Tauchboote Ägypten M/Y Seawolf Soul

  
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| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Eigneranschrift: | Christiane Nedwed |  | |
| Telefon: | +20 12 7461076 | Fax: | |  | |
| Schiffsklasse: | Luxusklasse | Baujahr: | 2007 |  | |
| Länge: | 36 m | Breite: | 8 m |  | |
| Kabinen: | 8 + 3 - mit DU/WC | Max. Gäste: | 22 |  | |
| Motoren: | 2x 750 PS Cummins | Max. Geschwind.: | 16 kn |  | |
| Generatoren: | 2x 80 kW silent | Kompressoren: | 2 Coltri Sub |  | |
| Treibstofftank: | | Wassertank: | |  | |
| Anz. Zodiaks: | 2 | Motorisierung Zodiaks: | 25 + 40 PS |  | |
| Anz. Besatzung: | 10 | Anz. Guides/TLs: | 2 |  | |
| Anz. Flaschen: | 30 | Flaschengrößen: | 12 l |  | |
| Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |
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| Ausstattung | Entsalz.Anlage | Klima Kabinen | Klima Salon | Sonnendeck | Taucherplatform | Salon | DVD / TV |  | |
| Tauchtechnik | Nitrox | Trimix | Rebreathersupport | Lademögl. 12V | Lademögl. 110V | Lademögl. 220V | Kameraverleih | Computerverleih |  | |
| Kommunikation | Bordfunk | Satelitentelefon | Satelitenfax |  | |
| Sicherheitsausstattung | | Sauerstoff: | ja | Erste Hilfe Ausr. | Rettungsinseln | 30 Anz. Rettungswesten |  | |
| Technische Ausstattung | GPS | Radar | Echolot | Fishfinder |  | |
| Weitere Aktivitäten | Wasserski | Angeln/Fischen | Parasailing | Abendprogramm |  | |
| Letzte Änderung: 15.12.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 49 Berichte zu diesem Eintrag! Bericht 41 bis 49, Seite 5 von 5: [ Erste 2 3 4 5 ]
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M/Y Seawolf Soul Geschrieben am 04.09.2007 von vokro [PADI AOWD, 220 TG]
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich habe die Safari vom 6.8. bis 13.8.2007 mitgemacht und damit meine insgesamt vierte Safari, kann also wohl vergleichen. Gutes: - Essen an Bord war echt perfekt, Qualität, Menge, Präsentation, Zeitpunkt und vor allem alles heiß! Superleistung- schwer zu toppen! - Kabinen waren perfekt klimatisiert, sodas ich als typischer Deckschläfer meinen Schlafsack diesmal nicht ausgepackt habe, auch der Salon war sehr gemütlich und super klimatisiert, kein Zug und keine Unterkühlung - Stimmung an Bord mit der Truppe war Klasse - Sonnendeck und Deck als solches sehr geräumig und gute Polster...viel ´Auslauf´ an Bord... - Tauchdeck groß und geräumig, auch für 23 Taucher! 2 oder 3 Minuten Distanz löst alle Enge. - Tauchplattform ebenfalls groß genug für alle Taucher - Zodiaks noch okay, wenn auch etwas schwach...aber okay
nicht so gutes: - Nitrox musste nun doch bezahlt werden, obwohl es zuvor erst schriftlich kostenfrei deklariert wurde, dazu muß ich sagen, daß ich auf dem Boot eine eMail mit der kostenfreien Bestätigung durch Seawolf gesehen habe (wie auch im Internet), diese dann aber später wieder revidiert wurde, na ja, so was macht man eigentlich nicht, aber die Taucher zahlen’s schon.... - Der Tauchguide Saher hatte die ersten drei Tage wohl keinen Bock und hatte viel zu wenig kommuniziert...das er auch anders kann, zeigten die letzten Tage. Zu Saher ist noch zu sagen ,daß er immer der angebliche Boss war, aber sobald es um Probleme ging, er auf Seawolf als Eigner verwies. Ich habe aber keinen Vertrag mit Seawolf, sondern mit Saher! - die Briefings waren sehr mäßig und oft kam es mir so vor, als ob Saher da noch nie gewesen ist (insbesondere Angaben über ungeprüfte Strömungen, falsches Wrack)- kein Briefing ist da oft besser, als falsches - die Zodiaks blieben meist nicht bei den Tauchern, sondern fuhren zurück zum Schiff! - Nitrox hatte nur N29 oder N30! Trotz mehrfacher Reklamation (und trotzdem voll kassiert! Typisch!)) - zu den Mängeln der Atemluft (Wasser in den Flasche) brauch ich ja wohl nichts mehr zu sagen (meinen Regler konnte ich gerade wieder für 95.-€ in die Revision bringen, obwohl er im Mai erst da war!), Ich wollte es vorher aber wissen, wie verschmutzt die Regler wirklich sind und habe daher den Test in Hemmoor gemacht...siehe da: Vereiser nach 7 Minuten bei 7 Grad Wassertemperatur, dank perfekten persönlichen Sicherheitsvorkehrungen hier kein Problem, aber der Grund war eindeutig die ölige und wasserhaltige Pressluft vom Schiff. Nachdem Seawolf nun eingestanden hat, daß die Pressluft nicht in Ordnung war, reicht eine Entschuldigung nicht aus, denn die Revisionskosten sind zu bezahlen! - Abfahrt am Dienstag erst am Nachmittag nachdem wir Wasser gebunkert hatten. Sowas ärgert immer wieder, ich zahle für das Tauchen, Tauchen, Tauchen und nicht für die Befüllung des Schiffs, das hat der Eigner vorher zu machen und nicht, wenn die zahlenden Gäste an Bord sind (ich hör’ schon den Kommentar....das ist so in Ägypten, das Schiff kam erst an Vortag von einer Safari zurück etc,,,interessiert mich alles nicht. Logistische Probleme hat der Veranstalter zu lösen, oder dem Kunden vorher mitzuteilen, so hat mich das wieder mein Geld gekostet! Hier ist mir wieder ein halber, bezahlter Tag Tauchen genommen worden!...Oder fahren wir das nächste Mal erst ins Trockendock für die Woche?. - Auch zu den viel zu kurzen Leitern sage ich nix mehr...muß einfach geändert werden! - Die Crew (außer Sharif) muß noch sehr viel lernen...natürlich kann ich alleine aus meinem Equipment, aber eigentlich kenne ich das an Bord anders, auch das die Crew keinerlei Englisch spricht ist nicht von Vorteil, und Zodiak ein- und aussteigen geht mit Hilfe einfach sicherer. - Die Marineparkgebühr von 50.- € haben wir bezahlen müssen, obwohl es Verschulden des Veranstalters war, daß wir an den Brothers nicht haben tauchen können. Das klingt zwar hart, aber einer geschulten Crew dürfen solche Unfälle nicht passieren und wenn doch, erwarte ich von Saher die Rückerstattung der 50.-€, eben unternehmerisches Risiko. Um allen Kommentaren vorzubeugen...natürlich mußten wir Machmut sofort zurück bringen, darüber gibt es ja wohl keine Diskussion!
Alles in allem eine schöne Safari mit tollen Leuten, guten Spots und viel Platz an Bord und gutem Essen, aber eben mit Abstrichen...Ich sag´ nur ´Ägypten eben´...ich muß da viel ruhiger werden, die Ansprüche deutlich runterschrauben, keinen Perfektionismus erwarten und trotzdem bereit sein alles zu bezahlen! Viele einfache Kleinigkeiten könnten es perfekt machen.
- Der Grund warum ich nicht wieder mitfahren würde, liegt ausschließlich bei der Betreuung durch Saher und seiner Frau. Alles andere kann man retten...und das kann man ja auch ändern. Wenn man die offensichtlichen Reklamationen vor Ort kulant, schnell und unkompliziert gelöst hätte, hätte diese Tour bestimmt nicht diesen Beigeschmack.
Ach ja, ich finde es wichtig, daß möglichst viele ihre Erfahrungen hier schreiben, denn fast jeder schaut doch als erstes die Kritiken im Tauchernet an, bevor er eine Safari bucht, ich tue es jedenfalls und jeder kann sich jetzt sein eigenes Bild von diesem Schiff und Saher samt Crew machen.
Und noch was....Tauchen in Ägypten ist schöööön.!
Taucherische Grüsse, Volker
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M/Y Seawolf Soul Geschrieben am 30.08.2007 von DanielShark
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1 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Safari vom 05.07.2007-13.07.2007 auf der Seawolf Soul Gebucht wurde Marinepark Süd (Daedalus, Rocky, Zabarghad und Elphinstone)
Tag 1: Am frühen morgen des 5.07 ging es endlich wieder in Richtung Ägypten los!:) Nach einer ca. 3,5-stündigen Autofahrt von Karlsruhe nach München konnten wir (zu viert waren wir) problemlos nach einem kurzen Duty Free Einkauf unseren Flieger in Richtung Marsa Alam besteigen. Dort angekommen hatten wir nach kurzem warten unser Gepäck ausfindig gemacht und wurden auch schon am Flughafenausgang erwartet. Nach ca. 15-minütigem Bustransport waren wir dann endlich am Port Ghalib angekommen, der immer noch einer Baustelle gleicht. Aber egal was solls - aufs boot mit uns und wen juckt schon der lärm und die Mücken hier ;)!? Auf der Sewolf Soul wurden wir von unserem Guide Wolfgang in empfang genommen und aufs herzlichste begrüßt. :D. Gegen 17.00 Uhr trafen dann auch die letzten Tauchtouris aus Hurghada ein. Als sich dann alle gegenseitig bekannt gemacht hatten bekamen wir von Wolfgang ein umfangreiches Bootsbriefing, dass alles enthielt wie Abläufe, Sicherheit, Tauchbetrieb usw. Jetzt noch schnell die Logbücher und Prevets überprüft und das wäre es dann auch gewesen mit dem organisatorischen Teil an unserem ersten Tag auf der Seawolf Soul. Nach ein paar Stellabier (0,33l für 1,5 ) wurde es dann auch so langsam ruhiger auf Deck und die Leute verzogen sich in ihre Kabinen oder schliefen einfach auf Deck - wie es jedem am angenehmsten war. Tag 2: Guten morgen hieß es dann so gegen 7Uhr. Unser Küchenchef bereitete uns ein umfangreiches Frühstücksbuffet, wo für jeden Geschmack was zu finden war. Nach der üblichen Bürokratie mit dem Hafenwachmann ging es dann auch endlich zum Tanken und dann Richtung Marsa Shuna wo unser Checkdive stattfinden sollte. Unsere Guides Wolfgang und Achmet nahmen die ganze Gruppe genau ins Visier um über unsere Unterwassertauglichkeit ein Bild zu bekommen. Zudem wurde von jedem verlangt dass er eine Signalboje mit sich führt und mit ihrem Gebrauch auch vertraut war (safty first :D). Gegen Mittag war dann ein Tauchgang in Elphinstone Südplatou an der Reihe wo wir auch die ersten 2 Haie vor die Kamera bekamen (Hammerhai, Weißspitzenriffhai). Sofort nach unserem TG hieß es dann auch glei Leinen los und ab nach Daedalus. Die Überfahrt war super ruhig was zur Folge hatte, dass alle Mahlzeiten auch dort blieben wo sie hingehörten ;). Tag 3 + 4: Welcome to Daedalus!!!!::::))))))) Nach anraten von Wolfgang entschied sich die Gruppe 2 Tage in Daedalus zu bleiben, weil er meinte die Chance hier etwas Großes zu sehen sei erheblich höher als am Rocky Island. Schlafen, essen, tauchen, schlafen, essen, tauchen........ Das nenn ich Urlaub! Alle Briefings von Wolfgang und Achmet waren sehr präzise und führten uns letztendlich auch zu den Haien :D. Schulen von Hammerhaien- grauen Riffhaien und mal ein einzelner Fuchshai konnten wir bestaunen und fotografieren. In Daedalus wurden 6 TGs gemacht pro Tag 3. Übrigens Nitrox 32 gabs auf umme und wurde von uns auch dankend genutzt. Tag 5: An Rocky Island wurden 2 TG gemacht und Wolfgangs Rat, 2 Tage in Daedalus zu bleiben, stellte sich als richtig heraus. Am Rocky konnten wir keine Haie sehn aber die TG waren auch so, sehr schön :-). Kurze Überfahrt nach Zabarghad. Es folgte ein schöner Entspannungstauchgang wo für jeden Korallenfan ein Highlight darstellen sollte. Tag 6: Shaab Claudio, Shaab Sharm, Abu da hab 3 und Abu dabab 2. An jedem dieser Plätze machten wir jeweils einen Tauchgang wobei wir in Abu Dabab 2 einen Nightdive machten. An Shaab Shaarm konnten wir noch einen Hammerhai antreffen :). Tag 7: Zum Abschluss folgten noch 2 Tauchgänge in Elphinstone wo wir beim emdive nochmals einen Hammerhai kontaktierten. Zu den Guides und zur Crew: 7 Flossen!!!! Briefings und Spaßfaktor auf Boot und Unterwasser mit Wolfgang und Achmet TOP. Wolfgang war sich auch nicht zu schade seine Tauchkenntnisse (Wheel-Grundkurs) an mich weiterzugeben. Dafür nochmals herzlichen dank!!! :D Die Crew machte auch einen super Job. Danke auch und vor allem an Willow der uns abends ´Shakiras´(Schischa) brachte. Yamyam Apfeltabak - lecker :). Zzum Boot: Wir waren die 3te Gruppe auf dem nagelneuen Boot. Alles macht einen sehr gepflegten Eindruck. Jede Kabine mit Aircondition und TV mit DVD. Fazit: Eine Superwoche wo einfach so gut wie alles passte. Wir werden wieder kommen! Mit Sicherheit!!! :) Danke an alle und viele grüsse Die Vier-Unterwasser-Tigerententaucher
        
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3 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Stellungsnahme von Seawolf Diving Safari zu den beiden von Jo Warner organisierten Safaritouren
Zu den diversen Anschuldigungen, die die beiden von Herrn Warner organisierten Safaritouren angehen, möchten wir nachfolgend gerne Stellung beziehen.
Die Füllungen der Preßluftflaschen: Unsere Tanks, die Nitrox-Füllanlage und auch die Kompressoren sind nagelneu und von der Firma Coltri Sub ordnungsgemäß eingebaut und installiert worden. Wir hatten die Firma Coltri Sub nun noch zweimal hier, der Fehler bestand darin, dass nach dem Abstellen des Kompressors die restliche Luft in den Leitungen nicht entweichen konnte durch das automatisch öffnende Ventil, welches sich eben nicht öffnete. Somit ist die restliche warme Luft kondensiert. Nun sind die Gerätschaften von Coltri Sub neu eingestellt, geprüft und wieder voll funktionsfähig.
Kritik hieran war und ist natürlich berechtigt und wir möchten uns bei den betroffenen Tauchern entschuldigen!
Der Schaden am Bug: Seawolf Soul ist ein Holzboot. Holz arbeitet nun mal und das Boot ist noch neu. Durch den starken Wellengang hat sich eine Außenplatte gelöst – Betonung liegt auf „außen“, dadurch drang zu keiner Zeit Wasser in das Boot ein! Bei dem Wasser, welches im Boot war, handelt es sich um Wasser, das am Boot hoch oder sogar über das Boot hinwegschwappte. Durch die Fenster der Kapitänskabine ist Wasser in diese gelangt und in den großen Kabelkanälen nach unten gelangt bis in die Klimaanlagenverkleidung und die beiden vorderen Kabinen.
Gurte der Rettungsinseln: Danke für den Hinweis, wir haben das sofort nach Rückkehr in den Hafen geändert!
Behauptung: Schlechte Wasserqualität in den Tanks Fakt ist: Wie das Boot so auch die Wassertanks, alles ist funkelnagelneu. Leider ist die Qualität des Wassers in Hurghada, wenn wir denn mal welches haben (zu der Zeit herrschte auch noch Wasserknappheit, wie Herr Warner ja selber in seinem Hotel feststellte), oftmals sehr schlecht. Es ist durchsetzt mit Sand, der sich dann auf dem Grund des Tanks ablagert. Natürlich ist das schlecht! Wir haben auch Filter eingesetzt, was aber nicht wirklich etwas bringt. Die Tanks wurden wieder gereinigt und wir können nur hoffen, dass sich die Wasserqualität verbessert. Das jemand eine Sandallergie davon trägt, tut mir leid, er sollte dann aber nicht unbedingt Urlaub in der Wüste machen. Falsch ist aber: Es handelt sich auf keinen Fall um Trinkwasser, wie geschrieben wurde – das hat auch keiner von uns oder den Saher Sea Divers behauptet! Selbst zum Zähneputzen geben wir (wie fast alle anderen Safariboote auch) den Gästen eine Flasche Mineralwasser mit.
Behauptung: Es wurden 15er Flaschen bestellt, bezahlt und nicht geliefert Fakt ist: Herr Warner hat es schlicht versäumt, diese bei uns oder Saher Sea Divers im Vorfeld zu bestellen! Dies machte er erst am Tag vor der Tour, zu einem Zeitpunkt, wo wir nur noch einige Flaschen organisieren konnten. Wenn jemand keine bekommen, diese aber bei Herrn Warner bezahlt hat, sollte er sich mit ihm auseinander setzen – wir haben keine Gebühren dafür kassiert!
Behauptung: Boot fuhr einen Tag verspätet los Fakt ist: Wie jedes Safariboot, so startet auch die Seawolf Soul nicht am Anreisetag – dies geht alleine auf Grund der späten Ankunftszeiten der Flüge gar nicht und ist auch so auf unserer Homepage nachzulesen! Hier wurden die Gäste wiederum von Herrn Warner im Vorfeld falsch informiert.
Gummiabdichtung am Masken-Auswaschbecken hat sich gelöst, Wasser sammelt sich in der Mitte der Tauchplattform, etc., etc ... Ich denke, es ist nicht nötig, darauf noch einzugehen.
Diverse Aussagen, die von Herrn Warner im Vorfeld der Tour gemacht wurden, um Mitreisende zu gewinnen (von „guter Kontakt zu den Schiffseignern“ bis hin zu „ich stehe da nachts auf der Brücke“) basieren alleine auf einer blühenden Fantasie, nicht jedoch auf Absprachen mit uns! Über das Verhalten von ihm und einiger der Gäste der Crew und dem Guide gegenüber ganz zu schweigen – siehe auch der Bericht dazu von Frank (bikefresh).
Nochmals: Fehler gestehen wir gerne ein, sind für Hinweise auf Verbesserungen immer offen und dankbar, nehmen aber keine Beleidigungen, bösartige Unterstellungen oder Drohungen ala „dann gibt’s schlechte Berichte!“ hin!
Anbei noch Auszüge aus einigen Mails, die uns von anderen Mitreisenden erreicht haben. Wenn man diese den negativen Berichten gegenüberstellt, muss es sich um eine andere Tour und ein anderes Boot gehandelt haben…
nochmals vielen Dank für die vielen kleinen Dinge die das Leben an Bord noch schöner machten und ganz besonders viele Grüße und nochmals ein großes DANKE an Saher, und Team der sich immer sehr bemühte um es allen recht zu machen, also ich hatte meinen Spaß leider standen die Sterne bei der 2ten Tour zu unseren Ungunsten, und dann noch der dumme Unfall mit Machmut,hoffe dem armen Kerl geht´s bald besser.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Aus meiner Sicht waren das 2 Wochen super Tauchgänge mit einem super Schiff und vor allem einer Crew, die nicht zu toppen ist. Mir hat es sehr gut gefallen und ich werde gerne im nächsten Jahr wieder mit euch auf Tour gehen. viele Grüsse an Saher,
------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Ich möchte mich nochmal bei dir und Saher bedanken, dass ihr beiden uns (mich) trotz dem ganzen Ärger mit ´das Grauen´ fair und freundlich behandelt habt. Hi Saher, hope your german divers behave ´well´ and that they stay away from ´zones of changeing gravitiy´, which often leads to ´serios bouyancy problems´ :-))
Thanks again for beeing a very good and patient buddy !!
ich hatte eine schöne Woche auf der Seawolf Soul. Meine Androhung mit einer Wiederholung mache ich gerne wahr.
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M/Y Seawolf Soul Geschrieben am 25.08.2007 von Frank
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4 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo,
bei den beiden Berichten von Talla bezüglich der M/Y Seawolf Soul und
Saher-Sea-Diver stellen sich mir persönlich die Nackenhaare auf, genau
wie bei dem Beitrag von Axel in den Google sport. Rec. Tauchen.
Grund: Hier werden Aussagen veröffentlicht, die schon an Bord geklärt
wurden und nachweislich schlichtweg falsch sind! So wird in weiten Teilen
ein falsches Bild dargestellt.
Zuerst möchte ich auf die Kritik an Saher-Sea-Divers (siehe Bericht
Reiseveranstalter) eingehen:
1) "Bereits am ersten Abend liefen wir nicht aus, wie angekündigt."-
Diese Ankündigung beruhte auf den Aussagen von D-32, dem Organisator
der Reise, nicht jedoch von Saher-Sea-Divers;
Ein früheres Auslaufen war gar nicht möglich, da einige
Reiseteilnehmer erst spät abends anreisten und es wegen der neuen Regelung
mit dem Check eines ägyptischen Beamten vor dem Auslaufen nunmal erst
während der "Regelarbeitszeiten" losgehen kann. Diese Aussage haben
mir Freunde, die in Ägypten selbst zwei Safariboote betreiben so auf
Rückfrage bestätigt. Somit liegt kein Verschulden von Saher-Sea-Divers
vor.
2) "Am nächsten Tag ging dann das Schiff gegen 13.30 aus dem Hafen
– keinerlei Informationen an die Teilnehmer. Grund war, dass kein Wasser
gebunkert war und das Füllen mit einem ¾ “ Schlauch endlos dauerte,
zumal dieser nicht wenige Flickstellen aufwies.".
Laut Aussage von Saher gab es am 6.8. an der Füllstelle kein Wasser,
was in der Hochsaison schon mal vorkommen kann. Diese Aussage kann eine Ausrede
gewesen sein, muß sie aber nicht. Eine Verifizierung durch meine Freunde
konnte nicht erfolgen, deshalb: Im Zweifel für den Angeklagten.
3) "Bleicheck – Fehlanzeige - Strömungscheck – Fehlanzeige".
Bei der Truppe handelte es sich bei jedem Taucher um "Ägyptenveteranen",
was auch so von D-32 an Saher als Info rausgegeben wurde, die Tauchplätze
sind bis auf Ausnahmen einem großen Teil der Taucher bekannt gewesen.
Während des Checkdives für zwei Taucher hätte jeder die Möglichkeit
des Bleichecks gehabt, es hat aber niemand Bedarf angemeldet.
4) "Logbuch (taucherische Erfahrungen) – Fehlanzeige",
Sandra ging an Bord rum und hat erst in größerer Runde, später
auch per Einzelbesuch (wie in meinem Fall) sowohl das Logbuch, das ärztliche
Attest, im Falle vom Nitrox-Paket auch das entsprechende Brevet gecheckt.
Da scheint Talla wohl vergessen worden zu sein. Saher hat auch im Vorfeld
abgefragt, wer in den letzten 6 Monaten nicht tauchen war, weshalb eben die
beiden o.g. Checkdives nötig wurden. Da es sich in einem Fall um meine
Buddyteuse handelte, die ausschließlich mit mir tauchen wollte (da
jahrelange Freundin, die mit mir aber schon lange nicht mehr getaucht ist),
habe ich mir den Check durch Saher angesehen. Fazit: Kurz und knapp, aber
keine Beanstandung, so hätte ich die beiden "Gecheckten" auch tauchen
lassen.
5) "Abends ging es dann noch zum Nachttauchgang mit dem Zodiak – unnötig."
Tauchplatz war Bluff Point, wo es nachts häufig ablandige Strömungen
gibt. So wurden die Taucher etwas weiter abgesetzt und konnten gemütlich
zum Boot zurückkehren. Wegen der Kenntnis des Tauchplatzes habe ich
diesen TG ausfallen lassen, auf spezifische Bedingungen kann ich deshalb
nicht eingehen.
6) "Hinweise zum Boot mit seinen Besonderheiten – Fehlanzeige."
Dies wurde in etwas zu knapper Form von Sandra und Saher am Ankunftstag vorgenommen,
wo er da wieder war????
7) "Rosalie Möller am nächsten Tag sollte ein Höhepunkt
werden Doch die starke Oberflächenströmung machte uns einen Strich
durch die Rechnung.
Strömungsleine zur Bugleine (Ankerseil) - Fehlanzeige. Sie hing zwischen
den drei Ankerleinenöffnungen wie ein liegendes „B“ herunter. Nicht
einmal ein Bergsteiger hätte sich vorhangeln können. Nachdem mein
Buddy abbrach, kehrte ich erschöpft zurück. Eine Bootsleiter war
nicht ins Wasser gelassen und zudem durften erst 3 weitere Taucher ins Wasser,
bevor man mich herauszog.
Wie heisst es so schön in der Safaribeschreibung von Saher-sea-diver:"
Ja, eine komplett nutzbare Strömungsleine bis zur Ankerleine am Bug
gab es nicht, die Beschreibung entspricht der Wahrheit. So mußten die
Taucher jeweils ein paar Meter gegen die Strömung paddeln- oder mußten
es eben nicht, der Großteil der Gäste (ich auch) hat eben wegen
der Bedingungen den Tauchgang gar nicht erst angetreten. Einige Taucher haben
es auch noch auf dem weg zum Bug abgebrochen. Hier spielt wohl auch der Faktor
gekränkte Eitelkeit wegen des "Nichtschaffens" eine nicht zu unterschätzende
Rolle.
So wurde er wie richtig geschrieben nicht sofort aus dem Wasser geholt, ein
klarer Fehler der Mannschaft! Ich "durfte" die darauffolgende Auseinandersetzung
vom Oberdeck mitverfolgen, da Tally an Bord erstmal mit dem großen
Geschreie anfing. Dies gipfelte im zeigen des Stingefingers in Richtung der
Crew, einer der in arabischen Ländern übelsten Beleidigungen, die
möglich sind. Und genau daher rührt dann auch die mangelnde Bereitschaft
von Saher auf die Kritik einzugehen. Obwohl mindestens ein Gast beschwichtigend
auf Tally einredete, kam wohl von Tally keine Entschuldigung. "Wie man in
den Wald hineintönt, so schallt es heraus." Sowas gilt auch in Ägypten.
Ich habe mich im Nachhinein persönlich mit Saher über die Situation
unterhalten, er wird in Zukunft m.E. ganz sicher auf eine korrekte Strömungsleine
achten. Diese wurde im Vorfeld in entsprechender und notwendiger Art mehrfach
gefordert (von mehreren Tauchern), aber nicht gezogen, der Kritikpunkt ist
soweit zumindest berechtigt.
8) "Den nächsten Tag sollten die Brothers ein Highlight werden. Leider
verletzte sich ein Crewmitglied beim Anlegemanöver sehr schwer, er hatte
einen Fuß in einer Tauschlinge.
Auch das ein Stück symptomatisch für die wenig erfahrene Crew,
die nicht sehr hochseetüchtig und eingespielt wirkte."
Unfälle passieren, es war recht hoher Wellengang und wir benötigten
zum Anlegen eine halbe Stunde, was schon auf die Bedingungen hinweist. Und
Machmut als Stewart hat schwerpunktmäßig die Umsorgung der Gäste
als Aufgabe (was er sehr gut machte), nicht die Bootsmannschaft.
Meines Wissens haben sich dann auch alle Gäste an einer Sammlung für
die Krankenhauskosten für Machmut beteiligt, auch Talla. Die sofortige
Rückfahrt nach Safaga war absolut nötig, was auch "unser" Arzt
an Bord Dr. Kersten Freytag so nur unterstrich.
So mußte ein notwendigerweise erforderlicher Ausweichplan her.
Saher stellte deshalb verschiedene Möglichkeiten der Routenplanung zur
Diskussion , u.a. die Fahrt nach Hurghada zum Spritbunkern und das erneute
Anlaufen der Brothers. Dies wurde von der Mehrheit der Gäste abgelehnt,
stattdessen entschieden wir uns für einen erneuten Ritt in den Norden.
Abhängig vom Wetter sollte es zur Rosalie Moller und/oder Abu Nuhas
gehen.
9) "Als Ergebnis landeten wir unerklärlicherweise bei Abu Nuhas.
Nicht weiter tragisch, denn aus dem Briefing für die Carnatic wurde
real mit den Zodiacs die Kimon M. angefahren – Überraschung...."
Die Aussage ist fast richtig, das Briefing erfolgte für die Krisoula
K, wir wurden über der Kimon M rausgeworfen- mir doch egal, die kannte
ich auch noch nicht ;-) Der taucherische Anspruch ist für beide Wracks
gleich, eben so die Eckdaten der Planung, was solls?
10) "Nur so am Rande: Hinweise, ob die Zodiacs dort warten oder wie sich
ein Taucher bei Problemen verhalten soll, gab es von Saher nicht. Und man
kann nicht jedem Safariteilnehmer unterstellen, er habe genügend Mumm
oder Erfahrung."
Stimmt, war bei der Gruppe aber in keiner weise nötig- siehe Punkt 3)
11) "Nun, auch an diesem Tag, wie alle Tage, wurde der Plan geändert,
erfahren hat man davon kaum etwas."
Saher stellte mehrfach, auch wegen Wünschen der Gäste, den weiteren
Kursverlauf zur Diskussion, statt Saher ein faules Räkeln vor dem Flatscreen
vorzuwerfen, sollte sich Tally mal fragen wo er zu dieser Zeit war.
12) "Einwände bezüglich der schlechten Luft wurden mit dem Hinweis
erledigt, dies sei in allen Taucherflaschen so, auch in Deutschland. Immerhin
handelt es sich bei Saher um einen PADI OWSI."
Diese Aussage wurde von Saher leider so getroffen, unter den Bedingungen
an Bord (eine Flasche für jeden Taucher sowohl für Nitrox aber
auch Luft, mit zwischenzeitlichem völligen Abströmen; Probleme
mit dem Kompressor) kann (sollte aber nicht) so etwas passieren. Wir haben
das mit Werner Scheyer, einem weiteren renommierten Gast, schon an Bord diskutiert.
Die beanstandeten Mängel bezüglich der Luft und konstruktionellen
Mängel bei der Luftansaugung des Kompressors sind absolut berechtigt
und müssen schnellstens abgestellt werden!
Jetzt meine Anmerkungen zum Schiff- Seawolf Soul:
1) "So gibt es weder im Salon noch in den Kabinen Rauchmelder. Ein Notausgang
nach vorn zur Crew ist im Brandfall ebenso wenig vorhanden."
Die Aussagen sind richtig.
2) "Die Crew raucht gern auf dem Taucherdeck (trotz Verbots). Imposant
fand ich es dann, wenn ein Crewmitglied sich auf den Benzinkanister des Zodiacs
setzte. Erwähnenswert vielleicht noch, dass der Benzinkanister direkt
neben den 2 großen Sauerstoffflaschen stand...."
Ich habe nur einmal ein rauchendes Crewmitglied auf dem Tauchdeck gesehen,
und zwar auf dem Weg zum Oberdeck.
3) "Die Plattform am Heck sitzt zu hoch über Wasser. Dadurch werden
die Leitern zu kurz und es verursacht sehr große Mühe aus dem
Wasser zu steigen. Bei Seegang wird es abenteuerlich."
Stimmt.
4) "Die Kompressoranlage ist schadhaft. Zahlreiche Flaschenfüllungen
stanken eindeutig nach Benzin."
Stimmt, hatte ich aber nur zweimal. Das ist wohl Folge der Luftansaugung
auf Höhe des Tauchdecks, wohin bei ungünstigem Wind die Abgase
ziehen können. Meßbar war es allerdings nicht. Ein Abströmtest
durch den Stoff eines weißen T-Shirts (von D-32) zeigte keinerlei Verfärbung.
Einige Taucher brachen aber TG ab, weil ihnen wegen der Luft schlecht wurde.
5) "Die Nitroxanlage lieferte nach dem Zufallsprinzip eine Zusammensetzung,
es konnten 26 sein oder auch 30 oder mal wieder 27...."
Anfangs hatte ich 29%, zum Schluß immer 32%, in meinem Fall kam die
Kritik wohl an? Oder er tauchte zwischenzeitlich mit Luft, und ließ
diese vor der nächsten Nitrox-Füllung nicht vollständig abströmen???
6) "Die Ausstattung mit Medikamenten für ein Schiff dieses Standards
und Größe ist lächerlich."
Das wurde von Dr. Kersten Freytag so bestätigt. Ich habe von einem fehlenden
Bedarf nichts mitbekommen, sonst hätte ich meine Bordapotheke auch zur
Verfügung gestellt.
7) "ständig Wasser im (nicht unter) dem Kiel"
Das Schiff wurde auf der ersten Tour (da könnt Ihr Tubby fragen) auf
der Rückfahrt von den Brothers bei rauen Bedingungen im Bereich des
Bugs auf Steuerbordseite wohl von Treibgut getroffen, wodurch die Sperrholzverkleidung
und evtl. einige Planken beschädigt wurden. Dadurch drang Wasser ins
Schiff ein, ein typischer Fall für die Lenzpumpen. Und zwischen den
zwei Touren bestand keine Möglichkeit der Reparatur, und wohl auch keine
wirkliche Notwendigkeit.
Viele Grüße aus Bonn
Frank
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M/Y Seawolf Soul Geschrieben am 20.08.2007 von Talla [CMAS ***, 1000 TG]
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6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Dem ersten Bericht ( alles Superspitze!) kann ich leider nicht zustimmen.Wir haben vom 6. -13. 8. 07 eine Safari mit der Seawolf-Soul gemacht.
Erfahrung: Sehr häufig übler Geschmack der Luft, sowohl bei 21% als auch 30%. Mehrere Tauchgänge mussten deshalb abgebrochen werden. In den Flaschen viel Wasser. Kommentar des Guides Saher: Überall auf der Welt, in Ägypten genau wie in Deutschland ist Wasser in den Tauchflaschen. Am Ende der Safari waren 2 Sinterfilter in den Lungenautomaten so verdreckt, dass die Luftzufuhr stark eingeschränkt war. Kommentar Werner Scheyer, Experte für Tauchtechnik: Alle Automaten müssen nach dieser Safari bei dieser Qualität der Atemluft zur Revision.
Die letzten 2 Tage kam nur noch rostiges und stinkendes Wasser aus den Leitungen. Am letzten Tag so rostig, dass der Aussfluss in einem halbgefüllten Waschbecken nicht mehr sichtbar war. Kommentar Sandra, Inhaberin der Firma, die das Schiff verchartert: Ja, wir müssen schnell Wasser wieder auffüllen. Kein Wort davon, dass erstmal die Tanks gründlich gereinigt werden müssten. Es wurde auch nur Wasser per Schlauch von Land nachgefüllt. Es soll doch ein neues Schiff sein, wieso sind so alte vergammelte Tanks an Bord?
Es wurden diverse weitere, die Tauchsicherheit massiv beeinträchtigende Dinge, festgestellt. Diese wurden als Hinweise der gesamten Gruppe, hier waren sich alle einig, dass es so nicht gehen kann, an die Basis von übergeben. Leider ist zu bezweifeln, dass irgendwas unternommen wird, um zumindest die gravierenden Sicherheitsmängel zu beseitigen. Das Schiff wirkt nicht so, als sei es von erfahrenen Tauchern eingerichtet worden.
Es ist schade, dass eine Schiff, dass per se ein Traumschiff ist, durch die Mentalität und Kompetenz der Vercharterer so leidet, dass in diesem Zustand nur gewarnt werden kann.
Auch die möglichen gesundheitlichen Folgen durch die beschriebene Atemluft sind nicht unbedenklich!
Die Inhaber des Schiffes mögen sich überlegen, ob sie an der Vercharterer Firma www. saher-sea-diver.com im ureigenstem Interesse festhalten können. Die Diskussion im Hafen mit Sandra über den Zustand des Schiffes, der in keiner Weise der zugesicherten Qualität entsprach, war äußerst unerfreulich. Der Reiseorganisator, dem ich hier ausdrücklich für seine Mühe, auch im Namen mehrerer der mitgereisten Taucher, danken möchte, wurde in übler Weise erpresst, fraglich ausstehende Gelder einzutreiben. Ein Taucher, der die Tauchrichtlinien, die Sandra als Ordner ausgegeben hatte und die alle Taucher unterschreiben mussten, behalten wollte, wurde bedroht. O-Ton Sandra: Dann muss ich wohl jemand in Deine Kabine schicken, um mir die Unterlagen zu holen. In diesen Richtlinien steht übrigens: Ein abgetriebener Taucher wird erst geholt, wenn alle Gäste an Bord sind. Bei Strömuing und Seegang ist ein abgetriebener Taucher in 250 m. Entfernung vom Boot gegen sie Sonne trotz Rettungsboje nicht mehr zu sehen! Hier zeigt sich wieder die völlige Inkompetenz von Sandra, Saher und Co.
Kersten Freytag Niedergelassener Arzt, Tl 2
Hierzu siehe auch die Kommentare in der Newsgroup de. rec. sport.tauchen.
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M/Y Seawolf Soul Geschrieben am 17.08.2007 von D-32 [TL 2, ? TG]
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6 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Neu, sehr wohnlich, aber mit Mängeln
Ich war jetzt zwei Wochen lang mit diesem Schiff auf Safari (Wracks + Brothers). Hier die Eindrücke: Das Schiff wurde erst im März 2007 abgeliefert. Bei der Abnahme haben die Eigner wohl nicht überall genau hingeguckt, und so manches Detail wurde ägyptentypisch hingepfuscht. Kleine Auswahl: Edelstahlteile wie Spülbecken und Leiter zum Topdeck wiesen scharfkantige Grate auf, es fanden sich einige heraussehende Nägel/Schrauben, die Taucherplattform hatte kein Gefälle zum Heck, sondern stattdessen einen flachen Teich in der Mitte, nachdem 20 nasse Taucher aus dem Wasser waren. Absolut unverständlich ist es, dass die Eigner angesichts einer Investition von dem Hörensagen nach fast einer dreiviertel Million Euro den Rumpf in traditioneller Holzbauweise anstatt aus Stahl bauen ließen! Seegang und eventuelle „Feindberührung“ mit Treibgut führten zu durchaus beeindruckenden Verlusten an der aus nicht gerade höchstwertig aussehenden Sperrholz-Außenhaut. Wasser findet immer seine Wege, nun dürfte es großflächig zwischen Rumpfplanken und Sperrholz für zügige Holzzerstörung sorgen. Das Schiff ist damit jetzt ein akuter Fall für das Trockendock. Abgesehen davon liefert der Antrieb mit beachtlichen 2 x 750 PS angesichts der bauchigen Rumpfform (Länge 36 m, Breite 8 m) mit 12 – 13 Knoten Fahrtgeschwindigkeit zu wenig Speed in Relation zur brennstofffressenden Leistung – so mancher kleine Küstenfrachter schafft das gleiche mit 500 PS und schneidet in die Welle anstatt reinzuknallen und alle drei Außendecks unter Wasser zu setzen. Hier ist Umdenken bei den ägyptischen Werften angesagt.
Kabinen: Pluspunkt Nr. 1! Geräumig, genug Stauraum, sehr gute Matratzen, kleiner Kühlschrank, eigenes Bad/WC, die Dusche liefert einen verglichen mit so manchem Hotel in Ägypten beeindruckenden Wasserstrahl. Man kann sogar im Salon eine DVD einlegen und in der Kabine über den Flachbildschirm von der Koje aus ansehen. Die zentrale Aircondition lässt sich mittels eines Holzschiebers auch abstellen.
Salon: wohnlich eingerichtet, eher wie in einem schwimmenden Hotel als wie auf einem Schiff. Essen bei Seegang ginge allerdings gar nicht, weil sich mangels umlaufender Leiste jeder Teller incl. Platzdeckchen der Schwerkraft fügen müsste. Hier hängt auch ein großer Flachbildschirm, ein Vorrat an DVDs bietet Abwechslung zum Fischegucken.
Essen und Getränke: Der Koch ist absolut top! Es schmeckte alles sehr gut, war abwechslungsreich, Durchfallprobleme gab es nicht, am letzten Abend stand sogar eine komplette Pute auf dem Buffet. Gute Idee: Es gab einen Spender mit gekühlten verdünnten Fruchtsäften, denn nur Wasser (Zapfstelle auf dem Tauchdeck) mag man irgendwann nicht mehr. Bier kostete als einziges Getränk 2 Euro pro 0,5 Liter extra.
Crew: Neben dem Koch war der ständig überall präsente Servicemann Sharif eine wahre Perle! Leider ist er kein ständiges Crewmitglied, sondern häufig als studierter Jurist in Alexandria tätig. Positiv wäre es, wenn die Eigner ein wenig mehr Wert auf Englischkenntnisse bei der Stammcrew legen würden, denn man muss schließlich gelegentlich mal das eine oder andere Wort mit Zodiacfahrern oder Käptn wechseln.
Nautische Einrichtung: Sie ist komplett vorhanden, aber was nutzen Geräte wie Farbechograph ohne Kenntnis ihrer Bedienung? Gute Idee: Was auf der Tauchplattform und hinter dem Heck passiert, wird per Kamera auf einen 17 Zoll TFT auf der Brücke übertragen (allerdings nicht zum zweiten Steuerstand auf der Flybridge).
Tauchdeck: Licht und Schatten sind vereint. Es gibt in drei Reihen 24 Plätze für die Tauchgeräte nebst Korb darunter, die Flaschen (neue 12 l Alu, auf Wunsch gegen Aufpreis 15 l Stahl) werden am Platz gefüllt. Allerdings ist der Abstand zwischen Reihe 2 und 3 etwas eng, so dass sich nicht alle Taucher gleichzeitig anrödeln können. Und nun wird es finster: Das optionale Nitrox 32 (aus neu aussehender Coltri-Membrananlage) war nach Zufallsprinzip zwischen EAN 27 und EAN 30. Auch Luftbenutzer sollten ruhig mal analysieren, was drin ist, ich selbst hatte mal EAN 22,1 und mal EAN 23,4. Der absolute Hammer: Mehrfach schmeckte die Luft ölig. Am vorletzten Tag stellten wir mal etliche Flaschen auf den Kopf und öffneten das Ventil. Es schoss ein Schwall Wasser-Öl-Emulsion heraus! Die Schiffseigner betreiben auch eine PADI-5-Star-Tauchbasis. War da nicht mal etwas von wegen Verpflichtung zu ständiger Qualitätskontrolle von Atemluft? Jedenfalls sind nun sämtliche Atemregler zur Revision fällig.
Tauchen: Wir waren eine durchweg erfahrene Gruppe mit etlichen TL. Der Chefguide Saher hat zwar zu Beginn seinen Pflichtspruch aufgesagt, das muss er auch, aber dann war freies Tauchen in Buddyteams angesagt, kein Computer wurde kontrolliert, auch 10 – 20 min Deko unterm Schiff wurden nicht weiter kommentiert. So mögen wir es! Die Zodiacfahrer waren sehr aufmerksam und eigentlich immer schon zur Stelle, wenn jemand seine Boje setzte. Allerdings könnten die Boote einen höheren Heckspiegel gebrauchen – bei so mancher Fahrt durch Seegang sammelte sich das Wasser 20 cm hoch.
Fazit: Eigentlich ein schönes Schiff, an dem allerdings dringend so manches zu machen ist, um rundum ein wirkliches 5*-Angebot zu sein. Und die Sache mit Wasser und Öl in den Flaschen ist absolut unverzeihlich! Einer Firma, die nicht erst seit März 2007 eine Tauchbasis und Safarischiffe betreibt, darf so etwas nicht passieren. Die Eignerin hat über die Charterfirma, ebenfalls in Hurghada ansässig, eine ausführliche Auflistung aller Mängel erhalten, jedoch ein unbefriedigendes Krisenmanagement gezeigt.
Bewertung muss gemittelt werden: Schiff als Lebensraum 5 Flossen Essen etc. 6 Flossen plus 1 Maske Tauchen zumindest bei dieser Gruppe 6 Flossen Crew 5 Flossen Tauchdeck insgesamt 5 Flossen Atemgasversorgung 0 Flossen plus 20 kg Blei um den Hals Problembehandlung 1 Flosse - macht zusammen 4 Flossen -
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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M/Y Seawolf Soul Geschrieben am 15.08.2007 von bikefresh [SSI-AOWI, 469 TG]
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5 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Vom 6. bis 13. August 2007 war ich auf der Seawolf Soul auf Safari. Organisiert wurde die Tour von einem hier im T-Net nicht unbekannten fleißigen Poster. Diesbezüglich habe ich folgenden Einwurf: Mein lieber Freund, Deine Informationspolitik hat uns einigen Verdruss bereitet. Aber ich verzeihe Dir, schließlich hast Du eine gute Truppe zusammen aufs Boot gebracht. Die Seawolf Soul ist ein neues Schiff, welches durch die ersten Einsätze aber schon etwas gezeichnet ist, was wohl in erster Linie an der ägyptischen „Qualität“ liegt, die mit deutschen Maßstäben nicht mithalten kann. Dies zeigt sich am Erscheinungsbild der Hölzer an Deck und einigen ungenauen Passformen von Türen, Klappen etc. So what- daran ist ein erfahrener Ägyptenreisender gewöhnt und schaut lächelnd darüber hinweg, Kleinkram eben. Ansonsten ist das Schiff sehr komfortabel, mit ausreichend großen Kabinen und separaten Bädern versehen. Die Fernsehgeräte in jeder Kabine sind zwar sehr nett, aber bei sehr schlechtem Empfang eines arabischen Kanals dienen sie nur zur Dekoration. Super sind die großen Liegeflächen auf den Sonnendecks und die extra verfügbaren Matten für die Auf-Deck-Schläfer. Urgemütlich ist auch die Shisha-Ecke auf dem Oberdeck und der große Salon mit dem riesigen TV-Gerät. Dort konnten wir auch diverse Unterwasserfilme, inkl. der von Michael während der Tour gedrehten Sequenzen in voller Pracht genießen. Extrem wichtig ist der Salon auch bei einem weiteren Highlight des Schiffes, der Verpflegung. Hier habe ich besser als in vielen 4- und 5-Sterne-Hotels des ägyptischen Festlandes gegessen. Normalerweise esse ich während eines Tauchurlaubs zu Mittag nie etwas- auf der Soul habe ich keine Mahlzeit versäumt und dann auch noch überdurchschnittlich „zugeschlagen“. Abzug für das Schiff gibt es allerdings wegen eines nicht unkritischen Punktes, den Kompressoren. Es gab immer mal wieder Beschwerden wegen schlecht schmeckender Luft. Zwar wurden die Filter durch die Crew unverzüglich und mehrmals überprüft, ein Abströmtest auf ein weißes T-Shirt zeigte keine Verfärbung, aber der Effekt blieb. Zudem setzte sich in den Flaschen Wasser ab, welches bei einigen Tauchern bis in die erste Stufe durchschlug und Sinterfilter langsam zusetzte. Dadurch werden wohl zusätzliche Revisionskosten fällig. Eine entsprechende Mängelliste wurde den Eignern übergeben, wegen der Abstellung der Mängel mache ich mir da keine Sorgen mehr, die Kritik wurde ernst genommen und stieß meines Erachtens nicht auf taube Ohren, was auch in Ägypten nicht selbstverständlich ist. Die Crew war immer hilfsbereit und nett, was ich aber schon fast zum Standart auf Safaribooten zähle. Leider brach sich Machmut beim Anlegen auf den Brothers ganz böse das Bein, was eine unverzügliche Rückfahrt zum Festland erforderte. Hauptsache er ist bald wieder fit, er ist ein toller Stewart, genau wie Shakir auch. Auf diesem Wege die besten Genesungsgrüße von mir. Da wir wegen des Wetters (viel Wind, hohe Wellen) an den Brothers eh nicht hätten tauchen können, bin ich wegen der geplatzten Tauchgänge an den Spots auch nicht böse. Und es ist sowieso egal, ob ein Gast oder Crewmitglied verunfallt, wir sind alle gleich, es hätte auch mich treffen können. Super fand ich auch die gesammelte Spende der Gäste, welche zur Deckung der Operationskosten beiträgt, auch darin dokumentiert sich eine gute Truppe! Mein besonderer Dank gebührt auch Saher, der nicht nur als Guide einen sehr guten Job gemacht hat. Der durch das Wetter und den Unfall nötige Safariumplanung hat er die wohl doch bestmögliche Lösung abgerungen, wobei er ausdrücklich auf die Wünsche der Gäste eingegangen ist. Er ermöglichte das guigeunabhängige Tauchen in den entsprechenden Buddyteams, da gab es keine Rudel- und Massenabfertigung. Als weiterer Guide und Unterwasserfilmer war Michael an Bord. Die von ihm erstellte DVD musste ich einfach haben, da erkennt man einen Profi seines Faches. Bilder stelle ich hier nicht so viele ein, die Fotos und Informationen unter www.saher-sea-diver.de sind viel besser als mein Geknipse. Wegen der Probleme mit der Luft möchte ich dem Schiff nur 4 Flossen geben, allerdings gibt es für die gute Tourdurchführung und vor allem das leckere Essen jeweils eine halbe Bonus-Flosse, was als Endergebnis dann doch 5 Flossen bringt. Fazit: Erstmal habe ich noch eine andere Safaribootverpflichtung, aber die Wiederholungsgefahr ist sehr hoch- Saher nimm Dich in acht ;-)
  Saher beim Briefung- im Hintergrund die Shishaecke
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen ) Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer. |
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M/Y Seawolf Soul Geschrieben am 14.07.2007 von Trick [AOWD, 109 TG]
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 | Bericht 41 bis 49, Seite 5 von 5: [ Erste 2 3 4 5 ]
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25.05.2012 16:21 Taucher Online : 180 Heute 14746, ges. 61672829 Besucher
 
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Alle Infos zum Tauchen in Ägypten
Zwei Videos aus Ägypten: |
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 Akt. Fluglinienberichte: Gulf Air (19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr)
 Ukraine International Airlin.. (12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr)
 Luxair (12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)

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