M/Y Seven7Seas Geschrieben am 19.09.2008 von Abdul_666 [CMAS **, 500 TG]
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Wir haben an der Daedalus – Rocky – Zabargad Tour vom 28.08 bis zum 04.09.08 auf der 7seas teilgenommen. Als erfahrene „Safari-Fahrer“ sind wir am 28.08. voller Erwartung an Bord gegangen. Der Empfang verlief leider sehr zäh, da unser ägyptischer Guide immer wieder verschwand. Nach unzähligen Unterbrechungen wurden wir auf unsere Kabine gebracht. Nach etwa zwei Stunden sollte dann eine Schiffsführung durchgeführt werden, die allerdings nicht richtig beendet wurde, weil die Zeit anscheinend fehlte. Am Abend lief uns dann ein weiterer Deutscher über den Weg, wo wir im ersten Moment dachten, dass es ein Gast sei. Später stellte sich dann heraus, dass es unser deutscher Guide „Uli“ ist. Er hat sich leider nicht vorgestellt oder uns an Bord begrüßt. Der erste Tag war somit leider schon nicht sehr positiv.
Das Boot gehört zu Recht zur Spitzenklasse im Roten Meer. Die Zimmer sind groß und bieten für zwei Personen genug Platz. Die Klimaanlage war allerdings für den heißen Sommermonat August zu schwach, sodass in der Kabine über 25° C herrschten. Das Badezimmer mit Dusche und WC sind sauber und machen einen guten und luxuriösen Eindruck. Der Salon und das Esszimmer sind sehr gepflegt und stets sauber. Das Ober- und Sonnendeck bieten genug Platz für alle Teilnehmer der Safari und entsprechen einem hohen Standard.
Die Crew ist bemüht und hilfsbereit, allerdings fehlt an mancher Stelle die Freundlichkeit und Verbundenheit wie es auf anderen Safari-Schiffen üblich ist. Insgesamt kann man sagen, dass die Bootscrew sehr distanziert gegenüber den Gästen ist. Das trägt leider zur Stimmung auf dem Boot nicht unbedingt positiv bei.
Der sonstige Service, wie z.B. Zimmer säubern, Frischgetränke nach dem Tauchen und Unterstützung beim Anlegen der Tauchausrüstung waren außerordentlich gut.
Das Essen war in Ordnung, blieb allerdings weit unter den Erwartungen. Die Qualität des Essens entspricht dem normalen Safari-Boot-Standard. Die Lobeshymnen aus dem Taucher.net und diverser Fachzeitschriften konnten neben mir auch viele andere Teilnehmer nicht nachvollziehen.
Der Tauchbetrieb ist auf einer Tauch-Safari aus meiner Sicht ein ganz besonders wichtiges Kriterium für die Gesamtqualität. In diesem Bereich wurde ich während der Safari auf ganzer Linie enttäuscht. Es wurden mehrere Versuche von den Teilnehmern gestartet aktiv an der Gestaltung des Tauchbetriebs teilzunehmen, indem Vorschläge vorgetragen wurden. Leider wurden diese Vorschläge entweder ignoriert oder ohne Begründung durch den deutschen Guide Uli abgelehnt. Der Guide fiel außerdem auch im sozialen Umgang mit den Teilnehmern und der Bootscrew negativ auf. Uli hat zu keiner Zeit der Safari Kontakt zu den Tauchern gesucht und man hatte das Gefühl, dass Uli eine Woche Urlaub auf der 7seas machte. Er legte eine Arroganz gegenüber den Teilnehmern an den Tag, die wirklich sehr unverschämt war. Er hat z.B. einen ägyptischen Tauchguide bei einem Briefing vor der versammelten Mannschaft erniedrigt, weil er mit dem Vorschlag des besagten Tauchguides nicht einverstanden war. Zu guter Letzt betonte Uli an jedem Tag, dass er diesen Job nur als Aushilfe macht und eigentlich keine Lust mehr hat. Das Benehmen war schlussendlich eine Frechheit und Zumutung gegenüber allen Kunden.
Als Kunde, der eine Menge Geld für diese eine Woche Bootssafari bezahlt hat, war ich über diese Aussagen und das Benehmen wirklich erstaunt. Ich hatte von der 7seas ein wesentlich professionelleres Verhalten und Organisation erwartet. Die Organisation der Tauchgänge und Zodiaks war leider auch nicht sehr glücklich, sodass man bei manchen Tauchgängen knapp 20 Minuten an der Wasseroberfläche bei hohem Wellengang auf ein Zodiak warten musste, weil das zweite Zodiak gerade Pause hatte bzw. nicht gefahren ist. Auch hier gab es keine Erklärungen seitens des verantwortlichen Tauchguides. Außerdem kam es häufig vor, dass das Befüllen von einzelnen Flaschen vergessen wurde, sodass man vor dem Tauchgang noch schnell die Flasche wechseln musste – sehr untypisch für den Tauchbetrieb auf einem Safarischiff.
Diese Safari war ein beeindruckendes Beispiel wie sehr die Qualität einer Tauchkreuzfahrt von der Tauchorganisation und von dem verantwortlichen Tauchguide abhängig sind. Insgesamt war ich sehr enttäuscht von der Woche, wenn man den Preis der Safari betrachtet und was dem Gast im Vorfeld versprochen wurde.
Die Stimmung an Bord war leider durch viele Unstimmigkeiten ungewohnt schlecht. Viele Gäste (einschließlich mir) waren am Abreisetag froh das Schiff zu verlassen.
Ich wünsche der 7seas und zukünftigen Gästen, dass Moni, die von sehr vielen ehemaligen Besuchern hochgelobt wird, bald wieder an Bord ist und die Organisation und Betreuung der Teilnehmer übernimmt – ansonsten wird die 7seas immer mehr im unteren Durchschnitt verschwinden. Nun geht die Suche nach einem „Stamm-Safariboot“ eben weiter!
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 14.09.2008 von nduell [OWSI, 750 TG]
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Tour BDE vom 06.08. – 13.08.2008. Direkt bei German Egyptian Company for Management ltd gebucht, verlief der erste Kontakt mit dem deutschen Office ganz gut. Allerdings haben wir am Airport erfahren das die Maschine anstatt um 06.00h auf 14.00h verlegt wurde. SMS bzw. Mails/Anrufe an das Büro in Deutschland bezüglich Verspätung blieben alle unbeantwortet.
Endlich in Marsa Alam angekommen wurden wir von einem Mitarbeiter und den Einreise Visa bereits erwartet. Auf Nachfrage was ein Visa kosten sollte bekam ich leider keine Antwort. Somit kaufte ich mir am Bankschalter für 100EGP (15Dollar steht auf dem Visa) mein Visa selber. Auf dem Boot werden allerdings 20€ für das Visa verlangt.
Das Schiff besticht sicherlich durch seine Größe und Ausstattung. Allerdings ist hier auch nicht alles Gold was glänzt. Der Salon lädt nicht gerade zum verweilen ein, auf den Oberdecks ist viel zu wenig Schatten und bei einer Vollbelegung ist der Diningroom viel zu klein. Andere wichtige Details, Kabinen, Enos, eBriefing, Trockenbügel sowie super lange Leitern für den Ein/Ausstieg setzen dann wieder Zeichen für die Luxusklasse.
Beim ersten Briefing wurde uns durch den Chef „Guide Uli“ gleich mitgeteilt, dass er in der Früh vor der ersten Zigarette nicht ansprechbar ist. Auch wurde auf ein Strömungsbriefing, mit den Worten … die ändert sich ja sowieso ständig, verzichtet. Nach kurzer Zeit viel allen auf, dass unser Chef Guide nur Augen und Zeit (war nur 2x im Wasser) für seine junge Freundin hatte die extra für diese Tour angereist ist (in den Augen aller ein NOW GO). Moni, bekannt als gute Seele der Seven Seas, ist leider aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen. Das Desaster mit dem Chef Guide hat allerdings Eslam (er kann halt leider keine Briefings auf Deutsch halten) mit seinen Jungs wieder gut gemacht.
Der Service beim Tauchen und in den Kabinen war zu jeder Zeit Top. Das Essen war gut und ausreichend. Klasse ist der Grill auf dem Barbecue Deck, allerdings wird es bei Vollbelegung auch hier ziemlich eng.
Bier kostet €3.50, richtig teuer bedenkt man den EK Preis. Nitrox und 15L Tank ist auf der Seven Seas ebenfalls kostenpflichtig was die Urlaubskasse noch einmal mit gut €100.- belasten kann.
Seven7Seas - The Dive Experience - hat auch seinen Preis!
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 13.09.2008 von thommyl [PADI AOWD, 84 TG]
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Daedalus-Rocky-Zabargad-Tour / 21. - 28.08.09
Für uns war es die erste Safari überhaupt - und dann gleich dieses Top-Boot!!! (Wir haben also wenig Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Booten.)
Kurz gesagt es hat uns eifach sehr gut auf der 7Seas gefallen!!!! Das Boot hält alles was es verspricht, von der Ausstattung über die Tauchguides bis zur Crew konnten wir nichts bemängeln!
Als Ersatz für Moni war Ulli als deutsp. Guide auf der 7Seas. Ich kann mich meinen Vorredner nicht anschliessen, auch wenn man gemerkt hat, dass Ulli nicht sehr motiviert war, hat er einen super Job gemacht! Es hat alles wunderbar geklappt!!! Danke Ulli! Die beiden anderen Tauchguides Eslam (Yalla Yalla) & Khalid (Sunnyboy) dürfen natürlich nicht fehlen! Es hat jeder Tauchgang mit ihnen viel Spass bereitet! Sie wussten immer wo die Haie zu sehen waren. Auch über Wasser waren sie immer für einen Spass zu haben!
Der Rest der Crew darf man natürlich nicht minder bewerten. Sie waren wie unsichtbare ´Heinzelmännchen´ und umsorgten uns mit allem! Die Köche zauberten genials Essen vom Kaiserschmarren, über Käsespätzle bis hin zum leckeren Rindsfilet vom Grill - Hammer!!! Die Zodiakfahrer brachten uns immer an die richtige Einstiegsstelle und holten uns auch immer rasch nach dem Auftauchen ab! Dafür musste man manchmal nach dem Tauchen noch ein unfreiwilliges Bad nehmen! ;-) Rache ist süss! Nachdem ich um eine Badehose erleichter wurde, erhielten wir dafür die besten Caipirinhas die ich je ausserhalb der Schweiz von einem Barman gemixt bekommen habe - cool!
Zur Tour gibts nicht viel zu sagen: - Elphinstone mit nur 4 Booten und die Grauen begrüssten uns schon am ersten Tauchtag. Und auch Delphine liessen sich blicken. - Daedalus ein Traum: mehrer Graue und sogar ein Fuchshaie konnten wir erhaschen! Der Longimanus unter dem Boot hatte wohl ein Date mit meiner besseren Hälfte! ;-) Leider waren wir nur einen Tag dort-schade! -Rocky war ganz ok, auch wenn wir die 10 Grauen, die Eslam angeblich gesehen hat, verpasst haben. - Zabargad kann man mit den Rocky gleichstellen, ganz ok, aber nie so geil wie Daedalus. -Rückfahrt gemütliches Austauchen an den Riffen wie Shaab Maksur & Shaab Claudio. Leider ware die Wassertemperatur mit teilweise 31°C sehr warm! Wind und Wellen hatten wir nur auf der Rückfahrt, sonst waren es sehr angenehme Tauchbedingungen!
Alles in Allem eine genial Woche - wir kommen wieder!!!!!
Grüsse aus der kalten Schweiz
Tom & Barbara
www.thommyl.ch
Seven7Seas
Daedalus
Füürfischli
Steini
Elphinstone
Zabargad
Gruppenfoto
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 12.09.2008 von Andreas
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Ich war vom 4.9. bis 11.9. auf der Seven Seas (Südtour). Eine absolute Spitzenerfahrung bei tollem Wetter und sehr ruhiger See. Das Boot lässt keine Wünsche offen (inkl. kleinem Flachbildschirm in jeder Kabine! Eigene Lieblings-DVD´s mitbringen!), die Crew ist sehr freundlich und gibt sich grosse Mühe; Essen super. Zum ersten Mal beim Tauchen Delphinen begegnet; ein schon lang gehegter Wunsch. Auf Wunsch Nitrox (ohne Aufpreis). Eine sehr gute Tauchcrew unter der Leitung von Ulrich Mewes an Bord. Briefings vor den Tauchgängen mit von Uli gezeichneten Riffkarten auf grossem Flachbildschirm. Er gab auf alle Fragen immer sehr kompetent und freundlich Auskunft; viele Tipps bekommen, die auf seiner jahrelange Erfahrung als Tauchbasisleiter beruhen. Super Ferien! Komme sicher wieder! Andreas
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 12.09.2008 von Andreas
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Ich war vom 4.9. bis 11.9. auf der Seven Seas (Südtour). Eine absolute Spitzenerfahrung bei tollem Wetter und sehr ruhiger See. Das Boot lässt keine Wünsche offen (inkl. kleinem Flachbildschirm in jeder Kabine! Eigene Lieblings-DVD´s mitbringen!), die Crew ist sehr freundlich und gibt sich grosse Mühe; Essen super. Zum ersten Mal beim Tauchen Delphinen begegnet; ein schon lang gehegter Wunsch. Auf Wunsch Nitrox (ohne Aufpreis). Eine sehr gute Tauchcrew unter der Leitung von Ulrich Mewes an Bord. Briefings vor den Tauchgängen mit von Uli gezeichneten Riffkarten auf grossem Flachbildschirm. Er gab auf alle Fragen immer sehr kompetent und freundlich Auskunft; viele Tipps bekommen, die auf seiner jahrelange Erfahrung als Tauchbasisleiter beruhen. Super Ferien! Komme sicher wieder! Andreas
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 08.08.2008 von Willi Feldengut [AOWD, 421 TG]
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Wir können uns den Vorrednern nur zu 100 % anschließen. Die Sauberkeit am Boot und Freundlichkeit des Personals lassen keine Wünsche offen. Zur Sicherheit hat jeder Taucher ein Enos-Gerät bekommen. Essenstechnisch ganz hervorragend! Da könnten sich einige Hotels eine Scheibe abschneiden. Liebe Grüße an die Crew Willi und Traudl von den Sheeba-Divers
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 11.07.2008 von just-matc [AOWD, 76 TG]
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´Taking the Lead´ ist ein hoher Anspruch, den dieses Boot sich selbst stellt. Was soll ich sagen: Für mich und meine Frau ist dieses Boot der absolute Lead im Roten Meer.
Nur ein paar Blitzlichter möchte ich auf dieses ´Traumschiff´ werfen: - Immer wenn wir tauchen waren, wurde Bad und Kabine gereinigt. - Es gab KAISERSCHMARRN.. lecker...lecker...lecker, wie das ganze Essen - ENOS... mehr Sicherheit geht nicht - Essen in edlem Ambiente im großzügigen Speisessal mit Tischen/Stühlen - Hohe Flexibilität bei der Auswahl der Tauchplätze
SEVEN 7 SEAS - Danke für eine wundervolle Woche.
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 08.06.2008 von Goldi [CMAS**, 1400 TG]
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Um es vorweg zu schreiben: mein Kommentar steht hier eigentlich nur aus einem Grund:
Der Aussage Wummis mehr Gewicht zu verleihen.
Ich war eine Woche nach Wummi auf der Brothers Daedalus Tour und kann nur sagen: ich werde immer wieder kommen. Warum? Das Schiff ist top- die Besatzung ist top- und Moni und Ihre guides garantieren optimales Tauchvergnügen. Man muß über die Qualität der abwechslungsreichen Küche nichts hinzufügen, wer hätte jemals gedacht, daß auf einem ägyptischen Tauchschiff ein sauberes vitello, sein filet auf den Punkt oder ein perfektes grünes Thai Curry kredenzt wird.
Die Kabinen sind stets blitzsauber und aufgeräumt und ist man 5 Minuten an Deck, um nach seiner Ausrüstung zu schauen, schon ist wieder alles aufgeräumt und blitz blank gewienert. Da muß Monis Putzfimmel auf die cabin Crew abgefärbt haben. Man ist hier in der seven7seas Familie absorbiert und stark suchtgefährdet.
Super freundlich die Mannschaft, vom Service der Cabin Crew kann sich so manches mitteleuropäische Restaurant mit Anspruch eine ganze Scheibe abschneiden. Die Briefings von Moni - spielerisch auf power point animiert - sind die perfekte Gradwanderung zwischen dem Informations und Anleitungsbedarf von unerfahreneren Safaritauchern und dem leicht selbstgefälligen Habitus der ´alten Hasen´. Unerfahrene Taucher sind auf brothers und Daedalus kommerzielle Realität und hier zeigen Moni und Ihr Team ihre professionelle Größe und Qualität, der Tauchablauf wird jedem gerecht. Moni und Team geben Ihr Alles jedem die angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Tolle Plattform, Super gepflegtes und modernes Equipment... Ein kleiner Tip: Hammerschulengarantie gibt es nur mit Moni!! Auch wenn der ein oder andere Kollege an Wahrnehmungstrübung leidet und glaubt oder propagiert er fände oder habe die Tierchen gefunden ;O)) Die kommen nur Moni besuchen, macht Euch keine Illusionen.
Bis hierhin alles unschlagbar und wie die letzten Male schöne ideale Taucherwelt. Leider habe auch ich Wummis Beobachtung machen dürfen. Der neue Kapitän ist noch nicht assimiliert und spielt Spielchen mit den Tauchguides. Er ist tatsächlich häufig auf Networkingtour auf anderen Safarischiffen, das wäre ja noch ok. Aber da gibt es die netten Machtspielchen: Wie kann es sein, daß wenn wir morgens zu den brothers aufbrechen, wir ungezählte Stunden brauchen, bis wir in der Dämmerung eintreffen?? Da war ein Tauchgang weg. Und bitte Moni, netter Versuch mit den Wetterverhältnissen ;O)) Auf einem Ententeich ist mehr Wellengang, als bei dieser Überfahrt Bewegung im roten Meer war. Uns haben TAGESBOOTE überholt!! Der Käpitän hat stolze 8-10 Umdrehungen auf der Anzeige gehabt. Auf Nachfrage beim Kapitän: very old machine, has to be handeled smooth.
Alles klar! Ähnlich die Überfahrt nach Daedalus, wir hätten die Ersten sein können, denn als solche haben wir während des Abendessens abgelegt, waren aber die Letzten am Leuchtturm. Moni hat beim briefing immer schön ungewiß die Ablegezeiten kommentiert; der Kapitän prüft die See und dann entscheidet er über das Ablegen. Genauso war die See auf der Überfahrt zum Elphinstone wohl unberechbar. Pünktlich zum Abendessen legt der Kahn ab => Turbulenzen nur während der Mahlzeiten!!! Bei sehr ruhiger See, wir hätten Wasserski fahren können! Ich habe nichts dagegen, wenn der Kapitän währen der Mahlzeiten ablegt, zB um schnell als erster an tolle Plätze zu kommen oder wenn Strecke gemacht werden muß, alles fein. Nicht so während dieser Tour oder wie erklärt man, daß wir nächtens 4-5 h vor Elphinstone getrieben sind und bei der Überfahrt 5-6 !! auf dem Tacho stand. Aus meiner Sicht versucht der Kapitän die Tauchguides zu erziehen und nicht jede Spannung bleibt den Gästen verborgen, aller Diplomatie Monis zum Trotz. Unerfahrene Tauchgäste mögen sogar die Organisation des Tauchbetriebes in Frage stellen.
Dies ist nach wie vor das erste Tauchschiff im Roten Meer, aber liebes seven7seas Management hier solltet Ihr etwas Augenmerk auf Euren Kapitän legen, der alte hat sich nach den Diveguides gerichtet und sich dem Tauchbetrieb untergeordnet, der neue hat hier noch coaching Bedarf. Mir ist auch noch nie ein Unterschied zwischen Außen und Innencrew aufgefallen. Die Begriffe waren mir nie präsent, aber ich habe eine ganz andere Dienstleistungsqualität der Innencrew und der Diveguides am Gast erlebt, als dies bei der Außencrew der Fall war. Nichts gegen das Team, aber hier werden aktuell 2 Sprachen in der Führung gesprochen und als Gast komme ich wegen der Qualität der Diveguides und des Innenteams wieder, nicht wegen der der Außencrew und des Kapitäns!
In Summe ganz klare 6 Flossen, ein Erlebnis für sich mit der seven7seas unterwegs zu sein!
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 20.05.2008 von wummi
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Brothers-Daedalus-Elphinstone Auch ich war ein Wiederholungstäter. Am Boot angekommen fühlte ich mich sofort wieder wie zu Hause.Ich wurde herzlichst empfangen und freute mich über einige noch bekannte Gesichter. Ich hatte wunderbare Tauchgänge mit Moni und Islam.Mit den tollen Briefings von Moni konnte eigentlich nichts mehr schief gehen.Wir hatten eine große Anzahl an Haien - alles was das Herz begehrte - Hammerhaie, Hammerhaischule, Silberspitzenhai, grauer Riffhai und Longimanus sowie Schildkröten und LaNaBüBa. Kein Wunsch blieb offen. Bessere Tauchguides kann man sich kaum vorstellen.Ich bin immer wieder begeistert wie Moni alles auf den Punkt bringt. Ihre Organisation ist fantastisch und nicht zu übertreffen. Über das Essen ist schon so viel berichtet worden, auch ich konnte oft nicht wiederstehen und lies mir das tolle Essen viel zu gut schmecken, sodaß ich jetzt ein paar Kilo mehr auf die Waage bringe.Heissam und Mustafa lasen mir meine Wünsche von den Augen ab und ich wurde sehr verwöhnt.Es ist auch eine Freude wenn man den Speiseraum und Salon sowie die Zimmer betritt und alles strahlt und blinkert. Auch Mansi ist immer zu einem Lachen aufgelegt. Sie sind stets supernett, herzlich und stets zu einem Spaß bereit. Leider ist mir eines zum Vergleich zu meinem letzten Aufenthalt aufgefallen. Die neue Crew im Außenbereich muß erst noch zusammenwachsen.Hier wünscht man sich manchmal mehr ´deutsche Gründlichkeit´.Unser Kapitän hat viele Freunde auf anderen Schiffen, die er gerne und ausgiebig besucht. Ich fand es auch nicht so toll, daß er genau zu Beginn des Frühstücks mit der Weiterfahrt begann (da wurden es schnell weniger Gäste im Speiseraum), das wäre beim alten Kapitän so nicht vorgekommen. Für mich war es wieder eine ´Super´-Woche und ich werde bestimmt wiederkommen und freue mich jetzt schon darauf. Liebe Grüße an Moni (der Seele des Bootes) und Eslam sowie dem gesamten Team der Seven Seas
im Speiseraum)
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M/Y Seven7Seas Geschrieben am 16.05.2008 von Franz M. [TL**, 1000 TG]
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Brothers-Daedalus-Elphinstone vom 08.05.-15.05
Nachdem ich nun das 3. mal Gast auf der 7Seas war kann ich mich dem ganzen der vorherigen Berichten nur wieder anschliessen. Der Speiseplan ist zum Vorjahr noch besser geworden und der Kaiserschmarrn, die Käsespätzle, das argentinische Rindersteak, usw. schmiegt sich alles sanft um die Hüften. Es ist nicht nur eine Tauchkreuzfahrt der Spitzenklasse, sondern auch eine kulinarische Reise. Zum Schiff: Wenn man bedenkt, dass das Boot bis auf die kurze Zeit im Trockendock durchgehend Safaris fährt befindet es sich immer noch in einem ausgezeichnetem Zustand. Als Gast kann man es also nicht verübeln, wenn am An/Abreisetag Wartungs- und Kleinreparaturen durchgeführt werden. Es ist der einzigste Tag in der Woche, an dem dies möglich ist. Andere namhafte Boote haben immer wieder einen leerlauf mangels Gäste im Tourplan, an dem das Boot wochenweise repariert werden kann. Bei der 7Seas ist dies nicht der Fall und man bemerkt trotzdem keinerlei Abnutzung. Zum Tauchen: Wassertemperatur derzeit 24 Grad an den Brothers, 26 Grad am Daedalus. 7mm Neopren war genau richtig, die Bademäntel und eine kurze warme Dusche nach dem Tauchgang sind bei kaltem Wind aber ganz angenehm. Moni ist nach wie vor einer der besten Guides im Roten Meer und setzt gelegentlich alles auf eine Karte, um den Gästen die ´Hailights´ zu ermöglichen. So konten wir z. B. am Daedalus als einzigstes Boot von insgesamt 6 mit der Hammerhaischule tauchen, da Moni einen anderen Tauchplatz beim Early-Morning Dive vorschlug, als die Masse wählte. Vertraut ihr ruhig, sie hat einen 7. Sinn. Dank an JallaJalla Eslam, Mr. First Zodiac :-) Er hat sich innerhalb eines Jahres zu einem netten lustigen Diveguide entwickelt, der weiss, wo die Hammerhaie zu finden sind. Generell war ich etwas überrascht, dass es viele Gäste gibt, die scheinbar noch nie Zodiac gefahren sind oder eine Boje gesetzt haben und dennoch gleich zu den Brothers fahren. Wir hatten diese Woche verdammt Glück mit der Strömung und den Wellen. Alles waren perfekte Bedingungen. Moni gab den Gästen am ersten Tag die Möglichkeit das ganze entsprechend zu üben. Dennoch sind anfangs einige an ihre Grenzen gestossen, als einmal etwas Strömung war. Man sollte sich vorher schon informieren, wohin man eigentlich fährt und ob man selber schon die entsprechende Erfahrung besitzt, sonst kann aus der Traumreise ein Höllenritt werden. Diese Tauchplätze gehören nicht umsonst zu den anspruchvollsten weltweit. Diese Woche hat wieder alle meine Erwartungen erfüllt und ich werde bestimmt wieder kommen.
Mr. First Zodiac
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