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Anfahrt/Anreise:
am bestem mit dem Auto ab Vinales;
Anreise auch mit Touristen-Shuttle-Bus möglich;
Anreise ab Havanna über den Veranstalter Nautilus organisiert
Örtlichkeit/Einstieg:
2 Tauchboote, jeweils bis max. 25 Personen
Angeboten werde 3 Tauchgänge am Tag (Tief - Mittlere Tiefe - Flach)
Wasser:
Salzwasser
Erreichbarkeit:
Boots-TG
Max. Tiefe:
30m
Schwierigkeit:
Anfänger-TG
Wrack-TG
Strömung
Höhlen-TG
Bergsee
Füllmöglichkeit:
vor Ort
Tauchregulierung:
Notruf/Kammer:
keine Deko-Kammer; nächste Kammer befindet sich in Havanna
Maria La Gorda Geschrieben am 18.04.2012 von Stonedigger [AOWD, 170 TG]
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Am 28.03.2012 war ich für zwei Tage in Maria la Gorda, wo man auch nur zum Tauchen hinfahren würde, oder um die Schatzinsel mit Robinson neu zu verfilmen, so abgelegen ist der Ort von jeglicher Zivilisation. Ich wollte am Vortag alles für den Tauchgang klarmachen, aber bezahlen kann man an der Rezeption erst ab 07:00 Uhr des Tauchtages. So mußte ich dann auch erfahren, dass für den Tagesausflug mit zwei Tauchgängen und Mittag an Bord für 68,- CUC mindestens vier Teilnehmer eingeschreiben sein müssen. Also habe ich für 35,-CUC erstmal den Vormittagstauchgang ab 09:00 Uhr gebucht, um zu schauen, was mich erwartet. Für das Euipment habe ich nochmal 4,50 bezahlt, wobei ich da mit Shorti und Hallenflossen getaucht wird, nur noch das Jacket und Flasche brauchte. Das Tauchboot war zu beginn mit 29 Tauchern hoffnungslos überfüllt und so entschloß der 1. Guide dann vor Auslaufen, dass die Anfänger auf den Katamaran wechseln. Dann war die Lage schon etwas entspannter. Briefing und Euquipment waren in Ordnung, das Letztere aber schon in die Jahre gekommen. Der Tauchgang nach 20 min Bootsfahrt zur linken Landzunge ging bis auf 30m. Sehr schöne Gräben und Höhlenriffgänge mit Spiegeleffekten von Wasser im Wasser. Tauchgang ca. 45min. Gute Betreuung durch 3 Guides für je 5-6 Taucher, aber kein Trinkwasser an Bord auch nicht zum Kauf. Hatte aber durch die vorherige Cubaerfahrung mit Mietwagen vorgesorgt. Habe für 13:00 Uhr zweiten tauchgang gebucht und es ging auf Wunsch der vielen Fotografen zum Auarium, ein Riff in 6-10m Tiefe und Sicht und Riff waren ok. Viele Korallen und die üblichen Fische, aber nichts großes, was in erinnerung bleiben sollte, außer einem Riesenhummer
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Maria La Gorda Geschrieben am 14.07.2011 von subimage [Divemaster, ? TG]
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Hallo Freunde des Wettersports ´Tauchen´. Wir sind gerade zurück aus Kuba und haben mehr als 20 Tauchgänge in Maria la Gorda gemacht. Unsere 14-tägige Reise haben wir über Nautilus gebucht, die ihren Job perfekt gemacht haben. Da hatte alles gepaßt, Transfers, Hotel- und Zimmerwahl, Tauchcrew und die Verpflegung hatte unsere Erwartungen übertroffen. Mal ehrlich, wenn man an Kuba denkt, denkt man doch erstmal an die Klischees des Landes. Kuba ist ganz und garnicht so. Ich war schon weltweit in bezahlbaren Gegenden, aber Kuba ist eine echte Perle in der Karibik. Hier findest Du alles was Du zum enspannten Tauchen brauchst.
Ab Paris ging es mit einer 747 in 9,5 Stunden nach Kuba. Einreise und Zoll verliefen trotz unserem umfangreichen Gepäck absolut reibungslos. Du kannst pro Person 2x 23kg zuzügl. 12 kg Handgepäck mitnehmen. Das reichte sogar für unsere schwere Videoausrüstung mit Licht, Gehäusen und Stative. In Havanna steht Dir ein Taxi fürs Hotel bereit und ruckizucki waren wir in einen Kononial-Palast namens Plaza in der Altstadt von Havanna. Nach dem Frühstück auf der Dachterrasse mit Blick auf Havanna´s Gassen holt Dich dann ein Taxi und fährt Dich in 3,5 Std. raus nach Maria la Gorda. Alles super organisiert, höflich und freundlich (Nautilus genießt hier einen guten Namen, die einen richtig guten Job gemacht haben). Im Resort haben wir uns für die Zimmer mit Meerblick entschieden. Diese sind zwar älter und kleiner als die neu renovierten Bungalows im Wald, aber der Blick auf das karibisch türkise Meer und die kurzen Wege zur Basis und Restaurant sind einfach entspannter. Also rein ins Vergnügen. Tauchen in kleinen Gruppen mit Rücksicht auf unsere Dreharbeiten wurde mir ein Guide zum tauchen abgestellt. Die Jungs sind Profis und zeigen Dir, was schön und selten ist. 5-10min. Bootsfahrt. Wir sind mit Barakudas, Schildkröten, Zackenbarsche und riesigen Krebsen getaucht. Da Maria la Gorda in einen Biosphärenreservat liegt, gibt es gigantische Fischschwärme und intakte Riffe mit ordenlichem Bewuchs. Keine Angst, es gibt keine Haie, die findest Du nur an der Nordküste von Kuba. Die Sichtweiten sind trotz kleinere Gewitter und manchmal aufgewühlter See immer perfekt und gehen an die 20-50m. Das Meer ist größtenteils glatt wie ein See, ohne Strömung und Wellen. Für mich besonders gut, weil ich so schnell auf Booten nach ´jööörg´ schreie. Dadurch ist es hier auch gut für Nichttaucher und Familien mit Kids, die Spaß am baden und schnorcheln haben.
TIPPS FÜR KUBAREISENDE Ihr bereist das sicherste lateinamerikanisch Land, selbst alleinreisende Frauen haben wir getroffen, die begeistert waren. Es mangelt niemals an irgendwas, weil der Tourismus in Kuba einen besonderen Stellenwert genießt. Ihr werdet immer freundlich und hilfsbereit empfangen. Die Kubaner machen eure Wünsche war. Nehmt Geschenke mit und laßt eure Apotheke und Toilettensache da, das ist dort schwer zu besorgen und wenn dann richtig teuer für Kubaner. Ich selbst hatte nachgemachte Leatherman, USB-Sticks und Dynamotaschenlampen eingepackt und dadurch bei den Einheimischen richtig gut punkten können.Es fehlt hier nähmlich für sie an allem. Batterien für alte Suunto Dekorechner, kleine Tauchlampen und Signalbojen könnt ihr auch mitbringen. Also trennt euch von euren Kram, ihr braucht eh Platz für Souvenirs wie Rum, Zigarren oder kubanische Musikinstrumente (handgemachte Akkustikgitarre - 50 €) Achtung,ein Kubaner ist stolz und nicht unterwürfig wie die Asiaten, er gibt Dir was zurück.
Absolute Emphehlung: Nehmt euch eine Mietwagen für 2 Tage und besucht Zigarrenfabriken in Pinar del Rio und die Berge von Vinales, wohnt im La Ermita Hotel mit einer sagenhaften Aussicht auf die Täler der Elefantenbergen. Besucht die Höhle Santo Tomas und geht im Süsswassersee mit Wasserfall schwimmen. Liegt 3,5 Std. vom Resort weg und keine Angst vor den Kubaner, sie helfen euch und wollen nur mal Kontakt mit euch. Wichtig: immer Kleingeld in der Tasche haben, denn mit Trinkgelder geht alles noch viel besser. Asta luego und wir kommen wieder... Einen kleinen Film lade ich die Tage noch bei www.youtube.com/mrsubimage hoch. Also traut euch, jetzt, denn Kuba ist durch Raul Castro auch im Umbruch.
Hotel Plaza/Havanna
Maria la Gorda/Zimmer Meeblick
Deine Klimaanlage
Dein Strand/dein Boot
allein sein ohne Liegenreservierung
Zimmerblock direkt am Playa
Kuba authentico
kubanische Rasenmäher pflegen das Resort
Hotel La Ermita/Vinales
Straßenbild von Pinar del Rio
Vinalestal umgeben von den Mogotes
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Maria La Gorda Geschrieben am 24.02.2010 von berggeist [CMAS***, 380 TG]
Ich war im Januar 2010 in Maria la Gorda. Die Tauchplätze sind sehr gut. Das Riff ist abwechslungsreich und bunt. Großfische sind eher selten. Auf den Booten gibts nur 2kg-Blei-Stücke! 3 x täglich Ausfahrt vum 9:30 / 11:00 und 15:30. TG vorab buchen, sonst bist du CUC 35 los. Bei Paketen wirds aber billiger. Ausrüstung von ´Subaqua´ ist vorhaben. Guide Martin schaut in jedes Loch. Wenig Umwelt schonendes Tauchen wird nicht sanktioniert. Da es keine Moorings gibt, bleibt die Frage, wie lange es noch so schön bleibt. Es sind ca. 25 Tauchplätze ausgeschildert aber nur die näher leigenden werden regelmäßig angefahren. Wo es hingeht, das ist jeweils eine Überraschung. Manchmal sind die Boote auch ziemlich voll, da nachmittags auch Schnorchler mitkommen.
Basis in Maria la Gorda
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Maria La Gorda Geschrieben am 18.11.2007 von abc71 [150 TG]
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10 TG in Maria La Gorda getaucht 11/07. Basis: beim Hotel: freundlich und hilfsbereite Crew, gut wenn man etwas spanisch spricht, was rasch Pluspunkte bringt. Leihausrüstung eher in ärmlichem Zustand, Regulatoren zum Teil innen schimmlig, an einigen Orten der Schläuche und Anschlüsse dauernder Luftaustritt (nicht relevante Luftmenge). Man ist halt in CUBA und es mangelt an Ersatzteilen. Das Blei war teilweise nur noch ein zerschlagener Klumpen, aber auch mit dem lässt sich tauchen, wenn man`s im Jacket verstaut. Am Letzen Tag lagen plötzlich mindestens 10kg frisch gegossene Bleigewichte im Lager! Boot: getaucht wird vom Boot, da ein Hausriff fehlt. Die Fahrt dauert selten länger als 20 Min und geht der Küste entlang. Tauchplätze: jeden Tag wird 3x getaucht (9 und 11, sowie 15 Uhr). Immer verschiedene Plätze gesehen, alle etwas anders. Viele schöne Röhrenschwämme, Korallen. Oefters tolle Tunnel und Höhlen durchs Riff. Leider hatten einige Guides keinen Tauchkompi (defekt oder eh ohne), aber sie hatten die Tiefe und Tauchdauer recht gut im Gefühl und sonst kamen sie kurz vorbei unter Wasser und schauten auf dem Computer der Touristen...die im Briefing jeweils angegebenen max. Tauchtiefen (für 18/28m) wurden dann unter Wasser nicht mehr so genau beachtet. Technisch einfache Tauchgänge, kaum Strömung, gute Sicht und alles in gemütlichem Tempo ohne Hetze. Hotel: Sehr ruhig, der ältere Hauptbau direkt am Strand macht einen guten Eindruck, wir fühlten uns wohl. Die Zimmer sind recht gross und es funktioniert alles, leise AC, aber die Meeresbrise ist eh schöner zum Schlafen. Die Bungalows liegen hinten im Wald auf Stelzen im Feuchten, obs dort wohl mehr Moskitos hat? Essen kann man in einem à la Carte- und einem All-you- can- eat- Restaurant, ordentlich. Bezahlen: wer nicht mit Voucher taucht und bei der Abreise mit Kreditkarte zahlen will wird u.U Mühe haben. Mittags (wenn man auscheckt) steht die Funkverbindung zur entfernten Bank nicht, dutzendemaliges Anwählen misslingt. Besser abends versuchen, dort habe es bessere Verbindung. Zu allem kommt noch die in ganz Cuba sehr hohe Gebühr für Kreditkarte von 11%! Also besser genügend Bargeld mitnehmen und in der Cacha de securidad in der Lobby einsperren.
Empfehlenswert, hat Spass gemacht, gewisse Abstriche muss man als CUBA-Reisender eh tolerieren.
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Maria La Gorda Geschrieben am 04.07.2007 von Tom [212 TG]
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Hallo!
Ich war im Mai zuerst zwei Wochen in Cuba (Cayo Largo und Maria la Gorda) und anschließend noch eine Woche in Mexiko (Playa del Carmen) – eine tolle Reise! Unsere Überlegungen waren eine Karibiktauchreise mit unterschiedlichen Inseln bzw. Destinationen zu machen, was sich hier mit der letztlich gewählten Variante sehr gut realisieren ließ. Geflogen sind wir nämlich mit Martinair die sowohl Havanna, wie auch Cancun anfliegen und auch keinen Kombi-Zuschlag verlangen. So konnten wir zunächst nach Havanna fliegen, schließlich nach zwei Wochen einen Anschlussflug für die Strecke Havanna-Cancun nehmen und dann am Ende ganz locker ab Cancun direkt zurückreisen. Organisiert hat die Reise für uns Nautilus (www.nautilus-tauchreisen.de ), die uns diese Kombination angeboten und letztlich auch empfohlen haben. Hier möchte gleich vorweg anführen, dass alles super geklappt hat, selbst Transfers um 4.30 Uhr für einen Flug in Cuba. In Cuba hatten sie eine deutschsprechende Reiseführerin, die uns zweimal die notwendigen Transferzeiten zukommen hat lassen, und in Mexiko hat die „Reiseleitung“ die zuständige Tauchbasis vor Ort übernommen. Auch das hat prima geklappt, aber dazu später mehr…
Geflogen sind wir wie gesagt mit Martinair die 20 kg Freigepäck anbietet und zusätzliche 20 kg Tauchgepäck gegen eine Gebühr von € 95,-- (zahlbar bei Nautilus). Außerdem gibt es zwei Buchungsklassen – Economy und Comfort Class. Der Unterschied besteht im Abstand der Sitze und dass man in der Comfort ein „Unterhaltungsmodul“ kostenfrei dazu bekommt (viele andere Airlines haben dies sowieso in ihren Sitzen integriert). In der Economy kostet dieses Modul einen Aufpreis. Der Aufpreis für die Comfort Class beträgt für beide Strecken € 125,--, eine wie ich finde lohnende Investition.
Unsere erste Station war Maria la Gorda. Wir hatten eine Zwischenübernachtung in Havanna im Hotel Kohly. Das Hotel ist ok, eigentlich ganz nett, aber man sollte wissen, dass die Kopfkissen in der Garderobe zu finden sind – wir haben dies erst am nächsten Morgen festgestellt und so nur auf den Zierdekissen geschlafen. Das Hotel ist ein wenig laut, aber gut… Der Transfer nach Maria la Gorda hat gut geklappt und führt durch eine schöne Gegend –aus dem Fenster schauen lohnt sich! Das Hotel Maria la Gorda liegt mal so was von alleine, drum herum ist wirklich gar nichts! Aber genau das wollten wir – erst mal schön Ruhe!!! Wir hatten die Bungalows reserviert, was sich als richtig erwiesen hat. Diese liegen zwar etwas zurückversetzt aber sie sind besser eingerichtet als die Zimmer am Strand. Ansonsten gibt es einen sehr schönen Strand, zwei Restaurants, eine Mietwagenstation und natürlich die Tauchbasis. Die Basis ist recht klein und befindet sich neben den Zimmern am Strand. Der Kompressor ist aber weiter hinten untergebracht, so dass keine Lärmbelästigung entsteht. Der Chef der Tauchbasis führt die Anmeldung durch, wobei hier alles etwas lockerer passiert, so hatte ich zu mindestens den Eindruck. Direkt von der Tauchbasis weg führt ein langer Steg zu den beiden Booten der Basis, beide recht groß und geräumig. Wenn dann alle Taucher da sind, ist es zwar weniger geräumig, aber das war alles im Rahmen. Flaschenschleppen muß man nicht, das erledigen die Tauchguides alles selbst mit einem kleinen Wagen. Es gibt drei Tauchfahrten pro Tag, einmal pro Woche wird auch ein Nachttauchgang angeboten. Die Ausfahrten werden teilweise na ja etwas „cubanisch“ organisiert, aber wenn man rechtzeitig da ist, kann man dem etwas aus dem Weg gehen. Hier mal ein genereller Rat, der sich hier in Cuba als besonders trefflich erwiesen hat, denn „so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es dann auch zurück“! Will heißen, wer freundlich ist, wird freundlich behandelt und wer hier da ein wenig geduldig ist, der hat sicher keine Nachteile! Wir haben leider DEUTSCHE Taucher erlebt, die zwischenzeitlich deutsche Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit eingefordert haben und damit nicht sehr gut gefahren sind. Wie gesagt, es ist alles sehr cubanisch und teilweise habe ich mir auch gedacht „Arrgh, dass könnte man aber anders machen“, aber meine Güte – ich will wirklich keinen Streß im Urlaub! Die Tauchguides sind alle lustig drauf, suchen aber jetzt nicht von ganz alleine das Gespräch, was sicherlich auch an der Verständigung liegt, denn wirklich vielmehr als das Taucherenglisch sprechen sie nicht – nur spanisch. Das Tauchgebiet ist dann aber wirklich klasse – sehr gut erhalten, unberührt und insgesamt sehr beeindruckend! Die Landschaft ist super, mit vielen Steilabfällen und dementsprechend einer tollen Wand!!! Super, da geht es dann einfach nur nach unten und man steht vor der schön bewachsenen Wand… Dazu ist das Wasser sehr klar! Fische sind mittelviele dort-mal mehr, mal weniger. Insgesamt alles recht kleine Fische, dazu viele Barakudas, Zackis, Schildkröten, Tarpune und wir haben zwei Haie gesehen. Lobster sieht man einige, Schwärme und ein paar fette Krabben! Austauchen kann man meist angenehm im Flachwasser. Wir haben beide 8 Tauchgänge gemacht, jeweils an unterschiedlichen Plätzen – alle waren sehr gut, wirklich super!
Maria la Gorda hat uns gut gefallen, das eine oder andere Manko nimmt man in Kauf, wie zum Beispiel waren mir ein paar Katzen zu viel in der Anlage. Wir haben kurz zufällig mit einer Managerin darüber gesprochen, die vielsagend meinte „dass dies bald verbessert werde“. Die Anlage an sich ist aber sehr sauber und dass muss ich noch sagen, dass Essen war erstaunlich gut – hier waren wir auf schlimmeres vorbereitet. Gerade das Mittagessen in dem Restaurant nahe der Rezeption war richtig klasse! Auch abedsn wird ab und zu gegrillt – Fisch und Fleisch – sehr lecker! Ich denke ein guter Ort mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis!!!
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Maria La Gorda Geschrieben am 03.12.2006 von jur223 [PADI OWD, ? TG]
Wir sind gerade zurück aus Kuba und hatten dort im Anschluss an eine 2-wöchige Rundreise mit dem Auto eine Woche Tauchen und Relaxen in Maria La Gorda angehängt.
Kuba ist ein absolut sehens- und erlebenswertes Land mit unkomplizierten, liebenswerten Menschen, und einem wohl auf der ganzen Welt einzigartigen ´lebenden´ Automobilmuseum. Der typische All-Inclusive Tourist, der das Hausriff vorm Hotelstrand bevorzugt, ist hier jedoch wohl nur in Varadero gut aufgehoben, um das wir jedoch aus gutem Grund einen bewußt großen Bogen gemacht haben.
Wenn man sich vor der Reise ein wenig über das Land und die allgemeine Situation dort informiert, und westeuropäische Standards ein wenig relativiert, wird mit einem Urlaubserlebnis par excellence belohnt.
Unser Weg nach Maria La Gorda führte über Havanna, Cienfuegos, entlang der Schweinebucht nach Trinidad, die Sierra Escambray, Santa Clara und zuletzt Vinales.
Maria La Gorda liegt an der Bahia de Corrientes am südwestlichsten Zipfel Kubas mitten in einem Naturschutzgebiet; kein Ort im herkömmlichen Sinne, sondern ein reines Tauch- bzw. Strandressort. Die am nächsten liegende Siedlung La Bajada verfügt über keinerlei Infrastruktur - aber man findet dort 1 oder 2 Paladares, in denen man preiswert und vorzüglich essen kann. (Tip von Einheimischen, die wir im Auto mitgenommen hatten). Bank und Einkaufsmöglichkeiten findet man erst ca. 60 km von Maria La Gorda entfernt. Es ist also wichtig, genügend Cash mit sich zu führen. Ob in Maria La Gorda inzwischen Kreditkarten akzeptiert werden, kann ich nicht sagen, da wir aufgrund der hohen Gebühren (11 %) überall in Kuba von vorn herein nur Bargeld mitgenommen hatten.
In Maria La Gorda haben wird in den alten Unterkünften gewohnt, die sauber, geräumig und absolut in Ordnung waren. In der Anlage selbst befinden sich neben einem kleinen Souvenir-Shop ein à la carte Restaurant und ein Buffet-Restaurant. In beiden Restaurants war das Essen sehr gut, jedoch etwas teurer als in anderen Restaurants im Lande. Zusätzlich gibt´s noch eine Bar. Der Espresso dort ist erste Sahne, und wer´s etwas fruchtiger mag, bestellt den Mojito mit extra lemon ...
Die Tauchbase verfügt über 2 Boote, die jeweils mit bis zu 25 Personen unterschidliche Tauchspots anfahren. Das Equipment weist natürlich Gebrauchsspuren auf, ist technisch aber einwandfrei. Großes Lob für die Tauchcrew um Orlando, ´Big´ Frank und Stimmungskanone Martin. Als blutige Anfänger sind wir von den Jungs hervorragend betreut worden, mit wohldosierter Steigerung der Schwierigkeitsgrade.
An den verschiedenen Tauchspots gibt es die ganze Bandbreite der karibischen Unterwasserwelt zu sehen. Größere Exemplare sind jedoch leider nur selten zu sehen. Bei unseren Tauchgängen stießen wir lediglich auf einzelne größere Barracudas und Stachelrochen mittlerer Größe. Viel Glück hatten wir allerdings unmittelbar nach unserem ersten Tauchgang, als das Boot von 6-7 Delphinen begleitet wurde. Andere Taucher hatten während unseres Aufenthaltes auch Schildkröten und kleinere Haie gesichtet.
Insbesondere für Anfänger, aber auch für erfahrene Taucher ist Maria La Gorda in jedem Fall weiter zu empfehlen.
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Maria La Gorda Geschrieben am 01.06.2005 von Karin
Die größte Insel der Antillen liegt direkt am Eingang des Golfes von Mexiko. Karin Müller verbrachte ihren Urlaub in drei verschiedenen Ressorts sowohl auf der atlantischen, als auch der Karibik-Seite von Cuba. Ihre Reiseinfo aus erster Hand könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.
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Maria La Gorda Geschrieben am 03.05.2005 von KarinM [PADI Rescue, 141 TG]
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Mein persönliches Tauchparadies von Cuba. - Acuarium: ein Tauchplatz in ca. 5-10m Tiefe. Dort tummeln sich Fische ohne Ende (daher auch der Name). Beim ersten Mal gab es gleich eine Schildkröte. Auch eine Baby Muräne hat sich mir gezeigt. In einer Höhle versteckt sich ein schöner Zackenbarsch. Ein wirklich traumhafter Tauchplatz. Nach 74 min hat der Diveguide den Tauchgang leider abgebrochen :-) - Cavena Misteriosa: ein mystischer Tauchplatz mit einigen Tunnels. Der Tauchplatz hat das gewisse Etwas. - Las Cuevas de Pedro: wieder Tunnel ohne Ende. In einem hatte sich ein schöner Zackenbarsch versteckt. Viele Flötenfische (gut versteckt). Dies ist nur eine kleine Auswahl der vielen Tauchplätze von Maria La Gorda. Wie auch in Cayo Levisa wird auch in Maria La Gorda sehr selbständig getaucht. Allerdings gibt es immer Gruppen für Anfänger.
Tunnel
Zacki
gut versteckt - Flötenfisch
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Tauchshops gibt es viele, aber wie finde ich den richtigen? Unsere Tauchshop-Datenbank hilft. Hier findest Du eine große Auswahl an Shops im Inland sowie im Ausland. Natürlich kannst Du Deinen Lieblingsshop auch beschreiben!
Tauchgebiet in Ägypten vom 20.05.2012 : Hallo liebe Tauchfreunde!
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