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Tauchplätze Kuba Maria La Gorda
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| Anfahrt/Anreise: | am bestem mit dem Auto ab Vinales;
Anreise auch mit Touristen-Shuttle-Bus möglich;
Anreise ab Havanna über den Veranstalter Nautilus organisiert |  | |
| Örtlichkeit/Einstieg: | 2 Tauchboote, jeweils bis max. 25 Personen
Angeboten werde 3 Tauchgänge am Tag (Tief - Mittlere Tiefe - Flach) |  | |
| Wasser: | Salzwasser | Erreichbarkeit: | Boots-TG |  | |
| Max. Tiefe: | 30m | Schwierigkeit: | Anfänger-TG |  | |
Wrack-TG | Strömung |  | |
Höhlen-TG | Bergsee |  | |
| Füllmöglichkeit: | vor Ort |  | |
| Tauchregulierung: | |  | |
| Notruf/Kammer: | keine Deko-Kammer; nächste Kammer befindet sich in Havanna |  | |
| Letzte Änderung: 04.07.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchplätze - Kuba - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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Maria La Gorda geschrieben am 18.11.2007 von abc71 [150 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
10 TG in Maria La Gorda getaucht 11/07. Basis: beim Hotel: freundlich und hilfsbereite Crew, gut wenn man etwas spanisch spricht, was rasch Pluspunkte bringt. Leihausrüstung eher in ärmlichem Zustand, Regulatoren zum Teil innen schimmlig, an einigen Orten der Schläuche und Anschlüsse dauernder Luftaustritt (nicht relevante Luftmenge). Man ist halt in CUBA und es mangelt an Ersatzteilen. Das Blei war teilweise nur noch ein zerschlagener Klumpen, aber auch mit dem lässt sich tauchen, wenn man`s im Jacket verstaut. Am Letzen Tag lagen plötzlich mindestens 10kg frisch gegossene Bleigewichte im Lager! Boot: getaucht wird vom Boot, da ein Hausriff fehlt. Die Fahrt dauert selten länger als 20 Min und geht der Küste entlang. Tauchplätze: jeden Tag wird 3x getaucht (9 und 11, sowie 15 Uhr). Immer verschiedene Plätze gesehen, alle etwas anders. Viele schöne Röhrenschwämme, Korallen. Oefters tolle Tunnel und Höhlen durchs Riff. Leider hatten einige Guides keinen Tauchkompi (defekt oder eh ohne), aber sie hatten die Tiefe und Tauchdauer recht gut im Gefühl und sonst kamen sie kurz vorbei unter Wasser und schauten auf dem Computer der Touristen...die im Briefing jeweils angegebenen max. Tauchtiefen (für 18/28m) wurden dann unter Wasser nicht mehr so genau beachtet. Technisch einfache Tauchgänge, kaum Strömung, gute Sicht und alles in gemütlichem Tempo ohne Hetze. Hotel: Sehr ruhig, der ältere Hauptbau direkt am Strand macht einen guten Eindruck, wir fühlten uns wohl. Die Zimmer sind recht gross und es funktioniert alles, leise AC, aber die Meeresbrise ist eh schöner zum Schlafen. Die Bungalows liegen hinten im Wald auf Stelzen im Feuchten, obs dort wohl mehr Moskitos hat? Essen kann man in einem à la Carte- und einem All-you- can- eat- Restaurant, ordentlich. Bezahlen: wer nicht mit Voucher taucht und bei der Abreise mit Kreditkarte zahlen will wird u.U Mühe haben. Mittags (wenn man auscheckt) steht die Funkverbindung zur entfernten Bank nicht, dutzendemaliges Anwählen misslingt. Besser abends versuchen, dort habe es bessere Verbindung. Zu allem kommt noch die in ganz Cuba sehr hohe Gebühr für Kreditkarte von 11%! Also besser genügend Bargeld mitnehmen und in der Cacha de securidad in der Lobby einsperren. Empfehlenswert, hat Spass gemacht, gewisse Abstriche muss man als CUBA-Reisender eh tolerieren.  
Bewertung :
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Maria La Gorda geschrieben am 04.07.2007 von Tom [212 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo! Ich war im Mai zuerst zwei Wochen in Cuba (Cayo Largo und Maria la Gorda) und anschließend noch eine Woche in Mexiko (Playa del Carmen) – eine tolle Reise! Unsere Überlegungen waren eine Karibiktauchreise mit unterschiedlichen Inseln bzw. Destinationen zu machen, was sich hier mit der letztlich gewählten Variante sehr gut realisieren ließ. Geflogen sind wir nämlich mit Martinair die sowohl Havanna, wie auch Cancun anfliegen und auch keinen Kombi-Zuschlag verlangen. So konnten wir zunächst nach Havanna fliegen, schließlich nach zwei Wochen einen Anschlussflug für die Strecke Havanna-Cancun nehmen und dann am Ende ganz locker ab Cancun direkt zurückreisen. Organisiert hat die Reise für uns Nautilus (www.nautilus-tauchreisen.de ), die uns diese Kombination angeboten und letztlich auch empfohlen haben. Hier möchte gleich vorweg anführen, dass alles super geklappt hat, selbst Transfers um 4.30 Uhr für einen Flug in Cuba. In Cuba hatten sie eine deutschsprechende Reiseführerin, die uns zweimal die notwendigen Transferzeiten zukommen hat lassen, und in Mexiko hat die „Reiseleitung“ die zuständige Tauchbasis vor Ort übernommen. Auch das hat prima geklappt, aber dazu später mehr… Geflogen sind wir wie gesagt mit Martinair die 20 kg Freigepäck anbietet und zusätzliche 20 kg Tauchgepäck gegen eine Gebühr von € 95,-- (zahlbar bei Nautilus). Außerdem gibt es zwei Buchungsklassen – Economy und Comfort Class. Der Unterschied besteht im Abstand der Sitze und dass man in der Comfort ein „Unterhaltungsmodul“ kostenfrei dazu bekommt (viele andere Airlines haben dies sowieso in ihren Sitzen integriert). In der Economy kostet dieses Modul einen Aufpreis. Der Aufpreis für die Comfort Class beträgt für beide Strecken € 125,--, eine wie ich finde lohnende Investition. Unsere erste Station war Maria la Gorda. Wir hatten eine Zwischenübernachtung in Havanna im Hotel Kohly. Das Hotel ist ok, eigentlich ganz nett, aber man sollte wissen, dass die Kopfkissen in der Garderobe zu finden sind – wir haben dies erst am nächsten Morgen festgestellt und so nur auf den Zierdekissen geschlafen. Das Hotel ist ein wenig laut, aber gut… Der Transfer nach Maria la Gorda hat gut geklappt und führt durch eine schöne Gegend –aus dem Fenster schauen lohnt sich! Das Hotel Maria la Gorda liegt mal so was von alleine, drum herum ist wirklich gar nichts! Aber genau das wollten wir – erst mal schön Ruhe!!! Wir hatten die Bungalows reserviert, was sich als richtig erwiesen hat. Diese liegen zwar etwas zurückversetzt aber sie sind besser eingerichtet als die Zimmer am Strand. Ansonsten gibt es einen sehr schönen Strand, zwei Restaurants, eine Mietwagenstation und natürlich die Tauchbasis. Die Basis ist recht klein und befindet sich neben den Zimmern am Strand. Der Kompressor ist aber weiter hinten untergebracht, so dass keine Lärmbelästigung entsteht. Der Chef der Tauchbasis führt die Anmeldung durch, wobei hier alles etwas lockerer passiert, so hatte ich zu mindestens den Eindruck. Direkt von der Tauchbasis weg führt ein langer Steg zu den beiden Booten der Basis, beide recht groß und geräumig. Wenn dann alle Taucher da sind, ist es zwar weniger geräumig, aber das war alles im Rahmen. Flaschenschleppen muß man nicht, das erledigen die Tauchguides alles selbst mit einem kleinen Wagen. Es gibt drei Tauchfahrten pro Tag, einmal pro Woche wird auch ein Nachttauchgang angeboten. Die Ausfahrten werden teilweise na ja etwas „cubanisch“ organisiert, aber wenn man rechtzeitig da ist, kann man dem etwas aus dem Weg gehen. Hier mal ein genereller Rat, der sich hier in Cuba als besonders trefflich erwiesen hat, denn „so wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es dann auch zurück“! Will heißen, wer freundlich ist, wird freundlich behandelt und wer hier da ein wenig geduldig ist, der hat sicher keine Nachteile! Wir haben leider DEUTSCHE Taucher erlebt, die zwischenzeitlich deutsche Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit eingefordert haben und damit nicht sehr gut gefahren sind. Wie gesagt, es ist alles sehr cubanisch und teilweise habe ich mir auch gedacht „Arrgh, dass könnte man aber anders machen“, aber meine Güte – ich will wirklich keinen Streß im Urlaub! Die Tauchguides sind alle lustig drauf, suchen aber jetzt nicht von ganz alleine das Gespräch, was sicherlich auch an der Verständigung liegt, denn wirklich vielmehr als das Taucherenglisch sprechen sie nicht – nur spanisch. Das Tauchgebiet ist dann aber wirklich klasse – sehr gut erhalten, unberührt und insgesamt sehr beeindruckend! Die Landschaft ist super, mit vielen Steilabfällen und dementsprechend einer tollen Wand!!! Super, da geht es dann einfach nur nach unten und man steht vor der schön bewachsenen Wand… Dazu ist das Wasser sehr klar! Fische sind mittelviele dort-mal mehr, mal weniger. Insgesamt alles recht kleine Fische, dazu viele Barakudas, Zackis, Schildkröten, Tarpune und wir haben zwei Haie gesehen. Lobster sieht man einige, Schwärme und ein paar fette Krabben! Austauchen kann man meist angenehm im Flachwasser. Wir haben beide 8 Tauchgänge gemacht, jeweils an unterschiedlichen Plätzen – alle waren sehr gut, wirklich super! Maria la Gorda hat uns gut gefallen, das eine oder andere Manko nimmt man in Kauf, wie zum Beispiel waren mir ein paar Katzen zu viel in der Anlage. Wir haben kurz zufällig mit einer Managerin darüber gesprochen, die vielsagend meinte „dass dies bald verbessert werde“. Die Anlage an sich ist aber sehr sauber und dass muss ich noch sagen, dass Essen war erstaunlich gut – hier waren wir auf schlimmeres vorbereitet. Gerade das Mittagessen in dem Restaurant nahe der Rezeption war richtig klasse! Auch abedsn wird ab und zu gegrillt – Fisch und Fleisch – sehr lecker! Ich denke ein guter Ort mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis!!!
Bewertung :
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Maria La Gorda geschrieben am 03.12.2006 von jur223 [PADI OWD, ? TG] |
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Wir sind gerade zurück aus Kuba und hatten dort im Anschluss an eine 2-wöchige Rundreise mit dem Auto eine Woche Tauchen und Relaxen in Maria La Gorda angehängt. Kuba ist ein absolut sehens- und erlebenswertes Land mit unkomplizierten, liebenswerten Menschen, und einem wohl auf der ganzen Welt einzigartigen ´lebenden´ Automobilmuseum. Der typische All-Inclusive Tourist, der das Hausriff vorm Hotelstrand bevorzugt, ist hier jedoch wohl nur in Varadero gut aufgehoben, um das wir jedoch aus gutem Grund einen bewußt großen Bogen gemacht haben. Wenn man sich vor der Reise ein wenig über das Land und die allgemeine Situation dort informiert, und westeuropäische Standards ein wenig relativiert, wird mit einem Urlaubserlebnis par excellence belohnt. Unser Weg nach Maria La Gorda führte über Havanna, Cienfuegos, entlang der Schweinebucht nach Trinidad, die Sierra Escambray, Santa Clara und zuletzt Vinales. Maria La Gorda liegt an der Bahia de Corrientes am südwestlichsten Zipfel Kubas mitten in einem Naturschutzgebiet; kein Ort im herkömmlichen Sinne, sondern ein reines Tauch- bzw. Strandressort. Die am nächsten liegende Siedlung La Bajada verfügt über keinerlei Infrastruktur - aber man findet dort 1 oder 2 Paladares, in denen man preiswert und vorzüglich essen kann. (Tip von Einheimischen, die wir im Auto mitgenommen hatten). Bank und Einkaufsmöglichkeiten findet man erst ca. 60 km von Maria La Gorda entfernt. Es ist also wichtig, genügend Cash mit sich zu führen. Ob in Maria La Gorda inzwischen Kreditkarten akzeptiert werden, kann ich nicht sagen, da wir aufgrund der hohen Gebühren (11 %) überall in Kuba von vorn herein nur Bargeld mitgenommen hatten. In Maria La Gorda haben wird in den alten Unterkünften gewohnt, die sauber, geräumig und absolut in Ordnung waren. In der Anlage selbst befinden sich neben einem kleinen Souvenir-Shop ein à la carte Restaurant und ein Buffet-Restaurant. In beiden Restaurants war das Essen sehr gut, jedoch etwas teurer als in anderen Restaurants im Lande. Zusätzlich gibt´s noch eine Bar. Der Espresso dort ist erste Sahne, und wer´s etwas fruchtiger mag, bestellt den Mojito mit extra lemon ... Die Tauchbase verfügt über 2 Boote, die jeweils mit bis zu 25 Personen unterschidliche Tauchspots anfahren. Das Equipment weist natürlich Gebrauchsspuren auf, ist technisch aber einwandfrei. Großes Lob für die Tauchcrew um Orlando, ´Big´ Frank und Stimmungskanone Martin. Als blutige Anfänger sind wir von den Jungs hervorragend betreut worden, mit wohldosierter Steigerung der Schwierigkeitsgrade. An den verschiedenen Tauchspots gibt es die ganze Bandbreite der karibischen Unterwasserwelt zu sehen. Größere Exemplare sind jedoch leider nur selten zu sehen. Bei unseren Tauchgängen stießen wir lediglich auf einzelne größere Barracudas und Stachelrochen mittlerer Größe. Viel Glück hatten wir allerdings unmittelbar nach unserem ersten Tauchgang, als das Boot von 6-7 Delphinen begleitet wurde. Andere Taucher hatten während unseres Aufenthaltes auch Schildkröten und kleinere Haie gesichtet. Insbesondere für Anfänger, aber auch für erfahrene Taucher ist Maria La Gorda in jedem Fall weiter zu empfehlen.
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Maria La Gorda geschrieben am 01.06.2005 von Karin |
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Die größte Insel der Antillen liegt direkt am Eingang des Golfes von Mexiko. Karin Müller verbrachte ihren Urlaub in drei verschiedenen Ressorts sowohl auf der atlantischen, als auch der Karibik-Seite von Cuba. Ihre Reiseinfo aus erster Hand könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Der Bericht zu diesem Tauchgebiet befindet sich in unserer 55. Redaktionsausgabe.
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Maria La Gorda geschrieben am 03.05.2005 von KarinM [PADI Rescue, 141 TG] |
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08.10.2008 12:54 Taucher Online : 199 Heute 8023, ges. 29242081 Besucher
 
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