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Datenbank - Tauchplätze - Ägypten - Makadi Bay



Tauchplätze Ägypten

Makadi Bay

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  Makadi Hausriff (11 Meldungen - zuletzt vom 22.09.2007)

 Datenbank - Tauchplätze - Ägypten - 5 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 25931
Makadi Bay
geschrieben am 04.04.2006 von Neoprenfische [PADI OWD, 7 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im Oktober 2005 im Le Meridien Makadi und haben auch gleich die Sub Aqua Tauchbasis besucht (liest dazu unseren Basisbericht), da wir die OWD-Ausbildung (die noch fehlenden Freiwassertauchgänge) dort beenden wollten.
Wir hatten viele Tauchgänge im Makadi Hausriff Nord und Süd. Es gab natürlich immer viel zu sehen: Falterische, Blaupunktrochen, Muränen, Nemos (Rotmeeranemonenfische), viele verschiedene Feuerfische und einen Oktopus.
Wir unternahmen eine Ganztagesfahrt nach Gota Abu Ramade und Torfu Abu Haschish und haben hautnah einen Delfin gesehen!
Die Makadi Hausriffe sind wirklich sehr schön,
nicht nur für Anfänger, es gibt sowohl 15m bis 30m Tiefen bis zum Meeresgrund.
Hausriff Nord und Süd sind durch einen Bootssteg getrennt.
Wem das Hausriff trotzdem nicht gefällt, kann verschiedene Shorttrips, Halb- oder Ganztagesfahrten unternehmen.
Vielleicht sieht man sogar einen Delfin,
Schildkröten und Haie eher unwahrscheinlich.
Jedenfalls hat tauchen im Hausriff Makadi sehr viel Spaß gemacht und ist nur weiterzuempfehlen!
Das Hausriff und die Sub Aqua Tauchbasis bewerten wir dehalb mit sechs wohlverdienten Flossen!
Übrigens: Das Le Meridien Hotel mit der Sub Aqua Tauchbasis liegt direkt am Südriff, für die weiter weg wohnenden Taucher bietet die Basis einen zuverlässigen Shuttleservice an.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14479
Makadi Bay
geschrieben am 12.01.2004 von Vera [OWD, 8 TG]

16 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren voriges Jahr im Juni im Hotel Le Meridian Makadi Bay und der dort angeschlossenen Tauchbasis von Sabine und Jochen Lenz. (Am Strand Richtung meerblickend links, Richtung Fort Arabesc).
Da wir im Jahr zuvor nur den OWD Kurs absolviert hatten und sonst noch keine weiteren Tauchgänge zu verzeichnent hatten, waren wir umso mehr gespannt was uns dort erwartet. Wir wurden herzlich empfangen, freundlich und nett wurde uns sofort die Tauchbasis im Rundgang gezeigt, und auch die Anschlagtafeln wo wir uns zu den einzelnen Tauchgängen eintragen konnten. Es gab immer pro Tag 2 Ganztagsausflüge, 2-3 Kurztripps. 2 Halbtagsausflüge und Hausrifftauchgänge. Alle wurden immer pünklich begonnen und verliefen reibungslos. Das gesamte Team war immer freundlich und hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr für uns Anfänger. Gleich am nächsten Tag absovierten wir am Hausriff den Check-up Dive, und bereits dort sahen wir Steinfische, Rochen, Muränen, viele Weichkorallen und verschiedernste Fischarten.
Da wir Anfänger waren, wollten wir einfache Tauchgänge und ich wollte dabei immer den Grund sehen. D.h. langsam zum geniessen, mit Kamera, ideal für Anfänger zum tauchen üben. Wir machten somit einige Kurstripps zu Abu Gota Makadi, Abu Haschis South und schliesslich gegen ende unseres Urlaubs einen Drift Tauchgang am Hausriff Süd. Bei allen Tauchgänge wäre es möglich gewesen Haien, Napoleons, Makrelen, Steinfische,Walhaien, Nacktschnecken Barakudas oder Rochen zu begegnen, ausser Haien konnten wir alles sehen. Auch ist die Korallenwelt noch gut intakt, viele verschiedene Weichkorallen, und grosse Tischekorallen, Hirnkorallen sind zu sehen.
Grundsätzlich sind alle in dieser Tauchschule auf uns Anfänger eingegangen, haben uns beraten, wo wir mitfahren sollen, wo es für uns Anfänger geeignet ist. Bei den Anschlagtafeln stand immer beireits der Tauchlehrer fest, wohin der Tauchgang ging wurde gemeinsam vor Abfahrt besprochen und hing auch immer vom Wind ab. Da wir nur 2 Taucher waren und ab und zu auch von unserer Gruppe Schnorchler mitgefahren sind, wurde der Tauchplatz auch so gewählt, dass diese auch was davon hatten - was ich selbst auch als Schnorchler klasse fand. Die Preis in der Tauchschule waren absolut im Rahmen, die Ausrüstung gut und die Flaschen fast immer auf 200 bis 210 bar gefüllt. Unter 25 Tauchgängen muss man guidet gehen (kosten 5 Euro extra), was sich für uns jedoch gelohnt hat, da wir so viel mehr gesehen haben. Auch die Abrechnung verlief reibungslos, und wir haben heute noch Mail-Kontakt mit Sabine und Jochen.
Auch wenn hier der Eindruck entsteht, dass das Gebiet nur für Anfänger ist, möchte ich anmerken, dass dem nicht so ist. Man kann bei den Tagesausflügen oder am Hausriff Süd - ohne weiteres bis 30 Meter tauchen. Jedoch gibt es sehr viele Plätze die max. 15-20 Meter tief sind, Sandgrund und grosse Korralenblöcke haben durch die man wie in einem Canyon tauchen kann. Als Anfänger haben ich es genossen, und mir Sicherheit geholt bei den Tauchgängen, die perfekt auf uns abgestimmt waren.
ein großes Lob an das gesamte Team der Tauchschule von Sabine und Jochen für die freundliche und hilfsbereite Unterstützung auf unserem Tauchweg.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14208
Makadi Bay
geschrieben am 18.08.2003 von Berny [DM, 200 TG]

10 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Makadi Bay
Hotel Royal Azur / Paradies Diving Center
In den ersten 2 Augustwochen 2003, also heuer ging es nach Ägypten.
Ich selber war schon einige Male dort, jedoch immer ohne Familie.
Diesesmal ging es mit Frau und Kind.
Bei meiner Hotelauswahl war ich mit Sicherheit 4 monate beschäftigt.
Ich las mich in diversen Kataloge und Internetseiten intensivst ein- und fand diese Hotel als das idealste.
Zum Hotel vorerst:
Das Hotel war absolut in Ordnung. Reichlich zu Essen in den verschiedensten Restaurants,
(ital.Restaurant besonders hervorzuheben-hier wird frisch alles zubereitet), der Strand absolut traumhaft, die Zimmer und der Service super (sonst hätte meine Frau rebelliert), keine aufdringlichen Animateure, Spitzen Pool Landschaft, sauberer Pool, also alles happy.
Zur Tauchbasis:
War natürlich für mich sehr wichtig!!!
Am 2. Tag ging ich leicht federnden Schrittes zur Basis. Hier an dieser Stelle sei gesagt daß ich erst seit 4 jahren tauche (bin zwar schon 36), aber das seit dieser Zeit relativ intensiv.
Seit heurigen Jahr arbeite ich (natürlich nebenberuflich auf unserer österr. Basis - Tauchsport Pazifik in Graz - und mache gerade den Tauchlehrer.
Also ein kleinwenig kann ich über das Tauchen mitreden.
Völlig voller Freude auf meine zukünftigen Tauchgänge meldete ich mich bei der Tauchbasis -
Paradies Diving Center.
Nachdem ich auf die Frage meines Ausbildungsstandes mit Divemaster geantwortet habe hat mir mein gegenüber (weibl. / deutsch / warscheinlich Bossssss)mein Logbuch aus der Hand genommen und es durchsucht.
Auf meine Frage was sie sucht antwortete sie forsch - ein Brevet!
Nun ja , vor ihr lagen in etwa 20 Stück.
Dann kamen meine Logbucheinträge an die Reihe,
Laut weibl. Dive-Boss fehlten die ersten 150-
Die ich aber Gott sei Dank mit einer Centery Divecard belegen konnte.
Nach dem ärztl. Attest und einigen anderen zu unterschreibenden Unterlagen, nach der Kastenvergabe (hier bekommt man fürs eigene Gerödel ein Kasterl !!!!- spitze)entfernte ich mich etwas erstaunt.
Meine Frau die dabei war aber nicht taucht fragte mich ob das normal ist.
Naja , vielleicht hat sie gerade einen schlechten Tag erwischt.
Nun am 3. Tag mein erster TG.
Diveguide war ein Brite, der mir meine Fehler nach dem TG. aufzählte.(ca.15 min.)
Kein checken meines Buddies - hatte einen auszubildenten weibl. Staff,
kopfüber abgetaucht,
bin nicht auf Armlänge bei meinen Buddy geblieben,
bin mit 40 bar aus dem Wasser gestiegen,
habe beim fotographieren mich zwar nur mit einem Finger an einen Felsen festgehalten,
gebe meine Flossen beim Bootsaufstieg nicht von meinen Füssen,
zeige keine bar an
frage nicht (alle 2 min.) meinen Buddy ob alles OK ist,
und vieles mehr.
Offen gesagt war dieser erste TG fürs WC (Klosett)
Zum Buddy Check gesagt, ich wurde gecheckt-und wie, denn meine Begleitung entleerte mir meine ohnehin nur schwache 190 bar gefüllte, auf ca 40 grad erwärmte 12er Flasche erstens in mein Jacket, 2. in meiner Unterwasserhupe (Hammerhead),
3.uber meinen Reserveregler und 4. recht deftig über meinen S600 der natürlich aufgrund ihrer derben Prüfmethode sofort abblies (ca.10 sec.)
Ich hingegen ceckte etwas feinfühliger, nach den
Motto - Luft ist kostbar. Dies Checken war nicht
ausreichen denn kein Automat blies ab und das Jacket war nicht prall gefüllt.
(Gott sei Dank geh ich mit der nicht Trockentauchen, denn dann käme ich nach den checken wie ein Michelin-Männchen daher).
Die anderen oben genannten Fehler rekrudieren sich daraus daß ich begeisterter Unterwasser Fotograph bin.
Ich könnte noch sehr vieles über diese Tauchbasis schreiben aber ich meine das Wichtigste ist gesagt,
und jeder kann sich nun ein Bild machen.
Insgesamt hatte ich 5 TG in 14 Tagen,
Kann den dt. Basenleiter nur loben(der ist kompetent und freundlich-das meine ich wirklich)
Sein ägypt. Diveguide Ahmed (mit dem ich die restl. TG gemacht habe) ist ebenfalls super. Leider war mein erster Basen eindruck nicht der beste und wie ein Sprichwort sagt "Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance".
Abschliessend zu sagen ist:
Diese Basis ist für Vieltaucher und für Fotographierer nicht zu empfehlen.
Anfahrt zu den Booten umständlich (ca.15 min.)
Statt 09.00 uhr abfahrt zum Boot, irgendwann um 09.30-10.00 (obwohl 09.00uhr Termin ist)
Keine Early morning TG,(das haben einige Urlauber ebenfalls bemängelt)
Das Hauseigen Riff wäre leicht per Fuss mit Gerödel erreichbar (ca. 3min)
keine Sonderwunsch erfüllung (mehr Zeit fürs fotographieren)
Trotz allem war es ein schöner Urlaub,
und die verlorenen TG im Meer werde ich im September in M.Draga / Kroatien mit meinen
Kreisel (Dolphin) nach holen.

Dies waren meine pers. Eindrücke!!!




    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 13737
Makadi Bay
geschrieben am 15.10.2002 von Fritz

54 von 57 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 21 von 25 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Le Meridien Makadi Bay 12-26.9.2002

Das 5* Hotel Le Meridien erreicht man vom Flughafen Hurghada nach ca. 40 Minuten Fahrt Richtung Süden, es liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Hurghada und Safaga.

Die Anlage verfügt über ca. 1.000 (!) Zimmer, die sich im Haupthaus, in der künstlich angelegten Lagune Richtung Strand (Lagoon) oder vom Haupthaus Richtung Wüste (Le Dune) befinden. Wir wohnten in einem Le Dune-Zimmer gleich gegenüber vom Haupthaus und waren damit eigentlich sehr zufrieden. Der Wohn-Schlafraum ist sehr geräumig, das Bett angenehm hart und riesengroß, die Klimaanlage funktioniert gut und ist recht leise, Fernseher mit 3 oder 4 deutschen Programmen, großer Kleiderschrank, Kühlschrank - alles da, was man braucht. Das Bad/WC ist auch recht groß, bei uns war leider der Abfluss des Waschbeckens regelmäßig verstopft und der Handtuchhalter sehr desolat, aber damit rechnet man nach 6 Ägyptenurlauben - wenngleich es sich hier um ein 5-Sterne-Haus handelt...

Jedenfalls war der Service ausgezeichnet, täglich wurden Handtücher und Bettwäsche gewechselt (fast schon zu viel des Guten) und alles machte einen sauberen Eindruck. Von unserer ebenerdigen Terrasse konnte man über die sehr gepflegte Rasenanlage direkt zum Haupthaus gehen, hier befindet sich das Hauptrestaurant, in dem drei Mal täglich die schönsten und reichhaltigsten Buffets aufgebaut werden, die ich je in Ägypten gesehen habe. Obwohl sich das Speisenangebot jede Woche wiederholt, gibt es sicher für jeden Geschmack etwas! Der Innenbereich des Restaurants erinnerte mich zwar an eine Bahnhofshalle, daher saßen wir fast ausschließlich im sehr gemütlichen Außenbereich, welcher von der unglaublich großen Poolanlage umgeben ist. Restaurants befinden sich noch im 1. Stock und am Strand, hier kann man auch á la carte essen.

Der schon erwähnte Poolbereich ist sehr gepflegt und zieht sich durch die ganze Anlage, man schwimmt durch Brücken und um begrünte Inseln und kann einen Abstecher zur Poolbar machen. Der getrennte Kinderpool liegt gleich neben dem Neckermann-Kinder- club am Strand. Ringsherum reihen sich Liegen und Sonnenschirme, hier haben wir unseren idealen Platz gefunden - den Nachwuchs im Auge, gleich zwischen Strand und Bar...

Der Strandsand ist zwar nicht wirklich ganz fein, aber zum Sandburgen bauen reichts und Badeschuhe braucht man auch keine. Die ersten 50-60 m geht’s ganz flach ins Meer, also ideal für Kinder; die Meerestemperatur betrug ca. 29°C! Die Liegen am Strand, vor allem die in den ersten Reihen, sind leider allesamt mit Badetüchern von Mallorcageschädigten ab 7 Uhr früh reserviert - wer also ganz vorne liegen möchte muß früh aufstehen! Und das obwohl überall Schilder angebracht sind, dass Liegen nicht reserviert werden dürfen - die Ballermänner sind eben unbelehrbar!

Badetücher kann man zu Hause lassen, pro Person gibt’s ein Badetuch, dass man bei einer Pool- und einer Strandstation beliebig oft tauschen kann. Damit die (Fuß-)Wege nicht zu weit werden verkehrt ein Zug den ganzen Strand entlang zum Haupthaus und bis zu den entlegensten Le Dune-Zimmern. Animation gab es den ganzen Tag über - Beachvolleyball, Aquagymnastik, Bauchtanz, Wasserball, Minigolf usw. - wer jedoch nicht mitmachen will wird auch nicht durch aufdringliche Animateure dazu genötigt. Weitere mögliche Aktivitäten sind surfen, wasserschi, Bananaboat, Glasbodenboot, Kamel- bzw. Pferdereiten, Wüstentrips mit Jeeps oder Quads, schnorcheln, tauchen (dazu später) u.v.m.

Auch werden Ausflüge nach Kairo und Luxor angeboten, diese sind jedoch auf Grund der Entfernung meiner Meinung nach relativ mühsam und sollten besser im Zuge einer Nilkreuzfahrt erkundet werden.

Generell ist die Anlage nicht so schön begrünt wie die Nachbarhotels, jedoch ist das Le Meridien viel weitläufiger und man hat wesentlich mehr Möglichkeiten. Das All-inkclusive Angebot ist ausreichend und jedenfalls der Halbpension vorzuziehen, da die Getränkepreise sehr hoch sind - und bei Temperaturen um die 40°C sollte man darauf achten genug zu trinken!

Uns hat das Preis-Leistungs-Verhältnis im Le Meridien überzeugt und wenn dieses sich nicht ändert, werden wir nächstes Jahr wiederkommen! Gewarnt sei jedoch wer glaubt dass es sich um ein 5-Sterne-Haus nach europäischen Maßstäben handelt - hier würde man es eher mit maximal 4 Sternen bewerten!

Tauchbasis Extra Divers

Wir haben uns dafür entschieden, keine Tauchpakete im Voraus zu buchen, weil wir vor Ort die beiden vorhandenen Tauchbasen - Subaqua direkt im Le Meridien und die Extra Divers im Makadi Beach gleich nebenan - vergleichen wollten. Unser erster Weg führte uns zu Subaqua: der äußere Eindruck ist eher kahl, aber der wirkliche Unterschied zeigte sich erst nach einem Gespräch mit einem Basisangestellten: Hier erfährt man den Tauchplatz erst wenn man bereits auf dem Boot ist, weil Wind und Wellen eine kurzfristige Entscheidung notwendig machen!!! Ausserdem beträgt der Aufschlag für Long-Distance-Touren (z.B. zu den Safaga-Aussenriffen wie Panorama oder Abu Kafan) 25 Euro!

Bei unserem anschließenden Besuch bei den Extra Divers erfuhren wir, dass dieser Long-Distance-Aufschlag zwar auch verlangt wird, aber nur 15 Euro beträgt. Ausserdem gibt es hier Listen, wo man sich schon am Vortag für die Trips anmelden kann. Jeden Tag gab es eine Long-Distance-Tour, eine bis zwei Ganztagestouren in näherer Umgebung und 5 oder 6 Kurztrips zu verschiedenen Zeiten. Zusätzlich gab es noch Early-Mornings und Nachttauchgänge.

Ausserdem hängt unter der Bootsliste eine Karte und eine Beschreibung der jeweiligen Tauchplätze und eine Schwierigkeitseinstufung von mittel bis anspruchsvoll! Das ansprechende Äußere und das gemütliche Ambiente bestärkten uns noch zusätzlich in unserer Entscheidung, dass diese Basis die Richtige für die nächsten zwei Wochen werden sollte.

Am ersten Tag machten wir gleich den obligatorischen Check-Tauchgang am Hausriff, und waren überrascht, wie schön intakt dieses war - Hart- und Weichkorallen, Muränen, Sepias, Makrelen, Rochen, 2 (kleine) Wracks mit echt fetten Rotfeuerfischen u.v.m. Es hat uns so gut gefallen, dass wir insgesamt 4 Tauchgänge direkt vor der Haustüre gemacht haben - besonders zum fotografieren ohne Zeitdruck zu empfehlen. Bei einem Tauchgang hatten wir am Wrack II gezählte 13 Muränen nebeneinander!

Weiters machten wir einige Kurztrips, bei denen man sich schon mit angezogenem Anzug ins Boot begibt, Ausrüstung fertigmacht und nach einer Fahrzeit von 5 bis 30 Minuten am Tauchplatz angelangt mit einer Rolle rückwärts abtaucht. Die Tauchplätze sind allesamt sehr schön, hervorzuheben war bei uns Abu Haschisch mit einem Leopardenhai, der uns neugierig umkreiste und Hassan´s Paradise, mit einem großen Barrakudaschwarm, den wir bei zwei Tauchgängen an verschiedenen Tagen an der gleichen Stelle sehen konnten. Generell sind diese Kurztrips sehr familienfreundlich, weil man nach ca. 2 Stunden wieder bei seinen Lieben ist!

Bei unserer Long-Distance Tagestour zum Panorama Reef hatten wir bei echt fetziger Strömung fette Napoleons, jagende Thuns, große Barrakudas und eine Schildkröte. Eine weitere Tagestour führte uns noch zum Wrack der Exkalibur, wo sich im Salon tausende Glasfische an fast ebenso viele Babybarrakudas drängten. Der zweite Tauchgang dieser Tour war bei Ras Disha, wo wir unter anderem extrem viele Tischkorallen, einige Rotfeuerfische und einen Torpedorochen sahen. An den Plätzen Shab Saiman und Ras Umm Hesiwa, welche wir auch während einer Tagesausfahrt besuchten, hat man gute Chancen auf Großfisch, wir bekamen jedoch diesbezüglich hier nichts zu Gesicht, natürlich gabs die üblichen schönen Korallen und Rifffische. Bei dieser Tour war das Boot mit der maximal möglichen Zahl von 25 Tauchern + 8 Schnorchlern echt voll - dies soll als einzige Kritik an der Basis hier nicht unerwähnt bleiben!

Generell sehr angenehm ist uns aufgefallen, dass Tauchgänge an Steilwänden und strömungsexponierten Stellen eigentlich immer als Drift bzw. one-way durchgeführt werden, sodaß man nicht den gleichen Weg zum Boot zurücktauchen muß! Bei den Kurztrips waren wir an den Tauchplätzen meistens das einzige Boot, bei den Tagesausfahrten - vor allem am Panorama Reef - waren fast immer mehrere Boote da, jedoch haben wir selten andere Taucher im Wasser getroffen! Getaucht wird im Buddyteam oder auf Wunsch mit Guide, wer jedoch weniger als 20 Tauchgänge geloggt hat, muß zwangsweise gegen Aufpreis von 5 Euro mit Guide tauchen. Tiefenlimit ist 30 m, Zeitlimit 60 min - Computerkontrollen gabs bei uns nie, jedoch wird Tiefe und Zeit nach dem Tauchgang vom Guide abgefragt. Kleinere Überschreitungen wurden uns lächelnd verziehen...

Obwohl die Basis echt voll war, fand jeder noch so kleine Wunsch Gehör und man fühlte sich immer gut betreut. Meine dort durchgeführten 15 Tauchgänge bei eigener Ausrüstung inkl. einem Long-Distance Zuschlag schlugen mit 320 Euro zu buche, also im Schnitt 21 Euro pro Tauchgang. Vielleicht nicht unbedingt billig, aber jedenfalls das ganze Geld wert. Und mit der beim Auschecken erhaltenen Extra Divers-Membercard wird’s beim nächsten Mal um 10% billiger...wir freuen uns schon darauf!

Annett + Fritz mit kleinem Sebastian aus Wien
Oma Sieglinde und Opa Klaus aus Leipzig

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Datenbankeintrag 13394
Makadi Bay
geschrieben am 21.04.2002 von Hans-Joachim Melzer

45 von 52 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 17 von 25 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach gut fünfjähriger Rotmeerabstinenz ging es über Ostern
2002 mal wieder mit Familie in das Pyramidenland zum Tauchen und Relaxen.



Genauer gesagt, in die Makadi Bay, zwischen Hurghada und Safaga gelegen,
ins alltours Hotel Club Azur.



Witzig war bereits die Ankunft am Airport Hurghada: Die Koffer der Famile
waren über alle Gepäckbänder verteilt, in der Visa-Halle
drängelten sich knapp 2.000 Touristen und der Toilettenmann versuchte
mir, für den "kleinen" Gang dort 2 Euro aus der Tasche zu
leiern, er nahm dann aber auch 25 Piaster an, ohne zu murren! Auch die
anderen Dienstleister am Flughafen waren bereits voll auf die Euro-Währung
eingestellt.





Das Hotel liegt direkt am Strand, bietet "all inclusive"-
bei den Nebenkosten in Ägypten ratsam - 88 Pfund = 22 Euro für
die Flasche Wein im Hotel muss nicht sein - oder?



Die Nebenkosten sind in Ägypten wohl in allen Hotels deutlich angehoben
worden, gerade mit Kindern ist damit die Wahl eines Hotels mit "all
inclusive" die bessere Wahl - die diversen Colas, Pommes Frites, Eis,
etc. würden sich sonst heftig summieren.



Das Hotel bietet Kinderanimation und u.a. einen Pool von 2.500 qm! Die
Zimmer sind alle mit TV, Minibar und Telefon ausgestattet. Das Telefongespräch
nach Deutschland kostet im Hotel jedoch für ca. 3 Minuten bereits
20 USD!





Bestimmt nicht der allgemeinen (und auch nicht seiner) Gesundheit zuträglich
war der "Gasmann", der regelmäßig um 17:30 abends
täglich die Bäume und Büsche mit Irgendetwas einnebelte,
um die Insekten zu killen.





Dieses war immer das allgemeine Zeichen am Nachmittag für den Aufbruch
von der Strandbar auf die Zimmer zum Duschen und Herrichten für das
Abendessen.



Das Essen erfolgte immer in Buffetform, es gab täglich diverse
Fleisch- und Fischgerichte mit genügenden Beilagen, wem das nicht
ausreichte, konnte im OG in dem italienischem Restaurant so richtig in
Pizza und Pasta schwelgen. Und die Nachspeisen!! Die Ägypter in der
Backstube haben da täglich solche Leckereien produziert, dass die
Taucherei und der andere Wassersport es gerade geschafft haben, das Ankunftsgewicht
zu halten.



Allein zum Frühstück gab es ca. 20 verschiedene Brot- und
Gebäcksorten. Mit und ohne Schokolade, etc.



Der Vorteile des Clubs Azur liegt klar auf der Hand: Die Tauchbasis
Paradise Diving liegt nur einen Katzensprung direkt zwischen den Hotels
Royal Azur und Club Azur am Strand.



Deutlich zu erkennen am großen Ausrüstungsspülbecken,
der Trocknungsstation und dem überdimensionalem Schriftzug am Dach.





Die Makadi Bay ist eine fast halbmondförmige Bucht mit vorgelagertem
Riff, das hier am Hotel ca. 500 - 800 mtr. vor dem Strand liegt.





Die beiden weiteren Landzungen, auf denen die Wassersportzentren stehen,
sehen aufgeschüttet aus.



Am Club Azur geht eine natürliche Landzunge bis zum Riff hinaus,
so dass man fast trockenen Fußes die Riffkante per pedes erreicht.



Der Einstieg dort ins Wasser ist wegen der Brandung und der losen Riffsteine
nicht ganz ungefährlich, es gibt dort aus Umweltschutzgründen
leider keinen Bootssteg.



Rund um die beiden Hotels Club und Royal stehen diverse Bauruinen, an
denen jeweils ein Monat pro Jahr nur gearbeitet wird - dieses ist wegen
der Steuergesetzgebung in Ägypten wohl normal. Der Strand außerhalb
der fertigen Anlagen ist "sehr" naturbelassen, Tütenhaie
liegen dort neben Wasserflaschen, Wrackteilen, Öldosen, Ölfiltern,
etc.



Die Tauchbasis Pradise Diving bietet ca. 48 verschiedenen Spots zum
Betauchen an, alle Tauchgänge sind Bootstauchgänge und können
mit Tagestouren oder Halbtagestouren gebucht werden.



Das Ausfahrtprogramm der Basis liegt offen aus, so das jeder sich die
Tage mit "seinen" Tauchspots aussuchen kann. Für die Spots
gibt es neben einem ausführlichem Briefing jeweils eine gute detailreiche
gezeichnete Karte während des Briefings.



Alle Spots sind auf einer großen Karte an der Außenwand
der Basis eingezeichnet.





Karte der Tauchspots : "Paradise Diving Center"



Die verwendeten Tanks sind aus Alu mit DIN-Anschluss und 12 ltr. Kapazität,
was bei der Füllung mit rund 200 bar zu einer beträchtlichen
Tauchzeit führen kann.



Beim Einchecken in der Basis bekommt man eine Kiste zugewiesen, diese
Kiste nimmt die Ausrüstung dann auf und wird dann in einen kleinen
Schrank weggeschlossen. Ich war dort aus Zufall die Box No. 1, mit dieser
Zahl konnte man so einige kleine Späße treiben.



…....yes, yes, Ahmed, box no.1, please!



Die Preisliste und sonstige Information über die Basis liegen im
Internet unter: http://www.paradise-red-sea.com/tauchen_ueberuns.htm



Ich habe für 11 TG mit eigener Ausrüstung insgesamt 307 Euro
bezahlt, darin enthalten waren 5 % Kreditkartenzahlungszuschlag! und 2
USD pro TG als Umweltsteuer.



Damit liegen die Preise deutlich über denen im Mittelmeer. Das
mit dem Kreditkartenaufschlag finde ich übertrieben, lässt man
sich aber auf der Rechnung diese Summe extra ausweisen, kann man sie über
die Kreditkartengesellschaft auf Antrag erstatten lassen. Die Paketpreise
sind saftig, der Einzel-TG mit eigener Ausrüstung kostet 30 Euro!
Ein kleiner Trost: Es gibt Mengenrabatt!





Getaucht wurde im März 2002 von drei verschieden großen Booten
aus - Flaschen und Blei waren immer jeweils an Bord, lediglich die eigene
Ausrüstung musste immer an Bord oder wieder heruntergebracht werde,
was in der Regel die Helfer der Basis erledigten. Die Boote waren nie überfüllt,
es gab immer genug Platz, um sich in Ruhe umzuziehen.



Die Boote liegen am Pier des Hotels Le Meridien, ca. 3 KM vom Club Azur
entfernt,. Die Basis bietet, im Preis inbegriffen, einen Bustransfer von
der Basis zur Pier und umgekehrt.



Die Organisation klappte fast immer vorzüglich, nie fehlten Flaschen,
Boxen oder Sonstiges auf dem Boot und der Zeitbegriff ist in Ägypten
halt ein etwas anderer als in Deutschland - aber man ist ja im Urlaub und
da kommt es auf 5 oder 10 Minuten nicht an - oder? Inschallah!



Bevor es so richtig losgehen konnte, prüfte der Basenleiter gewissenhaft
bei der Anmeldung das Logbuch, Brevet und ärztliches Zeugnis und das
sogenannte PADI-Basen-Haftungs-Freistellungsdokument muss der Gast dann
lesen und abzeichnen.



Wer mal in der Karibik oder im Indik gewesen ist, kennt es bereits,
für alle anderen:



Der Taucher unterschreibt eine Quasi-Haftungsausschlussurkunde der Basis,
in der die Basis von allen Rechtansprüchen des Tauchers/Erben auf
etwaigen Schadensersatz freigestellt wird. Das Dokument gilt übrigens
nicht für europäische Basen rund um das Mittelmeer!



Beim ersten Tauchgang stand ein "Check Dive" für jeden
Gast mit auf der Tagesordnung - egal ob für den OWD oder den TL mit
5 Sternen. Limit hierbei 12 mtr. Tiefe und/oder 60 Minuten Tauchzeit. Ahmed
erklärte auf dem Boot gewissenhaft die Übungen des checkdives
trocken und unterwasser durfte man so oft die Übung wiederholen, bis
Ahmed sein okay gegeben hatte.



Aber: Übungen wie Atemregler ausspucken, suchen, und wieder nach
der Luftdusche in den Mund zwängen - Maske ausblasen und korrekte
Tarierung sind in meinen Augen keine Schikane einer Basis, sondern sollten
von jedem Taucher akzeptiert werden als praktizierte Sicherheitselemente.



Die allg. Tauchlimits liegen bei 30 mtr Tiefe und/oder 60 Minuten Tauchzeit
bei den Paradise Divern - was eigentlich auch für das Sicherheitsbestreben
der Basis spricht.



Alle Boote haben Sauerstofftanks an Bord, der begleitende Guide der
Basis hat die passende Atem-Maske immer mit dabei.



Alle Boote verfügten über Funk. Die Funkkennung, die Funk-Anwendung
im Notfall und der Hinweis auf den O2-Tank mit Maske waren immer Bestandteil
des allgemeinen Briefings an Bord.





"Salem Express"



Nach dem Check Dive ging es dann los! Erste Erkundungen am Riff, viele
bunte Fische, die bei uns im Baggersee so nicht zu sehen sind - Sichtweiten
von 50 mtr. und mehr waren keine Seltenheit. Das Wasser hatte ca. 23 Grad
C., so das der Halbtrocki mit Haube im März eine gute Wahl darstellte.
Unser Guide Ahmed tauchte übrigens trocken!





Ahmed, der "trockene" Divemaster



Das Meer war im März recht wellig, ca. Bft 5, manchmal in Böen
bis zu 6 Bft, so das das Boot bei der An- und Abfahrt zu den Tauchplätzen
manchmal schon heftig schaukelte.



Alle Tauchplätze waren übrigens "Bojen"-Tauchplätze,
ein dickes Kunststoffreep war fest auf dem Boden des Meeres verankert und
das Boot machte dann an diesem "Bojen"-Seil fest. Ein zweites
eventuell auftauchendes Boot am Spot legte sich dann ins Päckchen.



Zu sehen gab es eigentlich fast alles, was das Rote Meer zu bieten hat:



Freischwimmende Muränen, Schildkröten, Seenadeln, Weißspitzriffhaie,
Rochen, Kofferfische, Kugelfische, Rotfeuerfische und alle so im und am
Riff hausenden Schuppentiere einschließlich der Barrakudas und Flötenfische,
etc, etc, etc.





Die Korallen waren dort an den Spots mit ein paar wenigen Ausnahmen
intakt.



Allerdings sah man an einigen Tauchplätzen leider abgebrochene
Feuerkorallen oder andere Sorten, die wohl ein Taucher mit den Flossen
erlegt hatte. Schade!





Als Highlight habe ich mir den Tauchausflug zum Wrack der "Salem
Express" erlaubt, wohlwissend, dass es ein Massengrab darstellt und
wir deswegen das Wrack nicht nur mit gehörigem Respekt betaucht haben,
sondern auch deswegen darauf verzichtet haben, dort einzudringen. Aufschlag
25 EURO!





Trümmerfeld "Salem Express"



Andere Zeitgenossen von einem anderen Tauchboot einer anderen Basis
verschwanden munter durch offene Luken ins Wrack hinein -na ja, oder?



Das Wrack ist in den vergangenen Jahren schon sehr schön bewachsen
und viele Fische haben dort ihr Zuhause gefunden. Es war ein kleiner Dekotauchgang
- zumindestens mit dem Scubapro DC12 - der einen beim Auftauchen aus 30
mtr. schon für 8 Minuten an das Dekoseil in 3 Metern Tiefe schickte.





Schraube der "Salem Express"





Davids der "Salem Express"





freischwimmende Muräne "Salem Express"



Mein Lieblingstauchplatz im Urlaub dort war "Abu Makadi",
ein Spot von 6 - 20 mtr. Tiefe direkt an der Riffkante zur Bucht, wenig
Strömung, aufgelockert mit Korallenstöcken im weißen Sandmeer,
dazu einige großen Schirmkorallen, unter denen in der Regel ein Rochen
oder eine Muräne lag. Einfach ein Nullzeit-Tauchgang fürs Auge
und für das 22mm-Weitwinkelobjektiv!









Auch hier im Vorfeld eine excellentes Briefing durch den Guide Ahmed
für uns Solotaucher - Solo soll aber heißen: in der Gruppe ohne
Guide!





Die erfahrenen Taucher durften nach dem Check Dive in der Regel solo
ohne den Guide tauchen, solange man sich an die Basenregeln hielt. Wer
meint, er könne die Regeln überdehnen, findet sich am anderen
Tag wieder in einer geführten Gruppe wieder.



Allerdings: mehr als 30 mtr. Tauchtiefe sind auch im Roten Meer Quatsch!
Das Leben spielt sich bis ca. 20 mtr. Tiefe ab und darunter wird es auch
schon deutlich kälter und dunkler. Na klar- Wracks stellen da dann
schon mal ne Ausnahme dar, um die 30 mtr-Marke zu streifen, aber ansonsten?



Ich habe diese sogenannten "Flachwassertauchgänge" so
um die 10 - 15 mtr. herum einfach nur genossen!





Abtauchen - austarieren - und einfach nur staunen, was da im Wasser
so wimmelt!





Herrlich anzuschauen - kein Stress mit der Luft oder dem Computer, einfach
nur "Happy Diving" in Reinform, zumal, wenn einen die Kamera
begleitet hat.





An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal bei meinen Buddies
Manfred und Harry bedanken, die mit der gleichen Einstellung ins Wasser
gingen und einfach nur die TG ohne Tiefenhatz genossen haben.





Insbesondere Harry, der mit seinen UW-Fotos der hotelinternen Fotoentwicklungsabteilung
regen Umsatz beschert hat! Möge seine Rippe schnell heilen!





"Auf Wiedersehen in 2003"



PS. Wir haben für Ostern 2003 wieder das Hotel Club Azur gebucht!



Ich gebe den "Paradise Divern" in der Makadi Bay hiermit 5
Flossen, die fehlende 6. Flosse resultiert aus der Preispolitik und der
leider fehlenden Möglichkeit, am Hausriff individuelle Tauchgänge
vor der Tür durchzuführen.



Anregungen und/oder Kritik bitte an moladiver5@aol.com

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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25.07.2008 12:41 Taucher Online : 206
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