Maayafushi Divecenter Geschrieben am 29.06.2011 von ObscuLor [PADI, ? TG]
Weiterempfehlenswert! Habe hier zum aller ersten mal im Jahr ´09 getaucht. Habe mich eigentlich immer sehr sicher aufgehoben gefuehlt, wie auch nicht wenn der Tauchlehrer einen 1,80m Mann locker aus dem Wasser heben kann ;-)
Zwei mal hatte ich ein bischen Panik. einmal bei der Uebung, wo die Flasche zugedreht wird und man munter weiter atmet. Mir ging leider genau dann die Luft aus als ich fast komplett ausgeatmet hatte =) Immerhin war das nur mit dem Kopf knapp unter der Oberflaeche, habe dann trotzdem weitergemacht und mir die Reserve von Franco gekrallt - ich wuerde sagen das gehoert einfach dazu, so merkt man es sich auch ganz sicher wenn man etwas tiefer taucht
Beim zweiten mal hatte ich etwas Muehe beim tarieren und fing an zu steigen, konnte jedoch die Luft nichtmehr ablassen. Da zoegerte aber Franco nicht lange und liess bei mir dir Luft raus - tja, Anfaenger Fehler =)
Zusammenfassend wuerde ich sagen: sehr gerne mal wieder
Vielen Dank Franco!
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Maayafushi Divecenter Geschrieben am 27.08.2008 von maaya [padi idc staff , 3000 TG]
Maayafushi hat eine neue Basenleitung und wird jetzt von Albatros Top Diving unter der Leitung von Franco Rischard (Luxemburger) geführt. Auch Deutschsprachig.
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Maayafushi Divecenter Geschrieben am 30.07.2006 von Ulrike [Rescue diver, 130 TG]
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Wir waren im März 2006 zum 3.Mal auf Maayafushi. Die Tauchschule ist dank Motor zwar sehr sauber, aber man hat das Gefühl, dass die Sicherheit eines Tauchers nichts zählt. Wir beobachteten, dass ein Taucher unter Wasser seinem ital. Diveguide E. anzeigt, dass er noch 50 bar hatte, dieser reagierte gar nicht, sondern filmte munter mit seiner Videokamera weiter. Darufhin beschloss der Taucher sich über das Riff zu seinem Diveguide zu hangeln und signalisierte diesem ´ich habe keine Luft mehr´. Dieser stopfte ihm daufhin seinen Oktopus in den Mund und filmte auf 27 m einfach weiter. Erst ein anderer Guide wurde auf die Situation aufmerksam und half dem Taucher sicher nach oben. Bei einem anderen Tauchgang informierte ich Diveguide E., dass ich Probleme mit meinem Ohr hatte. Obwohl wir ein Topriff auf 5 m hatten, schoss E. sofort auf 27 m. Mein Ohr machte dies nicht mit, ich blieb auf der Hälfte zurück. Einen Taucher aus unserer Gruppe hatten wir zu diesem Zeitpunkt schon verloren. Der Tauchgang wurde ohne Rücksicht einfach fortgesetzt. Am Boot angekommen blutete ich stark aus der Nase und auf meine Frage, was das sollte, antwortet er mir ´ihn interssiere nur der Taucher, der auch unten ankommt!´. Auf so einen Guide kann man getrost verzichten. Nach diesem Vorfall weigerte sich der Guide mit uns auf ein Boot zu gehen, was für uns bedeutete, dass wir an manchen Tauchtagen an Land bleiben mussten. Er fühlte sich angeblich in seiner Männerehre gekränkt, weil ich als Frau an Bord Kritik geäußert hatte. Andere Taucher wurden gezwungen Dekotauchgänge mit ihm durchzuführen. Ich finde, einem solchen Guide gehört die Lizenz entzogen. Auch Ulli (Chefin der Tauchschule)konnte diese Situation nicht in den Griff bekommen. Alles in allem ein sehr enttäuschender Tauchurlaub, obwohl Maayafushi ansonsten sehr zu empfehlen ist. Für uns sicherlich das letzte Mal Maaya!!!
Tauchguide E. mit Taucher am Oktopus
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Maayafushi Divecenter Geschrieben am 26.11.2005 von petra+frank [220 TG]
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Urlaub vom 07.11. - 22.11.2005 von Petra und Frank auf Maayafushi. Reisebericht zur Basis und Hotel welches Euch bei der Auswahl der Insel behilflich sein soll. Da diese Insel für Taucher (im Net)relativ unbekannt ist. Insel: super kleine Insel. Rundherum Sandstrand, Strand nicht mit Korallen durchsetzt, daher für Schwimmer und Kinder sehr gut geeignet. Beste Bungi-Seite 45 - 55. Bungi´s sind sehr gepflegt mit offener Dusche. All incl. o.k., negativ Wasserflaschen müssen gekauft werden 3,50 US. Essen: Auswahl relativ eintönig, meißtens kalt. Menüwahl - Büffet abwechselnd, wobei Menü schlecht war. Starker italienischer Einfluß (Pasta, Pasta). Kellner usw. waren alle nett. Viele italienische Gäste. Jeden Abend Animation (würg). Basis: Hausrifftauchen möglich, aber nicht ohne Guide. Preise sind anders gestaltet, wie auf anderen Inseln. D.h. Hausrifftauchen genauso teuer wie Bootstauchgänge. No limit zu teuer. 20 Tauchgänge inkl. Boot 680,- US, J.w. 34 US. No limit 680 US - 6 Tage inkl. Boot. + 5 % Service. Personal: Immer hilfsbereit und freundlich. Wunschtauchgänge wurden berücksichtigt bei Ulli: Hammerhai Point, Fishhead, Gangehi Kandu. Tauchfahrten meißtens 8.30 Uhr - 2 Tauchgänge - bis 13.30 Uhr + 1 Tauchgang 15.00 Uhr. Was wir gut fanden. Haben in diesen Urlaub, viel gesehen (Hammerhaie, Walhaie, Manta, Leopardenhaie, Grauhaie, Riffhaie, Anglerfisch, Schaukelfisch usw.) Vom Taucherfolg war diese Basis TOP ! Basis hat ein Boot - max. 10 Leute (wenig Deutsche). Guide´s sprechen alle Deutsch bis auf Michael. Check-Dive wurde nicht durchgeführt - da wir am ersten Tag zwei Walhaie und 16 Manta´s hatten (schade). Tauchen mit Ulli war gut. Die besten Tauchplätze: Maya Thila, traumhaft - Kandholudhoo Wall - Korallen wie vor der Bleiche. Negativ: Einmal wurde nach 37 Min. Oberflächenpause der zweite Tauchgang durchgeführt (Ulli war nicht dabei). Die Preisgestaltung der Basis. Als Abschluß können wir die Basis aber empfehlen und auch die Insel, wenn man bereit ist, beim Essen Abstriche zu machen. Bei Rückfragen hinz.frank@t-online.de Wir hoffen, dass dieser Bericht allen Tauchern hilft bei der Auswahl Ihrer Insel.
Gruss Frank + Petra
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Maayafushi Divecenter Geschrieben am 15.04.2002 von Lars [OWD, 60 TG]
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Ich komme gerade von Maayafushi und im wesentlichen stimmt der u.a. Bericht noch. Ein paar Änderungen oder Ergänzungen habe ich aber doch noch:
Die Tauchschule wird inzwischen von Antonio (Italien), Alex (Österreich) und Sharref (Malediven) betrieben. Alle drei hatten ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Gästen und waren immer bemüht auf Wünsche einzugehen. Dies galt vor allem auch für die Tauchplätze. Taucherisch blieben in den 2 Wochen keine Wünsche offen.
Das Hausriff von Maayafushi ist in einem sehr guten Zustand und wir konnten schon beim Schnorcheln Schildkröten, Adlerrochen, Haie und vieles mehr beobachten.
Meine persönlichen Lieblingstauchgänge waren. Malhos Thila, Manta Point, Bathal Maga kan Thila, und natürlich Maaya Thila. Mit Ausnahme des letztgenannten muß man für die Anfahrt zu allen Tauchplätzen min 30-40 min rechnen, meißtens sogar mehr.
In der ersten Woche waren wir etwa 10-12 Taucher und die drei Guides sind immer alle mitgetaucht, so dass enspanntes T&auchen in kleinen Gruppen möglich war. In der zweiten Woche waren morgens etwa 20 Taucher dabei, was aber auch kein großes Problem war, da Antonio in so einem Fall schnell ein weiteres Boot besetzt hat. Nachmittags waren übrigen selten mehr als 5 Taucher dabei. zweimal pro Woche werden Nachttauchgängen veranstaltet. Immer jedoch an Maaya Thila. (An dem habe ich allerdings 4x getaucht und immer noch neues enddeckt)
Leihgebüren pro Ausrüstungsgegenstand liegen bei 6 US Dollar pro Tag. Es ist also durchaus überlegenswert, ob man eigene Sachen kauft oder günstiger zuhause auzsleiht und mitbringt. Mein kurz zuvor gekaufter Computer hat sich zu 50 % schon amortisiert. Auf jeden Fall ABC- Ausrüstung mitbringen, da man sonst fürs schnorcheln am Hausriff auch blechen darf. Die komplette Ausrüstung auf Maayafushi erlebt gerade ihre erste Saison und ist in dementsprechend gutem Zustand.
Noch ein paar Worte zur Insel: Wir hatten einen Standartbungalow ín der Mitte der Insel. Uns reichte der vollkommen, da man, wenn man nicht gerade schläft eh beim Tauchen, am beach oder an der sehr schönen Bar ist.
Die meißten Gäste der Insel sind aus Italien und auch die meißten Hotelangestellten sprechen besser italienisch als englisch waren aber ausnahmslos sehr nett und zuvorkommend (US Dollar für Trinkgeld mitnehmen!) Die Animation erfolgte ebenfalls auf italienisch und internationale Gäste wurden fast nicht einbezogen. Allerdings war die Animation eh so dümmlich, das von uns auch niemand ein Interesse daran hatte. Die beste Animation findet eh am Manta Point statt! Das Essen war ebenfalls italienisch orientiert wurde aber immer mit Fisch u.a. aufgelockert. 3x pro Woche gibts Buffet (Italienisch, Maledivish und Gegrilltes). Mir hats immer gut geschmeckt. All inclusive gilt übrigens für fast alle alkoholischen und nichtalkoholischen Getränke nicht jedoch zB für Espresso, da man so vor allem bei den Italienern weiter kassieren kann. Abzocke! Wasser durfte man auch nicht mit aufs -zimmer nehmen, sondern nur im Rstaurant trinken oder man kaufte eine Flasche Wasser für 3,50 Dollar. Vielleicht eine etwas unsinnige Regelung, da man den ganzen Tag viel trinken soll (vor allem für Kinder). Dies wäre der einzige kleine Kritkpunkt der mir einfällt, ansonsten genial!
Gutes Wetter hatten wir auch jeden Tag (kein Regen, jeden Tag über 30 Grad) und so wars ein super Urlaub.
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Reisebericht Maayafushi
Reisezeit: 13.04.98 - 27.04.98
Wir sind mit Jahn-Reisen und LTU von Hamburg via Duesseldorf nach
Hulule geflogen. Flugzeit ca. 9.30 Std. von Duesseldorf. Von dort weiter
mit Air-Taxi (Wasserflugzeug) nach Maayafushi, Flugzeit ca. 20 Min..
Direkt am Wasserflugzeug sind wir schon vom einheimischen Gaestebetreuer
Muhtu, spricht hervorragend deutsch, empfangen worden. Er begleitete uns
zum Coffeeshop, wo wir die Personalien aufgegeben haben und den Begruessungscocktail
tranken. Die Kofferboys brachten dann die Koffer in die direkt am Wasser
gelegenen geraeumigen Reihenbungalows.
Die Insel ist total renoviert worden. Alle Zimmer haben jetzt Klimaanlage,
Ventilator, Telefon und sind ganz gefliest. Das Badezimmer hat fließend
kaltes und warmes Suesswasser (aus Meerwasserentsalzungsanlage) ist sehr
schoen eingerichtet, mit grossem Waschtisch und 2 Duschen, zu einem Viertel
ist es nach oben offen. Mit anderen Worten, sie haben nichts mehr mit den
frueheren Reihenbungalows gemeinsam.
Die Insel hat aber durch den Umbau nichts von dem typisch maledivischen
Flair verloren. Kenner wissen schon was ich meine, barfuss, legere Kleidung
und Sand in der Bar. Nur im offenen Restaurant ist jetzt gefliest.
Alle Mahlzeiten gibt es als Buffet. Fruehstueck von 8.00 - 10.00
Uhr, Lunch von 13.00 - 15.00 Uhr und Dinner von 20.30 - 22.00 Uhr. Das
Essen ist sehr gut, seit Januar ist ein einheimischer Chefkoch fuer die
Kueche verantwortlich, der sein Handwerk wirklich gut versteht. Er bereitet
italienische Nudelspeisen genauso so gut zu, wie einheimische Currygerichte.
Auch das Nachtischbuffet ist gut und sehr abwechslungsreich, genauso wie
das ganze Essen. Das einzige, was man bemaengeln koennte, ist das Fruehstueck
erst ab 8.00 Uhr, koennte ruhig schon 7.30 Uhr sein, oder das spaete Abendessen
erst ab 20.30 Uhr. Das sind aber nur Kleinigkeiten, die aber auch funktionieren.
Das gesamte Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Inselsprache
ist Englisch, aber einige vom Personal sprechen auch deutsch. Der Gaestebetreuer
Muhtu ist hilfsbereit und bei kleinen und grossen Problemen findet er immer
eine Loesung. Ihm entgeht so leicht nichts. Immer ein waches Auge ueber
seine Gaeste. Das Barpersonal, allen voran Hussein, bereitet koestliche
Cocktail´s ($ 5 -9,00). Die Getraenkepreise sind fuer die Malediven
guenstig. Gezapftes Bier (Tiger, Heinicken und Carlsberg) $ 2,00, Flasche
Wasser 1,5 l $ 3,00, Softdrinks $ 2,00 und frisch gepresster Orangensaft
$ 2,50. Alles zzgl. 10 % Servicecharge. Happy Hour von 18.00 - 20.00 Uhr.
Da gibt es 10 - 15 % Rabatt auf die Drinks.
Die Bar ist auch der Treffpunkt der Insel. Hier ist immer was los.
Samstag ist Diskoabend. Tanzen im Sand unter Palmen direkt am Meer, was
will man mehr.
Und jetzt zum Tauchen. Wir haben uns am selben Tag noch in der Tauchschule
angemeldet. Da war Peter A. noch Basisleiter. Er war nicht gerade sehr
freundlich. Sein Vertrag war gerade im gegenseitigen Einvernehmen aufgehoben
worden. Warum? Keine Ahnung. Ist ja auch egal. Hauptsache er ist weg. Wie
gesagt, er war nicht gerade freundlich. Im Prinzip waren dann nur noch
zwei Leute in der Basis. Mohamed ²King of the Air² und Ecki (gerade
seit zwei Wochen auf der Insel). Die beiden haben ihr bestes gegeben, um
die Basis am laufen zu halten. Ist ihnen auch gelungen. Allerdings fiel
bei uns der Checktauchgang aus und das Vorlegen des Gesundheitszeugnisses
wurde auch nicht verlangt, und das obwohl zwei von uns seit einem Jahr
nicht getaucht hatten. Das sprach im ersten Moment gegen die Basis. Vielleicht
haette das Management fuer die Uebergangszeit jemanden vom Buero abziehen
und im Basisinnendienst einsetzen sollen. Dann waere sicher einiges besser
in der Uebergangszeit gelaufen.! ! In der ersten Woche kam dann der neue
Basisleiter Dieter Makarowski mit seiner Lebensgefaehrtin Adria Tahiri
an (vorher auf Paradise Island und Bandos). Habe dann mal beim Anmelden
der neuen Gaeste zugesehen. Lief alles bestens. Checktauchgang, Gesundheitszeugnis,
jetzt wurde Sicherheit wieder grossgeschrieben.
Um 9.00 und um 15.00 Uhr wird jeweils zu zwei verschiedenen Spots
rausgefahren. Zwei bis dreimal die Woche geht es zum Nachttauchen (18.30
Uhr) ans Maaya Thila. 10 Minuten Anfahrt und tauchen super, muss man einfach
selber erlebt haben. Maximal 20 Taucher auf dem Dohni. Es werden ca. 30
verschiedene Tauchspots angefahren. Auch die Highlights: Maaya Thila (10
Min.), Halaveli Wrack (20 Min.), Fish Head (60 Min.) und Zauberwrack (60
Min.). Besonderes Highlight sind natuerlich Hammerhead Point (80 Min.)
und Ukulas Thila (Mantapoint), die aber nur auf Wunsch oder in der Mantasaison
angeboten werden.
Die Basis bildet nach PADI und SSI aus. Ausbildung nach VDST (CMAS)
und Naui, wie es in in der Presse steht, gibt es nicht . Das Equipment
(Scuba Pro) macht einen gepflegten Eindruck, so wie die ganze Basis. Das
Personal wird im Mai noch um 2 -3 Taucher erhoeht, so dass dann mindestens
6 Leute auf der Basis arbeiten.
Die Tauchpreise sind fuer maledivische Verhaeltnisse guenstig. Der
guenstigste Tauchpreis ist $ 20,-- pro Einzeltauchgang. Wenn man das Boot
benutzt, kommen noch einmal $ 9,-- + $ -,50 dazu. Fuer Nachttauchgaenge
am Maaya Thila wird kein Zuschlag erhoben. 6 Tage Non-Limit $ 240,--, 12
Tage Non-Limit $ 470,--. Im Non-Limit Paket sind alle Tauchgaenge enthalten,
auch die Nachttauchgaenge und Tagesausfluege zum Hammerhead-Point. Zu den
Tauchpreisen kommt keine TAX oder Service-Charge dazu. Es sind Endpreise.
Wer einen 12 L Tank benutzen will, zahlt dafuer $ 2,-- Aufschlag. Wer die
Insel zum zweiten Mal bereist und hier auch schon getaucht ist (Stempel
im Logbook), bekommt auf die Tauchpreise einen Rabatt von 10%.
Zur eigenen Sicherheit muss jeder Taucher eine DAN-Versicherung abschliessen.
Kostet $ 10,-- und ist fuer 21 Tage gueltig. Alle Dohni sind mit Funk ausgestattet
und es ist ausreichend Sauerstoff an Bord. Mohamed ist ausgebildeter DAN-Instructor.
Fuer $ 80,-- kann man beim ihm zum DAN-Provider ausgebildet werden.
Noch zu erwaehnen ist natuerlich Mohamed ²King of the Air².
Seit ueber 4 Jahren auf der Insel, kennt er sich in der Unterwasserwelt
natuerlich bestens aus. Ist mal was kaputt, er kann immer schnell helfen.
Er spricht hervorragend deutsch und ist fuer jeden Spass zu haben. Der
Ecki hat etwas geschafft, wo sich andere schon den Mund fusselig gesabbelt
haben, Susanne hat Schnuppertauchen gemacht. Schade, dass Ecki nicht laenger
auf der Insel bleibt, er hat hier nur fuer 5 Wochen in seinem Urlaub angeheuert.
Dieter und Adria muessen sich natuerlich noch erst eingewoehnen. Aber beide
machen einen sehr erfahrenen und sicheren Eindruck.
Was kann man sonst noch so auf Maayafushi unternehmen: Dart, Tischtennis,
Volleyball und Badminton. Bei Birgit kann man Surfen und Kat segeln lernen.
Es werden vom Resort noch verschiedene Ausfluege angeboten: Nachtfischen,
Inselhuepfen und Halbtagesausfahrten.
Neben der Rezeption gibt es einen Shop, in dem man Kleinigkeiten
und Souvenirs erstehen kann. Die Gesamtrechnung zahlt man am Urlaubsende.
Es werden fast alle gaengigen Kreditkarten akzeptiert. Bei Reiseschecks
wird eine zusaetzliche Gebuehr in Hoehe von 1 % verlangt.
Wir werden auf jeden Fall wieder hinfahren. Wer noch mehr wissen
will, der kann mir eine Mail schicken (SKempke153@aol.com).
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Wracktauchers Paradies. Die Solomonen. Taucht ein in Olis Solomonen-Wrackführer. Dort gibt es Wracks in Hülle und Fülle, und auch zu der Historie der untergegangenen Schiffe ist jede Menge zu lesen. Tauch ein in die Solomonen
Wracktauch Safarie vom 24.04.2012 : Hallo,
kann jemand eine Wracktauch-Safarie im Mittelmeer empfehlen?
Früher waren wir immer auf der Artur Becker, leider ist ... [mehr] Rosalie Moller militärisches Sperrgebiet? vom 28.03.2012 : Hallo,
auf unserer Wracksafari Mitte März `12 war eigentlich geplant, auch die Rosalie Moller anzufahren.
Jedoch erklärten ... [mehr] Gefährliche Thistlegorm? vom 23.03.2012 : Hallo,
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