Tauchboote Ägypten

M/Y Sea Serpent Fleet , Sea Serpent

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Beschreibung:
M/Y Sea Serpent ist das erste unserer neuen Generation von Luxus Safaribooten,welches einen Trend einleitete. Das Design wurde inspiriert von einer Bootsform, die den Preis der Benetti Classic 35 Yachten gewonnen hat. So sind wir in der Lage unsere langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse als Tauchsafariveranstalter im Roten Meer und in den Marinparks mit ausgezeichneten Designformen zu kombinieren und erstklassige Safariboote, schnell, stabil, geräumig und komfortabel zu verwirklichen, die ihresgleichen suchen. Der hydrodynamische Rumpf ermöglicht durch ein optimales Verhältnis der Wasserverdrängung zu der Leistungsfähigkeit der Motoren eine schnelle und sichere Fahrt, die auch bei hohem Seegang für Sie noch angenehm ist.
Die Unterbringung erfolgt in 8 Kabinen mit zwei Einzelbetten oder in einer der zwei Doppelbettsuiten, jeweils mit allen erforderlichen Einrichtungen. Die luxoriösen Kabinen des Safaribootes sind ausgestattet mit einer individuell einstellbaren Klimaanlage, Minibar, Bademänteln und Handtüchern sowie anderen Annehmlichkeiten.
Der Salon ist der perfekte Treffpunkt und bietet viele Unterhaltungsmöglichkeiten.
Entspannung und einen Platz zum Sonnenbaden findet man auf der M/Y Sea Serpent am besten auf einem der beiden, teilweise schattigen Sonnendecks.
Die vorteilhafte Gestaltung und Größe des Tauchdecks wird sogar die anspruchsvollsten Taucher begeistern.

Angebote:Alle Routen im ägyptischen Roten Meer:
-Norden- Wracks
-Brothers
-Marineparks BDE ZDR
-St John
- spezielle Routenwünsche auf Anfrage
Letzte Änderung: 27.05.2010Hier klicken um die Daten zu ändern

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 3 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 61735
M/Y Sea Serpent Fleet , Sea Serpent
Geschrieben am 10.09.2010 von 11rolf22 [VDST IN/TL****, 2250 TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

BDE-Tour vom 26.08. bis 02.09.2010 auf der Sea Serpent.
Im Prinzip muss ich den vorhergehenden Berichten zustimmen, aber nicht in allen Punkten und nicht mit der vollen Flossenzahl!
Crew: Von sehr freundlich (Steward) bis abweisend wirkend (Techniker), der nur in seinem Koran las und dem kein Lächeln von den Lippen kam. Es kann natürlich auch sein, dass der Ramadan hier eine Rolle gespielt hat.
Tauchguides: Kathy (Österreicherin) und Hany (Ägypter) waren kompetent, freundlich und zugänglich. Es war mir eine Ehre, mit ihnen getaucht zu haben!
Küche: Täglich wechselndes Essen, das immer frisch zubereitet war, mir aber in der Regel zu ungewürzt erschien. Alles musste man nachwürzen; das kann man in der Küche besser vorbereiten. Die Suppen waren heiß, aber völlig geschmacklos. Sonst gibt es keine Klagen.
Schiff: Auf den ersten Blick ein tolles Schiff - viele Platz, durchdachter Grundriss, man konnte sich tagsüber immer irgendwohin zurückziehen. Doch es ist nicht Sinn der Sache, dass Mitglieder der Mannschaft sich, auch abends, im Salon Videofilme ansehen, sodass man als Gast das Gefühl hat zu stören, wenn man in den Salon kommt. Der ist in erster Linie für die Gäste da und nicht für die Mannschaft! Das mag sich überheblich anhören, aber die Gäste zahlen viel Geld für ihren Urlaub.
Wer auf Deck schlafen wollte, um nicht Probleme mit der Klimaanlage in der Kajüte zu bekommen, hatte schlechte Karten: Im großen Salon schliefen zwei Crewmitglieder, im kleinen Salon ein Tauchguide und auf dem Sonnendeck ganz oben die anderen Crewmitglieder. Zwei jungen Damen aus meiner Gruppe wurde unmissverständlich klargemacht, dass dort der ´Schlafplatz der Crewmitglieder´ sei, sie dürften sich aber gerne zu ihnen legen. Die haben dankend abgelehnt.
In allen Kajüten, in denen unsere Gruppe untergebracht war, gab es Mängel.
#2 (ich) Bei Seegang Fahrt Richtung Norden lief Wasser von oben in die Rinne unterhalb der Bullaugen. Es kam scheinbar aus dem darüberliegenden Nassraum der Crew. Entweder roch es nach Duschmittel oder nach Toilette - jenachdem was gerade anlag. Von 7 Lampen funktionierten nur 3 - Lesen war abends bei dem Licht nicht möglich. Und im Salon schauten die Crewmitglieder Fernsehen.
# 4: Die Toilettentüre musste von einem Crewmitglied mit dem Messer geöffnet werden
# 3: Die Klimaanlage ließ sich nicht verstellen; entweder war es eiskalt oder die Bewohner lagen, wenn sie die Aircon ausschalteten, im eigenen Saft.
Die Mängel wurden an Bord gemeldet, konnten aber nicht abgestellt werden. Dabei bemühten sich die beiden Tauchguides wirklich um Abhilfe.

Sonstiges: Obwohl ich schon min. 15 Mal in Ägypten war, kann ich mich an die kleinen ´Spielchen´ der Crewmitglieder nie gewöhnen. Beim Essen tippt der Steward einem auf die linke Schulter, man schaut dorthin und recht räumt er grinsend den Teller ab. Das machen dann auch die jungen Helfer beim Ankleiden zum Tauchen. Ich könnte fast deren Großvater sein und erwartete eigentlich freundlichen Respekt (gegenseitig!) und nicht plumpes, kumpelhaftes Verhalten!

Sea Serpent Mangagement: Trotz meines mehrfachen Hinweises wurden wir am letzten Tag viel zu früh nach Hurghada zum Flughafen gebracht. Fast 2 Stunden mussten wir vor den Kontrollen am Eingang warten, weil die Schalter erst 3 Stunden vor Abflug geöffnet wurden. Es gab dort keine ausreichenden Sitzgelegenheiten, was sich als sehr unbequem herausstellte. Die vorgegebene ´Notrufnummer´ war nicht besetzt, man erreichte nur einen Anrufbeantworter. Als endlich die Verbindung klappte, kam ich mit Englisch (schlechte Verbindung?) nicht durch. 17,50 € für ein paar Anrufversuche!

So leidet die Bewertung der an sich sehr positiven Kreuzfahrt an Kleinigkeiten, die einen ärgern und die man ruhig mal ansprechen sollte. Ich hoffe, dass das Management der Serpent Fleet diese Zeilen liest und mal darüber nachdenkt.

Trotzdem hat es uns gefallen! Ich gebe: 6 Flossen für die Guides, 5 Flossen für das Schiff, 4 für die Crew, 3 für das Management. Das macht aber nur 4 Flossen im Durchschnitt.
Und wenn die anderen Berichterstatter meine Zeilen lesen, sollten sie doch auch mal überlegen, ob es nicht doch ein paar Sachen zu bemängeln gegeben hat. Immer nur die Höchstflossenzahl zu vergeben, hilft denen, die buchen wollen nicht weiter und veranlasst das Management, sich keine Gedanken über Verbesserungen zu machen.

Ob der nicht das Maul zu voll genommen hat?
Ob der nicht das Maul zu voll genommen hat?

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 53548
M/Y Sea Serpent Fleet , Sea Serpent
Geschrieben am 31.08.2009 von seahorse

Kurzer Bericht über eine tolle Woche auf der Sea Serpent

Es lässt sich sehr kurz fassen, was wir auf unserer einwöchigen Safari erlebt haben:
super Boot,
super Crew,
super Guides,
super Essen,
super Tauchgänge.

Die Tour ging von Marsa Alam aus nach Elphinstone, dann über Little Brother und Big Brother nach Daedalus, wo wir zwei Tage blieben und dann wieder zurück zum Elphinstone fuhren. Wir haben einfach alles gesehen: Longimanus, Tigerhai, Hammerhai, grauer und Schwarzspitzenriffhai, Treasure, Seidenhai, Manta, Thuna, Schildkröte..., da blieben keine Wünsche offen. Am Big Brother hatten wir sogar das Glück und haben einen Walhai getroffen. Im Anschluss an den Tauchgang sah man auf dem Boot nur Menschen mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Hanys Briefings waren hervorragend und sehr ausführlich. Sicherheit wird ganz groß geschrieben und dementsprechend entspannt waren dann die Tauchgänge, mehr als 40 m mir einem 12 l-Tank müssen ja auch nicht sein. Gut aufgehoben war man auch beim Ein- und Aussteigen aus den Zodiacs, helfende Hände jederzeit zur Stelle.
Nach und zwischen den Tauchgängen konnte man auf den beiden Sonnendecks der Sea Serpent bestens entspannen oder sich gemeinsam vergnügen. Besonders die Abende waren nach einem köstlichen Buffet und rundum versorgt mit Getränken durch die sehr aufmerksame Crew oder die stets wohlgefüllten Minibars in den Kabinen sehr lustig.

Leider ging die Woche viel zu schnell vorbei, aber wir kommen wieder... das steht schon fest!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 18813
M/Y Sea Serpent Fleet , Sea Serpent
Geschrieben am 23.06.2005 von Ines59 [AOWD, 670 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

2x 1 Woche Safari auf der SEA SERPENT:
ein -langer- Erfahrungsbericht einer Tauchbegeisterten (viel Spaß beim Lesen!)

Woche 1: ab Marsa Ghalib nach St. Johns

um es vorweg zu nehmen:
5* Boot
5* diveguides (alles eingeborene Ägypter!)
5* Tauchen vom Feinsten....
5* Reiseagentur (Buchung/Orga reibungslos)

Wer von Euch mal nicht auf einem ´rein deutschen Boot´ tauchen möchte, sondern ein internationales Tauchervolk mit dem dazu gehörenden interessanten Erfahrungsaustausch geniessen kann - der ist hier goldrichtig!
Engländer kommen von Gatwick, Schweden, Holländer, Belgier,Singapur und Korea sind ebenso vertreten wie vereinzelte Deutsche (ich!)...

Nach 5 Jahren Taucherei in Asien und vor allem Ägypten - fast ausschließlich auf liveaboards / Safaribooten der 5-Sterne-Klasse - war die SEA SERPENT mein bisher ´bestes´ Boot. Insbesondere weil es weder beim Tauchen noch beim Service Ausreißer gab.

Die Taucherei im Juni auf der Südtour ist wohl recht optimal gewählt (die Großfische sind noch zwischen 25-35m zu finden!) - Wellengang ist meinst erträglich (sonst braucht mein Magen immer eine Tablette Dramenex aus der Bordapotheke!), und die Top Spots: Habili Ali, Habili Gafar.. sind gut anzufahren, was mehrere TG´s dort möglich macht!!!

Hammerhaie und ´sonstige Kollegen´, Manta, Büffelkopf-Papageifische, Barakudas, 40 Tunas in 10 Etagen formen eine Silberwand, Makrelenschwärme, Sardinen´run´-und wir mittendrin in den silbernen Leibern !, super schöne swim throughs mit lichtdurchfluteten Riffeinschnitten (Dangros Reef, Westa, El Malahi, Shaab Claudio) - Taucherherz, was willst Du mehr??!

Service von Küche und Kabine sind ok: nix stinkt, die Crew rennt, wenn ein Gast vergessen hat, die Bullaugen zu schließen - ohne extra Aufforderung!!-, ausreichend Schränke fürs Gepäck, gute Duschen/WC, Aircon prima, Essen schmackhaft (nur die Divers Heaven Fleet tischt noch mehr auf, läßt sich das aber auch teuer bezahlen..). Großes Sonnendeck mit Matten (wer will, schläft oben prima) - genug Schatten auf dem 2. OG, ganz oben sind die Sonnenanbeter auf dem ´Grill´ unter sich.. Die 12l Alu-Flaschen sind immer mehr als gut gefüllt: 220 bar sind Standard. Auch Nitrox nach Wahl ist mit der Membrananlage kein Problem (prima, daß wirklich das gefüllt wird, was gewünscht ist - und nicht ´nur´ EAN 32..). So sind die angebotenen 4 TG pro Tag auch für viele Taucher machbar- und erst danach das Dekobier.. Die Crew arbeitet von morgens 5 bis abends 10 Uhr nach dem NachtTG - und immer noch mit einem breiten Lächeln. Die freuen sich immer wieder, wenn ihnen strahlende Taucher erzählen, was sie so unter Wasser alles erlebt haben...!
Man fühlt sich einfach willkommen.

Die diveguides HAZEM (spricht perfekt deutsch!) und Whalid hatten die Woche prima organisiert - die Briefings waren vom Feinsten. Und hilfreiche Hände überall: beim Einsteigen ins Zodiak stehen 2 von der Crew im Zodiak und ziehen den auf der Plattform sitzenden Taucher im richtigen Moment über den Gummiwulst ins Boot - auch für gehbehinderte Taucher machbar, diese Woche eine Engländerin mit getapeten Bänderriß- . Und wenn die Wellen zu hoch sind und die Plattform mit voller Wucht ins Wasser knallt: die kräftigen Taucher kraxeln die Flossenleiter selber rauf, schwächlichen Naturen wie mir wird geholfen: BCD bleibt im Wasser, ich erklimme die Leiter ohne Gewicht auf dem Buckel, die Crew greift sich mein Equipment im richtigen Moment und schwups! ist alles auf der Plattform... es geht alles, wenn die Crew nur gut trainiert ist - wie auf der SEA SERPENT. Captain Mustafa hat seine 10 Mann gut im Griff, und Zeit für eine Partie Tafli (ägyptische Variante von Backgammon) bleibt auch noch.

Mittwoch nachmittag kommt die SEA SERPENT nach Marsa Ghalib zurück, es wird in aller Ruhe ausgecheckt und gepackt - und dann kommt der Bus und bringt die glücklichen Taucher ins etwa 20 Minuten entfernte 4 Sterne Hotel, wo dann die Abschliedsparty steigt! Wir waren im Cataract Hotel Nähe Marsa Alam - und riesige Zimmer, Hotelanlage direkt am Strand und das ägyptische/inernationale Buffet sowie die Pools - hurra, gelungener Abschied! Veranstalter: bitte keinen falschverstandenen Geiz (die eine Nacht im Hotel kostet nicht die Welt): dies ist perfekt für Gäste und Bootscrew (putzen in Ruhe, diveguides, Captain sehen in HRG ihre Familien und kommen entspannt zurück, endlich mal etwas Zeit zwischen den Gästegruppen macht alle glücklicher...)!


Woche 2: Brothers und Elphinstone

3 diveguides an Bord ! Der berühmte ALI BABA (wirklich jeder, der in der Tauchbranche in Ägypten was zu sagen hat, kennt ihn und bringt ihm größten Respekt entgegen),AHMED (immer zu einem Scherz bereit - und man merkt ihm an: er taucht immer noch gerne, sehr gerne selber mit) und WHALID (mit 22 der jüngste, und gut für gleich 4 Hammerhaie auf einen Schlag am Elphinstone Nordplateau..!).

checkTG in Umm El Roos (15 min vor Marsa Ghalib):
großer schwarzer Stechrochen, echter Steinfisch, 3 verschiedene Nacktschnecken, große Hauben-Sepia, ein Korallenblock mit 12 Baby-Skorpionsfischen !!, Seezunge, Röhrenaale.... wollen wir gleich dableiben?!
nachts Fahrt zu den Brothers (16,30 bis 21 Uhr - schneller Kahn!).
Little Brother: 5 TG dort - morgens starker Wellengang und starker Wind pfeift - wir sind das erste Zodiak am Nordplateau und um punkt 6 Uhr im Wasser! Hammerhaie, jede Menge große Graue, und das lange (!!!) Warten weit im Blauwasser lohnt sich...die Großen kommen alle... Die riesigen Gorgonien biegen sich in der mittelprächtigen Strömung, Langnasen-Büschelbarsche sind zu Hause, riesige schwarze Korallen, der Bewuchs herrlich wie eh und je - nachmittags auf 15m einfach genießen...
Beim letzten Blick zurück ins Blau auf 4m entdecken Ahmed und ich was ganz Besonderes: einen ca 2 m langen, silbrig glänzenden SAILFISH = Segelfisch mit aufgestelltem Segel!!! mein erster... er kommt nahe, beguckt uns und umrundet uns, bevor er langsam und flach unter der Oberfläche entschwindet.

Big Brother: dort machen wir 7 TG - die Wracks von AIDA und NUMIDIA haben es uns angetan - und die großen Viecher weit im Blau außen davor auch!!
Besonderheiten diesmal sind mehre Male der Threshershark = Fuchshai, der mit dem sichelförmigen langen Schwanz!, Hammerhaie, riesige Tunas (Paarungszeit), Schildkröten, Sardinenschwarm, laichende Pagageifische (und schon kommen die Füsiliere und fressen alles auf...), ein Riesen-Steinfisch auf 10m am Südplateau im Loch -und beim Durchtauchen dahinter durch den Überhang noch ein fetter Drachenkopf, huch!......
Falls ihr nach der Rückfahrt zur Küste vor dem Besuch in Elphinstone in Abu Dabab Nr. 6 (nicht 7!) schlafen solltet: dort lohnt sich der Nacht-TG wirklich: etliche spanische Tänzerinnen, 2x ein ´Vielbart-Schlangenfisch´ -sieht aus wie ein Wels, ist aber keiner (Debelius, Seite 23 unten rechts!), 2 große Oktopussis bei der Hochzeit..., Alicia-Anemonen... Schön!

Elphinstone als Abschluß: diesmal nur 5 Boote (hurra, tags zuvor waren es 20..) - ALI BABA und Bootscrew haben es uns entgegen des ´üblichen´ Tourablaufs ermöglicht, einen Tag länger bei den Brothers zu bleiben - nicht jeder ist so flexibel... ALI BABA brieft als erster Tourguide (und ich war bestimmt schon mit 15 verschiedenen Safaribooten und guides dort!) offiziell den ´Torbogen´ für die erfahrenen Taucher - Weck-Klopfen um 5 Uhr, wir sind als einziges Zodiak um 5.45 Uhr mit dem Zodiak unterwegs zum Südplateau und schütteln uns um 6 Uhr unten im Torbogen die Hände!!!!
Als Belohnung verabschiedet uns ein Hammerhai auf 15m beim Farewell-TG - wir sind die ganze Seite vom Südplateau bis zur Nordspitze längsgedriftet: bye bye White tips, Delfine.... wir kommen alle wieder....


All diese vielen herrlichen Erlebnisse habe ich wie immer von Deutschland aus gebucht (Internet ist gut für die Infos und Rumsucherei - aber buchen tue ich nur in D...)- bei www.worldwidediving.de in Freiburg. Der Inhaber Manfred Seitz hat sich wie bei meinen vergangenen rund 20 Safaris perfekt gekümmert - es zahlt sich einfach aus, daß er sich selber um wirklich jeden Kleinkram kümmert, beste Kontakte zu den Fluggesellschaften sowie zu seinen Partnern vor Ort hat - und wenn mal was nicht so ganz klappen sollte (wie auf Safaris in entlegene Weltecken ja möglich..): er nimmt alles ernst und versucht sein Möglichstes, noch während (!) der Tour die Situition vor Ort zu entschärfen (die Meckerei danach hilft ja nicht wirklich). Und das alles zu wirklich fairen Preisen. Immer wieder gerne, Manfred - Danke!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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