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Adresse:
Mangrove Bay Hotel (El Quseir)
Postadresse:
15 Hussein Wassif
St., Dokki-Cairo
Ägypten
Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 13.08.2007 von Ani
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nun waren wir endlich da, im so viel besprochenen Mangrove Bay... Unterkünfte wie schon beschrieben, kleine Bungalows.Ausreichend eingerichtet. Ziemlich abgewohnt. Die Betten sind eine Katastrophe. Matratzen sind echt übel , hygienisch schlecht und man bekommt Rückenschmerzen. Unser kleiner Sohn hatte Nasenbluten, es wurde der Bezug ausgetauscht aber das blutige Kopfkissen blieb. Wir haben die ersten Nächte ziemlich dolle geschwitzt , das Bettzeug war echt nass,aber die Bettlacken wurden nicht ausgetausch und müffelten ganz schön ecklig...Wir hatten auch eine Kakerlacke im Zimmer.... Das Essen war ok, ziemlich abwechslungsreich, ganz schmackhaft. Das einzige Üble war, dass man die ganze Zeit bei Essen vom Manager beobachtet wurde...der Vorteil wiederum, dass Personal lief nicht es rannte so etwas haben wir in Ägypten noch nicht gesehen. Ich denke die hatten schon Dampf vor dem Manager.Ansonsten waren die Angestellten wirklich sehr nett und zuvorkommend. Da das Hotel sehr klein ist und die Gästeanzahl sich in Grenzen hält, ist es schon recht familiär und die Kellner halten einem schon den Lieblings- Tisch frei, stellen schon das Lieblingsgetränk bereit und sind ganz fleißig beim Kaffee nachgießen. Die einzigste Beschwerde muß ich gegen dem Pool-Boy sagen. Den ersten Tag bekahmen wir keine Handtücher, dann immer nur dreckige, benutzte. Egal wann man kahm, das Handtuch tausch klappte nie!!! Geld tauschen ein Problem. Eigendlich braucht man ja kein ägyptisches Geld, wenn man im Hotel bleibt. Aber wir wollten halt unsere Trinkgelder nicht in Euro geben...Na wie gesagt wir hatten 4 Anläufe...der Master, der die Bank bedienen sollte war nie da. Entweder war generell zu oder es hieß er sei zur Öffnungszeit schon weg oder waiting 5 Minutes und nix. Keiner kahm... Ebenso Oft Reisen- Reiseführer. Der kahm auch nicht....anrufen hatten wir uns aber auch gespart. Da eben der größte Teil der Urlaubsgäste Taucher sind hat man ansonsten seine Ruhe...man hatte den Strand ganz für sich. Kein Theater um die Liegen totale Ruhe. herrlich!!! Das Hausriff war für uns Nichttaucher aber leidenschftliche Schnorchler ein Traum, rechts herrliche Korallen und bunte Fische,einmal sogar eine Schildi!!Und ich hab sogar Tagsüber eine Müräne gesehen, gleich am Riffdach!!! Links war gegen Abend total super Feuerfische, Blaupunktrochen, Steinfische, Schulen von verschiedenen Fischarten, große Igelfische usw...auch die Anzahl der Fische ist schon enorm. IIch hatte nur das Gefühl dass manche Fische ziemlich scheu waren...das war in Sharm el Sheik nicht so!! Das Hotel ist was für Ruhesuchende. Das Hausriff ist echt klasse, auch wenn es mal stürmisch ist kann man herrlich schnorcheln, da das Riff in einer Bucht liegt und schön geschützt ist!! Naja Preis-Leistung ist vielleicht nicht ganz gerechtfertigt...also vom Hotel her sicher nicht. Man zahlt eben die Ruhe und das Riff mit, denke ich....
Fähnchen-Falterfische
Gelbbrauner Kofferfisch
Nemo mit Baby
Blaustreifendrücker
Schrift -Feilenfisch
weißfleck-Kugelfisch
Himbeerkoralle mit kleinen Barschen
Rote Anemone und Nemo
Augenfleckgrundel
Korallen und Riesenmuschel
einfach schön
Erdbeerschnecke
Mangrove Bay - Strand bei Ebbe
Strand Mangrove bay
Blick vom Restaurant Mangrove Bay
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen )
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Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 12.07.2007 von Celebur [CMAS**, 600 TG]
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Wenn ich den Bericht von Willi und Traudl lese frage ich mich, ob wir im gleichen Hotel waren. Das Einzige was ich hier wiedererkenne ist, dass die Matratzen sicher erneuert werden sollten und das das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt. z.B. 35 Euro Safemietgebühr. Aber von Anfang an: Wir waren im Februar 2007 zwei Wochen da. Unser 5. Besuch im Mangrove Bay. Die Mitarbeiter - inklusive Manager - waren wie immer sehr freundlich und zuvorkommend (ink. Antoan). Mein Mann bekam zu seinem Geburtstag sogar einen Kuchen samt Ständchen mit Trommeln etc. zum Abendessen geschenkt. Die Kellner hatten dabei mindestens ebensoviel Spaß wie wir. Zum Essen: die Auswahl war nicht sehr groß, aber immer wieder etwas Neues und immer lecker. Die Zimmer waren halt wie immer einfach aber sauber (Kein Schimmel). Ansonsten absolte Ruhe und tolles Tauchen. Die Tauchbasis ist auch immer wieder einen Besuch wert. Noch was zum Service: Weil wir die Einzigen waren, die abends eine Shisha rauchen wollten, wurde eben einzig und allein für uns Kohle angezündet auch wenn sich dazu jemand 1 ganze Stunde abmühen musste, weil die Kohle nicht brennen wollte.
Ich frag mich jetzt echt, was in den letzten 5 Monaten da passiert ist. Zumal die Beiden schreiben, sie waren auch schon 14mal da? Wäre schade nicht nochmal hinzufahren.
Mangrove Bay
Absolute Ruhe
Einstieg ins Riff
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 01.07.2007 von Willi und Traudl [AOWD, 395 TG]
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Wir müssen als Stammkunden (14x)entsetzt feststellen, dass das Hotel nun total heruntergekommen ist. Die Matratzen im Zimmer sind durchgelegen. Schaut man mal unter das Leintuch auf die Matratze, möchte man am liebsten geleich am Boden schlafen. Im Bad ist Schimmelbefall, genauso im Schrank. Das Essen ist nur mit großem Hunger herunter zu bekommen.Das Preis-Leistungsverhältnis ist nicht mehr gegeben. Der Hotelmanager hat uns unsere Wasserpfeife von der Terasse gestohlen. Erst als ich mit Polizei drohte hat er sie wieder herausgegeben. Dabei hat er uns mit angeschriehen. Sehr zur Freude des Oberkellners Antoan, der uns mit ´ now you have some problems´ verspottete. Ein Telefonat mit dem Eigentümer wurde uns nicht ermöglicht. Das Stehklo an der Tauchbasis war die ganze Zeit mit einem Müllsack verhängt, reparieren wollte es das Hotel scheinbar nicht. Fazit: Die Zimmer müssten dringend renoviert werden. Der Müll hinter der Küche müsste entsorgt werden Der Eigentümer sollte sein Personal besser schulen oder austauschen Die BHar an der Basis sollte auch abends aufhaben, da viele gerne noch zusammensitzen wollen. Das ist im Restaurant unangenehm, da die Manager auf dem Balkon sitzen und die Gäste sich wie in der Muppetshow vorkommen. Da mittlerweile sehr viele Hotels um die Mangrove Bay eröffnet haben, sollten die Herren Manager mal von ihrem hohen Ross herunter kommen, da sonst die Stammgäste sicherlich wegbleiben werden.
Bewertung :
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Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 15.06.2007 von Pille20 [aowd, 92 TG]
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Im Vergleich zum letzten Bericht hat sich eigentlich nur wenig verändert: Positiv: -Warm- und Heißwasser war IMMER verfügbar -noch besseres Service für Wiederholungstäter (Hotel und Tauchbasis) -weniger Fäkaliengeruch als 09/06 -Fliegenfallen (wenn auch mit kaum wahrnehmbaren Auswirkungen auf die Fliegenpopulation)
Negativ: -der Eierkoch hat sich beim ´Taucherfrühstück´ (so zw. 7.00 und 7.45, Bootstreffpunkt um 8.15) immer versteckt und mußte von resuluten hungrigen Tauchern immer hergebeten werden, war danach aber gern ´bazig´ -Riff zeigte meiner Meinung nach noch stärkere mechanische Beschädigung auf als 09/06 -deffekter Lautsprecher im Frühstücks´restl´ terrorisierte tagtäglich mit arabischem Brutalo-Musikantenstadel-Gedudel mit feiner knarrend-ächzender Knisteruntermalung (aber man gewöhnt sich ja an alles) -preislich naja, Hotel war vielleicht mal halbvoll (oder halbleer), wir haben aber trotzdem recht kräftig gelöhnt
Fazit: immer noch eine Reise wert, weil nach wie vor gschmackiges Essen und nettes Hausriff, wo immer wieder mal was neues zu entdecken gibt
Tip: einen Keil für die Tür mitnehmen, die wackelt sonst nächtens recht lautstark bei frisch aufkommendem Wind
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Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 23.03.2007 von eva [CMAS**, 120 TG]
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tja, ich war nun zum 5. mal im Mangrove Bay Resort und war etwas entsetzt: der allgemeine Zustand des Hotels ist sehr gammelig. In fast allen Zimmern ist Schimmelpilz - auch außerhalb der Bäder, so z. B. in den Kleiderschränken, im gesamten Sockelbereich und in der Fugen der Fliesen. Ekelhaft! Die Matratzen erinnern sehr an Hängematten, die Wände in den Räumen können einen frischen Anstrich vertragen. Auch wäre ich sehr dafür, wenn die Zimmer hin und wieder gewischt würden - fegen allein ist nicht genug, schon garnicht im Bad. Auch das Restaurant sollte bald renoviert werden. Erschreckend sind die Ansammlungen von Müll und Schutt hinter dem Restaurant und Richtung Strand: muß das sein? Ebenso unmöglich ist, daß Tag und Nacht ein Höllenaggregat für Strom sorgt, wo doch die Sonne mittels Solarzellen genutzt werden könnte - geräuschlos! Wäre nicht die 1A Tauchbasis am Hotel, gäbe ich dem Mangrove keine Zukunftsperspektive! Schon garnicht, für die Preise, die verlangt werden, dort Urlaub zu machen.
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( 2 von 6 Flossen )
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Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 09.11.2006 von Pille20 [AOWD, 78 TG]
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Abholung via Reisebüro Lorenz von Hurgada aus gut organisiert, zu zweit wurden im gepflegten Kleinbus ca. 150km (ca. 1 1/2 h) zum Hotel chauffiert. Dort gab’s zu unserer Überraschung für uns und zwei weitere Neuankömmlinge ein nächtliches Menü. Und das um 2 Uhr morgens! Und... schmeckte dann auch noch gut! Das kam etwas überraschend. Jetzt, da der letzte Bericht doch recht ausführlich war, will ich nur meine persönlichen Eindrücke auf den Punkt bringen: Pluspunkte: -geniales Hausriff -Anlage ist eher klein und übersichtlich, kein endloses Herumgelatsche -die Auswahl beim Abendbuffet ist ebenso übersichtlich, dafür aber wirklich schmackhaft, manche der Nachspeisen sogar köstlich (genialer Mürbteigkoch, und das in Ägypten) -gutes und angenehmes nicht zu aufdringliches Service, und mit etwas Euro lief die Service-Maschine wie ´geschmiert´ -beim Tauchen und Schnorcheln hatten auch Klaustrophobiker keine Probleme und Rudeltaucher mußten schon mit dem eigenen Rudel anreisen -wer gerne mal am Strand auf einer Liege dösend oder lesend ohne unnötige Lautbildung störender Individuen auf benachbarten Liegen den Nachmittag verbringen mochte, freute sich seines Daseins -Zimmer immer sauber, Fernseher, Kühlschrank (!) -Tauchbasis 1A plus
Kritikpunkte: -einige Teile der Hotelzimmer sollten dringend mal überholt werden, die Matratzen vermitteln Grundwehrdienstromantik, Duschwasser war immer kalt (wir haben einfach die Klimaanlage abgeschaltet, somit war das Duschen wieder angenehm) -mehrmals tägliche regelmäßige Stromausfälle inaktivierten dann die restlichen noch laufenden Klimaanlagen (der Umweltgedanke könnte auch ein Pluspunkt sein) -weniger Gedanken an Umwelt und Co machte man sich abseits der Haupt-Trampelpfade der Hotelgäste, let´s get dirty -die Bepflanzung der Anlage wurde gepflegt mit einer zarten Mischung aus Exkrementen der Gattung Homo sapiens mit feinstem Wüstenwasser, natürlich nicht in der Nacht, sondern selbstverständlich dann, wenn der erholungssuchende Taucher nachmittags ein Päuschen am Strand einzulegen gedenkt. Drei weitere Gedanken: a) Können wir nicht akzeptieren, daß wir in der Wüste sind und hier normalerweise nix wächst!!! Weg mit dem Gemüse! b) Wenn die Mehrheit aber nicht ohne künstlich am Leben erhaltenes widernatürliches Grünzeug beim Wüstenurlaub auskommt, dann doch bitte Düngung in der Nacht, da stört der betäubende Geruch nicht, man schläft ja eh! c) Gibt´s dort Fördergelder für die Zucht von Fäkalkeimen? Dazu müßte man aber nicht soviel Wasser verschwenden, geht einfacher! -der Generator der kleinen Anlage war fast überall hörbar, (nach 5min nimmt man den aber gar nicht mehr wahr) -für Süßwasserpoolschwimmer und Täglich-Salat-Esser gab´ s Infekte aller Art (HNO, Urogenital, Enteritiden), was aber sicher auch im 5*Ressort der Fall gewesen wäre (SSKM)
Zusammenfassung: Eine brauchbare, wenn auch für 3* etwas überteuerte kleine Anlage mit gutem Essen und Service und den für Ägypten eigentlich ganz normalen Fehlern und Mängeln.
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Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 14.08.2006 von elflein [Rescue, 450 TG]
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Hotel:
Zimmer:
Die Zimmer sind in einstöckigen Reihenbugalows, jedes mit kleiner Terrasse mit 2 Stühlen und Tisch. Zweckmäßig mit Sat-Fernseher (ZDF, RTL, DW), Kühlschrank, kleiner Sitzecke, Bad mit Dusche und Klimaanlage. Ausreichend Stauraum in einem Wandschrank und mehreren kleinen Tischchen. Das Zimmer war immer Tip-Top sauber - 6 Flossen
Frühstück:
Frühstück gibt es in einem großen klimatisierten Raum mit großen Fenstern und schöner Aussicht auf das Meer. Toast (der Toaster hat aber immer ziemlich lange gebraucht) Brot, Brötchen, jede Menge sehr leckeres süßes Gebäck, Joghurt, Müsli, Eier frisch nach Wunsch gebraten, Wurst Käse, Honig, Marmelade - also für jeden etwas. Frischer Brühkaffee, kein Pulverkaffee!! Einige österreichische Kollegen meinten zwar, der Kaffee tauge nichts, aber sie waren auch der Meinung, daß der Kaffee in ganz Deutschland nichts taugt. Trotzdem - 6 Flossen
Abendessen:
Abendessen gibt es auf der großen Terrasse mit Blick über die ganze Anlage und das Meer. Wenn es mal windstill und damit ziemlich heiß ist, werden große (sehr leise) Klimaanlagen um die Terrasse eingeschaltet, so dass man trotzdem sehr angenehm dort sitzen kann ohne vor Hitze zu zerfließen. Das Essen war die ersten paar Tage etwas eintönig und alles hat gleich geschmeckt, dann von einem auf den anderen Tag war es sehr lecker und vor allem die gebratenen Tintenfische mit Zwiebel war erste Sahne. Es gibt immer Buffet und es war auch (selbst nach dem Nachttauchen) noch immer reichlich vorhanden. Die Auswahl ist gemessen am Hotelstandard sehr gut. Ausgezeichnet sind die Nachspeisen, die nicht nur süß sind, sondern tatsächlich gut schmecken. Natürlich darf man nicht erwarten, dass man die Menüauswahl wie in einem 5* Laden hat, aber wir fanden es OK - 6 Flossen
Personal:
Immer freundlich, immer zuvorkommend - 6 Flossen mit Stern
Bar an der Tauchschule:
Hier gibt es Snacks von Pizza über Pasta und Burger, alles sowohl vom Preis, als auch Geschmack sehr gut. Die Bar ist mit Strohdach vor der Sonne geschützt. Die runden Sitzinseln laden direkt zu einem Tauchschwätzchen in kleinen Gruppen ein. Einziger Wermutstropfen: Die Bar schließt um 19:00 Uhr sobald das Restaurant öffnet. Das ist sehr schade, denn man könnte hier am Abend noch sehr gut sitzen, ein oder 2 Dekobierchen trinken und sich angenehm unterhalten. So kann man halt nur sitzen, für Getränke muss man selbst sorgen.
Beduinenzelt:
In einem Beduinenzelt ist eine weiter Bar eingerichtet. Ist eigentlich ganz super mit Wasserpfeife und Sitzkissen - aber schließt leider auch schon um 22:00 Uhr. Daher nur 4 Flossen.
Anlage:
Wer grüne Wiesen und Gras erwartet, der wird enttäuscht sein. Aber die Anlage ist mit Kakteen und Sukulenten ganz herrlich bewachsen. Es wurde hier eine mehr zur Wüste passende Vegetation gewählt. Dazwischen sind dann Sandstreifen. Uns hat es besser gefallen als die eigentlich unpassenden Graswiesen in anderen Hotels. Bewässert wird mit Abwasser aus der Kläranlage, da kann es dann schon mal kurzzeitig streng riechen, aber das ist sofort wieder weg.
6 Flossen
Pool:
Schöner Pool mit Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich. Man bekommt pro Zimmer eine Karte, die kann man dann am Pool gegen 2 große Badelacken eintauschen. Am Abend tauscht man dann wieder die Handtücher gegen die Karte. Ist ne gute Idee, denn ich habe es in anderen Hotels erlebt, dass manche Leute sich Handtücher für Pool und Boot und Gott weiß was geholt haben und andere, die später kamen, gingen dann leer aus. Die Liegen sind aus Holz mit Auflagen und es gibt genügend Platz unter den großen mit Palmen gedeckten Schirmen im Schatten.
6 Flossen
Strand:
Es gibt 2 Strandabschnitte, links der Tauchschule mit Blick zum offenen Meer mit nur einem Schirm, einigen Liegen mit Palmen bewachsen. Der zweite Abschnitt befindet sich unmittelbar vor den Bungalows in der Bucht. Hier sind mehr Schirme und Liegen. Die Ufer sind teilweise mit Mangroven bewachsen.
Für beide Teile gilt: Schwimmen ist nur bei Flut und auch da nur eingeschränkt möglich. Vor den Stränden befindet sich in einiger Entfernung das Riff und bei Ebbe ist nur noch eine Handbreit Wasser über dem Riffdach. Zum relaxen und ausruhen ist aber genügend Platz und die Aussicht ist herrlich. Da wir zum Tauchen gekommen sind und nicht zum Schwimmen trotzdem 6 Flossen denn das Riff ist uns wichtiger als das Schwimmen.
Spielplatz
Ja, es gibt einen Spielplatz, mit strohgedecktem Dach gegen die Sonne mit Rutsche, Klettergerüst ...
Tauchen:
Personal:
Super nett, hier kann man wirklich eigenverantwortlich tauchen. Man bekommt immer Hilfe, wenn man es will, aber an sonsten redet einem auch keiner was rein. Ein ganz herzliches Dankeschön an Günter, Uli, Peter, Gabi und den Rest der Crew.
6 * 6 Flossen
Räumlichkeiten:
Die Tauchschule liegt etwas erhöht, etwa 100 Meter von Jetty entfernt mit herrlichem Blick auf Bucht und Meer. Für das Equipment gibt es 2 Spülbecken und einen riesigen Trockenraum. Der ist zwar immer offen, aber hier kommt nichts weg. Office und Anmeldung liegen gleich um die Ecke direkt bei der Bar.
Leihausrüstung:
Kann ich nichts dazu sagen, da wir alles selbst dabei hatten. Sah aber alles sehr gepflegt aus.
Flaschen:
12 Liter Alu, auf Nachfrage gibt es auch 15 Liter Stahl. Nitrox 32 für zertifizierte Taucher ohne Aufpreis. DIN- und INT-Anschlüsse.
Transport:
Easydiving, von und zum Jetty bringt der Esel Rambo mit seinem Wagen die Flaschen und Ausrüstung. Man muss lediglich seinen Korb über den kurzen Anleger tragen.
Hausrifftauchen:
Total einfach. Man läßt entweder die Ausrüstung in den Kisten direkt am Jetty unter dem Sonnenschutz stehen oder man bemüht Rambo um die Sachen zu holen. Dann im Schattenbereich anziehen und über die Treppe ins Wasser. Die Treppe ist zwar bester Nirostastahl aber dadurch auch etwas rutschig. Die Flossen zieht man entgegen der Konvention am Besten aber erst im Wasser an. Am Treppenende kann man nämlich noch stehen. Der Untergrund ist zwar etwas uneben aber es geht wirklich gut. Das Hausriff ist absolut Spitze. Es bietet von Allem etwas. Direkt unter den Einstieg geht es steil bis auf etwa 20 Meter. Rechts vom Einstieg setz sich das steile fort. in etwa 15 Min Entfernung kann man zu einem vorgelagerten Block tauchen, den man gerade so eben noch erkennen kann. Hier gibt es Drachenköpfe, Krokodilfisch, Rotfeuerfische. Links vom Einstieg wird das Gelände nach einigen Minuten flacher und ist von größeren Sandflächen durchsetzt. Auf dem Sand findet man Korallenwelse, Stachelrochen beim buddeln und Plattfische. Auf dem Sand sind dann in kurzem Abstand kleine und große Korallenblöcke. Diese sind sehr schön bewachsen und man findet dort von der großen Muräne bis über Oktopus, Stachelmakrelen, Zackenbarsche eigentlich alles was man sich so wünscht. Manchmal ziehen auch Delphine durch die Bucht oder es hat sich auch schon ein Weißspitzenhai eingefunden. Beim zurücktauchen ist im Bereich von 7 Metern ein Feld mit Sandaalen und natürlich jede Menge bunte Fische. Man kann auch bis an das Aussenriff hinaustauchen, aber mit Rückweg ist man dann schon 80 Minuten unterwegs.
Tauchen mit Zodiac
Wer nicht solche Strecken tauchen will, der läßt sich mit dem Hartschalenboot (genannt Zodiac) an das Aussenriff bringen. Das Riff fällt in mehreren Stufen bis deutlich über 40 Meter ab und ist wunderschön bewachsen. Hier kann man häufiger Federschwanzstachelrochen oder Adlerrochen beobachten. Man kann nun zurück in die Bucht tauchen oder, wenn man das vorher vereinbart hat, läßt man sich nach einer bestimmten Zeit wieder vom Boot abholen. Man hat durch das Zodiac so viele Möglichkeiten, dass man nicht unbedingt Tagesfahrten mit den großen Booten übernehmen muss. Noch ein Hinweis, wenn man sich ausserhalb der Bucht am Aussenriff absetzen läßt, dann kann es, je nach Wind, auch schon mal ganz schön schaukeln.
Bootstauchen
Täglich um 8:30 ist Abfahrt direkt bei der Tauchbasis am Jetty. Man muss aber schon um 8:15 da sein um noch mal sein Equipment zu prüfen. Zu der Zeit als wir vor Ort waren fuhren täglich 2 Boote raus. Beide sehr geräumig und meist nur mit <12 Tauchern besetzt, so dass genügend Platz zum Liegen und faulenzen auf dem Oberdeck war. Das Anmelden zu den Ausfahrten ist easy, man trägt sich ab Vortag in die Bootsliste und fertig. Man wird dann auf ein Boot eingeteilt, das zu einem Platz fährt, wo man noch nicht war. Es ist aber immer möglich gewesen, das Boot zu wechseln oder einfach auch kurzfristig am Morgen abzusagen und noch schnell mit zufahren. Das wurde wirklich sehr locker gehandhabt. Wenn etwas möglich war (noch freie Plätze, Wetterbedingungen), dann wurden die Wüschen auch umgesetzt.
Wo die Boote hinfuhren wurde immer erst am Abfahrtstag um 8:30 festgelegt. Das Wetter und damit die Wellen lassen vorher einfach keine verläßlichen Prognosen zu.
Angefahren wurden bei stärkerem Wind und Wellen Tauchplätze entlang des Saumriffs. Diese sind vergleichbar zum Hausrifftauchplatz. Es gibt dort wunderschöne Steilwände, kleine Höhlen und Canyons und auch Sand- oder Korallenplateaus mit riesigen Drachköpfen, Kugelfischen und und und. Die Fahrt zur Seekuh ist leider mit 1,5 Stunden relativ lang, aber die Chance die Kuh zu sehen ist sehr hoch. Wir hatten sie leider nur kurz und aus größerem Abstand, dafür hat uns ein Tümmler an beiden Tauchgängen begleitet und so richtig mit uns gespielt.
Dem Saumriff vorgelagert sind mehrere Ergs. Diese wachsen aus 20 bis 30 Meter Tiefe auf. Die höchsten Stellen der Ergs sind aber immer noch etwa 5 Meter unter der Wasseroberfläche. Das hat zur Folge, dass die Schiffe hier keinen Schutz vor den Wellen haben. D.h. man kann diese Plätze nur anfahren, wenn es kaum Wind und wenig Wellen hat. Wir haben drei Ergs besucht und man kann nur sagen das ist einfach toll. Hier hatten wir Fischschwärme, wie man sie sonst nur von den Malediven her kennt. Barrakudas, Schildkröten und große Schulen (tausende) von Füsilieren und Schnappern. Beim letzten TG nahmen die Schwärme gar kein Ende. Das lag daran, dass während des Tauchgangs zuerst leichte und dann mittlere Strömung aufgetreten ist. Nach dem Auftauchen sahen wir dann das Boot in den Wellen auf und niederhüpfen. Das Aussteigen ist da nicht ganz ungefährlich - daher mit Flossen auf die Leiter oder gleich vorher die Ausrüstung im Wasser ablegen und hoch reichen.
Fazit:
Hotel 5 Flossen Tauchbasis 6* Flossen
Wir kommen wieder!
Zimmer
Bungalow
Bar an der Tauchschule
Anlage
Trockenraum
Strand
Jetty
Tauchschule
Pool
Rambo
Abendessen
Korallenwelse
Er sieht mich nicht!?
Hausriff
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Mangrove Bay Hotel Geschrieben am 19.08.2005 von Andi
5 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nach einer Safari stiegen wir mit einer Gruppe von Tauchern für drei Tage im Mangroove Bay ab.
Um es vorweg zu nehmen: wir waren alle heilfroh, nach kurzer Zeit wieder abreisen zu können.
Die Hotelanlage macht - ausgenommen die Zimmer, den Empfangs- und Speisebereich einen ungepflegten Eindruck. Von einer HotelANLAGE kann man auch nicht wirklich reden, man hat halt die Bungalows und ein paar Stauden in die Wüste gesetzt und das ganze mit ein paar primitiven Betonwegen versehen, die mittlerweile so marode sind, dass man besser genau schaut, wo man hin tritt. Dazwischen findet sich das übliche Wüsten-Gemisch aus Geröll und Sand. Der Pool ist ungepflegt und ziemlich verdreckt, und man fragt sich, was denn die drei Poolboys den ganzen Tag so machen, außer den Eindruck zu erwecken, sie seinen immer wahnsinnig beschäftigt. Das Herbeibringen der Handtücher dauert so auch nicht die versprochene ´One minute´, sondern regelmäßig 15 bis 30 Minuten - vorausgesetzt, es sind überhaupt Handtücher vorhanden. Denn obwohl das Hotel nur zu schätzungsweise 30-40% belegt war, behaupteten die Poolboys gelegentlich, die Handtücher seien bereits ausgegangen.
Der so genannte Kinderspielplatz (großes Klettergerüst aus Holz) stellt für Kinder eine Gefahr dar. Erstens liegt er den ganzen Tag in der prallen Sonne, wie übrigens auch der Kinderpool, und ist zweitens schon so zerfallen, dass er einzustürzen droht.
Der Service im ganzen Hotel ist schlichtweg eine Katastrophe - sozusagen die Service-Wüste in der Wüste. Bestellungen werden regelmäßig vergessen oder nur teilweise ausgeführt. Die Kellner sind mufflig und ganz offensichtlich nicht motiviert. Nach 22 Uhr bekommt man im ganzen Hotel nichts mehr zu Trinken oder Essen. Die Strandbar schließt sogar schon um 19 h. Also nach dem Essen ab ins Beduinenzelt. Das ist zwar recht schön ausgestattet - sogar mit gelegentlich mal funktionierender Belüftung, ist aber nur von 21 bis 22:30 geöffnet, wobei es in der letzten halben Stunde auch hier nichts mehr zu trinken gibt, weil der Kellner - sofern er überhaupt auffindbar ist - die Gertränke aus dem Restaurant holen muss, welches um 22 h schließt. Und bevor man sich eine Shisha bestellt, sollte man sicher stellen, dass das Desinfektionsspray parat steht, denn Einmal-Mundstücke gibts nicht, und die Wasserpfeifen machen insgesamt auch einen schmuddeligen Eindruck.
Das Essen entsprach dem unteren Durchschnitt. Jeden Abend gab´s Rindfleisch, Chicken und Fisch, jeweils mit variierenden Soßen und trotzdem immer ziemlich trocken, um nicht zu sagen zäh. Mittagsbuffet gibt es nicht, dafür Snaks an der Strandbar.
Einziger Lichtblick im Mangroove Bay war die Tauchbasis, wo alles bestens gepflegt und durchorganisiert ist. Jeder Taucher bekommt eine ausführliche Einweisung in die Basis, Nitrox gibt`s mit entsprechendem Brevet kostenlos und am wunderschönen Hausriff kann man im Prinzip jederzeit tauchen, wobei man sich vom zu den Öffnungszeiten bereitstehenden Zodiac zum gewünschten Einstiegspunkt bringen lassen kann. Nur der Preis für einen Hausriff-TG erschien mir mit 23€ (einschließlich Zodiac) ein wenig zu hoch, wobei eine Tagesausfahrt mit 2 TG nur 46€ kostet. Nacht-TG werden regelmäßig angeboten.
Fazit: Sorry für die tolle Basis, aber in dieses Hotel kriegen mich keine 10 Pferde mehr.
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Wo gehts hin zum nächsten Tauchgang? Die Tauchplatzdatenbank hat viele Plätze zur Auswahl - mit Bewertungen und Meinungen unserer Besucher. Natürlich kannst Du auch Deinen Lieblingstauchplatz beschreiben - und auch mit Fotos hinterlegen!
Borneo - Lankayan (24.05.2012) Einer der Top10 Tauchdestinationen weltweit, dazu ein enspruchsvolles Hotel auf einer Spiegeleiinsel. Das hat uns gereizt, leider wurden wir etwas enttäuscht: Die Anreise über Kuala Lumpur, Kota (mehr) Lütschetalsperre, Frankenhain (21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr) Steinbrüche Löbejün (21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr)
Taucher.Net News:
DiveInside Märzausgabe (25.02.2012) Zur Information: Das Erscheinungsdatum der DiveInside, Ausgabe März 2012, ist der 13.März. In der Vorschau der letzten Ausgabe hatten wir den 27.Februar angekündigt. (mehr) Frohe Weihnachten und ein gu.. (23.12.2011)
Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches
Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein
fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2012!
Wir bedanken uns ganz herzlich (mehr) Zahlenjubiläum auf Taucher.N.. (06.02.2011)
Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum.
Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net
begrüßen und unser junger Facebook-Auftritt hatte (mehr)