vorgeschriebenen 50 gelockten TG’s verfügten. Das was wohl aufgrund auf grund mangelhafter Kommunikation zustande gekommen, was nicht ganz verständlich ist. Diese Taucher haben sich natürlich gefreut, denn nun konnten sie problemlos tauchen.
Wir hatten trotz allem super Tauchgänge. Hatten Longimani und auch sonst alles was das Meer zu bieten hatte.
Leider war das nur für uns ok … nicht aber für den eigentlichen Veranstalter, die Moni. Denn sie hat dabei, wie auch schon bei der Ramadan richtig draufgelegt. Denn nicht das deutsche Reisebüro ist der echte Organisator, sondern der selbstständige Safarileiter, der mit den ägyptischen Schiffseignern auf eigenes Risiko Verträge schließt, Schiffe chartert und Jahres-Kautionen in 5-stelliger Höhe hinterlegt. Der deutsche Reiseveranstalter vermittelt nur. Wenn dann ein Schiff ausfällt (Ramadan, Queen Hanna) dann ist es Moni, die in Bedrängnis ist. Die geleisteten Jahres-Charter-Beträge kann sie abschreiben. Verträge mit „westlichen“ „Nicht-Moslems“ wird selten ein Ägypter einhalten. Im Gegenteil, es ist fast schon ein Volkssport diese „Anti-Moslems“ über den Tisch zu ziehen.
Auch das Ersatzschiff für die Queen Hanaa, obwohl vom selben Eigner hat zusätzlich gekostet, was Moni aus der eigenen Tasche zahlen musste, sonst hätte sie die Safari abbrechen müssen. Also zum Wohle von uns hat sie diese Safari mit eigenem finanziellen Verlust durchgezogen.
Eigenen Einfluss darauf hatte sie kaum. Sie kann wohl kaum dem Eigner der Schiffe vorschreiben wie er diese zu warten hat. In Ägypten wird halt alles gefahren bis es stehen bleibt. Das gilt auch für Safariboote. Der Dumme ist nur immer der, der mit Ägyptern Verträge abschließt. Sein Recht durchzusetzen ist einfach nicht möglich.
Aber wenn mal was richtig schief geht, dann wirst du nicht nur von Ägyptern übern Tisch gezogen, sondern dann lassen dich auch noch die deutschen Agenturen hängen. Moni hatte Pech mit den Schiffen und den Eignern. Das hat nicht nur Geld gekostet, jetzt ziehen sich auch die deutschen Agenturen zurück.
Sie hat also richtig viel Geld für ihre Gäste investiert und hat nun kaum eine Möglichkeit um wieder auf die Beine zu kommen.
Sie fährt jetzt auf der Sea Scorpion. Und wer Moni einmal kennen gelernt hat, der weiß, dass eine Safari mit ihr immer ein Erlebnis ist. Nicht wegen des Motorschadens …. Nein … weil sie für ihre Gäste da ist. Und zwar bedingungslos … selbst wenn es Geld kostet.
Wenn hier jemand was sinnvolles tun möchte. Dann bucht ruhig bei Moni auf der Sea Scorpion. Sie braucht gerade jeden Gast. Aber eins ist dabei sicher!! Sie wird sich auch um jeden Gast kümmern und die Safari perfekt gestalten. Weil ihr das Wohl der Gäste über ihr eigenes geht.
Denkt daran bei eurer Buchung … manchmal ist es sinnvoll was gutes zu tun ….
Günter
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 07.05.2006 von Redaktion
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(4.9.06) Anm.Red: Der Bericht von Monika Neumann wurde auf Verlangen der Authorin gelöscht.
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 05.05.2006 von Redaktion
5 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
(4.9.06) Anm.Red: Der Bericht von Aqua Active wurde auf Verlangen des Authors gelöscht.
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 02.05.2006 von Schorletaucher [PADI DM, 560 TG]
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MY Queen Hanaa Mit einer sicherlich verständlichen Vorfreude habe ich die Marine Park Süd-Tour vom 17.-24.04.06 gebucht, da ich dieses Gebiet zuletzt vor elf Jahren besucht hatte und seither mehrmals den Süden bis hin zu St. John`s kennengelernt habe. So weit so gut, der Situationsbeschreibung von Neptun kann ich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen, da diese schlichtweg zutrifft!! Unverständlich und bedenklich für mich hier die Entscheidung der örtlich Verantwortlichen und des Veranstalters mit der Queen Hanaa und ihren BEKANNTEN technischen Problemen die Tour ´versuchen´ zu starten! Mit einer gehörigen Portion Enttäuschung im Bauch warte ich auf die Reaktion des Verantsalters Aquactive, der die vertraglich vereinbarte Leistung nicht erbringen konnte.
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 01.05.2006 von kallesagthallo [CMAS **, 240 TG]
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Oki, nun auch Ich. 10.-17.4.06 Süd Tour. Ich schließe mich Susis meinung voll an. Super Schiff, Super Essen, Super Crew und vor allem Super Guides. Ich war als einzelbucher auf dem Schiff und mit dem Fredi einem DLRG Taucher in einer Kabine und als Buddy unterwasser. Waren Super Tauchgänge. Die Guides sind immer drauf bedacht die Tauchplätze und Tauchgänge dem ´schwachsten Glied´ in der Gruppe anzupassen so das aber trotzdem die erfahrenen Taucher der Gruppe nicht zu kurz kommen. Dickes Lob. Sicherheit geht vor. Was die Fischarmut einiger Taucher angeht liegt es warscheinlich an ihnen selbst. Ich habe Teilweise meinen Buddy nicht anständig Fotografieren können weil extrem viel Fisch um uns rum war!!! Ach ja den größten Teil der Tour haben wir zwischen 1 und 3 Meter Welle gehabt. Keine spur von Seeuntauglichkeit des Schiffes. ( Bis auf einige wenige Mitglieder der Gruppe)Ein Sorry an die Seekranken. Fünf von der gruppe hat es voll erwischt, und zugegeben. Wir haben von winzigen Nacktschnecken bis zu Weißspitzenhaien alles an Fisch gehabt was ein Taucherherz begehrt. Und natürlich bei den örtlichen gegebenheiten anzutreffen ist. Ich freue mich auf eine neue Tour, egal wohin das Wetter den Kurs ändert. Ich Tauche der schwerelosigkeit wegen und nicht um im Log eintregen zu können Ich bin da gewesen Ort: Süd Tour Tiefe: 20m Dauer: 6min. Abbruch wegen starker Stömung. Deswegen und wegen anderer Sachen sollte man den Guides vertrauen die bei knapp 10 Jahren, oder bei vielen Guides auch mehr, erfahrung an verschiednen Plätzen der Welt mit zig Hunderten von Tauchern Ihre Erfahrung haben.
Karsten aus S. in B.
Kein Fisch???
und nicht nur viel sondern sehr viel Fisch
Ist ein Doc in der Nähe?
Ach ja, Ich war der Spezialist für kleine Sachen.
Und was größeres
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 30.04.2006 von susi ullrich [Padi MSDT, 320 TG]
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Safari St. Johns vom 10.04.-17.04.06 an bord der ´Queen Hanaa´...
Eine superschöne Tauchsafari hatten wir an Bord der Queen Hanaa, schockiert sind wir über die absurden negativen Safariberichte.Wer den absoluten Luxus benötigt,sollte den Mercedes buchen! Queen Hanaa ist ein Schiff der gehobenen Mittelklasse und dafür absolut Top. Ein sehr schönes Schiff,sehr sauber, genügend Platz zum relaxen, die Kabinen geräumig und schön, der Salon sehr edel, das Essen immer lecker und ein ganz grosses Lob an die Crew, immer hilfsbereit und stets zur Stelle,immer gut gelaunt, denn wir hatten viel Spass miteinander! Dies war nicht unsere letzte Safari auf der Queen Hanaa! Vielen Dank an Marion (Aqua Active Agency)ein dickes Lob an die Guides Moni und Thorsten, ausführliche briefings und absolut proffessionell sowie der ganzen crew...Danke!!!
Liebe Grüsse Susi Ullrich und die Crew von Fuldas Tauchertreff
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 27.04.2006 von Redaktion [MSDT /CMAS/VIT, 6000 TG]
9 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 15 Usern stimmten diesem Bericht zu.
(1.9.06) Anm.Red: Der Bericht von Neptun2006 wurde auf Verlangen des Authors gelöscht.
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 26.04.2006 von hai-live [CMAS ****, 880 TG]
4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Safari-Tour vom 03.04-10.04.06
Dies war meine 15te Safari im Roten Meer, leider auch mit großen Abstand die aller schlechteste. Meinen Urlaub kann ich leider nicht mehr retten, aber andere warnen Ihr Geld zum Fenster raus zu werfen. Hier ist der Gast für den Veranstalter da!
Die Tauchguides leider völlig lustlos und desinteressiert! Man hielt sich lieber am Tresen der Bar am Oberdeck auf, als sich um seine Gäste, die letztlich Ihr Gehalt zahlen, zu kümmern. Unsere Gruppe hatte 15 l Stahl fest gebucht. Bei nachfragen bekamen wir von Herrn Thorsten H. zur Antwort, „Zicke hier nicht rum und laber mich nicht müde“. Wir bekamen dann doch noch 5 x 15 l Flaschen anstelle der bestellten 6 Flaschen für 30 €/Stück. Die sahen aus als kämen Sie gerade vom Schrottplatz!
Auch waren von Herrn Thorsten H. nur dumme Sprüche zu hören. Der Tagesablauf völlig konzeptlos. Man war nicht in der Lage wie sonst üblich beim Abendessen kurz das Programm für den nächsten Tag mitzuteilen.
Den Checkdive verweigerten 7 Gäste, da die Luft in allen Flaschen bestialisch nach Abgasen stank und nicht atembar war. Den Zeitpunkt meines Todes wollte ich noch hinauszögern. Obwohl wir die Guides sofort darauf hingewiesen haben, lies man es zu, dass die anderen Gäste mit dieser Luft ins Wasser gingen. VERANTWORTUNGSLOS!
Erst auf unseren Druck änderte sich was. Es wurde sich herausgeredet und das Problem herunter gespielt. Thorsten wörtlich „Die Luft riecht schlecht, ist aber nicht gefährlich“. Gratulation zu diesen medizinischen Kenntnissen.
Wir hatten St. Johns gebucht, das wir nie erreichten. Das Boot nahm keine richtige Fahrt auf. Man hüllte sich in Schweigen. Es wurde gemunkelt. Nach und nach Gestand man zu, dass es klitze kleine Probleme mit der Maschine gibt. Dies war was sich später herausstellte, gelogen! Eine Maschine war bereits bei der Safari zuvor schon defekt. Man startete also mit defekter Maschine und wusste bereits bei Abfahrt, dass wir unser Ziel wahrscheinlich nie erreichen werden. Hier wurden alle Gäste arglistig getäuscht.
Das Boot hat sehr viel potential, das man aus Bequemlichkeit nicht nutzt. Sehr, sehr schade! Es ist sehr geräumig und sauber, abgesehen man wohnt in den Kabinen direkt neben den Maschinen. Die Crew ist unterbesetzt und bis auf wenigen Ausnahmen motivaktionslos! Selbst bei stärkerem Seegang war selten jemand an der Plattform, der einen aus den Flossen half oder die Flossen abnahm. Da bin ich von meinen 14 anderen Safaris etwas anderes gewöhnt. Die Zodiac Fahrer waren gut!
Die Verpflegung war in grundsätzlich gut. Leider waren beim Frühstücke die Eier und Omeletts kalt. Die Quantität nicht ausreichend gegen Ende wurde alles irgendwie knapp.
Die Krönung dieser Reise war jedoch das zufällig 2 Mitarbeiter des Veranstalters AAA auf der Safari waren. Man unternahm nicht mal den Versuch gegenüber den Gästen die Tour irgendwie zu retten. War man ja zu sehr damit beschäftigt sich mit den Guides am Tresen am Oberdeck aufzuhalten. Kein Statement oder ein paar Worte der Entschuldigung für Vorkommnisse bzw. die Geplatzte Tour Nichts.
Zusammenfassung: Als Kunde erwarte ich, dass man mir mit dem gleichen Respekt begegnet den auch ich entgegenbringe. Probleme können immer auftreten, da muss man ehrlich mit seinen Gästen sein! Ich finde es als Frechheit, dass man permanent versuchte die Gäste für Blöde zu verkaufen. Ich für meine Person, werde nie mehr mit diesem Veranstalter AAA noch mit den Guides Thosten H. und Monika reisen. Noch diese, so hoffe ich, jemals wieder sehen. Zum Glück kenn ich noch andere Veranstalter, Guides und Boote. Selbst eine Flosse halte ich noch für geschmeichelt!
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M/Y Queen Hanaa Geschrieben am 23.04.2006 von Helmchen [AOWD/CMAS* , 116 TG]
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Also, dann will ich mal der 3. sein, der etwas zum Tauchen auf der Queen Hanaa schreibt: Über das Alter des Schiffes will ich mich hier nicht mehr auslassen. Die Diskussion darüber war mir schon an Bord zu blöd. Wir Westeuropäer haben da wohl eine andere Vorstellung von ´neu´ und in Afrika scheint wohl alles schneller zu verrotten, als, dass wir das jemals verstehen werden. Ob alt oder neu, was absolut inakzeptabel an Bord war, ist die Luft in den Kabinen unter Deck. Ganz besonders die Kabine 1. Diese befindet sich direkt Wand an Wand am Maschinenraum. Auch wenn der Steuerbordmotor während unserer Tour defekt war, so lief natürlich permanent der Generator und das mit einem unerträglichen Lärm in dieser Kabine. Warum es dann auch noch nach Diesel und Abgasen roch und wahrscheinlich noch immer riecht, versucht die Crew angeblich seit Tagen zu klären. Der Fäkalgeruch in wohl allen Kabinen, außer denen an Deck ??? soll normal sein. Die Syphons und Rohre saugen sich leer, wenn das Schiff fährt. Man lässt Wasser nachlaufen und die Sache war zumindest was diese Gerüche betraf, geklärt. Die Klimaanlage lief dann nicht, wenn die Crew Nitrox gefüllt hat. Das schafft wohl sonst der Generator nicht. Wir jedenfalls hatten Kabine 1 und haben insgesamt eine halbe Nacht darin verbracht und dann noch 3 ½ Nächte auf dem Sonnendeck geschlafen, bis sich Moni entschieden hat, uns ihre Kabine an Deck zu überlassen. Vielen Dank noch einmal dafür. Mal am Rande, mein Kumpel Kurt und ich hatten eigentlich Einzelkabinen gebucht, weil wir uns gegenseitig so beschnarchen, dass keiner ein Auge zumachen kann. Hat aber nicht geklappt mit der Einzelkabine, wegen des ´Ausfalls´ der Ramadan IV. Wie beschrieben, war einer der Motoren ausgefallen und so wurde es nichts mit unserer eigentlich gebuchten Tour nach St. Johns. Sicherlich lässt sich im Nachgang nicht klären, wer hier an was die Schuld hatte, aber ich hätte mir gewünscht, dass man uns in einer angemessenen Form über die Situation an Bord informiert hätte. Z.B. „Ihr habt ja selbst schon gemerkt, das mit St. Johns wird nichts…“ kam mir schon übel hoch. So sind wir relativ nah bei Marsa Alam rumgedümpelt und haben dort die Riffe abgeklappert. Wir hatten unsere versprochenen bis zu 4 Tauchgänge am Tag und das war zumindest ok. Was allerdings auffällig problematisch schien, war dass nur ein Satz Tauchflaschen zur Verfügung stand. Wegen der zeitlich aufwendigen Nitrox-Befüllung wurde es dann doch eng zwischen den Tauchgängen. Achmed hat sich zwar sehr gemüht und bis mitten in die Nacht gearbeitet, aber der Kompressor schafft einfach nicht mehr. Einige Taucher haben dann schon auf Nitrox verzichtet. Eine zweiter Satz Flaschen könnte sicherlich Abhilfe schaffen, ist aber natürlich mit Kosten verbunden. Wer für die bereits beschriebene schlechte Pressluft in den ersten Tagen verantwortlich war, weiß ich nicht. Dafür fehlt mir das technische Verständnis. Auf jeden Fall hatte die Sache eine sehr unangenehme Wirkung beim Tauchen. Die Qualität des Essens war ok, fand ich jedenfalls, aber die Quantität ließ doch sehr zu wünschen übrig. Damit habe ich nicht gerechnet, denn diesbezüglich habe ich in Ägypten bislang anderer Erfahrungen gemacht. Auch ich freue mich auf ein anderes Schiff beim nächsten Tauchurlaub, denn selbst Marion von Aqua Aktiv Agency (sie war ebenfalls an Bord) wusste zu berichten, dass die Schiffe am Roten Meer durchaus unterschiedlich sind. Das lässt hoffen. Zum Schluss noch eine Anmerkung Richtung Dive-Guides oder wie auch immer sich Moni und Thorsten sehen: Ich habe volles Verständnis dafür, dass man in seinem Job nicht Jahrzehnte täglich gleich motiviert sein kann. Das schafft niemand, auch ich nicht in meinem Job. Aber gerade dann, wenn etwas nicht so läuft wie man es selbst und vor allen Dingen die Gäste erwarten, muss die Crew die Zügel in der Hand haben und darauf achten, dass die Stimmung nicht kippt. Ihr seid letztlich das „Aushängeschild“ für die angebotenen Touren und Schiffe. Auch ich möchte keine Bewertung abgeben. Das sollte jeder für sich selbst vornehmen.
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