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Manta Diving Center, Komiza, Insel Vis

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European Diving St. Tropez

European Diving St. Tropez / Frankreich - Betauche unser U-Boot Wrack! Wir sind die Spezialisten in Frankreichs Mittelmeer-Küste. Tolle und interessante (Wrack-)Tauchplätze sind bei uns selbstverständlich. Beste Tauchbasis Mittelmeer 2003 ausgezeichnet mit dem Tauchen Award! Weitere Infos gibt es hier


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 Datenbank - Basen/Shops - Kroatien - 6 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 69187
Manta Diving Center, Komiza, Insel Vis
Geschrieben am 06.10.2011 von Dominik Vögtli [Adv. Trimix, 600 TG]

Ich verbrachte Ende September 2011 7 Tage in Komiza auf der Insel Vis (ein tauchfreier Tag wegen zu starkem Wind und sechs Tauchtage). Auf die Insel kommt man täglich von Split mit dem Katamaran in 90min oder mit der grossen Autofähre in 2 ½ Stunden. Vis ist eine ziemlich kleine verschlafene Insel mit zwei Städten, Vis und Komiza. Beide früher wichtige Fischereihäfen, jetzt charmante ursprüngliche Touristenorte. In Komiza kann entweder im einzigen Hotel des Städtchens, dem Bisevo Hotel, oder aber in einem der zahlreichen privaten Appartements übernachtet werden. Das Bisevo efüllt seine Zwecke, ist aber kein qualitativ hochstehendes Hotel mit zum Teil unfreundlichem Service.
Zum Tauchen (weshalb ich ja da war): Wassertemperatur bis 20m Tiefe: 24 Grad, darunter um die 17 Grad. Sichtweiten um die 25m. In Komiza gibt es zwei Dive Centers: ISSA und Manta Diving. Auf Grund positiver Berichte im T-Net wie auch in der Zeitschrift Unterwasser (oder Tauchen) habe ich letzteres gewählt und dies absolut nicht bereut. Das Familienunternehmen (Leitung durch Andi, seine Mutter Aniska und seine Schwester Loriana sind beide auch als Instruktor, Guide oder Bootskapitän tätig) war super flexibel und jederzeit hilfsbereit und der Tauchkatamaran geräumig und praktisch, da das ganze Equipment zusammengebaut an Bord gelassen werden kann. Die 15l Tanks mit Doppelabgang werden direkt auf dem Boot befüllt, mittels einem sehr langen Hochdruckschlauch von der Basis zum Anlegeplatz. Tiefenlimit ist offiziell 40m, muss aber nicht auf Teufel komm raus eingehalten werden. Fast alle Tauchgänge sind Dekotauchgänge mit bis zu 15min Deko. Dies auf Grund der meistens eher tieferen Highlights um Vis: zahlreiche Steilwände bis ca. 70m locken ebenso wie einige berühmte Wracks wie die Teti und die Vasillos T. Der Hauptgrund für meine Reise nach Vis war aber die B-17, welche im 2. Weltkrieg notwassern musste und heute fast unbeschädigt auf 72m Tiefe liegt. Für alle Tech-Taucher ein Muss. Manta Diving bietet auch Tech-Tauch Support (Gas, Guides, aber keine Ausbildung und Equipment nur auf Anfrage).
Für erfahrene Taucher, die den Urlaub auch wirklich dem Tauchen widmen wollen, sei Vis und das Manta Diving Center wärmstens empfohlen. Wer aber Party, Rambazamba, weisse Sandstrände und einfache, flache Tauchgänge sucht, wird sich hier nicht wirklich wohl fühlen.
Nochmals herzlichen Dank and Andi, Aniska und Loriana für den gelungenen Tauchurlaub.

Hier findet ihr einige Fotos von der Basis und dem Tauchen:
http://www.taucher.net/photos/photo10087/tauchfoto_Vis_und_Bisevo_21.html

Manta Diving
Manta Diving

Einfaches Höhlentauchen
Einfaches Höhlentauchen

Steilwand
Steilwand

Teti
Teti

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 53159
Manta Diving Center, Komiza, Insel Vis
Geschrieben am 17.08.2009 von Haifischsuppe [***, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Manta-Diving war die dritte von mir besuchte Tauchbasis auf Vis. Nach 2 Basen die nicht meinem Geschmack entsprachen endlich das Richtige!

Das Gebäude der Tauchbasis ist, wie schon erwähnt, recht heruntergekommen, da es einen Rechtsstreit mit dem Hotel in Komiza gibt. Nächstes Jahr soll dies aber behoben sein.

Die Tauchplätze vor Komiza sind allesamt sehr schön: Einige Wracks und einige wunderschön bewachsenen Gorgonien-Wände. Ebenso locken diverse Höhlen. Die Sichtweiten vor der Insel Vis sind unterhalb der Sprungschicht gigantisch: 40-50m ist im Sommer normal. Einzig der Fischreichtum liegt im Adria-Schnitt.

Man trifft zwar auf den Tauchgängen die üblichen Verdächtigen wie Drachenkopf, Languste Conger, Zeus Faber, usw. Auch der Blick ins Freiwasser wird des manchmal mit Makrelen, Thunfischen oder auch mal Barakudas belohnt. Allerdings gibt es nicht so viele Fische wie an einigen Riffen, die von den Tauchbasen vor Vis auf der Insel Vis angefahren werden. Dort waren die Brassenschwärme schon im Stückzahlen >1000 anzutreffen. Papageienfische haben ihren Weg vom Roten Meer aber schon hierher gefunden.

Die Tauchbasis wird in 2. Generation jetzt von Andy (Sohn des Gründers Lorenzo), seiner Frau, dem supernetten Apnoetaucher Tonci und einem weitern Tauchlehrer geführt.
Es gibt im Normalfall 2 Ausfahrten pro Tag oder auch mal eine Ganztagsfahrt. Auf dem Tauchboot kann man sehr gemütlich chillen. Es gibt 15 und 12l Stahlflaschen mit Doppelabgang. Das Gerödel bleibt auf dem Boot.
Stress kommt keiner auf. Das Tiefenlimit der Basis liegt bei 40m, aber dieses wird sehr großzügig ausgelegt. Tauchzeitbegrenzungen gibt es keine, es wird nur erwartet, dass man mit 50bar wieder an Bord ist (wird natürlich nicht kontrolliert). Die Betreuung ist sehr nett und entspannt.


Basis ist eine Topempfehlung: www.crodive.info

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 51744
Manta Diving Center, Komiza, Insel Vis
Geschrieben am 20.06.2009 von Harry [CMAS*** usw., 675 TG]

Aufenthalt: 6. bis 13. Juni 2009

Die Tauchbasis von Manta Diving befindet sich in wunderschöner Lage direkt an der Bucht von Komiza. Von der letzten Haltemöglichkeit vor der Kirche/Kloster muss das Gerödel gut hundert Meter über einen Fußweg zu Basis gebracht werden. Eine Sackrodel oder ein kleiner Leiterwagen sind hierfür ein heißer Tipp! Das Gebäude des Tauchcenters selbst befindet sich in einem erschreckenden Zustand. Probleme mit dem Verpächter und eine unsichere Zukunft am Standort verhinderten Investitionen in die Infrastruktur, erzählte uns Aniska, die Gattin von Basisleiter Lorenz Marovic. Der erste Stock des Gebäudes mit seiner Fensterfront mit dem Blick aufs Meer ist bis auf ein Paar weiße Plastikstühle gähnend leer. Alles mehr oder minder Wertvolle ist in einem Lagerraum versperrt. Auch der Kompressor im Erdgeschoß ist gut versperrt. Nur die zahlreich vorhandene Leihausrüstung verrät, dass hier noch Tauchbetrieb herrscht. Das Gebäude aus den 70er oder 80er Jahren ist nicht mehr weit davon entfernt eine Ruine zu werden. So wie die vielen Bunker und Stellungen aus früheren Zeiten. Ein paar Schritte entlang der Terrasse gelangt man zum ehemaligen Büffet. Das letzte Dekobier wurde hier wohl vor Jahren gezapft. Das letzte Eis einem glücklichen Kind ebenso. Nur mehr ein rostiger Feuerlöscher und eine Zapfanlage voller Staub erinnern hinter einem Scherengitter an bessere Zeiten. Bessere Zeiten, die sich die Niederlassung von Manta Diving verdient hätte!

Denn trotz aller Widrigkeiten funktioniert der Tauchbetrieb tadellos. Ist Lorenz im In- oder Ausland als Berufstaucher unterwegs, dann fährt seine Frau Ansika oder der Sohn zu den Tauchplätzen um Komiza oder Bisevo aus. Das rote Basisboot ist ein gemütlicher Trimaran, der stabil in den Wellen liegt und viel Platz bietet. Der Ein- und Ausstieg von/an Land über einen Felsen ist zwar etwas abenteuerlich, aber man gewöhnt sich daran. Der Einstieg in das Boot nach dem Tauchgang wiederum erfolgt über eine tolle Taucherleiter, die sogar Flossentauchlich ist. Die Flaschen etc. bleiben am Boot und werden über ein Schlauchsystem auf diesem gefüllt. Bis auf ´Wertsachen´ wie Automaten, Computer, Kamera oder Lampen kann das Gerödel über Nacht auf dem Boot bleiben.

Bei unserem Aufenthalt waren wir zwischen zwei und fünf Taucher. Hatten auf dem Boot also mehr als ausreichend Platz. Wir fühlten uns gut und sicher aufgehoben und bestens betreut. Die Tauchplätze um Vis sind genial! Egal ob Wracks (Vassilos T. oder Teti), Steilwände (die drop-offs auf 200 m bei der ´Blauen Grotte´ auf Bisovo haben sogar mich als alten Adriataucher umgehauen!!!), die ´Höhle der Seebären´ oder die Untiefen mit ihren unglaublichen Feldern an roten und gelben Gorgonien, jeder Tauchgang war wunderbar! Nach etwa 25 Tauchurlauben in Kroatien war Vis für mich das absolut beste Tauchgebiet!

Fazit:
Nette Tauchbasis, mit der ich jederzeit wieder tauchen würde. Für die Zukunft des Basisgebäudes kann man nur das Beste wünschen. Es wäre auch Schade um diese schöne Lage!

Aussen hui
Aussen hui

innen pfui
innen pfui

Basisboot
Basisboot

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Datenbankeintrag 6769
Manta Diving Center, Komiza, Insel Vis
Geschrieben am 14.04.2004 von Hajo [Barakuda TL**, 1300 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Es mag so sein, wie Franz meinen weiter unten stehenden Bericht kommentiert hat. Aber - wie kann es sein, dass

1. die Wasserpolizei nur die Blaue Grotte mit Tauchverbot belegt,
2. am nächsten Tag ein anderer Kroate dieses Verbot zu seinen Gunsten erweitert, und es
3. keinerlei Verzeichnisse, Schriftstücke u.ä. existieren (zumindest keine, wo ein normaler Sterblicher rankommt), in denen diese "gemieteten" und somit für Individualtaucher verbotenen Tauchplätze aufgeführt sind.
Fazit: man müsste auch als Schifftourist grundsätzlich alle auf einer Insel existierenden kroatischen Tauchbasen inkl. der Hafenkapitäne und der Wasserpolizei um Genehmigung fragen, bevor man irgendwo tauchen darf?!?

Mein Fazit: Kroatien ist für mich wegen der hohen Kosten und der erlebten Behördenwillkür gestorben.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 4617
Manta Diving Center, Komiza, Insel Vis
Geschrieben am 31.08.2003 von Franz Mittermayer [CMAS***, ? TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zum leider sehr negativem Erfahrungsbericht von Hajo mit der Tauchbasis Manta aus der Ortschaft Komiza der Insel Vis (ehemals Lissa) möchte ich erklärend folgendes anfügen.
Mit der neuen teuren für das individuelle Tauchen notwendigen Tauchgenehmigung darf man leider trotzdem nicht überall tauchen. Die interessanten Tauchstellen (Wracks und antike Fundstellen) sind in einer eigenen Liste über geschützte Kulturgüter aufgenommen und mit einem Tauchverbot belegt worden. Es können sich aber pro solcher Stelle ca 4 kroatische Tauchbasen um eine Konzession bewerben um gewerblich Tauchurlauber dorthin zu bringen. Für solch eine Konzession muß die Basis aber zwischen 10.000.- Kuna bis max 35.000.-Kuna(für die Baron Gautsch)pro Jahr!! an den Staat bezahlen. Deswegen darf an solchen Stellen nur mit einer Tauchbasis dort tauchen, die solch eine Konzession gelöst hat. Die Wracks um Vis sind alle in dieser Liste aufgenommen und fallen somit darunter (Ich nehme an es dürfte sich um das Wrack der Vassili bei Rt Stupisce; 24-45 Meter Tiefe oder um das Wrack der Teti bei Mali Barjak , ca 10 - 32 Meter Tiefe gehandelt haben).
Nun, die Tauchbasis hat viel Geld dafür bezahlt und es ist der Unmut zu verstehen.
Auf der anderen Seite ist es meiner Meinung vom kroatischem Staat eine Frechheit fürs individuelle tauchen zur normalen Tauchgenehemigung von 15.-Euro noch zusätzlich eine um ca 320.-Euro pro Jahr zu verlangen und gleichzeitig den Großteil der interessanten Tauchstellen (Wracks etc) trotzdem u verbieten bzw die Taucher zu zwingen mit einer Tauchbasis um viel Geld (Der Preis für die Konzession muß natürlich miteinkalkuliert werden) mitzufahren.
Etliche Österreichische Taucher, die mit eigenem Boot unterwegs waren, fahren nicht mehr hinunter.

Ich habe gehört Kroatien will mit dieser teuren Gebühr das individuelle tauchen für den Sporttaucher unattraktiv machen und somit erwirken, daß man nur noch "organisiert" über eine kroatische Tauchbasis aus taucht.
Ein verständlicher Hintergrund ist der Versuch des kroat. Staates, das illegale Ausbilden ausländ. Tauchschulen (ohne dafür in Kroatien Steuern zu zahlen) zu unterbinden sowie die "Ausplünderung" des Meeres durch illegales harpunieren oder Gegenstände von antiken Stellen oder Wracks zu entnehmen, zu verhindern bzw einzuschränken.

Ich war schon öfters auf der Insel Vis, 3-mal mit dem Auto und mehrmals im Zuge von Tauchkreuzfahrten. Meiner Meinung nach befinden sich um Vis sehr schöne Tauchstellen.
Die dortigen Tauchbasen (Manta, Issa, Dodoro)sind mir als eher teuer in Erinnerung. Ein manchmal Urlauberunfreundliches Verhalten ist mir leider auch schon aufgefallen.

Modra Spilja, Insel Bisevo (Foto: E.Apfelthaler)
Modra Spilja, Insel Bisevo (Foto: E.Apfelthaler)

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Datenbankeintrag 4472
Manta Diving Center, Komiza, Insel Vis
Geschrieben am 14.08.2003 von Hajo Lehmann [CMAS TL**, 1200 TG]

9 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Kroatien - Taucherlaubnis oder Tauchverbot?

Kroatien ist derzeit ja sowieso ein heisses Eisen wegen der Wegel..... der kroatischen Regierung (350 Euro für eine Tauchgenehmigung pro Person). Wir hatten von D/CH aus alle nur erdenklichen Schritte unternommen, uns über die neue Reglung und die genehmigten Tauchplätze zu informieren.
Im Land angekommen, haben wir für 6 Personen die "begehrten" Tauchgenehmigungen gekauft (=2100 Euro), unser gechartertes Segelschiff klar gemacht, und eine Kroatien-Tauch-Törn gestartet.
Auf der Insel Bisevo (Nachbarinsel von Vis) hatten wir Kontakt zur Wasser-Polizei aus Vis, fragten nach verbotenen Tauchplätzen, und bekamen zur Auskunft "nur die blaue Grotte".
Am nächsten Tag wollten wir vor Vis an einem Wrack tauchen. Als wir die Suche nach dem Schiff gerade beginnen wollten, kam das Tauchschiff von Manta Diving vorbei, und der Besitzer herrschte uns an, wir sollen verschwinden, hier sei Tauchverbot. Auch endlose Diskussionen über unsere Tauchgenehmigung, Gesetzestexte in denen nichts von Tauchverboten zu lesen war und das Gespräch mit der Polizei... brachte ihn nicht davon ab, "sein" Stück Meer zu verteidigen.
Wir fühlten uns im Recht, und tauchten trotzdem, als er verschwunden war. Als wir auftauchten, lag schon das Schiff des Hafenkapitäns neben unserem Segler, alarmiert vom Basenleiter. Uns wurden alle Tauchgenehmigungen eingezogen; wir waren daher gezwungen, nach Vis zu fahren und dort zu übernachten, und nach weiteren, endlosen Diskussionen am selben Abend sowie am nächsten Vormittag pro Taucher 170 Euro Strafe zu bezahlen.
Interessanterweise rief der Basisleiter während der Gespräche mehrmals an, um nachzufragen, ob wir nun unsere Strafe bereits bekommen hätten. Klingt doch irgendwie nach Vetterle-Wirtschaft, oder?

Fazit:
Man darf nach Aussage des Hafenkapitäns aus Vis überall in Kroatien tauchen, wo es nicht verboten ist!?!
Wen haben wir durch unsere Taucherei geschädigt?
Was haben Hafenkapitän und Tauchbasis miteinander zu tun?
Wer hat den Basenleiter zum Hüter über "seinen" Meeresabschnitt bestimmt?
Macht es überhaupt noch Sinn, bei den Kosten und der Behörden-Willkür dieses Land zu besuchen / betauchen?

Gut Luft
Hajo

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