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Tauchboote Ägypten

M/Y Seawolf Soul

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 24 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 39516
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 13.11.2007 von Sabine Huber [SSI AOWD, 110 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchreise vom 11.10.-18.10.07
Tour: Elfinstone-Daedalus-Brother

Bewertung Kabinen:
Wir hatten eine Suite. Komfortabel und wenn jemand so wie ich eher Frischluft statt Klimaanlage benötigt, dann auf alle Fälle die bessere Option.
Suiten sind mit einem Doppelbett ausgestattet und befinden sich auf dem Haupt- und Oberdeck. Die Fenster können auch bei Fahrten offen gelassen werden. Dies ist in den Kabinen nicht möglich.
Kabinen sind mit je 2 Einzelbetten ausgestattet, die Größe ist aber ident mit den Suiten.
Badezimmer ist relativ groß und man hat genug Platz.

Bewertung Essen:
Der Koch ist wirklich SUPER!!! Hat sich wirklich um uns bemüht, versucht jeden Tag etwas anderes zu machen. Seine Suppen sind echt eine Klasse für sich. Die Salate und kalten Vorspeisen waren immer abwechslungsreich!
Ablsolut keine ´Magen-Darm-Beschwerden´ durch die Küche!!!!
Hatte an Board Geburtstag und die Jungs haben sich echt ins Zeug gelegt und ganz ganz ganz lieb eine Torte für mich gebacken!!! Ich kann nur sagen WOWWWWW! Die war richtig richtig gut!!!

Bewertung Crew:
Super bemüht. Boot war immer sauber. Kabinen/Bad auch immer sauber! Kloküberl jeden Tag mehrmals geleert! Alle Jungs am Boot sind wirklich fix und versuchen alle Wünsche von den Augen abzulesen.
Deko-Bier wurde serviert. Kleine Nachmittagssnacks bis in die Kabinen gebracht.
Haisichtung an der Oberfläche sofort an alle am ganzen Boot verkündet.
Wir haben uns am Boot richtig wohl gefühlt. Ganz ganz herzlichen Dank!

Einziger Punkt: Bitte immer die Flasche auf Nitrox kontrollieren. Manchmal meinen sie es einfach gut, und es ist Nitrox drinnen, weil man alle TG vorher auch Nitrox hatte. Deutlich Kennzeichen und extra nochmals dazusagen, UND trotzdem selbst prüfen!!!!


Bewertung Dive Guide - Wolfgang Müller:
WELTKLASSE!!!!!!!!!
Was will man mehr dazu sagen. A supa Oberösterreicher!
Briefings auch für ganz Doofe super verständlich. Ausführlich aber nicht nervig wiederholend. Gute Tipps, Absprungpunkte perfekt ausgesucht und er hat uns zu den Haien geführt.
15 Stk. Hammerhaie, Fuchshaie, Weißspitzen Hai, etc.
Wolfgang ist ein Guide der den Tauchern viel Freiraum lässt und trotzdem für Angsthasen wie mich da ist und mir auch ein sicheres Gefühl vermittelt hat.
Wichtigster Punkt: Man muss mit ihm reden, dann ist (fast) alles möglich!!! Alleingänge ohne Absprache hasst er wie die Pest, aber da er ja auch die Verantwortung hat, kann ich das super gut verstehen.
Durch´s reden kommen die Leut´ zam!
Wolfgang du bist ein SPITZENGUIDE!!!!!!

Allgemein:
Die TG sind allesamt wirklich schön und sehenswert gewesen. Was mir persönlich vorher nicht ganz klar war, dass einige TG richtig schwierig sein können.
Wir hatten gute Bedingungen und alles war super easy zu betauchen, aber für Anfänger ist die Tour eher nichts. Und in dem Fall sind die 50 TG wirklich ein ernstgemeinter Ratschlag. Man sollte auf dieser Tour schon wissen was man tut.

Bewertung Organisation:
Gebucht über Aquaactive.de, das hat super geklappt. Uns ist durch das Anlegen in Hurghada einer der Transfers entfallen, war auch eine Wohltat. Flug, Visum, Transport alles perfekt geklappt.
So machen Tauchreisen Spaß.

Gesamturteil: Seawolf Soul/Aquaactive.de
Perfekt organisiert. Stimmung gut. Boot super. Crew gut.
Seawolf Soul = jederzeit und sehr gerne wieder!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39188
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 30.10.2007 von Beate [AOWD, 80 TG]

1 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 04.10. bis 11.10.2007 bei der Deep South – St. Johns Tauchsafari auf der Seawolf Soul dabei. Eine solche fantastische und unvergeßliche Urlaubsreise habe ich selten erlebt. Ich bin von allem so begeistert, daß ich bereits für das kommende Jahr meine nächste Tauchsafari mit der Soul plane.

Das Schiff ist super, tolle geräumige Kabinen mit sehr bequemen Betten und ansprechendes Bad, freundlicher und gut klimatisierter Salon. Für die Sonnenanbeter, wie z.B. für mich, gibt es genügend Möglichkeiten auf Deck und Sonnendeck sich in der Sonne zu aalen und zu relaxen. Es gibt natürlich auch reichlich bequeme schattige Plätze. Alles ist sehr geräumig gestaltet.
Aus meiner Sicht ist die Seawolf Soul ein perfektes Tauchsafari Schiff.
Das Essen war sehr schmackhaft, ausreichend und abwechslungsreich. Selbst Sonderwünsche wurden erfüllt. Kompliment an den Koch!
Der Service an Bord war perfekt. Die Crew war freundlich, immer hilfsbereit mit sehr angenehmem Humor. Es gab bereits 4:00 Uhr morgens heißen Kaffee. War mal etwas nicht an Bord, wurde umgehend alles Nötige von anderen Schiffen besorgt. Kein Wunsch blieb unerfüllt. Ein großes Dankeschön an die Crew!
Mit unseren beiden sehr erfahrenen DiveGuides Tamer und Hassan habe ich mich absolut sicher gefühlt. Da ich längere Zeit vorher nicht tauchen war, hatte ich anfangs kleine Probleme meine nervösen Gedanken unter Kontrolle zu bringen. Kein Thema für die Beiden. Nach wenigen Minuten beruhigende Aufmerksamkeit kamen die Sicherheit und das Vertrauen zu mir selbst zurück. Unter Wasser waren Tamer und Hassan zu Hause. Sie haben gute Riffkenntnisse und hatten immer eine Spezialität auf Lager.
Die Organisation und Ablaufplanung in der Zeit, in der die Seawolf Soul unterwegs war, hätte nicht besser sein können. Alles lief relaxed und streßfrei ab. Nur am letzten Tag zurück im Hafen von Marsa Alam fühlte man sich im Weg. Überall auf dem Schiff wurde geputzt und geschrubbt. Natürlich Reinigung muß sein, ansonsten würde man sich nicht so wohl fühlen. Ich würde aber empfehlen, die Reinigung so zu planen, daß die Gäste, auch wenn es der letzte Tag ist, nicht all zu viel davon mitbekommen.

Ich hatte traumhaft schöne 7 Tage zusammen mit sehr sympathischen Menschen auf der Seawolf Soul.
ICH KOMME WIEDER!!! -- ´IN-SCHA-ALLAH´

Beate

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38971
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 21.10.2007 von Hawkeye [CMAS**, ET, 150 TG]

1 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

So, jetzt wird’s Zeit das ich schreibe. Ich habe vom 04.10.2008 – 11.10.2008 an der Deep South Safari mit der Seawolf – Soul teilgenommen.
Kurz vor unserem Urlaub habe ich die Einträge im taucher.net, hinsichtlich der Seawolf – Soul, was das Schiff, die Betreuung, die Luft u.s.w. betrifft, gelesen.
Ich war geschockt und sah meinen lang ersehnten Urlaub den Bach runtergehen. Wir, wir waren zu dritt, haben uns dann aber entschlossen doch zu fahren und uns ein eigenes Bild zu machen.
Was ich dann vorgefunden habe war etwas Fantastisches. Wer sich da beschwert hat wohl ein anderes Problem. Das hat sich aber ja wohl zwischenzeitlich eh herausgestellt. Da war jemand der vor seinen Leuten auf „Dicke Hose“ machen wollte und damit aufgelaufen ist. Seinen Frust hat er dann unberechtigter Weise an Seawolf und dem Schiff ausgelassen. Wer mehr verlangt sollte dann auf der Aida Diva buchen. Da bezahlt er dann ein Paar tausend Euronen und kann höchstens im Pool vom Schiff tauchen!!!!!

Ich geh aber noch mal einiges durch und auch noch auf andere Eintragungen ein:

Das Essen an Bord war wirklich perfekt, Qualität, Menge, Präsentation, Zeitpunkt und alles heiß! Superleistung- schwer zu toppen!
Die Kabinen waren perfekt und gut klimatisiert.
Der Salon war sehr gemütlich und super klimatisiert, kein Zug und keine Unterkühlung
Stimmung an Bord mit der Truppe war Klasse
Sonnendeck und Deck als solches sehr geräumig und gute Polster...viel ´Auslauf´ an Bord...
Tauchdeck groß und geräumig, auch für 23 Taucher! 2 oder 3 Minuten Distanz löst alle Enge.
Tauchplattform ebenfalls groß genug für alle Taucher
Die Zodiaks waren gut und in einem Zustand das ich mich immer sehr sicher gefühlt habe. Ich bin vor Marsa Alam mit einem anderen Zodiak mitgefahren (in „Zivil“ ohne Ausrüstung) da wurde mir ganz anders, da wäre ich nie in Ausrüstung eingestiegen.
Nitrox war bei uns wirklich „for free“. Aber leider am Anfang auch nur N28 – N30. Nach einem Hinweis an unseren perfekten Diveguide Tamer ( the best of all ) war von da an aber immerhin jedes mal N32 drin.
Die Brifings waren sehr gut und genau. Die beiden Diveguides Tamer und Hassan sehr gute Betreuer. Ich habe mich sehr wohl und sicher bei ihnen gefühlt. Sehr erfahren, sehr gute Ortskenntnisse, super Spots.
Zu den Reglern will ich nur eins sagen: Mensch Leute, teilt euch doch eure Revisionen so ein das ihr das immer nach euren Urlauben in Ägypten macht. Das ist doch überall möglich und wird dort nicht so gesehen wie hier bei uns. Wir hatten nur einmal ein Problem mit verunreinigter Luft, welches aber sofort und unkompliziert gelöst wurde.
Abfahrt: Wir sind Donnerstags an Bord gegangen, haben noch auf Nachzügler gewartet die nacht angekommen sind, und sind am nächsten Morgen sofort gefahren.
Die Leitern sind verbesserungswürdig.
Die Crew war super und immer hilfsbereit und da. Nur eine Person fragte schon vorzeitig und persönlich nach Trinkgeld, Sollte nicht wieder vorkommen. Ich gebe bei so einem Service gerne und reichlich.
Alles in allem eine perfekte Safari mit tollen Leuten, guten Spots und viel Platz an Bord und gutem Essen.

Ich bin so überzeugt von Seawolf und der Soul, und meine mitreisenden wohl auch, das ich für nächstes Jahr schon wieder gebucht habe (wenn das kein Beweis ist!). Vielleicht habt ihr ja auch Lust. Ich kann nur sagen „Es lohnt sich bei Seawolf mitzufahren.“

Und: Ja. Tauchen in Ägypten ist geil.
Jens

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38498
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 04.10.2007 von gunther [TL, 800 TG]

5 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.


Hier eine Momentaufnahme für das Schiff, für den Zeitraum
13. – 20. September. Im folgenden geht es vornehmlich um die Sicherheit
die auf dem Schiff zum Zeitpunkt unsere Safari vorgehalten wurde:

Kabine:
- je 2 Schwimmwesten
- 1 Rauchmelder (optisch)
- 1 Feuerlöscher 2 kg ABC

Tauchdeck/Flaschendeck:

- 2x 200l Sauerstoff, beide Flaschen annähernd voll
- 1x Konstantflow Entnahmeeinrichtung, fertig montiert und betriebsbereit
Ein Abnehmer in Form einer Maske OHNE Beutel (Die wurde dem Eigner mitgeteilt mit der Bitte hier eine Resvoir – Maske einzusetzen und einen 2. Abnehmer (Maske)
Anzuschließen)
- 2 Zodiaks 1x 25 1x 45 PS
- EH Ausrüstung hier und in der Messe
- 2 Rettungsringe
- Der Abstand Tauchdeck/Wasseröberfläche ist relativ hoch und verursacht bei
Wellengang Probleme. Hier besteht für ungeübte Taucher ein mögliches Verletzungsrisko.

Führerstand / Sonst.

- GPS
- Kompanten
- Radar
- Tiefenmesser
- Fernglas
- Funk
- Satelitentelefon, war leider defekt und zur Reparatur
- Lenzpumpen, es lief immer nur eine in Stand-By mit, dies ist üblich, da es sich um ein
Holzschiff handelt, die in der Bilge immer Wasser stehen hat.
Die 2. Pumpe (Reserve) lief nicht mit, war auch nicht notwendig, in der Bilge stand nur wenig Wasser.
- Beschädigungen Außenschiff-Front
Das Schiff ist in der Höhe der Wasserlinie beschädigt, in wie weit es sich um
„kosmetische“ Schäden oder Substanzschäden handelt, kann ich nicht beurteilen.
Da jedoch keine signifikanten Wassereinbrüche erkennbar sind (sonst wäre Bilge voller) habe ich mich entschlossen auf dem Boot einzuchecken.

Oberdeck/Sonnendeck

- mehrere Flöße
- 2 x 20-25 Pers. Rettungsinseln

Wasserversorgung

- in der Zeit war immer genügend, klares, sauberes und geschmacklich neutrales Wasser vorhanden.

Luftversorgung

- Es gab nur einen Kommentar bei einer Füllung von einem Taucher, es sei ein seltsamer Geschmack, alle anderen Taucher hatten bei keinem einzigen TG etwas Auffälliges bemerkt. Die Filterstandzeiten waren bei kleiner 50% (Nitroxanlage)
- Auffällig, einige der Flaschen an Board waren vor der ersten Füllung restentleert
- Es wurden 2 Automaten nach der Safari kontrolliert:
1. Stahlflasche, leichte Korrosion, als Ursache ist Seewasser möglich, dies kann auch
Ein Fehler des Tauchers gewesen sein (ungenügende Vorsicht bei De.- bzw, Montage der 1. Stufe an die Fl.)
2. Aluflasche (Automat war vor der Tour in Revision), es wurden signifikante
Al-Oxide Anhaftungen am Sinterfilter gefunden.



Service/Crew


Das Absetzen und Aufnehmen der Gäste war vorbildlich, echte Punklandungen.

In dieser Woche hatten wir 2 Guides, die Ihre Sache beherrschten, das Breving war zwar etwas knapp, auf Nachfrage wurde aber alles erläutert was gewünscht wurde.
Die Kontrolle der rückkehrenden Gäste verlief unauffällig aber korrekt.

Zur erwähne ist Shariff, der Steward, so ein hilfsbereiter, lustiger und netter Kerl ist eiche echte Ausnahme. Das Essen war immer reichlich und gut, keine Sterne Küche aber solide und schmackhaft.


Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß es sich um eine Momentaufnahme handelt, was vorher war und nachher seien wird, weiß ich nicht. Zusammenfassend, habe ich 3 Mängel,
a. die hohe Kante des Tauchdecks und
b. die O2 Versorgung (letztere kann mit wenig Aufwand deutlich verbessert werden.)
c. Al-Oxide in den Flaschen




Gunther

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Datenbankeintrag 38068
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 19.09.2007 von Tilo Baerwolf

0 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Habe vom 30.08.-6.09.auf diesem Boot einen super Tripp gehabt.Hatte schon einmal das Vergnügen in Richtung St. Johns zu dampfen, sage aber nach dieser Reise...diesmal waren wir auch wirklich da...Wundschöne Canyons und Höhlen, fast intakte Unterwassenlandschaften und 2 einheimische Guides mit viel Detailwissen, haben jeden Tauchgang zu einem Erlebnis gemacht. Der absolute Urlaubseffekt stellte sich dann aber durch das Boot ein. Hab mich lange nicht so wohl gefühlt, umgeben von viel Platz und vor allem Service, Service, Service!!! Einen möchte ich herausheben, 1,70m groß, lustige Augen, gestreifte Socken....Sharif, der Mann, der einem jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat. Grüße an das ganze Team auf dem Boot, Grüße an die fleißigen Mädels im Hintergrund von seawoulf divers...bleibt gesund, nur entspannte Gäste...auf bald Tilo

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37679
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 04.09.2007 von vokro [PADI AOWD, 220 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich habe die Safari vom 6.8. bis 13.8.2007 mitgemacht und damit meine insgesamt vierte Safari, kann also wohl vergleichen.

Gutes:
- Essen an Bord war echt perfekt, Qualität, Menge, Präsentation, Zeitpunkt und vor allem alles heiß! Superleistung- schwer zu toppen!
- Kabinen waren perfekt klimatisiert, sodas ich als typischer Deckschläfer meinen Schlafsack diesmal nicht ausgepackt habe, auch der Salon war sehr gemütlich und super klimatisiert, kein Zug und keine Unterkühlung
- Stimmung an Bord mit der Truppe war Klasse
- Sonnendeck und Deck als solches sehr geräumig und gute Polster...viel ´Auslauf´ an Bord...
- Tauchdeck groß und geräumig, auch für 23 Taucher! 2 oder 3 Minuten Distanz löst alle Enge.
- Tauchplattform ebenfalls groß genug für alle Taucher
- Zodiaks noch okay, wenn auch etwas schwach...aber okay

nicht so gutes:
- Nitrox musste nun doch bezahlt werden, obwohl es zuvor erst schriftlich kostenfrei deklariert wurde, dazu muß ich sagen, daß ich auf dem Boot eine eMail mit der kostenfreien Bestätigung durch Seawolf gesehen habe (wie auch im Internet), diese dann aber später wieder revidiert wurde, na ja, so was macht man eigentlich nicht, aber die Taucher zahlen’s schon....
- Der Tauchguide Saher hatte die ersten drei Tage wohl keinen Bock und hatte viel zu wenig kommuniziert...das er auch anders kann, zeigten die letzten Tage. Zu Saher ist noch zu sagen ,daß er immer der angebliche Boss war, aber sobald es um Probleme ging, er auf Seawolf als Eigner verwies. Ich habe aber keinen Vertrag mit Seawolf, sondern mit Saher!
- die Briefings waren sehr mäßig und oft kam es mir so vor, als ob Saher da noch nie gewesen ist (insbesondere Angaben über ungeprüfte Strömungen, falsches Wrack)- kein Briefing ist da oft besser, als falsches
- die Zodiaks blieben meist nicht bei den Tauchern, sondern fuhren zurück zum Schiff!
- Nitrox hatte nur N29 oder N30! Trotz mehrfacher Reklamation (und trotzdem voll kassiert! Typisch!))
- zu den Mängeln der Atemluft (Wasser in den Flasche) brauch ich ja wohl nichts mehr zu sagen (meinen Regler konnte ich gerade wieder für 95.-€ in die Revision bringen, obwohl er im Mai erst da war!), Ich wollte es vorher aber wissen, wie verschmutzt die Regler wirklich sind und habe daher den Test in Hemmoor gemacht...siehe da: Vereiser nach 7 Minuten bei 7 Grad Wassertemperatur, dank perfekten persönlichen Sicherheitsvorkehrungen hier kein Problem, aber der Grund war eindeutig die ölige und wasserhaltige Pressluft vom Schiff. Nachdem Seawolf nun eingestanden hat, daß die Pressluft nicht in Ordnung war, reicht eine Entschuldigung nicht aus, denn die Revisionskosten sind zu bezahlen!
- Abfahrt am Dienstag erst am Nachmittag nachdem wir Wasser gebunkert hatten. Sowas ärgert immer wieder, ich zahle für das Tauchen, Tauchen, Tauchen und nicht für die Befüllung des Schiffs, das hat der Eigner vorher zu machen und nicht, wenn die zahlenden Gäste an Bord sind (ich hör’ schon den Kommentar....das ist so in Ägypten, das Schiff kam erst an Vortag von einer Safari zurück etc,,,interessiert mich alles nicht. Logistische Probleme hat der Veranstalter zu lösen, oder dem Kunden vorher mitzuteilen, so hat mich das wieder mein Geld gekostet! Hier ist mir wieder ein halber, bezahlter Tag Tauchen genommen worden!...Oder fahren wir das nächste Mal erst ins Trockendock für die Woche?.
- Auch zu den viel zu kurzen Leitern sage ich nix mehr...muß einfach geändert werden!
- Die Crew (außer Sharif) muß noch sehr viel lernen...natürlich kann ich alleine aus meinem Equipment, aber eigentlich kenne ich das an Bord anders, auch das die Crew keinerlei Englisch spricht ist nicht von Vorteil, und Zodiak ein- und aussteigen geht mit Hilfe einfach sicherer.
- Die Marineparkgebühr von 50.- € haben wir bezahlen müssen, obwohl es Verschulden des Veranstalters war, daß wir an den Brothers nicht haben tauchen können. Das klingt zwar hart, aber einer geschulten Crew dürfen solche Unfälle nicht passieren und wenn doch, erwarte ich von Saher die Rückerstattung der 50.-€, eben unternehmerisches Risiko. Um allen Kommentaren vorzubeugen...natürlich mußten wir Machmut sofort zurück bringen, darüber gibt es ja wohl keine Diskussion!

Alles in allem eine schöne Safari mit tollen Leuten, guten Spots und viel Platz an Bord und gutem Essen, aber eben mit Abstrichen...Ich sag´ nur ´Ägypten eben´...ich muß da viel ruhiger werden, die Ansprüche deutlich runterschrauben, keinen Perfektionismus erwarten und trotzdem bereit sein alles zu bezahlen! Viele einfache Kleinigkeiten könnten es perfekt machen.

- Der Grund warum ich nicht wieder mitfahren würde, liegt ausschließlich bei der Betreuung durch Saher und seiner Frau. Alles andere kann man retten...und das kann man ja auch ändern. Wenn man die offensichtlichen Reklamationen vor Ort kulant, schnell und unkompliziert gelöst hätte, hätte diese Tour bestimmt nicht diesen Beigeschmack.

Ach ja, ich finde es wichtig, daß möglichst viele ihre Erfahrungen hier schreiben, denn fast jeder schaut doch als erstes die Kritiken im Tauchernet an, bevor er eine Safari bucht, ich tue es jedenfalls und jeder kann sich jetzt sein eigenes Bild von diesem Schiff und Saher samt Crew machen.

Und noch was....Tauchen in Ägypten ist schöööön.!

Taucherische Grüsse,
Volker

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37545
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 30.08.2007 von DanielShark

1 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Safari vom 05.07.2007-13.07.2007 auf der Seawolf Soul
Gebucht wurde Marinepark Süd (Daedalus, Rocky, Zabarghad und Elphinstone)

Tag 1:
Am frühen morgen des 5.07 ging es endlich wieder in Richtung Ägypten los!:)
Nach einer ca. 3,5-stündigen Autofahrt von Karlsruhe nach München konnten wir (zu viert waren wir)
problemlos nach einem kurzen Duty Free Einkauf unseren Flieger in Richtung Marsa Alam besteigen.

Dort angekommen hatten wir nach kurzem warten unser Gepäck ausfindig gemacht und wurden auch schon am Flughafenausgang erwartet. Nach ca. 15-minütigem Bustransport waren wir dann endlich am Port Ghalib angekommen, der immer noch einer Baustelle gleicht.
Aber egal was soll’s - aufs boot mit uns und wen juckt schon der lärm und die Mücken hier ;)!? Auf der Sewolf Soul wurden wir von unserem Guide Wolfgang in empfang genommen und aufs herzlichste begrüßt. :D.

Gegen 17.00 Uhr trafen dann auch die letzten Tauchtouris aus Hurghada ein. Als sich dann alle gegenseitig bekannt gemacht hatten bekamen wir von Wolfgang ein umfangreiches Bootsbriefing, dass alles enthielt wie Abläufe, Sicherheit, Tauchbetrieb usw. Jetzt noch schnell die Logbücher und Prevets überprüft und das wäre es dann auch gewesen mit dem organisatorischen Teil an unserem ersten Tag auf der Seawolf Soul.

Nach ein paar Stellabier (0,33l für 1,5 €) wurde es dann auch so langsam ruhiger auf Deck und die Leute verzogen sich in ihre Kabinen oder schliefen einfach auf Deck - wie es jedem am angenehmsten war.

Tag 2:
Guten morgen hieß es dann so gegen 7Uhr.
Unser Küchenchef bereitete uns ein umfangreiches Frühstücksbuffet, wo für jeden Geschmack was zu finden war. Nach der üblichen Bürokratie mit dem Hafenwachmann ging es dann auch endlich zum Tanken und dann Richtung Marsa Shuna wo unser Checkdive stattfinden sollte.

Unsere Guides Wolfgang und Achmet nahmen die ganze Gruppe genau ins Visier um über unsere Unterwassertauglichkeit ein Bild zu bekommen.
Zudem wurde von jedem verlangt dass er eine Signalboje mit sich führt und mit ihrem Gebrauch auch vertraut war (safty first :D).

Gegen Mittag war dann ein Tauchgang in Elphinstone Südplatou an der Reihe wo wir auch die ersten 2 Haie vor die Kamera bekamen (Hammerhai, Weißspitzenriffhai).

Sofort nach unserem TG hieß es dann auch glei Leinen los und ab nach Daedalus.
Die Überfahrt war super ruhig was zur Folge hatte, dass alle Mahlzeiten auch dort blieben wo sie hingehörten ;).

Tag 3 + 4:
Welcome to Daedalus!!!!::::)))))))
Nach anraten von Wolfgang entschied sich die Gruppe 2 Tage in Daedalus zu bleiben, weil er meinte die Chance hier etwas Großes zu sehen sei erheblich höher als am Rocky Island.
Schlafen, essen, tauchen, schlafen, essen, tauchen........
Das nenn ich Urlaub! Alle Briefings von Wolfgang und Achmet waren sehr präzise und führten uns letztendlich auch zu den Haien :D. Schulen von Hammerhaien- grauen Riffhaien und mal ein einzelner Fuchshai konnten wir bestaunen und fotografieren.
In Daedalus wurden 6 TGs gemacht pro Tag 3.
Übrigens Nitrox 32 gabs auf umme und wurde von uns auch dankend genutzt.

Tag 5:
An Rocky Island wurden 2 TG gemacht und Wolfgangs Rat, 2 Tage in Daedalus zu bleiben,
stellte sich als richtig heraus. Am Rocky konnten wir keine Haie sehn aber die TG waren auch so, sehr schön :-).
Kurze Überfahrt nach Zabarghad. Es folgte ein schöner Entspannungstauchgang wo für jeden Korallenfan ein Highlight darstellen sollte.

Tag 6:
Shaab Claudio, Shaab Sharm, Abu da hab 3 und Abu dabab 2.
An jedem dieser Plätze machten wir jeweils einen Tauchgang wobei wir in Abu Dabab 2 einen Nightdive machten.
An Shaab Shaarm konnten wir noch einen Hammerhai antreffen :).

Tag 7:
Zum Abschluss folgten noch 2 Tauchgänge in Elphinstone wo wir beim emdive nochmals einen Hammerhai kontaktierten.

Zu den Guides und zur Crew:
7 Flossen!!!!
Briefings und Spaßfaktor auf Boot und Unterwasser mit Wolfgang und Achmet TOP.
Wolfgang war sich auch nicht zu schade seine Tauchkenntnisse (Wheel-Grundkurs) an mich weiterzugeben.
Dafür nochmals herzlichen dank!!! :D

Die Crew machte auch einen super Job. Danke auch und vor allem an Willow der
uns abends ´Shakiras´(Schischa) brachte. Yamyam Apfeltabak - lecker :).

Zzum Boot:
Wir waren die 3te Gruppe auf dem nagelneuen Boot.
Alles macht einen sehr gepflegten Eindruck.
Jede Kabine mit Aircondition und TV mit DVD.


Fazit:
Eine Superwoche wo einfach so gut wie alles passte.
Wir werden wieder kommen! Mit Sicherheit!!! :)

Danke an alle und viele grüsse
Die Vier-Unterwasser-Tigerententaucher

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37415
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 26.08.2007 von Seawolf Diving Safari

3 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Stellungsnahme von Seawolf Diving Safari zu den beiden von Jo Warner organisierten Safaritouren

Zu den diversen Anschuldigungen, die die beiden von Herrn Warner organisierten Safaritouren angehen, möchten wir nachfolgend gerne Stellung beziehen.

Die Füllungen der Preßluftflaschen:
Unsere Tanks, die Nitrox-Füllanlage und auch die Kompressoren sind nagelneu und von der Firma Coltri Sub ordnungsgemäß eingebaut und installiert worden. Wir hatten die Firma Coltri Sub nun noch zweimal hier, der Fehler bestand darin, dass nach dem Abstellen des Kompressors die restliche Luft in den Leitungen nicht entweichen konnte durch das automatisch öffnende Ventil, welches sich eben nicht öffnete. Somit ist die restliche warme Luft kondensiert. Nun sind die Gerätschaften von Coltri Sub neu eingestellt, geprüft und wieder voll funktionsfähig.

Kritik hieran war und ist natürlich berechtigt und wir möchten uns bei den betroffenen Tauchern entschuldigen!

Der Schaden am Bug:
Seawolf Soul ist ein Holzboot. Holz arbeitet nun mal und das Boot ist noch neu. Durch den starken Wellengang hat sich eine Außenplatte gelöst – Betonung liegt auf „außen“, dadurch drang zu keiner Zeit Wasser in das Boot ein! Bei dem Wasser, welches im Boot war, handelt es sich um Wasser, das am Boot hoch oder sogar über das Boot hinwegschwappte. Durch die Fenster der Kapitänskabine ist Wasser in diese gelangt und in den großen Kabelkanälen nach unten gelangt bis in die Klimaanlagenverkleidung und die beiden vorderen Kabinen.

Gurte der Rettungsinseln:
Danke für den Hinweis, wir haben das sofort nach Rückkehr in den Hafen geändert!

Behauptung: Schlechte Wasserqualität in den Tanks
Fakt ist: Wie das Boot so auch die Wassertanks, alles ist funkelnagelneu.
Leider ist die Qualität des Wassers in Hurghada, wenn wir denn mal welches haben (zu der Zeit herrschte auch noch Wasserknappheit, wie Herr Warner ja selber in seinem Hotel feststellte), oftmals sehr schlecht. Es ist durchsetzt mit Sand, der sich dann auf dem Grund des Tanks ablagert. Natürlich ist das schlecht!
Wir haben auch Filter eingesetzt, was aber nicht wirklich etwas bringt. Die Tanks wurden wieder gereinigt und wir können nur hoffen, dass sich die Wasserqualität verbessert. Das jemand eine Sandallergie davon trägt, tut mir leid, er sollte dann aber nicht unbedingt Urlaub in der Wüste machen.
Falsch ist aber: Es handelt sich auf keinen Fall um Trinkwasser, wie geschrieben wurde – das hat auch keiner von uns oder den Saher Sea Divers behauptet! Selbst zum Zähneputzen geben wir (wie fast alle anderen Safariboote auch) den Gästen eine Flasche Mineralwasser mit.

Behauptung: Es wurden 15er Flaschen bestellt, bezahlt und nicht geliefert
Fakt ist: Herr Warner hat es schlicht versäumt, diese bei uns oder Saher Sea Divers im Vorfeld zu bestellen! Dies machte er erst am Tag vor der Tour, zu einem Zeitpunkt, wo wir nur noch einige Flaschen organisieren konnten. Wenn jemand keine bekommen, diese aber bei Herrn Warner bezahlt hat, sollte er sich mit ihm auseinander setzen – wir haben keine Gebühren dafür kassiert!

Behauptung: Boot fuhr einen Tag verspätet los
Fakt ist: Wie jedes Safariboot, so startet auch die Seawolf Soul nicht am Anreisetag – dies geht alleine auf Grund der späten Ankunftszeiten der Flüge gar nicht und ist auch so auf unserer Homepage nachzulesen! Hier wurden die Gäste wiederum von Herrn Warner im Vorfeld falsch informiert.

Gummiabdichtung am Masken-Auswaschbecken hat sich gelöst, Wasser sammelt sich in der Mitte der Tauchplattform, etc., etc ... Ich denke, es ist nicht nötig, darauf noch einzugehen.

Diverse Aussagen, die von Herrn Warner im Vorfeld der Tour gemacht wurden, um Mitreisende zu gewinnen (von „guter Kontakt zu den Schiffseignern“ bis hin zu „ich stehe da nachts auf der Brücke“) basieren alleine auf einer blühenden Fantasie, nicht jedoch auf Absprachen mit uns! Über das Verhalten von ihm und einiger der Gäste der Crew und dem Guide gegenüber ganz zu schweigen – siehe auch der Bericht dazu von Frank (bikefresh).

Nochmals: Fehler gestehen wir gerne ein, sind für Hinweise auf Verbesserungen immer offen und dankbar, nehmen aber keine Beleidigungen, bösartige Unterstellungen oder Drohungen ala „dann gibt’s schlechte Berichte!“ hin!

Anbei noch Auszüge aus einigen Mails, die uns von anderen Mitreisenden erreicht haben. Wenn man diese den negativen Berichten gegenüberstellt, muss es sich um eine andere Tour und ein anderes Boot gehandelt haben…

nochmals vielen Dank für die vielen kleinen Dinge die das Leben an Bord noch schöner machten
und ganz besonders viele Grüße und nochmals ein großes DANKE an Saher, und Team
der sich immer sehr bemühte um es allen recht zu machen, also ich hatte meinen Spaß
leider standen die Sterne bei der 2ten Tour zu unseren Ungunsten, und dann noch der dumme Unfall mit
Machmut,hoffe dem armen Kerl geht´s bald besser.

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Aus meiner Sicht waren das 2 Wochen super Tauchgänge mit einem super Schiff und vor allem einer Crew, die nicht zu toppen ist.
Mir hat es sehr gut gefallen und ich werde gerne im nächsten Jahr wieder mit euch auf Tour gehen.

viele Grüsse an Saher,

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Ich möchte mich nochmal bei dir und Saher bedanken, dass ihr beiden uns
(mich) trotz dem ganzen Ärger mit ´das Grauen´ fair und freundlich behandelt
habt.
Hi Saher,
hope your german divers behave ´well´ and that they stay away from ´zones of
changeing gravitiy´, which often leads to ´serios bouyancy problems´ :-))

Thanks again for beeing a very good and patient buddy !!


ich hatte eine schöne Woche auf der Seawolf Soul. Meine Androhung mit einer Wiederholung mache ich gerne wahr.


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Datenbankeintrag 37396
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 25.08.2007 von Frank

4 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,
bei den beiden Berichten von Talla bezüglich der M/Y Seawolf Soul und Saher-Sea-Diver stellen sich mir persönlich die Nackenhaare auf, genau wie bei dem Beitrag von Axel in den Google sport. Rec. Tauchen.
Grund: Hier werden Aussagen veröffentlicht, die schon an Bord geklärt wurden und nachweislich schlichtweg falsch sind! So wird in weiten Teilen ein falsches Bild dargestellt.

Zuerst möchte ich auf die Kritik an Saher-Sea-Divers (siehe Bericht Reiseveranstalter) eingehen:

1) "Bereits am ersten Abend liefen wir nicht aus, wie angekündigt."- Diese Ankündigung beruhte auf den Aussagen von D-32, dem Organisator der Reise, nicht jedoch von Saher-Sea-Divers;
  Ein früheres Auslaufen war gar nicht möglich, da einige Reiseteilnehmer erst spät abends anreisten und es wegen der neuen Regelung mit dem Check eines ägyptischen Beamten vor dem Auslaufen nunmal erst während der "Regelarbeitszeiten" losgehen kann. Diese Aussage haben mir Freunde, die in Ägypten selbst zwei Safariboote betreiben so auf Rückfrage bestätigt. Somit liegt kein Verschulden von Saher-Sea-Divers vor.
2) "Am nächsten Tag ging dann das Schiff gegen 13.30 aus dem Hafen – keinerlei Informationen an die Teilnehmer. Grund war, dass kein Wasser gebunkert war und das Füllen mit einem ¾ “ Schlauch endlos dauerte, zumal dieser nicht wenige Flickstellen aufwies.".
Laut Aussage von Saher gab es am 6.8. an der Füllstelle kein Wasser, was in der Hochsaison schon mal vorkommen kann. Diese Aussage kann eine Ausrede gewesen sein, muß sie aber nicht. Eine Verifizierung durch meine Freunde konnte nicht erfolgen, deshalb: Im Zweifel für den Angeklagten.
3) "Bleicheck – Fehlanzeige - Strömungscheck – Fehlanzeige".
Bei der Truppe handelte es sich bei jedem Taucher um "Ägyptenveteranen", was auch so von D-32 an Saher als Info rausgegeben wurde, die Tauchplätze sind bis auf Ausnahmen einem großen Teil der Taucher bekannt gewesen. Während des Checkdives für zwei Taucher hätte jeder die Möglichkeit des Bleichecks gehabt, es hat aber niemand Bedarf angemeldet.
4) "Logbuch (taucherische Erfahrungen) – Fehlanzeige",
Sandra ging an Bord rum und hat erst in größerer Runde, später auch per Einzelbesuch (wie in meinem Fall) sowohl das Logbuch, das ärztliche Attest, im Falle vom Nitrox-Paket auch das entsprechende Brevet gecheckt. Da scheint Talla wohl vergessen worden zu sein. Saher hat auch im Vorfeld abgefragt, wer in den letzten 6 Monaten nicht tauchen war, weshalb eben die beiden o.g. Checkdives nötig wurden. Da es sich in einem Fall um meine Buddyteuse handelte, die ausschließlich mit mir tauchen wollte (da jahrelange Freundin, die mit mir aber schon lange nicht mehr getaucht ist), habe ich mir den Check durch Saher angesehen. Fazit: Kurz und knapp, aber keine Beanstandung, so hätte ich die beiden "Gecheckten" auch tauchen lassen.
5) "Abends ging es dann noch zum Nachttauchgang mit dem Zodiak – unnötig."
Tauchplatz war Bluff Point, wo es nachts häufig ablandige Strömungen gibt. So wurden die Taucher etwas weiter abgesetzt und konnten gemütlich zum Boot zurückkehren. Wegen der Kenntnis des Tauchplatzes habe ich diesen TG ausfallen lassen, auf spezifische Bedingungen kann ich deshalb nicht eingehen.
6) "Hinweise zum Boot mit seinen Besonderheiten – Fehlanzeige."
Dies wurde in etwas zu knapper Form von Sandra und Saher am Ankunftstag vorgenommen, wo er da wieder war????
7) "Rosalie Möller am nächsten Tag sollte ein Höhepunkt werden Doch die starke Oberflächenströmung machte uns einen Strich durch die Rechnung.
Strömungsleine zur Bugleine (Ankerseil) - Fehlanzeige. Sie hing zwischen den drei Ankerleinenöffnungen wie ein liegendes „B“ herunter. Nicht einmal ein Bergsteiger hätte sich vorhangeln können. Nachdem mein Buddy abbrach, kehrte ich erschöpft zurück. Eine Bootsleiter war nicht ins Wasser gelassen und zudem durften erst 3 weitere Taucher ins Wasser, bevor man mich herauszog.
Wie heisst es so schön in der Safaribeschreibung von Saher-sea-diver:"

Ja, eine komplett nutzbare Strömungsleine bis zur Ankerleine am Bug gab es nicht, die Beschreibung entspricht der Wahrheit. So mußten die Taucher jeweils ein paar Meter gegen die Strömung paddeln- oder mußten es eben nicht, der Großteil der Gäste (ich auch) hat eben wegen der Bedingungen den Tauchgang gar nicht erst angetreten. Einige Taucher haben es auch noch auf dem weg zum Bug abgebrochen. Hier spielt wohl auch der Faktor gekränkte Eitelkeit wegen des "Nichtschaffens" eine nicht zu unterschätzende Rolle.
So wurde er wie richtig geschrieben nicht sofort aus dem Wasser geholt, ein klarer Fehler der Mannschaft! Ich "durfte" die darauffolgende Auseinandersetzung vom Oberdeck mitverfolgen, da Tally an Bord erstmal mit dem großen Geschreie anfing. Dies gipfelte im zeigen des Stingefingers in Richtung der Crew, einer der in arabischen Ländern übelsten Beleidigungen, die möglich sind. Und genau daher rührt dann auch die mangelnde Bereitschaft von Saher auf die Kritik einzugehen. Obwohl mindestens ein Gast beschwichtigend auf Tally einredete, kam wohl von Tally keine Entschuldigung. "Wie man in den Wald hineintönt, so schallt es heraus." Sowas gilt auch in Ägypten. Ich habe mich im Nachhinein persönlich mit Saher über die Situation unterhalten, er wird in Zukunft m.E. ganz sicher auf eine korrekte Strömungsleine achten. Diese wurde im Vorfeld in entsprechender und notwendiger Art mehrfach gefordert (von mehreren Tauchern), aber nicht gezogen, der Kritikpunkt ist soweit zumindest berechtigt.
8) "Den nächsten Tag sollten die Brothers ein Highlight werden. Leider verletzte sich ein Crewmitglied beim Anlegemanöver sehr schwer, er hatte einen Fuß in einer Tauschlinge.
Auch das ein Stück symptomatisch für die wenig erfahrene Crew, die nicht sehr hochseetüchtig und eingespielt wirkte."
 Unfälle passieren, es war recht hoher Wellengang und wir benötigten zum Anlegen eine halbe Stunde, was schon auf die Bedingungen hinweist. Und Machmut als Stewart hat schwerpunktmäßig die Umsorgung der Gäste als Aufgabe (was er sehr gut machte), nicht die Bootsmannschaft.
Meines Wissens haben sich dann auch alle Gäste an einer Sammlung für die Krankenhauskosten für Machmut beteiligt, auch Talla. Die sofortige Rückfahrt nach Safaga war absolut nötig, was auch "unser" Arzt an Bord Dr. Kersten Freytag so nur unterstrich.
So mußte ein notwendigerweise erforderlicher Ausweichplan her.
Saher stellte deshalb verschiedene Möglichkeiten der Routenplanung zur Diskussion , u.a. die Fahrt nach Hurghada zum Spritbunkern und das erneute Anlaufen der Brothers. Dies wurde von der Mehrheit der Gäste abgelehnt, stattdessen entschieden wir uns für einen erneuten Ritt in den Norden. Abhängig vom Wetter sollte es zur Rosalie Moller und/oder Abu Nuhas gehen.
9) "Als Ergebnis landeten wir unerklärlicherweise bei Abu Nuhas. Nicht weiter tragisch, denn aus dem Briefing für die Carnatic wurde real mit den Zodiacs die Kimon M. angefahren – Überraschung...."
Die Aussage ist fast richtig, das Briefing erfolgte für die Krisoula K, wir wurden über der Kimon M rausgeworfen- mir doch egal, die kannte ich auch noch nicht ;-) Der taucherische Anspruch ist für beide Wracks gleich, eben so die Eckdaten der Planung, was solls?
10) "Nur so am Rande: Hinweise, ob die Zodiacs dort warten oder wie sich ein Taucher bei Problemen verhalten soll, gab es von Saher nicht. Und man kann nicht jedem Safariteilnehmer unterstellen, er habe genügend Mumm oder Erfahrung."
Stimmt, war bei der Gruppe aber in keiner weise nötig- siehe Punkt 3)
11) "Nun, auch an diesem Tag, wie alle Tage, wurde der Plan geändert, erfahren hat man davon kaum etwas."
Saher stellte mehrfach, auch wegen Wünschen der Gäste, den weiteren Kursverlauf zur Diskussion, statt Saher ein faules Räkeln vor dem Flatscreen vorzuwerfen, sollte sich Tally mal fragen wo er zu dieser Zeit war.
12) "Einwände bezüglich der schlechten Luft wurden mit dem Hinweis erledigt, dies sei in allen Taucherflaschen so, auch in Deutschland. Immerhin handelt es sich bei Saher um einen PADI OWSI."
Diese Aussage wurde von Saher leider so getroffen, unter den Bedingungen an Bord (eine Flasche für jeden Taucher sowohl für Nitrox aber auch Luft, mit zwischenzeitlichem völligen Abströmen; Probleme mit dem Kompressor) kann (sollte aber nicht) so etwas passieren. Wir haben das mit Werner Scheyer, einem weiteren renommierten Gast, schon an Bord diskutiert. Die beanstandeten Mängel bezüglich der Luft und konstruktionellen Mängel bei der Luftansaugung des Kompressors sind absolut berechtigt und müssen schnellstens abgestellt werden!

Jetzt meine Anmerkungen zum Schiff- Seawolf Soul:

1) "So gibt es weder im Salon noch in den Kabinen Rauchmelder. Ein Notausgang nach vorn zur Crew ist im Brandfall ebenso wenig vorhanden."
Die Aussagen sind richtig.
2) "Die Crew raucht gern auf dem Taucherdeck (trotz Verbots). Imposant fand ich es dann, wenn ein Crewmitglied sich auf den Benzinkanister des Zodiacs setzte. Erwähnenswert vielleicht noch, dass der Benzinkanister direkt neben den 2 großen Sauerstoffflaschen stand...."
Ich habe nur einmal ein rauchendes Crewmitglied auf dem Tauchdeck gesehen, und zwar auf dem Weg zum Oberdeck.
3) "Die Plattform am Heck sitzt zu hoch über Wasser. Dadurch werden die Leitern zu kurz und es verursacht sehr große Mühe aus dem Wasser zu steigen. Bei Seegang wird es abenteuerlich."
Stimmt.
4) "Die Kompressoranlage ist schadhaft. Zahlreiche Flaschenfüllungen stanken eindeutig nach Benzin."
Stimmt, hatte ich aber nur zweimal. Das ist wohl Folge der Luftansaugung auf Höhe des Tauchdecks, wohin bei ungünstigem Wind die Abgase ziehen können. Meßbar war es allerdings nicht. Ein Abströmtest durch den Stoff eines weißen T-Shirts (von D-32) zeigte keinerlei Verfärbung. Einige Taucher brachen aber TG ab, weil ihnen wegen der Luft schlecht wurde.
5) "Die Nitroxanlage lieferte nach dem Zufallsprinzip eine Zusammensetzung, es konnten 26 sein oder auch 30 oder mal wieder 27...."
Anfangs hatte ich 29%, zum Schluß immer 32%, in meinem Fall kam die Kritik wohl an? Oder er tauchte zwischenzeitlich mit Luft, und ließ diese vor der nächsten Nitrox-Füllung nicht vollständig abströmen???
6) "Die Ausstattung mit Medikamenten für ein Schiff dieses Standards und Größe ist lächerlich."
Das wurde von Dr. Kersten Freytag so bestätigt. Ich habe von einem fehlenden Bedarf nichts mitbekommen, sonst hätte ich meine Bordapotheke auch zur Verfügung gestellt.
7) "ständig Wasser im (nicht unter) dem Kiel"
Das Schiff wurde auf der ersten Tour (da könnt Ihr Tubby fragen) auf der Rückfahrt von den Brothers bei rauen Bedingungen im Bereich des Bugs auf Steuerbordseite wohl von Treibgut getroffen, wodurch die Sperrholzverkleidung und evtl. einige Planken beschädigt wurden. Dadurch drang Wasser ins Schiff ein, ein typischer Fall für die Lenzpumpen. Und zwischen den zwei Touren bestand keine Möglichkeit der Reparatur, und wohl auch keine wirkliche Notwendigkeit.

Viele Grüße aus Bonn
Frank


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Datenbankeintrag 37255
M/Y Seawolf Soul
geschrieben am 20.08.2007 von Talla [CMAS ***, 1000 TG]

8 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Anfang August gehörte ich ebenso zu diesen Tauchern und möchte auch meine Erfahrungen anderen zugänglich machen. Der Bericht des Charterers ist unter Reiseveranstalter saher-sea-diver nachzulesen.

In der aktuellen Tauchen Ausgabe sind zahlreiche große Safari Boote aufgeführt, darunter auch die Seawolf Soul. Sie kann nach meiner Meinung den Vergleich nicht aufnehmen und verfügt über gravierende Sicherheitsmängel.

So gibt es weder im Salon noch in den Kabinen Rauchmelder. Ein Notausgang nach vorn zur Crew ist im Brandfall ebenso wenig vorhanden.

Die Crew raucht gern auf dem Taucherdeck (trotz Verbots). Imposant fand ich es dann, wenn ein Crewmitglied sich auf den Benzinkanister des Zodiacs setzte. Erwähnenswert vielleicht noch, dass der Benzinkanister direkt neben den 2 großen Sauerstoffflaschen stand....

Die Plattform am Heck sitzt zu hoch über Wasser. Dadurch werden die Leitern zu kurz und es verursacht sehr große Mühe aus dem Wasser zu steigen. Bei Seegang wird es abenteuerlich.

Ständig stand Wasser in der Bilge (unten im Kiel) und musste mehrfach durch den Kabinengang rausgepumpt werden.

Die Kompressoranlage ist schadhaft. Zahlreiche Flaschenfüllungen stanken eindeutig nach Benzin. Zudem befand sich in vielen Flaschen Wasser.
Originalton Guide: das sei in Ägypten normal und auch in Deutschland habe es in jeder Flasche Wasser.
Ich habe eine Anfrage an PADI gerichtet, wie so jemand Instructor werden/sein kann.

Die Nitroxanlage lieferte nach dem Zufallsprinzip eine Zusammensetzung, es konnten 26 sein oder auch 30 oder mal wieder 27....

Die Crew ist noch lange nicht eingespielt und wirkt phasenweise sehr lustlos. Am schlimmsten traf es den Steward, der sich beim Anlegemanöver an den Brothers den Fuß in einer Tauschlinge übelst zurichtete.

Die Ausstattung mit Medikamenten für ein Schiff dieses Standards und Größe ist lächerlich.

Die Watermaker arbeiten auch nicht einwandfrei. Die letzten beiden Tage gab es quasi kein Wasser mehr, nur noch trübe, stinkende Brühe.

Aus eigener Erfahrung mit mehreren Tauchbooten dieser Größenklasse (siehe Tauchen September) kann ich von diesem Schiff nur abraten. Es gibt wirklich seriösere und bessere Anbieter.

Die kritischen Berichte hier im taucher.net und unter de.rec.sport.tauchen geben ein tatsächliches Bild dieser Safari wieder.

Fazit: anderes Schiff und andern Anbieter/Charter wählen. Zwei Flossen für den Koch.


ständig Wasser im (nicht unter) dem Kiel
ständig Wasser im (nicht unter) dem Kiel

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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