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Basen/Shops Jamaika Marine Life Divers, Negril
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | im Samsara Hotel , Westend Road . Negril |  | |
| Telefon: | 876 957 3245 | Fax: | 876 640 2386 |  | |
| Basenleitung: | Franz Gerentscher , Armin Engel |  | |
| Öffnungszeiten: | 9:00 - 16:00 Uhr |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | eins max. 6 Taucher | Entf. Tauchgewässer: | 15-20 min. |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 20 | Alter: | 2 Jahre | | Marken: | Sherwood | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 50 | Flaschengrößen: | 12 L | | Flaschenanschluss: | INT | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 3 | Anzahl Divemaster: | 2 | | Ausbildung nach: | PADI | | Ausbildung bis: | Asistant Instructor | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Karibik |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | Trocken Sauerstoff | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | 3 Std. Fahrzeit | | Nächst. Krankenhaus: | 1 Std. Fahrzeit |  | |
| Letzte Änderung: 26.06.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Jamaika - 17 Berichte zu diesem Eintrag!
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 21.06.2008 von Gabi [Padi OWD, 6 TG] |
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Gerade zurück aus einem super Jamaikaurlaub möchte ich es nicht versäumen, nochmals ein riesen Dankeschön an die ganze Truppe von den Marine Life Divers Negril loszuwerden. Bisher meine Nr. 1 von allen Tauchbasen, die ich in etlichen Karibikurlauben erleben durfte. Hier stimmt einfach alles, Organisation, Team, Einweisung und Spaß auf der ganzen Linie. Armin und Franz (2 Deutsche)sind stets bemüht allen Wünschen gerecht zu werden, Owen ist ein erfahrener, super Tauchguide, bei dem man sich immer gut aufgehoben fühlt. Morgends werden die Bootstauchgänge(immer Doppeltauchgang)angeboten. Man wird bequem um 9 Uhr vom Hotel abgeholt und nach Rückkehr wieder zurückgefahren.Zum Tauchen geht es mit kleiner Gruppe (wir waren zu viert), was den Tauchgang natürlich zu einem persönlichen Erlebnis werden läßt (kein Massentauchen).Wenn man will kann man auch am Hausriff tauchen, das so schön und ruhig ist, dass man es nicht versäumen sollte. Gerade für Anfänger und Schnorchler wie geschaffen. Solche habe ich dort auch einige angetroffen, die voller Begeisterung mal schnell ihren Tauchschein gemacht hatten. Erwähnt sei hierbei das gute Preis-Leistungsverhältnis, was auch für die Tauchgänge gilt. Meine Ausrüstung konnte ich in der Basis lassen. Alles wurde dort sauber gemacht und stand am nächsten Tag schon wieder fix und fertig bereit. Man durfte mal faul sein, super. Da ich mein Logbuch vergessen hatte, hat mir Armin am Ende ein neues erstellt. Es ist recht lustig gemacht, enthält alle wichtigen Daten und eine Tauchkarte. So konnte ich eine schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen. Es ist geplant diesen Sevice noch zu erweitern. Dem Büchlein soll eine CD mit den Tauchplätzen beigefügt werden. Klasse Idee. Alles in allem war das Tauchen bei den Marine life divers eine runde Sache, bei der vor allem der Spaßfaktor nie zu kurz kam. Ich wünsche dem ganzen Team weiter viel Erfolg und werde, wenn wieder in Jamaika, auf jeden Fall wieder dort tauchen.
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 01.07.2007 von Frank Mroseck [OWD, 80 TG] |
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Hallo Ich war im Mai 2007 zum dritten mal innerhalb von einem Jahr auf Jamaica und auch das dritte mal bei den Marine Life Divers. Den Bericht von Sascha kann ich nicht verstehen. Wenn seine Frau Probleme mit den Ohren hat können doch die Leute von der Tauchbasis nichts dafür das sind doch keine Ärzte. Ich weiß aber das die meisten Taucher nach der Anzahl Ihrer Tauchgänge gefragt wurden, sowie ich auch gefragt wurde. Zu den Toiletten muß man auch nicht unbedingt durch die Bar gehen, es geht auch außen ein Weg vorbei.Es gibt auch ausreichend Sitzmöglichkeiten.(mind. 8 Stühle) und Tische gibt es auch. Das Breving auf dem Boot ist leider nur in englisch, aber das ist auch nicht so das Problem. Ian und Owen, zwei Jamaicaner, sind sehr erfahrende Tauchführer. Frauke,eine Holländerin, ist auch eine sehr erfahrende Tauchlehrerin, vor allem strahlt sie eine unglaubliche Ruhe aus. Mit Frauke tauchen macht wahnsinnig viel Spass. Franz und Armin sind zwei super Typen. Bei Sprachschwierigkeiten sind Frauke, Armin und Franz immer da um zu übersetzen. Also alles in allem kann ich die Tauchbasis nur weiterempfehlen.  Armin,Sonja,Owan,Frauke und Franz  Frauke   Tug Boat Throne Room Ich   Ian  
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 21.06.2007 von Sascha [PADI AOWD, 20 TG] |
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Hallo, wir waren im Juni 2007 in der Basis. Durch die Vermittlung von TUI sind wir wie verabredet abgeholt worden. Bereits während der Fahrt haben wir angesprochen dass meine Frau Probleme beim abtauchen auf einem Ohr hat. Mehr als ´da mußt Du halt vorher richtig mal ins Taschentuch schnupfen´ kam nicht als Hinweis. Keine Frage ob ein Arzt sich das mal angeschaut hat, also ein ärzlicher Test vorliegt. In der Basis liegen alle Dokumente nur in Englisch vor. Also mußten wir eine ´die Tauchbasis haftet für absolut garnichts - Erklärung´ unterschreiben und bekamen auch schon unsere Flaschen. Es wurde nicht gefragt wie viele Tauchgänge wir schon gemacht haben, welchen Ausbildung wir haben, oder auch nur irgendein Blick ins Logbuch geworfen. Nach Blei wurde auch nicht gefragt, sondern nur gesagt dass schon alles im Jacket drin ist. Das Breving am Hausrif wurde dann von einem Jamaikaner in englisch gemacht mit dem Wortlaut: ´Today houseriff. Down there and turn back at 2000 psi. OK?´ Die Angaben der Instrumente sind alle in feet und PSI, eine genau Umrechnung konnte der Guide uns nicht sagen, da mußten dann das andere Tauchpärchen aushelfen. Beim Abtauchen hat der Guide sich ein klein wenig um meine Frau gekümmert damit die Ohren nicht zu sehr leiden. Die beiden anderen Tauchpartner wurden den gesamten Tauchgang über allein gelassen. Wir sind somit allein mit dem Guide getaucht, der jedoch mehr durch die Korallen gegangen als getaucht ist. Wieder zurück über die Leiter an Land wurden die Flaschen abgenommen und damit war der Tauchgang auch beendet. Keine Nachbesprechung oder eine kurze Frage wie es gefallen hat. Es gibt leider kein Becken um die Ausrüstung auszuspülen und auch keine Toiletten. Diese findet man nur im Hotel wo man dann an allen Gästen vorbei durch die Bar laufen muss. Das Bezahlen ging dann flott über die Bühne und war der erste Kontakt wieder in Deutsch. Bei der Rückfahrt hatten wir fast noch mehr Angst als beim Tauchen, denn wir konnten duch den Boden von Franz Autos die ganze Zeit die Straße beobachten. Es ist nämlich total durchgerostet und spiegelt eigentlich auch den Rest der Basis wieder: Eine kleine Hütte ohne die Grundlegenden Sachen wie eine Bank zum hinsetzen oder ein Becken um den Anzug auszuspülen. Aufgrund dessen, und der absoluten fehlenden Kontrolle des Brevets und des Logbuches haben wir es auch bei dem einem Tauchgang gelassen. Wir können nur empfehlen eine andere Tauchschule zu suchen. Sascha und Sonja
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 16.12.2006 von beaundmax [OWD, 9 TG] |
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 21.05.2006 von Mario [AOWD, 180 TG] |
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 01.05.2006 von harald [PADI Divemaster, ? TG] |
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Ein Resümee Wir fahren jetzt schon seit 1997 jedes Jahr nach Negril und haben auch dort, bei den Marine Life Divers, mit dem Tauchen angefangen. Mittlerweile sind wir Rescue Diver und Divemaster und kommen immer noch zurück. Wir denken das spricht schon für sich !!! Das Hausriff am Samsara ist sehr schön, man sollte sich auch mehr als einen TG Zeit nehmen um die vielen kleinen Details zu sehen. Die Vielfalt ist enorm, nach 9 Jahren und all den TG entdecken wir doch jedes Mal noch etwas neues. Die TG vom Boot sind mit Sicherheit genauso schön und man bekommt am Außenriff auch etwas Größeres zu sehen. Ganz speziell haben es uns das Tug Boat und der Thorne Room angetan. Zu sehen gibt es von der Nacktschnecke bis zum Adlerrochen alles was man sich nur wünschen kann. Aber wer schon mal im Rotenmeer tauchen war sollte nicht dasselbe wie dort erwarten. Der Bewuchs ist mindestens genauso schön aber ganz anders. Anstatt der vielen Weichkorallen findet man hier sehr viele verschiedene bunte Schwämme. Nun noch etwas zu den Marine Life Divers !!! Die Basis ist sehr gut geführt, Franz und Armin sind nach unserer Ansicht sehr kompetente Tauchlehre. Die Ausbildung ist eine der besten die wir kennen gelernt haben, Vergleichsmöglichkeiten hatten wir in Italien, Türkei, Ägypten, Thailand und Jamaika. Das Equipment ist immer gut gewartet, auch wenn einige Teile schon etwas älter aussehen. Man muss auch bedenken, dass die Ausrüstung tagtäglich benutzt wird. Organisatorisch klappt normalerweise alles wie am Schnürchen, und falls doch mal was nicht so ist wie man es sich wünscht, muss man immer bedenken, dass man auf Jamaika keine deutsche Infrastruktur hat ( z.B. ein Ersatzteil, das man in Deutschland in jedem zweiten Laden bekommt, muss auf Jamaika importiert oder angefertigt werden ). Das Boot ist klein was aus unsere sicht ein großer Vorteil ist, denn dadurch sind auch die Tauchgruppen nie größer als 6 Personen, und da die die Anfahrt zu den Tauchplätzen selten länger als 20 min. dauert wird es auch nicht unbequem. Was bleibt noch zu sagen: Die Tauchbasis ist sehr zu empfehlen und wir wünschen der ganzen Crew alles Gute. Allen Tauchern können wir nur empfehlen, falls ihr nach Negril kommt, probiert das Tauchen bei den Marine Life Divers!!! Alles Gute Martina & Harald Seibert  Dive Shop batfish green moray eagle ray Franz hamlet seahorse spider crab sponge snail spotted drum sponge turtle Heidi stingray
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 30.04.2006 von Kai Titschkus [aowd, 150 TG] |
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Ich war im Oktober 2005 zu Gast bei Armin und Franz den Marine Live Divers in Negril und muß sagen das diese beiden sympatischen Deutschen es gut verstehen jamaikanische Lockerheit mit europäischen Standard zu verbinden. Die beiden Diveguides Ian und Owen sprechen zwar kein Deutsch sind aber sehr proffesionell und erkennen sehr schnell wer fortgeschritten ist und wer nicht. Wer nicht so gut englisch spricht kann sich vor der Fahrt von Franz und Armin die wichtigsten Dinge erzählen lassen (aber als Taucher ist man ja sowiso international ;-) ) außerdem sind die Tauchgebiete Anfängergeeignet und man brauch im Grunde nur den Guides hinterherzutauchen. Auch eine gemischte Gruppe von Anfängern und fortgeschrittenen Tauchern ist kein Problem. Wenn Tauchern die Luft ausgeht werden sie von der Gruppe zum Aufstiegspunkt geleitet und tauchen dann mit den Guides auf, wärend die anderen unten warten und dann den Tauchgang fortsetzen . So muß keiner befürchten er würde Tauchzeit verlieren nur weil einer der Gruppe viel Luft verbraucht. Getaucht wird entweder in von einem Boot, das an ein überdachtes Fischerboot erinnert oder von den gemauerten Ufern des Samsara Hotels am ansehnlichen Hausriff. Franz und Armin sind immer sehr bemüht sich den Wünschen Ihre Gäste anzupassen und wenn man selbst flexibel ist dann kommt man auch voll und ganz auf seine Kosten. So geschehen z.b. als Armin nur mit mir alleine einen Nachttauchgang machte weil 2 andere kurzfristig abgesagt haben . Das macht nicht jede Basis ! Es sind die Kleinigkeiten die den Aufenthalt bei den MLD so angenehm machen so wie der Service die SD-Speicherkarte meiner Kamera auf den Basiseignen Laptop speichern zu können, wenn diese voll ist und am Ende zum Selbstkostenpreis von 2$ auf CD gebrannt zu bekommen. Als zum Ende meines Urlaubs mein vorgebuchtes Tauchpaket aufgebraucht hatte, meine Tauchgruppe aber noch einen Tauchgang machen und mich mitnehmen wollte, meinte Armin nur grinsend “Na, dann Tauch halt mit” und schenkte mir diesen Tauchgang. Das Tauchgebiet vor Negril selbst ist nicht ganz unberührt. Offiziell ist das Riff zwar ein Naturschutzgebiet in dem das Fischen verboten ist, aber die Reusen unter Wasser zeigen, das dieses Verbot nicht allzu ernst genommen wird. Das hat Auswirkungen auf Flora und Fauna. Ich war schon vor Kuba auf Cayo Largo tauchen, weit weg von der Fischerei und dort ist die Karibik noch intakt. Während dort 2 Meter lange Röhrenkorallen keine Seltenheit sind, werden diese vor Negril nicht größer als 0,5 Meter. Aber man sieht oft Delfine vorbeischwimmen und gerade morgens und am frühen Abend ist eine Unterwasserbegegnung keine Seltenheit. Alles in allem kann ich die MLD nur allen empfehlen die entspannt Tauchen wollen. Man sollte auch gleich im Samsara einchecken , dieses Hotel bietet nähmlich den Luxus nicht am Strand zu liegen. Sondern ein gemauertes Ufer zu haben von dem man ebenso gut baden gehen wie ungestört sonnen kann. Der Strand in Negril ist nämlich eine aneinanderreihung Hotels und Strandbars die, wenn man sich davor legt auch “Konsum” verlangen. Ich war leider in einem Hotel weiter im “Inneren” und habe viel Zeit an “fremden” Stränden verbracht, dadurch kann es schnell passieren das man “anlabergeschädigt” wird. Am Strand wird so ziemlich alles verkauft, von Glasperlenschmuck über Ausflüge zu Ganja bis hin zu Huren. Da kann ein Abend im All Inclusive Hotel der reinste Seelenbalsam sein. Glücklicherweise kann man auch als Hotelfremder die Angebote des Samsara nutzen, wie überall in Negril. Wer unbedingt zum Strand will kann einen Shuttlebus zu einem Partnerhotel am Strand nehmen bei dem auch das All-In-Bändchen akzeptiert wird. Zum Schluß noch was Grundsätzliches. Jamaika ist ein armes Land! Für viele ist der Tourismus die einzige Einnahmequelle. Das führt zu einem Umgang mit den Touris den einige vieleicht als krimminell verstehen könnten. Es ist auch war, das jeder Einheimische der euch mit den Worten “ Ey man, what´s up? “ begrüßt, euer Geld will. Das sollte einen aber nicht davon abhalten den Kontakt komplett zu vermeiden, denn auch wenn sie für ihre Freundlichkeit bezahlt werden wollen ist ein Abend in einer jamaikanischen Hütte ein tolles Erlebnis. Auch die Touren mit den Einheimischen sind zwar genauso teuer wie über Neckerman aber dafür zeigen sie euch Orte, die ein Pauschaltourist niemals zu sehen bekommt. SEID ABER BEI ALLEM SEHR VORSICHTIG ! Geht nicht mit dem erstbesten mit sondern wartet bis ihr jemanden trefft den ihr vertrauen könnt. Ansonsten viel Spaß auf Jamaika ! JA MAN !  Armin, Franz, Gast und Ian   Viele, viele bunte Fische
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 23.04.2006 von Bjoern+Regine [PADI adv OWD, 3 TG] |
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 28.03.2006 von susannewagener [NAUI Instructor, 800 TG] |
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Ein traumhafter Tauchurlaub Gerade kommen wir zurück von Jamaika, wo wir zwei wunderschöne Wochen verbracht haben. Als leidenschaftliche Taucher hatten wir uns via Internet die „Marine Life Divers“ in Negril als Tauchbasis ausgesucht und schon im Vorfeld von der dortigen Crew viele wichtige Informationen erhalten. Eine Anfahrtsbeschreibung zur Basis im „Sam Sara Hotel“ bekamen wir auch. Wir fuhren also nicht ins Ungewisse. Bei der Ankunft stellten wir fest, daß die Tauchbasis zwar von zwei Deutschen geleitet wird, jedoch alle Tauchlehrer und Divemaster mindestens 2-3 Sprachen fließend sprachen (neben Deutsch natürlich Englisch, außerdem Niederländisch, Italienisch, Patois...). Equipment auf dem neuesten Stand (Jackets mit integriertem Blei, Anzüge in jeder Größe) war in großen Mengen vorhanden und gut gewartet. Die Tauchbasis machte sofort einen ordentlichen und sauberen Eindruck, die Crew war durchweg sehr freundlich. Man kann zwischen Tauchgängen am sehr schönen Hausriff (das einzige richtige Hausriff in ganz Negril), Nachttauchgängen und einer großen Anzahl Bootstauchgängen wählen, zusätzlich läuft ein reger Audbildungsbetrieb (PADI). Transfers von allen Hotels in Negril (manche liegen 20 km weit weg!!!) sind selbstverständlich, und wir trafen einige Taucher an, die von den Tauchbasen ihrer eigenen Hotels zu den Marine Life Divers gewechselt hatten. Das liegt wohl unter anderem an der individuellen Betreuung auf dieser Basis, ein Fließbandbetrieb ist das hier sicher nicht! Bei unserem Eintreffen war das Equipment immer schon fertig zusammengebaut auf dem Boot, die Tauchplätze wurden kurz besprochen, unsere Wünsche mit denen der anderen Taucher abgestimmt, und los ging´s. Das Boot der Basis war überdacht, Wasser für alle wurde kostenlos mitgenommen, und meistens war man nach einer Viertelstunde schon am ersten Tauchplatz. Nach zwei streßfreien Tauchgängen (der Flaschenwechsel wurde wieder von der Crew übernommen, die nebenbei auch mit kleinen Geschichten aus dem Leben auf Jamaika für Stimmung sorgte) ging es zurück zur Basis, wo mit Hilfe der Divemaster und entsprechender Literatur noch Fischbestimmungen gemacht werden konnten. Währenddessen wurde die Ausrüstung an Land gebracht, abgespült und für den nächsten Tag vorbereitet. Das Boot fuhr täglich raus, natürlich hängt das von der Anzahl der Tauchgäste ab, aber die waren immer reichlich vorhanden. Die Tauchplätze selbst boten viele Highlights bei sehr guter Sicht, es gab Überhänge zum Durchtauchen, ein Flugzeug- und ein Schiffswrack, bei fast jedem Tauchgang sahen wir große Adlerrochen, und das Beste war eine Delphinschule, die uns einmal einen ganzen Tauchgang begleitet hat. Es gab für uns keinen Grund, die anderen Tauchbasen der Region in Augenschein zu nehmen, doch schon auf dem Wasser fiel auf, daß die Taucher von anderen Booten im Akkord ins Wasser gerieben wurden. Manche Basen hatten es wohl etwas eilig, ihr Programm durchzubekommen. Das gab es bei den Marine Life Divers nicht. Erstaunlicherweise waren die Tauchgänge bei den anderen Basen aber immer einige Euro/Dollar teurer. Das erklärt wohl auch den Wechsel einiger Taucher zu Marine Life Divers während des Urlaubs. Wir mußten nicht wechseln, was mich auch genervt hätte, wir hatten mit viel Glück und durch Internet-Recherche die zu uns passende Basis sofort gefunden. Wer wie wir im Urlaub viel taucht, weiß aus eigener Erfahrung, was an einer Tauchbasis wichtig ist. Marine Life Divers erhält von uns ein „sehr gut“, es war alles perfekt! Herzlichen Dank an die ganze Crew!
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Marine Life Divers, Negril geschrieben am 31.01.2006 von volvo [CMAS, 100 TG] |
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Ich habe meinen Urlaub vom 14.01.2006 bis zum 28.01.2006 in Negril verbracht und in dieser Zeit 7 Tg in der Basis getaucht. Auf den Anruf hin holt mich Armin pünktlich am Hotel ab. Mein erster Eindruck vom Hotel Samsara wird bestätigt durch den Eindruck den die Basis auf mich macht. Alles ist alt und es besteht ein erheblicher Investitionsbedarf in alles. Es gibt keine Toilette, keine Umzugskabinen,keine Waschgelegenheit. Armin macht mit mir einen TG am Hausriff bis 12m ob ich irgendwelche Quwalivikation besitze oder ein Ärztliches Attest ist nicht wichtig, eine Einweisung in des Tauchgebiet ist nicht erfolgt Buddysystem mache ich mit einer Amerikanerin mit 14 TG und 2 Neulingen 1 TG im Meer. Nach 20 min haben die beiden Anfänger keine Luft mehr und müssen nach oben, Armin bedeutet mir und dem Buddy weiter zu Tauchen und wo der Ausgang ist und entschwindet. Nach weiteren 10 min versuche ich den Ausgang zu finden und tauche auch ziemlich genau auf. Eine Nachbesprechung findet nicht statt und Armin bringt uns zu den Hotels zurück. Für den ersten Tg mit Boot werde ich wieder pünktlich abgeholt und muß feststellen das wieder die beiden Anfänger ein Supertaucher ein Amerikaner und ich die Gäste sind und sehe zum erstenmal das Boot. Das Equibment befindet sich bereits an Bord einsteigen über eine glitschige Treppe immer wenn die Welle oben ist und schon geht es los. Als Guids an Bord Owen und Ian keine Ahnung welche Erfahrung sie haben. Erster Spot wird bald erreicht und Owen springt ins Wasser alles rein und runter Buddy,Tauchgebiet,wo lang Strömung, was zu sehen keine Ansage. Alle paar Minuten Luftchek dazu wird sich auf den Boden oder in die Korallen gestellt alles taucht wild durcheinander Abstände bis zu 30 m nur noch Blasen zu sehen dann die Anfänger raus alles andere weiter tauchen nach Lust und Laune und aufsteigen nach eigenem Ermessen. Nach der Pause nun Ian ohne Briefing ins Wasser nichts ist anders nur friert er schneller und muß nach 30 min mit den Anfänger und dem Supertaucher aus dem Wasser alle andere weiter Tauchen. Am zweiten TG mit Boot kommt ein Bekannter mit der zuvor bei den Scuba war und hier noch schlimmere Erfahrungen machen musste, Armin holz uns pünktlich ab und ich habe Gelegenheit ihm meine Bedenken mitzuteilen,auf den RiffTg verzichtet Armin heute kümmert auch das Zertifikat meines Bekannten, wieder ist alles auf dem Boot,zum Spot und siehe da nun gibt es Briefing vor jedem TG. Das Boot ist in einem Zustand mit dem man nur in der Nähe vom Ufer sein sollte und ich bekomme von Armin auf die Frage wann es ein neues Boot gebe das das Wrack repariert werde soll. Nun denn als Deutsche Tauchschule auch von TUI empfohlen könnte man schon erwarten das wenigsten ein Deutsch sprechender Guid im Boot währe aber das sind Wünsche die sich nicht erfüllen. Gute Englisch kenntnisse sind daher ebeso zu empfehlen wie eine gehörige Portion Jamaikanisches Tauchgefühl immer schön Funny. Die Sonne und die guten Spot haben nur teilweise für diese Basis entschädigt. Aber ein Highligt soll nicht verschwieden werden. Da es kein Spülbecken gibt spülen die Guids mit wenig Lust das Equibment.
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14.10.2008 06:06 Taucher Online : 57 Heute 1238, ges. 29353356 Besucher
 
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