Tauchboote Ägypten

M/Y Seven7Seas

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 206 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 191 bis 200, Seite 20 von 21:   [ Erste 17 18 19 20 21 ]

Datenbankeintrag 29298
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 27.08.2006 von Rambo [padi aowd, 137 TG]

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Die Daedalus Tour auf der Seven7Seas.

Die meisten von Euch kennen mich ja, ich bin der Rambo. Ich wollte jetzt mal was Neues machen
und habe mich auf die Empfehlung meines Reisebüros verlassen. Ich verlasse mich ja sonst nur auf mich selbst, sonst biste nachher noch verlassen. Aber die Susi - meine Frau - sagt ja immer, ich soll auch mal loslassen und mich auf Dinge einlassen. Weibergewäsch, aber man kann es ja mal ausprobieren, das mit dem einlassen, meine ich.

Klar, daß die vom Reisebüro nur das Teuerste aussuchen was da war, nur vom Feinsten, naja Susi kommt ja mit. Sonst quengelt die die ganze Zeit nur rum, wegen schmutzig und so.

Kommen da auf das Schiff, die seven7seas. Voll die Weibergeschichte, alles sauber, etepetete, organisiert bis ins Kleinste und die Crew tanzt nach der Pfeife vom Tauchguide, auch eine Frau, sieht zumindest so aus und heißt Moni.
Das mit dem weißen Stoffpolstern im Salon ist schon ein bischen heftig, aber Susi steht voll drauf, war hin und weg, also Kopfschmerzfaktor = 0. Essen ist da ne coole Nummer, echt lecker und richtig viel.

Am Tauchdeck gibt´s ein Whiteboard , auf dieses wird morgens geschrieben, wann Briefings und Essenszeiten sind und - von wegen in Ägypten gehen die Uhren anders etc. - perfektes Timing- auf die Minute pünktlich gab es Mittagessen , Abendessen und Briefings.Das mit der Orga haben die raus, Weiberkram -macht auch die Moni, würde sonst wohl nicht so klappen. Susi braucht ja die Leihausrüstung, hier aber war ich baff. Alles genau passend, auf neustem Stand und nagelneu. Auch bei mir, mein guter Dräger Automat wollte nicht mehr. Könnt Ihr Euch ja am A... abfingern was das heißt, ist ja bei uns schon schwer Ersatzteile zu kriegen. Sah mich gezwungen mit irgendwas zu tauchen, aber Moni wußte Rat. Die steht auch auf deutsche Wertarbeit und hat Ihren Reserve Dräger Automaten auseinandergenommen und meinen wieder fit gemacht. Also stand dem Tauchen nichts mehr im Wege. Sicher ist die Moni keine Frau, sieht nur so aus. Ihr wißt ja ich stehe voll auf martial arts.

Schon am 2. Tag pinzt meine Susi rum und meint ich tauche nicht richtig. Dann kommt auch noch die Moni und meint Safety first und Du mußt auf Deine Tauchpartnerin Rücksicht nehmen etc. Susi taucht jetzt mit Mohamed und ich mit Moni und damit ich nicht auf dumme Gedanken komme, hatte sie sich mit Susi geeinigt, daß ich jetzt einen Nitrox Kurs bei Ihr mache. Ich mit einer Frau und Nitrox.
Ich hab mir gedacht, der zeigste mal wo der Hammer hängt. Ich presche voraus und versuche die Kleine noch kleiner zu kriegen. War eine blöde Idee, ich war am Ende, die Moni nicht und die nächsten Tauchgänge... Moni dachte wohl ich schwimme immer um mein Leben. Ohh Mann jetzt weiß ich, wozu übermannslange Flossen gut sind. Ich mußte erstmal klein bei geben.

Wie der Rambo und klein bei geben- vergeßt es. Hab richtig viel gelernt und gesehen, und zum Glück gibt es auf der Seven Seas auch Nitrox 15l Flaschen (gegen Aufpreis). Da in jeder Kabine ein DVD Spieler ist konnte ich mir die Nitroxkurs DVD gemütlich im Bett anschauen.

ALLES zu berichten würde den Rahmen sprengen. War das Tauchen meines Lebens .Die Hammerhaischule in Daedalus war genau auf Nitroxtiefe 30M. Und Susi hatte auch viel Spaß, kein Krach auf der ganzen Tour. Frauen sollten trotzdem nicht tauchen. Das mit Moni muß ich nochmal genau checken, kann ja eigentlich keine Frau sein.

Mach ich ganz einfach, die nächste Tour mache ich ohne Susi.
Leute,man ist da super aufgehoben echt wahr!
Euer Rambo

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 29248
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 25.08.2006 von Miwi&Doris [Rescue, 360 TG]

Tauchsafari nach St.Johns 17.08.-24.08.2006 mit
der Seven7Seas

Wir waren mit 12 anderen Gästen auf der Südtour nach St.Johns, welche wir letztes Jahr ebenfalls mit 3 unterschiedlichen anderen Booten zu unter- schiedlichen Jahreszeiten unternommen hatten. Daher waren wir nun sehr gespannt und können hier als echte ´Kenner´ sehr zeitnah wertvolle Hinweise und Infos geben.

Auf die ganzen technischen Details gehe ich hier nicht ein, die kann jeder weiter unten und im Internet nachlesen.

Aber jetzt zu den Highlights:

- Das Boot übertrifft die Erwartungen in allen Belangen, Geschwindigkeit, Lage im Wasser, Aussstattung und Qualität

- Die Tourplanung durch die sehr erfahrene Riff- kennerin und Dive-Guide ´Moni´ war ausser- gewöhnlich; man merkt als Südtour-Diver sofort, daß hier kein Standardprogramm abgespult wird, sondern speziell abgestimmt Riffe angefahren werden und man als Taucher auf der Seven7Seas etwas ´Aussergewöhnliches´ erleben darf

- Verpflegung: wir haben auf anderen Booten immer wieder gutes Essen erlebt, aber dennoch schafft es die Crew auf der Seven7Seas, durch sehr hohe Qualität bei den Lebensmitteln und einer ´erlesenen´ Speisenzubereitung den Anspruch ´Taking the lead´ noch zu übertreffen

- Crew & Kapitän & Hilfsbereitschaft: ein sehr besonnener Kapitän und seine Crew schaffen es auch hier, Crews anderer Boote, - obwohl dort die Gäste zufrieden waren und sich nichts besseres vorstellen können - , ´neue´ Maßstäbe zu setzen.
Es geht hier nicht vorallem nur darum, daß einem immer geholfen wird, sondern auf der Seven7Seas merkt man sofort, daß alle hier aktiv ´mitdenken´ - das ist definitiv in Ägypten für Safaris eine Besonderheit, wenn man die Menschen hier ein wenig kennt

- Kabinen, Sonnendecks, Salon, Bar und ´Essensraum´: sehr positiv ist uns die gesamte Einrichtung in Erinnerung - helles Holz auf dem gesamten Boot schafft gleich eine ganz andere Atmosphäre als die ´ewigen´ dunklen Innen- ausstattungen anderer Boote. Getränkeauswahl an der Bar, Sauberkeit im ´Essensraum´, sehr grosse Sonnendecks, gemütliche schattige Plätze zum Lesen oder Relaxen, Grösse der Kabinen und Ausstattung und noch vieles andere mehr....

Sonstiges:
Einzigster auffallender Punkt war die Unkenntnis eines weiblichen Gastes und ihres Begleiters zur Kleiderordnung auf einem ägyptischen Safariboot, doch dies läßt sich unserer Meinung nach durch eine klare und gezielte Ansprache am Anfang einer solchen Reise vermeiden.

Gesamt-Fazit:

Fast jeder Gast von der Seven7Seas hat nun ein ´echtes´ Problem - bei der Planung für eine weitere Tauchsafari im Roten Meer muß es wieder mindestens das gleiche ´Level´ sein - so entstehen ganz schnell ´Wiederholungstäter´.

´Taking the lead´ als Anspruch wurde voll erfüllt und unserer Meinung teilweise übertroffen - macht weiter so !!!

Immer gut Luft - besonders an die Schweizer Gruppe wünschen

Mi(chael) Wi(nter) & Doris

Nemo findet ´Dich´ ...
Nemo findet ´Dich´ ...

´Beiss´ mich doch ...
´Beiss´ mich doch ...

perfekte Tarnung eines Skorpionfisches
perfekte Tarnung eines Skorpionfisches

La-Na-Bü-Ba
La-Na-Bü-Ba

Kroko
Kroko

Glassfische
Glassfische

Sunset oder Sunrise ? Egal....
Sunset oder Sunrise ? Egal....

Einfach Glück gehabt...
Einfach Glück gehabt...

Seven7Seas
Seven7Seas

UW-Fledermaus
UW-Fledermaus

Bavarian Red Sea...
Bavarian Red Sea...

Igelfisch
Igelfisch

Nemo-Komposition
Nemo-Komposition

Hinterteil einer spanischen Tänzerin...
Hinterteil einer spanischen Tänzerin...

Immer schön Abstand
Immer schön Abstand

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 29149
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 21.08.2006 von Philip und Benni [PADI DM, 230 TG]

Tauchurlaub auf der Seven7Seas vom 29.06.06 bis zum 06.07.06.
Brothers-Deadalus-Elphinstone

Es war ein perfekter Urlaub.
Die Seven7Seas ist einfach ein gigantisches Schiff, aufdem man es sich richtig gutgehen lassen kann. Die Kabinen sind super,dass Essen vom feinsten und die Besatzung machte einen super Job.
Das tauchen war auf dieser Safari natürlich der Hammer, besonders hervorzuheben ist hierbei Tauchguide Moni. Sie kennt das Revier wirklich wie ihre Westentasche und macht das Tauchen hier zu einem besonderen Erlebnis. Sie geht individuell auf die Wünsche der jeweiligen Taucher ein. Bei uns waren es die Haie und es gab keinen Tauchgang bei dem wir keine sahen als sie bei uns war ( nochmals danke von den Sharkhunters :) ). Mit dir wollen wir wieder tauchen!
Ein weiteres highlight der Safari war der Schiffseigner Wolfgang, der uns mit seinem trockenen Humor tränen in die Augen trieb.Prost.
Der Urlaub war einfach geil und die gesamte Truppe an Bord passte super zusammen, hat viel Spaß gemacht mit euch ( an dieser Stelle nochmal nen Gruß an Alle ).

Eigentlich wollten wir gar nicht so viel gutes schreiben, da sonst wohlmöglich noch die Preise angezogen werden oder das Schiff für die nächsten 10 Jahre ausgebucht ist :)),aber hier kann es von uns nur die Höchstwertung geben.

Bis bald (wir kommen wieder) Benni und Philip

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 29107
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 20.08.2006 von Jutta

In der ersten Augustwoche waren wir mit 10 Leuten 1 Woche auf der seven7seas.
Es waren zahlreiche Nicht-Taucher unter uns.
Nach einer reibungslosen Anreise mit air-berlin über Hurghada haben wir unsere Kabinen bezogen und uns eingerichtet.
Der erste Eindruck:
Angenehm, wenn man das das grösste und neueste Schiff im Hafen gebucht hat, gleichermassen zuvorkommend und zurückhaltend die freundliche Begrüßung an Bord, beeindruckend der eiskalte Salon und die Kabine einfach nur überraschend luxeriös mit einer gläsernen Duschtrennwand, einem „richtigen“ Waschbecken und einem flatscreen, alles nagelneu und picobello sauber.
„Unsere“ Moni stand von Anfang an für alle Fragen zur Verfügung und machte es uns leicht, uns einzugewöhnen.
Und so begann eine traumhafte Woche an Bord.
Wegen der grossen Anzahl von Nichttauchern war es möglich, dass ich meinen OWD an Bord auf Safari machen konnte.
Moni war eine kompetente, geduldige und einfühlsame Tauchlehrerin, die mir jederzeit ein sicheres Gefühl vermittelt und mich gleichzeitig gründlich ausgebildet hat.
Einige mögen es als „Verschwendung“ ansehen, die Ausbildung an Bord zu absolvieren. Das kann man doch auch vorher zu Hause im Schwimmbecken machen! Kann man sicher – wenn man Zeit und Lust dazu hat. Aber an Bord ist es pures Vergnügen!
Meine anfänglichen Bedenken, die „Profis“ beim Tauchen zu stören, verflogen schnell. Moni hat es geschafft, mich in den Tauchalltag an Bord zu integrieren.
Mir fehlt natürlich als Anfängerin der Vergleich aber das Tauchen an Bord war sehr komfortabel. Kaum sass ich vor meiner Flasche, war jemand stand-by, um mir bei Bedarf zu helfen. Zurückhaltend und aufmerksam, gleichbleibend freundlich und respektvoll. Sehr angenehm!
Für jede Frage in Bezug auf equipment gab es eine kompetente Lösung, der Tauchbetrieb funktionierte reibungslos und die Stimmung war entspannt und erwartungsfroh.
Noch einmal ein herzliches Dankeschön an Moni, Hani und Mohamed für all ihre Geduld und Aufmerksamkeit. Ihr habt aus mir eine Taucherin gemacht!
Meine Tauchausbildung hat meine Zeit an Bord massgeblich geprägt, dennoch hatte ich genügend Zeit das Bordleben zu geniessen.
Frühstück mit köstlichem Obstsalat und ein Vormittag auf dem Sonnendeck, baden, schnorcheln, lesen, plaudern. Mittags leckere Sachen essen, nachmittags dann vielleicht ein kleines Mittagsschläfchen im Liegestuhl. Zum abend hin ein traumhafter Sonnenuntergang und ein köstliches Abendessen. Einmalig das BBQ!
Zwischendurch immer wieder die Anlege- und Ablegemanöver als willkommene Abwechslung.
Ich habe eine Woche lang keine Schuhe getragen und keine Jacke gebraucht. Zum Essen rägt man lässige Shorts oder Röcke, dazu bequeme Oberteile -alles im Freizeitlook.
Die Kabinen sind superbequem und lassen keine Wünsche offen.
Ich bin dazu übergegangen, an Deck zu schlafen weil es einfach schöner war, den Sternenhimmel zu geniessen. Traumhaft!
Ein besonderes Lob der gesamten Crew:
Eine vorbildliche Seemannschaft – nicht ein Manöver, das nicht souverän vorbereitet und durchgeführt wurde. Ein Pumpenausfall wurde repariert (Mohamed+Mohamed im Maschinenraum – ein unschlagbares Team!) und natürlich das gesamte Küchen- und Servicepersonal jederzeit emsig um unser Wohlergehen bemüht und freundlich.
Tja, es mag ein wenig unrealistisch klingen, aber da bleiben keine Wünsche offen!
Für mich grad das richtige Mass an Luxus, weniger sollte es nicht sein aber mehr wäre zu viel!
Zu einem vollständigen Bericht gehören ja auch immer 3 negative Kritikpunkte, also los:
Den Salon empfand ich als zu kalt – sowohl von der Einrichtung als von der Temperatur her.
Das Essen wär mir lieber etwas weniger deutsch und mehr arabisch gewesen.
Das Sonnendeck ist am abend ungemütlich beleuchtet.
Fazit:
Für mich als Tauchanfängerin ein perfekter Einstieg, die Taucher unter uns sind ja sowieso voll auf ihre Kosten gekommen und die Nichttaucher hatten ebenso einen unvergesslichen Urlaub.
Uneingeschränkt zu empfehlen – volle Punktzahl!





    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28600
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 28.07.2006 von a-k-bodensee [CMAS**, 265 TG]

Ich war auf der gleichen Tour wie Jürgen mit dabei und möchte noch ein paar Anmerkungen ergänzend hinzufügen.
Ich habe in Ägypten noch kein saubereres Hotelzimmer geschweige denn Safariboot gesehen. Schon alleine die Einrichtung getrennter Bechersysteme für Besatzung und Gäste um nicht mit den unterschiedlichen Hygienevorstellungen Konflikte hervorzurufen finde ich bemerkenswert! So etwas ist intelligente Problemlösung!
Für mich als Gast war das schönste weder beim Beginn des Tauchgangs gedrängt zu werden, noch ein Zeitlimit aufgedrückt bekommen zu haben! Die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen wurde groß geschrieben. Ohne Computerkontrolle und festgelegte Partialdruckeinstellung am Tauchcomputer haben es Moni und ihre Guides in den ersten TG´s beobachtet, ob ein ´ein Risikokandidat´ an Bord ist...
Übrigens... bei uns hat niemand mit dem Besteck geklappert, wenn der nächste Tag besprochen wurde... das hat meiner Meinung nach nichts mit leiser Stimme zu tun sondern mit Respekt vor dem anderen und nicht zuzuhören zeugt nicht gerade von guten Manieren! (siehe Kommentar 2 unterhalb ´Brösel?´)
Der einzige Nachteil an dieser Safari: Wo soll ich jetzt noch eine Steigerung finden ... besonders bei diesem Preis/Leistungsverhältnis?

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28588
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 28.07.2006 von Jürgen [PADI Rescue, 175 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir haben von 20. bis 27.7. unsere Hochzeitsreise auf der Seven7Seas verbracht und sind heute noch einer wunderbaren Rocky Islands, Zabargad und St. John´s-Safari wieder zu Hause angekommen.

Kurz zusammengefasst:

Die Seven7Seas hält tatsächlich was in den Ankündigungen versprochen wurde – und bietet sogar Vieles mehr, das hier noch nicht erwähnt wurde. Dazu gleich ...

Das Schiff ist nicht nur (wie einige andere mittlerweil auch) sehr groß, sondern - viel wichtiger - auch sehr intelligent gebaut und wird von einer hoch motivierten Crew betreut. Kein Wunder, denn auf einem solchen Schiff arbeitet man sicher lieber, als auf vielen anderen Safari-Booten, die wir schon gesehen haben.

Zu den technischen Beschreibungen des Schiffes brauche ich hier nicht viel zu schreiben. Die Angaben hier und auf der Website treffen zu: modernste Kabineneinrichtung, tolle, erstmals ´echte´ Badezimmer´, Klima, Nitrox for free, Bose-Sound-System am ganzen Schiff, modernes Design bei Eirichtung, Bildern etc. und Platz mehr als genug.

Das Essen ist im Vergleich zu den vielen anderen Booten, die wir bisher nutzten, wirklich noch einmal um Kategorien besser - obwohl es uns auch bisher meist geschmeckt hat.

Man schmeckt auf der Seven7Seas einfach, dass beim Einkauf der Lebensmittel nicht gespart wird (Australische Steaks, frisches Gemüsche etc. etc.). Hoffentlich bleibt das auch so!

Noch dazu gibt es auf dem Schiff zwei unterschiedlich temperierte Kühlhäuser, wie man sich sie hierzuorte gerne in Restaurants wünschen würde, die für frische Speisen bei bester Qualität über die ganze Safaridauer hinweg sorgen. (Auf anderen Schiffen wird gegen Ende der Woche der Speiseplan oft rar.)

Es gab immer ein abwechslungsreiches Buffet und auf Sonderwünsche einzelner Gäste ging man in der Küche wie selbstverständlich ein (Steaks zu Mittag, Spiegeleier und Eierspeise zum Frühstück etc.)

Neu war für uns, dass es auch dem Schiff nicht nur Ersatzteile bei einzelnen Gebrechen gibt (auch das fehlt bei anderen oft), sondern, dass sogar 30 komplette, neue Leihausrüstungen auf dem Schiff vorhanden sind. Zusätzlich gibt es sogar einen kleinen Tauchshop an Bord, der alles bietet, was auf einer Safari kaputt werden kann: von Schläuchen, Flossenbändern, Finimetern, div. Verschlüssen, Messern, Lampen etc. war alles vorhanden. Auch die Bordapotheke ist bestens ausgestattet.

Bei einer Safari auf der Seven7Seas kann man also gut und gerne auf ein paar Kilo Werkzeug und Ersatzteile verzichten - es ist alles vorhanden.

Auch die Kabinen sind besser ausgestattet als so manches Hotelzimmer hierzulande: Hand- und Badetücher für Kabine und Sonnendeck. Fön, Safe, Klima, Flatscreen, DVD-Player, mehrfache Beleuchtungsmöglichkeiten, div. Absperrmöglichkeiten, WC inkl. BD, Dusche mit echtem Warm und Kaltwasser ohne Limit, gefüllte Minibar etc. etc.

Bis zu zweimal täglich (während die Gäste tauchen sind, um nicht zu stören) werden die Kabinen gereinigt, Betten gemacht (Handtuchfiguren inklusive) und der Mülleimer entleert. Das hatten wir auch noch nicht.

Im Gegensatz zu anderen Booten, bezahlt man auf der Seven7Seas für Softdrinks wie Cola und Sprite extra (jedoch nur 1 Euro), dafür gibt es rund um die Uhr Malven- und Eistee und nach jedem Tauchgang sofort am Tauchdeck einen Früchteshake oder Früchtsaft gratis (Wasser auf ´Wassermaschinen´ gibt es sowieso auf beiden Decks - spart Plastikflaschen).

Zum Tauchen: der Tauchbetrieb klappte immer reibungslos. Flaschen (12L Alu, auf Wunsch 15L) werden die ganze Woche direkt am Jacket gefüllt. Lästiges Umbauen gibt es also nicht. Nitrox immer perfekt zwischen 31 und 33 Prozent gemessen, bei immer mindesten 210 bar in der Flasche.

Obwohl wir nur 13 Taucher waren, hatten wir drei Guides an Bord. Es konnte sich also immer jeder seinen Wunschguide aussuchen - oder auch alleine, ohne Zeitbeschränkung tauchen.

Die Zusammenstellung der Tour und die Kenntnis der Tauchplätze durch Moni war perfekt. Die Guides sprangen jedesmal selbst ins Wasser, um vor dem Briefing die Strömung zu testen - auch das findet man nicht immer so.

Die Auswahl der Riffe und der Tauchgänge orientierte sich - so wie im Lehrbuch - immer an den Tauchkenntnissen der unerfahrendsten Taucher in der Gruppe. Hier ging man auf Nummer Sicher.

Es gab daher trotz anspruchsvoller Riffe nur wenige Strömungstauchgänge und Drift-Dives, aber trtzdem abwechlungsreiche, entspannende Tauchgänge aller Art (Drop-offs, Höhlen, Korallengärten, etc.). Für manche vielleicht zwischendurch zu entspannend, aber Geschmäcker sind da verschieden und über die Woche hinweg war sicher für jeden ausreichend von allem dabei.

Es waren zwei große - ebenfalls neue - Zodiacs an Bord und die Fahrer konnten damit bestens umgehen. Bei Zabargad hatten wir Gelegenheit mit den Zodiacs an den Schildkrötenstrand zu fahren. War sehr nett, obwohl die jungen Schildkröten noch nicht oder bereits geschlüpft waren. Trotzdem war es interessant, die Spuren der Riesenschildkröten zu verfolgen und die Tonnen von Knochen am ´Schildkrötenfriedhof´ zu sehen - die Tiere kommen nämlich zum Sterben zu ihrer Geburtsinsel zurück.

Zum Abschluss noch einmal ein großes Lob an die komplette Crew und die ´Spezialbehandlung´ für Hochzeitsreisende, die wir erfahren haben: Sekt und Früchtekörbchen am Zimmer, persönliche Willkommens-Torte etc. Wir haben uns sehr darüber gefreut.

Wenn es die Crew schafft, den hohen Standard, den sie mit diesem neuen Schiff und all den Zusatzservices vorgeben, langfristig bei gleichem Preisniveau zu halten, dann wird es die Konkurrenz schwer haben bzw. bald nachziehen müssen. Der relativ geringe Mehrpreis für die 7seas im Vergleich zu einfachen Safaribootten im Roten Meer hat sich aus unserer Sicht als jedenfalls mehr als gerechtfertigt erwiesen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28406
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 20.07.2006 von brösel

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

St. John´s 01.06. – 08.06.

Es wird alles nicht so heiß gegessen, wie´s gekocht wird. Sicherlich ist die Seven7Seas ein schönes Schiff. Wird man jedoch nur mit Lobshymnen in den Medien konfrontiert, erwartet man natürlich auch den roten (oder zumindest rosafarbenen) Teppich. Leider gab es in Bezug auf den Service noch einiges nachzubessern. Die Crew z. B. hat für Hygiene wenig Verständnis. Es wurde uns erklärt, dass in den Regalen bei den Trinkwasserbereitern immer saubere Becher stehen, die nach Benutzung bitte wieder in das Spülbecken zurückgestellt werden sollten. Wiederholt haben wir Crew-Mitglieder trinken sehen – und sie haben den Becher danach schön wieder in das Regal mit den sauberen Bechern gestellt... Das Essen war generell gut, aber auf anderen Schiffen gibt es auch gutes Essen. Ich weiß nicht, wie viel Nudelgerichte ich diese Woche bekommen habe. Ein Highlight war aber das Grillen an Bord, wovon alle begeistert waren, und die frische Pizza. Tauchguide Moni war unserer Meinung nach urlaubsreif/überfordert. Mit ihrer leisen Stimme hat sie immer versucht beim Abendessen unter ständigem Besteckgeklapper den Plan für den nächsten Tag zu erklären (nach dem 2. mal habe ich aufgehört zuzuhören). Die Briefings waren zwar OK, es fehlte aber jegliche Art von Begeisterung. Sich auf dem Tauchdeck über das taucherische Können der Gäste im Wasser negativ auszulassen, hat wohl auch kein Stil! Die Antenne für das hochgepriesene ENOS-System war immer noch abgebrochen, obwohl optisch nichts zu sehen war. Aber sieht man von kleinen Ecken und Kanten ab, ist eine Tauchsafari auf der Seven7Seas ein tolles Erlebnis. Der Tauchbetrieb klappt reibungslos, die Flaschen waren immer gut voll und es erwartete uns eine unvergleichliche Unterwasserwelt. Außerdem konnten die Taucher zwischen Pressluft und Nitrox wählen. Wer wollte konnte (gegen Aufpreis) auch einen 15-l-Tank bekommen. Blei in vielen Varianten – auch Softblei – rundeten alles ab. Ein Wehmutstropfen war die Abrechnung am letzten Tag. Uns wurden 40,00 € p. P. für Marineparkgebühren abgeknöpft, die wir auch anstandslos gezahlt haben, obwohl wir in keinem Marinepark waren. Nur aufgrund einer aufmerksamen Mitreisenden bekamen wir nach Aufforderung (!) das Geld zurück. Als wir dann am letzten Tag nach dem Frühstück noch für 3 Stunden mit samt Koffern per Zodiak in das Hotel am anderen Ende des Hafens gefahren wurden und hierfür auch noch 10,00 € zahlen sollten, haben alle gemeutert. Da die Crew schon am Tag zuvor durch ständiges Be- und Entladen eine ´gemütliche Atmosphäre´ geschaffen hatte, konnte keiner diesen Schritt mehr verstehen. Schließlich haben wir VP gebucht/bezahlt und im Hotel erwarteten uns wieder Kosten für Getränke/Essen. Da ist also noch Handlungsbedarf in der Organisation (wir waren erst die 10. Safari-Tour der Seven7Seas) Trotzdem würde ich auch die nächste Safari auf der Seven7Seas mitmachen – das Schiff ist toll und die Crew/Tauchguides sicherlich lernfähig.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 27398
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 06.06.2006 von Roger Lipp [520 TG]

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Brother – Daedalus – Elphistone
25.05 – 01.06.06

War schon vor 2 Mt. im Mai zum ersten mal mit der Seven7Seas im Süden Ägypten (St. Johns) unterwegs.
Mit Hello Air bin ich von Zürich nach Marsa Alam geflogen. Der Flieger ist für grössere recht eng bestuhlt. Auch gibt es kein Radioanschluss oder Film während dem Flug. Verpflegung (Essen) ist ok. Am Rückflug wurden auch keine Zeitungen bereitgestellt. Im Dezember bei einer anderen Reise kam mein Tauchgepäck nicht in Marsa Alam an. Ein Safarigänger weiss was das heisst. Nach längerem hin und her (4 Mt.) bezahlte die Gesellschaft einen teil des Schaden Fr. 250.- was bei weiten nicht reichte.
Wie beim ersten mal klappte der Empfang noch vor der eigentlichen Visum Übergabe in der Flughalle in Marsa Alam vorzüglich. Ein alt bekannter Ägypter steht mit einer Tafel da und sucht die Gäste die auf dem Schiff gebucht haben. Man bekommt das Visum vor allen Fluggästen im Gate und kann so als erster durch die Passkontrolle zum Gepäck. Transfer zum Hafen im klimatisierten Minibus dauert nur 10 Min.
Und da steht sie, die unter allen die grösste Jacht die Seven Seas. Mit einem Begrüssungs- Cocktail wird man für die letzten Strapazen entschädigt.
Ich glaube jeder kommt aus dem staunen nicht mehr heraus, wenn er sieht wie das Boot eingerichtet ist. Man kommt sich eher wie in einem Hotel vor. Alles nur vom besten und genau aufs Tauchen ausgerichtet. Nitrox 32 wird free Angeboten. Nach den Tauchgängen wird man jeweils von der Crew erwartet und man bekommt sobald man die Flasche abgenommen hat einen Milch Jake. Enos war auf dieser Tour leider ausser Betrieb da die Antenne gebrochen war. Moni erklärt bei den Briefings jeweils vor dem Tauchgang die grössten Highlights die wirklich meistens zutreffen. Sie führte uns mit ihrer Geduld und Glück zu 15 Hammerhaien bei Daedalus. Als ihr Buddy war ich die ganze Tour voll von ihr begeistert. Obschon sie mit dem weggehen von Joè (zweiter Tauchguide) während der Tour doppelt belastet war, meisterte Sie die ganze Arbeit alleine. (Moni war ächt super mit Dir!) Auf genaure Details was geschehen ist zwischen Joe – Moni - Management verzichte ich hier bewusst. Es ist nicht meins darüber zu richten.
Eigentlich sollte man über die Küche an Bord nichts schreiben den jeweils mit 2 kg mehr komme ich von der Seven Seas. Was der Koch mit Gehilfen da in der Küche zustande bringt ist einfach mehr als lobenswert. Die Auswahl der eher Deutschen Küche ist auf einem Boot riesig. Es gab Sauerbraten (super), Fleischvögel, Geschnetzeltes, Fisch, Spagetti, Kartoffelstock, Steak, Lasagne, Spinat usw. Pro Dinner kann man aus verschieden Richtungen auswählen.
Tip für die nächsten Gäste, Bier hat es genug an Bord! Einige Tauchkollegen meinten sie müssten wohl aus schlechter Erfahrung das Bier selber mitbringen und kauften den halben Flughafen leer. Waren aber dufte Kumpels und verschenkten das Bier.
Auch die Bord Bar fühlt sich nach ablegen und fahrt aus dem Hafen.
Wolfgang der Besitzer begleite die erste Tour die ich mit der Seven Seas machte persönlich. Dieses mal war das Boot voll ausgebucht. Wolfgang flog am Abend unserer Ankunft noch nach München und überlies mir seine Doppelkabine auf dem ersten Oberdeck. Alle Kabinen haben einen DVD Spieler mit Flachbildschirm und aus einer Auswahl von ca. 100 DVD Film Titeln kann man sich ungestört zurückziehen.
Die 13 Crew Mitglieder sind die ganze Zeit besorgt einem die Tour zu erleichtern. Die Kabine wird jeden morgen gereinigt und das Bett wird gemacht.
Sicher gibt es auch negative Sachen die aber nicht gravierend sind. Der Speisesaal ist bei einer Vollbelegung eng und man wird gelegentlich gestossen. Das Tauchdeck ist hinten etwas hoch geraten und gibt am Anfang Schwierigkeiten beim einsteigen ins Zodiak.
Möchte mich hiermit noch mal bei der ganzen Crew für die tolle Woche bedanken.
Hiermit auch noch einen Dank an Tauchertraum.com für die Abklärungen der Buchung.
Komme bestimmt wieder!

Roger Lipp

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26958
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 19.05.2006 von Gregor

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Eigentlich ist es ja nicht mein Ding, in Foren große Lobeshymnen zu schreiben, aber dieses eine Mal muß es sein.

Was das Boot als solches angeht, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, alles ist tip-top. Man merkt, hier hat jemand seine Vorstellungen bis ins Detail umgesetzt. Diese Vorraussetzung für die Erreichung des vermeintlich vollmundigen Zieles ´Taking the lead´ ist also gegeben.
Tatsächlich erreicht wird es dadurch, dass alle an Bord - allen voran die beiden Tauchguides Moni und Joe aber auch die Crew - sich in jedweder Hinsicht diesem Ziel verschrieben haben.
Dadurch können sich alle Besucher auf einen stressfreien und überaus angenehmen Tauchurlaub auf der SevenSeas freuen.

Die Tauchgänge werden von Moni mit viel Umsicht geplant und gebrieft, so dass alle unabhängig von ihrer Taucherfahrung maximalen Spaß daraus ziehen können. Das ist zweifellos nicht immer einfach, denn wie wir alle wissen, kann man es ja normalerweise nie allen Recht machen - ihr gelingt es.
Wer speziell als weniger erfahrener Taucher mit Moni als Buddy unterwegs ist - Glückwunsch! Was besseres kann Ihnen nicht passieren.

Das und die Tatsache, dass Moni die Vorstellungen der Bootseigner der Crew in Landessprache vermitteln kann, sind meiner Ansicht nach die entscheidenden Faktoren dafür, dass ´Taking the lead´ nicht einfach nur bereits erreicht ist, sondern auch schon ein gehöriger Vorsprung auf die Verfolger herausgearbeitet wurde!

Bleibt abschließend nur zu wünschen ´Stay in the lead´ - was mit Moni an Bord überhaupt kein Problem sein sollte.

Wenn es mehr als sechs Flossen geben würde, diese Truppe hat sie verdient!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26597
M/Y Seven7Seas
Geschrieben am 03.05.2006 von Dirk

Wenn jemand von SERVICE und LEISTUNG spricht, dann Wolfgang May. Er setzt mit der 7seas neue Dimensionen, bei Tauchsafaris im Roten Meer.

Wer hier etwas zum Meckern findet, ist mit sich selbst nicht zufrieden. Ich selber war bei der 2. Tour dabei, sie war so gut. Dass ich mich direkt, für eine weitere Tour mit meinem Sohn Marcel 15 Jahre, 60 Tg. entschied. Obwohl ich in Hurgharda ein Hotel gebucht hatte.

Bereut haben wir nicht eine Sekunde unserer Entscheidung. Ich freute mich auch, als 1. Wiederholungstäter auf´s Boot gehen zu dürfen. Ich kam wie ich ging, als Gast der als Freund empfangen wurde. Mein Sohn sagte nur : „ Papa, der Service ist hier so gut ich fühle wie ein Promi“ .

Er ging ins Bad und rief: „Ich bin ein Star lasst mich bloß hier“.

Ich muss nicht wiederholen, was in den ersten Berichten steht. Volle Übereinstimmung. Essen, Trinken, Ausstattung, alles 1A.

Zum Team muss ich noch ein paar Zeilen schreiben. Ein super Boot nützt nichts, wenn die Stimmung nicht gut ist. Auch hier können sich alle anderen eine große Scheibe abschneiden.

Tauchguide Moni, 10 Jahre Guideerfahrung im Roten Meer. Sie kennt jeden Fisch wahrscheinlich mit Vornamen, jeden Stein einfach alles. Wer beim Briefing die Augen zumacht, sieht schon das Riff. Alles was Sie sagt, trifft zu. Mit der Strömungsvorhersage klappt es auch (manchmal).

Ohne Sie, kann ich mir den Urlaub am Board kaum vorstellen. Die Crew hat Sie im Griff, aber Sie spricht ja auch Ihre Sprache. Hochachtung!!!!

Marcel hat Sie ständig mit Fragen gelöchert. Es gab immer ordentliche Antworten, Tipps und Tricks, lächeln war selbstverständlich. ( M. kann mit unter ganz schön nerven).

Marcel und die Jungs der Crew einschl. Kapitän hatten sehr viel Spaß miteinander. Jetzt spart er für die nächste Tour. Aber das kann dauern.

Joe der andere Diveguide ist mit seiner Kamera ein tolles Team. Besonders gut, brannte er Marcel seine Tauchgänge auf CD. Videoabende von Ihm waren echt beeindruckend was es unter Wasser alles gibt.

So nun mach ich Schluss.

Ach ich habe gerade wieder gebucht, Anfang Juno geht es wieder los. Einen kleinen „Geheimen Tipp“ an alle. HARIBOTEDDY´S, und Schokolade kommen sehr gut an.

Von mir gibt es 6 Flossen mit 3 Goldenen Sternen.

Dirk Ruhe

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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