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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 30.12.2007 von Ulrike [PADI OWD, 9 TG]
Das Hotel Belorizonte hat die Bezeichnung 4* definitiv nicht verdient, die Zimmer sind sauber, aber bieten nichts Besonderes und das Essen ist wirklich nicht zu empfehlen, da finden sich in Santa Maria bessere und weitaus preiswertere Möglichkeiten Essen zu gehen.
Das Tauchen: Eine sehr schöne Unterwasserwelt, Lobster, große Igelfische, Gelbflossenmakrelen, hunderte Muränen in allen Größen und Farben, einige Stachelrochen und ein Hai versüßten die TGs. Das Hauswrack, die St. Antao, bietet herrliche Erkundungsgänge. Zahlreiche Höhlen und Überhänge laden zum Hineinschauen ein. Besonders gut hat mir das Wrack Kwareit gefallen.
Die Basis: Manta Diving mein persönlicher Glücksfall. Flaschenschleppen ist für die Gäste tabu! Sogar die Ausrüstung wird gespült und versorgt, wenn man selbst nicht schnell genug ist, um es zu machen. Eine sehr herzliche und familiäre Atmosphäre! Der Service der Tauchbasis ist durchweg als sehr gut zu bezeichnen. Nuno und Gois waren sehr um die Tauchgäste bemüht, insbesondere bei der Suche nach Attraktionen, die mir als unerfahrene Taucherin sicherlich entgangen wären. Ich habe mich zu jederzeit sicher gefühlt!
Von hieraus auch nochmal einen Lieben Gruß an alle uns insbesondere an Gois der jederzeit ein genialer Tauchguide war. Auch ein riesen Lob an das Manta Team, die wirklich einen tollen Job geleistet haben.
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 20.04.2007 von JFibu [AOWD, 79 TG]
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Wir sind gerade aus Sal zurück gekommen. Dabei hatten wir die Möglichkeit die Basis wirklich aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten. Zunächst wäre da meine Freundin die ihren OWD Schein machen wollte und dann noch mich, der einfach nur eine Menge Tauchspass haben wollte. Insoweit haben wir Einblick in die Basisabläufe bekommen und auch mit dem Leihequipment zu tun gehabt, dass einen ordentlichen Eindruck machte.
Aber der Reihe nach. Zunächst stellte sich für uns die Frage, welche Tauchbasis. Nachdem wir im Riu Garopa untergebracht waren, hat zunächst eigentlich vieles für die angeschlossene Basis gesprochen. Jedoch wollte ich eine Basis, die dass Blue Eye anfährt und eine persönliche und überschaubare Atmosphäre bietet. Nach den Bewertungen hier um Forum viel der Fokus ziemlich bald auf Manta Diving. Folgerichtig machten wir uns am ersten Tag morgens gleich auf den Weg. Der erste Eindruck der Basis war etwas ernüchternd. Unscheinbar, eher schlicht und ziemlich beengt. Bei genauerem hinsehen stellte sich jedoch alles als durchdacht und bestens organisiert heraus. Der OWD Kurs begann ca. 1,5 h später und ich wurde ins Hotel zurückgefahren um meine eigene Ausrüstung zu holen. Allerdings war das Boot zum ersten Tauchgang schon ausgelaufen. Kein Problem, kurzfristig wurde das Boot zwischen den Tauchgängen zurückgerufen. Der Transfer Basis <-> Hotel wird vom Betreiber als selbstverständlich angesehen. Während des Tauchgangs kündigte sich akustisch schon ein ganz besonderes Highlight an. Ein Wal! Berge (der schon beschriebene brasilianische Guide) lenkte das Boot Richtung offenes Meer und fand was wir suchten. :D Überhaupt gehört dieser Guide wohl zu den Besten, die ich bisher erlebt habe. Immer auf der Suche nach eine Attraktion, unermüdlich am Ackern um den Kunden das Maximum zu bieten. Auf kleine Gruppen wurde Wert gelegt. Oft tauchte ich sogar komplett mit ihm allein. Trotz das er 2 Wochen lang 3 Tauchgänge am Tag hatte, wurde getaucht bis die Nullzeit oder die Luft alle war. Während dessen zeichnete sich im Pool der Basis ein beinahe Drama ab. Meine Freundin die eigentlich total wild auf ihre erste UW Begegnung mit Kugelfischen und Schildkröten war, hatte mit der Maske (und dem zugehörigen ausblasen) ihre Probleme. Trotz das Sie es Nuno nicht leicht machte, gaben weder er noch sie auf! Und so verdankt sie es auch seiner familiär einfühlsamen Art, das auch Sie stolz über Ihre erste Schildkrötenbegegnung berichten kann. Kurz zusammengefasst (hab eh mehr geschrieben als geplant): Wer auf der Suche nach individuellem Tauchvergnügen in kleinen Gruppen, mit den schönsten Spots der Insel ist, ist an dieser Adresse richtig!
Wenn das kein Glück ist! Der war auch noch näher leider wurden die Bilder nichts
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 03.03.2007 von turtle biggi [AOWD, 120 TG]
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Wir, das sind Manfred und Birgit, waren in Juni 2006 auf der Insel Sal, Santa Maria im neu eröffneten Riu Hotel. In der hauseigenen Tauchbasis hatten wir uns bereits am ersten Tag für´s Tauchen angemeldet. Bereits zu Hause hatten wir Berichte über das Blue Eye auf Sal gelesen, dass dies ein Tauchhightlithe sei und dass dieser von Manta Diving angefahren wird. Da unsere Taichbasis diesen Tauchspot nicht angeboten hat, haben wir uns auf den Weg gemacht um Manta Diving zu suchen. Erfolgreich dort angekommen, wurden wir herzlich empfangen. Obwohl er nicht deutsch oder englisch konnte, holte er sofort deutschsprachige Hilfe und wir konnten unsere Wünsche äußern. Man erklärte uns, dass das Blue Eye an bestimmten Tagen in der Woche angefahren wurde und dass wir erst mindestens einen Tauchgang mit der Basis absolvieren müssten (zur Feststellung unseres Tauchstandes), bevor man uns mit zum Blue Eye nehmen würde. Das hat uns schon begeistert, da hier hoher Wert auf Sicherheit gelegt wurde. Der Chef der Tauchbasis, Nuno, machte mit jedem einzelnen von uns ein ausführliches Checkin Gespräch und gab uns dann einen Termin für den Probetauchgang. Da wir uns sofort sehr wohl und gut aufgehoben fühlten (nicht als Kunde, sondern als Tauchpartner) buchten wir gleich zwei Tauchgänge. Wie selbstverständlich wurde uns angeboten uns zu unserem Hotel zurückzufahren und mitgeteilt, dass wir selbstverständlich für die Tauchgänge dort mit unserem Tauchgepäck abgeholt würden. Unsere Probetauchgänge haben uns voll begeistert. Wir hatten einen echt brasilienanischen Tauchgide ´Lindenberg´. So wie man sich das vorstellt, nicht groß, blond, blaue Augen, einfach lieb und ein hervorragender soverainer Taucher. Ich war noch nicht ´richtig wieder an der Seite des Bootes, da war der schon wieder (ohne Equipment) im Wasser, öffnete meinen Bleigurt und gab diesen an Bord. Service pur. Während der Oberflächenpause gab´s natürlich Wasser, ohne Rückfrage. Beim Zweiten Tauchgang war die Srömung dann noch heftiger, als man das hier so wie so gewohnt ist. Kurzerhand legte man fest, dass man an einem Tauchspot ins Wasser geht und beim nächsten Tauchspot vom Boot wieder aufgefischt wird. So einen tollen Triffttauchgang habe ich, auch in Ägypten, noch nie gemacht. Wir haben uns gefragt, warum andere Basen, nicht machen. Bei der örtlichen starken Strömung würde sich dies anbieten und die Tauchgänge auf jeden Fall weniger stessig gestalten. Das absolute Highlite war dann, einige Tage später das Blue Eye. Wir waren 8 Taucher und hatten 4 Tauchgides dabei, das ist Sicherheitsbewusst. Das Blue Eye war ein wirkliches tolles Erlebnis, aber für mich noch nicht der Höhepunkt. Der zweite Tauchgang nach Blue Eye war ein Höhlentauchgang. Ich, ängstlich, hecktisch und mit Platzangst belastet, habe diese Höhen betaucht. Man war ich stolz auf mich selbst, aber eigentlich war es der Verdienst von Nuno und seiner Mannschaft, die haben mir soviel Sicherheitsgefühl gegeben, dass kein Raum mehr für meine Angst war. Wenn wir nochmal nach Sal kommen, werden wir bestimmt nicht einen einzigen Tauchgang wo anders machen als bei Manta Diving. Viele Dank und herzliche Grüße an die ganze Mannschafft senden Euch Birgit und Manfred
Tacher im Lichtstrahl des Blue Eye
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 26.10.2006 von Sasro [SSI AOWD, 65 TG]
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Wir waren im Oktober 2006 auf den Kapverden und zwar im Hotel Belorizonte. Zum Hotel: Alles super, sehr sauber, traumhaft schöner Strand.. Das Hotel war absolut gut.
Die MANTA DIVERS haben uns von der ersten Minute gut gefallen.Es war alles sehr familiär dort. Nicht von oben herab,sondern einfach herzlich. Nuno,der Chef des Ganzen, machte ein ausführliches Check-in Gespäch. Dieses Gespräch fand in englischer Sprache statt( was uns eigentlich nicht weiter störte).Auf unsere Frage, ob denn jemand in dieser Tauchbasis Deutsch sprechen würde, sagte uns Nuno, dass er jemanden besorgen könnte der Deutsch spricht( fragen kann man ja mal:-)).´Annette´, die zufällig zu dieser Zeit Urlaub auf den Kapverden machte und früher mal auf den Kapverden als Divemasterin arbeitete(STingray und Pro Atlantic)stand uns während des Aufenthalts die ganze Zeit mit Rat und Tat unter und über Wasser zur Seite. Einfach Genial!!!!An dieser Stelle nochmal: Danke Annette, du warst einfach SPITZENMÄßIG. Auch nochmal ein Dank an NUNO, der es möglich gemacht hat. So jetztmal zum TAUCHEN:
Jeden Tag finden zwei Tauchgänge vormittags statt und einer nachmittags. Auf Wunsch könnte man auch Nachttauchgänge buchen.
Der Steg ist noch im Bau und sollte im September 2006 fertig sein.Komisch war nur,das sich der Steg im Oktober 2006 immer noch im Anfagsstadium des Baus befand:-).Aber so ist das halt auf Cabo Verde- aber hier ticken die Uhren halt noch anders als in Deutschland,was uns natürlich überhaupt nicht störte.Wir genossen es sogar:-).
Wir wurden jeden Morgen gegen 8.30 Uhr mit dem Pick Üp zum Strand gefahren. Am Strand angekommen brachte die STAFF sämtliche Flaschen und Gepäck an Bord des kleinen Bootes. Wir mussten nur im Tauchanzug zum Boot schwimmen.
Die Tauchspots waren sehr abwechslungsreich und befanden sich alle in unmittelbarer Nähe. Viele Überhänge,Grotten,Rochen,Skorpionsfische, Igelfische, Flötenfische, Pfeifenfische usw... Mantas und Haie blieben uns verwehrt.Das Highlight aller Tauchspots war mit Sicherheit der Ganztagestrip zum ´BLAUEN AUGE´ und den ´4GROTTEN´. TRAUMHAFT!!
Die Zeit bei den Manta Divers werden wir nie vergessen. Es war alles wunderbar easy dort und hat jede Menge Spass gemacht. Von hieraus auch nochmal einen Lieben Gruß an ´BRAZIL WHITE DIVER´, der jederzeit ein genialer Tauchguide war. Auch ein riesen Lob an die STAFF die wirklich einen tollen Job geleistet hat. Die Kapverden sind eine Reise Wert um betaucht zu werden. Wir können nichts negatives berichten und empfehlen die Tauchschule daher uneingeschränkt.
Vielen Dank für alles
Saskia und Roger
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 23.07.2006 von Frank [CMAS **, 560 TG]
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Wir waren Anfang Juli 2006 auf Sal. Die TG´s hatten wir von Deutschland aus vorgebucht. Bei einer Anzahl von 30 TG´S gibt es praktisch nur noch minimale Unterschiede zu einem Zahlen vor Ort. Die Basis befindet sich direkt an der Rückseite des Hotels Belorizonte. Sie ist zwar nicht besonders geräumig aber ist mit allem notwendigen gut ausgestattet incl. mehrerer Notfallausrüstungen. Der Basisleiter Nuno ist wie die gesamte Cew rührend um die Gäste bemüht. Wer will, muss praktisch nie selber Hand anlegen, sondern nur noch tauchen. Die Verständigung ist in deutsch, portugiesisch, englisch und französisch fließend. Es gibt einen deutschen TL. Es werden nicht nur die ortsnahen Tauchplätze angefahren sondern mindestens einmal pro Woche an der Westküste diverse Höhlen und Grotten betaucht. Hier kommt der Basis zugute, dass im Haupthafen der Insel - Palmera - ein weiteres Tauchschiff liegt. Wir waren das erste Mal auf den Kapverden und wussten nicht, was uns erwartet. Zusammenfassend können wir nur feststellen, dass wir überwältigt waren. Bei fast jedem TG mehrere verschiedenen Muränen. Regelmäßig Drachenköpfe und auch verschiedene Rochen. Nacktschnecken gab es in den verschiedensten Arten. Die Schwärme waren regelmäßig größer als die wir im Roten Meer gesehen hatten. Auffällig war, dass die verschieden Fische nicht nur in der Jungform sondern auch ausgewachsen vorkamen. Die Höhlen sind nicht nur mehr oder weniger große Überhänge sondern richtige weit in die Felsen führende Höhlen. Hier konnten wir zahlreiche Riesengarnelen und verschiede Krebse bestaunen. Es gibt hier auch ein richtiges blue hole. Man taucht ca. 20 m durch einen Tunnel und kann dann an die Oberfläche kommen, da es eine Öffnung an der Kathedralendecke nach draußen gibt. Bei Sonneschein kann man die schönsten Lichtspiele bestaunen. Beim Betauchen der Höhlen wird darauf geachtet, welcher Taucher für welche Höhle geeignet ist. Die Briefings sind hier wie auch bei den anderen Tauchgängen sehr ausführlich. Vor einigen Monaten wurde ein ehemaliger russischer Trawler, der als Menschenschmuggler von Afrika nach den Kanarischen Inseln fungierte, aufgebracht. Er sollte weit draußen versenkt werden. Dem Basileiter gelang es bei den Behörden durchzusetzen, dass die Basis das Schiff reinigt und auf knapp 30 m versenken konnte. Dort liegt es jetzt fast waagerecht auf dem Sand und bildet dort ein künstliches Riff. Der Bewuchs ist schon reichlich weit fortgeschritten und viele Meersbewohner haben eine neues Heim gefunden. Wir freuen uns schon darauf, erneut dort hinzufahren.
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 11.09.2005 von ls777 [CMAS**, 230 TG]
Ich tauchte im August 2005 mit dem Manta Diving Center in Santa Maria. Die bereits existierenden Berichte kann ich in vollem Umfang bestätigen. Besonders positiv fällt der Service auf, den die Guides (und die Boys!) bieten. Flaschen werden auf das Boot transportiert; es gibt immer eine hilfreiche Hand beim Aufrödeln, beim Zurückkommen aufs Boot, am Pier usw. In meinem Alter (54 J.) und beim Zustand des Piers in Santa Maria weiß man das zu schätzen. Die Unterwasserwelt vor Sal würde ich als zwischen der im Mittelmeer und der im Roten Meer liegend einstufen.
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 28.03.2005 von bayonetworld [PADI AOW, 99 TG]
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Kann mich den bereits veröffentlichten Berichten über das Manta-Diving Center in Sal anschließen. War im Dezember 2004 dort. Der Service der Tauchbasis ist durchweg als gut zu bezeichnen. Der portugisische Basisleiter und die Guides (zu meiner Zeit ein Brasilianer und ein Belgier der sehr gut deutsch spricht) waren sehr um die Tauchgäste bemüht. Technisch ist die Basis gut ausgestattet und es wird bei den Tauchgängen auf Sicherheit geachtet (m.E. wichtig !). Auch im Dezember bewölkt und starke Passatwinde. Nicht unbedingt angenehm warm. Wassertemperatur allerdings erstaunlich warm für den Atlantik. Interessante Unterwasserwelt, wenn auch nicht ganz so bunt wie einige Spots im Roten Meer oder auf den Malediven. Trotzdem interessant, Stachelrochen, Muränen, Seehasen, Schildkröten usw., schlafende Ammenheaie aus 1,5 m Entfernung -sehr schön! Ab und zu recht sportliche Tauchgänge, da manchmal mittlere bis starke Strömung sein kann. Bei starker Strömung kann es vorkommen, dass die Bojen an den Spots an ihren Leinen abtauchen, Bedauerlicherweise sind die einheimischen Käptns dann nicht immer in der Lage die Tauchspots zu finden. (deshalb eine Flosse Abzug) Buracona (2 verschiedene Höhlentauchgänge) ist sehr zu empfehlen. Ein- und Ausstieg vom felsigen Steilufer. Bei etwas Seegang und Brandung einfach geil !!! Achtung ! Wer die Tauchbasis am Strand sucht, der sucht vergebens. Der Eingang befindet sich von der Straßenseite vor dem Hotel Novorizonte. Die Hotelführung hat 2004 gewechselt. Der Standard hat seit 2003 um ca. einen Stern nachgelassen. Trotzdem: Zimmer gut und Sauber, Essen ebenfalls gut.
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 17.08.2003 von Bea [PADI AOWD, 58 TG]
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Ich war vom 30.07.-13.08.03 auf Sal im Hotel Belorizonte/Novorizonte. Schon im Katalog wurde auf die sich im Hotel befindende Tauchbasis aufmerksam gemacht. Ich habe mich vor meinem Urlaub schon mit dem mante diving team in verbindung gesetzt und auch immer schnell eine antwort mit tipps bekommen. Auch wenn dort eigentlich keiner richtig deutsch spricht haben sie sich jedoch sehr bemühmt doch alles auf deutsch zu beantworten.
In Sal dann angekommen meldete sich die Tauchbasis schon bevor ich überhaupt wusste wo sie ist und fragte mich ob ich noch am gleichen Tag mit ihnen tauchen will, wenn ja wäre es kein problem, denn sie haben mir einen Platz frei gehalten. Bin dann erstmal auf die Basis gegangen und habe mich infomiert, sie waren gleich alle sehr nett und haben mir alles in ruhe erklärt.
Die Sachen kann man alle auf der Basis in einem abgeschlossenen Raum verstauen. Wenn man mal ein Problem hat dann helfen sie Jungs und Mädels von Manta Diving sofort. Ich hatte einmal mit seekrankheit zu tun schon hatte man mir für den nächsten TG eine Tablette gegeben, ohen das ich was gesagt noch bezahlt hatte. Wo wir einmal beim Thema zahlen sind. Gezahlt wird zum Schluss, die Jungs machen dann eigentlich immer einen guten Preis. Die Gäste aus dem Novorzonte und Belorizonte bekommen 10% Hotelrabatt, also sparen so nochmal.
Die Tauchplätze sind dort interessant. Auf alle Fälle zu empfehlen ist Buracona. Das lohnt sich bei jedem Wetter. Die Guides sind super, sowohl für Probleme über als auch unter Wasser immer zur Stelle.
Habe mich dort mit anderen Tauchern unterhalten, die in anderen Basen waren. Die waren nicht so zufrieden, es soll dort alles ziemlich katastophal gewesen sein, daher wahrscheinlich auch der Preisunterschied zu Manta Diving.
Also, im großen und ganzen:tauchen auf Sal mit Manta Diving, jederzeit wieder!!!
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 05.05.2003 von Alex.Kuttruff [PADI DM, 460 TG]
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Waren im April 2003 zwei Wochen in St.Maria im Hotel Novorizonte.
Im nachhinein würde ich die Zeit von Januar bis Mai als Taucher meiden, weil es starke Pasatwinde gibt und das Wasser nur 21° hat, weshalb auch kaum bis keine Haie zu sehen waren.Im Sommer soll das anderst sein. Im September kommen wohl die Schildkröten zum Eierlegen ans Land und das Wasser soll 28° haben mit Haigarantie.
Das Hotel Novorizonte/Belorizone (zwei Namen, ein Hotel)hat die Bezeichnung 4* devinitiv nicht verdient, aber die Zimmer sind sauber, das Essen ist ok, das Duschwasser ist immer heiß und stark. All Inclusiv ist sehr zu empfehlen, da alles auf den Kapverden sehr teuer ist(Maledivenähnlich). Die Einheimischen sind nicht wirklich Touristen gewöhnt, der Satz "Der Kunde ist König" ist in manchen Fällen noch nicht in den Köpfen der Menschen. Das Hotel als Gemeinschaftsanlage hat 3 Pools, zwei mit Animation, einer ohne. Novorizonte hat nur Bungalows, Belorizone auch ein Haupthaus mit Zimmern. Der Speisesaal ist für alle im Novorizonte. Es gibt mehrer Bars im Hotel sowie eine Strandbar. Das Desighn ist allerdings in allen Bars sehr gewöhnungsbedürftig. Ein weiteres Restaurant macht nur a la carte und nur gegen Bezahlung, was auch normales Puplikum von der Standpromenade aus nutzen. Dort steht auch die Bühne für das nächtliche Animationsprogramm, welches durchaus sehenswert ist. Der Strand besteht aus Kilometerweitem Sand sogar mit echten Dünen. Hier liegt jeder in der ersten Reihe. Aber Achtung, der Hotelstrand hat nur 10 vertrocknete Palmensonnenschirme, die kostenlos sind. Rechts und links kostet ein blauer Sonnenschirm und zwei Liegen pro Tag 10€! Und die Sonne brennt hier heiß. Selbst eingefleischte Sonnenanbeter müssen hier mit Sonnenbrand rechnen. Für Surfer und Kiter sind die Pasatwinde traumhaft. Viele Schulen bieten Ausrüstung und Kurse an. Anfängern ist die windige Jahreszeit nicht zu empfehlen. Das ist was für Könner.
Die Insel (25km lang)selbst unterteilt sich in die Nord- und Südhälfte. Im Süden mit St.Maria als zentrale Hochburg ist nur flache Wüste und ausgetrocknete Salzbecken zu treffen. Im Norden gibt es tatsächlich einige windschiefe Akazien und einige 400m hohe Hügel. Aber auch hier ist alles sehr karg.
Das Tauchen: Bisher habe ich einen solchen Fischreichtum nur in Thailand gesehen. Platzangst ist fehl am platz wenn man in eine Wand aus Fischen eintaucht und nicht mehr weiß vor lauter Fische, wo oben und unten ist, weil die Fische so dicht stehen, dass sich dem Taucher nicht ausweichen können. Das ist einfach WOW!!!
Mein persönlicher Seehasenrekort belief sich bei einem TG auf 27 Exemplare.
Große eindrucksvolle Skorpionsfische, mehrer richtig große Barakudas, einige appetitliche Langusten, große Igelfische, Gelbfolssenmarkrelen, hunderte Muränen in allen Größen und Farben, einige Stachelrochen versüßten die TGs. Das Hauswrack, die St.Antao bietet herliche Erkundungsgänge. Zahlreiche Höhlen und Überhänge laden zum Schmöckern ein.
Und die Haie? Wir hatten keine, leider, aber täglich berichteten uns andere Taucher von deren Anwesenheit. Ein Fischer brachte einen Tigerhai mit an Land der zu meinem Erstaunen ruckzuck ausverkauft war.
Kommen wir zu den Basen. Auf Sal soll es 6 Stück geben. Eine im Norden und die anderen 5 in St.Maria. Der Ort hat zwar einen Kern, aber die Hotels ziehen sich wie eine Kette am Strand entlang, ähnlich wie in Ägypten. Daher haben wir die weiteste Tauchbasis der Engländer nicht besucht. Die Tauchbasis der Italiener im Nachbarhotel hat und mit den Preisen geschockt (doppelt so teuer wie Stingray). Die Franzosen am Peer machten auf uns einen dubiosen Eindruck. In den 14 Tagen sah ich keinen einzigen Taucher dort???? Was nichts heißen muß. Stingray war uns durch Berichte schon Bekannt. Mit "Dumpingpreisen" locken sie schon am Flughafen. 10TG für 200€. Wir liefen also die knapp 1,5km um vor Ort zu testen. Der Empfang war spärlich, um nicht zu sagen, brummig. Von oben herab wurden wir angesprochen. Thema Sicherheit(dafür ist der Buddy zuständig) sagte uns nicht zu. Abholdienst vom Hotel gibts nur zum Ausrüstung abholen, ansonsten heißt es auf Schusters Rappen zur Basis. Später sahen wir immer schmunzelnd zu, wie sich die zahlenden Taucher mit dem Schlauchboot abkämpften, dass jede Ausfahrt erst vom Strand ins Wasser geschleppt wurde, und später wieder an Land. Die Ausfahrt selbst wurde mit Tank auf dem Rücken gemacht!!! Und wenn es nur 10 min sind, meinem Kreuz tu ich das nicht an.
Wir entschieden uns für die Hoteleigene basis Manta Diving. Unser persönlicher Glücksfall. Gut, sie sind teurer. 10 Tg für 270€ - 10% Hotelrabatt = 243€. Der Preisunterschied ist jedoch mehr als gerechtfertigt. Flaschenschleppen ist für die Gäste tabu! Sogar die Ausrüstung wird gespült und versorgt, wenn man nicht selbst schnell aus dem Anzug springt, um es zu machen. Kleine technische Probleme an der eigenen Ausrüstung werden wie von Zauberhand repariert, z.B. undichte O-Ringe, oder man bekommt kommentar- und kostenlos einen Computer an den Arm gedrückt, weil bei dem eigenen die Batterie aussteigt. Jede Frage und sei sie noch so kompliziert und zeitaufwendig, wird mit ganzem Herzen beantwortet, bis man zufrieden ist. Überhaupt ist der herzliche, familiäre Umgang ansteckend. Nanu, der portogische Basisleiter, Sprachgenie und hochdotierter Tauchlehrer sorgt nicht nur aufopfernd für das Wohl seiner Gäste, sondern auch für deren Sicherheit. GPS, Sauerstoff, Funk sind bei den Ausfahrten dabei. Die Tauchgänge werden eigentlich alle geführt, es sei denn man besteht selbst auf führungslose TG. Aber die Diveguides kennen nun mal die besten Stellen und finden immer zum Boot zurück. Bei starker Strömung werden schon vorher StrömungsTG vereinbart. Dann kann man sich treiben lassen und das Boot holt einem. Alles in allem, wir kommen wieder zu Manta Diving. Vielleicht im September, wenn es Schildkröten, viele Haie und auch Mantas gibt?
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Manta Divingcenter , Sal, Santa Maria geschrieben am 21.12.2002 von Wolfgang Bertle [PADI AOWD, 80 TG]
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Das Manta Divingcenter befindet sich direkt zwischen den Hotels Belorizonte und Novorizonte.
Dort ist alles sehr gut organisiert und ordentlich.
Das Equipement ist relativ neu, alles Aqua Lung.
Die Kompressosen, 2 Stück von Bauer, sind im Jahr 2000 hergestell und noch nicht lange in Betrieb, also auch so gut wie neu.
Die Basisleitung und die Guids sind gewissenhaft und voll in Ordnung.
Deutsch sprechen sie alle kaum, aber mit ein bisschen englisch klappt das einwandfrei.(Auch spanisch, italienisch und französisch).
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass dort am Vormittag, zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr 2 Tauchgänge gemacht werden, so dass man am Nachmittag was Anderes machen kann.
Also auch nur einmal anziehen. Das Boot fährt in der Oberflächenpause von einem Tauchplatz zum anderen.
Zu den Tauchplätzen selber brauch ich nichts zu sagen, da wurde schon viel geschrieben.
Also ich kann die Tauchbasis absolut weiterempfehlen.
Mehr infos gibts under
www.mantadivingcenter.com
Wolfgang Bertle
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