Basen/Shops Philippinen

Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro

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 Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 17 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 52335
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 16.07.2009 von Armin

Die Basis wurde umgenannt in ABWonderdive, Berichte zu dieser Basis sind dann hier zu finden:

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Datenbankeintrag 27229
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 31.05.2006 von Peter Moeck [PADI IDCS, 3500 TG]

An alle unsere Freunde und Gaeste,

hiermit wollen wir Euch mitteilen, dass wir die Tauchbasis zum 1.7.06 verkauft haben.
Die neuen Besitzer sind Bjorn und Alice Askholm aus Daenemark.
Beide waren als Tauchlehrer und Basisleiter fast 6 Jahre auf den Malediven taetig, beide sprechen auch deutsch.

Pipi und ich werden erstmal nach Deutschland zurueckgehen, dann werden wir wahrscheinlich ins Liveaboard Geschaeft einsteigen, mal sehn.
Erstmal ein bisschen Schwarzwaldluft geniessen.

Auf jeden Fall eine ganz herzliche Umarmung und ein grosses Danke an alle, die mit uns in den vergangenen Jahren getaucht sind und uns damit unterstuetzt haben.

Wir hatten eine steile Karriere hier, viele Freunde gewonnen, jetzt ist es Zeit fuer einen Wechsel.

Wir sind in Zukunft unter petergunmiller@hotmail.com
privat zu erreichen.

So, dieses Mal darf ich Euch die Flossen vergeben.
Leider gibt es keine 10 hier. Deshalb nur 6....

Bleibt alle gesund und zufrieden.
Alles Gute

Peter & Pipi



    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26619
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 05.05.2006 von Nixe73 [CMAS*, 327 TG]

Kommen gerade von einem 2wöchigen ´Traumurlaub´ zurück: Können die positiven Angaben nur bestätigen! Und, wir setzten alles dran, dass wie wieder hinkommen... Tauchbasis erste Klasse, was Service und Sicherheit angeht, überhaupt einfach zum Wohlfühlen. Dank an Pipi und Peter sowie seine Crew Ady, Chris und vor allem Rudy (der Joker!) sowie allen anderen Helfern, die uns so umsorgten, nur Tauchen mussten wir selber... und bei Wassertemperaturen von 27-28 Grad kann man ja auch ohnehin nicht meckern! Auch wir können nur sagen: Bewertung 6 Flossen

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23842
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 10.03.2006 von Diana Hermes [PADI Rescue , 110 TG]

Ja! Wir habens getan. Wir waren vom 10.02. bis 02.03.2006 erneut bei Pippi und Peter im Urlaub. Und was soll ich sagen, wir haben es nicht bereut. Es ist alles noch immer (siehe Bericht vom 05.01.2005) in bester Ordnung.

Ergänzend noch Folgendes:

Es gibt jetzt Nitrox!

Mein Kritikpunkt vom 1. Bericht: das Frühstück vom Hotel ist gegen ein um längen besseres Frühstück in der Tauchbasis ersetzt worden. Danke schön!

Die Aufmerksamkeit im Hotelrestaurant hat leider etwas nachgelassen. SMSsen ist dort jetzt in. Wen das nervt, der sollte einfach wo anders Abends was trinken gehen - gibt ja genug. Das Hotel selbst ist nach wie vor eine der besten Bleiben am Platz. Die Zimmer im Red Sun - auch Small La Laguna - sind übrigens auch ganz nett, obwohl es der optische Bringer (zu modern - wenig Flair) nicht ist.

Seit unserem letzten Urlaub hat sich wohl herumgesprochen, daß man bei Peter + Pippi super Urlaub machen kann. Es freut mich für die Beiden, daß die Tauchbasis sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Auch bei ´fully booked´ kommt man als Taucher in den Kleingruppen (bis max 7 Personen) auf seine Kosten. (Tauchbasis ausgebucht bedeutet etwa 30 Taucher - im Roten Meer kann man davon nur Träumen).

Service, Organisation und Freundlichkeit haben darunter nicht gelitten. Ich kann mir nicht vorstellen, was man an diesem Basisbetrieb noch verbessern könnte. Mein Kommentar deshalb: Weiter so!

Vielen Dank für die super Tauchgänge an sämtliche Diveguides und den Chef persönlich. (Adie vermisse ich jetzt schon). Wir haben lauter tolle Sachen gesehen. Die Divespots haben nicht an Attraktivität verloren. ´Flying´ um Verde Island hat super Spaß gemacht. Freue mich schon auf das nächste Mal. Danke für die Geburtstagstorte (Schwarzwälder Kirsch Torte / Black Forest Cake). Und ganz besonderen Dank auch an Pippi für das absolut leckere koreanische Essen. Mir läuft da heute noch der Gabber im Mund zusammen.

Der Kuchen kommt übrigens aus Rocks Cafe in Sabang. Die haben neu aufgemacht als wir da waren. Lecker Latte gibts da! Ich hoffe es kam nicht zu Umsatzeinbußen, als wir wieder weggefahren sind. ;-)

Richtung Big LaLaguna gibt es in unmittelbarer Nähe übrigens ein Deutsch/Italienisches Restaurant. Wir haben da auch ganz gerne gegessen. Wer kullinarische Sehnsucht nach Deutschland hat: Rinderroulade mit Kartoffelpüree und Rotkraut ist sehr zu empfehlen. Beim Italiener vom Atlantis Dive Resort in Sabang gibts lecker flambierte Früchte mit Vanille-Eis. hmmmmmm.

Nicht so gefallen hat mir, daß in der Lagune noch weitere Hotels und Ferienwohnungen gebaut wurden bzw. werden. Das wird wohl irgendwann einfach zuviel. Aber auch an diesem Problem wird seitens der Tauchbasis gearbeitet .......

Wir kommen wirklich gerne wieder. Mal sehen wanns klappt.

Diana Hermes
RedDragon@scuba-board.de

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23472
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 12.02.2006 von Scubaqua [CMAS***, 500 TG]

Ich war im Januar 2006 auf der Tauchbasis, Mabuhay Diving, Mindoro, Sabang, bei Peter Möck. Mit anfänglicher Skepsis über Sabang wurde ich jedoch eines besseren belehrt. Für meine Begriffe sehr gute Tauchplätze in kürzester Zeit erreichbar.
Doch nun zur Basis. Top Service, habe ich in der Form bislang noch nicht erlebt. Sehr freundliche Leute, super Organisation, einfach perfekt. Ich war leider nur eine Woche dort. Werde mit Sicherheit jedoch nochmals dort hinfahren.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 19268
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 12.07.2005 von catmother [PADI OWD, 201 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

„Freunde von mir waren auf den Philippinen tauchen, und sie haben noch nie so gefroren.“, so lautete die Vorhersage einer Kollegin, kurz bevor wir zu unserem Urlaub nach Asien aufbrechen wollten. Ein zweiter Kollege, der dort im November war, konnte das nun gar nicht bestätigen. Wir waren sehr verunsichert, ob unsere Wahl gut gewesen war.


** Anreise **
In der Regel kommt man von Manila mit einem Fahrzeug nach Batangas, einem Hafen an der Südwestseite von Luzon, was ca. 2,5 Stunden in Anspruch nimmt – bei normalem Verkehrt. Von dort aus geht es mit dem Boot in einer knappen Stunde hinüber nach Mindoro, genauer gesagt, nach Sabang, einem kleinen Fischerdorf an der Küste dieser Halbinsel.


** Die Tauchbasis **
Dem Club Mabuhay Resort angeschlossen ist die gleichnamige Tauchbasis Mabuhay Dive Center unter der Leitung des Deutschen Peter Moeck und seiner koreanischen Frau Pipi (angeblich wäre der koreanische Name zu schwierig), die 2002 eröffnet wurde. Die befindet sich seitlich vom Hotel direkt am Strand, bzw. was man so Strand nennt, und besteht aus einem zweistöckigen Gebäude, drei Schiffen, 8 Leuten und einem Hund, sorry, einer Hündin.
Hat man über einen Tauchveranstalter wie z. B. Schöner Tauchen oder Roscher Reisen gebucht, wird man bei der Ankunft direkt von Peter in Empfang genommen, der einem sogleich alle Gegebenheiten erklärt.

Im Erdgeschoß des Gebäudes befindet sich auf 400 qm die eigentliche Basis und alle relevanten Räume: der Kompressorraum mit einem leisen Kompressor aus deutscher Produktion, Lager für Tauchequipment, eine Toilette, eine Umkleidekabine, eine Dusche, eine Bar und viel Platz zum Sitzen. Fast wirkt es wie ein kleines Restaurant, wo man es sich bequem machen und ein Intro- oder das Deko-Bier trinken kann.

Direkt vor dem Strand steht dann eine Art Holzlaube, in der die Ausrüstung hängt, die gerade benutzt wird. Daneben kann man in mehreren Becken, die separat gekennzeichnet sind, Ausrüstung und Kameras spülen.
Die Basis benutzt in der Regel 12-l-Stahlflaschen mit DIN und INT-Anschluß (für Vielatmer gibt es aber auch einige wenige große Flaschen) sowie Ausrüstung von Beuchat.


** Angebote **
Das Mabuhay Dive Center bietet folgende Aktivitäten an:
- Tauchausfahrten, selten Halbtagesfahrten
- Nachttauchen
- Early-Morning-Tauchgänge
- Wracktauchen
- Hausrifftauchen mit und ohne Begleitung
- Anfängerausbildung (PADI u.a.)
- Spezial- und Fortgeschrittenenkurse (verschiedene Tauchorganisationen)


** Die Boote **
Die Basis hat drei Boote mit Außenbordmotor, die speziell für das Anlegen am Strand gedacht sind und maximal 20 Taucher aufnehmen können.
Da alle Tauchspots im Schnitt 7 Minuten entfernt sind (der weiteste dauert vielleicht 15 Minuten), haben die Boote sonst keinen Komfort zu bieten, denn man kehrt nach dem Tauchgang innerhalb kurzer Zeit gleich wieder ins Hotel zurück.


** Ein ganz normaler Tauchtag **
Hier wird relaxtes Tauchen betrieben. Kein Streß, kein Muß, alles Kann. Hat man ein Tauchpaket gebucht, muß man diese Tage nicht hintereinander nehmen, wie das manchmal von Tauchbasen verlangt wird. Man gibt einfach Bescheid, ob man geht oder nicht, damit das Equipment dann auch fertig gemacht wird bzw. nach dem letzten Tauchgang von Bord genommen wird.

In der Basis hängt eine große Informationstafel aus, an der die Zeiten (i. d. R. 9, 12, 15 und 18 Uhr) und die Tauchspots angeschrieben werden sowie die Taucher, die in den einzelnen Gruppen sind. Dann kann man sich aber auch in letzter Minute noch entscheiden, ob man den Tauchgang mitmachen will.
Die Gruppen waren zu unserer Zeit wirklich klein, maximal vier Taucher mit einem Guide. Manchmal sind wir sogar nur zu zweit hinausgefahren. (

Morgens schleppt man sich müde und schlecht gelaunt von einem läppischen Frühstück im Hotel in die Basis, murmelt ein Guten Morgen, schlurft zum Trockengestell, schnappt sich seinen Anzug, Booties und Flossen und mummelt sich erst mal richtig ein. Sind alle fertig, erfolgt das Briefing mittels künstlerischer Zeichnung am White Board. Um die Ausrüstung braucht man sich insofern nicht zu kümmern, weil das von der Crew erledigt wird, die alle Sachen inzwischen an Bord bringt.
Anschließend geht es mit letzten Kräften zum Boot, wobei man an solche Sachen wie Maske, Blei oder Kamera noch selbst denken muß.

Wie gesagt, ist man in der Regel innerhalb von wenigen Minuten am Tauchplatz, wo der Diveguide die Strömung checkt. Dort wird noch das Jacket mit der Flasche angelegt, Buddy-Check gemacht – Flasche aufdrehen nicht vergessen – und dann mit einem Jiha! (herzlichen Gruß an Divemaster Macoy) rückwärts der Abgang vom Boot gewagt.
Die maximale Tauchzeit sollte 50 Minuten und 50 bar nicht über- bzw. unterschreiten. Dann geht es wieder nach oben, wobei der Guide meist eine Boje setzt und solange daran hängen bleibt, bis der letzte an der Oberfläche ist. Dort holt einen das Boot ab und die Jungs sind beim Ausstieg überaus behilflich.
Anschließend geht es dann schon wieder ins Resort, wo man eine heiße Dusche – und die hatten wir oft nötig – nehmen und mit den bereitliegenden Handtüchern kuscheln kann.
Die anderen Tauchgänge am Mittag, Nachmittag und Abend laufen genauso ab.

Inzwischen kann die Basis endlich auch Nitrox-Tauchen anbieten, nachdem die Installation der Maschine wegen mysteriöser Fehler bei der Lieferung (auf den Philippinen wird öfter mal was weg-gefunden) nun erfolgen konnte. Dazu muß man aber den Nitrox-Kurs nachweisen.

Bei guten Wetter- und Windverhältnissen bietet die Basis auch eine Halbtagesfahrt nach Verde Island an, wo es ein tolles Drop-off und wirklich auch mal größere Fische zu sehen gibt. Obst und Getränke sind im Preis enthalten.

Die Betreuung war übrigens stets absolut professionell, sehr hilfsbereit und jederzeit auch für Sonderwünsche offen.


** Tauchplätze **
Zunächst ein paar generelle Worte zum Tauchen hier: auf Großfisch, mal abgesehen von dem fest installierten einen Hai, hofft man hier vergeblich. Makro ist angesagt, was viele Fotografen und Filmer an diese Küste zieht. Dafür findet man hier auch Seltenheiten und Kostbarkeiten, die man nicht gleich an jeder Ecke zu Gesicht bekommt.
Es herrscht beständig ein Wasseraustausch, was das Wasser nicht über 26 °C warm werden läßt. So ist mindestens ein 5mm Anzug angebracht, besser sind 7 mm. Und eine Kopfhaube macht auch Sinn.

Vor der Küste von Porto Galera/ Sabang gibt es laut Karte in der Tauchbasis 40 Spots, wobei viele von ihnen dicht beieinander liegen und manchmal sogar zusammen betaucht werden.
Einige schöne will ich hier mal benennen.


Canyons: Hier kann es durchaus mal starke Strömung in den Canyons geben, die aber nicht tief sind, und man trifft durchaus auch größere Fische an, wie Barrakudas, riesengroße Süßlippen und Schnapper; viele Rotfeuerfische sind zu sehen, wie auch mal eine Muräne, eine Seeschlange oder ein Oktopus und Kleintier wie Krebse und Nacktschnecken.


Shark Cave: Hier lebt in einer Höhle ein recht großer Weißspitzenriffhai, der erstaunlich viel Geduld aufweist, wenn ihm Dutzende Taucher ins Gesicht leuchten. Und er war auch immer da, wenn wir dort tauchen waren. Ansonsten gibt es hier Hänge mit schönen Weichkorallen und den einen oder anderen Anglerfisch.


Atoll, Hole in the Wall: Diese beiden und die beiden vorher genannten werden oft in Kombination betaucht, je nach Strömung. Am Atoll trifft man oft auf Muränen, große Fledermausfische und Schwärme von Thunfischen, seltener auf Schildkröten oder einen Oktopus sowie das legendäre Pygmäen-Seepferd.
Das Loch in dem Felsen ist nicht sehr groß und man sollte schon gut tarieren können und nicht zu umfangreich sein, wenn man sich da durchzwängt.


Verde Island: Hier gibt es ausgesprochene Drop offs mit ungeheurer Strömung. Aber dafür wird man mit Fischsuppe belohnt – große Schwärme von Klein- aber auch größeren Fischen. Die Spots eignen sich aber nur für erfahrene Taucher.


The Hill: Die Korallen hier in diesem Kanal zwischen zwei Inselchen sind mehr oder weniger tot, aber dafür kann man hier am Abend Mandarinfische beobachten. Sogar recht viele. Auf unserem Tauchgang haben wir allein 8 gezählt. Angeblich haben sie jeden Abend bei Dämmerung Sex, weshalb wir uns dort auch fast 40 Minuten die Zehen abgefroren haben. Aber nix wars mit Mandarin-Sex. Ich muß gestehen, ich hätte den blöden Tauchern, die in mein Schlafzimmer glotzen, auch die Flosse gezeigt.


Sabang Bay: Man mag es nicht glauben, aber die Bucht direkt vor dem belebten Dörfchen Sabang, wo jede Menge Abwässer eingeleitet werden und die Schiffe nur so herumkurven, ist eine wahre Fundgrube. Nicht nur liegen dort drei interessante Wracks in unterschiedlichen Stadien des Verfalls mit jeder Menge Krabbelgetier von Anglerfisch bis Riesenkrabbe, auf dem Sandboden und in der Seegraslandschaft findet man solche Kostbarkeiten wie Seepferdchen in verschiedenen Größen, Geisterfetzenfische und Schnepfenmesserfische.


Insgesamt waren wir mit dem Tauchen wirklich zufrieden, zumal wir wußten, was wir erwarten können und was nicht.
Vermißt habe ich lediglich die ausgesprochenen Fischschwärme, dafür wurden wir mit Wahninns-Vielfalt in Hinsicht auf Korallen oder anderes Kleingetier mehr als belohnt.
Eines fand ich auf jeden Fall noch bemerkenswert: An den beiden Buchten Big LaLaguna und Small LaLaguna gibt es ca. 20, vermutlich sogar noch mehr Tauchbasen und bis auf 2 Spots haben wir nie andere Taucher gesehen. Man versteht es offensichtlich, einander aus dem Weg zu gehen.


** Preise **
Der Vollständigkeit halber will ich noch einige Preise nennen (Stand Februar 05):
Tauchgang mit eigener Ausrüstung 1 - 10 TG: EUR 18
Nachttauchgang - 20 EURO
Nitrox – zuzüglich 5 EUR
Halbtagestour – zuzüglich 12 EURO

Paketpreise:
10 TG: EUR 180
20 TG: EUR 340
30 TG: EUR 480

Non Limit-Tauchen:
mit eigener Ausrüstung, 3 geführte Boots-TG tgl. + unbegrenzt Haus Riff Tauchen im Buddyteam (bei Tageslicht 8.30 – 16.30 Uhr, min. 5 Tage): EUR 45 pro Tag

Tauchgänge sind immer incl. Blei, Flasche, Boot, Guide

Ausrüstung, Preise pro Tag:
Ausrüstung komplett - 16 EURO
Jacket - 6 EURO
ABC - 4 EURO
Anzug - 6 EURO
Lungenautomat -- 6 EURO
Computer - 8 EURO
Lampe - 4 EURO

Schnorchelausrüstung:
Set - 200 Peso
Maske und Schnorchel – 150 Peso
Flossen 100 Peso
(1 Euro = 68 Peso, Stand 14.2.05)


Kurse:
Scuba Review - EURO 40
Discover Scuba (Pool) - EURO 30
Discover Scuba Diving - EURO 45
Scuba Diver - EURO 165
Open Water Diver - EURO 260
Adventure Diver - EURO 125
Adv. Open Water Diver - EURO 180
Rescue Diver - EURO 270
Emergency First Response (EFR) - EURO 70
Rescue + EFR - EURO 330
Divemaster Opt.1 - EURO 500/ Opt.2 - EURO 700
Assistant Instructor - EURO 400
Divem. + Assistant Instructor - EURO 800


** Erfahrungen und Tips **
Wir waren nun schon in einigen Gegenden der Erde tauchen und haben verschiedene Tauchbasen kennengelernt. Aber ich muß gestehen, noch nie haben wir uns dermaßen herzlich und familiär betreut gefühlt wie bei Peter und Pipi.
Ihr wollt mal nach Puerto Galera? Ach, wir fahren sowieso jede Woche, da könnt ihr einfach mitfahren.
Ihr sucht ein gutes Restaurant? Peter weiß Bescheid.
Ausflüge buchen? Peter kümmert sich drum.
Ihr hab nix mehr zu lesen? Peter hat eine inzwischen umfangreiche Bibliothek.
Ihr wollt mal koreanisch essen? Peter fragt Pipi, ob sie mal kocht.
Jemand hat am Abreisetag deine Flossen vertauscht? Die ganze Mannschaft rennt los und sucht mit.

Dabei läuft hier alles wunderbar ruhig und relaxt ab, sogar in Krisenzeiten. Wenn z. B. 30 Koreaner, Hongkongchinesen und andere Asiaten zum Rudeltauchen kommen. Während der Feiertage in Asien, zum chinesischen Neujahr, Ostern und Anfang Oktober, sollte man sich auf Massenbetrieb hier einstellen. Und trotzdem hatte die Basis alles im Griff. Wir drei deutschen Taucher wurden einfach versetzt zu unserem Tauchplatz geschafft, so daß wir mit dem Gruppen-Tauchevent der Asiaten überhaupt nicht in Berührung kamen.

An unserem letzten Tag wurde noch eine Neuerung eingeführt, die quasi das i-Tüpfelchen bei der Betreuung ist. Nach jahrelangen Querelen mit dem Hotel wegen des Frühstücks (das erklär ich in dem Hotelbericht) hat sich Peter entschlossen, seinen Tauchern eigenes Frühstück anzubieten. Am 14. Februar geschah das erstmals und es läßt sich gut an, auch wenn es einige Zeit braucht, bis alles perfekt läuft.

Alle Speisen und Getränke, Dekobier oder eine der tollen, scharfen koreanischen Suppen, kann man erst mal auf seinen Namen schreiben lassen. Abgerechnet wird zum Schluß.

Tip für die Mannschaft ist erwünscht, aber keine Bedingung. Dazu steht eine Tip-Box auf dem Tresen und am Ende des Monats wird das Geld unter allen verteilt.


** Mein Fazit **
Tauchen bei Mindoro ist spektakulär und wiederum nicht spektakulär. Wer unbedingt Großfisch sehen will, der ist hier ganz sicher verkehrt.
Spektakulär dagegen ist die Artenvielfalt in dieser Unterwasserwelt. Hier soll es nach Indonesien die größte Artenvielfalt an Korallen innerhalb eines Gebietes geben, nämlich einige hundert.
Spektakulär sind dazu auch die interessanten Kleinfische und Krebse - kurz Makro-Fauna - die einige Raritäten bieten.
Deshalb mein Fazit: Tauchen bei Mindoro lohnt sich auf jeden Fall. Und vor allem bei Peter und Pipi und dem ganzen Team vom Mabuhay Dive Center, denen wir noch einmal für die wunderbare Betreuung danken.

Tauchbasis vom Meer aus
Tauchbasis vom Meer aus

Tauchspots um Puerto Galera
Tauchspots um Puerto Galera

Tauchbetrieb
Tauchbetrieb

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Datenbankeintrag 18505
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 07.06.2005 von Brigitte [PADI AOWD, 600 TG]

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Hallo,
wir, mein Mann und ich, waren von Mitte bis Ende May im Mabuhay Dive Resort. Wir können diese Basis bestens empfehlen. Es gab drei Ausfahrten am Tag mit einem ausführlichen Briefing. Die Ausrüstung wurde komplett zusammengebaut und vor dem Tauchgang auf das Boot gebracht. Hier handelt es sich um gute Motorboote, nicht um die einheimischen Bankas. So ist ein komfortabler Aus-und Einstieg gewährleistet. Die Guides waren ausgesprochen aufmerksam und haben alles an Schnecken, Seepferdchen, Frogfischen und sonstigen Besonderheiten aufgespürt. Zum Frühstück treffen sich die Taucher auf der Terrasse der Tauchbasis und man kann schon Wünsche zu den Tauchzielen angeben. Wir haben uns bei Peter und Pipi uneingeschränkt wohl gefühlt. Auch das Hotel war bez. Service und Ausstattung sehr ansprechend.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 18312
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 31.05.2005 von Rolf [VDST/CMAS TL 3, 2000 TG]

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Recht gut organisierte Basis mit gutem Leihequipment.
Die Tauchspots sollten besser schon am Vortag angeschrieben werden, damit man sich in Ruhe entscheiden kann, ob man tauchen will oder nicht.
Der Basisleiter Peter ist hilfsbereit und erledigt auch Telefonanrufe oder besorgt Anbieter für Ausflüge.
Das Frühstück ist typisch für die Philippinen - man darf auf keinen Fall die Standards von Thailand oder Bali erwarten.
Tauchplätze: Von ´na ja´ bis ´toll´ (Verde Island) mit teilweise starken Strömungen. Überwiegend aber gut. Wer Großfische sucht, ist hier falsch. Wer die kleinen Schätze und Seltenheiten des Meeres liebt, kommt auf seine Kosten.
Ich habe bei einem Tauchgang mehr Anglerfische (Frogfish) gesehen, als in 34 Jahren Tauchen zusammen! Seepferdchen, Schnepfenmesserfische und natürlich Nacktschnecken sind in großer Vielfalt vorhanden. Also: Für Großfische ins Rote Meer - für kleine Kostbarkeiten nach Mindoro.
Sonstiges: Unterkünfte sind ordentlich, Essen gut + preiswert, Strand - kann man vergessen.
Die Anlage ist für Nichttaucher weniger geeignet, dagegen für Taucher, die relativ preiswert in den Tropen tauchen wollen, dagegen empfehlenwert.
Es waren 12 schöne Urlaubstage!!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17698
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 25.04.2005 von Bianca

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Wir sind nun seit 2 Wochen wieder zurück im nasskalten Deutschland und könnten jetzt schon wieder unsere Koffer packen.

Nach einer beschwerlichen Anreise von ca. 32 Stunden sind wir total erledigt und müde angekommen. Peter hat uns gleich nach dem einchecken persönlich begrüßt. Aber viel haben wir an dem Abend nicht mehr mitbekommen.

Die Zimmer sind groß und gemütlich eingerichtet. Der Kleiderschrank hat leider keine Einlegefächer und nur 4 Kleiderbügel, was das Verstauen der Kleidung ein wenig problematisch gestaltete. Das Bad ist groß und in der Dusche hat man richtig viel Platz, ohne daß man sich ständig anstößt. Der Blick vom Balkon ist fantastisch, direkt aufs Meer und den Pool. Ansonsten ist alles sehr sauber.

Die Anlage ist klein aber fein. Es gibt 2 Pools, einer davon ist der Kinderpool. Leider gibt es zu wenig Liegen (und auch ohne Auflagen, was mit der Zeit ziemlich ungemütlich wird)am Pool. Wenn man zu spät kam, hatte man Pech gehabt und ging leer aus. Manchmal kam ein ganzes ´Rudel´ Koreaner/Japaner angereist, was die Ruhe ein wenig beeinträchtigt hat. Aber zum Glück reisen die nach 3-4 Tagen meistens weider ab.

Sehr zu empfehlen ist eine Massage. Die geht eine Stunde und kostet zwische 3 und 4 Euro. Man kann sich direkt am Pool massieren lassen oder auf dem Zimmer. Ich hab es auf dem Zimmer bevorzugt. Da kann man sich dann so richtig schön entspannen.

Ein wenig enttäuscht war ich vom Strand. Dadurch daß die Boote direkt vom Strand ablegen, lädt er nicht zum entspannen ein und baden ein. Man hat auch immer einen leichten Dieselgeruch in der Nase. Aber nach der ersten Enttäuschung war das auch nicht mehr so wichtig. Trotzdem ist der Strandabschnitt vor dem Mabuhay der schönste. Manche Resorts haben gar keinen Strand. Da ´fällt´ man dann gleich ins Meer.

In Sabang ist man in ca. 10 Minuten am Strand entlang. Es gibt einige Discos (wer´s braucht), Bars und Billiardstuben. In den Läden gibt es die typischen Souveniers. Auch vor Sagang hat der Sextourismus keinen Halt gemacht. Zum Essen gibt es was das Herz begehrt. Angefangen vom Schnitzel bis hin zum Asiatischen. Wir waren jeden Tag woanders Essen und sind nie enttäuscht worden. Besonders ist Captain Gregg´s zu empfehlen. Wir hatten für 2 Personen, jeder eine Vorspeise, Hauptgang und insgesamt 5 Getränke knappe 10 Euro bezahlt. Das Restaurant im Resort ist auch gut, aber in Sabang kann man viel besser und günstiger Essen. So kommt man auch mal aus dem Resort raus.

Und nun zum Wichtigstem, dem Tauchen. Die Tauchbasis ist richtig gemütlich eingerichtet und alles ist schön offen. Ich hab sehr den Full-Service genossen. Am 1. Tag gibt man seine Jacket und den Automaten ab, danach mußte man sich um nichts mehr kümmern. Man mußte nur noch in seinen Anzug schlüpfen, Bleigurt, Maske und Flossen mitnehmen und ab ins Boot. Nach dem Tauchen kümmerten sich die Jungs auch wieder um das Equipment. Die Ausrüstung wurde jeden Tag mit Süsswasser gespült und die Anzüge konnte man schön im Freien trocknen lassen - so muffelt der Anzug nicht schon nach 3 Tagen. Abends wird dann alles weggeschlossen. In manchen Resorts hängt die Ausrüstung die ganze Nacht draußen, was mir nicht so gefallen würde. Getaucht wird in kleinen Gruppen, maximal 6 Taucher. Die Unterwasserwelt ist noch voll intakt. Die Riffe sind sehr schön bewachsen. Wer Großfische sehen will, ist hier fehl am Platz. Man sieht jede Menge Nacktschnecken, Seepferdchen, Muränen, Anglerfische, Geisterfetzenfische usw. 2 mal haben wir auch eine Schildkröte und einen Blaupunktrochen gesehen. An einem Tauchsport ´Shark Cave´ sieht man auch Weisspitzenriffhaie (3 Stück). Ich hätte nie gedacht, daß ich so viel Spaß an dem ´Kleingetrier´ habe. Getaucht haben wir meistens mit Adie und waren begeistert. Wir haben uns immer sehr sicher und wohl bei ihm gefühlt. Bei Adie haben wir auch unseren AOWD und den Nitrox-Kurs gemacht. Zwar war die Kommunikation manchmal etwas schwierig, weil er nur englisch spricht, aber ich hätte keinen Anderen gewollt. Die Basis wird sehr familiär von Peter und Pippi geführt. Man fühlt sich gleich wie zu Hause. Allerdings ist das Frühstück sehr mager. Man hat 4 verschiende ´Menüs´ zu Auswahl. Und wer keine Eier mag, so wie ich, dem blieb nur noch eines übrig: Cornflakes, Obst und Toast mit Marmelade (leider auch nur 1 Sorte). Und es gibt auch nur Toast. Nach 2 Wochen am Stück Toast zum Frühstück, reicht mir das jetzt für eine Weile.

Ich würde sofort wieder ins Mabuhay gehen und bin auch der Meinung, daß dies eines der besten, wenn nicht sogar DAS beste Resort in Sabang und Umgebung ist. Und eines ist sicher: Wir kommen wieder!!!

Vielen Dank Peter & Co. für den tollen Tauchurlaub!

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Datenbankeintrag 16155
Mabuhay Dive Resort, Small Lalaguna, Sabang Beach, Mindoro
Geschrieben am 06.01.2005 von Diana Hermes  [PADI AOWD /ANDI, 80 TG]

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Wir waren im März 2004 im Mabuhay Dive Resort. Etwas verspätet habe ich mich nun doch noch dazu durchgerungen, endlich zu berichten.

Nach einer beschwerlichen Anreise 2 Flüge / 1 Bus / 1 Boot kamen wir schlagskaputt in der Dunkelheit an. Eigentlich haben wir auch erst am nächsten Morgen gemerkt, wie hübsch diese kleine Anlage ist.

Die Zimmer, das ganze Hotel ist 1a! Sauber, gepflegt und ordentlich eingerichtet (Marmorbad usw). Das Personal super freundlich und hilfsbereit.

Die Gäste sind multi-kulti / international. Es steigen auch viele (reiche) Asiaten ab. Die Atmosphäre ist relaxt.

Kinder sind natürlich auch willkommen. Aber für Kinder wird außer dem Pool (und dem Meer) nicht viel geboten. Das Hotel liegt traumhaft und hat einen kleinen Sandstrand. Viele Hotel sind direkt in Sabang. Dort gibt es so viele Boote, daß vom Strand nichts übrig ist.)

Man ist in 5 Minuten in Sabang zum Abendessen. Dadurch, daß es einmal um die Ecke geht, kriegt man von dem Trubel von Sabang nichts mit. Ideal also!

An das Frühstück sollte man allerdings nicht so große Erwartungen stellen. Frühstück gibts a la carte. Lecker ists. Aber mit der Zeit doch eintönig.

In Sabang uneingeschränkt zu empfehlen ist Fast Food Sabang. Da kann man lecker Rahmschnitzel Essen. Für ein Sizzling Beef Steak würde ich jetzt alles geben. Bei Captain Greggs kann man ebenfalls sehr gut Essen. Das Nachtleben ist Sabang ist quirlig und die Touris ebenfalls international. Wir haben fast nur Englisch gesprochen. Damit kommt man gut durch. Massen-Pauschal-Tourismus gibt es dort gottlob nicht. Es war richtig schön, nur ab und an deutsche Simmen zu hören.

Nun mal zum Eigentlichen:

Das Dive Center unter der Leitung von Peter und Pipi läßt keinerlei Wünsche offen. Eine super Betreuung (auch über das Tauchen hinaus). Eine nette Atmosphäre. Neueste Ausrüstung, jetzt auch mit Nitrox-Füllanlage. Sicherheit wird großgeschrieben.

Getaucht wird in Klein(st)-Gruppen. Die Guides immer vorneweg und alles am zeigen. Auf das Tauchtempo der Gäste wird vollendst Rücksicht genommen. Man fühlt sich sehr wohl und sicher beim Tauchen. Man kann (in gewissem Rahmen versteht sich) selbst bestimmen, wann und wo man tauchen will. Alles ist auch hier wieder voll relaxt. Briefings sehr ausführlich. Wie waren meist mit Ady (Engländer) unterwegs. Und mehr als nur zufrieden. Vielen Dank für die tollen Tauchgänge.

Die Tauchplätze sind voll intakt. Nacktschnecken: (Wir hatten vorher noch keine gesehen.) Erst merkt man gar nicht, daß es sie gibt, und dann sind sie auf einmal überall. War sehr faszinierend. Keine Ahnung wieviele Sorten es davon gibt. Im Shark Cave hatten wir Haie. Der beste Tauchspot ist mit Abstand wohl Verde Island. Dort ist es einfach unglaublich. Meine Lieblingsplätze waren auch Sinadigan und Pink Wall. Die Canyons sich auch klasse. Dort gibts meist mächtig Strömung. Aber dank der der tollen Tauchbegleitung sind auch diese kein Problem gewesen.

Fazit:
Nach meiner Einschätzung ist es das beste Hotel am Platz und auch die beste Tauchbasis. (Wir haben uns umgeschaut und waren immer froh, im Mabuhay zu sein). Ich kann guten Gewissens diesen Tauchurlaub empfehlen. Wir kommen gerne wieder. Für uns war dieser Urlaub einer der Schönsten.

Diana Hermes / RedDragon@scuba-board.de




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Wracktauchers Paradies. Die Solomonen. Taucht ein in Olis Solomonen-Wrackführer. Dort gibt es Wracks in Hülle und Fülle, und auch zu der Historie der untergegangenen Schiffe ist jede Menge zu lesen. Tauch ein in die Solomonen


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