Dieses Safariboot gibt es nach unseren Informationen nicht mehr, hat einen anderen Namen oder ist anderweitig nicht mehr verfügbar. Falls Du der Meinung bist dass dies nicht stimmt, so sende uns einfach eine Mail. Danke!
M/Y Sweet Dream Geschrieben am 04.02.2010 von Redaktion
Das Safarischiff wurde bei einem Großbrand im Trockendock Ende Januar 2010 irreparabel geschädigt. Weitere Informationen hierzu: DiveInside News vom 3.2.2010.
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 01.05.2009 von Nowotaucher [***, 350 TG]
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Nord Tour 02. – 09.04.2009 auf der Sweet Dream
Im April machte ich mich mit drei Freunden auf eine verschärfte Wracktauchtour auf der Sweet Dream, die aktuell unter der Leitung von Seawolf Safari fährt. Eigentlich war geplant, die Reise auf der Galaxy, dem neuen Flaggschiff von Seawolf Safari zu unternehmen, aber leider wurde das Boot nicht rechtzeitig fertig.
Was erwartet man von einer Wrack-Safari im Roten Meer? Natürlich erstklassige Tauchgänge an verschiedenen Wracks, gute Guides, die einem die nötigen Informationen geben, ohne zu gängeln, ein komfortables Schiff und vernünftiges Essen. Wenn dann auch noch das Wetter, die Mitreisenden und die Gesamtorganisation stimmen, kann man sicherlich von einem erfolgreichen Trip sprechen.
Die Wracks
Nicht jedes Wrack kann das ultimative Taucherlebnis bieten, aber in der Gesamtheit sollte so eine Tour eine ausgewogene Mischung an interessanten Wracks bieten. Wenn man sich etwas umhört, stellt man fest, dass viele Schiffe immer die gleiche Tour anfahren, Änderungen sind lediglich wetterbedingt. Auch unsere Tour betrat letztlich nicht komplettes Neuland, aber die Mischung stimmte und die Tour wurde auf Wunsch der Gäste mehrfach angepasst. Mit vier Tauchgängen an der Thistlegorm und fünf an der Rosalie Moeller wurden die absoluten Highlights dieser Tour auch ausgiebig betaucht. Die El Mina am Ende war zwar weniger das Sahnehäubchen, als vielmehr der Amarettokecks - ganz nett, aber nicht mehr unbedingt notwendig. Aber zwanzig Tauchgänge an insgesamt sieben Wracks boten Spaß für alle - sowohl für die Einsteiger, als auch die ins-Wrack-Einsteiger, es war für jeden etwas dabei.
Die Guides
Als wir Mahmoud bei unserer Ankunft sahen und erfuhren, dass er mit uns auf Tour kommt, freuten wir uns sehr, schließlich war er uns als lustiger, sehr entspannter, dabei aber aufmerksamer Guide, der detaillierte Briefings durchführt, von der Brothers Tour in Erinnerung. Neben ihm stand ein etwas kleinerer drahtiger Deutscher, der sich als ´Huby´ und unser zweiter Guide vorstellte. Mit seinen extrem fundierten Briefings und künstlerisch wertvollen Tauchplatzkarten, seinen zusätzlichen Informationen über die Tauchgebiete, seinem unaufdringlichen Guiden Unterwasser, legt Huby mit dieser Tour die Messlatte für andere Guides extrem hoch. Obgleich ich nach einem tollen Tauchtag nicht mehr vorhatte, am Nacht-TG teilzunehmen, schaffte er es mit seinem Vortrag über richtiges Nachttauchen, dass ich mich wieder in meinen Anzug zwängte und tatsächlich einen sehr besonderen Tauchgang erlebte. Als Doppelgespann sind Mahmoud und Huby nicht zu schlagen. Sie waren zur Stelle, wenn man sie unter und über Wasser brauchte, ließen einen aber entspannt eigenständig tauchen. Bei hielten nicht stur an der ursprünglich geplanten Route fest, sondern hörten auf die Wünsche der Gäste und passten so den Reiseverlauf an. Sie sorgten unaufdringlich aber sorgfältig für ein erlebnisreiches und sicheres Tauchvergnügen ihrer Gäste. Dabei drängten Sie sich auch nicht auf - jeder bekam die Dosis Mahmoud und Huby, die er oder sie wollte und in vielen Fällen war diese sehr hoch!
Die Crew
Der Crew kann man auch nur ein großes Lob und vielen Dank aussprechen. Unauffällig kümmerten sie sich darum, uns einen angenehmen Urlaub auf der Sweet Dream zu verschaffen. Die Kabinen wurden zweimal täglich in Ordnung gebracht, das Boot bei jeder Gelegenheit geputzt. In Punkto Service könnten sich viele Hotelbediensteten in der ganzen Welt ein wenig abgucken. Aufmerksam und stets extrem freundlich und gutgelaunt, ohne aber übertrieben servil zu wirken, man fühlte sich von der ersten bis zur letzten Minute sehr wohl. Neben dem Kapitän, der mehrfach sein Können und Fingerspitzengefühl unter Beweis stellte und bei dem es lohnt, sich mal etwas Zeit für ein Gespräch zu nehmen, ragten besonders zwei Personen aus der eh schon sehr guten Crew heraus: Der Salonboy lief besonders morgens beim Frühstück zur Hochform auf und wusste spätestens am dritten Tag die Vorlieben aller Gäste. Das andere besondere Crew-Mitglied war Hassan. Ähnlich wie Huby beim Guiden, legt Hassan die Messlatte für andere Zodiak-Fahrer sehr hoch. Fast schade, dass wir praktisch immer ruhige See hatten, ich bin sicher, er hätte sich gerne der Herausforderung schwierigerer Umstände gestellt.
Das Schiff
Natürlich hatten sich alle Gäste auf die Jungfernfahrt mit der Galaxy gefreut. Dass dies nicht klappte, kann aber nicht der Sweet Dream zum Vorwurf gemacht werden. Man sollte sie daher an sich beurteilen und da kann das Vier-Sterne-Schiff durchaus punkten Von außen gleicht es einer schicken Jacht und verbreitet so beim Betreten einen ersten Eindruck von Luxus. Mit Ausnahme unserer Kabine haben die anderen eine Minibar und selbst einstellbare Klimaanlage. Eigene Dusche mit WC ist bei allen Kabinen selbstverständlich. Der Salon ist ausreichend groß, sehr gemütlich und war ein beliebter Treffpunkt zwischen den Tauchgängen.
Besonders gelungen war hier die Aufladestation für die Lampen. So konnten alle Lampen zentral geladen werden und waren, wenn vergessen und schon angerödelt, durch ein Crewmitglied in einer halben Minute geholt. Das Tauchdeck bot ausreichend Platz zum Anziehen, lediglich die Aufhängung der Anzüge ist etwas zu nah bei den Flaschen. Auch das Deck von dem aus man ins Wasser ging, ist sehr großzügig bemessen, so dass man sich nicht gegenseitig auf die Flossen stapft.
Der Maschinenraum präsentierte sich bei einem Besuch so sauber, dass man von den zwei Dieselmaschinen Spiegeleier hätte essen können. Auch die Entsalzungsanlage (für die Duschen), Luftkompressoren und die Nitrox-Membrananlage machten einen hervorragenden Eindruck. Mit Stolz wurde uns auch die Schaum/Pulver-Sprinkleranlage über den Maschinen gezeigt, nicht nur dass sie da ist, sondern dass sie auch geprüft wird.
Bei dem Thema Sicherheit punktet die Sweet Dream insgesamt und verdient sich so das von Seawolf Safari neu eingeführte ´Seawolf-Sicherheits-Siegel´. Die Rettungsinseln sind vorschriftsmäßig aufgehängt und alles was man für die manuelle Klarmachung benötigt ist vorhanden. Medikamente und O2 waren ausreichend an Bord, wo man diese fand wurde im Sicherheitsbriefing von Huby genau erläutert. Mit Radar und Echolot wird die Sicherheit des Schiffs gesteigert und das an Bord verfügbare ENOS-System schützt die Taucher davor in den Weiten des Roten Meeres unbemerkt abzutreiben.
Leicht getrübt wird dieser ansonsten durchweg positive Eindruck von drei Mängelpunkten. Der geringste war die Enge an Tisch, die sich durch die Vollbelegung mit 22 Reisenden ergab. Hier wäre entweder weniger (Gäste) oder mehr (Platz am Tisch) deutlich mehr gewesen. Ein etwas größeres Ärgernis waren die Duschen, die sich in keiner Kabine auf einen vernünftigen Temperaturmittelwert einstellen ließen. Richtig Minuspunkte gibt es für die Leiter. Eine einzige Leiter ist bei einem Schiff dieser Größe einfach zu wenig. Wenn es sich dabei auch noch um eine geschlossene Leiter, statt einer Flossenleiter, handelt, so dass man vor dem Hochgehen seine Flossen ausziehen muss, dann ist das eigentlich nicht akzeptabel. Bei unseren Miniwellen war das kein Problem, aber ich denke dass, z.B. an den Brothers viele ein Problem gehabt hätten. Hier sollte man unbedingt nachrüsten, denn es ist schade, dass die Leiter das Gesamtbild so stark beeinträchtig, dass es einen Punkt Abzug gibt.
Die Randbedingungen
Die Organisation durch Seawolf Safari klappte sehr gut. Von der Kommunikation vor der Safari, über die Visa-Übergabe und den Transfer vom (und später zum) Flughafen, es gab nie Probleme und der persönliche Kontakt war äußerst freundlich und kompetent.
Wichtig bei einer Safari ist auch das leibliche Wohl und dafür war gut gesorgt. Bis auf Bier und Wein waren Getränke, wie üblich, ´all inclusive´. Die Salonbar bot zu jeder Tageszeit eine große Auswahl an Tees, Trinkwasser in Flaschen und den großen Spendern war reichlich vorhanden, Cola und Fanta immer erhältlich. Nachmittags gab es einen Fruchtcocktail und leckeres Gebäck, kleinere Knabbereien lagen den ganzen Tag auf dem Bartresen aus. Vom Essen her war für mich das Frühstück das tägliche Highlight, aber auch Mittag- und Abendessen waren gut, abwechslungsreich und in ausreichender Menge vorhanden. Nach zwei Safaris denke ich zwar, dass ägyptische Smutjes die Finger von Rind lassen sollten und dafür lernen sollten, dass man Fisch und Huhn auch mit etwas anderem als einer Machete zerteilen kann, aber das sind Kleinigkeiten und schmälern nicht die Leistung unseres Kochs.
Fazit: Da auch die Mitreisenden stimmten, eine durch und durch gelungene Reise, die in den Punkten Organisation, Durchführung und Erlebnisfaktor 6 Flossen verdient, wegen der oben genannten Punkte, speziell der Leiter eine Flosse abgezogen erhält.
Eine geringfügig längere Besprechung findet Ihr auf www.nowotaucher.de (http://www.nowotaucher.de/de_r32h_aegypten-wrack-tour_2009.php), wo bis Ende Juni auch ein längerer Bericht über die einzelnen Stationen der Tour erscheinen wird.
Mahmoud und Huby - das ideale Guide-Team
EIn Crewmitglied hilft beim Anziehen der Flossen
Das Heck der Sweet Dream
Das Sonnendeck
Gut gesichert aber stets einsatzbereit - die Rettungsinsel
Für Verenkungskünstler: die Einstiegsleiter
Fruchtcocktail & lecker Kuchen
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 12.04.2009 von Linuskoeln [Barakuda TL, 1000 TG]
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Auszug aus einem DiveInside-Bericht (erscheint Mai 2009) über eine mit Seawolf Diving durchgeführte Wracktour
Der verkleidete Bug, die elegante Linienführung, die geschwungenen Säulen und der breite Aufbau – die seit diesem Jahr unter dem Management von Seawolf Diving fahrende „Sweet Dream“ ist eines der schönsten Safariboote, die durch das Rote Meer kreuzen. Von der Optik her mehr Yacht als Arbeitstier.
Aber Optik ist nicht alles und deshalb hat DiveInside das Boot genauer unter die Lupe genommen. Ein gemütlicher Salon, Kabinen mit regulierbarer Klimaanlage, Minibar und Dusche/WC: Die Sweet Dream hat alles, was man von einem 4*-Boot erwarten kann. Auf dem geräumigen Tauchdeck kann man tanzen, ausreichend Liegematten mit erhöhtem Kopfteil machen das Sonnendeck gemütlich und am Essen gibt es weder bei Qualität noch Quantität etwas zu kritisieren.
Noch wichtiger: Die Sweet Dream ist ein durch und durch sicheres Safariboot, bei dem das neu eingeführte „Seawolf-Sicherheits-Siegel“ voll greift: Satellitentelefon, Radar und Echolot sind auf der Brücke vorhanden, Sauerstoff und Medikamente stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung, keiner der Guides hat weniger als 500 Tauchgänge Erfahrung im Roten Meer (bei unserer Tour weit über 2000). Alle Brevets und Abnahmen liegen in einer Mappe aus und sind von den Gästen jederzeit einsehbar. Der Kompressor lieferte stets geruchs- und geschmacksfreie Atemluft (Nitrox kostenlos!) und das in seiner Machart einzigartige ENOS-System verhindert das von der Crew unbemerkte Abtreiben der Taucher.
Doch wo viel Licht ist, sind auch kleine Schatten. Die wenigen Kritikpunkte beschränken sich jedoch auf Kleinigkeiten, die das neue Management recht einfach abstellen kann: Ablagemöglichkeiten hätte es in der Kabine mehr bedurft, die Dusche pendelt zwischen heiß und kalt, der Essensbereich ist bei voller Belegung ein wenig eng und mehr als eine Tauchleiter darf es bei einem Schiff für über 20 Personen schon sein.
Dick punkten kann die Sweet Dream dann wieder bei allem, was mit der Crew zu tun hat: Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Serviceempfinden liegen an der Spitze dessen, was wir bislang erlebt haben, Einzelpersonen wie der Salonboy, die Zodiakfahrer und die Diveguides waren gar herausragend. Darüber hinaus – was bei ägyptischen Safaribooten eine Seltenheit ist – liegt die Sweet Dream ausgesprochen ruhig im Wasser und leidet nicht unter der Tendenz, sich aufzuschaukeln: Empfindliche Mägen werden es ihr danken!
Fazit: Bis auf wenige Kleinigkeiten ein empfehlenswertes Liveaboard, welches gerade in den wichtigen Bereichen Crew, Komfort und Sicherheit überzeugt.
Schöne Optik, innere Werte: Die Sweet Dream
Bewertung :
( 5 von 6 Flossen )
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 29.12.2008 von YLaraY [Padi AOWD, 87 TG]
Nachtrag zum vorherigen Bericht: Jetzt habe ich das Wichtigste doch glatt vergessen: Die Müllsituation! Natürlich hatte ich vor Antritt der Reise den Bericht bzgl. der unerfreulichen Müllentsorgung auf der Sweet Dream gelesen und habe das Thema so ziemlich sofort nach Ankunft angesprochen. Nil, der Guide, versicherte mir, dass nur biologischer Abfall ins Meer entsorgt würde, da dieser sich nicht lagern ließe. Das ist üblich auf den Booten und mir von vorherigen Safaris bekannt. OK, damit habe ich kein Problem. Anderer Müll würde selbstverständlich gesammelt und erst im Hafen ordnungsgemäß entsorgt. So weit, so gut. Das musste ich ja erst mal so hinnehmen. Im Laufe des 2. Tages fiel mir auf, dass die Mülltüten im Bugbereich, mehr oder weniger direkt vor meiner Kabine, gelagert wurden. So konnte ich also genaustens im Auge haben, ob er auf wundersame Weise weniger wird. Ob nun auf Grund der Beschwerde oder natürlichen menschlichen Verantwortungsbewusstseins, es wurde KEIN nicht-biologischer Abfall ins Meer entsorgt während meiner Reise. Gut, dass der Herr so deutlich auf die Missstände hingewiesen hat. Nur dann passiert etwas. Ich widerspreche ihm also NICHT, sondern berichte vom Stand der Dinge einige Woche später. Ich hoffe sehr, dass so eine Umwelt-Schweinerei nirgendwo mehr vorkommt!
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 29.12.2008 von YLaraY [Padi AOWD, 87 TG]
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Wir waren vom 16.-23.10.2008 auf der M/Y Sweet Dream auf der St. John´s Süd Tour. Es war ein richtig schöner Trip. Gebucht bei Aqua Active, durchgeführt von Golden Dolphin (die waren super!!! 1A!). Die Sweet Dream ist ein Boot der Luxusklasse und sehr gut in Schuss. Die Sonnendecks sind besonders großzügig und schön. Der Schattenbereich ist etwas kleiner. Oben auf dem Deck befindet sich auch eine Bar. Der Salon ist schön, der Bereich zum Essen ist ziemlich beengt. Knie an Knie sitzt man zu siebt/acht an einem von drei runden Tischen. Zwei Tische stehen unmittelbar am Buffet. Ständig rempelt man jemanden an. Das nervt etwas. Wir waren aber auch 22 Taucher - Maximalbelegung. Das Essen empfand ich als wenig abwechselungsreich, simpel und nicht sooo besonders. Jeden Tag der gleiche Salat, schlechtes Brot z.B.. Aber wir waren ja zum Tauchen da. Und anderen hat es sehr gut geschmeckt. Ist eben Geschmackssache. Nur leider waren am Ende der Reise einige - ich auch :o( - magenkrank, aber das passiert nun mal in solchen Ländern! Also kein Vorwurf an den Koch.
Die Sofaecke im Salon ist total gemütlich. Das Tauchdeck ist sehr großzügig. Über Eck war es manchmal sehr eng an den Flaschen. Unsere Kabine war nicht so toll, aber das war auch eine kleinere mit Stockbetten und ohne Fenster. Die wird wohl in der Regel nur an einen Reisenden vergeben und sie liegt auf dem Tauchdeck - neben der Küche. Die anderen Kabinen waren sehr schön (A/C, Kühlschrank, Bademantel, breiter Waschtisch, Spiegel...). Dass die Sweet Dream nur eine Leiter (keine Flossenleiter) hat, ist manchmal etwas nervig, wenn man 10 Minuten auf 3 Meter dümpelt und wartet, bis so 10-12 Leute vor einem bei dollem Wellengang endlich ihre Flossen ausgezogen hatten und an Bord waren. Eine zweite (am besten Flossen-)Leiter würde einiges entzerren. Die Crew ist klasse: total aufgeschlossen, sehr sehr hilfsbereit (beim An- und Abrödeln, beim Ein- und Ausstieg), super freundlich, überhaupt nicht aufdringlich und trotzdem war ein netter Kontakt da - also sensationell!!! Hassan, du bist der beste Zodiac-Mann der Welt!
Die Guides waren Nil, norddeutsch by nature, und Akram. Nil, der Hauptguide, spricht arabisch und hat daher einen guten Kontakt zur Crew, mit klaren Ansagen und respektvollem Umgang. Sehr souverän und dabei unheimlich lustig, hat er die Safari durchorganisiert. Klasse! Wir fühlten uns jederzeit sicher und gut betreut, trotzdem kam der Spaß mit Nil nie zu kurz. Nil hat alles, was irgendwie ging, möglich gemacht. DANKE!!!Akram war sehr zurückhaltend, aber jederzeit ansprechbar und ebenfalls äußerst hilfsbereit. Außerdem hat er in Gota Kebira die von uns ´geforderten´ Mantas geliefert. :o) GE-NI-AL!!! Zusammengefasst: Plus: Tour, Decks, Guides, Crew; kleine Minuspunkte: nur eine Leiter,beengter Essbereich, (imho) das Essen
Die gesamte Abwicklung durch Golden Dolphin vor Ort (Transfers, Abholung, Sonderwünsche) war tadellos und ist uneingeschränkt empfehlenswert. Ich gebe 5 einhalb Flossen und warte auf die 2. Leiter :o)
Das untere Sonnendeck/Schattendeck, Hinten sind 2 Kabinen
Das obere Sonnendeck mit 4 Liegen
Das Tauchdeck
Unser Guide Nil beim Briefing
Hassan - der beste Zodiacfahrer (rechts) und ein weiteres Crew Mitglied
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 22.09.2008 von jc66 [PADI AOWD, 106 TG]
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Soeben bin ich von einer einwöchigen Tauchsafari im südlichen Roten Meer an Bord der „Sweet Dream“ unter der Flagge des örtlichen Veranstalters „Golden Dolphin“ zurückgekehrt. Zwar gibt es viele, viele positive Erlebnisse zu berichten – von der äußerst bemühten und freundlichen Bootscrew über das gute Essen bis hin zu wunderschönen Tauchplätzen -, aus gegebenem Anlass möchte ich jedoch ein für mich gravierendes negatives Ereignis in den Mittelpunkt rücken.
Etwa zur Mitte der einwöchigen Tauchsafari lagen wir mit der „Sweet Dream“ zusammen mit anderen Booten an einem Riff vor Anker, als ich am Oberdeck liegend mitten in der Nacht von seltsamen platschenden Geräuschen geweckt wurde. Als ich hinunter blickte musste ich mit ansehen, wie zwei Mann der Besatzung den gesamten bislang angefallen Müll über die Taucherplattform ins Rote Meer „entsorgten“. Auf einer Fläche von mehreren hundert Quadratmetern trieben an der Wasseroberfläche - vom Vollmond beschienen - schwarze Müllsäcke, Plastikflaschen und leere 10-Liter-Wasserbehälter! Als ein Besatzungsmitglied sah, dass ich die Szenerie beobachtete, wurden alle Beteiligten plötzlich nervös und versuchten (vergeblich), einen Teil des Mülls wieder einzusammeln.
In meiner Entrüstung stellte ich unseren Guide zur Rede. Er meinte, dass diese Entsorgungspraxis dezidiert nicht auf Safaribooten geübte Praxis sei, jedoch Einzelfälle nicht ausgeschlossen werden könnten. Ich ersuchte ihn, den Vorfall mit dem Veranstalter „Golden Dolphin“ sowie mit dem Kapitän der „Sweet Dream“ zu besprechen. Ich meinerseits würde den Vorfall in unserer Tauchergruppe thematisieren und keinesfalls zur Tagesordnung übergehen. Seitens des Managements des Veranstalters brachte man äußerstes Bedauern zum Ausdruck und betonte, dass die „Sweet Dream“ nicht im Eigentum von „Golden Dolphin“ stehe und das Management daher nur bedingt Einfluss auf das Verhalten der Crew habe. Darüber hinaus sei der Kapitän neu, würde aber sofort entlassen und die Besatzung erhalte nur den halben Lohn. (Beides sind keine tauglichen Lösungsansätze und trifft großteils nicht die eigentlichen Verursacher!) In unserer Gruppe herrschte natürlich die einhellige Meinung, dass wir über eine derartige Umweltsünde nicht einfach hinwegsehen dürfen. Bei allen hat dieser Vorfall einen schalen Beigeschmack hinterlassen und die Freude über den ansonsten hervorragenden Tauchurlaub erheblich getrübt.
Ich habe es mir nun zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Beteiligte für dieses Thema aktiv zu sensibilisieren. Jedes Glied in der Kette trägt ein Stück der Verantwortung, kann und soll aber auch einen wesentlichen Beitrag zur Verhinderung derartiger Müllskandale leisten. Der Schlüssel dazu liegt in der Qualitätskontrolle. In puncto Freundlichkeit und Bemühen der Besatzung, Ausstattung des Bootes, Verpflegung an Bord, Reiseroute etc. ist eine aktive Qualitätskontrolle seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Boote, die bestimmten Standards nicht entsprechen, werden zu Verbesserungen angehalten oder aus dem Angebot gestrichen. Diese Qualitätsstandards müssen aber um das Thema der Müllentsorgung erweitert werden.
Erreichen können das letztendlich vor allem mündige Tauchsafari-Teilnehmer, indem sie einerseits jede Möglichkeit zur Müllvermeidung nutzen und andererseits gezielt untereinander über entsprechende „Müllsünder“ informieren. Unter anderem ist relativ leicht beobachtbar, wie die Müllmenge (die zumeist am Bug gelagert wird) Tag für Tag anwächst und ob am Ende der Tauchsafari eine „plausible Menge“ an Müll an Bord ist.
Wenn derartige Umweltsünden publik gemacht werden obliegt es jedem einzelnen von uns, ob er/sie mit „Wiederholungstätern“ bucht oder diese gezielt vermeidet. Nur dann haben jene, die Geld daran verdienen (Reisebüros, Veranstalter vor Ort, Guides, Bootscrew etc.), ein Interesse daran, der Müllentsorgung jenes Gewicht zu verleihen, das sie im Sinne einer nachhaltigen Tourismusentwicklung verdient. In diesem Sinne bitte ich um rege Mithilfe im Dienste des Schutzes eines der schönsten Tauchgebiete der Welt – und um eure Meinungen oder Erfahrungen. JC Diver
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 30.06.2008 von Diverdirk [AOWI, 730 TG]
Reisebericht „Best of Red Sea“ mit der MY Sweet Dream
Mit einiger Verspätung…hier nun ein kurzer Bericht zu unserer Reise mit der MY Sweet Dream – Tourverlauf: Marsa Alam, Elphinstone, Deadalus, Rocky Island, Zabargad, St. John`s Reef`s, Dolphin Reef, Shaab Claude, Wadi Gimal und wieder zurück. Die Reise fand vom 12. – 19. 06. 2008 statt und war für alle Gäste ein sehr ereignisreicher und schöner Tauchurlaub. Diese Reise wurde durch Aqua Active Agency sowie von Golden Dolphin betreut. Ich war wieder sehr zufrieden mit der gesamten Organisation. Von Anfang an, war diese Reise bestens durchgeführt. Angefangen bei den Reiseunterlagen, dem reibungslosen Empfang in Hurghada mit anschließenden Transfer zum Office von Golden Dolphin, Bereitstellung von Getränken sowie einem kleinen Snack für die Fahrt nach Marsa Alam. Danke an das gesamte Team von Aqua Active sowie an Golden Dolphin für diesen super Service. Hier fühlt man sich als Gast von Anfang an wohl (ich denke, dass ich mit ruhigen Gewissen auch die Meinung der anderen Tauchgäste wiedergebe). Das Schiff war bunt gemixt, Gäste aus Holland, Schweiz, Kroatien sowie aus Deutschland ;-). Gesprochen auf der Tour wurde übrigens hauptsächlich Englisch. Die Guides Talaat und Jessica waren während dieser Woche, unsere Ansprechpartner Nummer Eins. Ob beim ausführlichen Briefing, beim Essen – sehr wichtig !!!! Oder das ganz normale Zwischenmenschliche. Beide haben ihre Arbeit sehr gut gemacht und das ganze mit sehr viel Spaß versetzt. Die Sicherheit, vor und während der Tauchgänge, wurde nie aus den Augen verloren und wo die „Säge“ mal klemmte, war sofort jemand von den Beiden zur Stelle und half. Danke an Talaat für die Unterstützung bei den TG mit Anuschka. Sie hat es genossen ;-) Großes Lob für die Crew der Sweet Dream. Service, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft bekommen von mir 6 * + Flossen. Eigentlich müsste ich an dieser Stelle alle Crewmitglieder erwähnen, aber hier nur einige. Dank an Cap. Mohamed Aid, Koch Hamada & Taufi, Hassan, Ali und Risha. Die Woche mit Euch war SUPER. Elena hatte zwar Urlaub, dennoch konnte Sie das Filmen nicht lassen. Ihr - Danke Schön - in Form eines Filmclips über die Safari und der Crew, kann man nicht besser machen. Während der Safari hatten wir einige Großfischbegegnungen, egal ob Hammerhai oder Logimanus. Die Artenvielfalt bei der Tour war atemberaubend und vor allen die NOCH intakte Korallenwelt. Ich hoffe persönlich, dass man aus vergangenen Fehlern gelernt hat und das noch viele Jahre vergehen werden, um sich weiterhin an diesen schönen Riffen zu erfreuen. Denkt bitte dran: Wir sind nur Gäste ! Noch kurz ein paar Zeilen über das Boot. Die Sweet Dream ist nun schon einige Jahre auf Safaritouren unterwegs und mal abgesehen von den Bad / Toilettenbereich (kleine Sanierung wäre angebracht), ist dieses Boot TOP. Selbst die Beanstandungen hinsichtlich der Anordnung der Tische im Salon wurde zu genüge getan. Es sind 3 Tische, wo man gut und gemütlich das leckere Essen genießen kann. Dieses Schiff, kann ich bestens weiter empfehlen, wenn da nicht die Golden Dolphin III wäre. Das neue Schiff der Flotte wird bald zum Einsatz kommen und damit werden wieder Maßstäbe gesetzt. So, ich komme nun zum Schluss. Hoffe das ich nichts vergessen habe und wenn Ja, dann Sorry. SAFARI FAZIT: Ich komme wieder, keine Frage !!!!!!!! Danke an alle Gäste während der Safari, Danke an die Crew der MY Sweet Dream. Dank an Aqua Active Agency und Golden Dolphin, sowie Talaat, Jessica –my best buddy-, Elena „Moviemaker“ und persönlich an Anuschka…
THANKS FOR ALL – Diver Dirk <°((((><
Wrack ;-) bei Marsa Alam
Guide Jessica - My best Buddy
Bin ich nicht fotogen ?
Safari Feeling
NAPI - immer wieder sehenswert
Elena - Thanks for All incl. Longimanus ;-)
Jessica als Unterwassermodel ;-)
Bubbelfishschwarm
Zwischenlandung
Endlich bin ich hier ! ! !
Unsere ganze Mannschaft vereint
Talaat & Anuschka - so schön kann eine Safari sein
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 29.05.2008 von Mani [Rescue, ? TG]
Wir waren in der Zeit vom 22.5 bis 29.05.2008 auf der Sweet Dream und sind die Deep South gefahren.
Transfer:
Super organisiert, reibungslose Abwicklung am Flughafen Marsa Alam, 45min Transferzeit zum Liegeplatz Marsa Alam.
Das Schiff:
Sauber und ok. Das Essen war gut und Abwechslungsreich - keine Ausfälle wegen Durchfallerkrankungen. Der Essensbereich ist etwas zu klein für 21 Taucher ausgefallen, ein weiterer Tisch wäre hier wünschenswert. Die Zimmer wurden täglich gereinigt und das ´Küberl´ mehrmals täglich entleert.
Kritikpunkt: Was mich gestört hatte war, dass die crew immer wenn die Taucher vom Tg zurück kamen, mit Reinigungsarbeiten begonnen hatte - hätte man doch auch vor oder nach dem TG machen können.
Das Fehlen einer Dekoflasche bzw Notflasche auf der Deko-Leine kann ja wohl auch nicht so schwer zu beheben sein. Es gab auch keine Unterweisung über die Sicherheitseinrichtungen wie Notfallsauerstoff, Westen, Boote, und verhalten bei Notsituationen seitens der Guids.
Zur Crew:
Die Crew war sehr hilfsbereit und aufmerksam, die Guids könnten ihre Briefings etwas besser und genauer abhalten, die waren nicht besonders aufschlussreich, angaben über Strömungen waren meist nicht korrekt aber sonst ok.
Was mich hier ein bischen gestört hatte, keiner der Guids spricht deutsch und dies bei einer Belegung wo die Mehrzahl Österreicher und Deutsche gewesen sind.
Sonst gab es nichts zu bemängeln. Die angefahrenen Tauchplätze waren ok, wegen fehlender Strömung war die Sichtung von Großfischen eher gering.
Das Schiff kann aus meiner Sicht bedenkenlos empfohlen werden.
Eine Flosse Abzug wegen fehlender Sicherheitseinrichtungen (Dekoflasche bzw. Notflasche) und fehlender Einweisung über die Sicherungseinrichtungen am Boot in Notsituationen.
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 28.04.2008 von Adlerrochen
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Wir waren vom 14.04 - 21.04.08 auf der Brothers-Daedalus-Elphinstone-Tour:
Die Guides: Ulli und Wolfgang waren perfekt, standen auch immer mit Rat und Tat zur Seite (auch unter Wasser! *g*) und halfen notfalls sogar mit ihrem eigenen Spare-Equipment aus. Sie taten auch ihr möglichstes um so viele Tauchgänge wie möglich anbieten zu können (meist 4), sowie gingen sie auch auf spezielle Wünsche einzelner Buddyteams ein die mal an ungewönlicheren Stellen des Riffs abgesetzt werden wollten.
Die Crew: war supernett und hilfreich, der Captain fand immer die besten Tauchplätze, so dass er uns am letzten Tag am Nordplateau Elphinstone direkt vom Boot aus bei einem Walhai ins Wasser absetzte - auch wenn dieses Glückserlebnis nur den ersten Tauchern beschert war.
Das Tauchen: An allen Tauchplätzen hatten wir keinen einzigen Tag ohne Großfisch begegnungen - Grauhaie, Hammerhaie und Fuchshaie aus nächster Nähe - einfach traumhaft! 3-4 Tauchgänge täglich, early morning bereits um 05:15 Uhr ist zwar früh aber der frühe Taucher sieht den Hai! ;-)
Das Boot: Zu den ersten hier zu lesenden Berichten zur Sweet Dream möchte ich gleich anmerken, dass der Tisch mit 16 Plätzen inzwischen 3 runden Tischen mit je 7 Plätzen gewichen ist. Dadurch ist jetzt enorm viel Platz und auch das Buffet ist gut zu erreichen! Die Kabinen waren sehr sauber und auch groß genug. Das ´Badezimmer´ ist wie auf allen Safaribooten dieser Preisklasse klein, reicht aber völlig aus. Natürlich ist es nicht im Zustand eines 5* Hotels in Europa aber wer das will muss sich dann nun mal ein Boot für ein paar hundert Euro mehr suchen. Wir waren damit jedenfalls zufrieden! Die Taucherplattform ist super riesig und es gibt mehr als genug Steckdosen für diverse Akku Aufladungen, diese befinden sich sogar innerhalb der Tür zum Salon und sind somit besser vor Nässe geschützt.
Das Essen: Hier ist der einzige Punkt wo sich meiner Meinung nach noch etwas verbessern lässt. Es könnte durchaus etwas abwechslungsreicher sein. Oft gab es nur eine Hauptspeise zur Auswahl und nach so mancher Mahlzeit hat mir auch eine Süßspeise gefehlt. Zum Frühstück gabs Anfangs nur Toast, auf Nachfrage hat man uns aber dann die restlichen Tage auch zusätzlich leckeres Fladenbrot serviert. Für meinen Geschmack (im Urlaub) ein wenig zu viel europäisches Essen imitiert - ich finde Urlaub sollte auch mal Abwechslung der Kost sein! Verschiedenste Sorten von Keksen waren rund um die Uhr an der Bar, auch Fanta, Sprite, Cola und Cola Light waren im Preis enthalten und immer genug vorhanden.
Die Gäste: 2 Österreicher (wir *g*), 1 Spanier und 15 Deutsche, alles super nette Leute und hervorragende Taucher! An dieser Stelle schöne Grüsse an Euch alle!!!
Fazit: Sehr empfehlenswertes Boot, spitzen Tour, best guides! --> 6 Flossen
Bogenstirn Hammerhai
Fuchshai
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( 6 von 6 Flossen )
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M/Y Sweet Dream Geschrieben am 25.04.2008 von Thorsten Schulz [AI, 1000 TG]
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Hi, wir sind vom 14.4.-21.4. die Elfinestone, Brothers, Daedalus Tour mit WOLFGANG und ULLI gefahren, alles war perfekt: Superboot, superguides, superessen, tolle Crew, perfektes Wetter und TOP TAUCHEN, 19 TG in 6 Tagen, wow hat viel Spass gemacht und wir kommen sicher wieder. Grüsse auch von Ralph und Ariane und Pedro. :-)
Bewertung :
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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Black Pearl (23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr) M/Y Seven7Seas (19.05.2012) St. Johns Safari Mai 2012 Einfach perfekt. Boot, Crew, Guides verdienen die volle Flossenzahl. Besonderen Dank an Wolfi für die gelungene Wahl der Tauchplätze. Gruß Kaleun (mehr) M/Y Firebird (19.05.2012) Ich war vom 19. - 26.04.12 auf der Firebird( 2. Mal).Hurghda bis Tiran. Kein neues Boot aber gut und zweckmäßig ausgerüstet. Genügend (!) Ablageplatz für Ausrüstung und die Kleinteile wie Lampen (mehr)
Norway-Team-Frank (21.05.2012) Reisebericht vom 13.05.- 19.05.2012 Kristiansand Norwegen. Zu Gast beim Norway Team Frank! Zu sechst machten wir uns auf den Weg von NRW aus in den Norden nach Kristiansand. Über die Fährpassage (mehr) Intodeep Tauch- & Abenteuerr.. (19.05.2012) Auf der Boot 2012 lernten wir die Truppe von Intodeep kennen und buchten gleich zwei Reisen. Eine in den Komodo-Nationalpark im April, die andere nach Galapagos Anfang Dezember. Da Intodeep zu diesem (mehr) intodeep Tauch- & Abenteuerr.. (18.05.2012) Auf der Boot sind zufällig am Stand von intodeep vorbei gekommen. Aus dem Gespräch ergab sich der Tipp einer Komodo Safari mit der Wellenreng, von der wir vorher noch nichts gehört hatten. Aber wir (mehr)