Basen/Shops Malediven

Makunudu, Dive Ocean

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Natürlich kannst du auch einen einzelnen Tauchlehrer / Guide dieses Centers/Schiff/Club eingeben und ggf. bewerten! Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten dieses Eintrags:  
Nur 27.2 km entfernt befindet sich unser Premium-Partner
Thulhagiri, SUB AQUA DiveCenter
Hier klicken für weitere Informationen zu diesem Premium-Anbieter...
Tauchziele in der näheren Umgebung:
3.8 kmSummer Island Village3.9 kmSummer-Island, Diverland
5.5 kmEriyadu, Eurodivers6.1 kmEriyadu
12.7 km Coco Bodhu Hithi14.5 kmMorena Reef, North Male A..
19.1 kmKuda Faru20.2 kmHelengeli, Ocean Pro
22.4 kmAsdu, Submaldive23.9 kmHudhuranfushi
Tauchfotos aus der Nähe: Summer Island Village
Weitere Fotoserien:Hudhuranfushi, Bandos, Baa Atoll, Lhohifushi, Nord Male-Atoll, Paradise Island, Meeru, Nord Male Atoll, Mirihi
Video(s) aus der Nähe:Summer Island Village, Baa Atoll, Lankanfinolhu, Manta Point, Paradise Island, Nord Male Atoll
Die Top-Videos aus der Nähe:
Korallenlands..
Royal Island
Manta Point
Mantas
Manta
Paradise Isla..
Karte(n) aus der Nähe:Baa Atoll, Male

 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 16 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 68968
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 28.09.2011 von joemurr [RD, 310 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zwei Wochen Ende August bei Dive-Ocean auf Makunudu – traumhaft und wahrlich ein Erlebnis. Hier mal wieder unsere Eindrücke davon.

Vorab kurz und auf die Schnelle zum Resort selbst ein paar Worte:

Die kleine Insel wirkt sehr familiär und nach ein paar Tagen kennt man jedes Gesicht. Die Unterkunft, kleine Doppelbungalows, bestückt mit dunklem, hölzernem Mobiliar, sind ausreichend groß und haben Klimaanlage (wer’s braucht), Ventilator und eine Minibar/Kühlschrank – letzteres allerdings kostenpflichtig. Davor hat man zwischen den Mangroven und Palmen „seine“ Liegen. Mit Allinklusive bringt der Roomboy täglich zwei große Flaschen Wasser, weitere Drinks sind kostenlos bei den Mahlzeiten oder an der Bar bestellbar. Das Abendessen ist menügeführt, zweimal in der Woche gibt’s Buffet, wie morgens und mittags im Übrigen auch. Die Qualität und Vielfalt des Essens lässt keine Wünsche offen. Den propagierten drei Sternen absolut angemessen, eher darüber hinaus, wie ich finde.

Nun aber zur Tauchbasis:

1. Einchecken
Im Vorfeld hatten wir Mailkontakt mit Daniel, dem Basisleiter, dem wir unsere Ankunft und unsere Daten vorab mitteilten. So war auch am Nachmittag unseres Ankunftstages der Check- bzw. Orientierungstauchgang am Hausriff eingeplant. Davor füllten wir die üblichen Papiere aus, zeigten unsere Brevets, das war’s dann auch. Kontrolle von TTU und Logbuch – Fehlanzeige, naja. Danach bekommt man eine nummerierte Box, das benötigte Blei und einen nummerierten Platz für Jacket, Anzug, Regler und Box zugewiesen. Am Ende gibt’s ein Briefing über den Ablauf und das Prozedere auf der Basis, alles ausreichend und verständlich erklärt.

Der Check beim ersten Tauchgang war wie üblich - Bleicheck, Maske ausblasen, Regler wiedererlangen – fertig. Nach zwei Minuten wurde es dann ein ruhiger und entspannter Eingewöhnungstauchgang am Hausriff mit der üblichen, landläufigen Flora und Fauna.

2. Ausrüstung
Zur Leihausrüstung können wir wenig sagen, wir haben ja komplett eigene Gerätschaften. Aber an dem, was ich so an einigen Mitstreitern bzw. hängen gesehen habe, fiel mir nichts Negatives auf. Der Platz für das gesamte Equipment ist nicht gerade üppig, aber alles ist sauber und ordentlich aufgehängt. Dieser Platz ist zwar im überdachten Freien und jederzeit zugänglich, war aber aus meiner Sicht aufgrund der geringen Größe der Basis/Insel/Resort nicht wirklich ein Problem – jedenfalls hatten wir keines. Braucht man Ausrüstung in Spezialgröße, bietet es sich sicherlich an, vor dem Besuch der Insel mal anzufragen.

Nitrox war nicht verfügbar. Für die meisten Taucher, die oftmals nur einen Tauchgang pro Tag machten, auch nicht wirklich notwendig. Mit unseren Drei pro Tag manchmal wäre es eventuell nicht schlecht gewesen. Da jedoch die Maximaltiefen in der Regel bei gut zwanzig Metern lagen, die Wiederholungstauchgänge (am Hausriff) meist weit weniger, konnten wir damit aber leben, zumindest gaben uns unsere Tauchcomputer auch beim letzten Tauchgang noch genügen Nullzeit.

Die Flaschen gibt’s in 13,4-Liter- und ein paar 12 Liter-Zylindern, aufgeteilt in Alus und wenigen kurzen 12er Stahlflaschen, dann noch für Kinder kleine 5er-Buddeln zum Schnuppern; 10l-Flaschen waren nicht verfügbar. Da die 12er eben rar waren, musste ich meist einen großen Tank nehmen und nuckelte diesen demzufolge auch meist nur halb leer; naja die 12er wären leichter gewesen, dafür sparte ich mir das Blei an den Hüften. Die Füllungen war stets anstandslos und immer über 200bar.

3. Personal, Guides
Ohne Ausnahme waren allen Angestellten, vom Basisleiter bis zum Kompressorboy, super nett, zuvorkommend, stets hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr. Auch die Jungs auf dem Boot gaben keinerlei Anlass zur Kritik. „Kunde ist König“ wird hier überall großgeschrieben. Englisch können fast alle, Daniel spricht auch deutsch. Kundenorientierung ist die Prämisse hier.

4.Tauchen/Service
Will man am Hausriff tauchen, trägt man sich einfach auf einer Tafel auf der Basis in die entsprechende Spalte ein, schnappt sich seine Ausrüstung, latscht gute 50m von der Basis bis zum Strand, stürzt sich in die Fluten und taucht autonom wie einem gerade zumute ist. Nach dem Tauchgang trägt man die Ausstiegszeit ein, fertig (dann wissen alle, dass man wieder da ist).

Bei Bootstouren, mit den üblichen MV-Dhonis, trägt man sich ebenfalls auf dieser Tafel ein, Spalte „Vormittag/8:45“ oder „Nachmittag/14:30“, zeitlich entsprechend vorher. Das Gerödel (Flasche, Jacket, Regler und Box) wird dann von den Jungs auf das Boot gebracht, nur noch Anzug schnappen. Vor Abfahrt gibt’s dann noch ein entsprechendes Briefing, dann geht’s auch schon los.

Taucht man nachmittags nochmals vom Boot aus, bleibt alles auf dem Dhoni, ansonsten wird das Equipment zurückgebracht und man kann es saubermachen.

Nach 60 Minuten oder 50bar (wie üblich halt) signalisiert der Guide das Auftauchen und setzt die Boje. Dann wird aufgetaucht, das Boot kommt und lädt einen wieder auf. Taucht man autonom (geht auch in Absprache mit der Basis) erledigt man den Job mit seinem Buddy bzw. seiner Gruppe selbst.

Die Auswaschbecken sind sehr klein, gerade noch so in Ordnung, meine ich. Wenn sich zehn oder mehr Taucher darum tummeln, wird’s einfach ein wenig eng, aber man ist ja im Urlaub und hat Zeit. Glücklicherweise sind sie getrennt für alles, was man oberhalb des Halses hat und unterhalb. Das Wasser wird auch mehrmals gewechselt.

Für den kurzen Plausch vor oder nach dem Tauchen gibt’s eine gemütliche Ecke zum Sitzen, für das ausgiebige Dekobier muss die Bar im Resort herhalten, Getränke usw. gibt’s an der Basis nicht.

5. Tauchplätze
Fast alle Spots sind in weniger als einer Dreiviertelstunde zu erreichen. Gut mit Strömung behaftet sind die Spots am Außenriff im Westen, was dann die Garantie für größere Fischlein bringt. Wir hatten an jedem Spot dort (beispielsweise Kuda Faru, MadiGaa, Boduhithi Thila etc.) jede Menge Weißspitzenriffhaie, vereinzelt Graue sowie große Schulen Adlerrochen. Mantas und Walhaie waren uns leider nicht beschert, falscher Zeitpunkt bzw. falscher Ort; aber das wussten wir ja schon im Vorfeld. Fette Thunfische und Napoleons sind ebenso und fast mit Garantie anzutreffen.

Für Makro eignet sich das Hembadhoo-Wrack immer, auch mehrmals; man sollte aber darauf achten, dass nicht zu viele Taucher dort sind, am besten allein ;-), zumindest wenn man auf einigermaßen gute Fotos aus ist. Froschfische, Schaukelfische und Minischneckchen – es ist alles vorhanden. Die im Atollinneren liegenden Spots sind ebenfalls ok, aber jetzt nicht mordsaußergewöhnlich. Vereinzelt taucht da mal auch ein Hai auf, ist aber eher Glücksache. Das meiste dort gibt das Hausriff auch her (oder kann es). Kommt immer auf Fortuna an, ob sich die einem an den Fersen haftet.

Was mir besonders positiv gefallen hat, war die Tatsache, dass auch mit kleiner Teilnehmerzahl die Spots befahren werden. So wurde ich beispielsweise alleine, in Ermangelung eines Buddies nur mit dem Guide, zum „Eri Faru“ geschippert, wo wir einen klasse Drift absolvieren konnten.

Leider blieb uns „Washimas Thila“ verwehrt. Gemäß der Aussage von Daniel herrschte zu „unserer“ Zeit dort eine solche Strömung, dass ein sicherer Bootstauchgang nicht gewährleistet wäre. Ok, das muss man akzeptieren.

Auch das Hausriff ist top. Wieder mal zeigte sich, dass Hausriffe total unterschätzt werden. Außer für Schnupper- bzw. SD/OWD-Kurstauchgänge tauchten da meist nur mein Buddy und ich, zumindest morgens und tagsüber. Es gibt sehr viele interessante Korallenblöcke und eine farbenfrohe Fauna (allerdings auch viel Abgestorbenes). Daneben hat es außer dem üblichen ´Maledivenzeugs´, mächtigen Zackis und Fledermausfischen mit mehr als einem halben Meter Durchmesser ebenso viele Schildkröten und auch Stachelrochen, die sich an entsprechenden Stellen putzen ließen. Sogar Barrakudas waren da am Hausriff; ein besonders neugieriges Exemplar umrundete uns circa zwanzig Minuten zu Beginn eines unserer Tauchgänge am Einstieg auf etwa fünf Meter, verschwand dann und kam zum Ende unseres Tauchgangs wieder zurück - leider ohne seine Brüder; trotzdem: sehr beeindruckend.

Interessant sind die Nachttauchgänge am Hausriff. Wir hatten mehrmals eine Menge Ammenhaie, die wirklich nahe, sehr nahe, kamen; fast auf Armlänge. Und da waren Brocken dabei, die gut und gerne dreieinhalb Meter waren - sehr respekteinflösend, gerade im Finsteren, nur im Schein der Lampe, auch wenn´s nur Ammenhaie waren.

Das Hausriff ist nicht besonders tief (maximal so circa fünfzehn Meter), aber es ist sehr, sehr weitläufig; zu Beginn der Exkursionen bietet sich ein Kompass an, der einen wieder nach Hause führen sollte; nach ein paar Tauchgängen ´kennt´ man dann ein paar Auffälligkeiten, die als Orientierungshilfe dienen können.

Es sei erwähnt, dass von den beschriebenen vier Einstiegen während unseres Aufenthalts nur einer in „Nutzung“ war, nämlich der links vom Steg und dann der Tauchgang Richtung SO, S oder Richtung Westen. Von den Einstiegen auf der Nord- oder Westseite wurde uns abgeraten, das Riff wäre an diesen Stellen nicht so sehenswert. Haben wir so akzeptiert, jedoch meinte ich beim Schnorcheln am Ende unseres Aufenthalts dort zu erkennen, dass es wohl doch lohnenswert gewesen wäre. Nachteil an diesen Stellen ist allerdings, dass man relativ weit hinausschwimmen muss; ein kleiner Wermutstropfen wie ich finde.

6. Auschecken/Preise
Die Preise sind hoch, aber auf den Malediven in dieser Form üblich - leider, wobei die Preise von Dive-Ocean noch am unteren Ende der Skala einzuordnen sind. Der Hausriff-TG schlägt umgerechnet mit 34€ und der Boots-TG mit gut 43,5€ zu Buche. Nur zum Vergleich: in EG zahlt man dafür im Schnitt 17€ und 33€. Aber die Preise sind detailliert und transparent auf der Website aufgelistet, so dass man sich im Voraus darüber ein Bild machen kann.

Die Abrechnung am Ende der Taucherei wird dann gegebenenfalls mit den eigenen Aufzeichnungen verglichen, die einzelnen Positionen erklärt. Bei uns passte alles und war stimmig. Bezahlt wird dann später mit der Hotelrechnung, in der Regel in USD. Rabatt oder Ähnliches gibt es nicht.

7. Sonstiges
Was wir ein wenig vermissten und von anderen Basen kannten: am Ende eines Bootstauchgangs bekommt man Wasser oder Tee und Kokosnussstückchen gereicht, eine nette und willkommene Aufmerksamkeit. Hier leider nicht. Jedoch nicht so tragisch - wie beschrieben, bekommt man Wasser bei AI kostenlos im Resort, und die Wege zum Besorgen sind kurz.

Ebenso ein kleines Abschiedsgeschenk, wie wir es von anderen Basen her kannten, ein T-Shirt, ein Anstecker, irgendwas in der Richtung, wäre ein netter Zug gewesen, immerhin ließen wir dort eine große Menge an Tauchgängen liegen.

Aufgrund der geringen Größe des Hotels und der Basis kann es passieren, dass man keinen adäquaten Buddy findet, jedoch ist meist ein Guide zur Stelle (am Boot sowieso), der einen auf einem Hausriff-Tauchgang begleitet. Da muss man sich zeitlich halt etwas anpassen, da die Guides/TLs eben auch mit Kursen beschäftigt sind.

Was mir auch etwas missfällt, ist die Tatsache, dass die maximale Tauchtiefe für OWDs bei 20 Metern liegt und dies hier auch permanent betont wurde. Das ist zwar keine Basen-eigene Regelung, sondern maldivische Vorschrift, die ich selbstverständlich auch akzeptiere, so allerdings auf unseren bisherigen MV-Tauchreisen nicht kannte (weil sie auch nie so propagiert wurde und auch auf den entsprechenden Webseiten so nicht dargestellt wird). Letztlich stellte es auch nicht wirklich ein Problem dar, insbesondere unter dem Aspekt, dass man an keinem Spot tiefer als 25 Meter musste.

Allerdings, und eben das ist daran der fade Beigeschmack, ist der Umstand, dass der frischgebackene OWD, der nach seinen vier Tauchgängen noch schnell einen „25m-Adventure-Deep“-Tauchgang durchgeführt hat und somit kein Entry-Level-Diver mehr ist, dem OWD mit 200 Tauchgängen (davon mehr als die Hälfte auf MV und zig davon im 30er-Bereich) die lange Nase zeigt. Irgendwie nicht ganz verständlich. Das riecht halt stark nach Kurse verkaufen um jeden Preis.

Fazit:
Alles in allem eine tolle Insel mit einer schönen Unterkunft und einer guten Tauchbasis, die man gerne auch mehrfach besuchen kann und die wir auf jeden Fall weiterempfehlen können. Für die Anzahl der Flossen zählen einzig und allen die Fakten der Tauchbasis und da müssen wir eine abziehen: die hohen Preise sind zwar vielleicht üblich, aber in dieser Form einfach nicht angemessen und so manche Information (siehe oben) sollte auf der Website transparent dargestellt werden.

Weitere Infos gerne per PN.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Datenbankeintrag 57958
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 24.03.2010 von Reinhard + Sabine [AOWD, 181 TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nachdem wir bereits 2009 unseren Urlaub auf Makunudu verbrachten, war es klar, wohin uns heuer unsere Reise führen wird. Makunudu ist ideal für Taucher bzw. Leute, die es gerne werden wollen. Die Anlage bietet gegenüber ausgesprochenen ´Taucherinseln´ einen entsprechenden Komfort wobei auf unnötigen Schnickschnack verzichtet wird.
Auch heuer war die Tauchbasis Dive Ocean wieder perfekt. Während Schüler bzw. Anfänger besonders gut betreut werden, ist es für etwas mehr erfahrene Taucher auch möglich, sich von der Gruppe bzw. den Guids zu entfernen, was oft Voraussetzung für gelungene UW Fotos bzw. Videoaufnahmen ist.
Wir haben einige Leute kennengelernt, die den kostenlosen Schnuppertauchgang in Anspruch genommen haben und sich danach für den OWD angemeldet haben. Gerade Anfängern können wir Dive Ocean Makunudu besonders empfehlen, wir haben noch keine Basis gesehen, wo die Ausbildung so gut funktionierte. Die Betreuung erfolgt professionell und eigentlich freundschaftlich und es wird auf sämtliche Wünsche eingegangen.
Für erfahrene Taucher ist Makunudu mit Dive Ocean ebenfalls ein ideales Reiseziel. Die Divespots sind abwechslungsreich und befinden sich alle in unmittelbarer Nähe (nur 10 - 45 min Bootsfahrt notwendig).
Abgesehen von unvergesslichen Taucherlebnissen hatten wir auch viel Spass mit dem Dive Ocean Team Jörg, Eleonora und Hiromi.
Wir haben für unseren nächsten Urlaub 2011 eigentlich die Phillippinen ins Auge gefasst, jetzt sind wir aber nicht mehr sicher, ob wir nicht lieber ein drittes Mal Makunudu buchen sollen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 56878
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 19.01.2010 von Ann [OWD, ? TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zunächst möchte ich der Mannschaft der Tauchbasis auf Makunudu ein
Riesenlob aussprechen und mich für die tolle Zeit dort bedanken!!
Ich habe vor meinem Urlaub in Makunudu die Ausbildung als OWD gemacht.
Wie sich dann herausgestellt hat, haben es die Ausbilder hier in
Deutschland nicht so genau genommen wie Jörg in Makunudu. Er hat
entdeckt, dass bei meiner Ausbildung die Freiwassertauchgänge fehlten.
Jörg hat mit Deutschland Kontakt aufgenommen. Ich habe die fehlenden
Tauchgänge dann mit ihm nachgeholt. Ich fühlte mich dort sehr gut
aufgehoben, umsorgt und sicher. Ein rundum gutes Gefühl.
Alles war dort sehr gut organisiert und durchgeplant, die Ausrüstung war
perfekt und das Briefing war ausführlich .Durch die vielen Sprachen, die
das Tauchsport Team abdeckt, kann man sich rundum wohl , verstanden und
bestens betreut fühlen. Hilfe hat man auch immer bekommen. Besonders
toll fand ich, dass die Bootsbesatzung die Taucherausrüstung quasi fast
komplett für einen aufgebaut hat. Jeder Taucher hatte seine persönliche
Kiste in der Tauchbasis, diese war dann auch schon im Boot, wenn es mit
dem Dhoni raus ging.

Von den Bootsausflügen fand ich das Hembadhoo Wreck und den Manta Point
am Besten. Aber auch das Hausriff ist wunderschön und Tauchgänge lohnen
sich auf jeden Fall auch dort. Die beste Stelle ist meiner Meinung nach
hinter dem Restaurant.
Die farbenfrohe Unterwasserwelt hat mich sehr beeindruck. Die Mantas
und das abenteuerliche Wrack boten unvergessliche Eindrücke. Ich habe
die Leichtigkeit, die friedvolle Stille und die vielen fazinierenden
Fische, Pflanzen, Muscheln, Korallen und die sich langsam bewegende
Wasserschildkröte mit all meine Sinnen genossen.
Vielen Dank Euch allen vom Dive Ocean Tea Makunudu.. Ihr habt mich durch
eure Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, eure fachliche Kompetenz und
euer ruhiges, umsichtiges Handeln gelernt, das Tauchen zu lieben .

Ann

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 56686
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 09.01.2010 von Anna [PADI OWD, 13 TG]

0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Der zweiwöchige Urlaub auf Makunudu im Oktober 2009 war unsere erste Reise auf die Malediven und auch unsere erste Taucherfahrung. Wir sind sowohl von der ruhigen Insel als auch von der kleinen und daher sehr persönlichen Tauchbasis begeistert. Wir können wir uns daher den bisherigen positiven Einträgen nur anschließen!
Die Taucherlehrer Jörg und Eleonora sind sehr professionell, man merkt, dass sie bereits mehrere Jahre als Tauchlehrer tätig sind und dass sie ihre Tauchplätze genau kennen. Die dritte Tauchlehrerin Hiromi (aus Japan) war damals noch relativ neu auf der Insel, auch sie ist sehr sympathisch und eine begeisterte Taucherin, mit der es immer wieder Neues unter Wasser zu entdecken gibt.
Die Tauchplätze, die mit dem Boot angefahren werden, sind abwechslungsreich und alle lohnenswert! Sie werden vor dem Tauchgang erläutert, sodass man weiß, was einen erwartet (z. B. besondere Tiere, Strömungen, Tiefen). Täglich werden zwei Tauchgänge angeboten (vormittags und nachmittags), zweimal die Woche gibt es die Möglichkeit beim Nachttauchen im Hausriff mitzumachen. Die Gruppe bei den Bootsfahrten war nie größer als 8 Leute und ein Tauchgang hat auch stattgefunden, wenn sich nur eine Person angemeldet hatte.
Wir haben zunächst den Open Water Diver-Kurs bei dem Basisleiter Jörg Varnhold gemacht und anschließend fast jeden Tag an einem Tauchgang teilgenommen. Es kam uns sehr entgegen, dass wir den Kurs in deutscher Sprache absolvieren konnten. Mit Jörg haben wir einen super Tauchlehrer gehabt, der uns alles mit viel Ruhe und Geduld erklärt hat. Ich muss dazusagen, dass ich am Anfang sehr unsicher war, ob das Tauchen wirklich was für mich ist. Ich hatte Probleme mit dem Druckausgleich und war zu Beginn mit der neuen Situation unter Wasser etwas überfordert. Doch Jörg war sehr bemüht und er hat mich motiviert weiterzumachen. Am Ende hat das Tauchen super geklappt und macht mir nun richtig Spaß! Ich kann nur an jeden Neuling appellieren, sich von eventuellen anfänglichen Hürden nicht entmutigen zu lassen und dran zu bleiben – es lohnt sich! Aufgrund unserer guten Erfahrung mit Jörg und seinen Kolleginnen können wir die Tauchbasis Dive Ocean auf Makunudu auf jeden Fall weiterempfehlen: für Tauchanfänger, aber auch für fortgeschrittene Taucher!

Dhoni
Dhoni

Hembadhoo Wreck
Hembadhoo Wreck

Leopardenhai
Leopardenhai

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 55820
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 24.11.2009 von Marvin [Padi Aowd, 26 TG]

War im Juli 2008 auf Makunudu und es war sehr schön...insbesondere die Tauchgänge,da das Team sehr zuversichtlich und nett ist,die Sicherheit,wie ich gemerkt habe steht dort an erster Stelle.Die Organisation innerhalb der Tauchschule ist sehr gut,jeder Handgriff sitzt.Auf individuelle Wünsche wird auch eingegangen.Für die einzelnen Ausbildungsstufen werden einzelne Bootstauchgänge organisiert,man bekommt dabei viel zu sehen.Die Bootsfahrten zu den Tauchspots sind immer sehr gemütlich und relaxed,da man von einer professionellen Bootscrew begleitet wird.
Insgesamt war es ein sehr sehr schöner Urlaub den ich auf jeden Fall wiederholen würde!!!
Mein besonderer Dank geht an Jörg Varnhold,der zusammen mit Eleonora Scarpato die Tauchschule Dive Ocean sehr professionell führt,daher kann ich die Tauchschule mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
Vielen Dank an das Dive Ocean Team! :P

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 54523
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 04.10.2009 von Theo en Rian Meeuwsen [master scuba di, 66 TG]

Inmiddels hebben wij 4 jaar Makunudu bezocht en gaan in februari voor de 5e maal. De laatste 3 jaar staat de duikschool onder leiding van Jorg Varnhold. Er is veel veranderd in die jaren in positieve zin. Jorg is iemand die het duiken serieus neemt en je uitstekend begeleid. Mijn vrouw, Rian, heeft hij weer tot duiken gekregen. 4 jaar geleden had zij voor de eerste keer gedoken en was bang geworden doordat alles te snel ging en in het gebroken engels. Jorg heeft haar met zijn rust en uitstekende uitleg de lol van het duiken weer bij gebracht zodat zij afgelopen jaar open water heeft gehaald en in februari wederom bij Jorg haar advance gaat halen. Samen is het nu mogelijk om het prachtige duikgebied van Makunudu te verkennen. Het is een van de mooiste duiklokatie´s ter wereld. Makunudu is een klein eiland met een uitstekende duikcrew en personeel. Er is een grote verscheidenheid aan riffen waar het coraal nog ongeschonden aanwezig is en als men in het goede seizoen is de Manta´s volop zwemmen. Een van de laatste duiken werden we ook geconfronteerd met de walvishaai op sharkpoint een geweldige ervaring.
Er is een zeer grote vis populatie. Afgelopen jaar heb ik bij Jorg 3 specialty´s gedaan waaronder aware fish identification. Het is onvoorstelbaar hoe men je daar begeleid en wat voor kennis hij in huis heeft. Kortom Makunudu is aan te bevelen voor de beginnende en gevorderde duiker, het bied alle mogelijkheden met een perfecte begeleiding van een proffesioneel, verantwoordelijk duikteam waar ook Eleonora deel van uit maakt.
Het eiland zelf is een oase van rust zonder disco en kinderen. Het heeft 1 nadeel op zondag speelt er een band maar dan is het mogelijk om een nachtduik te maken zodat je daar geen last van hebt.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 54345
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 27.09.2009 von Samson1 [SSI OWD, 65 TG]

Mein Freund und ich waren von Mitte August bis Anfang September 2009 für 2,5 Wochen zum ersten Mal auf den Malediven und - so unser Geldbeutel es zuläßt - auch nicht zum letzten Mal...
Die Insel hatte genau die richtige Größe für uns: sehr intim und nicht überlaufen, für Ruhe Suchende genau das Richtige. Zum Hotel haben wir dieser Tage auf Holidaycheck ein Statement abgegeben, wer es lesen möchte, müßte dort - wenn die Kritik eingestellt ist, dort nochmal nachlesen...
DieTauchbasis steht - wie auch von anderen bereits mehrfach berichtet - unter deutscher Leitung. Jörg führt die Basis sehr professionell und umsichtig. An seiner Seite findet man vor allem die sehr symphatische Eleonara (Italienerin) und als Neuzugang Hiromi aus Japan. Die gesamte Crew der Basis inklusive der Dhoni-Crew (welches zum Hotel gehört) ist freundlich und hilfsbereit. Wir haben uns immer in guten Händen gefühlt.
Zur Leihausrüstung können wir nicht viel sagen, da wir unser eigenes Tauchgerödel dabei hatten. Optisch machte aber alles einen sauberen und ordentlichen Eindruck. Die Flaschen waren auch in Ordnung. Die eigene Ausrüstung konnte man in der Basis lassen und wurde dann vor dem Tauchgang in eine Kiste gepackt. Es ist nie etwas verwechselt worden.
Man konnte sich täglich für zwei Bootsausflüge eintragen oder am Hausriff (auch als Nachttauchgang) tauchen.
Da wir nur zum Vergnügen auf Makunudu waren und keine Ausbildung absolvierten, können wir zur Qualität der Ausbildung nichts sagen - jedoch sind wir sicher, dass man sich auch bei der Ausbildung immer in guten Händen befunden hätte.
Die Divespots (außer am Hausriff) wurden mit dem Dhoni befahren und lagen etwa 10 - 45 min. von der Insel weg. Es wurde jede Menge verschiedene Spots mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angeboten, die je nach Wetterlage angefahren wurden. Meine perönlichen Lieblinsspots waren Madi Gaa (am Außenriff), das Hembhadoo-Wrack und das Z-Reef in Makunudu Nord. Mein Freund war von Moosa Faru ganz begeistert (wegen derStrömung)
Auf jeden Fall haben wir eine Menge gesehen: Adlerrochen, Leoparden-, Weißspitzenriff-, Schwarzspitzenriff- und Ammenhaie, Schildkröten jeder Größe, Rochen, jede Menge andere Fische, Muränen, tolle Korallen u.s.w.. Auch am Hausriff beim Schnorcheln (max. 20 m vom
Strand weg) hatten wir tolle Sichtungen. Einen Tag konnten wir sogar einen mittelgoßen Napoleonfisch beobachten.
Die Tauchspots wurden immer ausführlich erklärt, die Strömung wurde vor Ort nochmal geprüft und dann stand tollen Tauchgängen nichts mehr im Weg. Wir haben uns auch immer sicher gefühlt. Auch beim Ein- und Ausstieg am Dhoni war immer eine helfende Hand da.
Tauchen ist auf den Malediven nicht ganz billig, aber das weiß man ja vorher. Ein Einzeltauchgang mit eigener Ausrüstung kostet 40,00 $ zzgl. 12,00$ für die Bootscrew.Man bezahlt am Schluss, daher wird dann das am Schluss günstigste Paket abgerechnet. Auch bekommt man eine Rechnung mit Auflistung aller besuchter Spots, dem Namen des Guides, der etwa getauchten Tiefe u.s.w..
Alles in allem können wir die Insel Makunudu denjenigen empfehlen, die den großen Trubel nicht wollen, sich auf einer kleinen, naturbelassenen Insel mit einer familiär geführten Tauchbasis sowie einem kleinen Resort wohlfühlen!
Sollten wir Makunudu wieder besuchen, was wir mit Sicherheit wollen, hoffen wir, dass alles noch so ist, wie wir es kennengelernt haben und wünschen Jörg und Eleonora sowie der gesamten Crew alles Liebe!

Frank und Sabine

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 54096
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 19.09.2009 von Nadine [PADI Rescue, 32 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren schon zweimal auf Makunudu jeweils im September 2008 und 2009, kennen also diese Basis über einen längeren Zeitraum. Insgesamt haben wir (meine Frau und ich) 65 Tauchgänge auf der Insel gemacht, darunter auch den AOWD und den Rescue Diver Kurs.
Täglich werden 2 Ausfahrten mit dem Dhoni angeboten. Zudem gibt es zweimal die Woche die Möglichkeit einen Nachttauchgang am Hausriff zu absolvieren. Die Auswahl der Tauchplätze ist sehr abwechslungsreich und man kann in zwei Wochen sehr viele unterschiedliche Plätze anfahren.
Sowohl der Baseleiter Jörg, also auch Eleonora sind in höchstem Maße professionell und es war immer eine Freude mit den beiden ins Wasser zu steigen. Unsere beiden PADI Kurse wurden super betreut und waren mehr als lehrreich. Man konnte die beiden jederzeit in der Basis antreffen und ansprechen.
Die Ausrüstung auf der Tauchbasis ist überdurchschnittlich gut. Jackets, Anzüge usw. sind top gepflegt (im Gegensatz zu dem was wir in Ägypten erleben durften).
Vor allem 2009 gab es eine Vielzahl von Haien bei fast jedem Tauchplatz zu bestaunen. Aber auch die vielen Schildkröten und die unzähligen kleinen Rifffische und Schwärme sollten Beachtung finden.
Wir können diese Insel allen Tauchern empfehlen, die noch nicht so viel Taucherfahrung haben (wie wir, ca. 50 Tauchgänge) und auch denen, die das Tauchen erst noch erlernen möchten.
Die Insel selbst bietet Erholung pur, Unterkunft, Strand und Verpflegung sind sehr gut.

Nadine, Steffen & Dive Ocean Team
Nadine, Steffen & Dive Ocean Team

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 54081
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 18.09.2009 von wolf kaiser [PADI AOWD, 37 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir - meine Frau und ich - hatten unser erstes Vergnügen auf den Malediven mit Dive Ocean. Nicht das letzte...
Für 14 Tage auf einem winzigen Honeymoon-Island? In der Regensaison? Und dann noch 50+ und nix mit Honeymoon? Wat macht man da? (wobei anzumerken sei, daß diese Reise unsere verspätete Silberhochzeitsreise war, oder als solche eben deklariert worden war)
Also was macht man und Frau?
Nichts als Tauchen! Lesen, lernen und schlafen.

Und es war gut, nein: sogar sehr gut!
Angekommen mit einem SSI OWD und mit Wehmut im Herzen (ob der schönen Zeit) mit PADI AOWD gegangen....
Die Tauchbasis ist harmonisch, wenn auch etwas angeältert in die sehr natürliche Anlage eingefügt, verfügt über ausreichend Equipment, netten Dhoniboys und einer Leitung, die es mehr als wert ist, erwähnt zu werden: Jörg - unser Mann, der mit Geduld, einzigartiger Professionalität und festen Prinzipien anschaulich, lehrreich und gleichzeitig auch recht ´volksnah´ den Stoff vermittelt und hinterfragt! Nun lernen wir ja seit gewisser Zeit wirklich auch für das Leben und nicht so wie früher...also stießen seine Kommentare immer auf offene Mittelohren und wißbegierigen Gegenfragen. Auch wenn´s abends beim Drink an der Bar noch was zu befragen, erzählen oder berichten gab: er gibt den perfekten Widerpart für interessierte Taucher. Das haben wir sehr genossen. Ganz abgesehen, daß wir neuer Erfahrungen beim Peak Performance Boyancy Course machen durften, die wir beide sehr wertschätzten. Natürlich sollen die anderen drei Specialities nicht unerwähnt bleiben: Deep-, Multilevel- und Drift Course, die -dem Wetter geschuldet- auch noch gleich so mitgenommen wurden. Tatsächllich nicht immer so ganz auf die leichte Schulter zu nehmen, aber mit bester Begleitung, die sich kümmert und seine ´Studenten´ wissen läßt: Du bist nicht allein - wenn Du tauchst in der Tiefe....
Mehrsprachige Videos und Bücher für Eleven sind vor Ort. Alles hat einen sehr familiären Touch, der als sehr angenehm empfunden wurde.

Ihm zur Seite: die Italienerin Eleonora, der freundliche weibliche Part der Tauchbasis und Ali, der mittlerweile allerdings auf eine andere Insel versetzt wurde. Ersetzt durch eine Japanerin, just am Tag unserer Abreise. Daher keine Einschätzung möglich.

Die Tauchspots liegen in 20-45-Minuten Dhoni-Reichweite. Am Außenriff kann die Strömung und/oder die Dünung sehr stark sein, was dann vor Ort zu entscheiden ist, Ausweichspots gibt´s reichlich. Ein Wrack, ein Fischerboot, was auf 20-25 Meter aufrecht auf einer Sandfläche liegt, ist in kurzer Distanz mit dem Dhoni zu erreichen. Es ist recht gut bewachsen und als standorttreuer ´Wächter´ sei eine Grundel zu benennen, die in einem Relingsloch auf dem Peildeck haust. Dicht bei diesem Wrack könnte man auf 25 Meter auch eine E-Mail schreiben, wenn man die Tastatur nicht so abgesoffen wäre, ganz zu schweigen von dem Monitor (Mönsch! Und noch nicht mal ein LCD!)

Großfische waren zu unserer Zeit (10-25.08) außer mittelgroße bis ausgewachsene Ammen-, Weißspitzenriff-, Schwarzspitzenriff- und Grauhai nicht oder wenig zu sehen. Öfter wurde aber schon ausgewachsene ´Biester´ von Stachelrochen, Adlerrochen und Karettschildkröten gesichtet.
Schon das Schnorcheln am Hausriff ist sehr ergiebig und unterhaltsam. Allerdings wird einem gerade dort die Hinterlassenschaften der Korallenbleiche, Tsunami und El Nina vor Augen geführt. Es ist nicht alles heil, was von weitem heil aussieht. Leider. Aber eine Entwicklung zum Besseren ist in Sicht, denn tatsächlich erholt sich die Natur. Nur langsamer, als wir es uns wünschen.

Makunudu ist ein Spot für blutige Beginner und ausgewiesen Tauchfüchse, besonders dann, wenn man nur das eine im Kopf hat: TAUCHEN! Andere Aktivitäten (außerhalb der Bungalows) gegen Null, sieht man von einem Badmintonfeld, einem Katamaranboot, 2 Windsurfbretter und dem Dartspiel in der Bar mal ab.

Trotzdem und deshalb unsere (subjektiven) 6 Gummifüße!

PS: Verpflegung, Umsorgung durch das Inselvolk und Unterkünfte: siehe Holidaycheck.de, das war alles gut bis sehr gut, würde aber hier zu weit führen.


Wo war noch mal die ´Esc´-Taste?
Wo war noch mal die ´Esc´-Taste?

Hier!
Hier!

allein am Fischerboot
allein am Fischerboot

Soldaten
Soldaten

Orientalische Süßlippe
Orientalische Süßlippe

Riesendrücker
Riesendrücker

Drachenfisch  - etwas aufgeregt
Drachenfisch - etwas aufgeregt

Rotfeuerfisch
Rotfeuerfisch

eine von vielen...
eine von vielen...

Dreiertisch
Dreiertisch

Kanone oder Spitznasenkopf?
Kanone oder Spitznasenkopf?

Korallen-´Pilz´
Korallen-´Pilz´

Autor und -in
Autor und -in

Mehr Land braucht kein Mensch!
Mehr Land braucht kein Mensch!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 53453
Makunudu, Dive Ocean
Geschrieben am 28.08.2009 von David Morgner [PADI AOWD, 5 SP, 25 TG]

Meine Freundin und Ich waren vom 25.07.09 - 08.08.09 auf Makunudu! Es war unser 1. Malediven Urlaub - bestimmt aber nicht unser letzter! Ich bin mit dem Ziel in diesen Urlaub geflogen ein zertifizierter Taucher zu werden! Deshalb habe ich beim überaus profisionellen Dive Ocean Team nicht nur meinen Open Water Diver Course absolviert sondern gleich auch noch meinen Advanced Open Water Diver! Danach hatte ich die Wahl zwischen Fun Dives oder mich weiter zu qualifizieren! Ich habe mich für weitere Qualifikationen entschieden und habe noch 5 Spezalities (Deep, Wrack, Drift, Peak Performance Buoyancy & Search and Rescue Diver) absolviert. Dieses intensive Training ist innerhalb meiner 2 Wochen Aufenthaltsdauer auf Makunudu nie streßig geworden - sondern ganz im Gegenteil hat es mir zu jedem Zeitpunkt Spaß gemacht! Dies habe ich einzig und allein meinen Tauchlehrer Jörg zu verdanken, der mich immer mit der nötigen Geduld und Ruhe sowie mit sehr viel Profisionalität ausgebildet hat. Desweiteren muss ich die perfekt organisierte Tauchschule Dive Ocean loben, die ein immer mit Tat und Rat zur Seite stand. Das Equitment der Tauchschule (Tarrier-Jacket, Atemregler, 1. und 2.Stufe, Flaschen) war alles top gepflegt! Die Wetsuits waren sogar teilweise neuwertig! Das Tauchgebiet rund um Makunudu ist von der Insel nur in wenigen Minuten entfernt. Der weiteste Tauchspot ist in rund 30 Minuten zu erreichen. Meine persönlichen Favoriten sind der Shark-Point, West Point, Black Coral Reef und das Hembadhoo Wreck! Vorallem beim Shark-Point kann man bei Strömung ganze Rochen Schwärme und sehr viele graue bullige Riff Haie beobachten!
Für den Tauchanfänger ist die Insel Makunudu mit der Tauchschule Dive Ocean unter Leitung von Jörg der perfekte Ort das Tauchen zu erlernen - schon allein durch die nähe des traumhaften Hausriffs (ca. 20 m vom Strand entfernt mit Riesenwasserschildkröten und sehr viel schlafende Amenhaie).
Ich werde Makunudu auf jeden Fall ein 2. Mal besuchen und hoffe das ich weitere schöne und vorallem lehrreiche Tauchgänge mit Jörg absolvieren kann.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Infos

Unser Online-Tauchmagazin DiveInside - frisch, authentisch, kostenlos. Jeden Monat neu - mit einem interessanten Top-Thema - und vielen weiteren Berichten. Du kannst das Magazin als PDF runterladen und gemütlich darin schmökern. Viel Spass!


25.05.2012 11:12 Taucher Online : 226
Heute 6866, ges. 61664949 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Alle Infos zum Tauchen auf den
Malediven


Zwei Videos aus Malediven:
North Ari Atoll
Manta
 

Aus unserer Foto-Datenbank:
Und noch über 20.000 weitere Fotos...




Akt. Fluglinienberichte:

Gulf Air
(19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr)

Ukraine International Airlin..
(12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr)

Luxair
(12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)

Umfrage - Ägypten als Tauchziel

Revolution, Sicherheit, nachhaltiger Tourismus, politische Lage, medizinische Faktoren - viele Punkte beeinflussen die aktuelle Wahl von Ägypten als diesjähriges Tauchziel. Wie sieht das bei dir aus?

  Ägypten bleibt mein Tauchziel No 1.
  Die politische Lage ist mir momentan zu unsicher.
  Ich habe Bedenken, fahre aber trotzdem hin.
  Egal - ich fahre dort sowieso nicht hin.
  Ich habe mich aus anderen Gründen gegen Ägypten entschieden.


Nur Ergebnisse anzeigen

Forum Tauchgebiete

Auszug aus diesem Forum:


Bitte Tipps für Familienurlaub Menorca/Mallorca
vom 15.05.2012 : Hallo, ich plane seit einiger Zeit unseren diesjährigen Familienurlaub für Ende Juni/Anfang Juli mit toller Tauchmöglichkeit für ... [mehr]

Sulawesi-Schnorchel und Tauchplätze ?
vom 15.05.2012 : ich bin leider die einzige Taucherin in der Familie, mein Mann und meine 17 und 13 jährigen Kinder schnorcheln lieber. Weiß ... [mehr]

Wer kennt die Tauchbasis vom Hotel Serenity Makadi Heights
vom 14.05.2012 : Hallo, ich habe im Schwester Hotel Serenity Fun City gebucht. Jetzt bin ich auf der suche nach der Tauchbasis,die direkt beim ... [mehr]

Forum Tauchmedizin

Auszug aus diesem Forum:


Tiefenrausch
vom 08.05.2012 : Hi zusammen, ich habe eine allgemeine Frage zum Tiefenrausch. Die Ursache dafür sei ein hoher pN2 und die individuelle ... [mehr]

Apnoe mit PFO
vom 07.05.2012 : Hallo zusammen, ich bin Apnoetaucher und habe ein PFO. Hat hier jemand Erfahrung mit Decotabellen für Apnoe bzw. taucht ... [mehr]

Nasenbluten nach dem Tauchen
vom 04.05.2012 : Ich bin etwas verunsichert. Ich bin gestern blöderweise mit etwas Schnupfen tauchen gewesen und wie es so ist hab ich natürlich ... [mehr]




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW