1. Tauchboote am Jetty der Tauchbasis (direkt am Manta Ray Bay Resort)
2. Spülbecken und Nassbereich
Akt. Angebote:
NEUE EXKLUSIVE FLUGPREISE!
http://www.mantaray.com/blog/?paged=2
MANTA FEST PHOTO FESTIVAL: 4.-14.9.
Shoot-Out zwischen Mantas und Haien mit den Foto-Profis Andy Sallmon, Ray Bullion und Tim Rock. Teilnahme gratis für Gäste.
Es winken Reise- und Sachpreise.
SPECIAL: MANTAS ODER GELD ZURÜCK!
Bei Buchung des entsprechenden Paketes für 7 Nächte/12 Tauchgänge wird der Preis für die Tauchgänge zurückerstattet, wenn in dieser Zeit keine Mantas gesichtet werden sollten!
Weitere Infos: mantaray.com
Kontakt in Deutschland: daniel.brinckmann@mantaray.com
Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 12.04.2012 von ManneO [AOWD, 330 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bin im März eine Woche auf Yap bei den Manta Ray Bay Divers gewesen. Insgesamt einfach nur klasse. Der Basisleiter Jan ist ein toller Typ, super freundlich, absolut kompetent, hat für alle Wünsche und Anregungen ein offenes Ohr und die Mannschaft und die Basis gut im Griff. Basis und Boote sind sehr gepflegt, die Gruppengröße auf den Booten war nie mehr als 8 Personen. Die Ausfahrten dauern je nach Gezeitenstand zwischen 20 und 60 Minuten. Da aber das Wasser meist glatt ist wird man nicht doll durchgeschüttelt und kann die Fahrt geniessen. Wir hatten an der Putzerstation ´Stammtisch´ bei jedem Tauchgang Mantas, was natürlich sehr zur guten Laune beigetragen hat. Auch die Unterbringung im Manta Ray Bay Hotel war gut und wir haben gerne in der Taucherbar ´Mnuw´ auf dem alten Holzschiff gesessen. Wir hätten uns allerdings etwas mehr Abwechslung auf der Speisekarte gewünscht. Aber im Ort gibt es noch kleine, gute und günstige Restaurants, z.B. das O´Keefes schräg gegenüber vom Hotel. Alles zusammen ein schöner gelungener Aufenthalt bei den Manta Ray Bay Divers, wirklich zu empfehlen.
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 05.03.2012 von Taucherpeter [CMAS, 7500 TG]
Ich kann nur sagen geil, geil, geil,. Nach langer Planung ist unser Traum endlich in Erfüllung gegangen. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen, wir fühlten uns direkt heimich und die familiäre Atmosphäre war super. Ein großen Dank an Bill Aker, der sich die Zeit genommen hat, mit uns zu tauchen und uns zu führen. Nach 280 Tauchminuten in vier Tauchgänge wurden von Manta gegleite. Ichkann nur empfelen, dort einmal einen Tauchurlaub zu machen, gerne kann auch über uns gebucht werden, da ich eine Kooperation mit Bill eingegangen mit vielen Dank nochmal von der kpl. Gruppen, wir waren 20 Personen, an das gesamte Team von Manta Ray Bay und Yap Divers
Gruß
Peter Peter`s Dive Shop Joahnnes-Gehlen-Str. 10 41849 Wassenberg
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 30.01.2012 von visitor [PADI Rescue, 288 TG]
Yap Divers http://www.mantaray.com/
Ich habe über Silvester eine Woche auf Yap verbracht und dort mit Yap Divers getaucht. Die Basis ist sehr professionell organisiert und geführt, Nitrox ist kostenlos verfügbar und bei den Tauchgängen werden immer die Wünsche der Taucher berücksichtigt. Ein Highlight ist der Tauchplatz mit dem deutschen Namen ´Stammtisch´. Dort befindet sich eine Putzerstation für Mantas und man sieht dort praktisch immer mehrere Mantas. Wirklich spektakulär ist das Tauchen am Aussenriff (Vertigo), man hat dort Sichtweiten von ca. 40 Metern, sieht gelegentlich Mantas, bei fast jedem Tauchgang Schildkröten, und immer ca. 20 - 30 graue Riffhaie und Schwarzspitzenriffhaie. Yap ist eine sehr ruhige Insel mit freundlichen und offenen Einwohnern und ein ideales Ziel für ein erholsamen Tauchurlaub. Das Manta Ray Bay Resort ist sehr professionell geführt und man fühlt sich sehr wohl gut aufgehoben. Die Zimmer sind geräumig und sauber, ich hatte am Hotel nichts auszusetzen und wäre jetzt eigentlich gerne wieder da. Yap und Manta Ray Bay sind ohne Einschränkungen zu empfehlen.
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 22.09.2011 von Daniel F. [PADI MSDT, 350 TG]
Hallo,
ich war eine Woche beim Mantafest 2011 im Manta Ray Bay Hotel bei den Yap Divers. Ich versuche mich kurz zu fassen:
Hotel: Zimmer sind superschön und in hervorragendem Zustand, so wie die ganze Anlage. Sauberkeit versteht sich hier von selbst -ist ja nicht überall so-. Die Leute sind sehr freundlich und geben sich viel Mühe. Das Essen ist Geschmacksache;-) Die Auswahl hält sich zwar in Grenzen, aber die Qualität ist absolut okay.
Yap Divers: Absolut super! Es wird auf die Bedürfnisse jedes Tauchers eingegangen. Sei es Betreuung vor, während oder nach den Tauchgängen. Je nach Wunsch wird das Equipment auch von der Crew umgebaut. Besondere Wünsche bezüglich bestimmter Tauchgänge werden umgesetzt. Für die Fotografen sind separate Tische vorhanden, um die Kamera umzubauen etc.. Alles in allem wirklich super!
Mantafest: Was soll man sagen...Mantas ohne Ende. Jedes Mal bei der Cleaning-Station waren Mantas da. Von einem bis fünf auf einmal war alles dabei. Am Shark-Point waren immer Haie da, wobei die angefütterten Tauchgänge sehr zu empfehlen sind. Es sind Graue Riffhaie und Schwarzspitzenriffhaie da, aber vor allem die Grauen in großer Zahl (hin und wieder schwimmt auch mal ein Weißspitzenriffhai vorbei). Von Zeit zu Zeit sollen sich wohl auch Tiger blicken lassen. Das war bei uns nicht der Fall. Bei beiden Dive-Sites wird den Fotografen sehr entgegengekommen. Tauchgänge bis zu zwei Stunden werden toleriert, was zum Fotografieren natürlich optimal ist. Wer nicht so lange bleiben will, kann natürlich jederzeit auftauchen. Beim Mantafest dieses Jahr waren einige Top-Fotografen da: Tim Rock, Marty Snyderman und Frank Schneider. Letzerer hat mir unbezahlbare Tips für das Fotografieren selbst und die Nachbearbeitung gegeben. Das hat dann überraschender Weise prompt zu einem Platz 1 und 2 in der Kategorie Mantas/Haie geführt. An dieser Stelle nochmal: Frank, vielen Dank für die Tips und die darauf verwendete Zeit! Also Mantafest: Wirklich nur zu empfehlen.
Alles in allem: Top!
Manta Movement
shark pair
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 19.11.2010 von Goldi [CMAS TL*, 630 TG]
Following for all foreigners, which only speak English, i´ll give you my experience with YAP Divers @ MANTA RAY BAY HOTEL
We´ve visited YAP in April. The trip was gone to Palau & Yap for 3 weeks. It was organized by Roger Tours Germany (but you can contact them trough their homepage). They made a perfect detailed program.
Arrived in Yap in the night, we got a friendy traditional welcome with flowers. The transfer was organized by Yap Divers/Manta Ray Bay Hotel and it was very fast. We got a bottled water during the drive. Arrived in the Hotel, our luggage was brought to the Dive Center and we were able to start our diving day at the same day (6 hours later). But we told them, that we will have a relaxed day of arrival and we would prefer an island trip without diving. So even during the night, they organized this change and our wish was fullfilled. After breakfast we could start our Tour. The island tour was including traditional canoe preparation, beaches of the east coast, „Stone Path“ with way to the Men´s House. There we received our lunch box and after that, we went further more to the old airport (during war) with relicts from this time, to the Stone Money Bank and slowly back. For each stop for Pictures or kiosk we stopped as we want.
Back in the Hotel, we got a friendly welcome by Jan (2nd Manager Yap Divers). He explained us the dive center including dive plan. It seems all very organized and it was really like it seemed before: organized, friendly, recommened, with good insider tips. Many thanks also to Jan.
The Manta Ray Bay Hotel was completely and expensive new built a few year ago, so everything is very clean. The rooms are comfortable, nice decoration and a very good atmosphere (you could found manta rays in many variances: pictures, wood carving etc.). It´s a perfect hotel for a perfect vacation. The rooms were really nice, the bathroom clean and nice, balconeys with nice view and all very close to the dive center. A next highlight is the restaurant: we prefered it absolutely. It´s an old indonesian shooner, the “Mnuw”. It was built into a restaurant with nice view and it stays in the bay. Eating on a restaurant-boat – like we never had before in this style. The food is really good – for everyone´s favour. Breakfast was enough with many variances and very good quality. You could also order a fresh omlette
Alex was our dive guide and we think, we could not find a better one there. With Henry, our captain, we built a perfect group. We had them nearly alone for us at this time. They were a great team, known eachother perfect for long years, so safety and helping their guest was everything. Both had so much xxxx(Lebensfreude), friendlyness and also the love for detail (macro) during the diving, even if the highlights should be the manta rays. We made 10 dives with them and we were happy as many as we could be. Our wishes were completely fulfilled: Manta reays, sharks, south trip to canyons, mandarin fishes and so on. Every highlight we got, before going back to Palau. So many of our nicest dives during the 3 weeks holidays in micronesia was done in Yap.
All the boat and dive crew was perfect, what we could see on the other boats. Bill Acker brought a perfect harmony into this dive center. The divecenter “Yap Divers” do also have Nitrox, 12+15liter bottles (INT), three pools for cleaning of the equipment. They have xxxxx(Schränke) for put the closed for drying and a big space for foto-/video to prepare your underwater-camera with lights, xxxxx(Lupe) for an optimal control of your equipment. Also the offers small stuff for divers in a small shop. Further more they do have own boats – for small and bigger groups – and sometimes you were lucky to have a dive with Bill Acker personally.
The dive centre change the dive sites every day. Usually you do two or three dives a day. If there are additional enquires and enough people, they will do a night dive, south tour, shark feeding (but I don´t prefer and you don´t need to feed the sharks, even if the come to the dive site without the food in a very clear water and for a long time – like we had). They don´t have a “house reef“, but you don´t need, because most places are very close to the dive center/hotel.
Where it will be the best place there? We think, at Manta and shark place, but we did not had any bad dive there!
If you still haven´t enough positive information: Don´t be afraid, if won´t be able to come there.. it´s your turn and you could choose such a good holiday like we had.
I have to thank Roger Tours (Roger, Margit & Team) und direct Thomas (Rogertours Frankfurt) for offering us these beautyful holiday and I have to thank the whole team of the island Yap @ Manta Ray Bay / Yap Divers to make it perfect for Thomas & me.
Simone & Thomas
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 19.11.2010 von Goldi [CMAS TL*, 630 TG]
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Es hat uns im April für 3 Wochen nach Palau & YAP gezogen. Der Urlaub wurde aus Deutschland über Roger Tours bis ins kleinste Detail perfekt zusammengestellt und geplant. Wir hatten also 1 Woche Palau, sind dann nach Yap geflogen, um endlich Manta´s zu sehen. Angekommen auf Yap – begrüßt nach yapesischer Tradition mit Blumenkränzchen – nachts, wurde die komplette Abholung & Organisation von einem Mitarbeiter der Yap Divers bzw. des Manta Ray Bay Hotels übernommen. Der Transfer vom Flughafen ging superschnell. Dennoch wurde uns Wasser gereicht. Unser Tauchgepäck wurde zur Basis getragen – so hätten wir am selben Tag (6h später) zum tauchen los können. Im Tauchplan standen wir schon vorgemerkt. Wir wollten jedoch am Ankunftstag einen entspannten Inselausflug machen und nicht gleich tauchen. Auch dies wurde so – trotz nächtlicher Ankunft, da alle Flüge dort Nachtflüge sind, was es so in BRD ja nicht gibt - nach unseren Wünschen eingesteuert, so dass wir schön ausschlafen konnten und die Tour nach kurzer Absprache nach dem Frühstück starten konnten. Die Inseltour beinhaltete den traditionellen Kanubau, die Strände im Osten der Insel, den „Stone Path“ mit Weg zum Men´s House. Dort wurde wieder auf uns gewartet, wir haben unsere Lunch Box bekommen – und dann gings weiter zum alten Flughafen (Kriegszeit) mit Relikten von damals, zur Stone Money Bank und langsam zurück. Für jeden gewünschten Fotostop oder Kiosk-Kauf wurde angehalten.
Wieder im Hotel angekommen, wurden wir von Jan (2nd Manager Yap Divers) herzlich empfangen & die Einweisung der Basis inkl. Tauchplans erfolgte. Das war alles sehr gut durchorganisiert, freundlich & zuvorkommend und natürlich gab es auch schöne Tipps. Vielen Dank dafür Jan!
Da das Hotel „Manta Ray Bay Hotel“ vor wenigen Jahren teuer saniert und renoviert wurde, ist es sehr sauber, die Zimmer wirklich geräumig, sehr schön dekoriert & die ganze Atmosphäre natürlich angenehm und mit den Manta´s (Bilder, Holzschnitzhereien) eine perfekte Unterkunft. Die Zimmer waren also wirklich toll, das Bad sauber und schön, die Balkons gemütlich und alles absolut unweit der Tauchbasis. Das angeschlossene Restaurant ist der Hammer, absolut empfehlenswert: Ein ausrangierter indonesischer Schooner, die „Mnuw“ – wurde zum Restaurant umfunkioniert und steht 1a in der Bucht. Essen auf einem Schiff – das hatte ich so noch nie gesehen. Die Speisekarte hat für jeden was zu bieten. Frühstück war reichhaltig und lecker. Es konnte sogar frisches Omlette nach eigenen Wünschen zubereitet werden.
Alex war unser Guide und ich bin der festen Meinung, wir konnten keinen Besseren erwischen. Mit Henry, unserem Captain, waren wir eine super Gruppe. Nahezu für uns allein. Es war ein eingefleischtes Team, die auch langjährig zusammenarbeiten und Sicherheit und v.a. Hilfsbereitschaft geht über alles. Beide strahlten so eine Lebensfreude, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft aus und Alex hatte zudem Liebe fürs Detail (Makro), auch wenn des Tauchplatz’ Highlights Manta´s sind. Er hatte uns in unseren 10 Tauchgängen dort so zufriedengestellt, dass von unseren Wünschen (Manta´s, Haie, Südtour zu den Canyon´s, Mandarinies, ..) für die anderen Inseln (zurück nach Palau) kaum ein Highlight offen blieb. So konnten wir dort mitunter die gemütlichsten und schönsten Tauchgänge des Urlaubs absolvieren. Natürlich waren auf den anderen Inseln auch einige Highlights/Hailights.
Die Bootscrew ist auch super. Egal auf welchem Boot: es sind eingefleischte Teams, die auch langjährig zusammenarbeiten und Sicherheit und v.a. Hilfsbereitschaft geht über alles.
Diese Tauchbasis ist natürlich mit Nitrox ausgestattet und bietet neben Schränken für die Ausrüstung auch einen großen Foto-/Video-Bereich mit separater einzelner Beleuchtung und Lupe für optimale Kontrolle der Unterwassergehäuse, sowie einen kleine Shop mit Utensilien. Die Basis fährt täglich verschiedene Tauchplätze an. Üblich sind zwei oder drei Tauchgänge pro Tag. Es gibt keine Hausrifftauchgänge, aber in der Nähe die Innenriffe, welche mit extrem kurzer Anfahrtszeit zu erreichen sind. Wo es am schönsten ist? Natürlich bei den Manta´s & Haien (aber bitte ohne Anfüttern – und wir hatten die Haie trotzdem zum anfassen nah und länger, als wir tauchen konnten/wollten). Doch an sich überall würd ich sagen, da wir echt NICHT einen schlechten Tauchplatz hatten.
Die Basis ist ausgestattet mit Leihausrüstung, einem Kompressor mit ausreichend vielen 12l+15l-Flaschen (INT) und drei Becken zu Ausrüstung waschen – sowie mehrere Boot.
Wenn euch diese Info noch immer nicht genug war – euch für diese Basis zu begeistern… dann nicht ärgern, wenn euer Urlaub nicht so schön wie unserer wurde ;-)
Allerbeste Tauchergrüße und gut Luft
Hiermit möchte ich mich bei Roger Tours (Roger, Margit & Team) und direkt bei Thomas (Rogertours Frankfurt) bedanken!
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 19.11.2009 von ruth
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Yap
Ok – die Reise ist beschwerlich und auch nicht billig – aber es lohnt sich in jeder Hinsicht und ist ein einzigartiges Erlebnis! Wir (4 SchweizerInnen) haben über Tauchertraum.com in Deutschland gebucht. Kompliment! Echt gute Beratung und völlig unkompliziert abgewickelt. Eine Woche Yap, eine Woche Palau und eine Woche Peleliu – insgesamt 21 Tage Mikronesien (24 Tage inklusive Reisen). Michael von Tauchertraum scheint Mikronesien sehr gut zu kennen und weiss, was zu empfehlen ist und was eher nicht so toll ist. Es hat alles von A-Z supertoll geklappt. Und dass bei den zwei Paaren, die da zusammen unterwegs waren, beide Männer mit Vornamen Jürg heissen und sie daher durch’s Band weg immer als Paar in die Hotelzimmer gebucht wurden – das war definitiv nicht der Fehler des Reiseveranstalters! Wir haben ja so gelacht!
Die Anreise ist über Zürich – Dubai – Manila – Guam nach Yap erfolgt. Inklusive Wartezeiten müssen 2 Tage für einen Weg eingerechnet werden. Es war allerdings weniger schlimm, als wir es erwartet haben. Ein kleiner Tipp: wer in Dubai am Flughafen ein Bier trinken will, fragt vorher besser nach dem Preis… Die Überraschung war nicht klein, als wir für 7 Biere 77 US $ zahlen mussten (…naive Europäer…).
Uns wurde das Manta Ray Bay Resort empfohlen. Gewieften Lesern einschlägiger Tauchmagazine wird der Name Bill Acker ein Begriff sein. Er ist der Besitzer des Hotels und der Gründer der Tauchbasis der Yap Divers. Gute Wahl! Das Hotel ist klein und ausschliesslich auf ein tauchendes Klientel ausgerichtet. Das zum Hotel gehörende Restaurant und die Bar sind auf der Mnuw – einem indonesischen Schoner – untergebracht.
Die Zimmer sind gross, sauber und liebevoll eingerichtet. Jedes Zimmer hat einen Namen (logischerweise nach irgendeinem Lebewesen aus dem Wasser benannt) und dieses Motto findet sich im Zimmer wieder! Die einheimischen Angestellten sind sehr zuvorkommend und in der Regel vom frühen Morgen bis zum späten Abend super gut drauf – mag eventuell auch an dem Betelnusskonsum liegen… Aber was soll’s – uns hat es sehr gut gefallen, trotz des schlechten Wetters – aber davon später mehr. Das Essen war ebenfalls toll – abwechslungsreich und ein Mix zwischen „local“, asiatischem, amerikanischem und europäischem Food. Und immer mit einem Lächeln und einigen persönlichen Worten serviert!
Die Tauchbasis ist sehr zweckmässig eingerichtet und bietet vor allem für die Fotografen super Bedingungen mit vollständig ausgerüsteten Arbeitstischen und Aufladestationen etc. Jan, der Basisleiter, und seine Crew sind allesamt sehr erfahrene Taucher und es lohnt sich, auf ihre Meinung zu hören. Sie versuchen wirklich, einem jeden Wunsch zu erfüllen, wenn die Bedingungen es irgendwie zulassen. Beim Tauchgang selber allerdings ist es von Vorteil, wenn man das Tauchen einigermassen beherrscht. Checkdives gibt es nicht, Buddyteams werden nicht definiert und einer der Tauchgäste auf unserem Boot (wahrscheinlich Anfänger und ohne Buddy unterwegs) wäre wie ein Stein auf den Grund gesaust, wenn ihm nicht einer aus unserer Gruppe nachgejagt wäre und sein Jacket angeblasen hätte… Der Guide hat von alledem nichts mitgekriegt.
Die Boote – schnell und zweckmässig. Wir waren nie mehr als 7 Personen auf einem Boot. In der Regel geht man so zwischen 8.00 und 9.00 Uhr raus (kommt auch etwas auf den Tidenplan an) und macht 2 Tauchgänge. Das heisst je nach Tauchspot 20 – 40 Minuten Anfahrt, 1 Stunde tauchen, 1 Stunde Oberflächenpause auf dem Boot (mit heissem Tee und leckerstem Bananenbrot!) und dann noch mal eine Stunde tauchen. Zwischen 14.00 und 15.00 Uhr ist man in der Regel wieder zurück im Hotel, wo es einen kleinen Pool und eine gemütliche Anlage hätte, wenn den das Wetter schön wäre…
Zum Tauchen – einfach sensationell! Aber zuerst muss ich noch etwas ausholen: Herbst ist vielleicht nicht die beste Jahreszeit, um Mikronesien zu besuchen (Dezember bis Februar sind besser, weil da das Manta-mating stattfindet), aber mit Sicherheit eine der ruhigeren! Ich denke, im Hotel waren nie mehr als ca. 15 tauchende Gäste. Optimal! Allerdings hatten die vielen Taifune, die da über die Philippinen hinweg gefegt sind, auch Auswirkungen auf das Wetter in Yap. In den ersten 6 Tagen hatten wir gerade mal 3.5 Stunden Sonne. Das stürmische Wetter hatte klar Auswirkungen auf die Wahl der Tauchplatze. Die wirklich guten Spots auf der Westseite oder im Süden der Insel konnten aufgrund der aufgebrachten See nicht bzw. erst am allerletzten Tag angefahren werden. Zudem war die Lagune nach dem Sturm dermassen aufgewirbelt, dass aus dem Dämmerungstauchgang zu den Mandarinenfischen nix wurde – die sparen wir uns für das nächste Mal. Aber, wir hatten die Mantas gleich am ersten Tag – superschön und so, wie man es sich vorstellt! Und wir hatten die Haie, bei jedem Tauchgang und am letzten Tag beim Tauchplatz Vertigo sogar in Massen. Tja und was war zwischendrin, werdet ihr euch jetzt fragen. Zugegeben, das hätte besser sein können. Aber… wir wurden in einem Ausmass für das schlechte Wetter entschädigt, das jedes Taucherherz vor lauter Aufregung an den Rand eines Herzinfarkts bringen müsste! ORCAS! 4 Stück! Was die in den Gewässern rund um Yap machen, war uns allen ein Rätsel, aber egal – Hauptsache, sie waren da. Auf der Rückfahrt von einem Tauchgang haben wir sie gesichtet. Daniel Brinckmann (Fotograf und Journalist – seine Artikel sind in den einschlägigen Tauchermagazinen zu finden) war ebenfalls auf dem Boot und hat ohne zu zögern Flossen, Maske, Schnorchel und Kamera geschnappt und sich in das durch peitschenden Regen aufgebrachte Wasser gestürzt. Immer wieder sind die Orcas an uns vorbei gezogen und das Boot hat sie dann wieder eingeholt und immer wieder hat Daniel den Sprung ins Wasser gewagt. Nachdem wir uns dreimal überzeugen konnten, dass sie Daniel nicht fressen ;-), haben wir ebenfalls unser Zeugs gepackt und uns in das dunkle und raue Wasser gestürzt. Was für ein Erlebnis! Mal sind sie etwas weiter von uns vorbei gezogen und mal sind sie uns praktisch zwischen den Beinen durch geschwommen. Wahnsinn! Wenn ihr Bilder sehen wollt, dann besucht doch http://www.mantaray.com/ . Daniel Brinckmann hat seine tollen Schnappschüsse dort im Blog gepostet. Und da kriegt ihr grad noch alle Informationen über Bill Acker’s Hotel.
Am letzten Tag haben wir noch eine Landtour gemacht und das ist auch sehr zu empfehlen. Yap hat kulturell eine Menge zu bieten. Teilweise kommt es einem vor, als wäre die Zeit vor einigen 100 Jahren stehen geblieben. Was uns beeindruckt hat und was wir sehr unterstützen ist, dass zwar einige auserlesene Orte dem Tourismus geöffnet wurden, die Mehrheit der Dörfer für Touristen aber nicht zugänglich ist.
Abschliessend kann man sagen: In einem Taucherleben sollte man Yap einmal gesehen haben! Und wenn es soweit ist – dann geht zu Bill und zu Jan ins Manta Ray Bay Hotel und zu den Yap Divers. Es lohnt sich! Eine Woche sollte man aber mindestens einplanen, denn das Wetter kann einem sonst einen Strich durch die Rechnung machen. Und probiert auf jeden Fall die Stone Money Cookies an der Reception :-)
Der Bericht über die beiden anderen Wochen (Palau und Peleliu) folgt in Kürze – schaut doch da auch mal rein!
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 12.04.2009 von Seebärnd [AOWD, 340 TG]
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Vom 25.03. bis 02.04. war ich Gast im Manta Ray Bay.
Nach der nächtlichen Ankunft gab es am nächsten Mittag die ersten beiden TG. Am nächsten Tag um 9 Uhr (normale tägliche Abfahrtszeit) Abfahrt zum Mantabesuch. Aber bei den 4 Versuchen am Mi`l Channel gab es nur einmal kurz Einen zu sehen. Anders unsere Besuch am Goofnuw Channel. Dort haben sie jedes mal bei unserer Ankunft an der Putzerstation schon auf uns gewartet. Einmal 9 Verschiedene und 5 auf ein Mal in nächster Nähe! Dies war wirklich bei jedem TG absolut beeindruckend. Die Sichtweiten in beiden Kanälen sind natürlich durch die Strömungen nicht so besonders. Das ändert sich jedoch an den anderen Tauchplätzen schlagartig. Hier gibt es dann nicht nur Haie, sondern auch jede Menge Kleingetier zu sehen. Und das mit sehr guten Sichtweiten.
Getaucht wir normalerweise mit 2 TG bei einer Ausfahrt am Vormittag. Auf Wunsch findet jedoch jederzeit ein 3. TG oder auch ein Mandarin- oder Nachttauchgang statt. Das ist jedes mal absolut unproblematisch und auch unabhängig von irgendwelchen Mindestteilnehmerzahlen. So war ich z.B. bei 3 TG der einzige Taucher mit meinem Guide, der dann jeden kleinen Critter gefunden hat.
Vielen Dank für diesen hervorragend organisierten Tauchbetrieb an den Basenleiter Jan. Es empfiehlt sich aber, nicht nur 3 oder 4 Tage dort zu tauchen. Sonst kann es durchaus mal vorkommen, keinen Manta zu Gesicht zu bekommen.
Zum Hotel ist zu sagen, das es sehr persönlich zugeht. Bill Ackers und seine Mannschaft nehmen sich immer gerne Zeit zu einem kleinen Plausch. Am liebsten beim selbst gebrauten Bier ab der Happy Hour auf dem vor dem Hotel verankerten Restaurant-Schoner „Mnuw“. Die täglich wechselnde Speisekarte rundet das Angebot hier ab. Als Alternative gibt es noch andere preiswerte Restaurants in der näheren Umgebung.
Vielen Dank an Bill, Detlef und Jan für die 9 tollen Tag, die ich bei euch verbracht habe.
LG Bernd
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 12.04.2009 von Seebärnd [AOWD, 340 TG]
Vom 25.03. bis 02.04. war ich Gast im Manta Ray Bay.
Nach der nächtlichen Ankunft gab es am nächsten Mittag die ersten beiden TG. Am nächsten Tag um 9 Uhr (normale tägliche Abfahrtszeit) Abfahrt zum Mantabesuch. Aber bei den 4 Versuchen am Mi`l Channel gab es nur einmal kurz Einen zu sehen. Anders unsere Besuch am Goofnuw Channel. Dort haben sie jedes mal bei unserer Ankunft an der Putzerstation schon auf uns gewartet. Einmal 9 Verschiedene und 5 auf ein Mal in nächster Nähe! Dies war wirklich bei jedem TG absolut beeindruckend. Die Sichtweiten in beiden Kanälen sind natürlich durch die Strömungen nicht so besonders. Das ändert sich jedoch an den anderen Tauchplätzen schlagartig. Hier gibt es dann nicht nur Haie, sondern auch jede Menge Kleingetier zu sehen. Und das mit sehr guten Sichtweiten.
Getaucht wir normalerweise mit 2 TG bei einer Ausfahrt am Vormittag. Auf Wunsch findet jedoch jederzeit ein 3. TG oder auch ein Mandarin- oder Nachttauchgang statt. Das ist jedes mal absolut unproblematisch und auch unabhängig von irgendwelchen Mindestteilnehmerzahlen. So war ich z.B. bei 3 TG der einzige Taucher mit meinem Guide, der dann jeden kleinen Critter gefunden hat.
Vielen Dank für diesen hervorragend organisierten Tauchbetrieb an den Basenleiter Jan. Es empfiehlt sich aber, nicht nur 3 oder 4 Tage dort zu tauchen. Sonst kann es durchaus mal vorkommen, keinen Manta zu Gesicht zu bekommen.
Zum Hotel ist zu sagen, das es sehr persönlich zugeht. Bill Ackers und seine Mannschaft nehmen sich immer gerne Zeit zu einem kleinen Plausch. Am liebsten beim selbst gebrauten Bier ab der Happy Hour auf dem vor dem Hotel verankerten Restaurant-Schoner „Mnuw“. Die täglich wechselnde Speisekarte rundet das Angebot hier ab. Als Alternative gibt es noch andere preiswerte Restaurants in der näheren Umgebung.
Vielen Dank an Bill, Detlef und Jan für die 9 tollen Tag, die ich bei euch verbracht habe.
LG Bernd
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Manta Ray Bay Hotel, Yap Geschrieben am 05.04.2007 von Hai-Nun [PADI Rescue , 136 TG]
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Im Rahmen unseres 4-wöchigen Tauchurlaubs Philippinen-Palau-Yap unternahmen wir im Februar 2007 elf TG mit den Yap Divers (Hotel Manta Ray Bay). Dies hätte das Highlight unserer Trips werden sollen, es kam leider anders: Unser Eindruck: Mantas gibt es - aber sie sind rar und gegenüber anderen Destinationen nicht neugierig, sondern scheu. Dies liegt bestimmt nicht zuletzt an dieser Maschinerie: Zwischen 7:00 und 7:30 in den Mi´il Channel, danach eine Stunde Oberflächenpause auf dem vergleichsweise engen Boot ohne echte Sitzbänke und wieder rein (wohl dem, der mit Nitrox taucht), damit man um 11:00 wieder im Hotel ist.
Da man nicht jeden Tag die (empfehlenswerte) Inselrundfahrt machen kann, wird´s langweilig, zumal wir keine Lust auf ein drittes planloses Manta-Hunting hatten. Wenn ich Manta wäre, wäre ich auch woanders ... Unser Wunsch auf Besuch eines anderen Tauchplatzes wurde am Vorabend zwar erhört, leider wurden wir auf dem Boot dann jedoch überstimmt, um wieder einmal im trüben Mi´il-Channel zu versinken.
Positiv: Am letzten Tauchtag gelang es uns doch noch (nach Absprache mit dem netten und eigentlich sehr bemühten Basisleiter Jan), das Boot zu wechseln und siehe da: Yap hat super Tauchplätze, beispielsweise ´Magic Kingdom´: Wahnsinnige Sicht, Rochen, Weißspitzen-Riffhaie, Barrakudas, Schildkröte, Korallen usw. Es soll auch noch die Yap-Caverns geben, die wir aber wegen des oben beschriebenen Manta-Wahns nicht ansteuern konnten. Fazit: Bill Acker´s Imperium sägt am eigenen Ast: Verteilung durch Besuch der anderen schönen Tauchplätze wäre angesagt. Dann würden wir vielleicht nochmal kommen - so nicht. Das so gebotene rechtfertigt diese lange und nicht eben billige Reise nicht. Dies empfanden nicht nur wir so. - Bei manch einem ging das bis zum offenen Wutausbruch.
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Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Aktueller Tauchlink: Aquanauts Dive Centre We are Plymouth`s largest, most popular and busiest dive centre. Operating year round, 7 days per week we teach all dive courses from OpenWater to Technical Instructor and beyond. We charter boats and can supply most brands of diving equipment including S
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