Tauchboote Ägypten

M/Y Tutu I

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 Datenbank - Tauchboote - Ägypten - 14 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 34006
M/Y Tutu I
Geschrieben am 12.04.2007 von Schmied [CMAS*, 89 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir, eine Tauchgruppe von 16 Personen mit unserem ´Taucherhäuptling´ Franz an der Spitze, waren vom 20. bis 27. März 2007 mit der Tutu1 auf Safari-Tour im nördlichen Roten Meer. Für mich war es nach 2003 und 2006 die dritte Tour auf der Tutu1 und ich war wieder voll begeistert.
Alles war gut geplant und Bettina wartete schon am Airport auf uns. Alle Koffer schnell in den Bus und ab zum Hafen. Auf der Tutu1 wurden wir bereits von Josef und seiner neuen Crew erwartet. Jetzt eine Pulle geschnappt, Automaten und Jacket montiert und ab zum Relaxen. Wir suchten nun die Tauchplätze aus und besprachen die Route mit Josef und dann ging´s endlich los.
Neben einem absolvierten Nitrox-Kurs stand natürlich das Tauchen an erster Stelle und das ist auf der Tutu1 nur zu empfehlen. So viele Tauchgänge wie man will und vor allem ohne nervigen Guide, der dir Vorschriften macht.
Weitere Pluspunkte für die Tutu1 ist das reichliche und gute Essen sowie die Crew, die immer zur Stelle war, ob beim Anlegen des Gerödels oder das ´Einfangen´ mit dem Zoodiak.
Wer also auf ein Super-Luxus-Boot verzichten kann, ist auf der Tutu1 bestens aufgehoben. Manche von uns sind schon mehr als 6 Jahre auf der Tutu1 und das sagt alles über das Boot und die Mannschaft aus. Unser ´Taucherhäuptling´ Franz meinte sogar: ´Wir wollen gar kein anderes Boot und wenn der Josef mal in Rente geht, hören wir auf mit unseren Tauchsafaris!!!´
So, zum Schluss noch einen schönen Gruß an Bettina, Josef und an die Crew der Tutu1.
Gruß Schmied

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31998
M/Y Tutu I
Geschrieben am 21.12.2006 von Mario [Padi-RD, 82 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nun erst hab ich beim Stöbern den Bericht von Oliver Korditzki vom 10.05.05 gefunden und gelesen.
Er endete mit der geplanten Tour für 2006 auf der Tutu I...und hier steige ich ein:-) :

Bzw. auf...meine 1. Bootssafari zu den Brother´s, eine Woche nicht wegkönnen, falls es nicht gefällt...solche Gedanken tauchten vorab durchaus auf...
Es war aber super-mega-spitzen-klasse! :-)
Olivers begeisterten Schilderungen kann ich mich schlicht nur anschließen!
Die Tutu I kam frisch und generalüberholt aus dem Dock in Sharm; es blitzte und blinkte, auch alle Flaschen waren einwandfrei, einschließlich der Atemluft.
Ebenso klasse Leistungen vollbrachten der Koch und die gesamte Crew einschließlich natürlich Josef und Bettina, die sich einfach herzlichst um uns kümmerten!
Klar, die Tutu I ist im Vergleich mit anderen an den Brother´ s angetroffenen Yachten, so insbesondere der Seven7Seas, um einiges kleiner und hat halt keine klimatisierten und mit Du/WC ausgestatteten Doppelkabinen. Wir verteilten uns zum Schlafen wegen der kleinen, etwas stickigen, Kabinen sowieso mehrheitlich auf den Oberdecks.
Das äußert sich aber auch in einem Preisvorteil zur genannten Konkurrenz von mehreren 100€ die Woche; wer nicht Luxus zwingend braucht, ist auf der Tutu I bestens aufgehoben, denn den Wohnfühlfaktor auf einem räumlich halt begrenzten Schiff machen doch insbesondere das Engagement der Crew, das gute Essen, natürlich eine dufte Tauchtruppe und letztendlich sichere und grandiose Tauchgänge aus!
Und daran gab´s auf meiner 1. Rotmeersafari nun überhaupt nichts zu mäkeln!

Beste Bestätigung dafür: Die kommende Safari (Südtour)in 2007 mit der Truppe -natürlich auf der Tutu I- ist bereits gebucht und ich will/muss/werde unbedingt wieder dabei sein!!!!

An dieser Stelle:
@Bettina, Josef und Crew:
Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und guten Rutsch nach 2007..und bis bald! :-)))

Im Preis-Leistungs-Verhältnis uneingeschränkt: 6 volle Flossen!


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 25687
M/Y Tutu I
Geschrieben am 23.03.2006 von tauchsimulant [**, 85 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

War mit meinem Buddy vom 6. bis 16 März mit der TUTU 1 auf Nordtour unterwegs. Für uns beide wars die erste Rote Meererfahrung und dementsprechend groß war auch unsere Begeisterung für die Unterwasserwelt.
Was ist zum Schiff zu sagen?
Nettes sauberes Schiff, freundliche Crew, gutes reichliches Essen ( habe von allem gegessen und keinerlei Problem gehabt ).
Der Transport vom Flughafen zum Schiff und retour klappte mittels organisiertem Taxi gut obwohl die 1.Fahrt mit einem Ägyptischen Taxibus schon ein Erlebnis an sich ist ( ist dort jetzt Rechts oder Linksverkehr? ) und ich gleich einmal in die Bakschischfalle getappt bin.
Die Kabienen sind zwar nicht allzu groß aber nachdem wir dort eh nur geschlafen haben war mir das egal und unsere ganzen Sachen haben wir untergebracht ( hatten eh viel zu viel mit ).
Die Toiletten waren immer sauber. Der Speise / Aufenthaltsraum hat ausreichend Platz geboten. DVD bzw. Fernsehen war vorhanden wurden aber nie benutzt.
Das Sonnendeck fand ich sehr groß wenns mir dort auch meißtens zu windig war.
Was das Tauchen betrifft :
das Briefing hätte ich mir manchmal ein bisschen ausführlicher gewünscht aber es gab zumindest immer eine Zeichnung jedes Tauchplatzes mit Reinspringen - Tauchrichtung - Abholpunkt ( wenn denn die Strömung auch nicht immer so war wie eingezeichnet )
Die Flaschen hatten immer min. 200 bar und offensichtlich war die Luft gut den ich habe 33 von 35 möglichen Tauchgängen gemacht und nie ein Problem mit Kopfweh oder Übelkeit gehabt.
Die Crew war beim Anlegen des Tauchgerödles immer behilflich.
War man wo anders aufgetaucht als vorher geplant, war das Zodic meißt schon da ehe man die Boje aufgeblasen hatte - das war sehr beruhigend.
Steckdosen für Ladegeräte waren mehr als genug vorhanden genauso wie Softgetränke.
was ich auch noch bemerken will - es gab Taucher ( schöne Grüße an Michaela und Christian ) die schon ds 5.Mal auf diesem Boot waren.
Hats mir gefallen ? JA
Würde ich wieder eine Safari mit der TUTU 1 machen ? Ja
Gibts was negatives zu berichten? Eigentlich nicht, im Nachhinein hätte ich mir vielleicht noch sowas wie eine kurze Schulung für Notfälle - was ist zu tun wenn... ( Feuer, aufs Riff auflaufen keine Ahnung was auf so einem Schiff alles passieren kann ) gewünscht.
Aber das freie selbstverantwortliche Tauchen war superklasse.
Ich will hier nicht bewerten weil ich noch auf keinem anderen Safarischiff war.Aber für mich waren Preis : Leistung absolut O.K.
Wird jetzt zwar vermutlich gute 2 Jahre dauern bis sich so ein Urlaub wieder ausgeht. Aber wenn Termin und Route paßt komme ich sicher wieder auf die TUTU 1 zurück.
Noch schöne Grüße aus Ösiland an Bettina, Josef, Ewi und die deutschen Sportmediziener vielleicht sehen wir uns ja einmal wieder.
BLUB

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Datenbankeintrag 17973
M/Y Tutu I
Geschrieben am 10.05.2005 von Oliver Korditzki [PADI-AI, 407 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Dieses Jahr habe ich meine mittlerweile vierte Safari (diesmal die Wracktour ab Sharm el Sheikh) auf der Tutu 1 mitgemacht und kann eigentlich, wie in meinen Berichten zuvor, nur Positives berichten! Für mich ist und bleibt dieses Boot erste Wahl!



Zu der negativen Meinung von MIGHTYMIKE:

1. Die Tutu wird laut dem Eigner Josef Blumenschein jedes Jahr in der Winterpause in Sharm el Sheikh (kurz SSH) ins Dock gebracht und überholt. Dies konnte ich in jedem Jahr auf Grund baulicher Veränderungen u.ä. erkennen und bestätigen. Über den Zustand des Bootes konnte ich mich nie beschweren.
Die Crew hat regelmäßig geputzt, gesaugt, gewischt etc. Einen Anlass für Beanstandungen in punkto Sauberkeit gab es für mich nicht.
Dass etwas kaputtgehen kann versteht sich von selbst, aber das kann auch ausgetauscht oder repariert werden. Defekte Sachen habe ich nie wahrgenommen.

2. Ich habe es selbst bei einer Safari erlebt, dass ein wohlbemerkt äußerlich gut aussehender Kompressor abgebaut und während unserer Tour zur regelmäßigen Inspektion gegeben wurde. Für diese Zeit haben wir ein Austauschgerät bekommen.
Ich kann mich an keine Safari erinnern, bei der die Luft unter dem Deck angesaugt wurde. Abgesehen davon stehen die Kompressoren üblicherweise auch in Höhe des Oberdecks und die Ansaugschläuche gehen noch weiter nach oben, so dass eigentlich gar keine Abgase eingezogen werden können (die Auspuffrohre befinden sich auf Höhe der Tauchplattform).

3. Es ist schön, wenn man von einem 50m Tauchgang erzählt. Aber wie war denn das Tauchprofil? Nur kurz mal runter und dann wieder auf 15m hoch oder lange Zeit tief, womöglich noch mit einer beachtlichen Restsättigung von den Vortagen? Wurden Sicherheits-/Dekostopps eingelegt?
Ich verstehe auch nicht, wie man eine Flasche auf 10 bar Restdruck runteratmen kann. Man muss ja nicht unbedingt mit 50 bar rauskommen, aber 10 bar halte ich doch für ?etwas? wenig und unverantwortlich.
Jeder Taucher hat eine entsprechende Ausbildung genossen und muss selber abschätzen können, wann, wie oft und wie tief er taucht. Wenn er das nicht kann, mangelt es wohl an den Kenntnissen, die für die sichere Ausübung dieses Sports erforderlich sind.
Wenn man sich schon bei den beiden ersten TG schlecht fühlt (warum auch immer) ist es wohl nicht unbedingt ratsam einen dritten TG ranzuhängen. Da sollte man seinem Körper wohl etwas Ruhe gönnen und sich nicht wundern, wenn einem das Essen durch das Gesicht fliegt.
Dann allerdings der Crew die Schuld in die Schuhe zu schieben halte ich für unfair.

4. Über das Essen kann auch ich als mäkeliges Einzelkind nicht beschweren. Der Tisch war immer gut gedeckt, das Essen war warm und auch lecker. Bei den vielen Mahlzeiten hatte ich ebenso wie Alf Probleme, mein Gewicht zu halten.

5. Über den Preis kann ich mich ebenfalls nicht beschweren: In einer Woche mehr als 20 TG mit 15 l-Flaschen (ohne Aufpreis), dazu eine Alles Inklusive-Unterkunft und das für den Preis finde ich mehr als fair.


Mightymike muss ja nicht auf der Tutu 1 tauchen. Ich hingegen plane bereits die Reise für 2006 und freue mich immer wieder, bei Josef und Bettina Gast sein zu dürfen.



An dieser Stelle nochmal ein Hinweis der Redaktion:
Bitte schickt weiterhin eure Reiseberichte, aber nicht mehr Stellungnahmen zu MightyMike. Dies ist Sache des Betreibers. Wenn ihr MightyMike widersprechen wollt oder mit ihm diskutieren, tut dies bitte per Privatmail. Denn ich denke, mittlerweile ist alles gesagt, was man in einer Gegendarstellung sagen kann. Danke!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17365
M/Y Tutu I
Geschrieben am 06.04.2005 von alf

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Leider.....habe ich diese Beurteilung von mightymike, jetzt erst gelesen!!!
Da kriege ich einen sooooolchen Hals, wenn ich diese Beurteilung lese.
Ich war selbst im November 2004 auf dem Schiff und kann zwar die Roststellen an der Oberfläche der Tauchflaschen bestätigen, dies ist aber nun mal, bei der Belastung durch das Salzwasser und der enormen Belastung durch die vielen Safaris, normal. Das ist also nur eine Sache fürs Auge und hat doch wohl nichts mit der Sicherheit der Flaschen zu tun. Da ich im Frühjahr des gleichen Jahres ebenfalls auf der Tutu gebucht hatte, konnte ich mit eigenen Augen sehen, wie die neu geprüften und lackierten Flaschen an Bord gingen. also..... was soll diese schädigende und unqualifizierte Aussage??
Ich war nun schon mehrfach auf der Tutu..... und kann auch das sehr gute und mehr als reichliche Essen, loben. 1kg Gewichtszunahme, trotz 3-4 TG, sind leider immer das Ergebnis von diesem guten Essen, gewesen. Es ist kein 5 Sterne Boot...aber drei Sterne sind allemal drin. Auch die Tauchgänge...mit oder ohne Guide (nach Wunsch und Bedarf), waren immer gut erklärt und vorbereitet.
Wenn der Verfasser allerdings ein „Schicki – Micky“ Boot erwartet hat.... dann ist er nach meiner Erfahrung, auf der Tutu falsch aufgehoben. Das Boot, die Besatzung und sein Eigner, sind für mich immer ein ordentliches, kompetentes und erfahrenes Team gewesen, bei dem ich mich immer sehr wohl und sicher gefühlt habe. Auch der Service, die Einrichtung und die Ordnung waren nie zu bemängeln.
Noch eine Anmerkung: nach meinen Recherchen ist es mir noch nicht gelungen, ein besseres Boot zu finden, welches in allen wichtigen Belangen - ich betone wichtig - besser wie die Tutu ist und das bei gleich günstigen Preisen. Wenn also der Autor mir ein solches Super Boot vermitteln kann, dann lass ich die Behauptung gelten....“die Tutu sehe aus wie ein Beiboot“ … aber nur dann.

Gruß
Alf

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16314
M/Y Tutu I
Geschrieben am 17.01.2005 von conger [Padi DM, 400 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen.
Tauchen auf der Tutu war bei meinen bisherigen
5 Besuchen immer ein Erlebnis und mich wundert
die vernichtende Kritik von mightyMike sehr.
Zum Zustand der Tutu kann ich mich jetzt nicht
äussern, da ich sie im Oktober 2003 das letzte
mal gesehen habe, das es auf der Tutu schlechte
Luft geben soll halte ich jedoch für ein Gerücht,
habe schon 100 TGs auf der Tutu gemacht und noch
nie einen Anflug von Kopfschmerzen gehabt.
Auch den Ausführungen über den Start- und Zielhafen kann ich nichts negatives abgewinnen,
da ich glaube der Autor sich bei Beanstandung
dieser Dinge wohl nicht ganz im klaren war,das es
sich um Afrika handelt und dazu noch um eine Wüste
und nicht um den Kölner Hauptbahnhof.
Das aller Letzte ist aber wohl sich darüber zu beklagen, das sich der Guide nach dem Tauchunfall
um den Verunfallten und erst mal nicht um die Gäste kümmert.
Keine Bewertung, da ich nur zu einem Bericht Stellung nehme.
Gruss Conger

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Datenbankeintrag 15361
M/Y Tutu I
Geschrieben am 17.11.2004 von Heinrich Töpfler [PADI RESCUE, 350 TG]

9 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war bereits mehrmals auf der TUTU1, zuletzt im Rahmen einer Nationalparksafari im Juni 2004, und kann die Tauchsafaris mit der TUTU1 sämtlich als sehr positiv bewerten. Ich halte die Schilderungen im vorherigen Beitrag für zu negativ und denke dass hier in gewissen Punkten auch falsche Vorstellungen bezüglich eines Urlaubs in Ägypten und speziell zu Tauchsafaris im Roten Meer existieren.

Ägyptische Häfen ob nun Ras Garlip, Marsa Alam, Hurghada oder Sharm el Sheikh sind keine verträumten Mittelmeerhäfen sondern brodeln vor Leben, welches sich aufgrund der Tagestemperaturen besonders zu nachtschlafender Zeit abspielt. Dies ist sicherlich aus touristischer Sicht nicht erfreulich, dürfte aber unabhängig vom Veranstalter oder Eigner alle Tauchsafaris betreffen. Wegen der einzuholenden Genehmigungen, des Verbots den Hafen bei Dunkelheit zu verlassen und der Sicherstellung des Rückflugs liegen die Safariboote die erste und letzte Nacht im Hafen und je nach vorhandenem Platz kann es dann auch laut und unangenehm sein. Sicher nicht schön und ich habe aus diesem Grund auch schon mal bei einem Anschlussurlaub an Land das Schiff schon abends verlassen um ruhig schlafen zu können. Den Schiffseigner trifft hier aber keine Schuld und er hat auch kaum Möglichkeiten der Einflussnahme.

Zu dem Getriebeschaden kann ich nichts sagen. Die Juni Safari verlief problemlos. Ich kann mir aber nicht vorstellen dass notwendige Reparaturen über Wochen nur notdürftig durchgeführt wurden. Ich habe hier schon erlebt wie bei ersten Anzeichen von Problemen Kompressorersatzteile zu sicherlich sehr hohen Kosten von Kairo beschafft wurden nur um den Tauchbetrieb nicht zu gefährden. Ich denke das hier auf vielen anderen Booten weit größere Probleme bestehen, da es oftmals auch an der nötigen Fachkenntnis oder Einsatzbereitschaft fehlt, welche ich der TUTU1 Crew und ihrem Eigner auf keinen Fall absprechen möchte.

Die Stahlflaschen als vom Rost zerfressen zu bezeichnen halte ich für sehr übertrieben. Stahlflaschen sind nun mal, wenn die Farbe abblättert und sich die ersten Rostspuren zeigen, weniger hübsch anzusehen als Aluflaschen. Der größere Luftvorrat der auf der TUTU1 mit den Stahlflaschen - ohne Aufpreis - zur Verfügung gestellt wird ist mir persönlich aber wichtiger als das Aussehen derselben. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Flaschen jährlich gereinigt, überprüft und neu lackiert werden. Allerdings macht der harte Safaribetrieb und das tägliche Salzwasser die Lackierung schnell wieder zunichte. Die Konsequenz der angeführten Beschwerden wäre eigentlich keine Stahlflaschen sondern nur noch Aluflaschen bereitzustellen. Ich hoffe im Sinne der TUTU1 Tauchgäste dass dies nicht geschieht und halte diese Beschwerde deshalb für völlig daneben. Mir ist der größere Luftvorrat jedenfalls viel wichtiger als ein bisschen Rost an der Flasche. Technisch waren die Stahlflaschen im Juni und sind sie wohl sicher auch jetzt noch OK.

Schlechte Luft kann beim Befüllen der Flaschen eigentlich nur im Hafen bei ungünstigen Windverhältnissen angesaugt werden. Soweit ich mich erinnern kann ist der Ansaugschlauch weit weg von irgendwelchen Spritzwasser- und Abgaseinflüssen am Achterdeck in luftiger Höhe angebracht. Ich verstehe hier nicht ganz warum jemand erst 2 Tauchgänge mit Kopfschmerzen und den dritten Tauchgang mit Übelkeit beendet bevor er die Crew oder den Diveguide auf Luftprobleme aufmerksam macht. Im Zweifelsfall ist ein Neubefüllen der Flaschen immer die einfachste Methode und ich kann mir auch nicht vorstellen das hier bei bekannt werden des Mangels nicht sofort von seitens der Crew reagiert wird.

Chaotentaucher habe ich auch auf der TUTU1 schon das ein- oder andere Mal erlebt, allerdings Gottseindank bisher ohne Tauchunfall. Es ist oftmals schwierig die unterschiedlichen Tauchinteressen und Charaktere auf einem Safariboot unter einen Hut zu bringen und ich kann Josef, Bettina und auch Mohammed hier nur bewundern wie viel Geduld sie mit manchen Zeitgenossen aufbringen. Tauchgänge wie der Sarkophag am Elphinstone Riff, die Höhle bei Sha’ab Sharm oder die Torbögen des Canyon am Woodhouse Reef, alle um die 40 – 50 m, gehören nun mal zum Repertoire einer Tauchsafari und werden auch von vielen Normalotauchern als Nervenkitzel gewünscht. Ich denke hier sollte sich jeder selbst mal an die Nase fassen ob dies wirklich sein muss. Ich habe hier allerdings noch nie erlebt dass jemand zum Mitmachen gezwungen wurde. Im Gegenteil es wurde immer darauf geachtet den Gruppendruck abzubauen, so dass nur wirklich erfahrene Taucher in die Tiefe mitgehen. Ich habe aus Rücksicht auf meine Kameraausrüstung und auch meiner selbst schon oft mit den „gemäßigteren“ Tauchern oberhalb dieser „Sehenswürdigkeiten“ gewartet um dann den Tauchgang nach diesen kurzen Abstechern der Tieftaucher gemeinsam mit diesen und dem Diveguide fortzusetzen. Aber wie gesagt hier bestimmt die Nachfrage das Angebot und eigentlich ist der Diveguide der Dumme, da er ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit eigentlich immer auf diese Tiefen mitgehen muss um weitere Gefahren zu minimieren. Auch hier wäre die Alternative die geltenden Vorschriften exakt einzuhalten, Tauchcomputer, Finimeter und Restluft zu kontrollieren und gegebenenfalls Tauchsperren zu verhängen. Ich bin sehr froh dass dies auf der TUTU1 nicht gemacht wird und appelliere hier auch an die Eigenverantwortung der Tauchgäste. Als Fotograf gefällt mir besonders das freie und eigenverantwortliche Tauchen auf der TUTU1, welches es mir auch gestattet abseits der Gruppe alleine mit meinem Tauchpartner zu fotografieren. Wäre schade, wenn dies in Zukunft wegen der Chaotentaucher oder Supervorschriftgläubigen nicht mehr möglich ist.

Die Kritik zur Behandlung des Tauchunfalls ist mir völlig unverständlich. Der Schilderung entnehme ich, das der Verunfallten Person alle Aufmerksamkeit geschenkt wurde wie das auch sein sollte. Das der normale Tauchbetrieb darunter leidet ist schon klar aber hier kann man doch nicht die Schuld beim Eigner oder der Mannschaft suchen. Auch hier sollte man sich vielleicht mal überlegen das Marsa Alam oder auch Ras Garlip weit weg vom Schuss liegt und man nicht erwarten kann das hier vor Ort ständig jemand an Land einsatzbereit ist um Problemfälle zu managen. Ich hoffe nur das es der Verunfallten, ob Eigenverschulden oder nicht, wieder gut geht und das mir in einem hoffentlich nie eintretenden ähnlichen Fall ebenso schnelle Hilfe und Aufmerksamkeit zu Teil wird.

Auf der TUTU1 befinden sich Gemeinschaftstoiletten und ich würde das Safarischiff in bezug auf die Kabinenausstattung sicher nicht für Hochzeitsreisende empfehlen. Mit etwas gegenseitiger Rücksicht sind die sanitären Einrichtungen jedoch völlig ausreichend. Der Inhalt der Toiletten wird in Auffangtanks gepumpt, die dann hoffentlich fernab der Tauchplätze entleert werden. Also eine Einrichtung die vom Taucherlebnis her sicherlich zu begrüßen ist. Dies hat allerdings den Nachteil, dass die Auffangtanks regelmäßig entleert werden müssen, worauf man die Crew schon mal hinweisen muss, da diese die Toiletten unter Deck nicht benutzt. Ich denke es ist ein Gebot gegenseitiger Rücksichtnahme, dass man sein Geschäft nicht noch oben drauf entrichtet, sondern rechtzeitig Bescheid gibt. Dies scheint halt wie überall auf der Welt nicht immer zu klappen. Ich halte das allerdings für das kleinere Übel ohne die Alternative hier detaillierter beschreiben zu wollen. Soviel mir bekannt ist erfahren die sanitären Einrichtungen und auch das ganze Schiff zu Beginn jedes Jahres eine Generalüberholung. Beschädigte Fließen kann es dann nach über einem halben Jahr Tauchbetrieb schon mal geben, was sicherlich nicht besonders schön anzuschauen ist. Ich kann mir aber nicht vorstellen dass man bekannte Verletzungsrisiken nicht sofort beseitigt.

Bezüglich Hilfsbereitschaft des Eigners, des Diveguide oder der Crew, der Sauberkeit an Bord und der Qualität des Essens wurde ich bisher immer mehr als zufriedengestellt. Es gibt an Bord auch sehr detaillierte, von Josef selbst gezeichnete Karten der Tauchplätze die ich so noch auf keinem anderen Tauchschiff gesehen habe und es existieren auch Notfallpläne mit den wichtigen Telefonnummern und alle sonstigen Notfalleinrichtungen. Mit dem Fazit des vorherigen Beitrags bin ich deshalb nicht einverstanden und würde die TUTU1 auch jederzeit an Tauchinteressierte, die etwas mehr Selbständigkeit zu schätzen wissen, uneingeschränkt weiterempfehlen. Generell sollte man sich jedoch darüber klar sein, dass man einen Tauchurlaub auf einem Safarischiff in Ägypten im Preis-/Leistungssegment der TUTU1 nicht mit luxuriösen Schiffsreisen vergleichen kann. Es gibt sicher auch schönere und luxuriösere Safarischiffe im Roten Meer. Ob dort alles ohne jegliche Probleme klappt, das Tauchen nicht zu kurz kommt, und zu welchem Preis das Ganze vonstatten geht? Mein Fazit: Wer das Taucherlebnis in den Mittelpunkt seines Urlaubs stellt wird von der TUTU1 sicherlich nicht enttäuscht.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 12138
M/Y Tutu I
Geschrieben am 13.11.2004 von mightyMike [CMAS**, 130 TG]

1 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 17 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 19.10. bis 26.10 2004 auf der TUTU und kann die überwiegend positiven Bewertungen der TUTU überhaupt nicht bestätigen.

Gebucht hatten wir Ankunft MARSA ALAM. Die TUTU lag in Port Ghalib, einer Baustelle an der rund um die Uhr gearbeitet wird. Also war die erste Nacht an Schlaf nicht zu denken, die letzte dementsprechend auch nicht.
Laut Guide Mohammed hatte die TUTU einen Getriebeschaden an einer Maschine, was Josef wüsste und seit Wochen nur notdürftig repariert wurde. So auch in dieser Nacht. Laut. Dieselgestank. In der Kabine. Ergo waren die Kabinen, welche nach dem Umbau richtig klaustrophobisch wirken, nicht zu nutzen.

Und die in der Nacht reparierte Maschine gab bereits auf dem Weg zum ersten TG den Geist wieder auf. Also dann verkürzte Tour nur mit einer Maschine.

Die angebotenen 15L Stahlflaschen waren äusserlich so vom Rost zerfressen, dass man unter Wasser die Taucher, die zum eigenen Boot gehörten, auf Anhieb anhand der Flasche erkannte.
Es wäre zwar noch eine 12 L Aluflasche da gewesen, aber alle andere in meiner Gruppe tauchten mit 15 L, also nahm ich keine 12 L, um die anderen nicht zu zwingen mit mir aufzutauchen.
Ganz klar ein Fehler, wie sich später herausgestellt hatte.

Ausserdem wurde in der Nacht, in der die Maschine repariert wurde, Abgase in verschiedenen Tanks gefüllt, was sich bei den ersten beiden TG als Kopfschmerz nach dem Tauchen und nach dem dritten TG als ´die Seele aus dem Leib kotzen´ äusserte. Letzteres in 20 M Tiefe, also sehr angenehm und Abruch des TG. An Bord wieder angekommen, bekam ich die Auskunft dass die Filter frisch gewechselt seien und dies also nicht sein kann.
Die Luft wurde im übrigen unter dem Achterdeck direkt unter dem Dach angesaugt. Über der Maschine....!

Nach unten geschildertem Tauchunfall wurden im übrigen alle Tanks abgelassen.

Der TU verlief in etwa so:

Eine Gruppe VDST-Taucher unternahmen bereits beim Earlymorning-dive einen sehr tiefen (über 50m ) und auch sehr langen (mehr als 65 min) unter Inanspruchnahme sämtlichen Luftvorrates bis auf ca. 10 bar. I
m übrigen wurden bei allen TG dieser Gruppe die Atemluft fast restlos ausgeschöpft, laut eigenen Angaben.

Nach weniger als 2 Stunden Oberflächenzeit wurde vom Guide ein TG zum Sarkophag am Südplateau des Elphinstone Riff angeboten, welcher geplant in eine Tiefe von ca. 50 bis 55 m gehen sollte.

Nach dem TG ( Dauer mehr als eine Stunde ) tauchte die Taucherin aus und klagte dann an Bord darüber, dass sie ihr Bein nicht mehr spüren würde.

Die Taucherin wurde dann nach Marsa Alam gebracht, wo wir dann weitere 17 Stunden vollkommen ohne irgendjemanden, mit dem man sich verständigen hätten können, vor Anker lagen.
Der Guide ging mit zur Tauchkammer,aber vom Eigner oder jemandem seiner Firma keine Spur.

Das Essen war wirklich schlecht, was wohl damit zu tun hatte, dass ein Aushilfskoch sich an Bord befand, welcher noch nicht einmal ein warmes Spiegelei fertigbrachte. Dieses war immer kalt.
Überhaupt wurde das Essen meistens kalt serviert.

Die sanitären Anlagen sind in äusserst schlechtem Zustand. Nicht das ich europäischen Komfort erwartet hätte, aber bei einem Tagespreis von annähernd 100,- ? sollte man sich nicht seine Füsse an den kaputten Fliesen aufschneiden müssen oder die nicht abgepumpten Fäkalien des Vorgängers bei rauher See zwischen den Füssen haben.

Auch sollte man in seiner Kabine schlafen können, oder auch überhaupt nur mal schlafen im Hafen.

Wir haben teures Geld bezahlt, und wurden im Hafen auf einem zu reparierenden Schiff untergebracht, inmitten einer 24 Std. Baustelle.

Niemand hatte uns begrüsst, niemand die Verhaltensregeln oder die Sicherheitseinrichtungen an Bord erklärt oder uns anschliessend verabschiedet.

Die TUTU macht mittlerweile den Eindruck eines Seelenverkäufers, die Planken am Bug fallen ab, der Tisch am Oberdeck fällt auseinander, die Sonnensegel sind zerissen, das Boot schmutzig.

Mit an Bord waren Taucher, die bereits das dritte Mal dort waren und mir bestätigten, das es jedesmal schlimmer wurde und sie dort nicht mehr buchen würden.

Die Stellungsnahme des Eigners zu meinen Beanstandungen war unverschämt und verlogen.

Fazit: Lasst die Finger davon. Es gibt bessere Boote, die dasselbe Geld verlangen und die Tutu als Beiboot aussehen lassen.




    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 11262
M/Y Tutu I
Geschrieben am 02.10.2004 von Oliver Korditzki [PADI-AI, 370 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war mittlerweile insgesamt dreimal auf der Tutu 1 und habe folgende Erfahrungen bezüglich der Briefings gemacht:
Egal ob Diveguide Mohammed , Bettina oder Josef selbst das Briefing gemacht hat, es wurden immer vorhandene DIN A4-Karten von den Tauchplätzen gezeigt oder etwas auf die Tafel aufgezeichnet. Es kam auch bei zerklüfteten Riffen (Beispiel ´Malahi´) vor, dass Josef die Tafel mit auf das Oberdeck genommen hat und uns alles dort nochmal gezeigt hat, wobei wir es gleichzeitig mit dem Riff abgleichen konnten.
Ich persönlich konnte mich da nie über Quantität oder Qualität der Briefings beschweren, egal ob bei Süd- oder nördlicher Wracktour.

Mir gefällt der ungezwungene Ablauf (darunter ist nicht leichtsinnig zu verstehen) auf dem Schiff so gut, dass die vierte Tour bereits in Planung ist.
Mir reicht das Schiff -auch was die Sicherheitsausrüstung angeht- vollkommen aus.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 7553
M/Y Tutu I
Geschrieben am 15.06.2004 von conger [padi dm, 270 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Waren nun schon 4 mal bei Josef auf der Tutu
und muss sagen für Leute die tauchen wollen
und ein wenig Abenteuer mögen eine gute Wahl.
Die Südtour ist immer wieder ein Genuss,
man ist unabhängig und hat kein Animationsprogramm
wie im Robinson Club. Wenn man Fragen zu den
Tauchspots hat muss man bei Josef ein wenig
bohren, aber glaubt mir er weiss immer einen
guten Tip. Wer auf ein freies Tauchen steht und
auch selbst wählen können möchte, hier tauchen wir noch mal oder lass uns zu einer zu einem
anderen platz fahren findet bei Josef immer ein
offenes Ohr.
MfG Conger
P.S.: taucherisch 6 Flossen , 4 Flossen für den Komfort an Bord , wobei ich sagen muss die Taucheinrichtung ( Ausstiegsplattform, Flaschenbank) verdienen auch 6 Flossen.
Daher insgesamt eine 5+ von mir!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

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(23.12.2011) Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2012! Wir bedanken uns ganz herzlich (mehr)

Zahlenjubiläum auf Taucher.N..
(06.02.2011) Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum. Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net begrüßen und unser junger Facebook-Auftritt hatte (mehr)

Forum Tauchausrüstung

Auszug aus diesem Forum:


Cressi Flossen Rondine
vom 24.05.2012 : Kann mir jemand sagen ob man an der Cressi Rondine die Fersenbänder wechseln kann um sie gegen Springstraps ... [mehr]

Tauchflaschen und deren Gewicht
vom 24.05.2012 : Moin, so langsam blicke ich bei dem Ganzen nicht mehr durch. :denk Ich fang einfach mal vorne an: Ich tauche im klassischen ... [mehr]

Latex Halsmanschette wechseln Raum Frankfurt (Main)
vom 23.05.2012 : Hallo gibt es im Raum Frankfurt (Main)jemanden der Latex Halsmanschette wechselt? Möchte meinen Trocki ungern ... [mehr]

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Rubrik : Videos / Software

Wracks im nördlichen Roten Meer


Rubrik : Videos / Software

Brother Islands


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Aus unseren Tauchfotos:


 Plittersdorf-Thailergrund
(04.08.2004, 7 Fotos)

   

 Southwest Pinnacle; Shark Is..
(04.08.2004, 25 Fotos)

   

 Protea Banks
(04.08.2004, 3 Fotos)

   




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